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Vertrag und Programme

Bildung: Vertrag und Programme

Veränderung gestalten: sicher, sozial, ökologisch, zukunftsfest. Koalitionsvertrag für die 21. Wahlperiode der Bremischen Bürgerschaft

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 19.10.2026.

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Unter jedem Punkt des Koalitionsvertrags stehen die Forderungen aus den Wahl- und Grundsatzprogrammen der Koalitionsparteien, die ihm entsprechen. Die Prozentzahl gibt an, wie weit sich eine Forderung im Vertragspunkt wiederfindet: je höher, desto näher am Wortlaut; niedrige Werte heißen dasselbe Ziel mit anderem Mittel. Gezeigt werden je Partei zunächst die zwei höchsten Werte.

Wie viel von diesem Kapitel steht in den Programmen?

Der Vertrag Punkt für Punkt

  1. Jedes Kind im Land Bremen soll gerechte Bildungschancen erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Entsprechungen in den Programmen: SPD 43 % · Grüne 97 % · Linke 98 % KI
  1. Alle Kinder sollen unabhängig von Elternhaus, Herkunft und Wohnort gleiche Chancen in der Schule haben.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Entsprechungen in den Programmen: SPD 84 % · Grüne 88 % · Linke 97 % KI
  1. Schulen mit Kindern mit besonders großen Herausforderungen sollen die beste Ausstattung erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Entsprechungen in den Programmen: SPD 66 % · Grüne 38 % · Linke 92 % KI
  1. Die Doppelbesetzung in Schulklassen wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 87 % · Grüne 78 % · Linke 37 % KI
  1. Es wird massiv zusätzliches Schulpersonal eingestellt.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Entsprechungen in den Programmen: SPD 63 % · Grüne 62 % · Linke 46 % KI
  1. Erste Klassen an Grundschulen mit Sozialindikator 5 und 4 erhalten vorrangig eine zweite Kraft.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 39 % · Grüne 63 % · Linke 67 % KI
  1. Danach erhalten auch höhere Grundschulklassen mit Sozialindikator 5 und 4 sowie Schulen mit Sozialindikator 3 eine zweite Kraft.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Entsprechungen in den Programmen: Grüne 58 % · Linke 64 % KI
  1. Für die Doppelbesetzung werden Erzieherinnen und Erzieher, pädagogische Fachkräfte und erfahrene Personen eingestellt.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 82 % · Grüne 59 % · Linke 62 % KI
  1. Das für die Doppelbesetzung eingestellte Personal erhält ein verbindliches Angebot berufsbegleitender Qualifizierung.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 64 % · Grüne 44 % · Linke 59 % KI
  1. Für das nichtunterrichtende pädagogische Personal wird eine eigene Zuweisungsrichtlinie erlassen.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI

  1. Das Bundesprogramm Startchancen wird voll ausgeschöpft.

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    Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI

  1. Die Gegenfinanzierung der Bundesmittel des Startchancen-Programms wird sichergestellt.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Entsprechungen in den Programmen: Linke 36 % KI
  1. Die Klassengröße wird weiterhin am Sozialindex ausgerichtet.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 61 % · Grüne 57 % · Linke 63 % KI
  1. An Schulen der Primar- und Sekundarstufe I in herausfordernden Lagen werden kleinere Klassen eingerichtet.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 85 % · Grüne 65 % · Linke 39 % KI
  1. Elternarbeit, Bildungspartnerschaften zwischen Eltern und Schulen sowie Elternbildung werden gefördert.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 58 % · Grüne 44 % KI
  1. Kinder werden beim Erwerb von Basiskompetenzen in Mathematik und Sprache mit Ergänzungsangeboten gefördert.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 54 % · Grüne 57 % · Linke 83 % KI
  1. Der Ausbau des Programms „Mathe sicher können“ wird beschleunigt.

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    Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI

  1. Das Programm „Lese-BiSS“ wird zum „Leseband“ weiterentwickelt und bis Ende der Wahlperiode an allen Bremer Grundschulen eingeführt.

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  1. Neue Quartiersbildungszentren werden gebaut, zuerst in Kattenturm, Blumenthal und Bremerhaven-Lehe.

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    Entsprechungen in den Programmen: Grüne 34 % · Linke 99 % KI
  1. Kattenturm, Blumenthal und Lehe erhalten schon vor Fertigstellung der Gebäude eine Bildungsmanagerin oder einen Bildungsmanager.

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    Entsprechungen in den Programmen: Linke 99 % KI
  1. Quartiersbildungszentren werden durch institutionelle Förderung dauerhaft abgesichert.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 63 % · Linke 99 % KI
  1. Am 2018 beschlossenen Schulkonsens, der bis 2028 gilt, wird festgehalten.

