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SPD · Eine neue Politik für Sachsen-Anhalt

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 1994 · Original

Das Programm enthält 40 von 708 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 40
  1. Die Mittel für das Dorferneuerungsprogramm werden aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    Für das Dorferneuerungsprogramm werden wir die Mittel aufstocken. Link zum Original
  2. Angestrebt wird eine vielseitig strukturierte Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Die sozialdemokratische Agrarpolitik in Sachsen-Anhalt steht für eine vielseitig strukturierte Landwirtschaft. Link zum Original
  3. In der Landwirtschaft Tätige erzielen ein Einkommen, das dem der gewerblichen Wirtschaft entspricht.

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    Wortlaut im Programm
    Die sozialdemokratische Agrarpolitik in Sachsen-Anhalt steht für eine vielseitig strukturierte Landwirtschaft. Die in ihr tätigen Menschen sollen ein Einkommen erzielen können, das dem der gewerblichen Wirtschaft entspricht. Link zum Original
  4. Die Landwirtschaft gewährleistet neben hochwertigen Nahrungsmitteln flächendeckende Landschaftspflege sowie Landschafts-, Natur- und Trinkwasserschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Landwirtschaft, in der neben der Erzeugung hochwertiger Nahrungsmittel auch die flächendeckende Landschaftspflege und der Landschafts-, Natur- und Trinkwasserschutz gewährleistet werden. Link zum Original
  5. Die landwirtschaftliche Produktion steht im Einklang mit der Natur und orientiert sich an den Bedürfnissen der Menschen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine landwirtschaftliche Produktion, die in Einklang mit der Natur steht und an den Bedürfnissen der Menschen orientiert ist. Link zum Original
  6. Agrarförderprogramme von EG, Bund und Land werden einfach, überschaubar, gerecht und finanzierbar gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine landwirtschaftliche Produktion, die in Einklang mit der Natur steht und an den Bedürfnissen der Menschen orientiert ist. Dazu sind einfache, überschaubare, gerechte und finanzierbare Förderprogramme durch die EG, den Bund und das Land zu gestalten. Link zum Original
  7. Die Landwirtschaft wird wirtschaftlich in die Lage versetzt, ihren Anteil zur Entwicklung des ländlichen Raumes zu leisten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Landwirtschaft wirtschaftlich in die Lage versetzen, daf3 sie einen ihr entsprechenden Anteil zur Entwicklung des gesamten ländlichen Raumes leistet. Link zum Original
  8. Die Anpassung der Agrarproduktion an den Bedarf erfolgt bevorzugt durch Förderung der Extensivierung statt durch Flächenstilllegung.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine landwirtschaftliche Produktion, bei der die Anpassung an den Bedarf an Lebensmitteln bevorzugt durch die Förderung der Extensivierung der Produktion und weniger durch Flächenstillegung erreicht wird. Link zum Original
  9. Die Tierproduktion ist flächengebunden und hat umweltverträgliche Bestandsobergrenzen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine landwirtschaftliche Produktion, bei der die Anpassung an den Bedarf an Lebensmitteln bevorzugt durch die Förderung der Extensivierung der Produktion und weniger durch Flächenstillegung erreicht wird. Dazu gehört auch eine flächengebundene Tierproduktion mit umweliverträglichen Bestandsobergrenzen. Link zum Original
  10. Die Referenzmengen für landwirtschaftliche Produkte werden standortbezogen und gerecht verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    In der landwirtschaftlichen Produktion sollten die Höchstmengen für bestimmte Produkte, die Referenzmengen, standortbezogen und gerecht verteilt werden. Link zum Original
  11. Die Zuständigkeit für die Verteilung der Referenzmengen bleibt beim Land.

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    Wortlaut im Programm
    In der landwirtschaftlichen Produktion sollten die Höchstmengen für bestimmte Produkte, die Referenzmengen, standortbezogen und gerecht verteilt werden. Die Zuständigkeit dafür muß im Land bleiben. Link zum Original
  12. Die möglichen landwirtschaftlichen Produktionsmengen werden voll ausgeschöpft.

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    Wortlaut im Programm
    Es muß sichergestellt werden, daf3 die möglichen Produktionsmengen voll ausgeschöpft werden. Link zum Original
  13. Ökologischer Landbau sowie Anbau und Verarbeitung von Spezialkulturen werden im Umfang ihrer Marktanteile unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen eine Landwirtschaft, in der im angemessenen Umfang je nach möglichen Marktanteilen der ökologische Landbau und der Anbau sowie die Verarbeitung von Spezialkulturen ihren Platz haben. Link zum Original
  14. Ertragsarme und strukturschwache ländliche Räume erhalten besondere Aufmerksamkeit durch regionale Förderprogramme.

