LANDWIRTSCHAFT, LÄNDLICHER RAUM, HEIMAT, ERNÄHRUNG UND VERBRAUCHERSCHUTZ: Vertrag und Programme
Aus Verantwortung fürs Land. Gemeinsam stark in stürmischen Zeiten. Koalitionsvertrag 2026 bis 2031 zwischen Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg und CDU Baden-Württemberg
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 19.10.2026.
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Unter jedem Punkt des Koalitionsvertrags stehen die Forderungen aus den Wahl- und Grundsatzprogrammen der Koalitionsparteien, die ihm entsprechen. Die Prozentzahl gibt an, wie weit sich eine Forderung im Vertragspunkt wiederfindet: je höher, desto näher am Wortlaut; niedrige Werte heißen dasselbe Ziel mit anderem Mittel. Gezeigt werden je Partei zunächst die zwei höchsten Werte.
Wie viel von diesem Kapitel steht in den Programmen?
- Grüne BW57 %178 von 315 Vertragspunkten finden sich im Programm wieder · mittlere Übereinstimmung je Vertragspunkt 40 % · Wahlprogramm 2026 und Grundsatzprogramm 2020
- CDU BW58 %184 von 315 Vertragspunkten finden sich im Programm wieder · mittlere Übereinstimmung je Vertragspunkt 41 % · Wahlprogramm 2026, Grundsatzprogramm 2006 des Landesverbands und Grundsatzprogramm 2024
Der Vertrag Punkt für Punkt
Bäuerliche Familienbetriebe, Junglandwirte, Forst-, Fischerei-, Obst-, Wein- und Gartenbaubetriebe erhalten verlässliche Perspektiven.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU BW 94 % KI
Land- und forstwirtschaftliche Betriebe und Unternehmen im ländlichen Raum werden von unnötiger Bürokratie entlastet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 67 % · CDU BW 88 % KI
Der Erhalt der Biodiversität durch nachhaltige Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung steht im Mittelpunkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 68 % · CDU BW 91 % KI
Zusammenhalt, wirtschaftliche Stärke und Lebensqualität in den ländlichen Räumen werden weiterhin gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 79 % · CDU BW 58 % KI
Die Gesamtstrategie Ländlicher Raum ist Grundlage der Entwicklung der ländlichen Räume.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Der Kabinettsausschuss Ländlicher Raum bleibt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Die Akademie Ländlicher Raum wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Telemedizin und das Hausärztemodellprojekt „HÄPPI“ sollen die gesundheitliche Versorgung in ländlichen Räumen sichern.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 56 % · CDU BW 58 % KI
Nachhaltige Mobilität in ländlichen Räumen umfasst Ladesäulen, On-Demand-Verkehr, teilautonome Fahrten sowie Fuß- und Radverkehr.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 43 % · CDU BW 57 % KI
In digitalen Musterkommunen werden digitale Infrastruktur, Teleworking und bürgerfreundliche Digitalangebote zusammengedacht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 58 % · CDU BW 42 % KI
Das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum wird kontinuierlich an wirtschaftliche, ökologische und soziale Zukunftsfragen angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU BW 95 % KI
Kommunen im ländlichen Raum werden verstärkt bei der Anpassung an den Klimawandel unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 65 % · CDU BW 35 % KI
Leader- und ILE-Regionen, Naturparke und Biosphärengebiete werden fortgeführt und wo möglich gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 97 % KI
Das Programm „Ferien auf dem Bauernhof“ wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Das Programm „Innovative Maßnahmen für Frauen im ländlichen Raum“ wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Die flexible Nutzung bestehender landwirtschaftlicher Hofstellen wird erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Der Schutz land- und forstwirtschaftlichen Eigentums im ländlichen Raum wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU BW 76 % KI
Die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Bewirtschaftern wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 38 % · CDU BW 39 % KI
Flurneuordnungsverfahren im Offenland und Wald werden effizienter sowie ökologisch, kooperativ und bewirtschafterorientiert gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 43 % · CDU BW 83 % KI
Flurneuordnungsverfahren sollen als Instrument für Moorschutz, Wasserretention und Biodiversität einen ökologischen Mehrwert erbringen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 84 % · CDU BW 53 % KI
Untergesetzliche Regelungen zur Flurneuordnung werden angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 94 % KI
Der Aufwand für Gutachten wird zugunsten wirksamer Maßnahmen zum Schutz von Kulturlandschaften reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 44 % · CDU BW 62 % KI
Landeseigene Liegenschaften in Flurneuordnungsgebieten werden in geeigneten Fällen vorrangig für ökologische Aufwertungen genutzt oder dafür erworben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 32 % · CDU BW 38 % KI
Für ökologische Aufwertungen landeseigener Liegenschaften in Flurneuordnungsgebieten gilt die Genehmigungsfiktion.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU BW 58 % KI
Flurneuordnung und Flächenanpassung gewinnen für ein ganzheitliches Wassermanagement, auch bei Starkregen, an Bedeutung.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 38 % · CDU BW 44 % KI
