Landwirtschaft und Umwelt: Vertrag und Programme
Ideen verbinden – Chancen nutzen. Schleswig-Holstein gestalten. Koalitionsvertrag 2022–2027 (CDU, Bündnis 90/Die Grünen)
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 19.10.2026.
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Unter jedem Punkt des Koalitionsvertrags stehen die Forderungen aus den Wahl- und Grundsatzprogrammen der Koalitionsparteien, die ihm entsprechen. Die Prozentzahl gibt an, wie weit sich eine Forderung im Vertragspunkt wiederfindet: je höher, desto näher am Wortlaut; niedrige Werte heißen dasselbe Ziel mit anderem Mittel. Gezeigt werden je Partei zunächst die zwei höchsten Werte.
Wie viel von diesem Kapitel steht in den Programmen?
- CDU69 %249 von 360 Vertragspunkten finden sich im Programm wieder · mittlere Übereinstimmung je Vertragspunkt 51 % · Wahlprogramm 2022 und Grundsatzprogramm 2024
- Grüne70 %251 von 360 Vertragspunkten finden sich im Programm wieder · mittlere Übereinstimmung je Vertragspunkt 51 % · Wahlprogramm 2022 und Grundsatzprogramm 2020
Der Vertrag Punkt für Punkt
Die heimische Landwirtschaft wird unterstützt, ob konventionell oder ökologisch, im Haupt- oder Nebenerwerb.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: CDU 97 % · Grüne 33 % KI
Familiengeführte Agrarbetriebe werden bei Ernährungssicherheit, Klima-, Gewässer- und Naturschutz, Biodiversität, Tierwohl und Energieerzeugung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 78 % · Grüne 39 % KI
Für Planungssicherheit in der Landwirtschaft werden Entscheidungen über die Legislaturperiode hinaus und ein langfristiger Konsens angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 94 % · Grüne 47 % KI
Der Dialogprozess „Zukunft der Landwirtschaft“ wird fortgeführt und verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 87 % · Grüne 47 % KI
Die 24 Thesen des Dialogprozesses gelten als Leitlinie für künftige Entscheidungen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 39 % KI
Zu den im Dialogprozess erarbeiteten Visionen werden konkrete Maßnahmen entwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 93 % · Grüne 45 % KI
Auf Bundesebene wird auf rasche umfangreiche Investitionsprogramme für schweinehaltende Betriebe hingewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 43 % KI
Die Ergebnisse der Borchert-Kommission sollen umgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 84 % · Grüne 94 % KI
Die Landwirtschaft soll gute Wettbewerbsbedingungen haben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 46 % KI
Bundes- und EU-Standards für die Landwirtschaft werden nicht weiter verschärft, um Wettbewerbsnachteile zu verhindern.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 88 % KI
Agrarimportprodukte müssen ausnahmslos den heimischen Standards entsprechen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 98 % KI
Die Tierwohlstandards werden EU-weit harmonisiert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 36 % KI
Ein vereinfachtes Baurecht für Tierwohlställe wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 95 % KI
Der Umbau der Tierhaltung wird über Agrarinvestitionsprogramme ausreichend gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 94 % · Grüne 61 % KI
Eine flächengebundene Tierhaltung, gestützt auf Steuer-, Dünge- und Baurecht, wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 42 % · Grüne 85 % KI
Eine verständliche und transparente Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 65 % · Grüne 79 % KI
Die Vorschläge des Bundes zu einer verbindlichen Tierhaltungskennzeichnung werden begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 64 % · Grüne 84 % KI
Langfristig wird ein Umbau zu artgerechter Tierhaltung mit Auslauf oder Weidehaltung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 68 % · Grüne 87 % KI
Auf Bundesebene wird ein eigenständiges Finanzierungsinstrument wie eine Tierwohlabgabe angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 91 % · Grüne 99 % KI
Steht das Immissionsschutzrecht dieser Tierhaltung entgegen, werden auf Bundes- und EU-Ebene emissionsrechtliche Anpassungen im Bau- und Umweltrecht angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 84 % · Grüne 99 % KI
Landwirte werden beim Umbau der Tierhaltung umfassend beraten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 36 % · Grüne 58 % KI
Eine Haltungs- und Herkunftskennzeichnung wird eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 82 % · Grüne 77 % KI
Vermarktungsstrukturen für regionale landwirtschaftliche Produkte werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 96 % · Grüne 64 % KI
Die Herkunft von Lebensmitteln soll auch in der Gastronomie und bei verarbeiteten Produkten erkennbar sein.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 56 % · Grüne 48 % KI
Die tierische Produktion soll unter hohen Standards im Land gehalten und ihre Abwanderung ins Ausland verhindert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 67 % KI
Auf Bundesebene werden verlässliche Standards und Kennzeichnungspflichten für Inhaltsstoffe und Herstellung von Lebensmitteln angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 95 % · Grüne 68 % KI
Die Wahlfreiheit der Konsumenten entlang der Lebensmittelkette wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 32 % · Grüne 94 % KI
Die Agrarverwaltung wird modernisiert und die Zusammenarbeit der Behörden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 57 % KI
Durch Digitalisierung werden Bürokratie abgebaut sowie Kontroll- und Antragsverfahren für Agrarbetriebe vereinfacht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 57 % KI
Geprüft wird, wie Landwirte durch freiwillige Datenbereitstellung in der Risikobewertung profitieren und Kontrollen effizienter werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 43 % KI
Die AG Bürokratieabbau wird fortgeführt und ihre Ergebnisse werden transparent gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 46 % KI
Innovative Agrartechniken wie Jätroboter, digitale Düngeausbringung oder KI-gestützte Unkrauterkennung werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 68 % · Grüne 99 % KI
