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FDP ST · Wahlprogramm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 1994

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 1994 · Original

Das Programm enthält 40 von 530 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 40
  1. Die Agrarpolitik fördert lebensfähige Betriebe statt nostalgisch begründeter Subventionen.

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    Wortlaut im Programm
    - Agrarpolitik für lebensfähige Betriebe, nicht für Nostalgiesubventionslöcher, Link zum Original
  2. Die Bodennutzung wird an natürliche Bedingungen, Bodenqualität und Nutzungsarten angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    - eine wesentlich verbesserte Bodennutzung durch Anpassung an die natürlichen Bedingungen, die Bodenqualität und Nutzungsarten. Link zum Original
  3. Stillgelegte Flächen werden durch Maßnahmepläne stabilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    - die Stabilisierung stillgelegter Flächen durch entsprechende Maßnahmepläne. Link zum Original
  4. Bäuerliche Betriebe erhalten Möglichkeiten, zusätzlich in der Landschaftspflege zu arbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    - die Schaffung von Möglichkeiten fiir bäuerliche Betriebe, neben der Bewirtschaftung eigener Flächen im Landschaftspflegebereich zu arbeiten sowie Link zum Original
  5. Bei der Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik werden die Rahmenbedingungen so gestaltet, dass die Landwirtschaft wirtschaftlich und gesellschaftlich bestehen kann.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Neuausrichtung der Agrarpolitik im Rahmen der Europäischen Union (EU) müssen die Rahmenbedingungen so gestaltet werden, daß die Landwirtschaft auch in Zukunft sowohl den wirtschaftlichen als auch den gesellschaftlichen Herausforderungen bestehen kann. Link zum Original
  6. Ziel ist eine unternehmerische, wettbewerbsfähige und marktorientierte Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    - Zielsetzung ist eine unternehmerische, wettbewerbsfähige Landwirtschaft, die sich am Markt orientiert. Link zum Original
  7. Die Landwirtschaft stellt mit hochwertigen Nahrungsmitteln die Ernährung der Bevölkerung sicher und deckt den Bedarf an heimischen Biorohstoffen.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Landwirtschaft muß weiterhin durch Erzeugung qualitativ hochwertiger Nahrungsmittel entsprechend den Wünschen der Verbraucher die Ernährung der Bevölkerung sicherstellen und den Bedarf an heimischen Biorohstoffen befriedigen. Link zum Original
  8. Die Landwirtschaft wirtschaftet im Einklang mit der Natur.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Landwirtschaft muß im Einklang mit der Natur wirtschaften. Ihre ökologische Bedeutung muß gestärkt werden, und ihre konkreten Leistungen müssen gefördert und honoriert werden. Link zum Original
  9. Die ökologischen Leistungen der Landwirtschaft werden gefördert und honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Landwirtschaft muß im Einklang mit der Natur wirtschaften. Ihre ökologische Bedeutung muß gestärkt werden, und ihre konkreten Leistungen müssen gefördert und honoriert werden. Link zum Original
  10. Die in der Landwirtschaft Beschäftigten sollen Einkommen erzielen, die sich leistungsgerecht in das allgemeine Einkommensniveau einfügen.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Land- und Forstwirtschaft sind und bleiben ein wichtiger Wirtschaftsfaktor insbesondere in ländlichen Räumen. Daher müssen die in der Landwirtschaft Beschäftigten Einkommen erzielen können, die sich leistungsgerecht in das allgemeine Einkommensniveau einfügen. Link zum Original
  11. Angestrebt wird eine Vielfalt leistungsfähiger landwirtschaftlicher Betriebe unterschiedlicher Rechtsformen vom Einzelunternehmen bis zur juristischen Person.

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    Wortlaut im Programm
    - Zur Erreichung dieser Ziele setzt sich die F.D.P. Sachsen-Anhalts für eine Vielfalt von leistungsfähigen landwirtschaftlichen Betrieben unterschiedlicher Rechtsformen - von den Einzelunternehmen bis zum mittelständischen Unternehmerbetrieb in der Rechtsformjuristischer Personen - ein. Link zum Original
  12. Bauern, die nach der Wende Boden, Kapital und Arbeitskraft in Gemeinschaftsunternehmen eingebracht haben, gelten als Mitunternehmer.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. betrachtet die Bauern, die nach der Wende in freier Entscheidung ihren Boden, ihr Kapital und ihre Arbeitskraft in Gemeinschaftsunternehmen eingebracht haben, als Mitunternehmer. Link zum Original
  13. Landwirtschaftliche Unternehmen werden durch Fördermaßnahmen von Bund und Land bei Umstrukturierung und Anpassung unterstützt und wettbewerbsfähig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Fördermaßnahmen der Bundes- und Landesregierung Sachsen-Anhalt müssen die verschiedenen landwirtschaftlichen Unternehmen bei ihrem nach wie vor schwierigen Umstrukturierungs- und Anpassungsprozeß unterstützt und wettbewerbsfähig gemacht werden. Link zum Original
  14. Die Landesregierung stellt den Landwirten bereitgestellte Fördermittel in voller Höhe des vorgesehenen Finanzvolumens zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Bereitgestellte Fördermittel sind den Landwirten durch die Landesregierung in voller Höhe des vorgesehenen Finanzvolumens zur Verfügung zu stellen. Bei ihrer Vergabe ist Chancengleichheit zwischen selbständigen Landwirten und Mitunternehmern zu wahren. Link zum Original
  15. Bei der Vergabe von Agrarfördermitteln wird Chancengleichheit zwischen selbständigen Landwirten und Mitunternehmern gewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Bereitgestellte Fördermittel sind den Landwirten durch die Landesregierung in voller Höhe des vorgesehenen Finanzvolumens zur Verfügung zu stellen. Bei ihrer Vergabe ist Chancengleichheit zwischen selbständigen Landwirten und Mitunternehmern zu wahren. Link zum Original
  16. Angestrebt wird eine standortgerechte Bewirtschaftung mit umweltverträglichen und tiergerechten Produktionsverfahren bei hinreichendem Gewinn.

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    Wortlaut im Programm
    - Die F.D.P. Sachsen-Anhalts tritt für eine standortgerechte Bewirtschaftung mit umwelt verträglichen und tiergerechten Produktionsverfahren mit einem hinreichenden ökono mischen Gewinn ein. Dabei sollen gewachsene Agrar- und Forststandorte erhalten bleiben und die natürlichen Ressourcen ökologisch genutzt werden. Link zum Original
  17. Gewachsene Agrar- und Forststandorte bleiben erhalten und natürliche Ressourcen werden ökologisch genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    - Die F.D.P. Sachsen-Anhalts tritt für eine standortgerechte Bewirtschaftung mit umwelt verträglichen und tiergerechten Produktionsverfahren mit einem hinreichenden ökono mischen Gewinn ein. Dabei sollen gewachsene Agrar- und Forststandorte erhalten bleiben und die natürlichen Ressourcen ökologisch genutzt werden. Link zum Original
  18. Landwirtschaftlich genutzte Treuhandflächen werden schnellstmöglich langfristig verpachtet oder privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    - Die F.D.P. Sachsen-Anhalts fordert, die landwirtschaftlich genutzten Treuhandflächen schnellstmöglich langfristig zu verpachten bzw. zu privatisieren. Link zum Original
  19. Die BVVG verpachtet Treuhandflächen so, dass die Existenz bisheriger Pachtbetriebe nicht durch Flächenentzug gefährdet wird.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei fordern wir von der BVVG, die Verpachtung der Treuhandflächen so durchzuführen, daß die Existenz bisheriger Pachtbetriebe - Mitunternehmerbetriebe - durch den Entzug bewirtschafteter Flächen nicht gefährdet ist und einheimische Landwirte konsequent bevorzugt werden. Link zum Original
  20. Bei der Verpachtung von Treuhandflächen werden einheimische Landwirte konsequent bevorzugt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei fordern wir von der BVVG, die Verpachtung der Treuhandflächen so durchzuführen, daß die Existenz bisheriger Pachtbetriebe - Mitunternehmerbetriebe - durch den Entzug bewirtschafteter Flächen nicht gefährdet ist und einheimische Landwirte konsequent bevorzugt werden. Link zum Original
  21. Milchreferenzmengen und Zuckerrübenquoten für Sachsen-Anhalt werden im angemessenen Verhältnis zu anderen Regionen festgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. Sachsen-Anhalts setzt sich dafür ein, Milchreferenzmengen und ZuckeITÜbenquoten im angemessenen Verhältnis zu anderen Regionen festzusetzen und andere Produktionsobergrenzen abzubauen, um Standort- und Strukturvorteile Sachsen-Anhalts auszunutzen und um Benachteiligungen gegenüber anderen Regionen auszuschließen. Link zum Original
  22. Andere Produktionsobergrenzen in der Landwirtschaft werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. Sachsen-Anhalts setzt sich dafür ein, Milchreferenzmengen und ZuckeITÜbenquoten im angemessenen Verhältnis zu anderen Regionen festzusetzen und andere Produktionsobergrenzen abzubauen, um Standort- und Strukturvorteile Sachsen-Anhalts auszunutzen und um Benachteiligungen gegenüber anderen Regionen auszuschließen. Link zum Original
  23. Die Milchquote wird unter Berücksichtigung der Standortbedingungen benachteiligter Gebiete zugeteilt.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang hat die Zuteilung der Milchquote unter dem Aspekt der Standortbedingungen der benachteiligten Gebiete zu erfolgen. Link zum Original
  24. Angestrebt wird eine moderne Verarbeitungsindustrie für landwirtschaftliche Produkte.

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    Wortlaut im Programm
    - Die F.D.P. Sachsen-Anhalts setzt sich für eine modeme Verarbeitungsindustrie fürlandwirtschaftliche Produkte ein. Link zum Original
  25. Zwischen geförderten Verarbeitungskapazitäten und den Anlieferungen der Erzeuger wird ein ausgewogenes Verhältnis hergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muß ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der mit hohem Einsatz von Investfördermitteln errichteten Verarbeitungskapazitäten, denen ungenügende Auslastung droht, und den Anlieferungen der Produzenten hergestellt werden. Link zum Original
  26. Erzeugergemeinschaften werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sind einerseits Erzeugergemeinschaften, Vertragsproduktion und Kapitalbeteiligung der Produzenten an den Verarbeitungsunternehmen zu unterstützen. Link zum Original
  27. Vertragsproduktion in der Landwirtschaft wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sind einerseits Erzeugergemeinschaften, Vertragsproduktion und Kapitalbeteiligung der Produzenten an den Verarbeitungsunternehmen zu unterstützen. Link zum Original
  28. Die Kapitalbeteiligung landwirtschaftlicher Erzeuger an Verarbeitungsunternehmen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sind einerseits Erzeugergemeinschaften, Vertragsproduktion und Kapitalbeteiligung der Produzenten an den Verarbeitungsunternehmen zu unterstützen. Link zum Original
  29. Im Rahmen der EU-Agrarreform werden langfristige Festlegungen getroffen.

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    Wortlaut im Programm
    - Im Rahmen der EU-Agrarreform sind langfristige Festlegungen zu treffen und abrechenbare landespflegerische Maßnahmen der Landwirte zu honorieren, wobei eine deutliche Abkehr von den Subventionspraktiken erfolgen muß. Link zum Original
  30. Abrechenbare landschaftspflegerische Leistungen der Landwirte werden honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    - Im Rahmen der EU-Agrarreform sind langfristige Festlegungen zu treffen und abrechenbare landespflegerische Maßnahmen der Landwirte zu honorieren, wobei eine deutliche Abkehr von den Subventionspraktiken erfolgen muß. Link zum Original
  31. Die Agrarpolitik vollzieht eine deutliche Abkehr von den bisherigen Subventionspraktiken.

