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SPD HE · Chancen einer neuen Zeit

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Hessen 2003 · beschlossen 19.10.2002 · Original

Das Programm enthält 73 von 1.129 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 73
  1. Die eigenständigen Regionen Hessens sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hessen hat lebendige Regionen mit einem eigenständigen Charakter, die es zu stärken gilt. Link zum Original
  2. Mehr Arbeitsplätze sollen zu den Menschen gebracht werden, statt lange Pendelwege zu verlangen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, mehr Arbeitsplätze zu den Menschen zu bringen, statt die Menschen mit langen Anfahrtswegen zu den Arbeitsplätzen. Link zum Original
  3. In den einzelnen Regionen werden neue qualifizierte Beschäftigungsangebote geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist die Schaffung neuer qualifizierter Beschäftigungsangebote in den einzelnen Regionen. Link zum Original
  4. Bestehende Ansätze für Telearbeit und Telearbeitszentren, etwa im Odenwald und am Vogelsberg, werden ausgebaut und auf weitere Regionen, besonders in Nord- und Mittelhessen, ausgedehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders vielversprechend sind flexible Formen der Telearbeit, bei der sich Anwesenheit im Betrieb und Arbeit von zu Hause aus abwechseln. Aber auch Telearbeitzentren können einen Beitrag leisten. Dies ist ein möglicher Ansatz, um Beschäftigungsmöglichkeiten in strukturschwachen Räumen zu schaffen und neue Arbeitskräftepotentiale zu erschließen. Wir werden die bestehenden Ansätze, wie sie z.B. im Odenwald und am Vogelsberg bestehen, weiter ausbauen und auf weitere Regionen, insbesondere in Nord - und Mittelhessen, ausdehnen. Link zum Original
  5. Alle verfügbaren EU-Mittel werden genutzt, um in allen Landesteilen eine bedarfsgerechte Entwicklung zu fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden jedoch alle verfügbaren EU-Mittel nutzen, um in Partnerschaft mit den regionalen Akteuren in allen Landesteilen eine bedarfsgerechte Entwicklung zu fördern. Link zum Original
  6. Alle verfügbaren EU-Mittel werden genutzt, um in Partnerschaft mit regionalen Akteuren in allen Landesteilen eine bedarfsgerechte Entwicklung zu fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden jedoch alle verfügbaren EU-Mittel nutzen, um in Partnerschaft mit den regionalen Akteuren in allen Landesteilen eine bedarfsgerechte Entwicklung zu fördern. Link zum Original
  7. Die angebotenen EU-Fördermittel werden umfassend ausgeschöpft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür Sorge tragen, dass die angebotenen Mittel umfassend ausgeschöpft werden und die notwendige Kofinanzierung zum Abruf der europäischen Finanzmittel bereit steht. Link zum Original
  8. Die Erfahrungen der hessischen Gebietskörperschaften mit europäischen Programmen werden für eine flächendeckende Aktivierung und Vernetzung genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die hessischen Gebietskörperschaften haben z. T. bereits weitreichende Aktivitäten in der Mitentwicklung und Umsetzung europäischer Programme entfaltet (z.B. die Landkreise Kassel und Odenwald). Ihre Kenntnisse müssen für eine Politik der flächendeckenden Aktivierung und Vernetzung genutzt werden. Link zum Original
  9. In allen hessischen Teilregionen wird eine ausreichende Beratungsinfrastruktur mit Information und Beratung sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden insbesondere Unterstützung im Bereich der Information und der Beratung gegeben und sicherstellen, dass in allen hessischen Teilregionen eine ausreichende Beratungsinfrastruktur zur Verfügung steht. Link zum Original