Die mehrjährige Vereinbarung mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und dem Zentrum für europäischen Verbraucherschutz wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 39 % KI
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg wird zeitnah evaluiert, um sie effektiver aufzustellen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Unter Federführung des Verbraucherschutzministeriums wird eine Konzeption zur Verbraucherbildung erstellt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 79 % KI
Aufsuchende Verbraucherarbeit wird in das Quartierskonzept 2030 eingebunden, um allen Gruppen Zugang zur Verbraucherzentrale zu verschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 87 % · CDU BW 36 % KI
Das Land setzt sich verstärkt für Rechtssicherheit auf Handelsplattformen im Internet ein.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Onlineplattformen sollen dafür haften, dass Händler alle rechtlichen Vorgaben einhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 46 % KI
Die Befugnisse der Marktüberwachung werden ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Plattformen sollen Händler bei Verstößen sperren können, bis diese die Vorschriften wieder einhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 37 % KI
Die Chemischen und Veterinäruntersuchungsämter werden evaluiert und bedarfsgerecht gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Ernährungssouveränität wird als Staatsziel in die Landesverfassung aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU BW 83 % KI
Eine nachhaltige, bäuerlich geprägte Landwirtschaft, die Biodiversität, Boden und Wasser schützt, gilt als Grundlage krisenfester Ernährung.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 63 % · CDU BW 85 % KI
Die Strukturen zur Ernährungssicherung werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 32 % · CDU BW 99 % KI
Die Ernährungsnotfallvorsorge wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 41 % · CDU BW 99 % KI
Der Selbstversorgungsgrad mit Lebensmitteln soll steigen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU BW 98 % KI
Die Ernährungsstrategie wird weiter umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 57 % · CDU BW 36 % KI
Die Umsetzung von Ernährungsstrategie und Kantinenrichtlinie wird im Landeszentrum für Ernährung gebündelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 43 % KI
Die Landesinitiative „BEKI – Bewusste Kinderernährung“ und die Förderung der Ernährungsräte werden fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 98 % KI
Die Lebensmittelverschwendung soll messbar sinken.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 68 % · CDU BW 46 % KI
Der „Ernährungsführerschein“ wird landesweit an allen Schulen angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 67 % · CDU BW 99 % KI
Das Marketing für die heimische Land- und Ernährungswirtschaft wird ausgebaut und gebündelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 46 % · CDU BW 96 % KI
Die MBW Marketinggesellschaft wird entlang des Strategiedialogs Landwirtschaft gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 39 % KI
Eine Dachmarke soll heimische Lebensmittel und die Arbeit von Landwirtschaft und Verarbeitern sichtbarer machen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 44 % · CDU BW 85 % KI
Die Qualitätszeichen des Landes (QZBW, BioZBW, QZBW Streuobst) werden gestärkt, ausgeweitet und besser vermarktet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 64 % KI
Das Marketing für ökologisch erzeugte Produkte aus Baden-Württemberg wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 37 % · CDU BW 62 % KI
Der Bio-Aktionsplan wird weiter umgesetzt und gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 44 % KI
Unter dem Claim „Natürlich. VON DAHEIM“ werden Qualitätszeichen und ihre Erzeuger stärker im Handel vermarktet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 83 % · CDU BW 64 % KI
Die Bio-Musterregionen werden fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 39 % · CDU BW 43 % KI
Ergänzend werden „VON DAHEIM“-Regionen entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU BW 65 % KI
Die Kantinenrichtlinie wird auf Hochschulmensen sowie auf freiwillig teilnehmende Kommunen mit Ganztagsschulen und Kitas ausgedehnt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 64 % · CDU BW 68 % KI
Kommunen erhalten verstärkt Beratung und Coaching zur Anwendung der Kantinenrichtlinie.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 37 % KI
Der Verpflegungscheck der Deutschen Gesellschaft für Ernährung wird empfohlen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 43 % KI
An Startchancen-Schulen soll es ein kostenfreies Mittagessen für alle Kinder geben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 66 % KI
Das Schulfruchtprogramm wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Die Tierschutzstrategie samt Roadmap wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 98 % · CDU BW 38 % KI
Das Land wirbt für kommunale Katzenschutzverordnungen mit Registrierung und Kastration von Freigängerkatzen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 63 % · CDU BW 32 % KI
Gegen illegalen Welpen- und Exotenhandel wird stärker vorgegangen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 98 % KI
Eine Gefahrtierverordnung soll die Haltung gefährlicher Wildtiere grundsätzlich verbieten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU BW 33 % KI
