SPD · Chancen einer neuen Zeit
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Hessen 2003 · beschlossen 19.10.2002 · Original
Das Programm enthält 334 von 1.129 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 334Forderungen zum Politikfeld
- 30 %des Programms
- 42Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 334
Eine erstklassige Ausbildung und beständige Fortbildung sollen garantiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen eine erstklassige Ausbildung und eine beständige Fortbildung garantieren, die den Menschen die volle Entfaltung ihrer Fähigkeiten ermöglicht. Link zum Original
Jedem sollen gleiche Chancen in Bildung, Beruf und Leben gesichert werden.
Wortlaut im Programm
• jedem die gleichen Chancen in Bildung, Beruf und Leben sichern, Link zum Original
Alle in Hessen sollen unabhängig von Wohnort und Lebenslage gleiche Chancen auf Arbeit, Bildung, Ausbildung, Information und Kultur haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass jeder und jede in Hessen, ganz gleich, wo und wie er oder sie lebt, die gleichen Chancen hat, Arbeit, gute Bildung und Ausbildung aber auch Zugang zu Informationen und zu kulturellen Angeboten zu erhalten. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler mit unzureichenden Deutschkenntnissen werden nicht nach Hause geschickt, sondern erhalten Sprachförderung.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler, die nicht genug Deutsch können, dürfen nicht nach Hause geschickt werden, sie müssen Hilfe bekommen, damit sie die Sprache lernen können. Link zum Original
Bildung ist ein politischer Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Weil wir eine nachhaltige Politik wollen, die die Chancen zukünftiger Generationen sichert, setzen wir in der Bildung einen wichtigen Schwerpunkt. Link zum Original
Ausgaben für Schule und Bildung gelten als Zukunftsinvestitionen.
Wortlaut im Programm
Für uns sind die Ausgaben für Schule und Bildung Investitionen in die Zukunft. Link zum Original
Es soll ein breites Spektrum an Bildungsangeboten geben.
Wortlaut im Programm
Weil wir die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Menschen berücksichtigen, brauchen wir ein breites Spektrum an Bildungsangeboten. Link zum Original
Die unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten aller Kinder und Jugendlichen sollen optimal gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir gehen davon aus, dass alle Kinder und Jugendlichen bildungsfähig und bildungswillig sind. Es kommt darauf an, ihre unterschiedlichen Begabungen, Neigungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten optimal zu fördern. Link zum Original
Das pädagogische Konzept der Schule soll sich an den sozialen und kulturellen Lebensbedingungen der Kinder ausrichten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Schule, in der die unterschiedlichen sozialen und kulturellen Lebensbedingungen das pädagogische Konzept bestimmen. Link zum Original
Bildungsinstitutionen sollen sich der Unterschiedlichkeit der Kinder anpassen.
Wortlaut im Programm
Nicht die Kinder müssen den Institutionen angepasst werden, sondern die Institutionen müssen sich der Unterschiedlichkeit der Kinder anpassen. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen haben Anspruch auf qualifizierte Bildungsbeteiligung und ein hohes Leistungsniveau der Schulen.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder und Jugendlichen haben einen Anspruch auf möglichst qualifizierte Bildungsbeteiligung und ein hohes Leistungsniveau der einzelnen Schulen. Link zum Original
Schule und Eltern werden bei der Erziehung zu selbstverantwortlichen Persönlichkeiten unterstützt.
Wortlaut im Programm
Schule und Eltern haben die gemeinsame Aufgabe, aus jungen Menschen durch ganzheitliches Lernen selbstverantwortliche Persönlichkeiten zu entwickeln. Wir wollen sie dabei unterstützen. Link zum Original
Bildung soll junge Menschen zu Solidarität, Dialog, Verständigung, friedlicher Konfliktregelung und Verantwortung befähigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen junge Menschen, die ihre jeweils besonderen individuellen Qualifikationen und Kompetenzen solidarisch in die Gemeinschaft einbringen, die ihre persönlichen Interessen in einem gesellschaftlichen Dialog vertreten und dabei zur Kommunikation, zu gegenseitigem Verständnis und zu friedlicher Konfliktregelung fähig sind, bereit, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen. Link zum Original
Junge Menschen sollen Problemlösungsfähigkeit und die Bereitschaft zu lebensbegleitendem Lernen entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen junge Menschen, die sich ihrer Leistungsfähigkeit bewusst, kreativ und mit Anstrengung und Ausdauer der Lösung von Problemen stellen, die erkannt haben, dass lebensbegleitendes Lernen für den Einzelnen und auch für die Gesellschaft insgesamt die Voraussetzung ist, um unseren Wohlstand zu sichern und um selbst aktiv an der gesellschaftlichen Entwicklung teilnehmen zu können. Link zum Original
Junge Menschen sollen zu Kritik und Selbstreflexion befähigt werden und sich für eine demokratische Gesellschaft engagieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen junge Menschen, die fähig sind zu selbstbewusster Kritik und zur selbstkrit ischen Reflexion, die Spaß haben an ihren Tätigkeiten und sich in Staat und Wirtschaft für die umfassende Gestaltung einer demokratischen Gesellschaft engagieren. Link zum Original
Gleiche Bildungschancen sollen unabhängig von Bildung, Beruf und Einkommen der Eltern selbstverständlich sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Gesellschaft, in der gleiche Bildungschancen selbstverständlich sind, ganz gleich welche Bildung, welchen Beruf oder welches Einkommen die Eltern haben. Link zum Original
Die von der Landesregierung neu errichteten Bildungsbarrieren werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die neu errichteten Bildungsbarrieren der Regierung Koch wieder beseitigen. Link zum Original
Hürden für den schulischen Aufstieg und Lehrpläne, die Durchlässigkeit verhindern, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Hürden für den schulischen Aufstieg und Lehrpläne, die Durchlässigkeit verhindern, passen nicht zum Ziel gleicher Bildungschancen. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen den Bildungsgängen wird hergestellt.
Wortlaut im Programm
Damit dies nicht fortdauert, werden wir die notwendige Durchlässigkeit zwischen den Bildungsgängen herstellen. Link zum Original
Mehr Schülerinnen und Schüler sollen qualitativ bessere Bildungsabschlüsse erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für mehr Schülerinnen und Schüler qualitativ bessere Bildungsabschlüsse erreichen. Link zum Original
Die Quote der Schulabbrecher und der Schulabgänger ohne Abschluss soll deutlich sinken.
Wortlaut im Programm
Die Quote derjenigen, die die Schule abbrechen oder sie ohne Abschluss verlassen, wollen wir wieder deutlich senken. Link zum Original
Mehr Schülerinnen und Schüler sollen mit mittlerem oder höherem Abschluss ins Berufsleben oder Studium starten.
Wortlaut im Programm
Auf der anderen Seite wollen wir erreichen, dass mehr Schülerinnen und Schüler mit einem mittleren Bildungsabschluss, z.B. Realschulabschluss, oder einem höheren, z.B. Abitur, in das Berufsleben oder Studium 10 starten können. Link zum Original
Gesamtschulen erhalten besondere Förderung.
Wortlaut im Programm
Die Rolle der Gesamtschulen beim Erreichen dieser Ziele werden wir durch besondere Förderung unterstützen. Link zum Original
Schulen mit besonders schwieriger Schülerschaft und intensiver sozialer Integrationsarbeit erhalten zusätzliche Ressourcen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir Schulen, in denen die Ausgangslage der Schülerinnen und Schüler besonders schwierig ist und bei denen soziale Integration mit hoher Intensität betrieben wird, mit zusätzlichen Ressourcen ausstatten. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden weiter gestärkt und ihre Betreuung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler, die sonderpädagogische Förderung benötigen, werden wir auf dem Weg zum Bildungserfolg weiter stärken und die Betreuung ausbauen. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Schulsozialarbeit wollen wir intensivieren und damit die Persönlichkeitsbildung von sozial benachteiligten und gefährdeten Schülerinnen und Schülern durch wirksame Beiträge zur Integration und Prävention stärken. Link zum Original
An Schulen werden wirksame Strategien gegen Gewalt und für Konfliktbewältigung umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir auch wirksame Strategien gegen Gewalt in Schulen und für eine gelingende Konfliktbewältigung in der täglichen Praxis umsetzen. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit berücksichtigt die speziellen Anforderungen von Jungen- und Mädchensozialarbeit.
Wortlaut im Programm
Die konkrete Ausgestaltung der Schulsozialarbeit muss im Hinblick auf die Zielsetzung einer gewaltfreien Schule den jeweils speziellen Anforderungen von Jungensozialarbeit und Mädchensozialarbeit gerecht werden. Link zum Original
Die Förderung aller Kinder soll möglichst früh beginnen.
Wortlaut im Programm
Wer Chancengleichheit will, muss mit der Förderung aller Kinder möglichst früh beginnen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Kommunen werden wohnortnahe ganztägige Kinderbetreuungsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir gemeinsam mit den Kommunen dafür sorgen, dass es wohnortnah ganztägige Kinderbetreuungsangebote gibt. Link zum Original
Eine landesweite Vorschule für alle Fünfjährigen wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Durch die Einrichtung einer Vorschule wollen wir landesweit alle 5 -jährigen erreichen und ihnen ermöglichen, die unterschiedlichen Voraussetzungen, die sie mitbringen, in einem Klima der wechselseitigen Anerkennung auszugleichen und die Basis für Lernneugierde und Erfolgserlebnisse zu entwickeln. Link zum Original
Die vorschulische Phase soll Kinder auf die Schule und die Schule auf die Kinder vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Ziel einer solchen vorschulischen Phase ist es, Kinder besser auf die Schule, aber auch die Schule besser auf die Kinder vorzubereiten. Link zum Original
Die Vorschule erhält in Absprache mit kirchlichen und kommunalen Trägern ein eigenes Konzept frühkindlicher Bildung.
Wortlaut im Programm
Die Vorschule erhält in Absprache mit kirchlichen und kommunalen Trägern ein eigenes Konzept frühkindlicher Bildung. Link zum Original
Eine verbindliche vorschulische Bildung für alle Kinder wird angeboten.
Wortlaut im Programm
Neben Betreuung und Erziehung wird eine verbindliche vorschulische Bildung angeboten, die allen Kindern einen erfolgreichen Start in der Grundschule sichert. Link zum Original
Die Kooperation von Kindertagesstätte und Schule wird vor Ort in einem gemeinsamen Konzept festgelegt.
Wortlaut im Programm
Dabei soll vor Ort die Kooperation von Kindertagesstätte und Schule in einem gemeinsamen Konzept festgelegt werden. Link zum Original
Der Besuch der Vorschule ist beitragsfrei, die Kosten trägt das Land.
Wortlaut im Programm
Einen Elternbeitrag für den Besuch der Vorschule wird es nicht geben, ganz gleich wo sie angebunden ist. Diese Kosten übernimmt das Land Hessen. Link zum Original
Für die vorschulische Bildung werden zusätzliches Personal und Mittel, unter anderem für Fortbildung, bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zusätzliches Personal bzw. Mittel unter anderem für Fortbildung zur Verfügung stellen, damit die vorschulische Bildung verwirklicht werden kann. Link zum Original
Das Vorschulpersonal wird durch landesfinanzierte Fortbildung auf die neuen Aufgaben vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Durch Fortbildungsangebote, die das Land finanziert, wird das Personal, das in den Vorschulen eingesetzt wird, gezielt auf die neuen Aufgaben vorbereitet. Link zum Original
Die ersten beiden Grundschuljahre werden als Schuleingangsstufe neu konzipiert.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zur Einrichtung der Vorschule sollen die ersten beiden Jahre der Grundschule als Schuleingangsstufe neu konzipiert werden. Link zum Original
Alle Kinder wechseln nach dem Vorschuljahr in die flächendeckend eingeführte Schuleingangsstufe.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder werden nach dem vorschulischen Bildungsjahr in die flächendeckend eingeführte Schuleingangs stufe übernommen. Link zum Original
Zurückstellungen vom Schulbesuch entfallen.
Wortlaut im Programm
Es gibt keine Zurückstellungen mehr, die bestehenden Vorklassen und die in ihnen arbeitenden Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen werden in die Schulei ngangstufe integriert. Link zum Original
Die bestehenden Vorklassen und ihre Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen werden in die Schuleingangsstufe integriert.
Wortlaut im Programm
Es gibt keine Zurückstellungen mehr, die bestehenden Vorklassen und die in ihnen arbeitenden Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen werden in die Schulei ngangstufe integriert. Link zum Original
Die Jahrgangsstufen I und II bilden eine pädagogische Einheit, die in der Regel zwei Jahre dauert.
Wortlaut im Programm
Die Jahrgangsstufen I und II bilden dabei eine pädagogische Einheit. Dort bleiben die Kinder in der Regel zwei Jahre. Link zum Original
Besonders leistungsstarke Kinder können die Eingangsstufe in einem Jahr durchlaufen.
Wortlaut im Programm
Die besonders Leistungsstarken und in ihrer Entwicklung besonders Begünstigten können diese Eingangsstufe in einem Jahr durchlaufen. Diejenigen, die besonderen Förderbedarf haben, durchlaufen diese pädagogische Einheit in drei Jahren. Link zum Original
Kinder mit besonderem Förderbedarf durchlaufen die Eingangsstufe in drei Jahren.