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    Wortlaut im Programm
    Ertragsarme und strukturschwache Räume sollen durch regionale Förderprogramme besondere Aufmerksamkeit erfahren. Link zum Original
  15. Alle Rechtsformen in der Landwirtschaft erhalten Chancengleichheit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern für alle Rechtsformen in der Landwirtschaft Chancengleichheit. Link zum Original
  16. Durch einfache Verfahren der Flurneuordnung werden zukunftsträchtige Bewirtschaftungsstrukturen hergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch einfache Verfahren der Flurneuordnung müssen zukunftsträchtige Bewirtschaftungsstrukturen hergestellt werden. Link zum Original
  17. Die wirtschaftliche Entwicklung landwirtschaftlicher Betriebe aller Rechtsformen wird durch Vermögensauseinandersetzungen nicht gefährdet.

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    Wortlaut im Programm
    Die wirtschaftliche Entwicklung von Betrieben aller Rechtsformen darf durch die Vermögensauseinandersetzungen nicht gefährdet werden. Link zum Original
  18. Aus der Landwirtschaft ausscheidende Boden- und Inventareinbringer werden entschädigt.

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    Wortlaut im Programm
    Trotzdem muß es zu einer Entschädigung der aus der Landwirtschaft ausscheidenden Boden- und Inventareinbringer kommen. Link zum Original
  19. Für die direkte Einflussnahme von Behörden bei Entschädigungen, Altschuldenregulierung und Entschädigung von Alteigentümern werden rechtliche Grundlagen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Trotzdem muß es zu einer Entschädigung der aus der Landwirtschaft ausscheidenden Boden- und Inventareinbringer kommen. Dazu ist die direkte EinfHußnahme von Behörden genauso notwendig wie bei der Klärung noch offener Probleme der Altschuldenregulierung und der Entschädigung von Alteigentümerinnen und -eigentümern. Hierfür werden wir die rechtlichen Grundlagen schaffen. Link zum Original
  20. Erzeugergemeinschaften werden gezielt gefördert, um den Gewinnanteil der Produzenten zu erhöhen.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Anteil der Produzenten am erzielbaren Gewinn beim Verkauf ihrer Produkte zu erhöhen, werden wir Erzeugergemeinschaften ebenso gezielt fördern wie Betriebszweige, die nicht der Erzeugung von Lebensmitteln dienen. Link zum Original
  21. Landwirtschaftliche Betriebszweige, die nicht der Lebensmittelerzeugung dienen, werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Anteil der Produzenten am erzielbaren Gewinn beim Verkauf ihrer Produkte zu erhöhen, werden wir Erzeugergemeinschaften ebenso gezielt fördern wie Betriebszweige, die nicht der Erzeugung von Lebensmitteln dienen. Link zum Original
  22. Alle Maßnahmen der Dorferneuerung werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Dörfer sind nicht nur Produktionsstätten, sondern auch Lebensraum der ländlichen Bevölkerung. Deshalb werden wir alle Maßßnahmen der Dorferneuerung unterstützen und im Landwirtschaftsministerium konzentrieren. Link zum Original
  23. Eine landesspezifische Agrarwissenschaft mit Forschung, Beratung und Weiterbildung wird aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine landesspezifische Agrarwissenschaft mit den Gebieten Forschung, Beratung und Weiterbildung aufbauen. Link zum Original
  24. Die Agrarwissenschaft berät die Landesregierung wissenschaftlich beim effektiven Einsatz von Fördermitteln aus Land, Bund und EG.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine landesspezifische Agrarwissenschaft mit den Gebieten Forschung, Beratung und Weiterbildung aufbauen. Sie soll die Landesregierung beim effektiven Einsatz von Fördermitteln aus Land, Bund und EG zur Strukturanpassung, zum Umweltschutz, zur Qualitätssicherung und zur Vermarktung wissenschaftlich beraten. Link zum Original
  25. Die Agrarwissenschaft berät Landwirte an den Fachschulen und Lehr- und Versuchsanstalten und begleitet Betriebe aller Rechtsformen fördernd.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, daß die Agrarwissenschaft Landwirtinnen und Landwirte an den agrarwirtschaftlichen Fachschulen und den Lehr- und Versuchsanstalten berät und diese Aufgabe als eine umfassende fördernde Begleitung der Betriebe aller Rechtsformen durch die Landesregierung wahrnimmt. Link zum Original
  26. Modelle für eine ökonomisch starke, umweltgerechte und ökologisch orientierte Agrarproduktion werden erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Modelle für eine ökonomisch starke, umweltgerechte und ökologisch orientierte Agrarproduktion in sich ändernden marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen erarbeiten. Link zum Original
  27. Die Agrarwissenschaft entwickelt effektive Verfahren für die gesamte Kette von Herstellung, Verarbeitung und Vermarktung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Agrarwissenschaft sollte effektive Verfahren für die gesamte Kette von der Herstellung bis zur Verarbeitung und Vermarktung von Produkten entwickeln. Link zum Original
  28. Produktion, Verarbeitung und Vermarktung nachwachsender Rohstoffe werden wissenschaftlich untersucht und erprobt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sollten die Produktion, Verarbeitung und Vermarktung nachwachsender Rohstoffe wissenschaftlich untersucht und erprobt werden. Link zum Original
  29. Vorrangiges Ziel der Forstpolitik ist Schutz und Pflege des bestehenden Waldes.