Der freiwillige Sachkundenachweis für Hundehalter wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Schulungsprogramme für Hundehalter werden ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Eine bürokratiearme, drohnengestützte Jungtierrettung wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU BW 36 % KI
Ein Konzept für Wildtierauffangstationen wird erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Die Anbindehaltung gilt als Auslaufmodell.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 62 % KI
Betriebe werden beim Umbau weg von der Anbindehaltung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 58 % KI
Kälbertransporte sollen durch Unterstützung der Aufzucht im Land vermieden werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 65 % KI
Das Förderprogramm für regionale Schlachthöfe wird weitergeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Geprüft wird eine Unterstützung für KI-Systeme zur Überwachung des Schlachtvorgangs in Schlachtstätten ab 20 Großvieheinheiten pro Woche.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Die Rahmenbedingungen für Investitionen und Betrieb kleinerer und mittlerer Schlachthöfe werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Das Land setzt sich beim Bund für eine vereinfachte und eins zu eins umgesetzte Anwendung des EU-Veterinärhygienerechts ein.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU BW 39 % KI
Der Kugelschuss soll auch in der saisonalen Weidehaltung grundsätzlich erlaubt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Tierheime werden weiterhin gestärkt, insbesondere bei Sanierungen und Neubauten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 96 % · CDU BW 94 % KI
Tierschutzbildung wird in schulische und außerschulische Lernangebote integriert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 97 % · CDU BW 32 % KI
Das Amt der Landesbeauftragten für Tierschutz wird zu einer eigenständigen Stabsstelle Tierschutz im Ministerium weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 82 % KI
Tierversuche sollen verringert und durch tierfreie Methoden ersetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 97 % KI
Die 3R-Zentren werden ausgebaut, um Tierversuche weiter zu verringern.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 99 % KI
Die Vielfalt der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe wird bejaht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU BW 31 % KI
Die Vielfalt der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe wird erhalten und gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU BW 38 % KI
Land- und forstwirtschaftliche Betriebe werden von Bürokratie entlastet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 43 % · CDU BW 88 % KI
Für land- und forstwirtschaftliche Betriebe sollen klare Rechtsauslegungen, angemessene Übergangsfristen und wirksamer Bestandsschutz gelten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Die gute fachliche Praxis bleibt Grundlage der Bewirtschaftung.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU BW 97 % KI
Die Gemeinsame Agrarpolitik wird nach 2028 auf Landesebene mit „Farm Stewardship“ bürokratiearm, transparent und rechtssicher gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU BW 79 % KI
Das Land setzt sich für einen eigenständigen Agrarhaushalt nach dem Leitsatz „öffentliches Geld für öffentliche Leistungen“ ein.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 87 % · CDU BW 41 % KI
Das Land setzt sich beim Bund für den Erhalt des Ackerstatus ohne Umbruchpflicht ein.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Die zweite Säule der Agrarförderung soll Ländersache bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen sollen eine einkommenswirksame Anreizkomponente erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 98 % · CDU BW 43 % KI
Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen sollen flexiblere Verpflichtungszeiträume erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 43 % · CDU BW 37 % KI
Die Dokumentationspflicht bei den Kennartenprogrammen soll verringert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU BW 37 % KI
Die Förderung legt einen Schwerpunkt auf extensives Grünland und Weidetierhaltung.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 94 % · CDU BW 43 % KI
Agroforst wird attraktiver gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 86 % KI
Maßnahmen, die dem Biodiversitätsstärkungsgesetz dienen, sollen besonders erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 62 % · CDU BW 44 % KI
Die Ausgestaltung der Agrarpolitik auf Landesebene erfolgt im Einvernehmen zwischen Regierung und Regierungsfraktionen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
FAKT-Maßnahmen für Refugialflächen im Ackerland werden attraktiver fortgeführt und neue entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 43 % · CDU BW 62 % KI
Die Maßnahme „Weite Reihe“ wird weiterentwickelt und ihre Förderung deutlich angehoben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Die Förderung mehrjähriger Brachen wird zugunsten des Niederwilds verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU BW 44 % KI
Die Einführung eines Nutzungscodes „Bodenbrüter“ wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Der Erhalt der FFH-Mähwiesen und des artenreichen Grünlands wird fortgesetzt und die Förderung weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne BW 62 % · CDU BW 47 % KI
- Ein Nutzungscode „Wilde Weide“ wird eingeführt.