Wortlaut im Programm
Die besonders Leistungsstarken und in ihrer Entwicklung besonders Begünstigten können diese Eingangsstufe in einem Jahr durchlaufen. Diejenigen, die besonderen Förderbedarf haben, durchlaufen diese pädagogische Einheit in drei Jahren. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler sollen individuell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Alle Schülerinnen und Schüler sollen individuell gefördert werden. Link zum Original
Schulen werden mit diagnostischen Instrumenten bei der individuellen Förderung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Mit entsprechenden diagnostischen Instrumenten wollen wir die Schulen dabei unterstützen. Link zum Original
Ganztagsangebote sollen mehr Zeit für Bildung, Unterricht und Erziehung schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit Ganztagsangeboten mehr Zeit für Bildung, Unterricht und Erziehung gewinnen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen gezielter auf die Berufswelt vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schüler und Schülerinnen nicht nur befähigen, Wissen zu erwerben und soziale Kompetenz zu entwickeln. Wir wollen dabei auch gezielter auf die Berufswelt vorbereiten. Link zum Original
Ganztagsschulen und Ganztagsangebote sollen in allen Schulformen wohnortnah angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Ganztagsschulen und Ganztagsangebote in allen Schulformen wohnortnah anbieten. Link zum Original
In der nächsten Legislaturperiode werden 500 Schulen mit 250 Millionen Euro zu Ganztagsschulen oder Schulen mit ganztägigen Angeboten ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In einem ersten finanziellen Kraftakt 12 wollen wir in der nächsten Legislaturperiode 500 Schulen in Hessen zu Ganztagsschulen beziehungsweise Schulen mit ganztägigen Angeboten ausbauen. Dafür werden wir in dieser Zeit ein Finanzvolumen von 250 Millionen Euro einsetzen. Link zum Original
Schulen, die sich auf Grundlage ihres Schulprogramms zu Ganztagsschulen weiterentwickeln wollen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Schulen unterstützen, die auf der Grundlage ihres Schulprogramms die Weiterentwicklung zu ganztags arbeitenden Schulen gehen wollen. Wir werden diese Entwicklung nicht zwangsweise verordnen. Link zum Original
Die Umwandlung zu Ganztagsschulen wird nicht zwangsweise verordnet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Schulen unterstützen, die auf der Grundlage ihres Schulprogramms die Weiterentwicklung zu ganztags arbeitenden Schulen gehen wollen. Wir werden diese Entwicklung nicht zwangsweise verordnen. Link zum Original
Pädagogische Ganztagskonzepte mit verändertem Tagesrhythmus des Unterrichts sollen sich durchsetzen.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir darauf, dass sich die pädagogischen Gan ztagskonzepte durchsetzen, die einen veränderten Tagesrhythmus des Unterrichts beinhalten. Link zum Original
Für alle Ganztagsangebote und Ganztagsschulen werden verbindliche Qualitätsstandards festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Für alle Ganztagsangebote und Ganztagsschulen werden wir verbindliche Qualitätsstandards festschreiben. Link zum Original
Handlungs- und projektorientierte Unterrichtskonzepte werden verstärkt eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die pädagogische Entwicklung unserer Schulen voranbringen, ganz gleich, wie sie organisiert sind. Dies wollen wir erreichen durch die verstärkte Einführung von handlungs- und projektorientierten Unterrichtskonzeptionen zur Stärkung von Fach - Sozial- und Methodenkompetenz. Link zum Original
Innovative Vorhaben für selbst organisiertes Lernen und Projektarbeit werden mit Sach- und Personalmitteln gefördert.
Wortlaut im Programm
Innovative Vorhaben, die selbst organisiertes Lernen und Projektarbeit zum Ziel haben, werden wir in besonderer Weise durch Sach- und Personalmittel fördern. Link zum Original
Durch eine andere Rhythmisierung des Schulalltags sollen schülerorientierte, zum selbständigen Lernen führende Unterrichtsformen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität der Lern - und Bildungsprozesse insgesamt steigern, indem wir eine andere Rhythmisierung und Organisation des Schulalltags nutzen, um mehr an den Schülerinnen und Schülern orientierte, zum selbständigen Lernen führende Formen des Unterrichts zu entwickeln. Link zum Original
Die sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler sollen durch den Ausbau der Schulgemeinschaft gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler stärken, indem die zur Verfügung stehende Zeit genutzt wird, um die Schulgemeinschaft auszubauen. Link zum Original
Sinnvolle Freizeitgestaltung ist fester Bestandteil jedes Ganztagsangebots.
Wortlaut im Programm
Die Erfahrung sinnvoller Freizeitgestaltung ist fester Bestandteil eines jeden Ganztagsangebotes. Link zum Original
Kinder mit Schwächen erhalten zusätzliche Beratung und Förderung, etwa Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe und Schulsozialarbeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Schülerinnen und Schüler fördern, Kinder mit Schwächen durch Angebote zusätzlicher Beratung, Unterstützung und Förderung über den Unterricht hinaus, besonders bei der Hausaufgabenbetreuung und gezielten Nachhilfe, aber auch durch integrierte Schulsozialarbeit. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler sollen die allgemeinbildenden Schulen mit einem qualifizierten Abschluss verlassen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass alle Schülerinnen und Schüler die allgemeinbildenden Schu len mit einem qualifizierten Schulabschluss verlassen. Link zum Original
Kinder mit besonderen Begabungen sollen an allen Schulen optimal gefördert werden.
Wortlaut im Programm
An allen Schulen sollen Kinder mit ihren besonderen Begabungen optimal gefördert werden. Link zum Original
Weitere Sondereinrichtungen für Begabte werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Weitere Sondereinrichtungen lehnen wir ab. Link zum Original
Alle hessischen Schulen sollen bei der Verbesserung ihrer Arbeitsqualität unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen allen hessischen Schulen helfen, ihre Arbeit qualitativ zu verbessern. Link zum Original
Jede Schule wird in ihren Rechten, Gestaltungsmöglichkeiten und ihrer Eigenverantwortung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen jede einzelne Schule in ihren Rechten, ihren Gestaltungsmöglichkeiten und in ihrer Eigenverantwortung unterstützen. Link zum Original
Schulen erhalten Hilfe bei Schulprogrammen, Evaluation, Profilbildung und Kooperationen mit ihrem Umfeld.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir den einzelnen Schulen helfen bei der Aufstellung ihrer Schulprogramme, bei deren Evaluation und beim Entwickeln von besonderen Schulprofilen, bei ihren notwendigen Kooperationen mit dem regionalen gesellschaftlichen Umfeld, mit der Wirtschaft, den Vereinen und sozialen und karitativen Einrichtungen, den Einrichtungen der Jugend - und Sozialhilfe. Link zum Original
Schulen erhalten erweiterte Rechte in der Budget- und Personalverwaltung.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, dass die Schule erweiterte Rechte in der Budget - und Personalverwaltung erhält, damit die Personalentwicklung entscheidend durch die Schule selbst gestaltet werden kann. Link zum Original
Die Rechte der Schulkonferenz werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken deshalb auch die Rechte der Schulkonferenz. Link zum Original
Die Unterrichtsabdeckung wird umfassend gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass die Unterrichtsabdeckung umfassend gewährleistet wird und ausreichend Ressourcen für Vertretungsunterricht bereitstehen. Link zum Original
Für Vertretungsunterricht stehen ausreichend Ressourcen bereit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass die Unterrichtsabdeckung umfassend gewährleistet wird und ausreichend Ressourcen für Vertretungsunterricht bereitstehen. Link zum Original
Besonders schwierige Arbeitsbedingungen an Schulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Dort wo die Arbeitsbedingungen besonders schwierig sind, wollen wir für Verbesserungen sorgen. Link zum Original
Schulaufsicht sowie Lehreraus- und -fortbildung erhalten zusätzliche Mittel.
Wortlaut im Programm
Die Unterstützungssysteme für die Schulen, sei es im Bereich der Schulaufsicht oder der Lehreraus- und Fortbildung, sollen zusätzliche Mittel erhalten. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler sollen einen qualifizierten Umgang mit neuen Medien lernen.
Wortlaut im Programm
Im Umgang mit den Neuen Medien wollen wir erreichen, dass alle Schülerinnen und Schüler einen qualifizierten Umgang damit lernen. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler erhalten unabhängig vom Bildungsgang Zugang zu neuen Medien.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Schülerinnen und Schüler unabhängig vom Bildungsgang Zugang zu den neuen Medien erhalten. Dazu sind an den Schulen für alle zugängliche PC - Arbeitsplätze mit Internetanschluss zu schaffen. Link zum Original
An Schulen werden allgemein zugängliche PC-Arbeitsplätze mit Internetanschluss geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Schülerinnen und Schüler unabhängig vom Bildungsgang Zugang zu den neuen Medien erhalten. Dazu sind an den Schulen für alle zugängliche PC - Arbeitsplätze mit Internetanschluss zu schaffen. Link zum Original
Kritische Medienerziehung mit Konzepten zum Umgang mit den Folgen von Massenmedien und neuen Technologien ist Bestandteil der Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist eine kritische Medienerziehung Bestandteil aller bildungspolitischen Bemühungen. Hierzu gehören Konzepte zum kritischen Umgang mit sozialen und emotionalen Folgen von Massenmedien, neuen Medien und Technologien. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird um das Fach Interkulturelle Pädagogik erweitert.
Wortlaut im Programm
• die Lehrerausbildung um das Fach „Interkulturelle Pädagogik“ erweitern. Link zum Original
Klassen mit hohem Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund und sozial Benachteiligten werden verkleinert und besser mit Lehrkräften ausgestattet.
Wortlaut im Programm
• Schulklassen mit einem hohen Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund und sozial Benachteiligten kleiner gestalten und besser mit Lehrkräften ausstatten. Link zum Original
Muttersprachlicher Unterricht wird ausgebaut, ohne den Unterricht in der ersten Fremdsprache zu ersetzen.
Wortlaut im Programm
• muttersprachlichen Schulunterricht, der nicht den Unterricht in der ersten Fremdsprache ersetzen darf, wollen wir ausbauen. Link zum Original
Die Muttersprache wird, wo möglich, als zweite Fremdsprache anerkannt.
Wortlaut im Programm
• die Muttersprache, wo dies möglich ist, als zweite Fremdsprache anerkennen. Link zum Original
Allen im Land lebenden Kindern mit Migrationshintergrund wird eine Schulausbildung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
• allen im Land lebenden Kindern mit Migrationshintergrund eine Schulausbildung ermöglichen - Kindern von Asylbewerbern wollen wir dabei den Schulbesuch zur Pflicht machen. Link zum Original
Für Kinder von Asylbewerbern wird eine Schulpflicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
• allen im Land lebenden Kindern mit Migrationshintergrund eine Schulausbildung ermöglichen - Kindern von Asylbewerbern wollen wir dabei den Schulbesuch zur Pflicht machen. Link zum Original
Pädagoginnen und Pädagogen mit Migrationshintergrund werden als Ansprechpersonen und zur sozialen Betreuung von Schülerinnen und Schülern eingesetzt.
Wortlaut im Programm
• ein Angebot von Ansprechpartnerinnen und –partnern und sozialer Betreuung für Schülerinnen und Schüler durch Pädagoginnen und Pädagogen mit Migrationshintergrund. Link zum Original
Deutsche Schülerinnen und Schüler sollen zu frühem Fremdsprachenerwerb motiviert werden.
Wortlaut im Programm
Deutsche Schülerinnen und Schüler sollen dagegen motiviert werden, durch frühen Fremdsprachenerwerb ihre Kommunikationsfähigkeit zu steigern. Link zum Original
Kinder von Eltern mit Schwierigkeiten in der deutschen Sprache erhalten zusätzliche Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Besonders annehmen werden wir uns der Kinder, deren Eltern mit der deutschen Sprache Schwierigkeiten haben. Diese Kinder benötigen zusätzliche Unterstützung. Link zum Original
Die schulgesetzliche Zurückweisung bei der Aufnahme in die Grundschule wegen mangelnder Deutschkenntnisse wird gestrichen.
Wortlaut im Programm
Ausgrenzung durch eine Zurückweisung bei der Aufnahme in die Grundschule, wie es das Schulgesetz der konservativen Landesregierung vorsieht, wird es mit uns nicht geben. Diese Vorschrift werden wir streichen. Link zum Original
Die statistische Erfassung der Bildungssituation von Aussiedler- und Ausländerkindern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die statistische Erfassung der Schul - und Bildungssituation von Aussiedler - und Ausländerkindern verbessern. Dabei soll insbesondere das Phänomen der Pe ndelmigration, die häufig zu Brüchen in der Bildungskarriere führt, genauer erfasst und untersucht werden. Link zum Original
Pendelmigration und ihre Folgen für Bildungsverläufe werden genauer erfasst und untersucht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die statistische Erfassung der Schul - und Bildungssituation von Aussiedler - und Ausländerkindern verbessern. Dabei soll insbesondere das Phänomen der Pe ndelmigration, die häufig zu Brüchen in der Bildungskarriere führt, genauer erfasst und untersucht werden. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler, Auszubildenden und Studierenden sollen mindestens einmal einen Auslandsaufenthalt machen können.
