SPD · Eine neue Politik für Sachsen-Anhalt
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 1994 · Original
Das Programm enthält 66 von 708 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 66Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 74Seiten im Original
- 1994Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 66
Allen Bürgerinnen und Bürgern wird bezahlbares Wohnen mit angemessenem Standard ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Deshalb besteht ein zentrales Ziel der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Sachsen-Anhalt darin, allen Bürgerinnen und Bürgern bezahlbares Wohnen mit einem angemessenen Standard zu ermöglichen. Link zum Original
Der Staat betreibt eine langfristig beständige Wohnungspolitik.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine langfristig beständige Wohnungspolitik des Staates und einer Stärkung der Rechte der Mieterinnen und Mieter auf dem noch völlig verzerrten Wohnungsmarkt. Link zum Original
Die Rechte der Mieterinnen und Mieter werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine langfristig beständige Wohnungspolitik des Staates und einer Stärkung der Rechte der Mieterinnen und Mieter auf dem noch völlig verzerrten Wohnungsmarkt. Link zum Original
Der Schutz von Mietern vor Eigenbedarfskündigungen wird bis Ende 1997 verlängert.
Wortlaut im Programm
Der Schutz der Mieterinnen und Mieter vor Eigenbedarfskündigungen sollte bis Ende 1997 verlängert werden. Link zum Original
Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen oder Gewerberaum wird nicht gefördert, sondern durch Landesregelungen eingegrenzt.
Wortlaut im Programm
Die Umwandlung von Miet- in allzu oft unbezahlbare Eigentumswohnungen oder teuren Gewerberaum werden wir nicht fördern, sondern durch Landesregelungen eingrenzen. Link zum Original
Bei der Berechnung von Vergleichsmieten werden alle Wohnungen der jeweiligen Kommune einbezogen.
Wortlaut im Programm
Bei der Berechnung von Vergleichsmieten wollen wir die Einbeziehung aller Wohnungen der jeweiligen Kommune. Link zum Original
Die steuerliche Förderung von Luxusmodernisierungen entfällt.
Wortlaut im Programm
Für Luxusmodernisierungen muß die steuerliche Förderung entfallen. Link zum Original
Eigeninitiativen von Mietern zur Verbesserung ihres Wohnstandards werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Eigeninitiativen von Mieterinnen und Mietern zur Verbesserung ihres Wohnstandards hingegen wollen wir fördern und mit einem erweiterten Mieterschutz verbinden. Link zum Original
Die Förderung von Mieter-Eigeninitiativen wird mit einem erweiterten Mieterschutz verbunden.
Wortlaut im Programm
Eigeninitiativen von Mieterinnen und Mietern zur Verbesserung ihres Wohnstandards hingegen wollen wir fördern und mit einem erweiterten Mieterschutz verbinden. Link zum Original
Wohnungsleerstand wird unter anderem durch konsequente Anwendung der Zweckentfremdungsverordnung bekämpft.
Wortlaut im Programm
Dem Wohnunggsleerstand werden wir u.a. durch eine konsequente Anwendung der Zweck- _entfremdungsverordnung begegnen. Link zum Original
Die Wohngeldregelungen für die neuen Bundesländer bleiben bestehen, bis sich die Einkommen in Ost und West angeglichen haben.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, daß die Wohngeldregelungen für die neuen Bundesländer solange Bestand haben, bis sich die Einkommen in Ost und West angeglichen haben. Link zum Original
Das Wohngeld wird insbesondere für die sozial Schwächsten an ihre tatsächliche finanzielle Lage angepasst.
Wortlaut im Programm
Insbesondere für die sozial Schwächsten muß das Wohngeld an ihre tatsächliche finanzielle Lage angepaßt werden. Link zum Original
Der Wohnungsneubau richtet sich nach dem tatsächlichen Bedarf in den Kommunen.