- Geprüft wird eine bessere Förderung der laufenden Kosten tiergerechter Haltungsverfahren.
- Das Dauergrünland wird erhalten.
- Die Egart-Wirtschaft wird ermöglicht.
- Restriktionen, die nicht unmittelbar dem Schutzzweck ausgewiesener Schutzgebiete dienen, werden pragmatisch gehandhabt.
- Wirtschaftsdünger soll auch in FFH-Gebieten Vorrang vor Mineraldünger haben.
- Die Denitrifikation soll in der Düngeverordnung nicht als Kriterium für die Ausweisung Roter Gebiete dienen.
- Der Anbau von Eiweißpflanzen wird zusätzlich in die Förderung aufgenommen.
- Eine verursachergerechte und EU-rechtskonforme Düngeverordnung soll schnell umgesetzt werden.
- Die Messnetze für Stickstoff und Phosphor in Grund- und Oberflächengewässern bleiben im bisherigen Umfang erhalten.
- Die Förderung der Mehrgefahrenversicherung wird fortgeführt.
- Der Bund soll Finanzierungsanteile an der Mehrgefahrenversicherung übernehmen.
- Das Biodiversitätsstärkungsgesetz wird konsequent umgesetzt.
- Der Biotopverbund wird vorangebracht.
- Moderne Technik und digitale Instrumente in der Landwirtschaft werden zum Erhalt der Artenvielfalt ausgebaut.
- Die Menge eingesetzter chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel soll sinken.
- Eine ausreichende Zahl wirksamer Pflanzenschutzmittel gilt als unerlässlich.
- Die Zulassung von Pflanzenschutz-Wirkstoffen soll deutlich beschleunigt werden.
- Für Kleinstkulturen sollen Sammelzulassungen möglich werden.
- Gegen neue Schaderreger werden effektive konventionelle und ökologische Bekämpfungsstrategien benötigt.
- Kartierungen, die die Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen beeinflussen, erfolgen transparenter und dynamisch.
- Die Bewirtschaftung, die zur Entstehung eines Biotops geführt hat, darf weitergeführt werden.
- Die Bewirtschaftung wiedervernässter Moorflächen wird gefördert.
- Absatzmärkte für Produkte aus Paludikulturen werden unterstützt.
- Der Bund soll das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz so gestalten, dass die Mittel besser für den Moorschutz einsetzbar sind.
- Beim Grundstücksankauf durch das Land liegt der Fokus stärker auf Moorflächen.
- Der Schutz hochwertiger landwirtschaftlicher Böden wird im Landwirtschafts- und Landeskulturgesetz und im Landesentwicklungsplan verankert.
- Das Schutzgut Boden muss in Planungsverfahren abgewogen werden.
- Bei der Abwägung wird die relative Wertigkeit der Fläche einbezogen.
- Geprüft werden Möglichkeiten, die Landwirtschaft in Grenzregionen, insbesondere zur Schweiz, zu sichern.
- Ein Biodiversitätsziel wird im Landwirtschafts- und Landeskulturgesetz verankert.
- Der Zugang zu Land bei Hofnachfolge und Hofgründung wird erleichtert.
- Geprüft wird, wie Transparenz über Share-Deals beim Bodenerwerb geschaffen werden kann.
- Für Share-Deals sollen die gleichen Regeln gelten wie für den direkten Bodenerwerb.
- Naturschutz-Ankäufe landwirtschaftlicher Flächen erfolgen in Abstimmung mit der Landwirtschaftsverwaltung.
- Erzeugergemeinschaften und ihre Wertschöpfungsketten werden durch höhere Förderung von Organisationskosten und Investitionen gestärkt.
- Die Antragsverfahren zur Förderung von Erzeugergemeinschaften werden digitalisiert.
- Der Bund soll § 210a der Gemeinsamen Marktordnung in Deutschland umsetzen, insbesondere für die Streuobstvermarktung.
- Der Ausbau des Ökolandbaus ist ein strategisches Ziel.
- Die FAKT-Maßnahmen sollen für den Ökolandbau optimal kombinierbar sein.
- Die Mittel für den Bio-Aktionsplan werden bedarfsgerecht erhöht.
- Verfahren in der Landwirtschaft werden digitaler, einfacher und schneller.
- Ein Effizienzgesetz wird beschlossen.
- Auf Gold-Plating bei der Umsetzung von EU-Recht wird verzichtet.
- Fachverfahren werden verstärkt im Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung gebündelt.
- Die Europäische Finanzkontrolle wird privatisiert.
- Ökobetriebe sollen wegen höherer Umweltleistungen weniger Dokumentationspflichten erfüllen müssen.
