AUS LEIDENSCHAFT FÜR EINE STARKE LANDWIRTSCHAFT UND LÄNDLICHE RÄUME: Vertrag und Programme
Eine für alle. Hessenvertrag der demokratisch-christlich-sozialen Koalition 2024–2029
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 19.10.2026.
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Unter jedem Punkt des Koalitionsvertrags stehen die Forderungen aus den Wahl- und Grundsatzprogrammen der Koalitionsparteien, die ihm entsprechen. Die Prozentzahl gibt an, wie weit sich eine Forderung im Vertragspunkt wiederfindet: je höher, desto näher am Wortlaut; niedrige Werte heißen dasselbe Ziel mit anderem Mittel. Gezeigt werden je Partei zunächst die zwei höchsten Werte.
Wie viel von diesem Kapitel steht in den Programmen?
- CDU HE92 %218 von 236 Vertragspunkten finden sich im Programm wieder · mittlere Übereinstimmung je Vertragspunkt 77 % · Wahlprogramm 2023 und Grundsatzprogramm 2024
- SPD HE53 %124 von 236 Vertragspunkten finden sich im Programm wieder · mittlere Übereinstimmung je Vertragspunkt 40 % · Wahlprogramm 2023 und Grundsatzprogramm 2007
Der Vertrag Punkt für Punkt
Menschen in der mittelständischen und familiengeführten Landwirtschaft sollen ein gutes und verlässliches Einkommen erzielen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 43 % · SPD HE 84 % KI
Landwirtschaftliche Betriebe werden bei Nachhaltigkeit, Tierwohl und dem Schutz von Natur und Biodiversität unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 59 % · SPD HE 61 % KI
Ein eigenes Ministerium für Land- und Forstwirtschaft, Weinbau, Jagd und Heimat wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % KI
Zukunftspakt Landwirtschaft, Kooperationsvereinbarung Landwirtschaft und Naturschutz sowie die Vorschläge der Zukunftskommission Landwirtschaft bleiben Grundlage der Agrarpolitik.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % · SPD HE 97 % KI
Ein eigenes Landwirtschaftsgesetz soll die Rechte der Landwirtinnen und Landwirte stärken.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 65 % KI
Die zentralen Landnutzungsverbände erhalten die gleichen Rechte und Pflichten wie anerkannte Naturschutzverbände.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % KI
Umweltleistungen der Landwirtschaft werden weiterhin über Kooperationsmodelle und freiwilligen Vertragsnaturschutz umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % · SPD HE 39 % KI
Pauschale ordnungsrechtliche Vorgaben für die Landwirtschaft werden abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 59 % KI
Angeordnete Flächenstilllegungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 96 % KI
Schränken andere staatliche Ebenen die Flächennutzung ein, soll es einen fair berechneten Ausgleich geben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 98 % KI
In Kitas und Schulen sollen mehr sachgemäße Informationen über Landwirtschaft, Ernährung und regionale Lebensmittel vermittelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 98 % · SPD HE 43 % KI
Projekte wie „100 nachhaltige Bauernhöfe“, „Tag des offenen Hofes“, „Bauernhof als Klassenzimmer“ und „Bauernhof und Landurlaub“ werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 94 % · SPD HE 34 % KI
Die Nachfrage nach Lebensmitteln regionaler Herkunft soll gesteigert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 79 % KI
Verbraucherinnen und Verbrauchern sollen die Vorteile regionaler Erzeugung verdeutlicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 44 % KI
Die Ökomodellregionen werden weiterentwickelt und konventionelle Betriebe besser eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 97 % KI
Bestehende regionale Marken werden nach Möglichkeit in die Ökomodellregionen integriert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Die Marketinggesellschaft „Gutes aus Hessen“ wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 44 % KI
Die Marken „Geprüfte Qualität Hessen“ und „Bio aus Hessen“ werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
In landeseigenen Einrichtungen sollen mehr regionale Produkte in der Verpflegung eingesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 66 % KI
Kommunen und andere Träger, besonders von Kitas und Schulen, werden beim Einsatz regionaler Produkte in der Verpflegung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 79 % KI
Regionales, mittelständisches Lebensmittelhandwerk und Verarbeitungsbetriebe wie Molkereien, Mühlen, Bäckereien und Fleischverarbeitung sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 89 % · SPD HE 78 % KI