Die Digitalisierung in der Landwirtschaft wird unterstützt, damit öffentliche Daten für die Betriebsplanung nutzbar sind.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 39 % · Grüne 39 % KI
Die Datenhoheit über Betriebsdaten liegt bei den Landwirten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Die Nutzung der GeoBox als Mehrländerlösung wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Das Projekt „Schulklassen auf dem Bauernhof“ wird fortgeführt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Jedes Schulkind soll während der Schulzeit einmal einen Bauernhof besuchen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Ab der Kita soll Bildungsarbeit vermitteln, woher Lebensmittel kommen, wie sie produziert und frisch zubereitet werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 99 % KI
Das EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch wird ab dem Schuljahr 2023/24 fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 58 % KI
Der Ernährungsführerschein wird flächendeckend an Schulen eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Die Ziele des Green Deal und der Farm-to-Fork-Strategie werden vorangebracht und mit der europäischen Agrarpolitik verknüpft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 88 % · Grüne 32 % KI
Eine nachhaltige Versorgungssicherheit wird gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 59 % · Grüne 47 % KI
Umweltleistungen der Landwirtschaft werden angemessen honoriert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 96 % · Grüne 46 % KI
Deutsche Tierschutzstandards sollen auch für Export, Haltung und Schlachtung außerhalb der EU Maßstab sein.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 35 % · Grüne 37 % KI
Auf EU-Ebene werden die Genehmigungsverfahren für Tiertransporte entsprechend angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Statt Lebendtieren soll mehr verarbeitetes Fleisch exportiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 86 % · Grüne 36 % KI
Regionale Schlachthöfe werden erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 88 % · Grüne 43 % KI
Mobile Schlachtungen werden ausgebaut und einfacher ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 97 % KI
Ein wissenschaftlich fundiertes, bestandsorientiertes Gänsemanagement wird eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 66 % · Grüne 35 % KI
Für betroffene Landwirte werden wirksame Lösungen gegen Gänseschäden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 39 % KI
Der Vertragsnaturschutz wird ausgebaut und um Entschädigungsmodelle ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Bei der EU-Kommission wird beantragt, den günstigen Erhaltungszustand der Nonnengans festzustellen und sie in Anhang II der Vogelschutzrichtlinie zu überführen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 77 % KI
Der Antrag betrifft nur die Nonnengans und umfasst die Frage, welchen Förder- und Entschädigungsspielraum eine Bejagung zuließe.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 53 % KI
Bei der Graugans werden jagdliche Instrumente einschließlich Eiersammeln zur Bestandsregulierung ermöglicht, ohne den Erhaltungszustand zu gefährden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 79 % KI
Das Management landeseigener Flächen an der Westküste durch Pflege, Beweidung und Mahd wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 36 % · Grüne 59 % KI
Eine Vorlandbeweidung über das bisherige Maß von etwa 50 Prozent hinaus wird ausgeschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 88 % KI
Auf eine grenzüberschreitende Strategie mit Dänemark, den Niederlanden und Niedersachsen wird hingewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Eine akzeptable Koexistenz von Nutztierhaltung und Wildtieren wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 40 % Gesetz zur Änderung des Landesjagdgesetzes und anderer Vorschriften · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
- 35 % Gesetzentwurf zur Änderung des Landesjagdgesetzes und anderer Regelungen anlässlich der Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, in Arbeit
Entsprechungen in den Programmen: CDU 39 % · Grüne 41 % KI
Das Wolfsmanagement wird beibehalten und bei Bedarf weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 45 % Gesetz zur Änderung des Landesjagdgesetzes und anderer Vorschriften · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
- 45 % Gesetzentwurf zur Änderung des Landesjagdgesetzes und anderer Regelungen anlässlich der Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, in Arbeit
Entsprechungen in den Programmen: CDU 42 % · Grüne 84 % KI
Landwirte werden weiter bei der Anschaffung von Wolfsschutzzäunen und Herdenschutzhunden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 58 % KI
Geprüft wird, wie Folgeschäden durch Wölfe unbürokratischer ausgeglichen werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Die Entnahme auffälliger, gefährlicher Wölfe wird im Einzelfall genehmigt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 74 % Gesetz zur Änderung des Landesjagdgesetzes und anderer Vorschriften · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
- 62 % Gesetzentwurf zur Änderung des Landesjagdgesetzes und anderer Regelungen anlässlich der Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, in Arbeit
Entsprechungen in den Programmen: CDU 42 % KI
Der Wolf wird mit ganzjähriger Schonzeit ins Jagdrecht aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 90 % Gesetz zur Änderung des Landesjagdgesetzes und anderer Vorschriften · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
- 90 % Gesetzentwurf zur Änderung des Landesjagdgesetzes und anderer Regelungen anlässlich der Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, in Arbeit
Entsprechungen in den Programmen: CDU 89 % · Grüne 36 % KI
Ein unabhängiges „Kompetenzzentrum für klimaeffiziente Landwirtschaft“ wird gegründet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 97 % · Grüne 57 % KI
Die Landwirtschaft wird bei der Reduzierung von Treibhausgasemissionen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 44 % KI
Die Landwirtschaft soll mit Begleitung des Kompetenzzentrums an den Klimawandel angepasst werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 42 % · Grüne 53 % KI