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    Entsprechungen in den Programmen: Linke 43 % KI
  1. Grundschulen und weiterführende Schulen sollen enger zusammenarbeiten, um den Übergang zu erleichtern.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 99 % · Grüne 66 % · Linke 47 % KI
  1. In der Wahlperiode werden vielfältige Maßnahmen zur Stärkung der Schulen ergriffen.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 46 % · Grüne 39 % · Linke 38 % KI
  1. Es werden Formate entwickelt, um den Bildungserfolg stärker von der sozialen Herkunft zu entkoppeln.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 39 % · Linke 66 % KI
  1. Die Bildungsausgaben pro Schülerin und Schüler werden schrittweise an das Niveau der anderen Stadtstaaten angenähert.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 59 % · Grüne 88 % · Linke 62 % KI
  1. Das Abitur bleibt nach 8 Jahren am Gymnasium und nach 8 oder 9 Jahren an Oberschulen möglich.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 99 % KI
  1. Oberschulen ohne Oberstufe sollen über Schulverbünde den Weg zum Abitur eröffnen.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 100 % · Grüne 44 % KI
  1. Im Stadtteil Gröpelingen wird eine neue Oberstufe eingerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 95 % KI
  1. Die Zusammenarbeit von Kitas, Grundschulen und Oberschulen wird zur Verbesserung der Übergänge gestärkt.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 88 % · Grüne 94 % · Linke 66 % KI
  1. Es werden Verbünde geschaffen und, wo möglich, Campus zwischen Grund- und Oberschulen eingerichtet.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 94 % · Grüne 91 % · Linke 98 % KI
  1. Jedes Kind soll beste Bildungschancen und individuell passende Unterstützung erhalten.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 93 % · Grüne 81 % · Linke 87 % KI
  1. Beim inklusiven Unterricht liegt der Fokus auf dem gemeinsamen Lernen.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 86 % · Grüne 97 % · Linke 59 % KI
  1. Personalausstattung und Personaleinsatz in Schulen sowie Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte werden verbessert.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 62 % · Grüne 99 % · Linke 45 % KI
  1. Die Schulen werden bedarfsgerecht ausgestattet.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 53 % · Grüne 88 % · Linke 48 % KI
  1. Ein weites und systemisches Inklusionsverständnis wird vertreten.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 46 % · Grüne 99 % · Linke 41 % KI
  1. Der Entwicklungsplan Inklusion und Migration wird zeitnah beschlossen und umgesetzt.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 36 % · Grüne 34 % · Linke 83 % KI
  1. Die Personalzuweisung an Schulen richtet sich nach den Förderbedarfen der Kinder.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 76 % · Grüne 64 % · Linke 65 % KI
  1. Jede Schule soll eine ausreichende Zahl von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen haben.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 98 % · Grüne 63 % · Linke 46 % KI
  1. Die Statuierung beim Übergang zur weiterführenden Schule entfällt erst nach Neuregelung der Förderstundenzuweisung.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Entsprechungen in den Programmen: Linke 61 % KI
  1. Für alle Lehrkräfte werden schulinterne und übergreifende Fortbildungen und Personalentwicklung angeboten.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 41 % · Grüne 56 % · Linke 39 % KI
  1. Schulassistenzen werden als originärer Bestandteil der Schulen etabliert.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 96 % · Grüne 97 % · Linke 66 % KI
  1. Systemische Schulassistenzen werden schrittweise flächendeckend eingeführt.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 97 % · Grüne 91 % · Linke 79 % KI
  1. Für Schülerinnen und Schüler mit sozial-emotionalen Problemlagen wird ein wohnortnahes Beschulungsangebot sichergestellt.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Entsprechungen in den Programmen: Grüne 63 % KI
  1. Temporäre Lerngruppen und Multifamilienklassen an allgemeinbildenden Schulen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Entsprechungen in den Programmen: Grüne 84 % · Linke 98 % KI
  1. Die Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren werden gestärkt und ihre Bildungsangebote in Bildungsabteilungen ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
    Entsprechungen in den Programmen: SPD 34 % · Grüne 93 % · Linke 99 % KI
  1. Die Fritz-Gansberg-Schule wird aufgelöst.

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    Entsprechungen in den Programmen: Grüne 84 % · Linke 89 % KI
  1. Für den Bereich emotional-soziale Entwicklung wird ein mobiler Dienst eingerichtet.

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    Entsprechungen in den Programmen: Grüne 89 % · Linke 32 % KI
  1. Die Ausbildungskapazitäten der Hochschulen werden entsprechend dem Bedarf inklusiver Schulen ausgebaut.