Die Möglichkeiten der Marktstrukturförderung werden genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % KI
Schlachtungen sollen möglichst nahe am Haltungsort stattfinden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 44 % KI
Überzogene Standards für Schlachtstätten sollen angepasst und bestehende Vorschriften praxisnah angewendet werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 83 % KI
Für Schlachtstätten wird eine Investitionsförderung aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 98 % · SPD HE 63 % KI
Projekte der mobilen Schlachtung und der Weideschlachtung mittels Kugelschuss werden vorangebracht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 44 % KI
Junglandwirte werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 36 % Gesetz zum Schutz der bäuerlichen Landwirtschaft (GSbL) · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 98 % · SPD HE 37 % KI
Für die Attraktivität der Berufe in der Agrarwirtschaft wird geworben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 98 % KI
Für die landwirtschaftlichen Berufsschulen wird ein Dialogprozess über zukunftsfähige Strukturen gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 38 % · SPD HE 64 % KI
Familiengeführte landwirtschaftliche Betriebe werden auch bei Existenzsicherung und Betriebsübernahme gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Gesetz zum Schutz der bäuerlichen Landwirtschaft (GSbL) · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 96 % · SPD HE 100 % KI
Es wird geprüft, ob neben der Junglandwirteförderung eine Existenzgründungsprämie sinnvoll ist.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 35 % · SPD HE 58 % KI
Die Modernisierung der landeseigenen Stellen der überbetrieblichen Ausbildung und des Versuchswesens, insbesondere des Eichhofs, wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 63 % · SPD HE 35 % KI
Beratung und Weiterbildung für Landwirtinnen und Landwirte werden unter Nutzung von LLH, Behörden und Hochschulen ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 98 % · SPD HE 43 % KI
Allen Landwirtinnen und Landwirten wird fachkundige Beratung zu agrarpolitischen Zukunftsfragen angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 87 % · SPD HE 46 % KI
Die Landwirtschaft wird bei Klimaschutz und Klimaanpassung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 85 % KI
Forschung und Wissenstransfer zu klimaschonender Düngung und Tierhaltung sowie zur Steigerung des Humusgehalts auf Ackerflächen werden schwerpunktmäßig gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % · SPD HE 72 % KI
Land- und Forstwirtschaft werden bei der Anpassung ihrer Produktionsmethoden an das veränderte Klima unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % · SPD HE 38 % KI
Forschung und Wissenstransfer zur Klimaanpassung, insbesondere zu klimaangepassten Sorten, werden intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % · SPD HE 36 % KI
Maßnahmen zu Prävention, Risikostreuung und Versicherungslösungen in der Landwirtschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % KI
Die EU-Neubewertung neuer Züchtungsverfahren wird bei Bedarf landesrechtlich nachvollzogen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 43 % KI
Mehrgefahrenversicherungen gegen Extremwetterrisiken werden mit der Versicherungswirtschaft als „Hessen-Police“ gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % · SPD HE 36 % KI
Die landwirtschaftliche Sozialversicherung und Altersversorgung bleiben erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 58 % KI
Regulierungen auf EU-Ebene sollen im Einklang mit den Bedürfnissen der Landwirtschaft erfolgen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 46 % KI
Auf der gesamten Landwirtschaftsfläche soll nachhaltig gewirtschaftet werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 44 % · SPD HE 97 % KI
Eco-Schemes und Angebote der zweiten Säule sollen möglichst flächendeckend genutzt werden und Umweltleistungen auskömmlich honorieren.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 84 % KI
Beim GAP-Kompromiss zur Umschichtung in die zweite Säule wird festgehalten, um die Flächenprämie substanziell zu erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Förderprogramme zur nachhaltigen Flächenbewirtschaftung werden vereinfacht und entbürokratisiert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 85 % · SPD HE 98 % KI