- Landwirtschaftliche Betriebe werden durch digitale Schnittstellen, einfachere Datenschutz- und Nachweispflichten und praxistaugliche Negativdokumentationen entlastet.
- Zusätzliche Wassergewinnung für Land- und Forstwirtschaft, besonders für Sonderkulturen und Nasslager, wird erleichtert.
- Neue naturschutzrechtliche Restriktionen in Land- und Waldwirtschaft sollen nicht über Bundes- oder Europarecht hinaus umgesetzt werden.
- Beim Wohnen für den Eigenbedarf landwirtschaftlicher Betriebe wird eine pragmatische Umsetzung angestrebt.
- Die Ökokonto-Verordnung wird praxisgerecht weiterentwickelt und berücksichtigt Landwirtschaft und produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen stärker.
- Produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen haben Vorrang vor reinen Flächenstilllegungen.
- Die Anwendung produktionsintegrierter Kompensationsmaßnahmen wird deutlich verstärkt.
- Die Umstellung auf Ökolandbau sowie Agroforstmaßnahmen einschließlich Streuobst werden ökopunktefähig.
- Naturnahe Gewässerveränderungen durch Wildtiere, die der Nutzung abträglich sind, sollen ökokontofähig werden.
- Das Agrarinvestitionsförderungsprogramm wird deutlich ausgebaut.
- Der Landwirtschaft sollen größere, innovationsorientierte Investitionen ermöglicht werden.
- Landesbürgschaften für höhere Investitionen werden auch für die Tierhaltung angeboten.
- Die Förderobergrenze im Agrarinvestitionsförderungsprogramm bleibt grundsätzlich bestehen.
- Die Fördersätze für Investitionen in kleinen landwirtschaftlichen Betrieben werden erhöht.
- Die Förderung kleiner landwirtschaftlicher Betriebe wird unbürokratisch gestaltet und für weitere Themen wie die Diversifizierung durch Junglandwirte geöffnet.
- Bis zu einer Fördersumme von 100.000 Euro wird die Antragstellung stark vereinfacht.
- Die Fördersätze der Beratungsförderung werden bei gemeinwohlorientierten Modulen wo möglich auf 85 Prozent erhöht.
- In der Beratungsförderung werden Gruppenberatungsmodule eingeführt.
- Für Junglandwirte wird ein zu 100 Prozent gefördertes Beratungs-Startermodul eingeführt.
- Die Weiterbildungsoffensive wird fortgeführt und ihr Antragsverfahren vereinfacht.
- Die Koordinierungsstelle „InVerantwortung“ wird verstetigt.
- Die sozioökonomische Beratung wird ausgebaut.
- Mit der neuen Agrarpolitik wird ein konzeptbasierter Existenzgründerbonus für Junglandwirte bei Hofübernahme oder Betriebsgründung eingeführt.
- Junglandwirte sollen eine besondere Förderung der Erstinvestition und einen Zuschlag bei den Flächenprämien erhalten.
- Die Förderung berücksichtigt die besonderen Anforderungen von Tierhaltung und Sonderkulturen, etwa durch einen Bonus auf die Prämie.
- Der Mindestlohn für Saisonarbeitskräfte soll an den Nettolohn ganzjährig Beschäftigter angeglichen werden.
- Weitere Drittstaatenregelungen für landwirtschaftliche Saisonarbeitskräfte werden angestrebt.
- Betriebe der solidarischen Landwirtschaft sollen unter bestimmten Voraussetzungen als landwirtschaftliche Betriebe anerkannt werden.
- Die drei Schwerpunktstandorte der landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulausbildung werden priorisiert.
- Der Meistergründungszuschuss wird verlängert.
- Die Meisterprämie wird auf 3.000 Euro erhöht.
- Meister- und Technikerausbildung sollen auch in den Grünen Berufen kostenfrei werden.
- Die Arbeitsgemeinschaft für Ländliche Erwachsenenbildung und ihre Partner werden gestärkt.
- Landwirtschaftliche Themen werden im Schulunterricht vertieft.
- Landwirtschaftliche Fachschulen sollen stärker mit den Agrarhochschulen zusammenarbeiten.
- Die Deutsche Lehranstalt für Agrartechnik und das Bildungszentrum für die Säge- und Holzindustrie werden weiterentwickelt.
- 30 bis 40 Prozent der Prüfungsfragen in der Ausbildung sollen ökologische Anbausysteme betreffen.
- Private Schulen zur beruflichen Ausbildung in den Grünen Berufen werden gefördert.
- Das Projekt Stadt-Land-Future wird auf allgemeinbildende Schulen ausgeweitet.
- Außerschulische Partner aus der Landwirtschaft werden stärker eingebunden, besonders an Ganztagsschulen.