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    Wortlaut im Programm
    - Im Rahmen der EU-Agrarreform sind langfristige Festlegungen zu treffen und abrechenbare landespflegerische Maßnahmen der Landwirte zu honorieren, wobei eine deutliche Abkehr von den Subventionspraktiken erfolgen muß. Link zum Original
  32. Die Landwirtschaft stellt sich auf die Verbraucherinteressen auf dem europäischen Markt und im regionalen Umfeld ein.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Landwirtschaft muß sich auf die Verbraucherinteressen, sowohl auf dem europäischen Markt als auch im unmittelbaren Umfeld des Produzenten, einstellen. Dazu unterstütztdie F.D.P. auch die Entwicklung von Kapazitäten zur Lagerung, Be- und Verarbei- I I 19 tung landwirtschaftlicher Produkte zu Spezialitäten beim landwirtschaftlichen Erzeuger. Link zum Original
  33. Der Aufbau von Kapazitäten zur Lagerung und Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte zu Spezialitäten beim Erzeuger wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Landwirtschaft muß sich auf die Verbraucherinteressen, sowohl auf dem europäischen Markt als auch im unmittelbaren Umfeld des Produzenten, einstellen. Dazu unterstütztdie F.D.P. auch die Entwicklung von Kapazitäten zur Lagerung, Be- und Verarbei- I I 19 tung landwirtschaftlicher Produkte zu Spezialitäten beim landwirtschaftlichen Erzeuger. Link zum Original
  34. Für alle im Land erzeugten landwirtschaftlichen Produkte wird ein einheitliches Herkunftszeichen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    - Die F.D.P. Sachsen-Anhalts setzt sich für die Einführung eines einheitlichen Herkunftzeichens für alle im Lande erzeugten landwirtschaftlichen Produkte ein, um dem steigenden Bewußtsein der Bevölkerung für Landesprodukte gerecht zu werden. Link zum Original
  35. Die Landeslehr- und Versuchsanstalten richten ihre Beratung stärker an der Umstrukturierung der Ernährungs-, Land- und Forstwirtschaft aus.

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    Wortlaut im Programm
    - Die F.D.P. Sachsen-Anhalts tritt dafür ein, daß die Landeslehr- und Versuchsanstalten ihre Beratung verstärkt an den Anforderungen der Umstrukturierung der Ernährungs-, 1 - Land- und Forstwirtschaft ausrichten. Link zum Original
  36. Die Rechtsnachfolge der ehemaligen Räte der Kreise bei den Kreispachtverträgen wird geklärt.

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    Wortlaut im Programm
    - Nach Auffassung der F.D.P. Sachsen-Anhalts ist es erforderlich, Klarheit über die Rechtsnachfolge der ehemaligen Räte der Kreise im Zusammenhang mit den Kreispachtverträgen zu schaffen. Link zum Original
  37. Der ländliche Raum wird als Kulturlandschaft, Lebens- und Erholungsraum erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    - Der ländliche Raum ist als jahrtausendalte Kulturlandschaft, die der Hälfte unserer Bevölkerung Lebensraum und der gesamten Bevölkerung Erholung bietet, zu erhalten. Link zum Original
  38. Die Infrastruktur im ländlichen Raum wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Infrastruktur im ländlichen Raum ist zu entwickeln. Die Möglichkeiten der EG-Förderung aus dem Strukturfonds sind dazu voll zu nutzen. Link zum Original
  39. Die Fördermöglichkeiten des EG-Strukturfonds werden für die Entwicklung der ländlichen Infrastruktur voll genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Infrastruktur im ländlichen Raum ist zu entwickeln. Die Möglichkeiten der EG-Förderung aus dem Strukturfonds sind dazu voll zu nutzen. Link zum Original
  40. Die Schaffung von Arbeitsplätzen durch Mittelstand, Handel, Handwerk, Gewerbe sowie Freizeit und Sport im ländlichen Raum erhält Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schaffung von Arbeitsplätzen durch mittelständische und Kleinindustrie, Handel, Handwerk und Gewerbe sowie Freizeit und Sport im ländlichen Raum ist Priorität zuzuweisen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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