Im neuen Agrarumweltprogramm werden produktionsintegrierte und praxistaugliche Bausteine angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % · SPD HE 35 % KI
Die Kulturpflanzenvielfalt soll durch erweiterte Fruchtfolgen erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 43 % · SPD HE 100 % KI
Die Artenvielfalt soll durch gezielte Biotopvernetzung in der Fläche erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 67 % · SPD HE 100 % KI
Humusaufbau und humusmehrende Fruchtfolgen werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 88 % · SPD HE 99 % KI
Ein Nachfolgeprogramm für „Vielfältige Ackerbaukulturen“ wird in der Agrarförderung verankert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 96 % · SPD HE 46 % KI
Ein attraktives Förderangebot für den Anbau alternativer Energiepflanzen wird verankert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 96 % KI
Die Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete wird in der Agrarförderung verankert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 97 % KI
Eine einzelbetriebliche Investitionsförderung wird in der Agrarförderung verankert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 88 % KI
Kooperative Ansätze nach dem niederländischen Modell sollen in größerem Umfang eingeführt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Eine erste Modellregion für kooperative Ansätze nach niederländischem Modell wird unverzüglich geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Nach nordrhein-westfälischem Vorbild wird eine Förderung der Strohhaltung eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 36 % KI
Die einzelbetriebliche Investitionsförderung wird um Sonderprogramme für neue Auflagen etwa in Tierhaltung, Pflanzenschutz, Düngung und Insektenschutz ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % KI
Im Rahmen des Borchert-Plans wird ein Umbauprogramm für tierwohlgerechtere Haltung eingeleitet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 98 % · SPD HE 63 % KI
Landwirtschaftliche Betriebe werden bei Diversifizierung und neuen Ertragswegen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % KI
Stickstoffüberschüsse und Pflanzenschutzmittel werden zum Schutz von Böden und Wasser weiter reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 57 % · SPD HE 99 % KI
Das Messstellennetz zur Grundwasserüberwachung wird evaluiert und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % KI
Die roten Gebiete der Düngeverordnung sollen verursachergerecht binnendifferenziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % KI
Nach bayerischem Vorbild wird eine praxisgerechte Regelung zur Düngung auf gefrorenen Böden geschaffen, die Erosion und Auswaschung verhindert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 38 % KI
Digital-Farming-Initiativen werden mit den Kompetenzzentren für Digitalisierung im ländlichen Raum vernetzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 57 % KI
Ein weiteres Kompetenzzentrum für Digitalisierung im ländlichen Raum wird gegründet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 64 % KI
Ein praxisorientiertes Netzwerk zur Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe wird neu errichtet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 42 % · SPD HE 100 % KI
Eine einheitliche Datenmaske für die Meldung von Betriebsdaten und die Beantragung von Förderung soll Bürokratie und Verwaltungslasten in den Betrieben abbauen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 58 % · SPD HE 43 % KI
Konventionelle und ökologische Landwirtschaft werden gleichwertig gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 96 % · SPD HE 47 % KI
Die freie und marktgerechte Entscheidung der Betriebe wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % · SPD HE 31 % KI
Eine besondere Förderung des Ökolandbaus ist dort gerechtfertigt, wo Mehraufwendungen für Umwelt-, Arten-, Boden- oder Wasserschutz entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % · SPD HE 44 % KI
Die Umstellung von Betrieben auf ökologischen Landbau wird weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD HE 99 % KI
Die Fördersätze der Umstellungs- und Beibehaltungsförderung für den Ökolandbau werden überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Die Fördersätze der Umstellungs- und Beibehaltungsförderung werden schrittweise an den bundesweiten Durchschnitt angeglichen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Im Agrarumweltprogramm HALM werden die Mittel angemessen zwischen ökologisch und konventionell wirtschaftenden Betrieben verteilt und die Förderangebote danach ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD HE 36 % KI