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    Entsprechungen in den Programmen: Linke 93 % KI
  1. Die Kapazitäten in Inklusiver Pädagogik, Erziehungswissenschaft und im Weiterbildungsmaster inklusive Pädagogik werden erhöht.

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    Entsprechungen in den Programmen: Grüne 43 % · Linke 95 % KI
  1. Die Referendariatsplätze für inklusive Pädagogik am Landesinstitut für Schule werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Entsprechungen in den Programmen: Grüne 37 % · Linke 44 % KI
  1. Differenzierte Lernziele, Notenschutz und Nachteilsausgleich werden verbindlich im Schulgesetz geregelt.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
    Entsprechungen in den Programmen: SPD 36 % · Grüne 55 % · Linke 43 % KI
  1. Die Bedarfe von Kindern und Jugendlichen in komplexen Problemlagen werden ressortübergreifend durch Beschulungs-, Betreuungs- und Therapieangebote gesichert.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 58 % · Grüne 68 % · Linke 39 % KI
  1. Es wird geprüft, ob die verbleibenden Förderzentren nach dem Modell der umgekehrten Inklusion weiterentwickelt werden können.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Entsprechungen in den Programmen: Grüne 38 % · Linke 63 % KI
  1. Schülerinnen und Schüler sollen besser im eigenen Tempo lernen können.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 45 % · Grüne 99 % KI
  1. Jahrgangsübergreifendes Lernen wird ausgeweitet.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 35 % · Grüne 99 % · Linke 76 % KI
  1. Für multiprofessionelle Teams werden Strukturen für Kooperationszeiten geschaffen.

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    Entsprechungen in den Programmen: Grüne 84 % · Linke 65 % KI
  1. Die vorschulische Sprachförderung im Deutschen wird fortgesetzt.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 67 % · Grüne 86 % · Linke 31 % KI
  1. Sprachliche Vielfalt soll anerkannt und alle Sprachen gleichermaßen wertgeschätzt werden.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 85 % · Grüne 99 % · Linke 38 % KI
  1. Das beschlossene Sprachförderkonzept wird umgesetzt.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 86 % · Grüne 43 % · Linke 32 % KI
  1. Die Umsetzung des Sprachförderkonzepts wird evaluiert.

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    Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI

  1. Die Fortbildung von Lehrkräften in Deutsch als Zweit- und Fremdsprache wird vorangebracht, um Sprachbildung in allen Fächern zu verankern.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 65 % · Grüne 88 % KI
  1. Eine Strategie zur Förderung der Mehrsprachigkeit wird erstellt und umgesetzt.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 44 % · Grüne 68 % KI
  1. Die Herkunftssprache kann bei zentralen Abschlussprüfungen wahlweise als Fremdsprache berücksichtigt werden.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 38 % · Grüne 84 % · Linke 88 % KI
  1. Der herkunftssprachliche Unterricht wird durch Aus- und Fortbildung von Lehrkräften für Arabisch, Russisch, Türkisch, Kurdisch und Polnisch gestärkt.

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    Entsprechungen in den Programmen: Grüne 98 % · Linke 66 % KI
  1. Für herkunftssprachlichen Unterricht in Ukrainisch wird eine gesonderte Lösung gefunden.

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    Entsprechungen in den Programmen: Grüne 38 % · Linke 55 % KI
  1. Die Bildungsqualität soll so verbessert werden, dass kein Kind unter den Mindeststandards in den Kernfächern bleibt.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 66 % · Grüne 91 % · Linke 93 % KI
  1. Lehrkräfte erhalten Zeit, Instrumente und Beratung für bessere pädagogische Diagnostik und Förderung.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 99 % · Grüne 33 % KI
  1. Die Untersuchung der Lernausgangslagen wird schrittweise auf alle Schulen ausgeweitet.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 57 % KI
  1. Das Institut für Qualitätsentwicklung im Land Bremen wird personell gestärkt.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 34 % · Grüne 43 % · Linke 37 % KI
  1. Die Schnittstellen zwischen IQHB, LIS, Schulaufsicht und Schulen werden so ausgestattet, dass Daten in die Schulen gelangen.

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    Entsprechungen in den Programmen: Linke 46 % KI
  1. Schulen werden bei der Schul- und Unterrichtsentwicklung zielgerichtet und partizipativ unterstützt.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 58 % · Grüne 94 % · Linke 88 % KI
  1. Die Beratung für Schulen wird personell verstärkt.

