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SPD · Unser Land von morgen

Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · beschlossen 23.01.2016 · Original

Das Programm enthält 38 von 661 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.

Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 38
  1. Rheinland-Pfalz soll bei der Integration spitze sein, und alle Menschen im Land sollen die gleichen Chancen auf Bildung und Teilhabe haben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen dafür, dass Rheinland-Pfalz spitze bei der Integration ist und alle Menschen im Land die gleichen Chancen auf Bildung und Teilhabe haben. Link zum Original
  2. Flüchtlinge sollen innerhalb Europas fair verteilt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu zählt auch mehr Unterstützung für internationale Hilfsorganisationen und insbesondere eine faire Verteilung von Flüchtlingen innerhalb Europas. Link zum Original
  3. In einer Enquete-Kommission des Landtags soll im Dialog mit den wichtigen gesellschaftlichen Gruppen über die Herausforderungen bei der Integration zugewanderter Bürgerinnen und Bürger gesprochen werden.

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    Wortlaut im Programm
    In einer Enquete-Kommission wollen wir im Landtag und im Dialog mit allen wichtigen gesellschaftlichen Gruppierungen über die neuen Herausforderungen bei der Integration zugewanderter Bürgerinnen und Bürger in unserem Land sprechen Link zum Original
  4. Auf die Entwicklung der Flüchtlingszahlen soll vernünftig, mit Augenmaß und ohne populistische Scheindebatten reagiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD in Rheinland-Pfalz steht für einen Kurs, der auf die schwer vorhersehbare Entwicklung der Flüchtlingszahlen vernünftig und mit Augenmaß reagiert, ohne populistische Scheindebatten und mit Blick auf das Machbare. Link zum Original
  5. Es wird als selbstverständlich betrachtet, dass Menschen, die nach Deutschland kommen, die deutsche Sprache erlernen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir betrachten es als Selbstverständlichkeit, dass die Menschen, die zu uns kommen, die deutsche Sprache erlernen. Link zum Original
  6. Die Grundprinzipien des Zusammenlebens nach dem Grundgesetz müssen alle einhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Grundprinzipien unseres Zusammenlebens, wie sie in unserem Grundgesetz stehen, müssen alle einhalten. Link zum Original
  7. Es wird nicht hingenommen, dass Flüchtlinge gegen Arbeitslose ausgespielt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden es nicht hinnehmen, dass Flüchtlinge gegen Arbeitsloseausgespielt werden. Link zum Original
  8. Bund, Länder und Kommunen sollen gemeinsam mit der Zivilgesellschaft an einem Strang ziehen, damit Integration gelingt.

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    Wortlaut im Programm
    Bund, Länder und Kommunen müssen an einem Strang ziehen, um die Kräfte zu bündeln und gemeinsam mit der Zivilgesellschaft Integration gelingen zu lassen. Link zum Original
  9. Zur Deckung des Fachkräftebedarfs in der Pflege werden auch Fachkräfte aus Ländern außerhalb der EU benötigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wissen, dass wir auch Fachkräfte aus Ländern außerhalb der EU benötigen, um den künftigen Fachkräftebedarf in der Pflege zu decken. Diese Menschen wollen wir gut integrieren und weiterqualifizieren, beispielsweise durch Sprachkurse und Nachschulungsprogramme. Link zum Original
  10. Pflegefachkräfte aus Ländern außerhalb der EU werden durch Sprachkurse und Nachschulungsprogramme integriert und weiterqualifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wissen, dass wir auch Fachkräfte aus Ländern außerhalb der EU benötigen, um den künftigen Fachkräftebedarf in der Pflege zu decken. Diese Menschen wollen wir gut integrieren und weiterqualifizieren, beispielsweise durch Sprachkurse und Nachschulungsprogramme. Link zum Original
  11. Die Chancen der Zuwanderung für das Land werden genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Chancen der Zuwanderung für Rheinland-Pfalz nutzen. Link zum Original
  12. Fachkräfte von außen werden gebraucht.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind wirtschaftliche Chancen, denn wir brauchen auch Fachkräfte von außen. Link zum Original
  13. Flüchtlinge ohne Bleiberecht müssen das Land schnell verlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht alle, die jetzt als Flüchtlinge zu uns kommen, haben ein Bleiberecht – und sie müssen uns schnell wieder verlassen. Wir setzen dabei möglichst auf freiwillige Rückkehr in die Herkunftsländer. Link zum Original
  14. Bei der Ausreise wird möglichst auf freiwillige Rückkehr in die Herkunftsländer gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht alle, die jetzt als Flüchtlinge zu uns kommen, haben ein Bleiberecht – und sie müssen uns schnell wieder verlassen. Wir setzen dabei möglichst auf freiwillige Rückkehr in die Herkunftsländer. Link zum Original
  15. Das Land wird für dauerhaft bleibende Flüchtlinge aktiv als attraktives Einwanderungsland gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Viele werden aber dauerhaft bleiben. Wir wollen auch für sie Rheinland- Pfalz aktiv als ein attraktives Einwanderungsland gestalten. Link zum Original
  16. Zuwanderung, insbesondere von qualifizierten Fachkräften außerhalb der Aufnahme als Flüchtlinge, erfordert Regeln.