Wortlaut im Programm
Jede Schülerin und jeder Schüler, aber auch jeder Auszubildende oder Studierende muss mindestens einmal im Rahmen seiner bzw. ihrer Ausbildung die Möglichkeit zu einem Auslandsaufenthalt erhalten. Link zum Original
Die spielerische Vermittlung von Fremdsprachen, insbesondere Englisch, soll bereits im Kindergarten beginnen.
Wortlaut im Programm
Die spielerische Vermittlung von Fremdsprachen, insbesondere Englisch, dem Schlüssel zur globalen Kommunikationsgesellschaft, sollte bereits im Kindergarten beginnen. Link zum Original
Der gemeinsame Unterricht behinderter und nichtbehinderter Kinder an Regelschulen wird mit Augenmaß konsequent fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der gemeinsame Unterricht hat sich bewährt. Wir werden deshalb diesen Weg mit Augenmaß, aber konsequent weiter gehen. Link zum Original
Sonderschulen und gemeinsamer Unterricht an Regelschulen sollen auch künftig nebeneinander bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir gehen dabei davon aus, dass auch in Zukunft Sonderschulen und gemeinsamer Unterricht an Regelschulen nebeneinander bestehen. Link zum Original
Schulen werden ermutigt und unterstützt, die Integration behinderter Kinder in ihrem Schulprogramm zu verankern.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen unseres Ganztagsschulprogramms werden wir Schulen ermutigen und unterstützen, die Integration behinderter Kinder in ihrem Schulprogramm zu verankern, denn Ganztagsschulen bieten hierfür die besten Voraussetzungen. Link zum Original
Behinderte und nichtbehinderte Kinder besuchen gemeinsam die Vorschule.
Wortlaut im Programm
Durch unsere Politik ist die gemeinsame Betreuung behinderter und nichtbehinderter Kinder in Kindertageseinrichtungen heute selbstverständlich. Sie werden deshalb auch gemeinsam die Vorschule besuchen. Link zum Original
Eltern erhalten in Zusammenarbeit von Frühförderung, Kita und Schule eine qualifizierte Beratung zum Schulweg ihrer Kinder.
Wortlaut im Programm
Wir werden in Zusammenarbeit zwischen Frühförderung, Kindertageseinrichtung und aufnehmender Schule den Eltern eine qualifizierte Beratung anbieten. Link zum Original
Evaluierung wird fester Bestandteil der Schulwirklichkeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Instrumente der Evaluierung zu einem festen Bestandteil der Schulwirklichkeit machen. Link zum Original
Im Schulprogramm legt die Schulgemeinde ihre Ziele für jeweils zwei Jahre und deren Überprüfung fest.
Wortlaut im Programm
Das Schulprogramm dient zugleich der Rechenschaftslegung über die geleistete Arbeit und legt fest, welche Ziele die Schulgemeinde im Zeitrahmen von jeweils zwei Jahren vorrangig verfolgen und wie sie ihre Effektivität prüfen wird. Dort können auch Modelle festgelegt werden, mit denen das Abitur auch vor den Osterferien abgelegt werden kann. Link zum Original
Schulen können Modelle festlegen, mit denen das Abitur vor den Osterferien abgelegt werden kann.
Wortlaut im Programm
Das Schulprogramm dient zugleich der Rechenschaftslegung über die geleistete Arbeit und legt fest, welche Ziele die Schulgemeinde im Zeitrahmen von jeweils zwei Jahren vorrangig verfolgen und wie sie ihre Effektivität prüfen wird. Dort können auch Modelle festgelegt werden, mit denen das Abitur auch vor den Osterferien abgelegt werden kann. Link zum Original
Schulen gestalten ihre innere Organisation und ihr Schulleben selbst.
Wortlaut im Programm
Die Schulen gestalten ihre innere Organisation und ihr Schulleben selbst und berücksichtigen dabei die Voraussetzungen und Möglichkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler und ihres lokalen Umfeldes. Sie sollen ihre pädagogischen Schwerpunkte in ihrem Schulprogramm beschreiben. Über die Qualität ihrer pädagogischen Arbeit sollen sie sich durch interne Evaluation vergewissern. Link zum Original
Schulen beschreiben ihre pädagogischen Schwerpunkte im Schulprogramm und prüfen ihre Qualität durch interne Evaluation.
Wortlaut im Programm
Die Schulen gestalten ihre innere Organisation und ihr Schulleben selbst und berücksichtigen dabei die Voraussetzungen und Möglichkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler und ihres lokalen Umfeldes. Sie sollen ihre pädagogischen Schwerpunkte in ihrem Schulprogramm beschreiben. Über die Qualität ihrer pädagogischen Arbeit sollen sie sich durch interne Evaluation vergewissern. Link zum Original
Schulinterne Vergleichsarbeiten gehören zur internen Evaluation.
Wortlaut im Programm
Zur internen Evaluation gehören auch schulinterne Vergleichsarbeiten. Link zum Original
Der Erfolg der individuellen Förderung steht im Zentrum der schulischen Qualitätssicherung.
Wortlaut im Programm
Die Kontrolle über den Erfolg der individuellen Förderung aller Schülerinnen und Schüler muss im Zentrum der Qualitätssicherung stehen. Link zum Original
Neben der internen Evaluation gibt es externe Qualitätskontrollen an Schulen.
Wortlaut im Programm
Neben Maßnahmen und Instrumentarien der sogenannten inneren Evaluation müssen selbstverständlich auch Maßnahmen der sogenannten externen Qualitätskontrollen treten. Link zum Original
Zentrale Prüfungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zentrale Prüfungen lehnen wir ab. Link zum Original
Abschlussprüfungen für den Hauptschulabschluss und den mittleren Abschluss werden grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch grundsätzlich keine Abschlussprüfungen zum Erwerb des Hauptschulabschlusses und des mittleren Bildungsabschlusses. Link zum Original
Schulen beteiligen sich an regionalen, landesweiten, nationalen und internationalen Leistungsvergleichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Beteiligung der Schulen an regionalen, landesweiten, nationalen und internationalen Untersuchungen zur Vergleichbarkeit schulischer Leistungen. Link zum Original
Schul-Rankings aus Vergleichsprüfungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Aus der 16 Auswertung von vergleichenden Prüfungen ein Schul -Ranking abzuleiten, lehnen wir ab. Link zum Original
Die Auswertung von Leistungsvergleichen soll zur Reflexion des Unterrichts und zu Maßnahmen der Lehrerfortbildung führen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir, dass die Auswertung zu einer kritischen Reflexion des Unterrichts und zu konkreten Maßnahmen bei der Lehrerfortbildung führt. Link zum Original
Evaluierungsberichte werden schulöffentlich diskutiert und sind Richtschnur der Qualitätsentwicklung.
Wortlaut im Programm
Evaluierungsberichte müssen in einer schulöffentlichen Diskussion aufgegriffen werden und für die Qualitätsentwicklung Richtschnur sein. Link zum Original
Absprachen über Lernziele und Abschlussstandards zwischen abgebenden und aufnehmenden Schulen und der ausbildenden Wirtschaft dienen der Qualitätssicherung.
Wortlaut im Programm
Dabei dienen der Qualitätssicherung auch die Absprachen und die Kooperationen über Lern - und Bildungsziele sowie über Abschluss-Standards zwischen abgebenden und aufnehmenden Schulen und mit der ausbildenden Wirtschaft in einer Region. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft und Ersatzschulen mit besonderen pädagogischen Profilen werden als Ergänzung der staatlichen Schulen ausdrücklich begrüßt.
Wortlaut im Programm
Schulen in Freier Trägerschaft und Ersatzschulen ergänzen wirkungsvoll das Angebot der Staatlichen Schulen. Besondere pädagogische Profile und alternative pädagogische Angebote sind ausdrücklich erwünscht. Sie unterstützen die Vielfalt der Begabungen und tragen unterschiedlichen Wünschen und Bedürfnissen von Eltern und Schülerinnen und Schülern Rechnung. Sie brauchen pädagogische Freiräume, die wir ihnen gewähren wollen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft erhalten pädagogische Freiräume.
Wortlaut im Programm
Schulen in Freier Trägerschaft und Ersatzschulen ergänzen wirkungsvoll das Angebot der Staatlichen Schulen. Besondere pädagogische Profile und alternative pädagogische Angebote sind ausdrücklich erwünscht. Sie unterstützen die Vielfalt der Begabungen und tragen unterschiedlichen Wünschen und Bedürfnissen von Eltern und Schülerinnen und Schülern Rechnung. Sie brauchen pädagogische Freiräume, die wir ihnen gewähren wollen. Link zum Original
Staatliche Vorgaben sollen nicht alles bis ins Detail reglementieren.
Wortlaut im Programm
Staatliche Vorgaben dürfen nicht bis ins Detail alles reglementieren wollen. Link zum Original
Mit den freien Trägern werden weitere Schritte zu einer besseren Finanzausstattung vereinbart.
Wortlaut im Programm
Weitere Schritte zu einer besseren finanziellen Ausstattung wollen wir mit den freien Trägern verabreden. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden angemessen am Ganztagsschulprogramm beteiligt.
Wortlaut im Programm
Der großzügige Ausbau unserer staatlichen Schulen in Hessen mit ganztägigen Angeboten kommt auch den Schulen in freier Trägerschaft entgegen. Sie sind angemessen an diesem Programm zu beteiligen. Link zum Original
Den Schulen wird schrittweise mehr Lehrerarbeitszeit zugewiesen.
Wortlaut im Programm
Deshalb stellen wir schrittweise mehr Lehrerarbeitszeit zur Verfügung, die mit einem die Selbstverwaltung und die pädagogische Eigenverantwortung der Schule sicherstellenden Zuweisung smodell die Schulen so versorgen, dass in einem ersten Schritt keine Grundschul -, Hauptschul- und Gesamts chulklasse mehr als 25 Schülerinnen und Schüler haben sollte, es sei denn, die Schule setzt andere Prioritäten. Link zum Original
Grund-, Haupt- und Gesamtschulklassen sollen in einem ersten Schritt höchstens 25 Schülerinnen und Schüler haben, sofern die Schule keine anderen Prioritäten setzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb stellen wir schrittweise mehr Lehrerarbeitszeit zur Verfügung, die mit einem die Selbstverwaltung und die pädagogische Eigenverantwortung der Schule sicherstellenden Zuweisung smodell die Schulen so versorgen, dass in einem ersten Schritt keine Grundschul -, Hauptschul- und Gesamts chulklasse mehr als 25 Schülerinnen und Schüler haben sollte, es sei denn, die Schule setzt andere Prioritäten. Link zum Original
Gesamtschulen erhalten wieder pädagogische Leiterinnen und Leiter.
Wortlaut im Programm
Verbunden mit dem Auftrag zur Entwicklung eines umfassenden schulischen Konzeptes zur individuellen Förderung aller Schülerinnen und Schüler werden wir Gesamtschulen wieder mit pädagogischen Leiterinnen und Leitern und die selbständigen gymnasialen Oberstufen wieder mit Studienleiterinnen und -leitern ausstatten. Link zum Original
Selbständige gymnasiale Oberstufen erhalten wieder Studienleiterinnen und Studienleiter.
Wortlaut im Programm
Verbunden mit dem Auftrag zur Entwicklung eines umfassenden schulischen Konzeptes zur individuellen Förderung aller Schülerinnen und Schüler werden wir Gesamtschulen wieder mit pädagogischen Leiterinnen und Leitern und die selbständigen gymnasialen Oberstufen wieder mit Studienleiterinnen und -leitern ausstatten. Link zum Original
Die Schul- und Schulleitungsdeputate werden mittelfristig erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Schul- und Schulleitungsdeputate wollen wir mittelfristig erhöhen. Link zum Original
Bei der Altersteilzeit wird neben dem Blockmodell auch das Teilzeitmodell eingeführt.
Wortlaut im Programm
Bei der Regelung der Altersteilzeit werden wir neben dem Blockzeitmodell auch das Teilzeitmodell einführen. Link zum Original
Die Rolle der Lehrkräfte soll neu überdacht werden.
Wortlaut im Programm
Unser Verständnis von Schule als Ort von Bildung und Erziehung und als Lebensraum der Schülerinnen und Schüler erfordert ein Überdenken der Lehrerrolle. Link zum Original
Die universitäre Phase der Lehrerausbildung wird grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Am Anfang steht dabei eine grundlegende Reform der ersten, universitären Ausbildungsphase. Link zum Original
Die Vorbereitung auf den Lehrerberuf rückt ins Zentrum aller Lehramtsstudiengänge.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass die Vorbereitung auf den Lehrerberuf ins Zentrum aller Lehramtsstudiengänge rückt. Link zum Original
Die Anteile von Praxisstudien, Didaktik und pädagogischer Grundbildung werden in allen Lehrämtern deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir den Anteil der praktischen Studien sowie die Anteile der Didaktik und der pädagogischen Grundbildung für alle Lehrämter deutlich erhöhen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung bereitet auf die Anforderungen einer geschlechterdemokratischen Gesellschaft vor.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch eine Vorbereitung auf die Anforderungen einer geschlechterdemokratischen Gesellschaft. Link zum Original
Universitäre Ausbildung, Studienseminare und Fortbildung der Lehrkräfte werden präzise koordiniert.