Klimaschonende und klimaangepasste Landwirtschaft wird honoriert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 94 % · Grüne 43 % KI
Auf EU- und Bundesebene wird ein CO2-transparenter Agrarhandel bzw. ein Grenzausgleich gegen Carbon Leakage angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 97 % · Grüne 39 % KI
Mit Allianz für Gewässerschutz, Gewässerschutzberatung und optimiertem Grundwassermessnetz wird der Gewässerschutz fortgesetzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 98 % · Grüne 46 % KI
Das nachhaltige Wirtschaftsdüngermanagement in der Tierhaltung wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 43 % · Grüne 37 % KI
Verfahren zur besseren Transportwürdigkeit von Wirtschaftsdünger und neue Lagerungs- und Ausbringungsverfahren gegen Stickstoffverluste werden erprobt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 36 % · Grüne 41 % KI
Eine digitale Plattform zur besseren Nährstoffnutzung und zum Vollzug des Düngerechts wird eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 47 % KI
Die EU-Nitrat- und Wasserrahmenrichtlinien werden konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 44 % · Grüne 66 % KI
Die fachliche Weiterentwicklung des Düngerechts wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 64 % KI
Die Umsetzung des Düngerechts im Land wird wirksam kontrolliert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 98 % KI
In Roten Gebieten sollen düngerechtliche Auflagen für besonders gewässerschonende Betriebe differenziert werden können.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 37 % KI
Der Anteil ökologisch wirtschaftender Betriebe soll verdoppelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 44 % · Grüne 94 % KI
Die Ausbildung in der Ökoklasse und im 3. Ausbildungsjahr wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 36 % · Grüne 63 % KI
Konventionelle und ökologische Auszubildende erhalten im 3. Ausbildungsjahr spezialisierten und gemeinsamen Unterricht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 78 % · Grüne 42 % KI
Gute Agrarböden sollen vorrangig landwirtschaftlich genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 87 % KI
Ausgleichsmaßnahmen sollen möglichst durch ökologische Aufwertung bereits genutzter Flächen erfolgen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 43 % · Grüne 44 % KI
Geprüft wird, ob auch Landwirte mit aktiver Landschaftspflege beauftragt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 98 % KI
Regionale Wertschöpfungsketten werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Gesetz zur Änderung des Ladenöffnungszeitengesetzes · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: CDU 78 % · Grüne 100 % KI
Lokale Absatzmöglichkeiten für Nahrungsmittel werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 99 % KI
Die Genehmigung kleiner Molkerei-, Fleischerei- und Schlachtbetriebe wird vereinfacht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 43 % · Grüne 99 % KI
Die Vermarktung regionaler Erzeugnisse wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Gesetz zur Änderung des Ladenöffnungszeitengesetzes · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 83 % KI
Digitale Plattformen wie das Gütezeichen Schleswig-Holstein zur Vernetzung lokaler Anbieter werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Die Weiterentwicklung des Gütezeichens wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Das Gütezeichen wird um weitere Produkte wie Rindermast ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 46 % KI
Der Vertragsnaturschutz wird gemeinsam mit der Landwirtschaft weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 54 % · Grüne 48 % KI
Naturschutzberatung und Förderkatalog für die Landwirtschaft werden ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 66 % · Grüne 43 % KI
Der Landesverband des Deutschen Verbandes für Landespflege wird institutionell gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 43 % KI
Die Aufwertung von Knicks wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 66 % KI
Regionale Aktivitäten wie die Lokalen Aktionen und die Modellregion Schlei werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 97 % KI
Eine von bäuerlichen Familienbetrieben geprägte, klimagerechte Landwirtschaft mit Nutztierhaltung wird erhalten und gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 58 % KI
Die Ökologisierung der Landwirtschaft wird für die Betriebe leichter umsetzbar gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · Grüne 96 % KI
Die Ziele des Green Deal und der Farm-to-Fork-Strategie werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 45 % · Grüne 43 % KI
Die Eco-Schemes der EU-Agrarpolitik werden begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 44 % · Grüne 87 % KI
Eco-Schemes und Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen sollen nach einer Evaluierung ein attraktives Angebot für alle Betriebstypen, insbesondere Weidemilch- und Ökobetriebe, bieten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 62 % · Grüne 94 % KI
Geprüft wird eine Flexibilisierung der Vertragslaufzeit von Agrarumweltmaßnahmen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
- Der Systemwechsel für die GAP-Förderperiode ab 2027 wird bereits jetzt vorbereitet.
- Das DVL-Punktemodell wird über Modellprojekte zu einer Gemeinwohlprämie weiterentwickelt.
- Deichsicherung mit Schafhaltung und hohe Tierwohlstandards in der Weidetierhaltung erhalten hohen Stellenwert.
- Der Insekten- und Wiesenvogelschutz wird weiterentwickelt, auch durch angepasste Bewirtschaftung.
- Eine möglichst flächendeckende Weidetierhaltung wird angestrebt.
- Nutzungsbeschränkungen wie angepasste Wasserstände, eingeschränkte Düngung oder spätere Mahd werden finanziell ausgeglichen.
- Definierte Erfolge solcher Maßnahmen werden zusätzlich honoriert.
- Die Landesstrategie zum Jakobskreuzkraut wird weiter umgesetzt, evaluiert und gegebenenfalls angepasst.
- Weidetierhaltung wird durch den Abbau von Zaunvorgaben und komplizierten Meldeverfahren attraktiver gemacht.
- Modellprojekte für eine grundwassernahe Grünlandbewirtschaftung werden entwickelt.
- Die Rahmenbedingungen für Paludikulturen, vielseitige Fruchtfolgen und Agroforst werden weiterentwickelt.
