Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · Original
Das Programm enthält 80 von 1.034 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 80Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 80Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 80
Berlin soll neue Bahnen, Busse, Straßen und Radwege erhalten.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht und bekommt wieder mehr städtische Wohnungen, sanierte Schulen und Kindertagesstätten, neue Bahnen, Busse, Straßen und Radwege und ausreichend Personal, all dieses zu entwickeln und zu betreiben. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir entwickeln den öffentlichen Nahverkehr weiter und investieren in die Infrastruktur. Link zum Original
Das Land investiert in die Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Wir entwickeln den öffentlichen Nahverkehr weiter und investieren in die Infrastruktur. Link zum Original
Neue U-Bahn-Wagen, Busse und Straßenbahnen werden angeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Anschaffung neuer Wagen bei der Berliner U-Bahn, neuer Busse und Straßenbahnen ist ebenfalls in Auftrag gegeben: Die großen Landesunternehmen werden wieder mehr investieren. Link zum Original
Die Straßenbahn wird ausgebaut, um den öffentlichen Nahverkehr zu stärken.
Wortlaut im Programm
Durch den Ausbau der Straßenbahn werden wir zudem den Öffentlichen Nahverkehr deutlich stärken und im Öffentlichen Dienst für die Beschäftigten künftig weitere finanzielle Anreize schaffen. Link zum Original
Der Hauptstadtflughafen BER wird gemeinsam mit Brandenburg und dem Bund in öffentlicher Verantwortung realisiert.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zu unserer Verantwortung für den Hauptstadtflughafen Berlin- Brandenburg (BER), den wir gemeinsam mit Brandenburg und dem Bund in öffentlicher Verantwortung realisieren. Link zum Original
Die beteiligten Unternehmen sollen alles tun, um den Bau des BER erfolgreich abzuschließen.
Wortlaut im Programm
Auch die beteiligten Unternehmen sind aufgefordert, ihre Verantwortung wahrzunehmen und alles dafür zu tun, den Bau des BER erfolgreich abzuschließen. Link zum Original
Ein erfolgreicher Flughafen soll den Wirtschaftsstandort Berlin sichern.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen erfolgreichen Flughafen, um den Wirtschaftsstandort Berlin zu sichern. Link zum Original
Der Flughafen soll leistungsstark sein, Ausbaupotenzial haben und bestens an das Berliner Zentrum angebunden werden.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Fluggäste in Berlin hat sich in den letzten 15 Jahren mehr als verdoppelt. Diese Passagiere verdienen und bekommen einen leistungsstarken und attraktiven Airport mit Ausbaupotenzial zur Anpassung an die Flugzahlen und besten Anbindungen an das Berliner Zentrum. Link zum Original
Ein integriertes Konzept für schnelleren, umsteigefreien Fern- und Regionalverkehr nach Polen, insbesondere nach Stettin, Gorzów und Swinemünde, wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählen ein attraktives integriertes Konzept für schnelleren und umsteigefreien Fern- und Regionalverkehr nach Polen, insbesondere nach Stettin, Gorzów und Swinemünde, und die Umsetzung unseres Stufen-Plans für die Revitalisierung des Eisenbahnfernverkehrs Berlin – Breslau mit Anbindung des BER-Flughafenbahnhofs bis 2018. Link zum Original
Der Eisenbahnfernverkehr Berlin–Breslau wird bis 2018 mit Anbindung des BER-Flughafenbahnhofs revitalisiert.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählen ein attraktives integriertes Konzept für schnelleren und umsteigefreien Fern- und Regionalverkehr nach Polen, insbesondere nach Stettin, Gorzów und Swinemünde, und die Umsetzung unseres Stufen-Plans für die Revitalisierung des Eisenbahnfernverkehrs Berlin – Breslau mit Anbindung des BER-Flughafenbahnhofs bis 2018. Link zum Original
Mobilität wird als Teil der Daseinsvorsorge für alle verstanden.
Wortlaut im Programm
Metropolengerechte Mobilität ist Daseinsvorsorge für alle. Link zum Original
Das Land finanziert ein gutes Angebot im öffentlichen Personenverkehr.
Wortlaut im Programm
Deshalb finanzieren wir ein gutes Angebot im Öffentlichen Personenverkehr (ÖPNV) und sorgen dafür, dass Ausbau und Pflege der Infrastruktur staatliche Aufgaben bleiben. Link zum Original
Ausbau und Pflege der Verkehrsinfrastruktur sollen staatliche Aufgaben bleiben.