Wortlaut im Programm
Die Ausrichtung dieser ersten Ausbildungsphase und der folgenden an den Studienseminaren aber auch der Fortbildung muss präzise koordiniert werden. Link zum Original
Ständige Fort- und Weiterbildung wird zugleich Recht und Pflicht.
Wortlaut im Programm
Ständige Fort- und Weiterbildung wird Recht und Pflicht zugleich. Link zum Original
Die Lehrerfortbildung wird in einem innerschulisch abgestimmten Bedarfskonzept konkretisiert.
Wortlaut im Programm
Die Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer muss im Rahmen eines innerschulisch abgestimmten Bedarfskonzeptes konkretisiert werden. Link zum Original
Studienseminare und regionale Lehrerfortbildung kooperieren verbindlich mit dem Ziel schrittweiser Integration.
Wortlaut im Programm
Eine verbindliche Kooperation zwischen den Seminaren und der regionalen Lehrerfortbildung mit dem Ziel einer schrittweisen Integration verbessert die Strukturen wirksam. Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung von Referendaren wird auf den Stand von 1998 zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Damit die Referendare sich besser auf ihre Ausbildung konzentrieren können, werden wir ihre Unterrichtsverpflichtung wieder auf den alten Stand von 1998 zurücknehmen. Link zum Original
Das Referendariat wird mittelfristig reformiert.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig streben wir eine Reform des Referendariats und die Einrichtung einer sogenannten Berufseinstiegsphase an. Link zum Original
Für Lehrkräfte wird eine Berufseinstiegsphase eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig streben wir eine Reform des Referendariats und die Einrichtung einer sogenannten Berufseinstiegsphase an. Link zum Original
Schulen müssen im Schulprogrammprozess ihren Fortbildungsbedarf erheben.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sind im Rahmen des Schulprogram mprozesses verpflichtet, ihren Fortbildungsbedarf zu erheben. Zur Bearbeitung dieses Bedarfs bekommen sie ein eigenes Budget. Link zum Original
Schulen erhalten ein eigenes Fortbildungsbudget.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sind im Rahmen des Schulprogram mprozesses verpflichtet, ihren Fortbildungsbedarf zu erheben. Zur Bearbeitung dieses Bedarfs bekommen sie ein eigenes Budget. Link zum Original
Für Lehrkräfte an Gesamtschulen wird ein eigenes Referendariat angeboten.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung der Ausbildung für Lehrerinnen und Lehrer an Gesamtschulen wollen wir für diese ein eigenes Referendariat im Rahmen der Seminarausbildung anbieten. Link zum Original
Schulleitungen werden für modernes Schulmanagement qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Schulleitungen qualifizieren, damit sie neue Verantwortlichkeiten wahrnehmen und ein modernes Schulmanagement praktizieren können. Link zum Original
Kenntnisse im Verwaltungshandeln werden Teil des Lehrerleitbilds sowie der Aus- und Fortbildung.
Wortlaut im Programm
Kenntnisse in Verwaltungshandeln sind Bestandteil des Lehrerleit bildes und der Aus - und Fortbildung. Link zum Original
Eltern und Schülervertretung werden in die schulische Organisationsentwicklung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die schulische Organisationsentwicklung ist ein kontinuierlicher Prozess, in den neben der gesamten Schulleitung und dem Kollegium auch die Eltern (Schulelternbeirat) und die Schülerinnen und Schüler (Schülervertretung) einer Schule einbezogen werden müssen. Link zum Original
Schulische Organisationsentwicklung erfolgt in enger Abstimmung mit der Schulaufsicht.
Wortlaut im Programm
Organisationsentwicklung findet in enger Abstimmung mit der Schulaufsicht statt. Link zum Original
Die Schulen sollen demokratisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten werden die Schulen demokratisieren. Link zum Original
Jede Schulleitung erhält Finanzmittel, Verwaltungsfachpersonal und eine vernetzte IT-Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die verwaltungsfachliche Kompetenz in jeder Schulleitung durch die Bereitstellung von finanziellen Mitteln, administrativem Fachpersonal und einer vernetzten IT- 18 Infrastruktur in jeder Schule sichern. Link zum Original
Die getrennten Zuständigkeiten von Schulträgern und Land werden durch Verantwortung in einer Hand ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die bisherige Trennung von Zuständigkeiten zwischen den Schulträgern einerseits und dem Land andererseits muss neuen Formen von Verantwortung in einer Hand weichen, um zu optimierten Strukturen zu gelangen. Link zum Original
Schulen erhalten weiterreichende Budgetierung und Personalverantwortung.
Wortlaut im Programm
Über weiter reichende Formen der Budgetierung bis hin zu neuen Formen der Personalverantwortung in der Kompetenz der Einzelschule müssen die Reformen greifen. Link zum Original
Regionale Bildungsbudgets und Personalpools für Schulen im Gebiet eines Schulträgers werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Regionale Bildungsbudgets und regionale Personalpools für die Schulen im Gebiet eines Schulträgers müssen in Abstimmung mit den zuständigen Staatlichen Schulämtern darüber hinaus zu flexibleren und effektiveren Handlungsoptionen vor Ort führen. Link zum Original
Die staatliche Schulaufsicht wird in die Lage versetzt, ihren gesetzlichen Auftrag zu erfüllen.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Schulaufsicht muss in die Lage versetzt werden, ihre gesetzlichen Auftrag auch tatsächlich erfüllen zu können. Sie soll die Schulen unterstützen. Link zum Original
Die Schulaufsicht soll die Schulen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Schulaufsicht muss in die Lage versetzt werden, ihre gesetzlichen Auftrag auch tatsächlich erfüllen zu können. Sie soll die Schulen unterstützen. Link zum Original
Mehr Eigenverantwortung der Schulen wird von personell ausreichend ausgestatteter Beratung und Kontrolle begleitet.
Wortlaut im Programm
Mehr Freiheit und Eigenverantwortung für die Einzelschule braucht eine wirksame, personell ausreichend ausgestattete Beratung und Kontrolle im Sinne von Qualitätsentwicklung und – sicherung, wenn die Bildungschancen in unserem Land vergleichbar bleiben sollen. Link zum Original
Die Staatlichen Schulämter beraten und beaufsichtigen Schulprogramme, Qualitätsstandards, Evaluation und Personalentwicklung verbindlich und mit Sanktionsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Bei der Entwicklung und Genehmigung der jeweiligen Schulprogramme, bei der Festschreibung von Qualitätsstandards für die einzelnen Schulformen, bei der internen und externen Evaluierung von Unterrichtsprozessen, bei der Personal- und Organisationsentwicklung bedarf es der qualifizierten fachlichen Beratung und verbindlichen Aufsicht verbunden mit möglichen Sanktionsoptionen durch die Staatlichen Schulämter. Link zum Original
Das schulische Unterstützungssystem stützt sich auf integrierte Seminarausbildung und Lehrerfortbildung sowie auf die Schulaufsicht.
Wortlaut im Programm
Die im Rahmen einer reformierten Lehrerbildung vorgesehene verbindliche Kooperation und schrittweise Integration zwischen der Seminarausbildung und der regionalen Lehrerfortbildung soll die eine Säule eines schulischen Unterstützungssystems darstellen, die Schulaufsicht die andere. Link zum Original
Die Integration von Landesinstitut für Pädagogik, Seminaren und Schulämtern wird als Pädagogisches Haus modellhaft erprobt.
Wortlaut im Programm
Modellhaft sind an einzelnen Standorten die Integration der drei bisherigen Unterstützungssysteme: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik (HeLP), Seminare und Schulämter im Sinne eines „Pädagogischen Hauses“ zu erproben. Link zum Original
Ein gemeinsam verabredetes regionales Arbeitsprogramm bildet die Grundlage für das Handeln der Unterstützungssysteme.
Wortlaut im Programm
Ein gemeinsam verabredetes regionales Arbeitsprogramm ist die Grundlage für koordiniertes und gemeinsam verantwortetes Handeln unter der Wahrung des jeweiligen spezifischen Auftrags. Link zum Original
Berufliche Bildung und duale Berufsausbildung sollen zukunftsfähig gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berufliche Bildung und die duale Berufsausbildung zukunftsfähig gestalten und halten am Grundsatz der Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung fest. Link zum Original
Berufliche und allgemeine Bildung gelten als gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berufliche Bildung und die duale Berufsausbildung zukunftsfähig gestalten und halten am Grundsatz der Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung fest. Link zum Original
Ein Programm zur Ausstattung der beruflichen Schulen wird wieder in den Haushalt eingestellt.
Wortlaut im Programm
In den Haushalt werden wir wieder ein Programm zur Ausstattung der beruflichen Schulen einstellen. Link zum Original
Der Grundsatz der dualen Berufsausbildung wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Für den Bereich der Berufsschulen wollen wir den Grundsatz der dualen Berufsausbildung sichern und Lernortkooperationen fördern. Link zum Original
Lernortkooperationen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Für den Bereich der Berufsschulen wollen wir den Grundsatz der dualen Berufsausbildung sichern und Lernortkooperationen fördern. Link zum Original
Eine breite und tiefe Grundausbildung hat Vorrang vor frühzeitiger Spezialisierung.
Wortlaut im Programm
Eine breite und tiefe Grundausbildung wird künftig wichtiger sein als frühzeitige Spezialisierung, an der Berufsfähigkeit nach Abschluss der Ausbildung werden wir selbstverständlich festhalten. Link zum Original
Die Berufsfähigkeit nach Abschluss der Ausbildung bleibt Ziel der Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Eine breite und tiefe Grundausbildung wird künftig wichtiger sein als frühzeitige Spezialisierung, an der Berufsfähigkeit nach Abschluss der Ausbildung werden wir selbstverständlich festhalten. Link zum Original
Die Organisation des Berufsschulunterrichts bleibt in der Verantwortung der Berufsschulen.
Wortlaut im Programm
Die Verantwortung für die Organisation des Berufsschulunterrichts bleibt bei den Berufsschulen, die die Wünsche der Ausbildenden berücksichtigen. Link zum Original
Die Berufsvorbereitung wird durch Kooperation mit allgemeinbildenden Schulen bereits in der Sekundarstufe I verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Berufsvorbereitung wollen wir durch inhaltliche Verzahnungen und Kooperation mit den allgemeinbildenden Schulen schon in der Sekundarstufe I und durch die Stärkung des Faches Arbeitslehre verbessern. Link zum Original
Das Fach Arbeitslehre wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Berufsvorbereitung wollen wir durch inhaltliche Verzahnungen und Kooperation mit den allgemeinbildenden Schulen schon in der Sekundarstufe I und durch die Stärkung des Faches Arbeitslehre verbessern. Link zum Original
Ausbildungsnahe Berufsschulangebote werden bereitgehalten, um Chancengleichheit zu sichern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ausbildungsnahe Berufsschulangebote bereithalten, um auch in diesem Bereich Chancengleichheit zu sichern. Link zum Original
Die beruflichen Schulen werden zu regionalen Kompetenzzentren für berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung entwickelt, auch in Kooperation mit anderen Bildungsträgern.
Wortlaut im Programm
Die beruflichen Schulen wollen wir zu regionalen Kompetenzzentren für die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung auch in Kooperation mit anderen Bildungsträgern entwickeln. Link zum Original
Die Bildungsgänge in den vollschulischen Angeboten werden modernisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bildungsgänge in den vollschulischen Angeboten modernisieren. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler an Haupt- und Sonderschulen sowie im Berufsvorbereitungsjahr werden beim Übergang in den Beruf durch eine Berufsbiografieplanung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Schülerinnen und Schüler an Haupt - und Sonderschulen sowie die im Berufsvorbereitungsjahr werden wir in der Übergangsphase von der Schule in den Beruf durch die Einführung einer Berufsbiografieplanung unterstützen. Link zum Original
In berufsvorbereitenden Bildungsgängen wird produktions- und projektorientiertes Lernen verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der berufsvorbereitenden Bildungsgänge werden wir verstärkt produktions- und projektorientiertes Lernen, Schulsozialarbeit und Produktionsschulen fördern. Link zum Original
In berufsvorbereitenden Bildungsgängen wird Schulsozialarbeit verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der berufsvorbereitenden Bildungsgänge werden wir verstärkt produktions- und projektorientiertes Lernen, Schulsozialarbeit und Produktionsschulen fördern. Link zum Original
Produktionsschulen werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der berufsvorbereitenden Bildungsgänge werden wir verstärkt produktions- und projektorientiertes Lernen, Schulsozialarbeit und Produktionsschulen fördern. Link zum Original
Für Personen ohne erfolgreiche Abschlussprüfung wird eine Zertifizierung berufsbildorientierter Teilqualifikationen durch die Kammern unter Beachtung des Berufsprinzips eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zertifizierung von berufsbildorientierten Teilqualifikationen durch die Kammern unter Beachtung des Berufsprinzips für diejenigen einführen, die eine erfolgreiche Abschlussprüfung der beruflichen Ausbildung nicht oder noch nicht erreichen. Link zum Original
Die hessischen Hochschulen sollen Spitzenforschung und herausragende Lehre mit Chancengleichheit verbinden.