- Der Gemüseanbau im Land wird gestärkt und ausgeweitet.
- Das Beratungsangebot für Gemüsebetriebe wird ausgebaut.
- Regionale Vermarktungsstrukturen für Gemüse werden gestärkt.
- In der Außer-Haus-Verpflegung sollen mehr Qualität, Saisonalität, Regionalität, Vielfalt und Nachhaltigkeit umgesetzt werden.
- Für die Gemeinschaftsverpflegung öffentlicher Einrichtungen werden entsprechende Standards unter Beachtung sozialer Belange eingeführt.
- In landeseigenen Einrichtungen soll der Anteil regionaler Bio-Lebensmittel mindestens 20 Prozent betragen.
- Mehr Wissen über Lebensmittel und Alltagskompetenz sollen Lebensmittelverluste verringern.
- Die nationale Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung wird unterstützt.
- Innovative Projekte für mehr Lebensmittelwertschätzung werden gefördert.
- Geprüft wird, wie Lebensmittelverschwendung durch Aufklärung und Beseitigung rechtlicher Hindernisse reduziert werden kann.
- Die Hofübernahme durch Junglandwirte soll attraktiver werden.
- Das Beratungsangebot für Hofübernahmen wird ausgeweitet, ausdrücklich einschließlich sozio-ökonomischer Beratung.
- Einer Konzentration landwirtschaftlicher Flächen bei Investoren und Finanzindustrie wird entgegengewirkt.
- Share Deals beim Erwerb landwirtschaftlicher Flächen sollen durch den Bund wirksam eingeschränkt werden.
- Eine nachhaltige, sozial- und umweltverträgliche Agrarstruktur wird gestärkt.
- Die Entwicklung landwirtschaftlicher Betriebe hin zu Direktvertrieb, solidarischer Landwirtschaft, Bürgeraktien, Genossenschaften und Tourismuskooperationen wird stärker begleitet.
- Die Zahl gehaltener Tiere pro Flächeneinheit soll verringert werden.
- Chemischer Pflanzenschutz und Düngung sollen so gering wie möglich gehalten und verringert werden.
- Ein Programm zur Verringerung des Pflanzenschutzmitteleinsatzes in allen Bereichen wird aufgelegt.
- Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie wird weiter umgesetzt.
- Natur- und umweltverträgliche Alternativen zu chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln werden gefördert.
- Maßnahmen zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit von Kulturpflanzen werden gefördert.
- Es werden Anreize für vielfältige Fruchtfolgen und Mischkulturen mit ausreichenden Anbaupausen gesetzt.
- Technologieoffene Anwendungen zur Gesunderhaltung von Pflanzen werden gefördert.
- Neue Anbausysteme und digitale Lösungen im Pflanzenbau werden gefördert.
- Umwelt- und Naturschutz und Landwirtschaft sollen stärker zusammenwirken.
- Die Nährstoffeffizienz in der Landwirtschaft soll durch technischen Fortschritt und Wissenstransfer gesteigert werden.
- Die Landwirtschaft wird bei der Reduzierung von Nährstoffeinträgen unterstützt.
- Die landesweite Gewässerschutzberatung wird fortgeführt.
- Der Gartenbau, etwa die Baumschulproduktion, wird bei der Umstellung auf umweltschonende Verfahren unterstützt.
- Bevorzugt sollen Alternativen zu Pflanzenschutzmitteln, Kunststoffen und Torf genutzt werden.
- Die Zusammenarbeit von Wasserwirtschaft und Landwirtschaft in der „Allianz für den Gewässerschutz“ wird fortgeführt.
- Gewässerrandstreifen sollen weiter Nährstoff- und Pflanzenschutzmitteleinträge mindern.
- Ein freiwilliges Anreizsystem für breitere Gewässerabstände wird unterstützt.
- Der Anteil an Flächen mit hohem Naturwert in der Agrarlandschaft soll deutlich gesteigert werden.
- Eine neue Eiweißstrategie soll den heimischen Anbau von Eiweißpflanzen wettbewerbsfähig machen.
- Die Zucht robuster Nutztierrassen und alter Pflanzen-, Gemüse- und Obstsorten wird gefördert.
- Die Wertschöpfung robuster Nutztierrassen und alter Sorten wird verbessert.
- Das Förderprogramm für Bienenzuchterzeugnisse wird fortgeführt und angemessen ausgestattet.
- Die fachliche Arbeit des Imkerverbandes wird gestärkt und finanziert.
- Der Baumschulstandort Schleswig-Holstein wird unterstützt.
- Die Baumschulwirtschaft wird bei der Umsetzung der Vorgaben des Bundesnaturschutzgesetzes unterstützt, der Dialog wird fortgesetzt.
- Die UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung wird uneingeschränkt unterstützt.
- Das Indikatoren-Set zur Nachhaltigkeitsmessung wird weiterentwickelt.
- Der Nachhaltigkeitscheck wird evaluiert und konsequent umgesetzt.
- Weitere Klimaschutzagenturen in Kreisen und kreisfreien Städten werden unterstützt.
- Das Klimaschutznetzwerk kommunaler Klimaschutzmanager wird weiter unterstützt.
- Forschung zum CO2-Entzug aus der Atmosphäre und zur CO2-Nutzung wird vorangetrieben.
- Mit Wissenschaftseinrichtungen wird ein Dialog über Negativemissionen geführt.
- Die Klimaanpassung wird langfristig, strukturiert und systemisch angegangen.
- Der Fahrplan zur Anpassung an den Klimawandel wird zu einer Klimaanpassungsstrategie weiterentwickelt.
