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Thüringen gemeinsam voranbringen – demokratisch, sozial, ökologisch. Koalitionsvertrag zwischen den Parteien DIE LINKE, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für die 6. Wahlperiode des Thüringer Landtags

Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit

Koalitionsvertrag · Koalition aus Linke, SPD und Grüne · unterzeichnet 04.12.2014 · Original

Der Vertrag enthält 33 von 1.756 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.

Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 33
  1. Thüringen ist ein weltoffenes Land, das Menschen willkommen heißt und Zuwanderung als Bereicherung versteht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Thüringen muss ein weltoffenes Land sein, das Menschen willkommen heißt und Zuwanderung als Bereicherung versteht. Link zum Original
  2. Flüchtlinge finden in Thüringen eine humanitäre Aufnahme.

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    Wortlaut im Vertrag
    Flüchtlinge finden in Thüringen eine humanitäre Aufnahme. Link zum Original
  3. Die Willkommenskultur wird verbessert, um mehr Internationalität für Thüringen und den Arbeitsmarkt zu erreichen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Es ist notwendig, die Willkommenskultur zu verbessern, um mehr Internationalität für Thüringen und den Arbeitsmarkt zu erreichen. Link zum Original
  4. Die Achtung der Grund- und Menschenrechte jedes Einzelnen ist Grundlage der Flüchtlingspolitik des Landes.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Achtung der Grund - und Menschenrechte jedes und jeder Einzelnen ist Grundlage der Thüringer Flüchtlingspolitik. Link zum Original
  5. Allen nach Thüringen Geflüchteten wird mit Respekt und Würde begegnet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Allen, egal ob sie als Asylsuchende, Bürgerkriegsflüchtlinge oder aus anderen Gründen nach Thüringen geflüchtet sind, soll mit Respekt und Würde begegnet werden. Link zum Original
  6. Alle Geflüchteten erfahren unabhängig von ihren Anerkennungschancen eine unvoreingenommene, würdige und faire Behandlung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Unabhängig von der Chance auf die Anerkennung in einem Asylverfahren soll en alle eine unvoreingenommene, würdige und faire Behandlung erfahren. Link zum Original
  7. Das Land bekennt sich zur humanitären Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auf dieser Grundlage bekennt sich die Koalition zur humanitären Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen in Thüringen und verständigen sich auf folgende Maßnahmen: Link zum Original
  8. Ein Flüchtlingsgipfel wird durchgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Deshalb werden wir einen Flüchtlingsgipfel durchführen und mit den Landkreisen und kreisfreien Städten ein langfristiges Konzept für die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen erarbeiten. Link zum Original
  9. Mit Landkreisen und kreisfreien Städten wird ein langfristiges Konzept für Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen erarbeitet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Deshalb werden wir einen Flüchtlingsgipfel durchführen und mit den Landkreisen und kreisfreien Städten ein langfristiges Konzept für die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen erarbeiten. Link zum Original
  10. Leitbild der Flüchtlingsunterbringung ist die dezentrale Unterbringung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Leitbild für die Unterbringung von Flüchtlingen wird die dezentrale Unterbringung sein. Link zum Original
  11. Landkreise und kreisfreie Städte werden bei der dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen einschließlich haushaltsmäßiger Untersetzung unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu werden wir die Landkreise und kreisfreien Städte bei der Umsetzung der dezentralen Unterbringung, inklusive haushaltsmäßiger Untersetzung (investive Landesförderung im Grundsatz nur bei dezentraler Unterbringung), unterstützen. Link zum Original
  12. Investive Landesförderung für die Flüchtlingsunterbringung gibt es grundsätzlich nur bei dezentraler Unterbringung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu werden wir die Landkreise und kreisfreien Städte bei der Umsetzung der dezentralen Unterbringung, inklusive haushaltsmäßiger Untersetzung (investive Landesförderung im Grundsatz nur bei dezentraler Unterbringung), unterstützen. Link zum Original
  13. Eine gesetzliche Inanspruchnahme der kreisangehörigen Gemeinden durch die Landkreise bei der Suche nach dezentralen Unterkünften wird in Abstimmung mit dem Gemeinde- und Städtebund geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die Schaffung der gesetzlichen Inanspruchnahme der kreisangehörigen Gemeinden durch die Landkreise bei der Suche nach dezentralen Unterkünften in Abstimmung mit dem Gemeinde - und Städtebundes prüfen. Link zum Original
  14. Die Erstaufnahme von Flüchtlingen orientiert sich am Grundsatz menschenwürdiger Aufnahme und Unterbringung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Erstaufnahme von Flüchtlingen wird sich am Grundsatz der menschenwürdigen Aufnahme und Unterbringung orientieren. Link zum Original
  15. Asylbewerber und Flüchtlinge erhalten einen unbürokratischeren Zugang zur medizinischen Versorgung.