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    Wortlaut im Programm
    Aber Zuwanderung erfordert Regeln, insbesondere bei qualifizierten Fachkräften außerhalb der Notaufnahme als Flüchtlinge. Link zum Original
  17. Die Einbürgerung in Deutschland wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir wollen die Einbürgerung in Deutschland erleichtern, denn viele Menschen mit Migrationsgeschichte sind längst integriert, und sie sollten dann auch in rechtlichem Sinne Deutsche wer den. Link zum Original
  18. Die Einbürgerungskampagne des Landes wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einbürgerungskampagne des Landes wollen wir fortsetzen. Link zum Original
  19. Die Kommunen werden dabei unterstützt, ihre Migrations- und Integrationspolitik im Sinne einer kommunalen Willkommenskultur weiterzuentwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kommunen in ihren Anstrengungen unterstützen, ihre Migrations- und Integrationspolitik im Sinne einer kommunalen Willkommenskultur weiterzuentwickeln. Link zum Original
  20. Der Beschäftigungspilot begleitet Flüchtlinge auch nach der Zuteilung auf die Kommunen auf dem Weg in Ausbildung und Beruf.

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    Wortlaut im Programm
    Der von der Landesregierung initiierte Beschäftigungspilot wird Flüchtlinge auch nach der Zuteilung auf die Kommunen auf dem Weg in Ausbildung und Beruf begleiten. Link zum Original
  21. Auf Bundesebene wird die vollständige Aufhebung der Vorrangprüfung für Personen mit Duldung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten die Integration in den Arbeitsmarkt und in unsere Gesellschaft auch dadurch unterstützen, dass wir uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Vorrangprüfung für Personen mit Duldung vollständig aufgehoben wird. Link zum Original
  22. Weitere Betätigungsfelder werden geprüft, damit Asylbewerber ohne Status leichter in gemeinnütziger Arbeit in Kommunen eingesetzt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Asylbewerber ohne Status in gemeinnütziger Arbeit in Kommunen leichter einsetzbar sind, werden wir zudem weitere Betätigungsfelder prüfen. Link zum Original
  23. Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund in öffentlichen Verwaltungen, Schulen und bei der Polizei wird deutlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Zur interkulturellen Öffnung gehört es auch, dass der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund in den öffentlichen Verwaltungen, in Schulen und bei der Polizei deutlich erhöht wird. Link zum Original
  24. Ein kommunales Wahlrecht für alle, auch für Nicht-EU-Bürgerinnen und -Bürger, wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die politische Integration zu stärken, werden wir weiter für ein kommunales Wahlrecht für alle eintreten, also auch für Nicht-EU-Bürgerinnen und - Bürger. Link zum Original
  25. Die Flüchtlings- und Asylpolitik richtet sich an humanitären Gesichtspunkten aus.