Wortlaut im Programm
Den Wohnungsneubau wollen wir an dem tatsächlichen Bedarf in den Kommunen ausrichten und dafür eintreten, daß nach dem Auslaufen des Wohnungsbelegungsgesetzes 1995 angemessene Bestände an belegungsgebundenem Wohnraum, d.h. Sozialwohnungen, vorhanden sein werden. Link zum Original
Nach dem Auslaufen des Wohnungsbelegungsgesetzes 1995 bleiben angemessene Bestände an Sozialwohnungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Den Wohnungsneubau wollen wir an dem tatsächlichen Bedarf in den Kommunen ausrichten und dafür eintreten, daß nach dem Auslaufen des Wohnungsbelegungsgesetzes 1995 angemessene Bestände an belegungsgebundenem Wohnraum, d.h. Sozialwohnungen, vorhanden sein werden. Link zum Original
Großsiedlungen in Plattenbauweise werden städtebaulich aufgewertet, ökologisch umgestaltet und modernisiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine städtebauliche Aufwertung, ökologische Umgestaltung und Modernisierung der Großsiedlungen in Plattenbauweise ein. Link zum Original
Fördermaßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds in Großsiedlungen werden unter weitgehender Mitbestimmung der Mieter konzentriert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine städtebauliche Aufwertung, ökologische Umgestaltung und Modernisierung der Großsiedlungen in Plattenbauweise ein. Dies beinhaltet eine Konzentration der Fördermaßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds unter weitgehender Mitbestimmung der Mieterinnen und Mieter. Link zum Original
Die warmen Betriebskosten in Großsiedlungen werden durch Blockheizkraftwerke, Wärmedämmung und Ähnliches auf westdeutsches Niveau gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die warmen Betriebskosten müssen durch den Einsatz von Blockheizkraftwerken, Wärmedämmung u.a.m. auf westdeutsches Niveau gesenkt werden. Link zum Original
Zu einem lebenswerten Wohnumfeld gehören soziale Einrichtungen, Begegnungsstätten, Spielplätze sowie Kultur- und Jugendeinrichtungen, die erhalten und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zu einem lebenswerten Wohnumfeld, das wir erhalten und fördern wollen, gehören auch soziale Einrichtungen und Begegnungsstätten sowie die notwendigen Spielplätze und Kultur- und Jugendeinrichtungen. Link zum Original
Sanierung und Modernisierung der Plattenbauten werden so gefördert, dass sie weitgehend dem Standard einer westdeutschen Sozialwohnung entsprechen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Sanierung und Modernisierung der Plattenbauten so fördern, daf3 sie weitestgehend dem Standard einer westdeutschen Sozialwohnung angeglichen werden. Link zum Original
Die Maßnahmen in Plattenbausiedlungen stärken die eigene Identität der Siedlungen und erhalten ihre sozial ausgewogene Bewohnerstruktur.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Sanierung und Modernisierung der Plattenbauten so fördern, daf3 sie weitestgehend dem Standard einer westdeutschen Sozialwohnung angeglichen werden. Alle in diesem Zusammenhang erforderlichen Maßnahmen sollen eine eigene Identität der Siedlungen herstellen und die Aufrechterhaltung ihrer bislang sozial ausgewogenen Bewohnerstruktur unterstützen. Link zum Original
Der Altbaubestand wird möglichst unter Mithilfe der Mieter saniert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, den Altbaubestand möglichst unter Mithilfe der Mieterinnen und Mieter zu sanieren. Link zum Original
Ein Mietermodernisierungsprogramm macht staatliche Fördermittel auch Mietern zugänglich und mobilisiert weitere private Mittel.
Wortlaut im Programm
Durch ein Mietermodernisierungsprogramm werden wir in Sachsen-Anhalt staatliche Fördermittel auch Mieterinnen und Mietern zugänglich machen und weitere private Mittel mobilisieren. Link zum Original
Das Mietermodernisierungsprogramm wird mit erweitertem Mieterschutz und einer Mietpreisbindung verbunden.
Wortlaut im Programm
Durch ein Mietermodernisierungsprogramm werden wir in Sachsen-Anhalt staatliche Fördermittel auch Mieterinnen und Mietern zugänglich machen und weitere private Mittel mobilisieren. Das muß verbunden werden mit einem erweiterten Mieterschutz und einer Mietpreisbindung. Link zum Original
Investoren in der Altbausanierung werden gegenüber Alteigentümern besser abgesichert.