  10. Die Landesplanung setzt den Rahmen für einen nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen.

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    Wortlaut im Programm
    Landesplanung muss den Rahmen setzen für eine zukunftsfähige Entwicklung und damit in erster Linie für einen ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltigen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen. Link zum Original
  11. Planerische Rahmenvorgaben sind präzise und lassen Freiräume für Einzelabwägungen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen präzise Rahmenvorgaben mit Freiräumen für Einzelabwägungen. Dabei streben wir einen klar definierten Handlungsspielraum für örtliche Entwicklungen bei gleichzeitig konsequenter Sicherung der natürlichen Freiflächen an. Link zum Original
  12. Örtliche Entwicklungen erhalten einen klar definierten Handlungsspielraum bei konsequenter Sicherung natürlicher Freiflächen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen präzise Rahmenvorgaben mit Freiräumen für Einzelabwägungen. Dabei streben wir einen klar definierten Handlungsspielraum für örtliche Entwicklungen bei gleichzeitig konsequenter Sicherung der natürlichen Freiflächen an. Link zum Original
  13. Die Flächennutzungsplanung minimiert die Flächeninanspruchnahme für Siedlungszwecke.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört eine Flächennutzungsplanung, welche die Flächeninanspruchnahme für Siedlungszwecke minimiert und dort, wo es möglich ist, der Wiedernutzung bereits erschlossener Flächen den Vorrang vor der Erschließung neuer Flächen gibt. Link zum Original
  14. Die Wiedernutzung erschlossener Flächen hat Vorrang vor der Erschließung neuer Flächen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört eine Flächennutzungsplanung, welche die Flächeninanspruchnahme für Siedlungszwecke minimiert und dort, wo es möglich ist, der Wiedernutzung bereits erschlossener Flächen den Vorrang vor der Erschließung neuer Flächen gibt. Link zum Original
  15. Eine bessere Siedlungsplanung reduziert den Verkehr.

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    Wortlaut im Programm
    Eine bessere Siedlungsplanung soll gleichzeitig den Verkehr reduzieren. Link zum Original
  16. Die Lebensfähigkeit des ländlichen Raums wird durch Erneuerung und Ausweitung von Strukturprogrammen gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Sicherung der Lebensfähigkeit des ländlichen Raums ist für uns durch Erneuerung und Ausweitung entsprechender Strukturprogramme ein wichtiges Ziel der Planung. Link zum Original
  17. Die Fortsetzung der lokalen Agenda-21-Prozesse in den Kommunen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    In einer Vielzahl von Kommunen haben die Beratungen über eine lokale Agenda 21 gute Ergebnisse gebracht. Wir wollen dabei helfen, dass diese Entwicklung fortgesetzt werden kann. Link zum Original
  18. Die lokale Agenda 21 wird genutzt, um mehr Menschen an der Gestaltung ihrer Kommune zu beteiligen.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem soll der Prozess der Entwicklung einer lokalen Agenda 21 genutzt werden, um mehr Menschen an der Gestaltung der Zukunft ihrer Kommune zu beteiligen. Link zum Original
  19. Initiativen der lokalen Agenda 21 werden von Land und Kommunen weiterhin finanziell und beratend gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit den Initiativen der lokalen Agenda 21 wird über nachhaltige Politik nicht nur geredet, sondern es werden auch konkrete Projekte vor Ort angestoßen. Diese Initiativen müssen von Land und Kommunen auch in Zukunft finanziell und beratend gefördert werden. Link zum Original
  20. Die strukturelle und eigenständige Weiterentwicklung der ländlichen Räume wird angestoßen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen neue Impulse zur strukturellen und eigenständigen Weiterentwicklung der ländlichen Räume in Hessen geben. Link zum Original
  21. Eine aktive Dorf- und Regionalpolitik wird mit den Menschen vor Ort verwirklicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine aktive Dorf- und Regionalpolitik mit den Menschen vor Ort verwirklichen und dazu mit wichtigen Akteuren aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik eine neue Allianz eingehen. Link zum Original
  22. Mit Akteuren aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik wird eine neue Allianz für den ländlichen Raum eingegangen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine aktive Dorf- und Regionalpolitik mit den Menschen vor Ort verwirklichen und dazu mit wichtigen Akteuren aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik eine neue Allianz eingehen. Link zum Original
  23. Alle relevanten Programme und Finanzierungsinstrumente werden zu einer Zukunftsoffensive für den ländlichen Raum zusammengefasst.