- Fassadenbegrünung, bepflanzte Grünflächen, Schwammstädte und Hitzepläne werden bei der Klimaanpassung berücksichtigt.
- Ein Klimaanpassungs-Expertennetzwerk aus Kommunen, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Forschung wird einberufen.
- Für kontinuierliche Beratung und Vernetzung zur Klimaanpassung werden Ressourcen bereitgestellt.
- Der Generalplan Küstenschutz wird umgesetzt.
- Klimadeiche und Klimawarften werden gebaut.
- Die Mittel für Küsten- und Hochwasserschutz bleiben unangetastet.
- Eine Gesamtstrategie für die Ostseeküste bis 2100 verbindet Küstenschutz, Tourismus und Naturschutz.
- Geprüft wird, ob naturverträgliche Küstenschutzmaßnahmen an bisher ungesicherten Ostseeküstenabschnitten zugelassen werden.
- Die Forschung zum Erhalt des Wattenmeeres wird fortgesetzt.
- Pilotvorhaben zum Aufwachsen der Wattflächen werden durchgeführt.
- Neue Sandvorkommen für Deichbau und Küstenschutz werden erschlossen.
- Ein landesweites Bodenmanagement wird eingeführt.
- Baufähiger Boden soll nicht mehr unnötig deponiert werden müssen.
- Die Kompensationsfaktoren bei Deichbaumaßnahmen werden überprüft.
- Geprüft werden Konten für Kompensations- und Kohärenzsicherungsmaßnahmen bei Eingriffen in FFH-Gebiete, um Verfahren zu beschleunigen.
- Die Standards auf Inseln und Halligen sollen denen auf dem Festland entsprechen.
- Die Trinkwasserleitung nach Pellworm und zu den Halligen wird saniert.
- Das Land beteiligt sich mit Fördermitteln an einer neuen Trinkwasserleitung nach Pellworm.
- Mit den Betroffenen wird eine Zukunftsstrategie Niederungen 2100 für ökonomische und ökologische Bewirtschaftung der Niederungen entwickelt.
- Eine Wassersicherungsstrategie für die verschiedenen Nutzungsbereiche wird entwickelt und umgesetzt.
- Die Anforderungen der EU-Trinkwasserrichtlinie werden umgesetzt.
- Der Generalplan Abwasser und Gewässerschutz wird umgesetzt.
- Schwerpunkt sind Spurenstoffe, Mikroplastik und verunreinigtes Niederschlagswasser.
- Ein Förderprogramm zur Aufrüstung zentraler Kläranlagen mit einer vierten Reinigungsstufe wird aufgelegt.
- Arten- und Biodiversitätsschutz sowie der Erhalt natürlicher Lebensräume und Ökosysteme werden unterstützt.
- Ein wissenschaftlicher Umweltbeirat berät die Landesregierung zum vorsorgenden Umweltschutz.
- Geprüft wird die Einrichtung einer Stiftungsprofessur zum biologischen Klimaschutz.
- An der Ostseeküste wird eine weitere Integrierte Station zur Koordination der Naturschutzarbeit eingerichtet.
- Die Träger der Naturparks werden bei ländlicher Entwicklung, Biodiversitäts- und Klimaschutz und den Managementplänen weiter unterstützt.
- Die Lokalen Aktionen für Naturschutz und Landschaftspflege vor Ort werden weiter unterstützt.
- Der Naturschutz im Grünen Band an der ehemaligen innerdeutschen Grenze wird gestärkt.
- Das naturschutzrechtliche Vorkaufsrecht bleibt unverändert, solange es insgesamt 100 Hektar pro Jahr nicht übersteigt.
- Umweltkriminalität wird mit höheren Strafen und Bußgeldern belegt.
- Umweltkriminalität wird stärker verfolgt.
- Naturkunde und Artenkenntnis werden in schulischer und außerschulischer Bildung gefördert.
- Die Ausbildung von Naturführern und Naturschutzfachkräften wird gefördert.
- Die Akademie für Artenkenntnis wird ausgebaut und verstetigt.
- Naturerlebniseinrichtungen und außerschulische Lernorte werden weiter gefördert.
- Diese Angebote bleiben niedrigschwellig, um Chancengleichheit zu gewährleisten.
- Eine Initiative für Citizen-Science-Projekte im Umwelt- und Naturschutz wird gestartet.
- Das Freiwillige Ökologische Jahr wird ausgebaut.
- Der ökologische Bundesfreiwilligendienst wird erweitert.
- Ein flächendeckendes, bundesweit abgestimmtes Insektenmonitoring wird eingeführt.
- Das Insektenmonitoring führt ein unabhängiges wissenschaftliches Institut durch.
- Geprüft wird, wie Kleinstcampingplätze auf kommunaler Ebene einfacher ermöglicht werden.
- Das Landesbodenschutzprogramm wird weiterentwickelt.
- Zum Schutz landwirtschaftlicher Nutzflächen und der Biodiversität werden Maßnahmen ergriffen.
- Die Flächeninanspruchnahme soll auf 1,3 Hektar pro Tag gesenkt werden.
- Innenentwicklungspotenziale werden konsequent genutzt.
- Eine umfassende digitale Flächenbewirtschaftung wird eingeführt.
- Die Biodiversitätsstrategie wird auf allen Ebenen operationalisiert und umgesetzt.
- Die Mittel für die Biodiversitätsstrategie werden aufwachsend bereitgestellt.
- Ein System hauptamtlicher Rangerinnen und Ranger für den Naturschutz wird aufgebaut.