Wortlaut im Programm
Um Investitionen in die Altbausanierung vornehmen zu können, ist eine bessere Absicherung der interessierten Investoren gegenüber den Alteigentümerinnen und Alteigentümern notwendig. Link zum Original
Die Kommunen werden bei der Durchsetzung des Prinzips Investitionen vor Rückgabe unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir 10 werden den Kommunen hierbei den Rükken stärken und sie auch bei der Durchsetzung des Prinzips „Investitionen vor Rückgabe“ unterstützen. Link zum Original
Die Förderprogramme im Sanierungsbereich werden an die tatsächlichen Erfordernisse angepasst.
Wortlaut im Programm
Die im Sanierungsbereich aufgelegten Förderprogramme werden wir in ihrer Gestaltung den tatsächlichen Erfordernissen anpassen, um ihre Wirksamkeit zu gewährleisten. Link zum Original
Sanierungsfördermittel werden bedarfsgerecht eingesetzt und können zwischen Fördertöpfen umverteilt werden.
Wortlaut im Programm
Die im Sanierungsbereich aufgelegten Förderprogramme werden wir in ihrer Gestaltung den tatsächlichen Erfordernissen anpassen, um ihre Wirksamkeit zu gewährleisten. Dazu gehören ein bedarfsgerechter Einsatz der Fördermittel und die Möglichkeit der Umverteilung zwischen verschiedenen Fördertöpfen. Link zum Original
Mittel für den kosten- und flächensparenden Wohnungsneubau kommen den wirklich Bedürftigen zugute.
Wortlaut im Programm
Die für den kosten- und flächensparenden Wohnungsneubau eingesetzten Mittel müssen den wirklich Bedürftigen zugute kommen. Link zum Original
Jede zehnte neugebaute Wohnung wird behinderten- und altengerecht gestaltet.
Wortlaut im Programm
Deswegen werden wir jede zehnte neugebaute Wohung behinderten- und altengerecht ausgestalten. Link zum Original
Der Neubau von Sozialwohnungen wird auf Schwerpunktregionen des Wohnungsbedarfs konzentriert.
Wortlaut im Programm
Den Neubau von Sozialwohnungen werden wir auf Schwerpunktregionen des Wohnungsbedarfs konzentrieren. Link zum Original
Die Einkommensgrenze im sozialen Wohnungsbau wird angehoben, damit auch Normalverdienende Zugang zu Sozialwohnungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Normalverdienende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen vom sozialen Wohnungsbau nicht ausgeschlossen bleiben. Wir setzen uns für eine Erhöhung der Einkommensgrenze im sozialen Wohnungsbau ein, um so einem größeren Kreis von Anspruchsberechtigten den Zugang zu Sozialwohnungen zu ermöglichen. Link zum Original
Die Förderung selbstgenutzten Wohneigentums wird auf Familien mit mittleren Einkommen ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
In die Förderung selbstgenutzten Wohneigentums wollen wir auch Familien mit mittleren Einkommen einbeziehen. Link zum Original
Durch angemessene Rahmenbedingungen werden neue und alte Träger wie Versicherungen, Sparkassen und Banken für den freifinanzierten Wohnungsbau gewonnen.
Wortlaut im Programm
Durch angemessene Rahmenbedingungen wollen wir neue Träger für den freifinanzierten Wohnungsbau interessieren und alte Träger wie Versicherungen, Sparkassen und Banken wiedergewinnen. Link zum Original
In den Innenstädten wird eine Mischung von Wohnen, Kultur, Büronutzung, Handel und Gastronomie angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine vernünftige Mischung von Wohnen, Kultur, Büronutzung, Handel und Gastronomie in den Innen- - städten. Link zum Original
Die Innenstädte dürfen weder verfallen noch ausschließlich kommerziellen Interessen dienen.
Wortlaut im Programm
Die Innenstädte dürfen weder verfallen noch ausschließlich kommerziellen Interessen dienen. Link zum Original
Die Zweckentfremdungsverordnung wird zeitlich nicht begrenzt, konsequent durchgesetzt und bei Bedarf erweitert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, die Zweckentfremdungsverordnung zeitlich nicht zu begrenzen, konsequent durchzusetzen und bei Bedarf zu erweitern. Link zum Original
Die Umwandlung von Wohnraum in Gewerberaum wird gebremst und gesteuert.