Initiativen zum Erhalt alter regionaler Nutztierrassen und Saatgutsorten werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD HE 96 % KI
Die flächengebundene und standortangepasste Tierhaltung in Hessen soll ausgeweitet werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 87 % · SPD HE 65 % KI
Zur Ausweitung der Tierhaltung wird die Modernisierung der landwirtschaftlichen Betriebe unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 96 % · SPD HE 81 % KI
Landwirte sollen Investitionssicherheit über den gesamten Abschreibungszeitraum erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % KI
Die Investitionssicherheit landwirtschaftlicher Betriebe kann über vertraglich abgesicherte Veränderungsmoratorien hergestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 62 % KI
Differenzkostenverträge nach dem Vorbild von Carbon Contracts for Difference sollen Landwirten Investitionssicherheit geben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 82 % KI
Die Genehmigung landwirtschaftlicher Bauten soll praxistauglich und passend zu gewachsenen landwirtschaftlichen Strukturen geregelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 86 % · SPD HE 34 % KI
Ein Runder Tisch berät über den Verlust von Kapazitäten in der Schweinehaltung und sucht Lösungen für deren Erhalt und Ausbau.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 96 % KI
Die Milchviehhaltung soll durch praxistaugliche Rahmenbedingungen positiv entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 98 % KI
Die Automatisierung in der Milchviehhaltung wird unterstützt, weil sie auch dem Tierwohl dient.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 98 % · SPD HE 55 % KI
Mähwiesen und Weideflächen in FFH-Gebieten und Biosphärenreservaten werden geschützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 48 % · SPD HE 99 % KI
Für Schäden durch zurückkehrende oder neu angesiedelte Tierarten übernimmt das Land besondere Verantwortung.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 97 % KI
Die Entschädigungsregeln für Schäden durch Wolf, Luchs, Biber und Fischotter werden praxistauglicher gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % · SPD HE 85 % KI
Bei Schäden durch Wolf, Luchs, Biber und Fischotter wird die Beweislast umgekehrt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % · SPD HE 43 % KI
Die kooperative Ackerbaustrategie wird mit der Eiweiß-Strategie verzahnt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 47 % KI
Neue Ansätze für eine effiziente regionale Lebensmittel- und Rohstoffproduktion, die Bodenqualität, Artenvielfalt und vielfältige Fruchtfolgen berücksichtigen, werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 81 % · SPD HE 58 % KI
Der Runde Tisch zur Steigerung des Tierschutzes in der Nutztierhaltung wird gemeinsam mit Landwirten und Verbänden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % · SPD HE 43 % KI
Hessische Sonderwege im Tierschutz, die die Wettbewerbsfähigkeit der hessischen Tierhalter gefährden, werden vermieden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 42 % KI
Die Nutztierhaltung in Hessen soll tierwohlgerechter werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 94 % · SPD HE 59 % KI
Im Rahmen der Umsetzung des Borchert-Plans wird ein Umbauprogramm für tierwohlgerechtere Haltung gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 98 % · SPD HE 46 % KI
Die Situation der Tierheime wird verbessert, ohne die Finanzierungsverantwortung der Kommunen abzulösen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % · SPD HE 41 % KI
Die Stiftung Hessischer Tierschutz wird finanziell besser ausgestattet, um bauliche Investitionsbedarfe und die Basisfinanzierung der Tierheime zu decken.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % · SPD HE 88 % KI
Das Land wirbt für mehr freiwillig gechipte und registrierte Hunde und Katzen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 100 % KI
Kommunen werden bei der Kastration wild lebender Katzen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU HE 99 % KI
- Zur Reduzierung von Tierversuchen wird das 3R-Prinzip in Zusammenarbeit mit den eingerichteten Hochschullehrstühlen konsequent umgesetzt.
- Ein Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen wird abgelehnt.