Wortlaut im Programm
Hessens Hochschulen müssen Spitzenforschung und herausragende Lehre mit Chancengleichheit verbinden. Link zum Original
Mehr Menschen sollen die Chance zum Studium erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Menschen die Chance geben zu studieren. Link zum Original
Die Zahl der Studienplätze in Hessen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Es ist deshalb unser Ziel, die Zahl der Studienplätze in Hessen zu erhöhen. Link zum Original
Finanzielle Gründe dürfen kein Hindernis für eine gute Ausbildung sein.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Gründe dürfen kein Hindernis für eine gute Ausbildung sein. Link zum Original
Die Studien- und Prüfungsgebührenfreiheit wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb an der Studien- und Prüfungsgebührenfreiheit festhalten. Link zum Original
Ein Programm zur Förderung selbstbestimmten Studierens wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir ein Programm zur Förderung selbstbestimmten Studierens auflegen. Link zum Original
Das Programm zur Förderung selbstbestimmten Studierens umfasst unter anderem die Möglichkeit eines Teilzeitstudiums.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir ein Programm zur Förderung selbstbestimmten Studierens auflegen. Dieses Programm wird den unterschiedlichen Lebensentwürfen der Studierenden Rechnung tragen. Dazu gehört für uns unter anderem die Möglichkeit eines Teilzeitstudiums. Link zum Original
Durch bessere Übergänge zwischen Fachhochschulen und Universitäten wird die Durchlässigkeit an den Hochschulen erhöht.
Wortlaut im Programm
Mit einer Verbesserung der Übergänge zwischen Fachhochschulen und Universitäten werden wir auch an den Hochschulen die Durchlässigkeit erhöhen. Link zum Original
Die Situation für Studierende mit Kindern wird unter anderem durch mehr Betreuungsplätze erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Situation für Studierende mit Kindern erleichtern, auch durch eine Erhöhung der Betreuungs- und Wohnheimplätze. Link zum Original
Für Studierende mit Kindern werden mehr Wohnheimplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Situation für Studierende mit Kindern erleichtern, auch durch eine Erhöhung der Betreuungs- und Wohnheimplätze. Link zum Original
Auf Bundesebene werden die Bedingungen der Ausbildungsförderung für Studierende verbessert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus gilt es, die Rahmenbedingungen für alle Studierenden zu verbessern. Dazu gehört auf Bundesebene die Verbesserung der Bedingungen der Ausbildungsförderung genauso wie des Wohnungsbaus für Studierende an den hessischen Hochschulstandorten. Link zum Original
Das Studentenwerksgesetz wird novelliert, damit sich die Studentenwerke zu modernen Dienstleistungsunternehmen in sozialer Verantwortung entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Das Studentenwerksgesetz wollen wir novellieren, um den Studentenwerken weitergehende Entwicklungsmög- 20 lichkeiten zu modernen Dienstleistungsunternehmen in sozialer Verantwortung zu geben. Link zum Original
Die Studentenwerke erhalten eine solide und verlässliche Mittelzuweisung als sichere Planungsgrundlage.
Wortlaut im Programm
Die Studentenwerke werden eine solide und verlässliche Mittelzuweisung erhalten, damit sie eine sichere Planungsgrundlage bekommen. Link zum Original
Eine gezielte Förderung von Frauen an den Hochschulen bleibt unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Eine gezielte Förderung von Frauen an den Hochschulen bleibt für uns weiterhin unverzichtbar. Link zum Original
Maßnahmen der Frauenförderung an Hochschulen, etwa Forschung von und für Frauen sowie Fort- und Weiterbildung für den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs, werden Gegenstand von Zielvereinbarungen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Maßnahmen der Frauenförderung, wie die Forschung von Frauen und für Frauen und verstärkte Fort- und Weiterbildungsangebote für den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs und die Mitarbeiterinnen, zum Gegenstand von Zielvereinbarungen machen. Link zum Original
Hochschulen haben einen allgemeinen Bildungsauftrag und sollen auch Persönlichkeitsbildung zum kritischen, reflektierenden Menschen anstreben.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen haben auch einen allgemeinen Bildungsauftrag. Hochschule muss immer auch Persönlichkeitsbildung zum kritischen, die Bedingungen seines Handelns reflektierenden Menschen anstreben. Link zum Original
Neue Formen des Lehrens und Lernens werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir einerseits neue Formen des Lehrens und Lernens entwickeln. Link zum Original
Studiengänge werden reformiert.
Wortlaut im Programm
Hierfür bedarf es einer Reform von Studiengängen sowie einer ständigen hochschuldidaktischen Fortbildung der Lehrenden. Link zum Original
Die Lehrenden an Hochschulen erhalten eine ständige hochschuldidaktische Fortbildung.
Wortlaut im Programm
Hierfür bedarf es einer Reform von Studiengängen sowie einer ständigen hochschuldidaktischen Fortbildung der Lehrenden. Link zum Original
An den Fachhochschulen werden zusätzliche Kapazitäten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Fachhochschulen sind in der Lage, die gesteigerte Nachfrage nach Arbeitskräften mit einem Hochschulabschluss, der wissenschaftlich fundierten und praxisorientierten Ausbildungs- und Qualifikationsprofilen entspricht, zu genügen. Deshalb sind hier nicht nur entsprechende Kapazitäten zu schaffen, sondern auch neue Fac hverbindungen und modulare Ausbildungsgänge zu entwickeln. Link zum Original
An den Fachhochschulen werden neue Fachverbindungen und modulare Ausbildungsgänge entwickelt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Fachhochschulen sind in der Lage, die gesteigerte Nachfrage nach Arbeitskräften mit einem Hochschulabschluss, der wissenschaftlich fundierten und praxisorientierten Ausbildungs- und Qualifikationsprofilen entspricht, zu genügen. Deshalb sind hier nicht nur entsprechende Kapazitäten zu schaffen, sondern auch neue Fac hverbindungen und modulare Ausbildungsgänge zu entwickeln. Link zum Original
Schwerpunkt der Entwicklung ist die Fortentwicklung kooperativer Studiengänge an den Fachhochschulen.
Wortlaut im Programm
Für uns liegt der konzeptionelle Schwerpunkt der Entwicklung in der Fortentwicklung kooperativer Studiengänge an den Fachhochschulen. Link zum Original
Die Ausbildung an Berufsakademien gilt als sinnvolle Ergänzung wissenschaftsnaher Ausbildung mit beruflicher Tätigkeit.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung an Berufsakademien bildet eine sinnvolle Ergänzung der wisse nschaftsnahen Ausbildung mit einer beruflichen Tätigkeit. Dabei bleibt die akademische Ausbildung in erster Linie eine staatliche Aufgabe. Link zum Original
Die akademische Ausbildung bleibt in erster Linie eine staatliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung an Berufsakademien bildet eine sinnvolle Ergänzung der wisse nschaftsnahen Ausbildung mit einer beruflichen Tätigkeit. Dabei bleibt die akademische Ausbildung in erster Linie eine staatliche Aufgabe. Link zum Original
Der Prozess der Studienreform an den Hochschulen wird weitergeführt, auch zur Verbesserung der sozialen Lage der Studierenden.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund der Verbesserung der sozialen Situation der Studierenden muss an den Hochschulen der Prozess der Studienreform weitergeführt werden. Link zum Original
Die Studienreform umfasst eine Konzentration auf das Wesentliche bei Fachinhalten und Schlüsselqualifikationen.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund der Verbesserung der sozialen Situation der Studierenden muss an den Hochschulen der Prozess der Studienreform weitergeführt werden. Dazu gehört auch die Konzentration auf das Wesentliche, sowohl bei den Fachinhalten als auch bei den zu vermittelnden Schlüsselqualifikationen. Link zum Original
Die Hochschulen werden in die Lage versetzt, Studienprogramme in den vorgesehenen Zeiten durchzuführen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen in die Lage versetzt werden, Studienprogramme auch in den dafür vorgesehenen Zeiten durchführen zu können. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird neu strukturiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Lehrerausbildung neu strukturieren und die Verbindung von Theorie und Praxis in neuen Ausbildungscurricula wirksam werden lassen. Link zum Original
Die Verbindung von Theorie und Praxis wird in neuen Ausbildungscurricula der Lehrerausbildung wirksam gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Lehrerausbildung neu strukturieren und die Verbindung von Theorie und Praxis in neuen Ausbildungscurricula wirksam werden lassen. Link zum Original
Konsekutive Lehrerausbildungsgänge mit breitem Grundstudium und spezialisiertem Aufbaustudium werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir werden konsekutive Lehrerausbildungsgänge mit einem breiten Grundstudium und einem spezialisierten Aufbaustudium ermöglichen. Link zum Original
Eine Reform der Lehrerausbildung behebt deren Randständigkeit an den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Reform der Lehrerausbildung, die die Randständigkeit der Lehrerausbildung an den Hochschulen behebt und eine höhere Entscheidungsfreiheit für die Studierenden, auch in anderen Berufsfeldern Fuß fassen zu können, ermöglicht. Link zum Original
Die Lehrerausbildung soll Studierenden mehr Entscheidungsfreiheit geben, auch in anderen Berufsfeldern Fuß zu fassen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Reform der Lehrerausbildung, die die Randständigkeit der Lehrerausbildung an den Hochschulen behebt und eine höhere Entscheidungsfreiheit für die Studierenden, auch in anderen Berufsfeldern Fuß fassen zu können, ermöglicht. Link zum Original
Künftige Lehrkräfte sollen fachdidaktische, erziehungswissenschaftliche und theoretische Studieninhalte besser verknüpft erfahren.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen die zukünftigen Lehrerinnen und Lehrer eine bessere Verknüpfung fachdidaktischer, erziehungswisse nschaftlicher und theoretischer Studieninhalte erfahren. Link zum Original
Theoretische und schulpraktische Lehrerausbildung werden über die Zentren für Lehrerfortbildung enger verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine engere Verzahnung der theoretischen und der schulpraktischen Ausbildung über die Zentren für Lehrerfortbildung. Link zum Original
Interdisziplinarität wird besser gefördert, auch institutionalisiert, um die Einordnung des eigenen Faches in Wirklichkeitszusammenhänge zu stärken.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns deshalb dafür einsetzen, über eine bessere Förderung von Interdisziplinarität, auch in institutionalisierter Form im Sinne eines allgemeinen Bildungsauftrags, die Fähigkeit zur Einordnung des eigenen Faches in Wirklichkeitszusammenhänge in allen ihren Facetten zu stärken. Link zum Original
Die Profilbildung der hessischen Hochschulen wird auch künftig gefördert.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Hochschulen haben erfolgreich den Prozess eigener Profilbildung begonnen. Diese Profilbildung hat sich auf Forschungsschwerpunkte, die Kooperation mit Unternehmen, besondere Formen des Zusammenwirkens von Forschung und Lehre, den Ausbau internationaler Kooperationen und des Austauschs, aber auch der regionalen Entwicklungszusammenarbeit bezogen. Wir werden diesen Prozess auch in Zukunft fördern. Link zum Original
Die Hochschulen werden unterstützt, an Zukunftsdebatten teilzunehmen und diese in ihren regionalen Kontext einzubeziehen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Hochschulen in ihrem Bestreben unterstützen, an den Zukunftsdebatten teilzunehmen und diese auch in ihrem regionalen Kontext mit einzubeziehen. Link zum Original
Grundlagenforschung muss frei von ökonomischen Verwertungszwängen, aber nicht unabhängig von gesellschaftlicher Verantwortung sein.
Wortlaut im Programm
Die Grundlagenforschung dient der organisierten Gewinnung von Erkenntnissen. Sie muss in ihrer wissenschaftlichen Organisation frei von ökonomischen Verwertung szwängen, darf aber nicht unabhängig von gesellschaftlicher Verantwortung sein. Link zum Original
Die außeruniversitäre Forschung erhält besonderes Augenmerk.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Augenmerk wird der außeruniversitären Forschung gelten. Link zum Original
Die Bildung regionaler wissenschaftlicher Kompetenzzentren wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Bildung regionaler wissenschaftlicher Kompetenzzentren ebenso wie die in Hessen einzigartige Institutslandschaft gerade kleinerer wissenschaftlicher Einrichtungen. Link zum Original
Die hessische Institutslandschaft kleinerer wissenschaftlicher Einrichtungen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Bildung regionaler wissenschaftlicher Kompetenzzentren ebenso wie die in Hessen einzigartige Institutslandschaft gerade kleinerer wissenschaftlicher Einrichtungen. Link zum Original
Kleinere wissenschaftliche Einrichtungen werden nach Möglichkeit bei der Überführung in die vom Bund mitfinanzierte „Blaue Liste“ unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Bildung regionaler wissenschaftlicher Kompetenzzentren ebenso wie die in Hessen einzigartige Institutslandschaft gerade kleinerer wissenschaftlicher Einrichtungen. Nach Möglichkeit helfen wir bei deren Überführung in Institutionen der sogenannten „blauen Liste“, die auch vom Bund mitfinanziert werden. Link zum Original
Universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sollen besser zusammenwirken.