- Ein Aktionsplan informiert, wie Bürger zum Erhalt der Biodiversität beitragen können.
- Neue Konzepte wie „Naturschutz auf Zeit“ werden unterstützt.
- Das Moorschutzprogramm wird fortgeführt.
- Moore werden wiedervernässt, um CO2 einzusparen.
- Der Moorschutz wird mit Land- und Forstwirtschaft und Naturschutz im Rahmen des biologischen Klimaschutzes gestärkt und ausgebaut.
- Das Informationszentrum im Dosenmoor wird zu einem Moorschutzzentrum weiterentwickelt.
- Die Gewässerqualität wird durch Maßnahmen und Projekte verbessert.
- Moderne Abwasserkonzepte und -systeme, besonders in Städten, werden gefördert.
- Das Auenprogramm wird fortgeführt.
- Die Regelungen zu Gewässerrandstreifen werden landesrechtlich zu einer klaren, vollzugstauglichen Regelung zusammengeführt.
- Für kleine Gewässerläufe bleiben Erleichterungen bei Gewässerrandstreifen bestehen.
- Eine Beschränkung der Gewässerrandstreifen auf offene Verbandsgewässer wird geprüft, soweit Bundes- und EU-Recht es zulassen.
- Nationalpark Wattenmeer und Biosphärenreservat werden im Dialog mit der Region weiterentwickelt.
- Nachhaltige Nutzungen, die den Zielen des Nationalparks nicht widersprechen, bleiben möglich.
- Das Besucherinformationssystem des Nationalparks wird attraktiver gestaltet.
- Die Nationalpark-Informationseinrichtungen erhalten Ausstellungselemente zum Klimawandel im Wattenmeer.
- Der Meeresschutz in der schleswig-holsteinischen Ostsee soll verbessert werden.
- Ausgehend von bestehenden Schutzgebieten wird der Schutz von Arten und Lebensräumen in der Ostsee gestärkt.
- Für den Ostseeraum wird ein Dialog über bessere Managementmaßnahmen in Schutzgebieten angestoßen.
- Ein Meeresnationalpark Ostsee auf Basis bestehender Schutzgebiete kann viele Vorteile bringen.
- Besucherinformation und -lenkung an der Küste, beim Wassersport und bei Freizeitangeboten auf See sind wichtige Aspekte eines naturverträglichen Tourismus im künftigen Nationalpark.
- Pilotmaßnahmen zur Räumung von Munition im Meer sollen sich in den ersten Jahren der Nationalparkentwicklung auf das Schutzgebiet konzentrieren.
- Projekte zur Bergung von Munitionsaltlasten werden in Abstimmung mit Bund, maritimer Wirtschaft und Wissenschaft unterstützt.
- Die verschiedenen Projekte zur Bergung von Munitionsaltlasten sollen koordiniert werden.
- Das Werften-Angebot zur industriellen Entsorgung von Munitionsaltlasten in Nord- und Ostsee gilt als realistische Chance.
- Das Werften-Angebot zur Entsorgung von Munitionsaltlasten soll durch digitale Technologien ausgebaut und wirtschaftlich nutzbar gemacht werden.
- Die Initiativen des Bundes für das Sofortprogramm und den Bund-Länder-Fonds zur Bergung und Vernichtung von Munitionsaltlasten werden unterstützt.
- Das Land trägt einen fairen Anteil zur Finanzierung des Bund-Länder-Fonds zur Bergung von Munitionsaltlasten bei.
- Ein digitales Ökosystem auf Basis von GAIA-X soll die Daten von Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zu Munitionsaltlasten zusammenführen und neue Analysetechnologien einsetzen.
- Unternehmen und Behörden sollen die digitale Plattform künftig für Vergabe, Dokumentation und Aufsicht über Großräumstellen von Munition im Meer nutzen.
- Durch internationale Vernetzung sollen die Erkenntnisse unterschiedlicher Projekte zur Munitionsräumung erschlossen werden.
- Für die Verbringung von Sedimenten aus Unterhaltungsbaggerungen der Elbe werden weiterhin hohe Umweltstandards eingefordert.
- Das Land setzt sich für eine Fortschreibung der Eckpunktevereinbarung von 2016 über an die Sedimentmenge gebundene Zahlungen Hamburgs an Schleswig-Holstein ein.
- Künftige Zahlungen Hamburgs sollen in ein neues Sondervermögen fließen, aus dem Vorhaben für den Nationalpark Wattenmeer und die Biodiversitätsstrategie finanziert werden.
- Das Modellprojekt zur Sanierung der Schlei wird fortgeführt.
- Ein weiteres Sanierungsprojekt an der Flensburger Förde wird angestrebt.
- Schleswig-Holstein muss als waldarmes Land besonders fürsorglich mit seinen Wäldern umgehen.
- Die Potenziale der Wälder für Klima- und Artenschutz sollen stärker genutzt werden.
- Die Aufforstungsprogramme werden im Sinne von Klimawäldern fortgeführt.
- Die Zusammenarbeit mit den Landesforsten und der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt wird intensiv fortgeführt.
- Auf wissenschaftlicher Basis sollen klimaresiliente Baumarten bestimmt und der Wald zukunftsfähig gemacht werden.
- Öffentliche Wälder haben eine Vorbildfunktion für Gemeinwohl, ökologische Leistungen, Klimaschutz und Rohstoffversorgung.
- Die Landesforsten sollen durch geeignete Voraussetzungen ihre Vorbildfunktion für Natur- und Klimaschutz im Wald besser wahrnehmen können.
- Der Waldanteil soll auf mindestens 12 Prozent der Landesfläche steigen.
- Mehr Waldflächen sollen als Naturwald gestaltet werden.
- In alten Buchenbeständen werden ein hoher Totholzanteil und die Ausweisung von Habitatbäumen angestrebt.
- Das Wegegebot im Wald wird evaluiert und seine Wiedereinführung geprüft.
- Ökosystem- und Klimaschutzleistungen des Waldes sollen den Waldbesitzern stärker honoriert werden, auch mithilfe von Finanzierungsprogrammen des Bundes.
- Waldneupflanzungen mit überwiegend standortheimischen Arten werden weiter gefördert.
- Das Potenzial der Wälder zur natürlichen Wasserspeicherung soll bei der Bewirtschaftung stärker berücksichtigt werden.
- Eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder wird wegen ihrer CO2-Effizienz befürwortet.
- Angestrebt wird eine naturnahe, an den Klimawandel angepasste Waldwirtschaft.
- Die Holzproduktion soll langfristig genutzt werden.
- Der Holzbau wird weiter unterstützt.
- Die Forstbetriebsgemeinschaften werden als Zusammenschlüsse für die private und kommunale Waldbewirtschaftung befürwortet.
- Die Vertragsnaturschutzprogramme im Wald sollen attraktiver gestaltet werden, damit sie stärker genutzt werden.
- Der Zerschneidung von Lebensräumen wird entgegengewirkt.
- Die Wildübergänge im Land werden verbessert.
- Wie in der Biodiversitätsstrategie verankert, wird ein Wildwegeplan entwickelt.
- Das Wildbrückenkonzept der Biodiversitätsstrategie wird konsequent geplant und umgesetzt.
- Neozoen, die heimische Wildtiere verdrängen können, sollen weiterhin auch in Schutzgebieten gejagt werden dürfen.
- Alle geeigneten jagdlichen Schießstätten sollen erhalten und saniert werden.
- Die Förderung jagdlicher Schießstätten soll verstetigt werden.
- Die regionale, traditionelle Krabbenfischerei soll erhalten bleiben.
- Kurzfristig wird im Dialog mit Fischerei- und Naturschutzverbänden eine Initiative zur nationalparkverträglichen Ausgestaltung der Krabbenfischerei gestartet.
- Mit den Krabbenfischern wird ein Zukunftspakt geschlossen.
- Im Zusammenhang mit Offshore-Windkraftanlagen sollen neue Nutzungsmöglichkeiten für die Küstenfischerei erschlossen werden.
- Die Fischerei in Nord- und Ostsee soll mit technischen Innovationen und intensiverer Abstimmung mit Schutzbestrebungen und konkurrierenden Nutzungen in die Zukunft begleitet werden.
- Mittel aus dem Europäischen Meeres-, Fischerei- und Aquakulturfonds sollen für selektives Fanggerät ohne Beifang und schädliche Grundberührungen genutzt werden.
- In internationalen Schifffahrts- und Fischereigremien werden Maßnahmen gegen verlorene Fischernetze gefordert.
- Maßnahmen zur Entfernung vorhandener Geisternetze aus dem Meer sollen gefördert werden.
- Ein Verbot von Dolly Ropes aus Plastik wird unterstützt.
- Der Einsatz umweltverträglicher Alternativen zu Dolly Ropes wird vorangetrieben.
- Temporäre und dauerhafte Stilllegeprämien sollen so eingesetzt werden, dass die verbleibenden Fischereibetriebe überleben können.
- Bei allen Vorhaben werden die Interessen der Fischerei im Dialog mit den Fischern berücksichtigt.
- Die Küstenfischerei wird bei der Bewältigung der EU-Fangbeschränkungen und der Suche nach alternativen Einkommensmöglichkeiten unterstützt.
- Solange die Dorschfischerei eingeschränkt ist, wird die Förderrichtlinie Hochseeangelfischerei fortgeführt.
- Weitere Unterstützungsmaßnahmen für die Hochseeangelfischerei werden geprüft.
- Die Aquakultur an Land und auf See soll ausgebaut werden.
- Die Errichtung von Kreislaufanlagen soll durch Beratung und Förderung verbessert werden.
- Die ökologische Aquakultur wird gefördert.
- Die Forschung nach Alternativen zu chemischen Anti-Parasitika wird unterstützt.
- Arten- und Tierschutz sollen beim Angeltourismus stärker beachtet werden.
- Für Art und Umfang der Angelausbildung werden einheitliche Standards geschaffen.
- Es wird geprüft, wie Tierschutzbelange beim Urlauberfischereischein gestärkt werden können.
- Ein Teichförderprogramm soll Gemeinwohlleistungen der Teichwirte honorieren und einen Ausgleich für Prädatorenschäden ermöglichen.
- Die Unterstützung der Fischer bei Schäden durch Prädatoren wird ausgebaut.
- Die Kormoranverordnung wird evaluiert.
- Die Strukturen des Tierschutzes, der ehrenamtlichen Tierschutzbeauftragten und des Tierschutzbeirats werden materiell gestärkt.
- Der illegale Tierhandel soll gestoppt werden.
- Tierschutzstrafsachen sollen effektiv strafrechtlich verfolgt werden.
- Notwendig sind eine respektvolle Zucht und Haltung von Tieren sowie ein kontrollierter Handel mit klaren Tierwohlregeln.
- Projekte zur Prävention von Animal Hoarding werden unterstützt.
- Behörden und Öffentlichkeit werden für Animal Hoarding sensibilisiert.
- Tierversuche in der Lehre sollen erheblich reduziert werden.
- Tierversuche in der Lehre sollen, wo möglich, durch Computersimulationen ersetzt werden.
- Am UKSH wird eine Professur für tierversuchsfreie Forschung eingerichtet.
- Das 3R-Prinzip bleibt Grundlage für Tierversuche.
- Auf Bundesebene soll ein Tierschutzpreis für Alternativmethoden zu Tierversuchen ausgeschrieben werden.
- Der illegale Welpen-, Haus- und Wildtierhandel über Internetplattformen soll konsequent unterbunden werden.
- Digitale Tierbörsen sollen generell reguliert werden.
- Der Verkauf von Wildfängen soll verboten werden.
- Für Erwerb und Haltung gefährdeter und gefährlicher Tiere soll ein Sachkundenachweis gelten.
- Eine bundesweite Registrierungs- und Kennzeichnungspflicht für Hunde und Katzen soll eingeführt werden.
- Die Kastration freilaufender Katzen wird weiter unterstützt und vorangetrieben.
- Das Projekt gegen Katzenelend (Katzenkastrationsaktion) wird fortgeführt.
- Geprüft wird, ob eine Kennzeichnungspflicht und eine Kastrationsverordnung für Katzen eingeführt werden.
- Tierheime und ehrenamtlicher Tierschutz werden im Rahmen der Tierheimrichtlinie weiter unterstützt.
- Qualzucht bei Tieren soll gesellschaftlich thematisiert und gemeinsam mit Tierhaltern, Wissenschaft und Tierschutz sollen Lösungswege gesucht werden.
- Ein Aktionsplan Kreislaufwirtschaft wird erarbeitet.
- Die Entwicklung einer Zero-Waste-Strategie wird unterstützt.
- Ein Landespreis für Ressourcenschutz wird ausgelobt.
- Pfandsysteme sollen bundesweit über die bestehenden Produktgruppen hinaus ausgeweitet werden.
- Der Vollzug der Gewerbeabfallverordnung wird unterstützt.
- Die Landesregierung übernimmt beim Einsatz von Recyclingmaterialien im Tief- und Hochbau eine Vorreiterrolle.
- Pilotprojekte zum Einsatz von Recyclingmaterialien im Bau werden gefördert.
- Die rechtlichen Vorgaben des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes zu Recyclingmaterialien werden zügig durch Auslegungshinweise konkretisiert.
- Schleswig-Holstein soll Standort für innovative Recyclinganlagen etwa für Rotorblätter, teerhaltigen Straßenaufbruch und Batterien werden.
- Die Recyclingquoten, insbesondere bei Kunststoffen, sollen erhöht werden.
- Es soll ausreichende Entsorgungskapazitäten für nicht recyclingfähige Materialien geben.
- Die Abfallwirtschaftspläne werden mit ambitionierten Zielen zur Reduktion der Abfallmengen fortgeschrieben.
- Der Anteil an sortenreinem Plastik soll erhöht werden.
- Regulatorische Hürden für die Verwendung von recyceltem Plastik sollen überprüft werden.
- Versteckte Subventionen für Primärplastik sollen wegfallen, damit recycelbares Plastik wettbewerbsfähiger wird.
- Produktion und Handel in Kreisläufen sollen ökonomisch attraktiver sein als Neuproduktion oder Neukauf.
- Das Recht auf Reparatur auf EU-Ebene wird unterstützt.
- Repair-Initiativen werden gefördert.
- Der technische Umweltschutz wird gestärkt, um saubere Luft, sauberes Wasser und ein sicheres Lebensumfeld zu gewährleisten.
- Die Überwachung von Abfallwirtschaftsbetrieben und Deponien wird gestärkt.
- Messung und Überwachung der Emissionen des Kraftwerks Wedel werden weiter vorangebracht.
- Die Schadstoffbelastung der Luft soll weiter reduziert werden.
- Die Novellierung der EU-Luftqualitätsrichtlinie durch die Europäische Kommission wird unterstützt.
- Motorbetriebene Landschaftspflegegeräte sollen wo möglich durch akkubetriebene ersetzt werden.
- Das Land geht bei der Beschaffung von Geräten und Dienstleistungen mit akkubetriebenen Geräten mit gutem Beispiel voran.
- Projekte zur Förderung der Kohlenstoffkreislaufwirtschaft werden unterstützt.
- Die Digitalisierung im technischen Umweltschutz wird vorangetrieben.
- Durch Digitalisierung von Verfahren sollen Genehmigungsverfahren im Umweltschutz beschleunigt werden.
- Durch Digitalisierung sollen Monitoringprozesse optimiert und Transparenz geschaffen werden.
- Plastikrückstände und Mikroplastik sollen frühzeitig aus Reststoffen und Abwässern entfernt werden.
- Technische Lösungen zur Entfernung von Mikroplastik aus Reststoffen und Abwässern werden gefördert.
- Gemeinsam mit Hamburg werden zukunftssichere Strukturen für die Nachsorge der Sonderabfalldeponie Rondeshagen geschaffen.
- Im Verbund mit anderen norddeutschen Ländern sollen neue Entsorgungskapazitäten der Deponieklasse III geschaffen werden.
- Ein Abfallwirtschaftsplan für Siedlungsabfälle wird vorgelegt.
- Ein Deponiekonzept für Schleswig-Holstein wird entwickelt.
- Das Land beteiligt sich im norddeutschen Verbund an einem objektiven Suchverfahren für eine Nachfolgelösung der Sondermülldeponie Ihlenberg.
„Nicht gefunden“ heißt nicht, dass es zu dem Thema keine Forderung gibt. Wie das entsteht