- Die Bewahrung und zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Weinbaus hat besondere Bedeutung.
- Regionale Marketingkonzepte für den Weinbau werden unterstützt.
- Die Förderung des Steillagenweinbaus wird weiter erhöht.
- Weinbergsbrachen werden reaktiviert.
- Fachliche Beratung, Fortbildung und Forschung für Weinbaubetriebe werden unterstützt.
- Die Pheromonförderung im Weinbau bleibt bestehen.
- Die Unterstützungsangebote zur Anpassung an veränderte Klimabedingungen werden ausgeweitet.
- Es wird geprüft, wie ein gemeinsames Reallabor der Hochschule Geisenheim und der Hessischen Staatsweingüter umgesetzt werden kann.
- Die strukturellen und finanziellen Rahmenbedingungen für das Reallabor werden tragfähig gestaltet.
- Neue Flächen sollen sparsam versiegelt werden.
- Mit dem landwirtschaftlichen Berufsstand wird ein Maßnahmenbündel zur Reduzierung des Flächenverbrauchs vereinbart.
- Der Entzug landwirtschaftlicher Flächen soll durch naturschutzrechtlichen Ausgleich, wirkungsvollen Ökopunktehandel sowie produktionsintegrierte Ersatzmaßnahmen und Ersatzgeld drastisch reduziert werden.
- Naturschutzrechtliche Restriktionen der landwirtschaftlichen Produktion werden reduziert.
- Die Flächenschonklausel des Bundesnaturschutzgesetzes wird strikt angewendet.
- Für Rodungen aus naturschutzfachlichen Gründen ist künftig keine Ersatzaufforstung mehr nötig.
- Das Prinzip der Innenentwicklung wird gestärkt.
- Freiflächen-PV soll vorrangig an Schienen- und Autobahntrassen, als Agri-PV und auf bereits versiegelten Flächen entstehen.
- In allen Bauleitverfahren ist der Vorrang versiegelter Flächen vor Freiflächen zu berücksichtigen.
- Der Vorrang selbstständiger Landwirte gegenüber außerlandwirtschaftlichen Investoren bei Kauf und Pacht wird gestärkt.
- Die Möglichkeiten des Grundstücksverkehrsgesetzes werden genutzt, um den Entzug landwirtschaftlicher Flächen aus der Bewirtschaftung zu begrenzen.
- Beim Vorkaufsrecht nach dem Grundstücksverkehrsgesetz zum bloßen Zwischenerwerb soll landesrechtlich keine doppelte Grunderwerbsteuer anfallen.
- Für unabwendbare Flächeninanspruchnahme soll es sachgerechte Entschädigungsregeln geben.
- Für unabwendbare Flächeninanspruchnahme soll es einen echten Erschwernisausgleich geben.
- Flurneuordnungsverfahren werden fortgesetzt und unter anderem durch freiwilligen Flächen- und Nutzungstausch beschleunigt.
- Ein Dialogformat aus Betroffenen, Verwaltung und externen Fachleuten soll Wege zur deutlichen Beschleunigung der Flurbereinigung finden.
- Der hessische Wald soll für nachfolgende Generationen erhalten werden.
- Erhalt, Umbau und Neuaufbau geschädigter Wälder werden in allen Eigentumsformen gleichermaßen unterstützt.
- Die Rechte der Waldeigentümer werden in besonderem Maße anerkannt.
- Der Dialog mit den Waldeigentümern wird gestärkt.
- Angestrebt wird ein multifunktionaler Wald, der verschiedene Nutzungsansprüche gleichermaßen berücksichtigt.
- Ökologie und Ökonomie sollen bei der Waldbewirtschaftung im Gleichgewicht sein.
- Biologische Vielfalt, Klima-, Wasser- und Bodenschutz sowie Erholung sind fester Bestandteil der Waldbewirtschaftung.
- Die Ökosystemleistungen des Waldes, insbesondere seine CO2-Bindung, sollen fair honoriert werden.