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    Wortlaut im Programm
    Alle relevanten Programme und Finanzierungsinstrumente sollen zu einer Zukunftsoffensive zusammengefasst werden. Link zum Original
  24. Die Entwicklungspotenziale ländlicher Räume werden gefördert, um Wohn-, Arbeits- und Lebensverhältnisse zu verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    die individuellen Entwicklungspotenziale zu fördern und damit die Wohn -, Arbeits- und Lebensverhältnisse zu verbessern, Link zum Original
  25. Die Rahmenbedingungen für zukunftsfähige Ausbildungs- und Arbeitsplätze im ländlichen Raum werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    die Rahmenbedingungen zur Erhaltung und Schaffung zukunftsfähiger Ausbildungs- und Arbeitsplätze zu verbessern, Link zum Original
  26. Eine eigenständige regionale Entwicklung wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    eine eigenständige regionale Entwicklung zu unterstützen, um damit die Identität zu fördern, Link zum Original
  27. Die Infrastruktur im ländlichen Raum wird gesichert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die Infrastruktur im ländlichen Raum zu sichern und auszubauen, Link zum Original
  28. Neue Technologien und Medien im ländlichen Raum werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    neue Technologien und Medien zu fördern, Link zum Original
  29. Eine angemessene Grundversorgung der Dörfer wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    eine angemessene Grundversorgung unserer Dörfer zu erhalten sowie Link zum Original
  30. Regionale Entwicklung setzt auf die Einbindung der Akteure vor Ort statt auf Förderprogramme von oben.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Entwicklungsimpulse entstehen nicht durch Förderprogramme „von oben“, sondern nur durch die Einbindung und Nutzung des kreativen Potentiales einer Region, d.h. aller wichtigen Akteure aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Link zum Original
  31. Die Menschen vor Ort werden an der Erarbeitung regionaler Entwicklungskonzepte beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Regionalentwicklung mit den Menschen vor Ort! Sie sollen beteiligt werden an der Erarbeitung der regionalen Entwicklungskonzepte, die zukünftig mit ihren regionalen Leitbildern die Basis für den Einsatz von Fördermitteln aus den unterschiedlichen Quellen bilden sollen. Link zum Original
  32. Regionale Entwicklungskonzepte bilden künftig die Basis für den Einsatz von Fördermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Regionalentwicklung mit den Menschen vor Ort! Sie sollen beteiligt werden an der Erarbeitung der regionalen Entwicklungskonzepte, die zukünftig mit ihren regionalen Leitbildern die Basis für den Einsatz von Fördermitteln aus den unterschiedlichen Quellen bilden sollen. Link zum Original
  33. Die Dörfer werden weiterentwickelt und ihre wirtschaftliche Grundlage und Lebensqualität gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Sie weiterzuentwickeln und ihre wirtschaftliche Grundlage und hohe Lebensqualität zu sichern ist auch in Zukunft Ziel unserer Politik für die Dörfer. Link zum Original
  34. Durch Bündelung von Programmen soll eine moderne Infrastruktur im sozialen, kulturellen, Verkehrs- und Versorgungsbereich hergestellt und weiterentwickelt werden, um Arbeitsplätze in den regionalen Räumen zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Basis dafür ist eine moderne, zukunftsfähige Infrastruktur, die den Mobilitätsbedürfnissen Rechnung trägt. Damit wollen wir die strukturelle Entwicklung begünstigen, Arbeitsplätze in den regionalen Räumen langfristig sichern, den Austausch der Menschen untereinander problemloser gestalten und ermöglichen, individuelle Mobilitätswünsche sinnvoll zu befriedigen. Durch die Bündelung verschiedenster Programme wollen wir mit unserer Politik dafür sorgen, dass diese Infrastruktur sowohl im sozialen und kulturellen Bereich als auch im Verkehrs- und Versorgungsbereich hergestellt und weiterentwickelt wird. Link zum Original
