Fossile und Kernenergie
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
FDP00
SPD 2
AfD 181
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 6
- Die Lausitzer Braunkohle bleibt für Brandenburg erhalten und wird nicht Windkraftprojekten geopfert.
- Der Betrieb der Raffinerie PCK Schwedt wird nach ihrem bisherigen Geschäftsmodell gesichert.
- Die Braunkohle wird als wichtiger Wirtschaftsfaktor erhalten.
- Die Stromerzeugung aus Kohle wird erhalten, soweit sie am freien Markt konkurrenzfähig ist.
- Moderne Gas- und Kohlekraftwerke sowie Kraft-Wärme-Kopplung werden weiter genutzt, bis bezahlbarer und funktionierender Ersatz gesichert ist.
- Konventionelle Kohlekraftwerke werden zur Sicherung der Grundlast weiterbetrieben.
Ohne klare Richtung 2
BSW 4
Bleibt wie bisher 4
- Ein Vorziehen des Braunkohleausstiegs wird abgelehnt.
- Die Nutzung von Erdgas und Kohle bleibt für eine sichere Energieversorgung der Betriebe erforderlich.
- Ein Verzicht auf Erdgas und Kohle soll erst bei Verfügbarkeit alternativer Technologien und Energieträger erfolgen.
- Ein Kohleausstieg vor 2038 wird abgelehnt.
CDU 2
Grüne 1321
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 5
- Der Bau neuer Gaskraftwerke zur Stromerzeugung aus fossilem Gas wird verhindert.
- Die Energiewirtschaft soll von fossilen auf erneuerbare Energiequellen umgestellt werden.
- Strom soll aus Wind und Sonne kommen, grüner Wasserstoff soll fossile Rohstoffe in Stahlproduktion, Raffinerien und chemischer Industrie ersetzen.
- Die Exploration neuer Gasvorkommen in Brandenburg wird abgelehnt.
- Wald und Schutzgebiete sollen nicht dem Kiesabbau weichen.
Mehr Pflichten 9
- Der Bau neuer Gaskraftwerke zur Stromerzeugung aus fossilem Gas wird verhindert.
- Das Land soll sicherstellen, dass Bergbauunternehmen den Betrieb nicht abrupt einstellen und die Lausitz keinen erneuten Strukturbruch erlebt.
- Ein verbindlicher Ausstiegsfahrplan soll das Ende der Kohleförderung bis spätestens 2030 steuern.
- Für Schäden durch den Kohleabbau soll per Gesetzesinitiative eine Beweislastumkehr eingeführt werden.
- Bodenschätze werden möglichst naturschonend und verhältnismäßig genutzt.
- Das Bergbaurecht wird mit nachhaltigen, ökologischen und ethischen Grundsätzen reformiert.
- Künftige Förderrechte werden an den Aufbau einer tragfähigen Recyclingkette für den geförderten Rohstoff oder eine andere dauerhafte Verringerung der Abbauabhängigkeit geknüpft.
- Die Exploration neuer Gasvorkommen in Brandenburg wird abgelehnt.
- Wald und Schutzgebiete sollen nicht dem Kiesabbau weichen.
FW 523
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Zum Ausgleich schwankender Wind- und Solareinspeisung wird der Bau grund- und mittellastfähiger Gaskraftwerke mit insgesamt 4.000 MW vorangetrieben.
- Die Lausitz wird als Standort für Gas-und-Dampf-Kraftwerke gefördert.
- Neue Gaskraftwerke steigen erst auf Wasserstoff um, wenn dieser zu vertretbaren Preisen verfügbar ist.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 3
Koalitionsvertrag 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht