Forderungen zu Außenpolitik, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit
Koalitionsvertrag · Koalition aus CDU, Grüne und FDP · Original
Der Vertrag enthält 24 von 2.325 Forderungen zu „Außenpolitik, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit“.
- 24Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Vertrags
- 115Seiten im Original
- 2017Vertragsjahr
Keine Treffer.
Außenpolitik, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit 24
Lokales Handeln ist notwendig, um negative Folgen für Menschen in anderen Weltregionen abzuwenden.
Wortlaut im Vertrag
Lokales Handeln ist notwendig, um negative Folgen für Menschen in anderen Regionen der Welt abzuwenden, denn unser Handeln und unser Konsum haben globale Folgen. Link zum Original
Das Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein soll weiter gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Das „Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein“ wollen wir weiter fördern und Möglichkeiten zur Unterstützung des Aufbaus von Eine-Welt-Partnerschaften mit Ländern des globalen Südens prüfen und im Sinne der UN-Nachhaltigkeitsziele aufbauen. Link zum Original
Möglichkeiten zur Unterstützung von Eine-Welt-Partnerschaften mit Ländern des globalen Südens werden geprüft und solche Partnerschaften aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Das „Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein“ wollen wir weiter fördern und Möglichkeiten zur Unterstützung des Aufbaus von Eine-Welt-Partnerschaften mit Ländern des globalen Südens prüfen und im Sinne der UN-Nachhaltigkeitsziele aufbauen. Link zum Original
Die gemeinsamen Strategien und Instrumente der Zusammenarbeit mit Dänemark werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Dänemark ist für Schleswig-Holstein der wichtigste Partner in Skandinavien und im Ostseeraum. Wir werden daher die gemeinsamen Strategien und Instrumente weiterentwickeln. Link zum Original
Die Ziele des Rahmenplans für die deutsch-dänische Zusammenarbeit werden umgesetzt und fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Grundlage für die Zusammenarbeit mit der dänischen Regierung bilden die im Rahmenplan für die deutsch-dänische Zusammenarbeit festgelegten Ziele. Diese werden wir umsetzen und fortschreiben. Link zum Original
Die Entwicklung von Städtepartnerschaften wird stärker unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Neben regionalen Kooperationen wollen wir auch die Entwicklung von Städtepartnerschaften stärker unterstützen. Link zum Original
Die Ostseekooperationen werden in allen Bereichen gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Ostseekooperationen in allen Bereichen stärken und sinnvolle Instrumente wie die Ostseeparlamentarierkonferenz, den Ostseerat oder die Hanse-Offices im Ostseeraum evaluieren und weiterentwickeln. Link zum Original
Instrumente wie Ostseeparlamentarierkonferenz, Ostseerat und Hanse-Offices werden evaluiert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Ostseekooperationen in allen Bereichen stärken und sinnvolle Instrumente wie die Ostseeparlamentarierkonferenz, den Ostseerat oder die Hanse-Offices im Ostseeraum evaluieren und weiterentwickeln. Link zum Original
Die norddeutschen Länder sollen eine gemeinsame Ostseestrategie verfolgen.
Wortlaut im Vertrag
Dabei werben wir weiter für eine gemeinsame Ostseestrategie der norddeutschen Länder. Link zum Original
Die parlamentarische Zusammenarbeit und zivilgesellschaftliche Kontakte im Ostseeraum, auch mit Nicht-EU-Staaten, werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit im Ostseeraum beschränkt sich nicht auf die EU-Mitgliedsstaaten. Wir werden die vorhandenen Instrumente nutzen, um besonders die parlamentarische Zusammenarbeit und die zivilgesellschaftlichen Kontakte auszubauen. Link zum Original
Die Aktivitäten in der Nordseekommission werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Aktivitäten im Rahmen der Nordseekommission fortsetzen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit den niederländischen Provinzen Groningen, Fryslân und Drenthe wird fortgesetzt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammenarbeit mit den drei niederländischen Provinzen Groningen, Fryslân und Drenthe werden wir fortsetzen und ausbauen. Link zum Original
Kooperationen zwischen Akteuren aus den Partnerregionen werden initiiert und unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist die Initiierung und Unterstützung von Kooperationen zwischen relevanten Akteuren aus den Partnerregionen zum beiderseitigen Vorteil. Link zum Original
Die Kontakte zum Nordischen Rat werden ausgebaut und intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Auf die in der vergangenen Wahlperiode aufgenommenen Kontakte zum Nordischen Rat werden wir aufbauen und diese intensivieren. Link zum Original
Internationale Kooperationen sollen gepflegt und ausgebaut werden, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und den Austausch zu fördern.