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    Entsprechungen in den Programmen: Grüne 88 % KI
  1. Mehr Schülerinnen und Schüler sollen im allgemeinbildenden Schulsystem einen Abschluss erreichen.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 57 % · Grüne 56 % · Linke 35 % KI
  1. Angebote mit Sprachförderung und Berufsorientierung für spät zugewanderte Schülerinnen und Schüler werden ausgeweitet.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 63 % · Grüne 46 % KI
  1. Sprachförderung beginnt so früh wie möglich und wird auch an weiterführenden Schulen angeboten.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 73 % · Grüne 84 % · Linke 34 % KI
  1. Die Möglichkeiten, im berufsbildenden System einen Schulabschluss zu erreichen, werden gestärkt.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 61 % · Grüne 46 % · Linke 63 % KI
  1. Das System der „Transition Guides“ am Übergang von allgemeiner zu beruflicher Bildung wird ausgebaut.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 44 % · Grüne 46 % KI
  1. Oberschulen können Profile mit projekt- und praxisorientierter Förderung zum Abschluss entwickeln.

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    Entsprechungen in den Programmen: Grüne 32 % KI
  1. Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf werden in der inklusiven Beschulung stärker unterstützt, um Abschlüsse zu erreichen.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 46 % · Grüne 63 % KI
  1. Die gebundene Ganztagsbeschulung wird ausgebaut, damit der Rechtsanspruch ab 2026/27 vor allem an Grundschulen erfüllt wird.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 94 % · Grüne 78 % KI
  1. Ziel ist die gebundene, rhythmisierte Ganztagsschule.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 57 % · Grüne 76 % KI
  1. Für den Ganztagsausbau werden konzeptionelle Grundlagen geschaffen sowie investive, konsumtive und personelle Mittel bereitgestellt.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 86 % · Grüne 73 % · Linke 34 % KI
  1. Alle Grundschulen sollen schnellstmöglich Ganztagsschulen werden.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 94 % · Grüne 43 % · Linke 64 % KI
  1. Für jeden Schulstandort wird eine verlässliche Ganztagsplanung sichergestellt.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 46 % · Grüne 32 % · Linke 39 % KI
  1. An Schulen mit Sozialstufe 5 und 4 wird der gebundene Ganztag konsequent umgesetzt.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 68 % · Grüne 66 % KI
  1. Wo nötig, werden schulische Betreuungsangebote und Kooperationen mit Horten als Übergangslösungen genutzt.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 39 % · Grüne 46 % KI
  1. Wird der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung durch Hortbetreuung erfüllt, entfallen Hortbeiträge.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 57 % KI
  1. Hortplätze werden nur abgebaut, wenn ein Betreuungsangebot an Grundschulen besteht.

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  1. Die Mittagessensbeiträge von Ganztagsschulen und Horten werden vereinheitlicht.

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    Entsprechungen in den Programmen: Linke 36 % KI
  1. Das Mittagessen an Ganztagsschulen und Horten wird weiterhin subventioniert.

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    Entsprechungen in den Programmen: Linke 63 % KI
  1. Schulen werden bei der Ganztagsgestaltung unterstützt, unter Beteiligung des nicht unterrichtenden Personals.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 44 % · Grüne 66 % KI
  1. Schulen erhalten großen Freiraum für ihre Entwicklung und werden ermutigt, neue pädagogische Konzepte zu erproben.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 96 % · Grüne 99 % · Linke 94 % KI
  1. Mit dem Ganztagsausbau sollen Hausaufgaben zunehmend entfallen.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 67 % · Grüne 44 % · Linke 64 % KI
  1. Jede Schule soll ihren eigenen Weg der Weiterentwicklung gehen können.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 91 % · Grüne 100 % KI
  1. Schulen entscheiden selbst über Schritte und Schwerpunkte ihrer Entwicklung.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 47 % · Grüne 99 % · Linke 46 % KI
  1. Die Eigenverantwortung der Schulen wird durch eine flexiblere Mittelverwendung gestärkt.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 49 % · Grüne 48 % · Linke 48 % KI
  1. Die souveränen Stärkungsmittel der Schulen werden angehoben.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 46 % · Grüne 66 % · Linke 57 % KI
  1. Die Vergabe der Stärkungsmittel wird weiterhin nach Sozialindikatoren gewichtet.

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    Entsprechungen in den Programmen: Grüne 64 % · Linke 63 % KI
  1. Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit, Ableismus und Sexismus sollen an Schulen keinen Platz haben.