- Waldeigentümer sollen für die CO2-Speicherung nachhaltiger Waldbewirtschaftung honoriert werden, wenn CO2 einen Preis hat.
- Die im 12-Punkte-Plan ausgeweiteten Förderangebote für den Waldumbau werden verstetigt.
- Hessen-Forst wird so ausgestattet, dass er den Waldumbau im Staatswald leisten kann.
- Private und kommunale Waldeigentümer erhalten unbürokratische Unterstützung bei Umbau, Neuanpflanzung, Wiederbewaldung und Jungbestandspflege.
- Bürokratische Hindernisse in der Waldförderung, etwa bei der Baumartenwahl und der Ex-post-Prüfung, werden abgebaut.
- Die forstliche Standorterkundung wird gefördert und vervollständigt.
- Die wissenschaftliche Baumarten- und Herkunftsforschung wird weiter vorangebracht.
- Das Betretungs- und Erholungsrecht im Wald bleibt im Einklang mit Eigentümerinteressen gewährleistet.
- Weitere Auflagen und Beschränkungen der Waldbewirtschaftung zum Schutz der Biodiversität werden abgelehnt.
- Weitere Stilllegungen im Wald werden abgelehnt.
- Über die festgelegten rund 10 Prozent der Staatswaldfläche hinaus werden keine weiteren Flächen aus der forstwirtschaftlichen Nutzung genommen.
- Das Einschlagsmoratorium für alte Buchen im Staatswald wird beendet und deren naturverträgliche Nutzung wieder ermöglicht.
- Für notwendige Sperrungen von Verkehrswegen im Wald werden keine Gebühren mehr erhoben.
- Neue klimaangepasste Baumarten werden zur Anpflanzung zugelassen.
- Klimaangepasste Baumarten werden in die forstliche Förderung aufgenommen.
- Waldbesitzer werden durch Informationen und eine flexiblere forstliche Förderung unbürokratischer unterstützt.
- Die Naturschutzleitlinie für den Staatswald wird evaluiert und so fortentwickelt, dass alle Waldfunktionen in Ausgleich gebracht werden.
- Die Potenziale des biologischen Klimaschutzes werden genutzt.
- Habitatbäume sollen zum Artenschutz beitragen.
- Die Humusbildung in Feld und Wald wird gefördert.
- Eine klimatisch angepasste Umtriebszeit der Bäume wird gefördert.
- Strukturierte Waldränder werden angestrebt.
- Besondere Umweltleistungen im Wald werden durch Vertragsnaturschutz und freiwillige Vereinbarungen umgesetzt.
- Das Stiftungsvermögen der Stiftung NATURA2000 wird spürbar angehoben, um mehr Mittel für Vertragsnaturschutz im Wald bereitzustellen.
- Es wird geprüft, ob Regelbeispiele für besonders umweltschonende Maßnahmen den Vertragsnaturschutz transparenter und attraktiver machen.
- Im Dialog mit den Betroffenen wird geprüft, ob Waldumweltleistungen mit klaren Vorgaben und transparenten Fördersätzen Grundlage für Vertragsnaturschutz sein können.
- Der Wald soll auch künftig nachhaltig bewirtschaftet werden können.
- Die Nutzung des Rohstoffs Holz wird weiter vorangebracht.
- Die Rohstoffversorgung hessischer Sägewerke und holzverarbeitender Industrie aus heimischen Wäldern soll gewährleistet bleiben.
- Pilotprojekte zur Rohstoffversorgung der holzverarbeitenden Industrie werden vorangetrieben.
- Das Cluster Holz von der Holzverarbeitung über die Forstwirtschaft bis zum naturnahen Tourismus wird gestärkt.
- Der Verkauf von Losholz und Schlagabraum wird zur regionalen Holzversorgung der Bevölkerung beibehalten.
- Auf EU-Ebene wird angestrebt, Holz und Reststoffe aus dem Wald weiterhin als nachhaltigen Roh- und Brennstoff anzuerkennen.