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    Wortlaut im Vertrag
    Asylbewerberinnen und -bewerbern sowie Flüchtlingen wird ein unbür okratischerer Zugang zur medizinischen Versorgung verschafft. Link zum Original
  16. Durch Verhandlungen mit GKV und Leistungsträgern wird eine Gesundheitskarte für Asylbewerber nach dem Bremer Modell ermöglicht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Landesregierung wird durch Verhandlungen mit der Arbeitsgemeinschaft der GKV und den Leistungsträgern die Ausgabe einer Gesundheitskarte analog zum „Bremer Modell“ ermöglichen. Link zum Original
  17. Mit der Novellierung des Flüchtlingsaufnahmegesetzes erhalten Asylbewerber in allen Kommunen Bargeld statt Gutscheinen und Sachleistungen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Kontext einer Novellierung des Thüringer Flüchtlingsaufna hmegesetzes wird sichergestellt, dass künftig in allen Kommunen anstelle einer Leistungsgewährung in Form von Gutscheinen und Sachleistungen die Zahlung von Bargeld an Asylbewerberinnen und -bewerber erfolgt. Link zum Original
  18. Für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge wird eine Clearingstelle eingerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Insbesondere unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bedürfen besonderen Schutzes. Wir wollen deshalb eine Clearingstelle für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge in Thüringen einrichten. Link zum Original
  19. Das Land finanziert kommunale Aufnahme- und Integrationskonzepte für menschenwürdige Aufnahme, Beratung, Sozialbetreuung und Integration von Flüchtlingen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das Land wird kommunale Aufnahme - und Integrationskonzepte finanzieren, auf deren Grundlage die menschenwürdige Aufnahme, flüchtling sspezifische (Erst -)Beratung, qualifizierte Sozialbetreuung und Maßnahmen zur Integration von Flüchtlingen künftig sichergestellt sind. Link zum Original
  20. Die Kompetenzen des Integrationsbeirates werden erweitert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Kompetenzen des Integrationsbeirates werden wir erweitern, die Aufgaben des/der Ausländerbeauftragten als künftiger/künftige Beauftragter/Beauftragte für Integration, Migration und Flüchtlinge werden wir neu fassen. Link zum Original
  21. Das Amt des Ausländerbeauftragten wird zu einem Beauftragten für Integration, Migration und Flüchtlinge mit neu gefassten Aufgaben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Kompetenzen des Integrationsbeirates werden wir erweitern, die Aufgaben des/der Ausländerbeauftragten als künftiger/künftige Beauftragter/Beauftragte für Integration, Migration und Flüchtlinge werden wir neu fassen. Link zum Original
  22. Gemeinsam mit Kirchen, Gewerkschaften, Kammern, Verbänden und Migrantenorganisationen wird eine aktive Einwanderungspolitik vorangetrieben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Grundsätzlich streben wir an, insbesondere gemeinsam mit Kirchen, Religions - und Weltanschauungsgemeinschaften, Gewerkschaften, Kammern, Verbänden und Organisationen der Migrantinnen und Migranten eine aktive Einwanderungspolitik zu forcieren. Link zum Original
  23. Das Anerkennungsgesetz für ausländische Berufsabschlüsse wird zur weiteren Erleichterung der Anerkennung weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden das Gesetz für die Anerkennung im Ausland erworbener Berufsabschlüsse im Sinne einer weiteren Erleichterung der Anerkennung und des Ausbaus der Nachqualifizierungsmöglichkeiten weiterentwickeln und somit die Voraussetzungen für gesellschaftliche Teilhabe von Migrantinnen und Migranten verbessern. Link zum Original
  24. Die Nachqualifizierungsmöglichkeiten für im Ausland erworbene Berufsabschlüsse werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden das Gesetz für die Anerkennung im Ausland erworbener Berufsabschlüsse im Sinne einer weiteren Erleichterung der Anerkennung und des Ausbaus der Nachqualifizierungsmöglichkeiten weiterentwickeln und somit die Voraussetzungen für gesellschaftliche Teilhabe von Migrantinnen und Migranten verbessern. Link zum Original
  25. Die Abschiebepraxis wird bis Ende des ersten Quartals 2015 überprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Landesregierung wird während einer bis zum Ende des ersten Quartals 2015 vorzunehmenden Prüfung der Abschiebepraxis in Thüringen im Rahmen des § 60a Abs. 1 Aufenthaltsgesetz eine vorübergehende Aussetzung aufenthaltsbeendender Maßnahmen zur Vermeidung unbilliger Härten erlassen. Link zum Original
  26. Während der Prüfung werden aufenthaltsbeendende Maßnahmen zur Vermeidung unbilliger Härten nach § 60a Abs. 1 Aufenthaltsgesetz vorübergehend ausgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Landesregierung wird während einer bis zum Ende des ersten Quartals 2015 vorzunehmenden Prüfung der Abschiebepraxis in Thüringen im Rahmen des § 60a Abs. 1 Aufenthaltsgesetz eine vorübergehende Aussetzung aufenthaltsbeendender Maßnahmen zur Vermeidung unbilliger Härten erlassen. Link zum Original
  27. Das Land nimmt im Rahmen von Bund-Länder-Absprachen Hilfsbedürftige, insbesondere aus Kriegsgebieten, auf.