Wortlaut im Programm
Deshalb finanzieren wir ein gutes Angebot im Öffentlichen Personenverkehr (ÖPNV) und sorgen dafür, dass Ausbau und Pflege der Infrastruktur staatliche Aufgaben bleiben. Link zum Original
Möglichst viele Menschen sollen den ÖPNV nutzen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass möglichst viele Menschen den ÖPNV nutzen. Link zum Original
Der Preis des Berlin-Ticket S soll zeitnah an den Mobilitätsanteil im ALG-II-Regelsatz angeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass der Preis des „Berlin Ticket-S“ so zeitnah wie möglich an den im ALGII-Regelsatz vorgesehenen Anteil für Mobilität angeglichen wird. Link zum Original
Ein moderner und barrierefreier ÖPNV soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die wachsende Stadt bedeutet auch einen steigenden Bedarf an Mobilität. Diese bewältigen wir mit dem Ausbau eines modernen und barrierefreien ÖPNV, des Radverkehrs und der vom Senat beschlossenen Fußgängerstrategie. Link zum Original
Der Radverkehr soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die wachsende Stadt bedeutet auch einen steigenden Bedarf an Mobilität. Diese bewältigen wir mit dem Ausbau eines modernen und barrierefreien ÖPNV, des Radverkehrs und der vom Senat beschlossenen Fußgängerstrategie. Link zum Original
Die vom Senat beschlossene Fußgängerstrategie soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die wachsende Stadt bedeutet auch einen steigenden Bedarf an Mobilität. Diese bewältigen wir mit dem Ausbau eines modernen und barrierefreien ÖPNV, des Radverkehrs und der vom Senat beschlossenen Fußgängerstrategie. Link zum Original
Der Begleitservice des VBB für mobilitätseingeschränkte Menschen soll verstetigt werden.
Wortlaut im Programm
Der besonders für viele mobilitätseingeschränkte Menschen wichtige Begleitservice des VBB wird verstetigt. Link zum Original
Der Sonderfahrdienst für Menschen mit Behinderung soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Den Service des Sonderfahrdienstes für Menschen mit Behinderung wollen wir verbessern, die bezirklichen Mobilitätshilfen wollen wir stärken und ausbauen. Link zum Original
Die bezirklichen Mobilitätshilfen sollen gestärkt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Den Service des Sonderfahrdienstes für Menschen mit Behinderung wollen wir verbessern, die bezirklichen Mobilitätshilfen wollen wir stärken und ausbauen. Link zum Original
Der Umweltverbund aus ÖPNV, Fuß- und Radverkehr, Taxen und Carsharing auf Basis erneuerbarer Energien soll den Kern des Mobilitätsnetzes bilden.
Wortlaut im Programm
ÖPNV, Fuß- und Radverkehr, Taxen und Car-Sharing auf Basis regenerativer Energien bilden als Umweltverbund den Kern des Mobilitätsnetzes, das einen gleichberechtigten und barrierefreien Zugang zu Mobilität gewährleistet. Link zum Original
Der Autoverkehr bleibt Teil des städtischen Mobilitätsangebots.
Wortlaut im Programm
Auch der Autoverkehr ist weiterhin Teil des Mobilitätsangebots in der Stadt, da es nach wie vor Bevölkerungsgruppen, Lebenssituationen und Mobilitätsanlässe gibt, für die es keine Alternative zum eigenen Auto gibt. Link zum Original
Die verschiedenen Verkehrsarten sollen in einem umweltfreundlichen und leistungsfähigen Mobilitätsnetz kombiniert werden.
Wortlaut im Programm
Die Herausforderung besteht darin, die verschiedenen Mobilitätsarten in Berlin intelligent miteinander zu kombinieren, sodass jeder dort ankommt, wo er hin will, in einem umweltfreundlichen und leistungsfähigen Mobilitätsnetz. Link zum Original
Der Schwerpunkt der Verkehrspolitik liegt auf dem Ausbau von ÖPNV sowie Fuß- und Radwegenetz.
Wortlaut im Programm
Das Schwergewicht unserer Mobilitätspolitik liegt deshalb auf dem Ausbau des Umweltverbundes, also des ÖPNV und eines attraktiven Fuß- und Radwegenetzes bei gleichzeitiger Sanierung und Instandsetzung des vorhandenen ÖPNV-Netzes. Link zum Original
Das vorhandene ÖPNV-Netz soll saniert und instand gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Das Schwergewicht unserer Mobilitätspolitik liegt deshalb auf dem Ausbau des Umweltverbundes, also des ÖPNV und eines attraktiven Fuß- und Radwegenetzes bei gleichzeitiger Sanierung und Instandsetzung des vorhandenen ÖPNV-Netzes. Link zum Original
Das ÖPNV-Angebot soll an die wachsende Stadt und neue Stadtteile angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Das Angebot des ÖPNV muss an die wachsende Stadt und neue Stadtteile angepasst werden. Link zum Original
Das Straßenbahnnetz soll in den kommenden Jahren bedarfsgerecht erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Wir planen eine Erweiterung des Straßenbahnnetzes für Berlin in den kommenden Jahren und werden sie bedarfsgerecht umsetzen. Link zum Original
Ein Sonderausbauprogramm Straßenbahn soll aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir ein Sonderausbauprogramm Straßenbahn auflegen und uns beim Bund für zusätzliche Investitionsmittel einsetzen, z. B. über das GFVG-Bundes¬programm. Link zum Original