  35. Das ehrenamtliche Engagement in Vereinen und Kulturinitiativen soll wesentlicher Bestandteil aller Regionalentwicklungskonzepte werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die vielen unterschiedlichen ehrenamtlichen Aktivitäten in Sport - und Wandervereinen, in Gesangs- und Musikvereinen, in Museums- und Geschichtsvereinen und freien Kulturinitiativen prägen das gemeinschaftliche Miteinander und das kulturelle Leben insbesondere im ländlichen Hessen. Sie tragen nicht nur zum kulturellen Zusammenhalt bei, sondern sie sind gleichzeitig auch Träger großer, über die Region hinausgehende r kultureller Ereignisse, wie der Kultursommer in Nord -, Mittel- und Südhessen. Dieses vielfältige Engagement wollen wir besser fördern. Es soll ein wesentlicher Bestandteil aller Regionalentwicklungskonzepte werden. Link zum Original
  36. Die Kommunalisierung sozialer Leistungen wird grundsätzlich befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunalisierung sozialer Leistungen wird von uns grundsätzlich begrüßt. Dies schließt für uns die Verpflichtung zur Herstellung und Absicherung landesweit gleicher Lebensbedingungen auf dem erreichten Qualitätsniveau sowie konsequente Anstrengungen zur Verbesserung der sozialen Lebensqualität in Hessen ein. Link zum Original
  37. Bei der Kommunalisierung sozialer Leistungen sollen landesweit gleiche Lebensbedingungen auf dem erreichten Qualitätsniveau gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunalisierung sozialer Leistungen wird von uns grundsätzlich begrüßt. Dies schließt für uns die Verpflichtung zur Herstellung und Absicherung landesweit gleicher Lebensbedingungen auf dem erreichten Qualitätsniveau sowie konsequente Anstrengungen zur Verbesserung der sozialen Lebensqualität in Hessen ein. Link zum Original
  38. Die Wohlfahrtsverbände werden an der Kommunalisierung sozialer Leistungen umfassend beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Unabdingbar ist für uns weiterhin die umfassende Einbeziehung und Beteiligung der Wohlfahrtsverbände bei der Umsetzung des Projekts der Kommunalisierung auf lokaler und Landesebene. Link zum Original
  39. Ein gerechter Ausgleich zwischen den Kommunen im Jugendhilfelastenausgleich wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein gerechter Ausgleich zwischen den Kommunen auch im Jugendhilfelastenausgleich wird von uns begrüßt. Link zum Original
  40. Der Jugendhilfelastenausgleich wird so reformiert, dass präventive Maßnahmen angemessen berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb den Jugendhilfelaste nausgleich dahingehend reformieren, dass auch präventive Maßnahmen angemessen berücksichtigt werden. Link zum Original
  41. Regionale Politik soll kommunal getragen und verantwortet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Regionale Politik soll kommunal getragen und verantwortet werden. Link zum Original
  42. In den Landesteilen werden auf Grundlage der regionalen Schwerpunkte Leitprojekte aus Förderung, Forschung und Produktion geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die hessischen Regionen haben mit neuen Schwerpunktsetzungen die Grundlage für die zukünftige Entwicklung gelegt. Auf der Grundlage dieser Profile werden wir in den einzelnen Landesteilen durch eine Integration von Förderung, Forschung und Produktion „Leitprojekte" schaffen und die Regionen damit in ihren Schwerpunkten zu einer Spitzenstellung verhelfen, um neue Dynamik für Wirtschaft und Beschäftigung zu schaffen. Link zum Original