- Robotik in der Landwirtschaft, besonders im Ackerbau und in Sonderkulturen, wird gefördert.
- Die Dauer der Genehmigungen für selbstfahrende Erntemaschinen soll verlängert werden.
- Eine unabhängige konventionelle Züchtung gilt als zentraler Baustein der Ernährungssicherung.
- Die Forschung an resistenten Sorten wird intensiviert.
- Die Züchtung an den Landesanstalten wird verstärkt.
- Bei Bedarf werden Maßnahmen ergriffen, um die Koexistenz mit Gentechnik zu sichern.
- Patente auf natürlich vorkommende oder konventionell gezüchtete genetische Merkmale sollen auf EU-Ebene ausgeschlossen werden.
- Transparenz entlang der Wertschöpfungskette soll Wahlfreiheit zwischen Produkten mit und ohne Gentechnik sichern.
- Inverkehrbringer gentechnisch veränderter Produkte sollen entstehende Mehrkosten tragen.
- Eine nachhaltige, tiergerechte und wettbewerbsfähige Tierhaltung wird bejaht.
- Die Tierhaltung wird durch flexible Investitionen und schnelle Genehmigungen gefördert.
- Die Mittel der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz sollen erhöht werden.
- Das Tierhaltungskennzeichnungsgesetz soll unbürokratisch auf weitere Tierarten übertragen werden.
- Die Weiterentwicklung der Tierhaltung findet vorrangig im Außenbereich statt.
- Typenprüfungen für Stallbauten werden eingeführt.
- Genehmigungen für Offenställe und Ställe in aufgelöster Bauweise werden deutlich beschleunigt.
- Für das privilegierte Bauen im Außenbereich werden Leitlinien zur Beschleunigung von Genehmigungen entwickelt.
- Umwelt- und Landwirtschaftsverwaltung arbeiten bei der Berechnung der Stickstoff-Hintergrundbelastung zusammen, um Tierwohlställe zu ermöglichen.
- Einschränkungen für den Stallbau aus dem Immissionsschutz sollen in Bundes- und Landesrecht landwirtschaftsfreundlicher ausgelegt werden.
- Der langfristige Zugang zu Weideflächen wird in Flurneuordnungsverfahren verbindlich berücksichtigt.
- Der Konflikt zwischen Schutzgebietskulissen und Tierwohlställen wird gelöst.
- Die Regelungen für landesgrenzüberschreitende Betriebe sollen harmonisiert werden.
- Zur Bekämpfung und Prävention der Afrikanischen Schweinepest werden weiter die erforderlichen Maßnahmen ergriffen.
- Die Landesreitschule Marbach wird zukunftsfähig weiterentwickelt und die nötige Infrastruktur geschaffen.
- Weitere Unterstützungsmöglichkeiten für den Weinbau werden geprüft.
- Für den Weinbau werden eigene Förderlinien geschaffen.
- Das Sofortprogramm Weinbau wird verstetigt.
- Die Weinbaustrategie wird weiterentwickelt.
- Neue Impulse für genossenschaftlichen Weinbau, pilzwiderstandsfähige Sorten und ökologischen Weinbau werden angestrebt.
- Kaliumphosphonat soll im Ökolandbau zugelassen werden.
- Das Land unterstützt die Weinbranche mit Marketingmaßnahmen.
- Der Weintourismus in Baden-Württemberg wird gestärkt.
- Die Nutzung von Weinbergshütten und Pavillons wird in der Landesbauordnung verfahrensfrei gestellt.
- Die Förderung zum Erhalt der Weinbau-Steillagen wird erhöht.
- Die Bewirtschaftung der Rebflächen nach dem Integrierten ländlichen Entwicklungskonzept wird auf die Weinbauregionen ausgeweitet.
- Rotationsbrachen werden bestmöglich gefördert.
- Die Flächennutzung im Weinbau wird flexibilisiert, etwa durch ganzjährige Beweidung.
- Die Streuobstkonzeption wird weiter umgesetzt.
- Eine Allianz mit den Streuobstkommunen wird gegründet und die Schwerpunktregionen unterstützt.
- Die Baumschnittprämie wird fortgeführt, besonders zur Bekämpfung der Mistel.
- Die Unterstützung der Klein- und Obstbrennereien wird verstetigt.
- Die Brennkontingente für Abfindungsbrennereien sollen auf 1.000 Liter reinen Alkohol erhöht werden.
- Die Unterstützung von Schäferei und Ziegenhaltung wird fortgeführt.
- Gemeinsam mit den Verbänden wird die Nachwuchsgewinnung in Schäferei und Ziegenhaltung vorangebracht.
- Die Rückkehr des Wolfs gilt als Erfolg des Naturschutzes.