Wortlaut im Programm
Ein besseres Zusammenwirken universitärer und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen ist anzustreben. Link zum Original
Anwendungsorientierung und Praxisbezüge in Forschung und Lehre werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Anwendungsorientierung und Praxisbezüge in Forschung und Lehre müssen gestärkt werden. Link zum Original
Institutionsübergreifende, anwendungsorientierte Programme und Studiengänge werden nachhaltig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist ein nachhaltiger Ausbau der institutionsübergreifenden, anwendungsorientierten Programme und Studiengänge erforderlich. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft muss verbessert werden. Link zum Original
Die Schnittstellen zwischen universitärer Forschung, Wirtschaft und privater Forschung werden deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen die Schnittstellen zwischen universitärer Forschung und Wirtschaft sowie privater Forschung deutlich verbessert werden. Link zum Original
Gemeinschaftliche Institutionen von Universitäten und Fachhochschulen werden gebildet.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen die Schnittstellen zwischen universitärer Forschung und Wirtschaft sowie privater Forschung deutlich verbessert werden. Dies wird im Rahmen der eigenverantwortlichen Organisation der Hochschulen zuerst deren Aufgabe und Auftrag sein und seinen Niederschlag in Zielvereinbarungen zwischen den Hochschulleitungen und den Fachbereichen finden. Dazu gehört auch die Bildung gemeinschaftlicher Institutionen von Universitäten und Fachhochschulen. Link zum Original
Die Projektarbeit der hessischen Technologiestiftung wird ausgebaut, um Kooperationen zwischen Mittelstand und Hochschulforschung besser zu organisieren.
Wortlaut im Programm
Um aber gerade zwischen mittelständischen Unternehmen und Hochschulforschung die Kooperationen in regionaler Verantwortung besser zu organisieren, muss die Projektarbeit der hessischen Technologiestiftung ausgebaut werden. Link zum Original
Die Eigenkapitalausstattung der hessischen Technologiestiftung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Um aber gerade zwischen mittelständischen Unternehmen und Hochschulforschung die Kooperationen in regionaler Verantwortung besser zu organisieren, muss die Projektarbeit der hessischen Technologiestiftung ausgebaut werden. Wir werden deshalb die Eigenkapital-Ausstattung der Gesellschaft verbessern und ihre Entscheidungskompetenzen erweitern. Link zum Original
Die Entscheidungskompetenzen der hessischen Technologiestiftung werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Um aber gerade zwischen mittelständischen Unternehmen und Hochschulforschung die Kooperationen in regionaler Verantwortung besser zu organisieren, muss die Projektarbeit der hessischen Technologiestiftung ausgebaut werden. Wir werden deshalb die Eigenkapital-Ausstattung der Gesellschaft verbessern und ihre Entscheidungskompetenzen erweitern. Link zum Original
An hessischen Hochschulen wird der Prozess von Ideenfindung über Patentierung bis zur Vermarktung neuen Wissens vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch an hessischen Hochschulen den Prozess der Ideenfindung und Patentierung bis hin zur Vermarktung des neuen Wissens voranbringen. Link zum Original
Ein hessisches Verwertungsnetzwerk unterstützt Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei Patentierung und Verwertung.
Wortlaut im Programm
Den Hochschulen und Forschungseinrichtungen muss über ein hessisches Verwertungsnetzwerk Hilfestellung bei der Patentierung und Verwertung gegeben werden; etwaige Erträge kommen den Hochschulen zugute. Link zum Original
Erträge aus Patentierung und Verwertung kommen den Hochschulen zugute.
Wortlaut im Programm
Den Hochschulen und Forschungseinrichtungen muss über ein hessisches Verwertungsnetzwerk Hilfestellung bei der Patentierung und Verwertung gegeben werden; etwaige Erträge kommen den Hochschulen zugute. Link zum Original
Die Änderung des Hochschullehrerprivilegs durch den Bund wird begrüßt, damit Erfindungen aus Hochschulen besser vermarktet werden können.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die von der Bundesregierung in Angriff genommene Änderung des Hochschullehrerprivilegs, damit in den kommenden Jahren Erfindungen aus den Hochschulen heraus besser vermarktet werden können. Link zum Original
Die internationalen Abschlüsse Bachelor und Master werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung der internationalen Spitzenstellung der hessischen Hochschulen gehört auch die Weiterentwicklung der Einrichtung der internationalen Abschlüsse des Bachelor und Master. Link zum Original
Die begonnenen Akkreditierungsverfahren zur Qualitätssicherung werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die begonnenen Akkreditierungsverfahren zur Qualitätssicherung sind fortzuführen. Link zum Original
Maßnahmen für internationale wissenschaftliche Kooperation, Austausch und Attraktivität hessischer Hochschulen für ausländische Studierende und Wissenschaftler werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen zur Förderung der internationalen wissenschaftlichen Kooperation, des Austauschs und zur Steigerung der Attraktivität hessischer Hochschulen für ausländische Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind notwendig und müssen weiter verstärkt werden. Link zum Original
Das Bundesprogramm zur Förderung des internationalen Studierenden- und Wissenschaftleraustauschs wird durch ein Landesprogramm ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Bundesprogramm zur Förderung internationaler Kooperationen des Studierenden - und Wissenschaftleraustauschs mit einem Landesprogramm begleiten. Link zum Original
Ein funktionierender europäischer Raum für Forschung, Bildung und Wissenschaft wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen funktionierenden europäischen Raum für Forschung, Bildung und Wissenschaft. Link zum Original
International ungleiche Wettbewerbsbedingungen in der Wissenschaft werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
International ungleiche Wettbewerbsbedingungen lehnen wir ab. Link zum Original
Die Autonomie der Hochschulen wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Um die Entwicklungsmöglichkeiten der Universitäten und Fachhochschulen optimal entfalten zu können, werden wir mit der Autonomie der Hochschulen Ernst machen. Link zum Original
In Kooperation mit den Hochschulen wird ein neues, auf Kernnotwendigkeiten beschränktes Hochschulgesetz vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Zur Erreichung dieser Ziele werden wir in enger Kooperation mit den Hochschulen ein neues, sich völlig auf die Kernnotwendigkeiten beschränkendes Hochschulgesetz vorlegen, in dem sich das Ministerium aus der Detailsteuerung völlig zurückzieht. Link zum Original
Das Ministerium zieht sich aus der Detailsteuerung der Hochschulen vollständig zurück.
Wortlaut im Programm
Zur Erreichung dieser Ziele werden wir in enger Kooperation mit den Hochschulen ein neues, sich völlig auf die Kernnotwendigkeiten beschränkendes Hochschulgesetz vorlegen, in dem sich das Ministerium aus der Detailsteuerung völlig zurückzieht. Link zum Original
Alle Hochschulangehörigen werden gleichberechtigt an allen Fragen der Hochschulentwicklung beteiligt.
Wortlaut im Programm
Unser Grundsatz hierbei ist die gleichberechtigte Beteiligung aller Hochschulangehörigen an allen die Entwicklung der Hochschulen betreffenden Fragen. Link zum Original
Ein einheitliches Regelwerk wird geschaffen, in dem das Parlament Eckdaten für Zielvereinbarungen mit den Hochschulen beschließt und das Ministerium sie in konkrete Vereinbarungen umsetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür ein einheitliches Regelwerk schaffen, in dem das Parlament Eckdaten für Zielvereinbarungen beschließt und somit die politische Steuerung ausübt, und das Ministerium die Aufgabe hat, diese politischen Eckwerte in konkrete Vereinbarungen umzusetzen. Link zum Original
Anteile von Geistes-, Natur- und Technikwissenschaften an der Hochschule werden mit dem Ziel einer notwendigen Mischung festgelegt.
Wortlaut im Programm
• die Festlegung von Anteilen für Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften und Technikwissenschaften an der Hochschule mit dem Ziel einer als notwendig erachteten Mischung, Link zum Original
Die regionale Verteilung von Studienplätzen wird festgelegt.
Wortlaut im Programm
• die Festlegung über die regionale Verteilung von Studienplätzen, Link zum Original
Verbindliche Regelungen der Frauenförderung werden festgelegt.
Wortlaut im Programm
• die Festlegung über verbindliche Regelungen der Frauenförderung, Link zum Original
Verfahren und Formen der Unterstützung für Forschungsschwerpunkte werden festgelegt.
Wortlaut im Programm
• die Festlegung über Verfahren und Formen der Unterstützung für Forschungsschwerpunkte. Link zum Original
Auftragsangelegenheiten werden sämtlich auf die Hochschulen übertragen.
Wortlaut im Programm
Auf der anderen Seite wollen wir Auftragsangelegenheiten sämtlich den Hochschulen übertragen und Personalentscheidungen abschließend in den Hochschulen treffen lassen. Link zum Original
Personalentscheidungen werden abschließend in den Hochschulen getroffen.
Wortlaut im Programm
Auf der anderen Seite wollen wir Auftragsangelegenheiten sämtlich den Hochschulen übertragen und Personalentscheidungen abschließend in den Hochschulen treffen lassen. Link zum Original
Die Hochschulen bewirtschaften ihre Grundstücke bei fortbestehendem Landeseigentum selbst.
Wortlaut im Programm
Bei fortbestehendem Eigentum des Landes sollen die Hochschulen für die Bewirtschaftung ihrer Grundstücke selbst zuständig sein. Link zum Original
Hochschulen werden in die Lage versetzt, sich zur Aufgabenerfüllung geeignete Strukturen zu geben.
Wortlaut im Programm
Hochschulen als demokratisch verfasste Institutionen müssen in die Lage versetzt werden, sich zur Erfüllung ihrer Aufgaben geeignete Strukturen zu geben. Link zum Original
Alle Gruppen der Hochschule bleiben an der Willensbildung in den Gremien beteiligt.
Wortlaut im Programm
Dabei muss der Grundsatz gewahrt bleiben, dass alle Gruppen der Hochschule an der Willensbildung in den Gremien beteiligt werden. Link zum Original
Studierende werden in die sie betreffenden Entscheidungen der Hochschule einbezogen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sollen die Studierenden in die sie betreffenden Entscheidungen der Hochschule einbezogen werden. Link zum Original
Angelegenheiten von Lehre und Studium werden maßgeblich von den Studierenden bestimmt.
Wortlaut im Programm
Dies bedeutet konkret, dass die Einflussnahme auf die Entscheidungsprozesse an den Hochschulen sich an den Aufgaben orientieren sollen: Angelegenheiten der Lehre und des Studiums sollen danach von den Studierenden maßgeblich bestimmt wer den, Angelegenheiten der Forschung von Professorinnen und Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Link zum Original
Angelegenheiten der Forschung werden maßgeblich von Professorinnen, Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitenden bestimmt.
Wortlaut im Programm
Dies bedeutet konkret, dass die Einflussnahme auf die Entscheidungsprozesse an den Hochschulen sich an den Aufgaben orientieren sollen: Angelegenheiten der Lehre und des Studiums sollen danach von den Studierenden maßgeblich bestimmt wer den, Angelegenheiten der Forschung von Professorinnen und Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Link zum Original
Willensbildung und Entscheidungsfindung in den Hochschulgremien gelten aus Gründen der demokratischen Verfassung als richtig.
Wortlaut im Programm
Wir halten die Willensbildung und Entscheidungsfindung in den Hochschulgremien aus Gründen der demokratischen Verfassung für richtig. Link zum Original
Den Hochschulen wird eine verlässliche Finanzplanung zugesichert.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Hochschulen eine verlässliche Finanzplanung zusichern. Link zum Original
Ein Zurückfallen hinter den von allen Hochschulen unterzeichneten Hochschulpakt wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein Zurück hinter den von allen Hochschulen unterzeichneten Hochschulpakt wird es nicht geben. Link zum Original
Die Umsetzung der neuen Steuerungsmodelle an Hochschulen wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung der neuen Steuerungsmodelle werden wir fortführen. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung besteht aus einem stabilen, nicht allein von Studierendenzahlen abhängigen Grundbudget und einem zusätzlichen Leistungsbudget.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der Hochschulen soll aus einem stabilen Grundbudget bestehen, das nicht allein von den Studierendenzahlen abhängig ist, und einem zusätzlichen Leistungsbudget. Link zum Original
Hochschulen mit Erfolgen bei verbesserten Studienbedingungen zur Erlangung eines Abschlusses werden finanziell belohnt.
Wortlaut im Programm
Hochschulen, die Erfolge erzielen bei der Gewährleistung verbesserter Studienbedingungen zur Erlangung eines Hochschulabschlusses werden hierfür ebenfalls belohnt. Link zum Original
Der Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien an Hochschulen wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien muss weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die hessischen Hochschulen sollen bei Kommunikationstechnologien in Forschung und Lehre eine Spitzenstellung einnehmen.
Wortlaut im Programm
Um dem Rechnung zu tragen, müssen alle Anstrengungen unternommen werden, dass unsere Hochschulen mit ihren Kommunikationstechnologien in Forschung und Lehre die Spitzenstellung einnehmen. Link zum Original
Das Programm „Neue Medien in der Bildung“ wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Programm "Neue Medien in der Bildung" unterstützen. Link zum Original
An den Hochschulen wird ein neuer Schwerpunkt der Aus- und Fortbildung im Sinne lebenslangen Lernens gesetzt.