- Der Landesbetrieb Hessen-Forst wird gestärkt und mit den nötigen Fachkräften ausgestattet.
- Der Personalbestand bei Hessen-Forst wird erhöht.
- Bei Hessen-Forst wird in kontinuierliche Fortbildung investiert.
- Die Waldpädagogik des Landesbetriebs Hessen-Forst wird unterstützt.
- Für die Genehmigung von Freizeitveranstaltungen im Staatswald werden keine Gebühren oder Abgaben mehr erhoben.
- Kommunale und private Waldbesitzer erhalten weiterhin ein attraktives, marktoffenes und kartellrechtskonformes Angebot.
- Die Umgestaltung und Dezentralisierung der Holzvermarktung wird abgeschlossen.
- Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse und Forstbetriebsgemeinschaften werden weiterhin, insbesondere mit GAK-Mitteln, unterstützt.
- Das Fortbildungsprojekt für Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse und Gemeinschaftswälder wird um drei Jahre verlängert.
- Die Jagd wird als Kulturgut anerkannt.
- Gemeinsam mit der Jägerschaft wird für die Bedeutung der Jagd geworben.
- Die Rechte der Jägerinnen und Jäger werden gestärkt.
- Die Zusammenarbeit mit der hessischen Jägerschaft wird intensiviert.
- Die Selbstverwaltungsverantwortung des Landesjagdverbands wird gestärkt.
- Das Monitoring der Wildbestände bleibt in der Federführung der Jägerschaft.
- Die wildbiologische Forschungsstelle wird als Bindeglied zur Jagdverwaltung ausgebaut.
- Ausbildung und Prüfungswesen der Jäger bleiben in Selbstverantwortung der Jägerschaft.
- Die Nachwuchsgewinnung in der Jägerschaft wird gestärkt.
- Nach dem Ansatz Wald mit Wild wird ein Ausgleich zwischen den Interessen der Jägerschaft und der Waldeigentümer gesucht.
- Die Förderung der Jägerschaft aus der Jagdabgabe wird entbürokratisiert.
- Das Hessische Jagdgesetz bleibt in seinen Grundzügen unverändert.
- Zum Schutz von Bodenbrütern und Singvögeln werden die Schonzeiten für Fuchs und Waschbär unter Wahrung des Elterntierschutzes aufgehoben.
- Für Prädatoren wie Baummarder, Iltis und Wiesel sowie für den Dachs werden angemessene Jagdzeiten vorgesehen.
- Die Jagdzeiten für Federwild wie Gänse, Krähe, Elster und Ringeltaube werden erweitert.
- Schwarzwild wird ganzjährig bejagbar.
- Für die Schwarzwildjagd wird Nachtsicht- und Nachtzieltechnik erlaubt.
- Die Schalenwildrichtlinie wird für passgenaue kooperative Lösungen der Hegegemeinschaften weiterentwickelt.
- Für den Erhalt der Rotwildbestände wird mehr getan, insbesondere für einen besseren Austausch zwischen den Rotwildgebieten.
- Der Wolf wird ins Jagdrecht aufgenommen.
- Soweit rechtlich möglich, wird eine aktive Bestandsregulierung des Wolfs ermöglicht.
- Die Bundesregierung soll bei der EU beantragen, den Wolf in Anhang V der FFH-Richtlinie zu überführen.
- Die Möglichkeiten zur Entnahme einzelner Problemwölfe werden genutzt, um Menschen und Weidetiere zu schützen.
- Biber und Kormoran werden in die Liste der jagdbaren Wildtierarten aufgenommen.
- Eine Verordnung regelt das naturschutzfachliche Management der Biber- und Kormoranbestände.
- Fischer und Angler erhalten wegen ihres Beitrags zum Natur- und Artenschutz besondere Unterstützung.
- Ein unbürokratischer Rahmen gewährt Freiheiten für nachhaltige Fischerei und Hege.
- Die Fischereipolitik setzt auf Dialog, größtmögliche Freiheit und Selbstverwaltung der Fischer.