Wortlaut im Vertrag
Die Pflege und der Ausbau internationaler Kooperationen ist für uns ein Schlüsselbereich, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Schleswig-Holsteins zu stärken und den Austausch von Menschen unterschiedlicher Herkunft zu fördern. Link zum Original
Kooperationen, insbesondere mit Entwicklungsregionen, beruhen auf Partnerschaft auf Augenhöhe.
Wortlaut im Vertrag
Eine Partnerschaft auf Augenhöhe ist für uns für ein konstruktives und faires Kooperationsverhältnis, insbesondere mit Entwicklungsregionen, selbstverständlich. Link zum Original
Das Land trägt zum Wissenstransfer in internationalen Kooperationen bei.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen hierzu im Rahmen unserer Möglichkeiten zum Wissenstransfer beitragen, Kooperationsbeziehungen für Wirtschaft und Wissenschaft im Dialog mit dem dafür vorgesehenen Partnerschaftsrat möglichst ausbauen und die Präsenz Schleswig-Holsteins in Zusammenarbeit mit anderen PartnerInnen und Partnern erhöhen sowie im Einzelfall die Öffnung von Auslandsbüros prüfen. Link zum Original
Kooperationsbeziehungen für Wirtschaft und Wissenschaft werden im Dialog mit dem Partnerschaftsrat ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen hierzu im Rahmen unserer Möglichkeiten zum Wissenstransfer beitragen, Kooperationsbeziehungen für Wirtschaft und Wissenschaft im Dialog mit dem dafür vorgesehenen Partnerschaftsrat möglichst ausbauen und die Präsenz Schleswig-Holsteins in Zusammenarbeit mit anderen PartnerInnen und Partnern erhöhen sowie im Einzelfall die Öffnung von Auslandsbüros prüfen. Link zum Original
Die internationale Präsenz Schleswig-Holsteins wird in Zusammenarbeit mit Partnern erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen hierzu im Rahmen unserer Möglichkeiten zum Wissenstransfer beitragen, Kooperationsbeziehungen für Wirtschaft und Wissenschaft im Dialog mit dem dafür vorgesehenen Partnerschaftsrat möglichst ausbauen und die Präsenz Schleswig-Holsteins in Zusammenarbeit mit anderen PartnerInnen und Partnern erhöhen sowie im Einzelfall die Öffnung von Auslandsbüros prüfen. Link zum Original
Die Öffnung von Auslandsbüros wird im Einzelfall geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen hierzu im Rahmen unserer Möglichkeiten zum Wissenstransfer beitragen, Kooperationsbeziehungen für Wirtschaft und Wissenschaft im Dialog mit dem dafür vorgesehenen Partnerschaftsrat möglichst ausbauen und die Präsenz Schleswig-Holsteins in Zusammenarbeit mit anderen PartnerInnen und Partnern erhöhen sowie im Einzelfall die Öffnung von Auslandsbüros prüfen. Link zum Original
Die globalen Nachhaltigkeitsziele der UN werden anerkannt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner bekennen sich zu den globalen Nachhaltigkeitszielen der UN (Sustainable Development Goals). Link zum Original
Kooperationsprojekte mit Experten und Multiplikatoren sowie Städte-, Schul-, Verbände- und Wirtschaftspartnerschaften werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen zudem die erfolgreichen Kooperations-Projekte mit Expertinnen und Expertenen und sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatorenen sowie di sowie die vielen Städtepartnerschaften, Schulpartnerschaften und Verbände- und Wirtschaftspartnerschaften fortsetzen. Link zum Original
Das PromotorInnen-Programm wird weitergeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das erfolgreiche „PromotorInnen-Programm“ soll weitergeführt werden. Link zum Original
Eine Verstetigung des Expertendialogs zu Entwicklungszusammenarbeit und nachhaltiger Entwicklung wird befürwortet.
Wortlaut im Vertrag
Einer Verstetigung des Expertendialoges zu Entwicklungszusammenarbeit und nachhaltiger Entwicklung in Schleswig-Holstein stehen wir offen gegenüber. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CDU SH 34, Grüne SH 14, FDP SH 5 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.