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    Wortlaut im Programm
    Wir richten unsere Flüchtlings- und Asylpolitik an humanitären Gesichtspunkten aus. Link zum Original
  26. Für die humanitären Fragen der Flüchtlingspolitik wird eine gesamteuropäische Konzeption angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Lösung der humanitären Fragen der Flüchtlingspolitik brauchen wir eine gesamteuropäische Konzeption. Dazu gehört auch ein System der Verteilung von Flüchtlingen innerhalb möglichst aller europäischen Länder. Link zum Original
  27. Flüchtlinge sollen innerhalb möglichst aller europäischen Länder verteilt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Lösung der humanitären Fragen der Flüchtlingspolitik brauchen wir eine gesamteuropäische Konzeption. Dazu gehört auch ein System der Verteilung von Flüchtlingen innerhalb möglichst aller europäischen Länder. Link zum Original
  28. Gemeinsam mit Kommunen und ehrenamtlichen Initiativen wird eine Atmosphäre des Willkommenseins und der Unterstützung von Flüchtlingen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    In Rheinland-Pfalz schaffen wir im Schulterschluss mit den Kommunen und mit den zahlreichen ehrenamtlichen Initiativen eine Atmosphäre des Willkommenseins und der Unterstützung von Flüchtlingen. Link zum Original
  29. Die Kommunen werden bei der Flüchtlingsaufnahme unterstützt, von der Wohnraumbeschaffung bis zur Unterstützung von Flüchtlingskindern in Kitas und Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir helfen den Kommunen – von der Wohnraumbeschaffung bis hin zur Unterstützung von Flüchtlingskindern in Kitas und Schulen. Link zum Original
  30. Alle Hilfsmaßnahmen zur Integration werden kontinuierlich evaluiert und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass in Rheinland-Pfalz Integration gelingt. Deshalb werden wir alle Hilfsmaßnahmen kontinuierlich evaluieren und weiter entwickeln. Link zum Original
  31. Projekte, die den Zugang von Flüchtlingen zum Arbeitsmarkt verbessern, werden vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Projekte vorantreiben, die den Zugang von Flüchtlingen zum Arbeitsmarkt verbessern. Link zum Original
  32. Das Integrationskonzept der Landesregierung wird umgesetzt und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Das verabschiedete Integrationskonzept der Landesregierung werden wir umsetzen und weiterentwickeln. Link zum Original
  33. Flüchtlinge, die eine Ausbildung beginnen, sollen ein verbessertes Aufenthaltsrecht erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein verbessertes Aufenthaltsrecht für Flüchtlinge ein, die hier eine Ausbildung beginnen. Link zum Original
  34. Gesetzliche Regelungen werden gegebenenfalls flexibilisiert, damit Aufnahme und Integration neuer Mitbürger zügig gelingen.

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    Wortlaut im Programm
    Gesetzliche Regelungen sind gegebenenfalls zu flexibilisieren, damit eine zügige und erfolgreiche Aufnahme und Integration neuer Mitbürgerinnen und Mitbürger gelingt. Link zum Original
  35. Ein ausreichendes Angebot an Sprach- und Orientierungskursen für Flüchtlinge wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Aktuell liegt zudem eine Herausforderung in der Schaffung eines ausreichenden Angebots an Sprach- und Orientierungskursen für die große Zahl von Flüchtlingen, die nach Rheinland-Pfalz gekommen sind und weiter kommen wer den, um Menschen eine gute Lebensperspektive in Rheinland-Pfalz zu ermöglichen. Link zum Original
  36. Für Ausbildungsbewerber mit Migrationsgeschichte werden zusätzliche Integrationshilfen wie ausbildungsbegleitende Hilfen gegen Ausbildungsabbrüche geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Bewerberinnen und Bewerbern mit Migrationsgeschichte ist auch zu prüfen, welche zusätzlichen Integrationshilfen es geben kann, zum Beispiel durch ausbildungsbegleitende Hilfestellungen zum Vermeiden von Ausbildungsabbrüchen. Link zum Original
  37. Verfolgte Schwule, Lesben und Trans* sollen im Land Zuflucht erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass verfolgte Schwule, Lesben und Trans* Zuflucht in unserem Land erhalten. Link zum Original
  38. In der Europapolitik wird ein hohes Niveau beim Flüchtlingsschutz sowie in der Asyl- und Migrationspolitik angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird sich in der Europapolitik weiterhin für ein hohes Niveau bei Bürger- und Grundrechten sowie beim Datenschutz, bei der Stärkung der sozialen Dimension sowie der Sicherung und Schaffung zukunftsträchtiger Arbeitsplätze, beim Flüchtlingsschutz sowie in der Asyl- und Migrationspolitik einsetzen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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