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    Entsprechungen in den Programmen: SPD 99 % · Grüne 46 % · Linke 48 % KI
  1. Bildungsinhalte sollen ohne Stereotype, intersektional und mit ausgewogener Geschichtsdarstellung gestaltet sein.
  2. Lehrkräfte werden fortlaufend für die Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit Erfahrungen sexualisierter Gewalt sensibilisiert.
  3. Informations- und Präventionsarbeit zu Antidiskriminierung und Antirassismus wird an allen Schulen vorangetrieben.
  4. Der Lehrkörper soll die gesellschaftliche Vielfalt stärker abbilden, mit mehr Lehrkräften mit Migrationshintergrund und mehr Männern an Grundschulen.
  5. Die Antidiskriminierungsberatungen an den ReBUZ werden bekannter gemacht.
  6. Die Antidiskriminierungsberatungen werden um digitale Meldewege erweitert.
  7. Die Antidiskriminierungsberatungen werden evaluiert und auf dieser Grundlage ausgebaut.
  8. Die Schulaufklärung durch „Rat&Tat – Zentrum für queeres Leben“ wird verstetigt und ausgebaut.
  9. Sexualpädagogischer Unterricht wird an allen Schulen in hoher Qualität und queersensibel durchgeführt.
  10. Im Sexualkundeunterricht werden Konsens, Rollenbilder, toxische Männlichkeit, Grenzen und Frauenfeindlichkeit intensiv behandelt.
  11. Externe Träger in der schulischen Sexualpädagogik müssen queersensibel und wissenschaftsbasiert arbeiten und dürfen keine religiös begründeten Geschlechterideale vermitteln.
  12. Bei Schulneubauten werden Einzelkabinentoiletten ohne Geschlechtertrennung für trans* und nicht-binäre Schülerinnen und Schüler vorgesehen.
  13. Eine Landeskoordinationsstelle unterstützt Schulen beim Beitritt zur Initiative „Schule der Vielfalt“.
  14. Geschichte, Unterdrückung und Widerstand queerer Menschen werden im Schulunterricht stärker behandelt.
  15. Erkenntnisse der diskriminierungskritischen Schulbuchanalyse werden flächendeckend für Schulmaterialien genutzt.
  16. Antidiskriminierung wird als verpflichtender Inhalt im Lehramtsstudium ausgebaut.
  17. Antidiskriminierung wird verpflichtend in der Weiterbildung von Lehrkräften verankert.
  18. Lehrkräfte erhalten mit externen Institutionen die Möglichkeit, postkoloniales Erbe in Lehrbüchern kritisch aufzuarbeiten.
  19. Lehrkräfte werden dabei unterstützt, Radikalisierungstendenzen zu erkennen und darauf zu reagieren.
  20. An Schulen werden Vertrauenspersonen etabliert, die auch Eltern beim Schulübergang ansprechen können.
  21. Der Austausch mit der Bildungsabteilung der Gedenkstätte Yad Vashem wird intensiviert.
  22. Eine Kompetenzstelle „Zusammenleben in der Schule“ für den Umgang mit interreligiösen Konflikten wird eingerichtet.
  23. Gesundheitsberaterinnen und -berater und weitere Berufe sollen Teil multiprofessioneller Teams an Schulen werden.
  24. Alle Schulen werden schrittweise mit Schulsozialarbeit ausgestattet.
  25. Schulen in besonders herausfordernden Lagen erhalten eine zweite Stelle für Schulsozialarbeit.
  26. Die Fachaufsicht Schulsozialarbeit wird personell gestärkt.
  27. Die Programme zur Vermeidung von Schulabbrüchen werden fortgeführt.
  28. Schule, Jugendhilfe und familienbezogene Sozialarbeit werden stärker vernetzt.
  29. Der Einsatz von Gesundheitsfachkräften an Schulen wird fortgeführt und ausgebaut.
  30. Berufliche Schulen brauchen moderne Räume und Werkstätten sowie aktivierende Lehr- und Lernformen.
  31. Die beschlossenen Campuslösungen werden umgesetzt und in Planung, Finanzierung und Fertigstellung vorangetrieben.
  32. Die Kooperationen zwischen Berufsschulen und Betrieben sollen intensiviert werden.
  33. Führungsstruktur und mittleres Management beruflicher Schulen werden angepasst.
  34. Die Entwicklung der berufsbildenden Schulen auf Grundlage des Leitbilds 2035 wird konsequent vorangetrieben.
  35. An allen Oberschulen und Gymnasien werden in Klasse 9/10 Tage der beruflichen Bildung eingeführt.
  36. Erfolgreiche Projekte zur Berufsorientierung werden fortgeführt.
  37. Neue Formate der Berufsorientierung werden entwickelt.