Wortlaut im Programm
An den Hochschulen muss ein neuer Schwerpunkt der Aus - und Fortbildung im Sinne lebenslangen Lernens gelegt werden. Link zum Original
Die Hochschulen stellen neben berufs- und anwendungsorientierter Ausbildung breite Teilzeit- und Weiterbildungsangebote bereit.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen auf diese Entwicklung reagieren und neben einer berufs- und anwendungsorientierten wissenschaftlichen Ausbildung breite Angebote an Teilzeit - und Weiterbildungsangeboten bereitstellen. Link zum Original
Die Erstausbildung wird verkürzt.
Wortlaut im Programm
Die Neuverteilung der Lernzeit über die Lebenszeit erfordert neben der Verkürzung der Erstausbildung auch neue Arbeitszeitmodelle wie z.B. Bildungsteilzeit. Link zum Original
Ausbildungs- und Berufsphasen sollen verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel sollte eine Verzahnung von Ausbildungs- und Berufsphasen sein. Link zum Original
Das Fach „Arbeitslehre“ wird ab der 7. Klasse wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden in den allgemeinbildenden Schulen beginnen und „Arbeitslehre“ ab der 7. Klasse wieder einführen, Partnerschaften von Betrieben und Schulen unterstützen, die Berufsberatung verstärkt in die Schulen holen und die Schülerinnen und Schüler in Praktika ein realistisches Bild der Arbeitswelt, des Arbeitsalltags verschiedener Berufe sowie ihrer Fähigkeiten, Neigungen und Interessen gewinnen lassen. Link zum Original
Partnerschaften von Betrieben und Schulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden in den allgemeinbildenden Schulen beginnen und „Arbeitslehre“ ab der 7. Klasse wieder einführen, Partnerschaften von Betrieben und Schulen unterstützen, die Berufsberatung verstärkt in die Schulen holen und die Schülerinnen und Schüler in Praktika ein realistisches Bild der Arbeitswelt, des Arbeitsalltags verschiedener Berufe sowie ihrer Fähigkeiten, Neigungen und Interessen gewinnen lassen. Link zum Original
Die Berufsberatung wird verstärkt in die Schulen geholt.
Wortlaut im Programm
Wir werden in den allgemeinbildenden Schulen beginnen und „Arbeitslehre“ ab der 7. Klasse wieder einführen, Partnerschaften von Betrieben und Schulen unterstützen, die Berufsberatung verstärkt in die Schulen holen und die Schülerinnen und Schüler in Praktika ein realistisches Bild der Arbeitswelt, des Arbeitsalltags verschiedener Berufe sowie ihrer Fähigkeiten, Neigungen und Interessen gewinnen lassen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler gewinnen in Praktika ein realistisches Bild der Arbeitswelt und ihrer Fähigkeiten.
Wortlaut im Programm
Wir werden in den allgemeinbildenden Schulen beginnen und „Arbeitslehre“ ab der 7. Klasse wieder einführen, Partnerschaften von Betrieben und Schulen unterstützen, die Berufsberatung verstärkt in die Schulen holen und die Schülerinnen und Schüler in Praktika ein realistisches Bild der Arbeitswelt, des Arbeitsalltags verschiedener Berufe sowie ihrer Fähigkeiten, Neigungen und Interessen gewinnen lassen. Link zum Original
Allen wird das Recht auf regelmäßige Weiterbildung garantiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb allen das Recht auf eine regelmäßige Weiterbildung garantieren und ihnen so neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen. Link zum Original
Weiterbildung wird modular entwickelt, sodass je nach Bedarf passgenaue Angebote zusammengestellt werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Weiterbildung so entwickeln, dass aus einer Vielzahl von einzelnen Modulen je nach Bedarf des Einzelnen bzw. des Unternehmens passförmige Angebote zusa mmengestellt werden können. Link zum Original
Modulare Aus- und Fortbildung gilt als Modell der Zukunft.
Wortlaut im Programm
Modulare Aus- und Fortbildung ist das Modell der Zukunft. Link zum Original
Modulare Aus- und Weiterbildung soll so genau wie möglich auf den jeweiligen Bedarf abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
• die Aus- und Weiterbildung so genau wie möglich auf den jeweiligen Bedarf abzustimmen, Link zum Original
Modulares Lernen soll der individuellen Lerngeschwindigkeit entsprechen.
Wortlaut im Programm
• Lernen gemäß der individuell verschiedenen Lerngeschwindigkeit, Link zum Original
Ein Berufsabschluss soll auch nach Ausbildungsabbruch oder ohne Berufsausbildung schrittweise erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
• schrittweise einen Berufsabschluss zu erreichen, au ch wenn man eine Ausbildung abgebrochen hat oder ohne Berufsausbildung ist, Link zum Original
Neue Techniken sollen schnell in bestehende Berufsbilder integriert werden können.
Wortlaut im Programm
• die Integration neuer Techniken in bestehende Berufsbilder und damit die größtmögliche Reaktionsgeschwindigkeit der Ausbildungsberufe auf die Veränderungen der Arbeitswelt. Link zum Original
Breite Grundbildung und Berufsfähigkeit in anerkannten Ausbildungsberufen dürfen nicht frei kombinierbaren Bildungsbereichen geopfert werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen darf die breite Grundbildung und die Erlangung der Berufsfähigkeit nicht der Einführung frei kombinierbarer 28 Bildungsbereiche zum Opfer fallen. Link zum Original
In der beruflichen Erstausbildung wird am ganzheitlichen Nachweis der Berufsbefähigung durch eine Abschlussprüfung (Berufsprinzip) festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir halten bei der beruflichen Erstausbildung an dem ganzheitlichen, vergleichbaren Nachweis der Berufsbefähigung durch die Abschlussprüfung mit dem Charakter einer Berufseingangsprüfung (Berufsprinzip) fest. Link zum Original
Im Wahlpflicht- und Wahlbereich der Ausbildung sollen modulare Elemente zur Schwerpunktbildung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wahlpflicht- und im Wahlbereich sind modulare Elemente die ideale Möglichkeit der Schwerpunktbildung und der Vorbereitung auf lebensbegleitendes Lernen - mit der immer wieder gegebenen Möglichkeit, das bisher Erlernte mit neuen Angeboten zu ergänzen. Link zum Original
Lebensbegleitende Weiterbildung wird als gleichberechtigter Teil des öffentlichen Bildungssystems ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen lebensbegleitende Weiterbildung neben Schule, Ausbildung und Hochschule als gleichberechtigten Teil des öffentlichen Bildungssystems ausbauen. Link zum Original
Alle Bürgerinnen und Bürger sollen Zugang zu Bildung, Qualifikation und Teilhabe sowie gleiche Bildungschancen haben.
Wortlaut im Programm
Alle Bürger und Bürgerinnen müssen Zugang zu Bildung, Qualifikation und gesellschaftlicher Teilhabe und gleiche Chancen bei der Bildung haben. Link zum Original
Angebote zur beruflichen Qualifizierung und zur Unterstützung bei Anpassung an Modernisierung und Technologisierung werden bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Alle Bürger und Bürgerinnen müssen Zugang zu Bildung, Qualifikation und gesellschaftlicher Teilhabe und gleiche Chancen bei der Bildung haben. Für sie wollen wir Angebote zur beruflichen Qualifizierung und zur Unterstützung bei Anpassungsprozessen an Modernisierung und Technologisierung bereitstellen. Link zum Original
Weiterbildungsangebote der politischen Bildung werden bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir Bildungsangebote der politischen Bildung, der kulturellen und sprachlichen Integration und Angebote für die Auseinandersetzung über Werte und existenzielle Grundfragen. Link zum Original
Weiterbildungsangebote zur kulturellen und sprachlichen Integration werden bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir Bildungsangebote der politischen Bildung, der kulturellen und sprachlichen Integration und Angebote für die Auseinandersetzung über Werte und existenzielle Grundfragen. Link zum Original
Bildungsangebote zur Auseinandersetzung über Werte und existenzielle Grundfragen werden bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir Bildungsangebote der politischen Bildung, der kulturellen und sprachlichen Integration und Angebote für die Auseinandersetzung über Werte und existenzielle Grundfragen. Link zum Original
Die öffentliche Verantwortung für Angebot und Durchführung von Weiterbildung wird festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Um den Zugang zu Weiterbildungsmaßnahmen für Menschen aller Milieus und Altersstufen zu gewährleisten, ist die öffentliche Verantwortung für das Angebot und die Durchführung von Weiterbildung festzuschreiben. Link zum Original
Eine reine Marktorientierung in der Weiterbildung wird als ungeeignet für Chancengleichheit angesehen.
Wortlaut im Programm
Mit einer reinen Marktorientierung ist Chancengleichheit nicht zu erreichen. Link zum Original
In der Weiterbildung werden im Bildungsbereich benachteiligte Zielgruppen schwerpunktmäßig unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ein notwendiger Schwerpunkt ist dabei die Unterstützung von Zielgruppen, die im Bildungsbereich benachteiligt sind. Link zum Original
Pluralität von Angebot und Anbietern sowie Freiheit bei Inhalten und Methoden prägen die Strukturen der Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Die Pluralität des Angebots und der Anbieter sowie die Freiheit der Bestimmung von Inhalten und Methoden bestimmen dabei die Strukturen der Weiterbildung. Link zum Original
Das Land schafft Rahmenbedingungen zur Integration allgemeiner, beruflicher, kultureller und politischer Weiterbildung und zu ihrer Verknüpfung mit Schule, Ausbildung und Hochschule.
Wortlaut im Programm
Aufgabe des Landes ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine Integration von allgemeiner, beruflicher, kultureller und politischer Weiterbildung fördern und Weiterbildung mit den anderen Bildungsbereichen Schule, Ausbildung und Hochschule verknüpfen. Link zum Original
In den Regionen werden Bildungsnetzwerke zur Koordination der Angebote und effektiven Nutzung von Kapazitäten eingerichtet.
Wortlaut im Programm
In den Regionen sind Bildungsnetzwerke einzurichten, durch die eine Koordination der Angebote und eine effektive Nutzung vorhandener Kapazitäten und Ressourcen ermöglicht wird. Link zum Original
Die Weiterentwicklung der Fortbildungsangebote wird in regionalen, landesweit koordinierten „Bündnissen für Arbeit, Aus- und Weiterbildung“ organisiert.
Wortlaut im Programm
Die Abstimmung und kooperative Weiterentwicklung der Fortbildungsangebote zwischen Unternehmen, Gewerkschaften, Arbeitsverwaltung, kommunalen Gebietskörperschaften und Bildungsträgern werden wir in regionalen, auf Landesebene koordinierten „Bündnissen für Arbeit, Aus- und Weiterbildung“ organisieren. Link zum Original
Bestehende Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen werden vernetzt und zu kooperierenden Kompetenzzentren für lebensbegleitendes Lernen gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir werden die bestehenden Bildungs - und Ausbildungseinrichtungen, wie Hochschulen, Berufsschulen, überbetriebliche Ausbildungsstätten der Kammern, Fortb ildungswerke von Gewerkschaften und Unternehmerverbänden, Volkshochschulen und freie und kommunale Weiterbildungsträger, vernetzen und sie zu arbeitsteilig kooperierenden Kompetenzzentren für lebensbegleitendes Lernen machen. Link zum Original
Weiterbildungsinformation und -beratung werden in regionaler Kooperation ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsinformation und Weiterbildungsberatung sind in regionaler Kooperation auszubauen, um die Weiterbildungsbereitschaft zu unterstützen und zielgerichtetes Lernen der Teilnehmenden zu ermöglichen. Link zum Original
Lehrende und Lernende werden am Prozess der Qualitätsentwicklung in der Weiterbildung beteiligt.
Wortlaut im Programm
Lehrende und Lernende sind am Prozess der Qualitätsentwicklung zu beteiligen. Link zum Original
Das Personal der Weiterbildungseinrichtungen wird durch Fortbildung weiter professionalisiert.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Professionalisierung durch Fortbildung des Personals der Weiterbildungseinrichtungen ist notwendig, um den Bedürfnissen der Teilnehmenden, den Bildungszielen und den pädagogischen und fachlichen Standards gerecht zu werden. Link zum Original
Das Land fördert den Ausbau der Weiterbildung zur vierten Säule des Bildungswesens finanziell und sichert den Einrichtungen Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Weiterbildung zu einer vierten Säule des Bildungswesens bedarf einer finanziellen Förderung durch das Land, die den Aufbau der Strukturen ermöglicht und den Einrichtungen Planungssicherheit gewährleistet. Link zum Original
Ein neues Weiterbildungsgesetz verankert Qualitätsentwicklung und Ausbau der Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
In einem neuen Weiterbildungsgesetz werden die Voraussetzungen zur Qualitätsentwicklung und zum Ausbau der Weiterbildung verankert. Link zum Original
Förderrichtlinien sichern die Förderung von Weiterbildungseinrichtungen und Unterrichtseinheiten und legen den Landesbeitrag zur Qualitätsentwicklung fest.