- Der Wolf muss wegen der Konflikte mit der Weidetierhaltung gemanagt werden.
- Beim Wolf wird weiter auf praxistauglichen Herdenschutz und einen pragmatischen Umgang mit Problemwölfen gesetzt.
- Beim Wolf wird weiterhin auf einen praxistauglichen Herdenschutz gesetzt.
- Mit Problemwölfen wird pragmatisch umgegangen.
- Die Mittel für Herdenschutz und Umgang mit Problemwölfen entsprechen mindestens den bisher tatsächlich verwendeten Mitteln und orientieren sich am Wolfsbestand.
- Die Imkerei wird gestärkt.
- Das Projekt Varroaresistenz 2033 wird verstetigt.
- Forschung, Beratung und Zucht an der Landesanstalt für Bienenkunde werden ausgebaut.
- Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Asiatischen Hornisse werden verstärkt.
- Prototypen für Aquakulturen an Land werden unterstützt.
- Der Ausbau der Teichwirtschaft wird ermöglicht.
- Zur Vorbereitung auf die Fischereiprüfung wird eine verbindliche Landesausbildungsordnung eingeführt.
- Beim Waldbau sollen die Potenziale der Naturverjüngung genutzt und durch gezieltes Wildtiermanagement gefördert werden.
- Alte und strukturreiche Waldbestände mit hoher Wertigkeit werden gezielt erhalten und weiterentwickelt.
- Die Waldstrategie wird weiterentwickelt.
- Die Instrumente der Waldstrategie werden evaluiert.
- Die Förderanreize für private und kommunale Waldbesitzer werden verbessert.
- Landkreise erhalten Unterstützung durch verstärkte Forstbehörden für Waldumbau, Privatwaldbetreuung und Waldnaturschutz.
- Ziel ist der Waldumbau zu klimaresilienten, strukturreichen Mischwäldern im Sinne der Waldentwicklungstypenrichtlinie.
- Maßnahmen für bessere Wasserrückhaltefähigkeit und Bodenschutz im Wald werden gefördert.
- Die forstlichen Zusammenschlüsse werden zu modernen Dienstleistern weiterentwickelt.
- Die Entbürokratisierung im Forst- und Jagdbereich wird vorangetrieben.
- Wald- und Wildtierportal werden als praxisnahe digitale Plattformen weiterentwickelt.
- Die Zertifizierungen FSC und PEFC im Staatswald werden evaluiert.
- Eine moderate Ausdehnung der Kahlhiebgrenze im Hinblick auf das Verjüngungsziel Eiche wird geprüft.
- Die Holzbauoffensive wird wegen ihres Beitrags zum Klimaschutz und zur Kaskadennutzung von Holz forciert.
- Die Vorreiterrolle beim Stockwerksbau mit Holz wird ausgebaut.
- Holz- und Hybridbau werden gefördert.
- Das Bauen mit Laubholz wird gefördert.
- Die industrielle Fertigung von Brettschichtholz wird unterstützt.
- Holzbauzuschläge werden verpflichtend in allen relevanten Förderprogrammen des Landes eingeführt.
- Das Technikum Laubholz wird gestärkt, um Entwicklungen bis zur Marktreife fortzuführen.
- Für die Umsetzung der Waldnaturschutzkonzeption 2030 werden die notwendigen Sach- und Personalmittel bereitgestellt.
- Geprüft wird, im Naturpark Schönbuch unter Einbindung der Region Flächen deutlich zu erweitern und zu vernetzen, um die Wildnisförderung des Bundes zu nutzen.
- Zehn Prozent der Staatswaldfläche sollen einer natürlichen Entwicklung (Prozessschutz) überlassen werden.
- Forstverwaltung und Feuerwehren werden zur Vorbeugung und Bekämpfung von Waldbränden bestmöglich ausgestattet.
- Maßnahmen zur Bereitstellung von Löschwasser werden auch in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft vorangebracht.
- Das integrierte Waldbrandmanagement wird gestärkt.
- Die Ergebnisse der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt werden in die Aus- und Fortbildung eingearbeitet.
- ForstBW wird als Staatsforstbetrieb mit Vorbildfunktion für nachhaltige, klimaresiliente Waldbewirtschaftung und Naturschutz gestärkt.
- Die Zuführung an die Landesanstalt ForstBW bleibt mindestens in bisheriger Höhe erhalten.
- Die Durchlässigkeit der Laufbahnen im Forst wird gestärkt.
- Die Ausbildungskapazitäten im Forst werden gesichert und perspektivisch ausgebaut.
- Die Waldpädagogik wird mindestens auf aktuellem Niveau fortgeführt.