  38. Berufsparcours werden mit Kammern und Verbänden landesweit umgesetzt, die Projekte Be OK und TANDEM fortgeführt.
  39. Klischeefreie Berufsorientierung soll Geschlechterstereotype bei der Berufswahl aufbrechen.
  40. Ein Übergangssystem soll allen Jugendlichen unabhängig vom Abschluss Wege zur Ausbildungsreife eröffnen.
  41. Das Übergangssystem wird modularisiert und Bildungsgänge werden zusammengeführt.
  42. Die Berufsschulen werden inklusiv weiterentwickelt.
  43. Praxisorientierte Fachpraktikerausbildungen werden ausgeweitet, um den inklusiven Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.
  44. Die Schulsozialarbeit an berufsbildenden Schulen wird ausgeweitet.
  45. Die Kooperation berufsbildender Schulen mit Oberschulen wird verbessert.
  46. Das Funktionsstellenraster wird flexibilisiert und an gestiegene Anforderungen an Schulleitungen angepasst.
  47. Die Schulstandortplanung für berufliche Schulen wird umgesetzt.
  48. Berufliche Schulen werden an fünf Standorten zu Campusschulen mit zeitgemäßer Ausstattung entwickelt.
  49. Kooperationen zwischen Berufsschulen und Betrieben werden gestärkt.
  50. Die Ansiedlung von Betrieben im Umkreis der Berufsschulen wird angestrebt.
  51. Berufsbildende Schulen werden bei der Umsetzung des Leitbildes Vision 2035 unterstützt.
  52. Die eigenverantwortliche Steuerung der berufsbildenden Schulen wird gestärkt.
  53. Der Bereich Berufsschulen wird im Ressort organisatorisch gestärkt.
  54. Die Berufsschulen werden enger an die Wirtschaft angebunden.
  55. Das Arbeitsressort wird ständiger Gast im Fachausschuss „Berufliche Bildung und Weiterbildung“ der Bildungsdeputation.
  56. Die Jugendberufsagentur erhält eine neue gemeinsame Koordination.
  57. Die Jugendberufsagentur wird durch eine neutrale Stelle an der Universität Bremen evaluiert.
  58. Die Präsenz der Berufsberatung in Schulen und Quartieren wird mit zusätzlichen Ressourcen verstärkt.
  59. Schülerinnen und Schüler mit hohem Unterstützungsbedarf erhalten frühzeitig Berufsbegleiterinnen und -begleiter.
  60. Schulabgängerinnen und -abgänger sollen verstärkt direkt in Betriebe statt ins Übergangssystem wechseln.
  61. Die Zusammenarbeit der Jugendberufsagentur mit Ausbildungsverbünden und anderen Akteuren wird weiterentwickelt.
  62. Berufsschülerinnen und -schüler werden bei der Nutzung von Erasmus+ unterstützt.
  63. Die Gewinnung von Bildungspersonal wird durch mehr Ausbildungsanreize, Quer- und Seiteneinstieg und Anwerbung verstärkt.
  64. In der Zuweisungsrichtlinie wird stufenweise eine Lehrkräfteversorgung von 110 Prozent verankert.
  65. In der Zuweisungsrichtlinie wird eine angemessene Ausstattung mit Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen verankert.
  66. Schulleitungen erhalten zusätzliche Leitungszeit.
  67. Schulleitungen werden durch Verwaltungskräfte, IT-Assistenzen und Unterstützung bei Bauvorhaben entlastet.
  68. Die Funktionsstellenstruktur an Schulen wird überarbeitet.
  69. Für Schulleitungen wird eine eigene Rechts- und Dienstverordnung geschaffen.
  70. Bildungseinrichtungen mit hohem Sozialindikator werden bei der Personalsteuerung besonders berücksichtigt.
  71. Die Diversität in den Lehrerkollegien soll erhöht werden.
  72. Die Zugangshürden zum Lehramtsstudium werden gemeinsam mit der Universität gesenkt.
  73. Freiwilligendienste werden verstärkt auch an Schulen ermöglicht.
  74. Anhand des Personalversorgungskonzepts wird geprüft, ob Studien- und Referendariatsplätze ausgeweitet werden müssen.
  75. Ausländische Abschlüsse von Lehrkräften werden einfacher und schneller anerkannt.
  76. Ausländische Lehrkräfte können bei Bedarf berufsbegleitend nachqualifiziert werden.
  77. Die Zugangsvoraussetzungen für Lehrkräfte mit ausländischer Qualifikation werden weiter erleichtert.
  78. Das Quereinstiegsprogramm „Back to School“ wird fortgesetzt und weiterentwickelt.
  79. Mit den Hochschulen wird ein dualer Lehramtsstudiengang entwickelt und schnellstmöglich eingeführt.
  80. Die Personalversorgung an Schulen mit prekärer Lage wird zentraler gesteuert.