Wortlaut im Programm
Es werden Förderrichtlinien erarbeitet, die die Förderung der Institutionen und der durchgeführten Unterrichtseinheiten sicherstellen und zusätzlich den Beitrag des Landes zur Qualitätsentwicklung in der Weiterbildung festschreiben. Link zum Original
Alle Jugendlichen erhalten zukunftsfähige Bildung und Ausbildung.
Wortlaut im Programm
• Zukunftsfähige Bildung und Ausbildung für alle Jugendlichen. Link zum Original
Es werden attraktive, zukunftsorientierte Studienplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
• Attraktive, zukunftsorientierte Studienplätze. Link zum Original
Jungen Leuten aus Hessen werden Studienangebote gemacht und qualifizierte junge Menschen aus dem In- und Ausland nach Hessen geholt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Angebote für junge Leute aus Hessen machen, aber auch qualifizierte junge Menschen aus dem In- und Ausland nach Hessen holen. Link zum Original
Mit einer neuen Bildungsoffensive wird die Qualität von Bildung und Ausbildung verbessert.
Wortlaut im Programm
Mit einer neuen Bildungsoffensive wollen wir die Qualität von Bildung und Ausbildung verbessern. Link zum Original
Lebenslanges Lernen wird als immer wieder angebotene Chance statt als Bedrohung organisiert.
Wortlaut im Programm
Lebenslanges Lernen werden wir so organisieren, dass daraus keine Bedrohung, sondern eine immer wieder erneut angebotene Chance wird. Link zum Original
Europaschulen und zweisprachige schulische Angebote werden gezielt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Sie hat deswegen schon vor einem Jahrzehnt die Einrichtung von Europaschulen und die Entwicklung von zweisprachigen schulischen Angeboten auf den Weg gebracht. Deren gezielten Ausbau wird die S PD-geführte Regierung konsequent weiter verfolgen. Link zum Original
Das Institut zur Mobilitätssicherung an der Universität Kassel wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das in der Regierungszeit Hans Eichels gegründete Institut zur Mobilitätssicherung an der Universität Kassel muss ausgebaut werden. Link zum Original
Die Forschung zum ökologischen Landbau an der Universität Witzenhausen wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In der Forschung ist die Universität Witzenhausen bundesweit eine der führenden Institutionen. Dies wollen wir weiter ausbauen. Link zum Original
Ein gutes Bildungsangebot vor Ort und gute Anbindungen sollen gleiche Bildungschancen unabhängig vom Wohnort sichern.
Wortlaut im Programm
Ein gutes Bildungsangebot vor Ort und gute Anbindungen an weitere Bildungsangebote sollen gleiche Bildungschancen unabhängig vom Wohnort sichern. Link zum Original
Mädchen und Frauen sollen in Schule, Ausbildung und Weiterbildung verstärkt informationstechnologisches Wissen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass in Schule, Ausbildung und Weiterbildungseinrichtungen Mädchen und Frauen verstärkt mit informationstechnologischem Wissen erreicht werden. Link zum Original
Mit den Kommunen wird ein wohnortnahes, bedarfsgerechtes Betreuungsangebot für Kinder von 0 bis 14 Jahren sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Zusammenarbeit mit den Kommunen ein wohnortnahes Angebot einer qualitativ guten und an den Bedürfnissen des Familienalltags ausgerichteten Tagesbetreuung für Kinder aller Altersgruppen von 0 bis 14 sicherstellen sowie deren qualitative Weiterentwicklung fördern. Link zum Original
Die qualitative Weiterentwicklung der Kindertagesbetreuung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Zusammenarbeit mit den Kommunen ein wohnortnahes Angebot einer qualitativ guten und an den Bedürfnissen des Familienalltags ausgerichteten Tagesbetreuung für Kinder aller Altersgruppen von 0 bis 14 sicherstellen sowie deren qualitative Weiterentwicklung fördern. Link zum Original
Schule soll zu einer familienergänzenden Einrichtung mit gleichen Startbedingungen und familiengerechten Zeiten entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Schule wollen wir zu einer familienergänzenden Einrichtung entwickeln, die allen Kindern gleich gute Startbedingungen verschafft und sich an der zeitlichen Nachfrage der Familien orientiert. Link zum Original
Schulen sollen zum raschen Ausbau der Ganztagsbetreuung für Kinder aller Altersgruppen beitragen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schule ihren Beitrag zu einer raschen Entwicklung einer Ganztagsbetreuung für Kinder aller Altersgruppen leistet. Link zum Original
Die demokratische Mitwirkung an der Schule wird beibehalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir halten fest an der demokratischen Mitwirkung und Gestaltung von Schule und wollen sie ausbauen. Link zum Original
Ein wohnortnahes Angebot an Ganztagsschulen wird schrittweise ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein wohnortnahes Angebot einer ganztägig arbeitenden Schule, die Familie partnerschaftlich bei der Betreuung entlastet, schrittweise vorantreiben. Link zum Original
Die integrative Betreuung behinderter Kinder in Kindertagesstätten wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auf dieser Grundlage werden wir die Frühförderung für behinderte Kinder im Vorschulalter und die integrative Betreuung behinderter Kinder in Kindertagesstätten weiter ausbauen und im Rahmen unseres Ganztagsschulprogramms den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen fördern und für die Bereitstellung hierfür notwendiger pädagogischer, therapeutischer, pflegerischer und sächlicher Hilfen Sorge tragen. Link zum Original
Der gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen wird im Ganztagsschulprogramm gefördert.
Wortlaut im Programm
Auf dieser Grundlage werden wir die Frühförderung für behinderte Kinder im Vorschulalter und die integrative Betreuung behinderter Kinder in Kindertagesstätten weiter ausbauen und im Rahmen unseres Ganztagsschulprogramms den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen fördern und für die Bereitstellung hierfür notwendiger pädagogischer, therapeutischer, pflegerischer und sächlicher Hilfen Sorge tragen. Link zum Original
Für den gemeinsamen Unterricht werden pädagogische, therapeutische, pflegerische und sächliche Hilfen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Auf dieser Grundlage werden wir die Frühförderung für behinderte Kinder im Vorschulalter und die integrative Betreuung behinderter Kinder in Kindertagesstätten weiter ausbauen und im Rahmen unseres Ganztagsschulprogramms den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen fördern und für die Bereitstellung hierfür notwendiger pädagogischer, therapeutischer, pflegerischer und sächlicher Hilfen Sorge tragen. Link zum Original
Schulen werden durch bessere Ausstattung und Vorbereitung auf interkulturelles Lernen und Spracherwerb für ihre Integrationsaufgabe gerüstet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Schulen mit besserer Ausstattung sowie besserer Vorbereitung auf interkulturelles Lernen und auf Spracherwerb auf ihre Integrationsaufgabe vorbereiten. Link zum Original
Die Kapazitäten der nordhessischen Universitäten und Fachhochschulen werden durch stärkere Verzahnung mit der heimischen Wirtschaft besser genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Kapazitäten der Universitäten und Fachhochschulen wollen wir in einer stärkeren Verzahnung mit der heimischen Wirtschaft noch besser nutzen. Link zum Original
Die Verbindungen zwischen Hochschulen und produzierenden Unternehmen in Mittelhessen werden intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Verbindungen zwischen Hochschulen und produzierenden Unternehmen wollen wir intensivieren, die erfolgreichen Ansätze des Technologietransfers stärken und neue Forschungsschwerpunkte im Bereich der Unternehmensprofile der Region schaffen. Link zum Original
Die erfolgreichen Ansätze des Technologietransfers in Mittelhessen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Verbindungen zwischen Hochschulen und produzierenden Unternehmen wollen wir intensivieren, die erfolgreichen Ansätze des Technologietransfers stärken und neue Forschungsschwerpunkte im Bereich der Unternehmensprofile der Region schaffen. Link zum Original
In Mittelhessen werden neue Forschungsschwerpunkte passend zu den Unternehmensprofilen der Region geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Verbindungen zwischen Hochschulen und produzierenden Unternehmen wollen wir intensivieren, die erfolgreichen Ansätze des Technologietransfers stärken und neue Forschungsschwerpunkte im Bereich der Unternehmensprofile der Region schaffen. Link zum Original
Ein Netzwerk zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie- und Gründerzentren sowie Aus- und Weiterbildungseinrichtungen in Mittelhessen wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Leitbild „Technologieregion Mittelhessen“ unter Berücksichtigung der vorhandenen Struktur entwickeln und ein Netzwerk zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie- und Gründerzentren, Aus- und Weiterbildungseinrichtungen unter Nutzung der bereits vorhandenen Ansätze ins Leben rufen. Link zum Original
Mittelhessen wird durch Vernetzung und modulare Strukturierung der Bildungsträger zu einem überregionalen Zentrum für Bildung und Fortbildung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen einer Vernetzung und Strukturierung in Modulen werden wir die Region zu einem überregionalen Zentrum für Bildung und Fortbildung im Rahmen des „lebenslangen Lernens“ ausbauen. Link zum Original
Die Hochschulstandorte Gießen und Marburg werden stabilisiert.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir die Hochschulstandorte Gießen und Marburg stabilisieren und eine Stärkung der Infrastruktur für berufliche Bildung sowie Fort- und Weiterbildung erreichen (z.B. durch Ansiedlung einer Berufsakademie oder von modifizierten Studiengängen an der FH Gießen -Friedberg wie das „Studium plus“). Link zum Original
Die Infrastruktur für berufliche Bildung sowie Fort- und Weiterbildung in Mittelhessen wird gestärkt, etwa durch eine Berufsakademie oder modifizierte Studiengänge an der FH Gießen-Friedberg.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir die Hochschulstandorte Gießen und Marburg stabilisieren und eine Stärkung der Infrastruktur für berufliche Bildung sowie Fort- und Weiterbildung erreichen (z.B. durch Ansiedlung einer Berufsakademie oder von modifizierten Studiengängen an der FH Gießen -Friedberg wie das „Studium plus“). Link zum Original
Kooperative Studiengänge an den Fachhochschulen werden fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen dabei auf die Fortentwicklung kooperativer Studiengänge an den Fachhochschulen und wollen an zwei bis drei Standorten die Einrichtung von Berufsakademien in freier Trägerschaft anregen. Inhaltliche Schwerpunkte müssen die Bereiche EDV, Wirtschafts-EDV und Hochtechnologie sein. Link zum Original
An zwei bis drei Standorten wird die Einrichtung von Berufsakademien in freier Trägerschaft angeregt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen dabei auf die Fortentwicklung kooperativer Studiengänge an den Fachhochschulen und wollen an zwei bis drei Standorten die Einrichtung von Berufsakademien in freier Trägerschaft anregen. Inhaltliche Schwerpunkte müssen die Bereiche EDV, Wirtschafts-EDV und Hochtechnologie sein. Link zum Original
Inhaltliche Schwerpunkte der dualen Angebote liegen auf EDV, Wirtschafts-EDV und Hochtechnologie.
Wortlaut im Programm
Wir setzen dabei auf die Fortentwicklung kooperativer Studiengänge an den Fachhochschulen und wollen an zwei bis drei Standorten die Einrichtung von Berufsakademien in freier Trägerschaft anregen. Inhaltliche Schwerpunkte müssen die Bereiche EDV, Wirtschafts-EDV und Hochtechnologie sein. Link zum Original
Langjähriges Engagement wird als Praktikumszeit in Ausbildungen für Sozialwesen, Sozialpädagogik und Sozialarbeit anerkannt.
Wortlaut im Programm
Langjähriges Engagement soll als Prakt ikumszeit beispielsweise im Rahmen der Ausbildung an Fachschulen oder Fachhochschulen für Sozialwesen/Sozialpädagogik und Sozialarbeit in Hessen anerkannt werden. Link zum Original
Das Angebot an Ganztagsschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Mit besseren Angeboten zur Kinderbetreuung und zur Ganztagsschule wollen wir den Frauen die Freiheit geben, selbst zu entscheiden, wie sie ihr Leben gestalten wollen. Link zum Original
Qualitätskriterien für Schulbibliotheken werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Qualitätskriterien für Schulbibliotheken entwickeln und die Vernetzung der Leseförderung an Schulen mit denen der Bibliotheken verbessern. Link zum Original
Die Vernetzung der Leseförderung an Schulen mit jener der Bibliotheken wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Qualitätskriterien für Schulbibliotheken entwickeln und die Vernetzung der Leseförderung an Schulen mit denen der Bibliotheken verbessern. Link zum Original
Die Ausbildung für die Filmproduktion wird auf unterschiedlichen Ebenen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Stärkung der Ausbildung auf unterschiedlichen Ebenen und eine Aufwertung der Hochschulen, die den Nachwuchs der hessischen Filmproduktion sichern. Link zum Original
Die Hochschulen, die den Nachwuchs der hessischen Filmproduktion ausbilden, werden aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Stärkung der Ausbildung auf unterschiedlichen Ebenen und eine Aufwertung der Hochschulen, die den Nachwuchs der hessischen Filmproduktion sichern. Link zum Original
Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote im gesamten Medienbereich werden in schulischer, außerschulischer, universitärer und beruflicher Bildung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote für die schulische und außerschulische sowie die universitäre und die berufliche Bildung im gesamten Medienbereich müssen weiterentwickelt werden, auch in bestehenden Einrichtungen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.