  43. Die Regionalisierung wird als Strukturprinzip der Landesentwicklung in konkrete Schritte umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die in allen Teilen des Landes begonnenen Diskussionen um die Regionalisierung als wichtiges Strukt urprinzip der weiteren Entwicklung des Landes in konkrete Schritte umsetzen. Link zum Original
  44. Das Land soll in die Regionen Nordhessen, Mittelhessen, Rhein-Main und Starkenburg gegliedert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gliederung des Landes in die Regionen Nordhessen, Mittelhessen, Rhein-Main und Starkenburg entspricht den Zusammenhängen, die sich auf der Grundlage wirtschaftlicher, sozialer, kultureller und historischer Gegebenheiten entwickelt haben. Die Vielfalt dieser Regionen und ihre unterschiedlichen Stärken erfordern unterschiedliche Strukturen, die diesen spezifischen Gegebenheiten angepasst sind. Link zum Original
  45. Die Regionen Nordhessen, Mittelhessen, Rhein-Main und Starkenburg sollen jeweils an ihre Gegebenheiten angepasste Strukturen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gliederung des Landes in die Regionen Nordhessen, Mittelhessen, Rhein-Main und Starkenburg entspricht den Zusammenhängen, die sich auf der Grundlage wirtschaftlicher, sozialer, kultureller und historischer Gegebenheiten entwickelt haben. Die Vielfalt dieser Regionen und ihre unterschiedlichen Stärken erfordern unterschiedliche Strukturen, die diesen spezifischen Gegebenheiten angepasst sind. Link zum Original
  46. Die Rhein-Main-Region soll durch eine regional gesteuerte Politik der wirtschaftlichen Entwicklung, Umweltsicherung, Teilhabe und des sozialen Ausgleichs gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Zukunft der Rhein-Main-Region durch eine regional gesteuerte ganzheitliche Politik der wirtschaftlichen Entwicklung und Umweltsicherung, der kulturellen Teilhabe und des sozialen Ausgleichs erfolgreich gestalten. Link zum Original
  47. Für die Rhein-Main-Region ist eine handlungsfähige regionale Organisationseinheit nötig.

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    Wortlaut im Programm
    Es be darf aber auch einer handlungsfähigen regionalen Organisationseinheit. Link zum Original
  48. Das bestehende Ballungsraumgesetz gilt als ungeeignet, die Zukunft der Rhein-Main-Region zu gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das bestehende Ba llungsraumgesetz ist ungeeignet, die Zukunft der Rhein-Main-Region zu gestalten. Link zum Original
  49. Für die Rhein-Main-Region wird eine Regionalorganisation geschaffen, deren Gremien direkt demokratisch gewählt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Regionalorganisation, deren Gremien durch unmittelbare demokratische Wahl legitimiert werden. Link zum Original
  50. Die Regionalorganisation umfasst den gesamten Bereich von Wiesbaden bis zum Main-Kinzig-Kreis.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Regionalorganisation, deren Gremien durch unmittelbare demokratische Wahl legitimiert werden. Sie soll den gesamten Bereich von Wiesbaden bis zum Main- Kinzig-Kreis umfassen. Link zum Original
  51. Der neuen Regionalorganisation werden grundsätzlich nur Aufgaben übertragen, die nach dem Subsidiaritätsprinzip regional zu erfüllen sind.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen grundsätzlich nur die Aufgaben, die nach den Regeln der Subsidiarität regional zu erfüllen sind, in die Kompetenz der neuen regionalen Organisation überführen. Link zum Original