  81. Abordnungen und Versetzungen werden bei Bedarf zum Personalausgleich zwischen Schulen genutzt.
  82. Es sollen so viele Lehrkräfte wie möglich für Bremen gewonnen werden.
  83. Die Vergütung im Referendariat wird erhöht.
  84. Es werden Maßnahmen entwickelt, damit Referendarinnen und Referendare nach dem Referendariat in Bremen bleiben.
  85. Mit Gewerkschaften, Ländern und Bund wird ein Dialog über eine zeitgemäße Definition der Lehrkräftearbeitszeit geführt.
  86. Die Investitionen in Schul- und Kitabauten werden fortgesetzt und die Planungen verbessert.
  87. Bei der Entwicklung von Baugebieten wird frühzeitig ausreichend Platz für Schulbauten reserviert.
  88. Die Bauabteilungen der Bildungsbehörde und von Immobilien Bremen werden für die geplanten Bauvorhaben ausgestattet.
  89. Die stadteigenen Baugesellschaften GEWOBA und BREBAU werden beim Schulbau in die Pflicht genommen.
  90. Für Neu- und Umbauten von Schulen und Sporthallen werden die nötigen Mittel bereitgestellt.
  91. Schülerinnen und Schüler sollen für Informationstechnik, Programmierung und Algorithmen begeistert werden.
  92. Die dauerhafte Ausstattung aller Schülerinnen, Schüler und Beschäftigten mit mobilen Endgeräten wird finanziell und organisatorisch abgesichert.
  93. Die Lernmittelzuweisungen der Schulen werden so neu aufgestellt, dass sie auch digitale Lehrwerke umfassen.
  94. Schulen können neben Landeslizenzen auch passgenaue digitale Werkzeuge anschaffen.
  95. IT-Assistenzen übernehmen den IT-Support und entlasten Lehrkräfte.
  96. Die Verzahnung digitaler und analoger Lernformen wird durch Fortbildung und zusätzliche Ressourcen vorangebracht.
  97. Mittel eines DigitalPakts Schule 2.0 werden für digitale Bildungsinfrastruktur und digitale Schulbücher eingesetzt.
  98. Angebote zu Informationstechnik, Programmierung und Algorithmen werden ausgebaut.
  99. Lehrkräfte werden durch Fort- und Weiterbildungsangebote für digitale Bildung qualifiziert.
  100. Das WLAN an allen Schulen wird modernisiert und mit angemessener Bandbreite ausgeweitet.
  101. Alle Kinder und Jugendlichen sollen so schnell wie möglich in Regelklassen lernen.
  102. Vorkurse für geflüchtete Kinder und Jugendliche werden gut ausgestattet.
  103. Für geflüchtete Kinder und Jugendliche wird eine sozial- und traumapädagogische Begleitung sichergestellt.
  104. Die Willkommensschulen in Bremen werden fortgeführt, solange es die Zuzüge erfordern.
  105. Schülerinnen und Schüler sollen in der Regel höchstens ein Jahr an der Willkommensschule bleiben.
  106. Willkommensschulen erhalten angemessen Lehrkräfte, pädagogisches Personal und mindestens eine Stelle für Schulsozialarbeit.
  107. Bewährte Sprachförderlehrkräfte erhalten die Möglichkeit unbefristeter Beschäftigung.
  108. Bewährte Sprachförderlehrkräfte erhalten Möglichkeiten zur beruflichen und sprachlichen Weiterqualifizierung.
  109. Der Sprachstand geflüchteter Kinder und Jugendlicher wird erfasst.
  110. Geflüchtete Kinder und Jugendliche erhalten langfristig passgenaue Sprachförderung.
  111. Das Recht auf Schulbesuch wird bis zum Alter von 25 Jahren ausgeweitet.
  112. Schülerinnen und Schüler in Berufsorientierungsklassen mit Spracherwerb dürfen die Klasse bei Bedarf wiederholen.
  113. Die Hausbeschulung in der Zentralen Aufnahmestelle wird bedarfsgerecht ausgestattet.
  114. Zuschüsse für Schulen in freier Trägerschaft berücksichtigen soziale Zusammensetzung der Schülerschaft und Integrationsleistung.
  115. Das Sonderungsverbot für Schulen in freier Trägerschaft wird durchgesetzt.
  116. Private Grundschulen werden einer Oberschule zugeordnet, um den Wechsel an weiterführende Schulen zu erleichtern.
  117. Schülerinnen und Schüler sollen sich in ihrem Umfeld konkret als selbstwirksam erleben.
  118. Lerninhalte werden fächerübergreifend verknüpft.
  119. Der Unterricht knüpft verstärkt an das Konzept Bildung für nachhaltige Entwicklung an.
  120. Schulen werden bei der Umsetzung der Reform des Schulverwaltungsgesetzes stärker unterstützt, um die Demokratisierung der Schulen voranzubringen.