Wortlaut im Programm
Die Umwandlung von Wohnraum in Gewerberaum muß ebenso gebremst und gesteuert werden wie die Ansiedlung von Großmärkten auf der „grünen Wiese“. Link zum Original
Stadtsanierung und städtebaulicher Denkmalschutz werden im erforderlichen Maß fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Maßnahmen zur Stadtsanierung und zum städtebaulichen Denkmalschutz weiter im erforderlichen Maße fortführen. Link zum Original
Die Kommunen behalten ausreichend mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen müssen in ausreichender Menge mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnraum behalten. Link zum Original
Als Eckwert für mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnraum gelten 30 Prozent des Wohnungsbestands einer Kommune.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen müssen in ausreichender Menge mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnraum behalten. Link zum Original
Für Sozialwohnungen wird eine Fehlbelegungsabgabe für Besserverdienende eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen müssen in ausreichender Menge mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnraum behalten. Als Eckwert sollten 30 Prozent des gesamten Wohnungsbestands in der Kommune gelten. Für diese Sozialwohnungen werden wir, um Mieten und Einkommen bei Besserverdienenden in Einklang zu bringen, eine Fehlbelegungsabgabe einführen. Link zum Original
Wohnungsprivatisierung ist nur eine flankierende Maßnahme, weil sie die öffentliche Hand aus ihrer sozialen Verantwortung entlässt.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungsprivatisierung stellt für uns nur eine flankierende Maßnahme dar, weil sie die öffentliche Hand aus ihrer sozialen Verantwortung entläßt und diese auf Dritte überträgt. Link zum Original
Die Entscheidung für Wohneigentum wird ohne Zwang getroffen; Angst vor Wohnungsverlust darf kein Kaufmotiv sein.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung für Wohneigentum sollte darüber hinaus ohne Zwang getroffen werden können, d.h. Angst vor dem Verlust einer Wohnung muß als Kaufmotiv generell ausscheiden. Link zum Original
Ein Teil der notwendigen Wohnungsprivatisierung wird in Form kleiner Genossenschaften umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Teil der notwendigen und zum Teil gesetzlich vorgeschriebenen Privatisierung in Form von kleinen Genossenschaften realisieren. Link zum Original
Die Kompetenzen für Vergabe von Wohnungsbaufördermitteln und Festlegung von Richtlinien werden vom Bund auf Länder und Kommunen verlagert.
Wortlaut im Programm
Damit die Wohnungsbaupolitik den Verhältnissen in Ostdeutschland gerecht wird, fordern wir eine Verlagerung der Kompetenzen für die Vergabe von Fördermitteln und die Festlegung von Richtlinien vom Bund auf die Länder und Kommunen. Link zum Original
Durch Verzahnung von Wohnungs-, Verkehrs-, Umwelt- und Wirtschaftspolitik werden regionale Wohnungsbauvorhaben besser abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Durch eine enge Verzahnung der Wohnungs-, Verkehrs-, Umwelt- und Wirtschaftspolitik wollen wir eine bessere Abstimmung aller regionalen Wohnungsbauvorhaben bewirken. Link zum Original
Familienfreundliches Wohnen ist für jeden bezahlbar.
Wortlaut im Programm
Familienfreundliches Wohnen muß3 für jeden bezahlbar sein. Link zum Original
Stadt- und Verkehrsplanung nehmen Rücksicht auf die Bedürfnisse und Verhaltensweisen von Kindern.
Wortlaut im Programm
Damit sie sich ihren Ansprüchen gemäß entfalten können, muß auch die Stadt- und Verkehrsplanung auf die Bedürfnisse und Verhaltensweisen von Kindern Rücksicht nehmen. Link zum Original
Jede zehnte neugebaute Wohnung wird altengerecht gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen jede zehnte neugebaute Wohnung altengerecht gestalten. Link zum Original
Jugendliche sollen ihre Wohnberechtigungsscheine zusammenlegen und Wohngemeinschaften bilden können.
Wortlaut im Programm
Neben Formen des betreuten Wohnens für Jugendliche in besonderen Lebenssituationen werden wir Möglichkeiten schaffen, daß Jugendliche ihre Wohnberechtigungsscheine zusammenlegen und Wohngemeinschaften bilden können. Link zum Original
Es soll bezahlbare Wohnheimplätze für Auszubildende und Studierende geben.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir uns für bezahlbare Wohnheimplätze für Auszubildende, Studentinnen und Studenten einsetzen. Link zum Original
Im sozialen Wohnungsbau sollen die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Bei den Planungen im sozialen Wohnungsbau wollen wir die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen stärker berücksichtigen. Link zum Original
Stadtplanung und Dorfgestaltung sollen ein Wohnumfeld mit Parks, Spielplätzen, Treffpunkten und Einkaufsmöglichkeiten bewahren.
Wortlaut im Programm
Für uns gehört zu einer guten Stadtplanung und Dorfgestaltung die Bewahrung eines Wohnumfeldes, in dem man sich zuhause fühlt und in dem Parks und Spielplätze, Treffpunkte und Einkaufsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Link zum Original
Mietpreisbindung wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten treten für Mietpreisbindung und bezahlbaren Wohnraum ein. Link zum Original
Bezahlbarer Wohnraum soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten treten für Mietpreisbindung und bezahlbaren Wohnraum ein. Link zum Original
Land und Kommunen sollen Bürgerinnen und Bürger bei der Schaffung von Wohneigentum und beim Hausbau unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bürgerinnen und Bürger bei der Schaffung eigenen Wohnraums bzw. beim Bau eines Hauses durch das Land und die Kommunen unterstützen. Link zum Original
Die Wohnungsqualität soll sich verbessern, insbesondere für alte und behinderte Menschen.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungsqualität muß sich verbessern, insbesondere auch für alte und behinderte Menschen. Link zum Original
Der Mieterschutz soll konsequent ausgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Darum brauchen wir einen konsequenten Mieterschutz. Link zum Original
Luxusmodernisierungen sollen nicht gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen keine Luxusmodernisierungen und werden diese auch nicht fördern. Link zum Original
Wohnungen, insbesondere Großsiedlungen in Plattenbauweise, sollen solide modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen vielmehr eine solide Modernisierung, insbesondere der Großsiedlungen in Plattenbauweise. Link zum Original
Der Altbaubestand soll möglichst unter Mithilfe der Mieter saniert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, den Altbaubestand möglichst unter Mithilfe der Mieter zu sanieren. Link zum Original
Die Förderung von Wohnungsneubau, Eigentumswohnungen und Eigenheimen soll Vorrang vor der Privatisierung von als Sozialwohnungen geeigneten Wohnungen haben.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des Wohnungsneubaus, von Eigentumswohnungen und Eigenheimen ist wichtiger, als Geld auszugeben für die Privatisierung von Wohnungen, die vielleicht besser als Sozialwohnungen geeignet sind. Link zum Original
Wohnungsbauförderprogramme sollen nicht nur Menschen mit ausreichendem Eigenkapital nützen.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungsbauförderprogramme dürfen nicht nur denjenigen nützen, die ausreichend Eigenkapital haben. Link zum Original
Die Gründung kleiner Mietergenossenschaften soll als Form der Privatisierung anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Die Gründung von kleinen Genossenschaften, in denen die Mieter selbst über ihre Wohnungen bestimmen können, muß als eine Form der Privatisierung anerkannt werden. Link zum Original
In den Innenstädten soll eine ausgewogene Mischung von Wohnen, Kultur, Büros, Handel und Gastronomie entstehen.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir eine ausgewogene Mischung von Wohnen, Kultur, Büronutzung, Handel und Gastronomie in den Innenstädten. Link zum Original
Die Ansiedlung von Verkaufsflächen und Großmärkten auf der grünen Wiese soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Der katastrophalen Entwicklung, in Form der Ansiedlung von Verkaufsflächen und Grof3märkten auf der grünen Wiese außerhalb der Städte, muß Einhalt geboten werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.