  52. So viele Aufgaben wie möglich bleiben unmittelbar bei den Städten und Gemeinden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel bleibt, so viele Aufgaben wie möglich den Städten und Gemeinden unmittelbar zu überlassen. Link zum Original
  53. Die Regionalorganisation übernimmt vor allem Regional- und Flächennutzungsplanung, regionale Wirtschaftsförderung, Flächenmanagement und Generalverkehrsplanung.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den Aufgaben der Regionalorganisation gehören vor allem die Regional- und Flächennutzungsplanung, die regionale Wirtschaftsförderung, das Flächenmanagement und die Generalverkehrsplanung. Hinzu kommen unter anderem regionale Beschäftigungspolitik mit regionalen Initiativen für Wissenstransfer, Wissenschaft und berufliche Fortbildung und neue regionale Steuerungsmodelle in und mit dem Sozialhilfelastenausgleich in kommunaler Verantwortung. Link zum Original
  54. Die Regionalorganisation übernimmt zudem regionale Beschäftigungspolitik und neue regionale Steuerungsmodelle beim Sozialhilfelastenausgleich.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den Aufgaben der Regionalorganisation gehören vor allem die Regional- und Flächennutzungsplanung, die regionale Wirtschaftsförderung, das Flächenmanagement und die Generalverkehrsplanung. Hinzu kommen unter anderem regionale Beschäftigungspolitik mit regionalen Initiativen für Wissenstransfer, Wissenschaft und berufliche Fortbildung und neue regionale Steuerungsmodelle in und mit dem Sozialhilfelastenausgleich in kommunaler Verantwortung. Link zum Original
  55. Die regionalen Aufgaben werden über eine Umlage der beteiligten Gebietskörperschaften finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zur Finanzierung der regionalen Aufgaben eine Umlage der beteiligten Gebietskörperschaften, aber auch eine Beteiligung des Landes. Link zum Original
  56. Das Land beteiligt sich an der Finanzierung der regionalen Aufgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zur Finanzierung der regionalen Aufgaben eine Umlage der beteiligten Gebietskörperschaften, aber auch eine Beteiligung des Landes. Link zum Original
  57. Im Zuge einer Staatsreform werden viele Aufgaben der Landesverwaltung kommunalisiert oder der Region übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir erwarten das im Zuge einer überfälligen Staatsreform sinnvoller weise viele Aufgaben der Landesverwaltung kommunalisiert bzw. der Region übertragen werden können. Link zum Original
  58. In Nordhessen werden Regionalplanung nach dem Hessischen Planungsgesetz und ein regionaler Entwicklungsplan vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Nordhessen wollen wir mit regionaler Zusammenarbeit eine geordnete Entwicklung der Region voranbringen. Dazu gehören wichtige Bereiche wie die Regionalplanung nach dem Hessischen Planungsgesetz und die Aufstellung eines regionalen Entwicklungsplans, eine integrierte Verkehrsplanung, die Radwege, Schienenverkehr und Straßenbau gleichermaßen berücksichtigt, die Planung der regionalen Energiepolitik und die Koordination von Abfallwirtschaft und –verwertung. Link zum Original
  59. Das nordhessische Regionalmanagement wird zu einem Regionalparlament unter Beteiligung aller nordhessischen Entscheidungsträger fortentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Das von sozialdemokratischen Kommunalpolitikern in vorbildlicher Zusammenarbeit auf den Weg gebrachte Regionalmanagement als erster Schritt regionaler Kooperation muss zu einem Regionalparlament unter Beteiligung aller nordhessischen Entscheidungsträger fortentwickelt werden. Link zum Original
  60. Ein gemeinsamer Regionalkreis aus Landkreis und Stadt Kassel wird geschaffen, wenn beide Gebietskörperschaften dies übereinstimmend wünschen.

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    Wortlaut im Programm
    Die sinnvollen Bestrebungen, einen gemeinsamen Regionalkreis aus dem bisherigen Landkreis und der Stadt Kassel zu schaffen, werden wir umsetzen, wenn beide Gebietskörperschaften dies übereinstimmend wünschen. Link zum Original
  61. Landesbehörden und Institutionen werden auch in ländlichen Regionen gehalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Landesbehörden und Institutionen müssen gerade im Zeitalter modernster Kommunikation auch in ländlichen Regionen gehalten und ausgebaut werden. Link zum Original
  62. In einer zweiten Stufe wird ein Regionalverband Mittelhessen aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In einer zweiten Stufe wollen wir einen Regionalverband Mittelhessen aufbauen. Link zum Original
  63. Ziel ist eine gemeinsame Regionalvertretung in Mittelhessen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der Entwicklung ist die Schaffung einer gemeinsamen Regionalvertretung in Mittelhessen. Link zum Original
  64. Die kommunal getragene Regionalorganisation Starkenburg wird gefördert und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Region Starkenburg hat sich aus eigener Initiative – kommunal getragen und verantwortet – formiert und organisiert. Wir werden diese Organisation fördern und unterstützen, unter anderem durch Übertragung einer eigenständigen Zuständigkeit für die Regionalplanung. Link zum Original
  65. Der Region Starkenburg wird eine eigenständige Zuständigkeit für die Regionalplanung übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Region Starkenburg hat sich aus eigener Initiative – kommunal getragen und verantwortet – formiert und organisiert. Wir werden diese Organisation fördern und unterstützen, unter anderem durch Übertragung einer eigenständigen Zuständigkeit für die Regionalplanung. Link zum Original
  66. Der Ausbau der kommunalen Selbstverwaltung hat herausragende Bedeutung für die Demokratie.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der kommunalen Selbstverwaltung hat eine herausragende Bedeutung für unsere Demokratie. Link zum Original
  67. Weitere Aufgaben der Ministerien und Regierungspräsidien werden mit den notwendigen Finanzmitteln auf die Kommunen übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen im Interesse der Effizienz und Wirtschaftlichkeit der Verwaltung, ihrer Transparenz für Bürgerinnen und Bürger und in konsequenter Anerkennung der kommunalen Selbstverwaltung weitere Aufgaben, die bei den Ministerien und Regierungspräsidien angesiedelt sind, unter Bereitstellung der notwendigen Finanzmittel auf die Kommunen übertragen. Dies muss einhergehen mit einer deutlichen Verschlankung der staatlichen Verwaltung. Link zum Original
  68. Das Konnexitätsprinzip wird durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Durchsetzung des Konnexitätsprinzips und werden bei den Verhandlungen über eine Gemeindefinanzreform für eine bessere Ausstattung der Kommunen eintreten. Link zum Original
  69. Bei einer Gemeindefinanzreform wird eine bessere Finanzausstattung der Kommunen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Durchsetzung des Konnexitätsprinzips und werden bei den Verhandlungen über eine Gemeindefinanzreform für eine bessere Ausstattung der Kommunen eintreten. Link zum Original
  70. Sobald die Landesfinanzen es zulassen, wird mit überschuldeten Kommunen ein gemeinsamer Weg zur Wiederherstellung ihrer Handlungsfähigkeit gesucht.

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    Wortlaut im Programm
    Sobald es die Finanzlage des Landes zulässt, werden wir mit den Kommunen, die keine Chance haben, ihre Verschuldung aus eigener Kraft alleine abzubauen, einen gemeinsamen Weg suchen, um ihre Handlungsfähigkeit wiederherzustellen. Link zum Original
  71. Die Zuständigkeiten von direkt gewählten Bürgermeistern, Landräten und ehrenamtlichen Kommunalpolitikern werden klar und transparent abgegrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine Neuausrichtung der kommunalen Verantwortungen wollen wir deshalb klare, transparente und für die Bürger nachvollziehbare Abgrenzungen zwischen den Bereichen der direkt gewählten Bürgermeister innen und Bürgermeister, Landräte und den ebenfalls gewählten ehrenamtlichen Kommunalpolitikerinnen und -politikern in Gemeindevertretungen bzw. Kreistagen. Link zum Original
  72. Die Rechte ehrenamtlicher kommunaler Mandatsträgerinnen und Mandatsträger werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir insbesondere die Rechte der ehrenamtlichen Mandatsträgerinnen und Mandatsträger stärken. Link zum Original
  73. Was auf der untersten Ebene entschieden werden kann, wird nicht durch staatliche oder supranationale Vorgaben bestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsatz muss werden, dass alles, was auf der untersten Ebene entschieden werden kann, nicht durch staatliche oder supranationale Vorgaben und Gängelung diktiert wird. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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