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    Wortlaut im Programm
    Unser vorrangiges Ziel in der Forstwirtschaftspolitik wird der Schutz und die Pflege des bestehenden Waldes als Voraussetzung für seine Erhaltung und fachgerechte wie bevölkerungsfreundliche Nutzung sein. Link zum Original
  30. Belastete oder geringwertige Böden, rekultivierte Flächen und Flächen um Industrieanlagen werden nach Möglichkeit aufgeforstet.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sind geringwertige oder durch Schadstoffe belastete Böden, rekultivierte Flächen und Flächen um Industrieanlagen nach Möglichkeit aufzuforsten. Link zum Original
  31. Die Waldflächen in Sachsen-Anhalt werden mittelfristig vermehrt.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristiges Ziel ist die Vermehrung der Waldflächen in Sachsen-Anhalt. Link zum Original
  32. Freiwillige Zusammenlegungen von Privatwaldflächen zu Forst-Betriebs-Gemeinschaften werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb freiwillige Zusammenlegungen von Waldflächen juristisch selbständiger Eigentümer zum Zweck der gemeinsamen Bewirtschaftung, einschließlich Holzvermarktung, als Forst-Betriebs-Gemeinschaften ebenso gezielt fördern wie den freiwilligen Flächentausch, um räumlich verteilte Flächen zusammenzuführen. Link zum Original
  33. Der freiwillige Flächentausch zur Zusammenführung verteilter Waldflächen wird gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb freiwillige Zusammenlegungen von Waldflächen juristisch selbständiger Eigentümer zum Zweck der gemeinsamen Bewirtschaftung, einschließlich Holzvermarktung, als Forst-Betriebs-Gemeinschaften ebenso gezielt fördern wie den freiwilligen Flächentausch, um räumlich verteilte Flächen zusammenzuführen. Link zum Original
  34. Waldstücke, deren Besitzer kein Bewirtschaftungsinteresse haben, werden einer ordnungsgemäßen Pflege und Nutzung zugeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land sollte auch dafür Sorge tragen, daß Waldstücke, an deren Bewirtschaftung die Besitzer kein Interesse haben, einer ordnungsgemäßen Pflege und Nutzung zugeführt werden. Link zum Original
  35. Waldbesitzer erhalten kostenlose fachliche Beratung.

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    Wortlaut im Programm
    Waldbesitzerinnen und -besitzern wollen wir durch das Angebot kostenloser Beratung fachlich Unterstützung gewähren. Link zum Original
  36. Die Beratung der Waldbesitzer erfolgt durch ortsansässige Forstfachleute.

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    Wortlaut im Programm
    Waldbesitzerinnen und -besitzern wollen wir durch das Angebot kostenloser Beratung fachlich Unterstützung gewähren. Da vielen Waldbesitzerinnen und -besitzern jedoch die Erfahrung im Waldbau fehlt, Fehler in der Bewirtschaftung dieser Daverkultur eine Langzeitwirkung haben und Schäden in benachbarten Revieren verursachen können, müssen ortsansässige Forstfachleute diese Aufgabe wahrnehmen. Link zum Original
  37. In den Waldförderungsrichtlinien werden Kommunen privaten Waldbesitzern gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden bei den Waldförderungsrichtlinien die Kommunen den privaten Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern gleichstellen. Link zum Original
  38. Bessere Rahmenbedingungen für umweltgerechte land- und forstwirtschaftliche Bodenbewirtschaftung und Flurgestaltung werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus werden wir bessere Rahmenbedingungen für eine umweltgerechte land- und forstwirtschaftliche Bodenbewirtschaftung und Flurgestaltung mit einer Anpassung an die natürlichen Gegebenheiten schaffen. Link zum Original
  39. Angestrebt wird eine flächendeckende Landbewirtschaftung.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine flächendeckende Landbewirtschaftung. Link zum Original
  40. Die Menschen im ländlichen Raum sollen das Land bebauen und bewahren.

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    Wortlaut im Programm
    Menschen die auf unserem Lande leben und darin verwurzelt sind, müssen dieses Land bebauen und bewahren, und das hat dann auch sehr viel mit Umweltschutz zu tun, mit nachwachsenden Rohstoffen und regenerativer Energie, die wir fördern wollen, mit der Rekultivierung von Landschaft, die an vielen Stellen nötig ist, mit Wasserwirtschaft und Luftreinhaltung. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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