- Waldschulheime und forstliche Ausbildungsstätten werden wo nötig saniert.
- Die eigentumsrechtlichen Fragen bei Waldschulheimen und forstlichen Ausbildungsstätten werden geklärt.
- Geprüft wird ein zweckgebundener Fonds zur Finanzierung von Projekten und Investitionen in Waldnaturschutz und Waldpädagogik.
- Der Fonds soll zusätzlich aus Pachteinnahmen aus Windkraft der ForstBW gespeist werden.
- Die Zwei-Meter-Regel für das Radfahren auf Waldwegen bleibt bestehen.
- Kommunen werden bei Runden Tischen zur Einführung von Single-Trails unterstützt, mit dem Ziel einer flächendeckenden Etablierung.
- Die dauerhafte und auskömmliche Finanzierung und Forschungsarbeit der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt wird gesichert.
- Jagd- und Wildtiermanagement gilt als integraler Bestandteil eines ganzheitlichen Ökosystemansatzes.
- Aufgabe der Jagd ist die Erhaltung eines an landschaftliche und landeskulturelle Verhältnisse angepassten, artenreichen Wildbestands.
- Die Aufnahme von Biber und Saatkrähe ins Jagd- und Wildtiermanagementgesetz wird geprüft.
- Zur Bekämpfung invasiver Arten wird eine Task Force Neozoenmanagement eingerichtet.
- Jagdlich zu managende Neozoen wie Nilgans und Waschbär werden ins Jagd- und Wildtiermanagementgesetz aufgenommen.
- Für die dauerhafte Zurückdrängung jagdlich zu managender Neozoen werden Mittel bereitgestellt.
- Die Abschussplanungen von ForstBW werden transparenter ausgestaltet.
- Die jagdliche Aus- und Weiterbildung einschließlich der staatlichen Prüfungsordnungen wird an neue Herausforderungen angepasst.
- Wildbiologie, Waldökologie, Umgang mit moderner Technik, Treffsicherheit und Jagdethik erhalten in der jagdlichen Ausbildung mehr Gewicht.
- Das Stadtjäger-Modell wird evaluiert und auch hinsichtlich stärkerer Einbindung bei invasiven Arten überarbeitet.
- Ein praxistaugliches Kormoran-Management wird auch in Schutzgebieten und am Bodensee ermöglicht.
- Ein Beratungs- und Monitoring-Konzept für den Fischotter wird erstellt.
- Die Biber-Verordnung wird evaluiert.
- Für die Biber-Verordnung wird eine praxisnahe Umsetzung ermöglicht.
- Eine überlebensfähige Luchspopulation in Baden-Württemberg soll etabliert werden.
- Die Verbindlichkeit des Generalwildwegeplans wird erhöht.
- Gemeinsam mit dem Waldbesitz wird eine nachhaltige Vernetzung der Rotwildpopulationen im Land und mit den Nachbarländern angestrebt.
- Die Entwicklung der Rotwildpopulationen wird beobachtet.
- Der dezentrale Ausbau der Energieerzeugung aus Biomasse, Biogas, Wind, Sonne, Wasser oder Erdwärme soll in der Land- und Forstwirtschaft Arbeitsplätze und Wertschöpfung schaffen.
- Beim Ausbau der Photovoltaik erhält Agri-PV Vorrang.
- Der Ausbau von PV und Agri-PV auf Moorflächen wird deutlich intensiviert.
- Für Agri-PV-Anlagen ist kein ökologischer Ausgleich notwendig.
- Freiflächen-PV auf hochwertigen landwirtschaftlichen Böden wird ausgeschlossen.
- Die Landesstrategie Biogas wird umgesetzt.
- Die Potenziale von Reststoffen und Bioabfällen für Biogas werden erschlossen.
- Naturschutz- und immissionsschutzrechtliche Hemmnisse für Biogas- und Biomasseanlagen werden landesseitig reduziert.
- Die Leistung der Biogas- und Biomasseanlagen soll in der Legislaturperiode verdoppelt werden.
- Auf europäischer Ebene und beim Bund wird für bessere Rahmenbedingungen zur Umrüstung von Biogasanlagen auf Reststoffe und Wärmenutzung geworben.
- Das Heizen mit Holz ohne wirtschaftliche stoffliche Nutzungsalternative gilt als wichtiges Element der Wertschöpfung.
- Kommunen werden bei der Beratung im Bereich Vergabe unterstützt.
- Ein Bonus für Kommunen mit starker Energiewende wird geprüft.
- Die Landesstrategie Nachhaltige Bioökonomie wird fortgeführt.
„Nicht gefunden“ heißt nicht, dass es zu dem Thema keine Forderung gibt. Wie das entsteht