  121. Die außerschulische Umwelt- und Klimabildung wird als Element der Bildung für nachhaltige Entwicklung gestärkt.
  122. Die geförderten außerschulischen Lernorte der Umwelt- und Klimabildung für Kinder und Jugendliche werden aus Haushaltsmitteln dauerhaft finanziert und weiter ausgebaut.
  123. Die Landesförderung für außerschulische Lernorte der Umwelt- und Klimabildung wird auf Bremerhaven ausgedehnt.
  124. Klimabildung wird als Querschnittsthema der Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kita, Schule, Ausbildung, Hochschulen und Erwachsenenbildung verankert.
  125. Bestehende Klimabildungsmaßnahmen wie 3/4plus werden weiterentwickelt und um neue Ansätze ergänzt.
  126. Das Projekt Klimaschulen wird schrittweise auf möglichst alle Schulen ausgeweitet.
  127. Das Land Bremen verabschiedet eine Norm für das Querschnittsbildungskonzept Bildung für nachhaltige Entwicklung.
  128. Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in der Lehrkräfteausbildung verankert.
  129. Die Bildungsprozesse an den Schulen im Land Bremen orientieren sich stärker am Leitbild nachhaltiger Entwicklung.
  130. Am Landesinstitut für Schule wird eine Stelle für Bildung für nachhaltige Entwicklung in Fort- und Ausbildung eingerichtet.
  131. Die Koordinationsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung bei der Bildungsbehörde wird dauerhaft eingerichtet.
  132. Das Land investiert in den Erhalt der Schullandheime, um ihren Bestand dauerhaft zu sichern.
  133. Die Honorare in der Weiterbildung werden an das Niveau der Volkshochschule in der Stadtgemeinde Bremen angepasst.
  134. Die Anerkennung von Vortragsreihen, Kongressen und Tagungen nach dem Bremischen Bildungszeitgesetz wird erleichtert.
  135. Alphabetisierungs-, Grund- und Sprachbildungsangebote in der Erwachsenenbildung werden ausgebaut.
  136. Die Förderung von Digitalisierungs-, Medien- und Demokratiekompetenzen in der Erwachsenenbildung wird umgesetzt.
  137. Möglichst alle Kinder in Bremen sollen am Ende der Grundschulzeit sicher schwimmen können.
  138. Die Kooperation von Schulen mit Sportvereinen auf Augenhöhe wird weiter unterstützt.
  139. Es wird geprüft, wie der Schwimmunterricht bedarfsgerecht auf die 2. und 3. Klasse ausgeweitet werden kann.
  140. Unter Beteiligung der Ressorts für Kinder, Bildung und Sport wird ein Sporthallenentwicklungsplan aufgestellt.
  141. Die Nutzung der Sporthallen durch Vereine wird bei gesichertem Schulsport verlässlich gestaltet.
  142. Die Weiterentwicklung der Eliteschule des Sports wird anhand der dafür geltenden Kriterien unterstützt.
  143. Die Rahmenbedingungen für die Eliteschule des Fußballs werden verbessert.
  144. Das Trainer-Lehrkräftemodell der Stadt Bremen wird ausgebaut.
  145. Gemeinsam mit den Einrichtungen werden Lösungen gesucht, um Kita-Gelände und Schulhöfe außerhalb der Öffnungszeiten zum Spielen zu öffnen.
  146. Der Ausbau der Ganztagsschulen wird genutzt, um Schulen für Akteure und Bewohner im Stadtteil zu öffnen und Räume für Kooperationen zu schaffen.
  147. Alle jungen Menschen sollen auch außerhalb der Schule gute historische und politische Bildung erhalten.
  148. Die Angebote der Landeszentrale für politische Bildung werden für mehr Jugendliche zugänglich gemacht, auch durch engere Kooperation mit Schulen und Jugendfreizeitheimen.
  149. Das Land Bremen erarbeitet mit der Landeszentrale für politische Bildung sowie Trägern und Initiativen eine erinnerungskulturelle Strategie.
  150. Die Landeszentrale für politische Bildung erhält zur Umsetzung der erinnerungskulturellen Strategie zusätzliche Personal- und Sachmittel.

„Nicht gefunden“ heißt nicht, dass es zu dem Thema keine Forderung gibt. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Parteien: Die Koalitionsparteien einzeln nach ihren Sitzen im Parlament.
  • b) ↑ Vertragspunkte: In der Reihenfolge des Vertrags, also nach Seitenzahl.
  • Entsprechungen: Je Partei die Stellen mit dem höchsten Übereinstimmungswert zuerst.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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