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    Wortlaut im Vertrag
    Thüringen wird bereit sein, seinen humanitären Verpflichtungen im Rahmen gesonderter Bund-Länder- Absprachen zur Aufnahme von Hilfsbedürftigen, insbesondere aus Kriegsgebieten, nachzukommen und derartige Programme zu initiieren. Link zum Original
  28. Das Land initiiert Programme zur humanitären Aufnahme von Hilfsbedürftigen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Thüringen wird bereit sein, seinen humanitären Verpflichtungen im Rahmen gesonderter Bund-Länder- Absprachen zur Aufnahme von Hilfsbedürftigen, insbesondere aus Kriegsgebieten, nachzukommen und derartige Programme zu initiieren. Link zum Original
  29. Für langjährig Geduldete wird ein humanitäres, alters- und stichtagsunabhängiges Bleiberecht mit realistischen Anforderungen angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ebenso strebt die Koalition ein humanitäres alters - und stichtagsunabhängiges Bleiberecht mit realistischen Anforderungen für langjährig Geduldete an und wird sich für die Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes auf Bundesebene einsetzen. Link zum Original
  30. Auf Bundesebene wird die Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes gefordert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ebenso strebt die Koalition ein humanitäres alters - und stichtagsunabhängiges Bleiberecht mit realistischen Anforderungen für langjährig Geduldete an und wird sich für die Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes auf Bundesebene einsetzen. Link zum Original
  31. Es wird, auch über den Bundesrat, darauf hingearbeitet, dass möglichst viele in Thüringen lebende Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit auf allen Ebenen wählen und abstimmen dürfen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei der Ausweitung des Wahlrechts ist auch darauf hinzua rbeiten, auch durch Ausschöpfen der Handlungsmöglichkeiten im Bundesrat, dass möglichst viele Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit, die in Thüringen leben, Wahl - und Abstimmungsrecht auf allen Ebenen erhalten. Link zum Original
  32. Ein bundeseinheitliches humanitäres Bleiberecht für Opfer rassistischer Gewalt ohne Aufenthaltsstatus oder mit Duldung wird angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen uns für ein bundeseinheitliches humanitäres Bleiberecht für Opfer rassistischer Gewalt ohne Aufenthaltsstatus bzw. mit einer Duldung ein und wer den eine Umsetzung in eigener Landeskompetenz prüfen. Link zum Original
  33. Eine Umsetzung des Bleiberechts für Opfer rassistischer Gewalt in eigener Landeskompetenz wird geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen uns für ein bundeseinheitliches humanitäres Bleiberecht für Opfer rassistischer Gewalt ohne Aufenthaltsstatus bzw. mit einer Duldung ein und wer den eine Umsetzung in eigener Landeskompetenz prüfen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (Linke 12, SPD 6 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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