- Erwerbsfischerei und Teichwirtschaft werden unterstützt.
- Kulturlandschaft und Traditionen werden in allen Landesteilen weiter gefördert.
- Der gesetzliche Anspruch auf gleichwertige Lebensverhältnisse soll erfüllt werden.
- Dem Auseinanderdriften von Stadt und Land wird entgegengewirkt.
- Durch abgestimmte Siedlungs-, Verkehrs- und Gewerbeplanung sowie interkommunale Zusammenarbeit sollen dezentrale Entwicklungspotenziale genutzt werden.
- Für Unternehmensansiedlungen in der Fläche werden attraktive Rahmenbedingungen geschaffen.
- Experimentierklauseln sollen Kommunen ungewöhnliche Lösungswege erlauben, die bei Erfolg Grundlage für landesweite Regelungen werden können.
- Weitere Behörden werden dezentral in alle Landesteile, insbesondere in den ländlichen Raum, verlagert oder dort angesiedelt.
- Wohnortnahe Arbeitsplätze für Landesbedienstete in sogenannten Hessen-Büros werden eingerichtet und ausgeweitet.
- Möglichst viele Regionen Hessens sollen LEADER-Regionen der EU werden und deren Fördermittel nutzen.
- Die Erarbeitung regionaler LEADER-Aktionspläne wird gestärkt.
- Das Regionalbudget wird verstetigt.
- Die Mittel der Förderprogramme für den ländlichen Raum werden im Dialog mit den Akteuren vor Ort gestärkt.
- Die Förderprogramme für den ländlichen Raum werden vereinfacht, entbürokratisiert und großteiliger aufgestellt.
- Die EU-Kohäsionspolitik soll für die ländlichen Räume und die Regionalentwicklung nutzbar gemacht werden.
- Förderlotsen stehen weiterhin als Ansprechpartner für den Abruf von Fördermitteln bereit.
- Das Programm Dorfentwicklung wird finanziell auf aktuellem Niveau verstetigt.
- Die Höchstgrenze der Förderung in der Dorfentwicklung wird, gerade für Ortsteilverbünde, deutlich erhöht.
- Kleinen Dörfern ohne Zugang zur Dorfentwicklung wird weiterhin die Dorfmoderation angeboten.
- Das Programm Starkes Dorf für ehrenamtlich getragene Projekte wird ausgebaut.
- Ein Programm DGH 2.0 soll Dorfgemeinschaftshäuser als Keimzelle der Dorfgemeinschaft etablieren und weiterentwickeln.
- Dorfgemeinschaftshäuser sollen bedarfsgerecht auch für Zwecke der Daseinsvorsorge als multifunktionale Einrichtungen nutzbar werden.
- Verkehre im ländlichen Raum sollen so vernetzt werden, dass sie überall bedarfsgerecht nutzbar sind.
- Bus- und Bahnverbindungen sollen überall verlässlich, pünktlich, regelmäßig und flächendeckend verfügbar sein.
- Der ÖPNV wird eng mit bedarfsgesteuertem Verkehr verknüpft, um Alternativen zum Pkw zu schaffen.
- Eine gute Straßenverkehrsinfrastruktur im gesamten ländlichen Raum hat Priorität.
- Weitere Anbindungen und Ortsumgehungen werden gebaut.
- Offene Anbindungen und Ortsumgehungen werden schrittweise in einem transparenten Verfahren umgesetzt.
- Ortsumgehungen werden nach Verkehrsfluss, Verkehrssicherheit, Anbindung des ländlichen Raums, Wartezeit und kommunaler Priorisierung durch den Kreistag priorisiert.
- Die Förderung kommunaler Straßen nach dem Mobilitätsfördergesetz wird von Projekt- auf Pauschalförderung umgestellt.
- Nahmobilität und Radverkehr werden durch pragmatische Lösungen gestärkt.
„Nicht gefunden“ heißt nicht, dass es zu dem Thema keine Forderung gibt. Wie das entsteht