Für den Straßenbahnausbau sollen zusätzliche Investitionsmittel des Bundes eingeworben werden, etwa über das GVFG-Bundesprogramm.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir ein Sonderausbauprogramm Straßenbahn auflegen und uns beim Bund für zusätzliche Investitionsmittel einsetzen, z. B. über das GFVG-Bundes¬programm. Link zum Original
Der Bau der U5 zwischen Alexanderplatz und Hauptbahnhof soll in den kommenden Jahren abgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Der Bau der U-Bahnlinie 5 zwischen Alexanderplatz und Hauptbahnhof wird in den kommenden Jahren abgeschlossen. Link zum Original
Mittelfristig sollen Erweiterungen des U-Bahn-Netzes geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem prüfen wir mittelfristig sinnvolle Erweiterungen des U-Bahn-Netzes. Link zum Original
In den nächsten Jahren sollen Milliarden in neue, barrierefreie Fahrzeuge für den gesamten ÖPNV investiert werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir in den nächsten Jahren Milliarden investieren, um neue, moderne und barrierefreie Fahrzeuge im gesamten ÖPNV zu kaufen. Link zum Original
Bei der Busbeschaffung sollen umweltfreundliche Antriebe wie Erd- und Biogas, Brennstoffzellen und erneuerbare Energien eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Busbeschaffung setzen wir auf umweltfreundliche Techniken wie Erd- und Biogas, Brennstoffzellen und regenerative Energien. Link zum Original
Die S-Bahn soll weiterhin eine tragende Funktion im ÖPNV haben.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass die S-Bahn weiterhin ihre tragende Funktion innerhalb unseres ÖPNV-Systems übernehmen kann. Link zum Original
Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und ein stabiler Takt sollen bei der S-Bahn selbstverständlich sein.
Wortlaut im Programm
Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und ein stabiler Taktverkehr müssen selbstverständlich sein. Link zum Original
Mit der Vergabe der S-Bahn-Ringstrecken werden in den nächsten Jahren rund 400 neue S-Bahn-Wagen angeschafft.
Wortlaut im Programm
Die erneute Vergabe der S-Bahn-Ringstrecken an die Deutsche Bahn AG ist verbunden mit der Anschaffung von rund 400 neuen S-Bahn-Wagen in den nächsten Jahren, die die Berliner S-Bahn leistungsfähiger machen. Link zum Original
Die Investitionen in Qualität und Leistungsausbau der BVG sollen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Die BVG und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind einer der Garanten für die Mobilität der Menschen Berlins und der zahlreichreichen Besucherinnen und Besucher. Daher ist es uns wichtig, die Investitionen in die Qualität und den Ausbau der Leistungen zu erhöhen. Link zum Original
Mit der BVG soll ein langfristiger Verkehrsvertrag abgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist der Abschluss eines langfristigen Verkehrsvertrages mit der BVG vereinbart. Link zum Original
Die Nutzungszeiten der Busspuren sollen bedarfsgerecht festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Um das Straßenbahn- und Busangebot zuverlässiger zu machen, werden wir eine bedarfsgerechte Nutzungsdauer der Busspuren sowie die Bevorrechtigung des ÖPNV an Ampeln einrichten. Link zum Original
Der ÖPNV soll an Ampeln bevorrechtigt werden.
Wortlaut im Programm
Um das Straßenbahn- und Busangebot zuverlässiger zu machen, werden wir eine bedarfsgerechte Nutzungsdauer der Busspuren sowie die Bevorrechtigung des ÖPNV an Ampeln einrichten. Link zum Original
Bahnhöfe und Haltestellen sollen weiter barrierefrei aus- und umgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Bahnhöfe und Haltestellen werden weiter barrierefrei aus- bzw. umgebaut. Link zum Original
Verkehrsunternehmen und Deutsche Bahn sollen ihre Informations- und Wegeleitsysteme optimieren.
Wortlaut im Programm
Die SPD Berlin setzt sich dafür ein, dass die Verkehrsunternehmen und die Deutsche Bahn ihre Informations- und Wegeleitsysteme optimieren, damit die Fahrgäste ohne Zeitverlust ihr Ziel erreichen. Link zum Original
Öffentlich gesammelte Mobilitätsdaten sollen für alle in Echtzeit verfügbar sein.
Wortlaut im Programm
Die öffentlich gesammelten digitalen Informationen über die Berliner Mobilität müssen für alle in Echtzeit verfügbar sein, um sich vor und während des Weges online über den Stand ihrer Verbindung und Dienstleistungsangebote im Umweltverbund informieren zu können. Link zum Original
Die Radverkehrsstrategie von 2013 soll weiter umgesetzt und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die vom Senat beschlossene Radverkehrsstrategie für Berlin von 2013 wird konsequent weiter umgesetzt und weiterentwickelt. Link zum Original
Für den schnelleren Ausbau der Radinfrastruktur soll eine zentrale Projektstruktur unter Einbeziehung der Bezirke geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Um die Umsetzung der Investitionen in die Fahrradinfrastruktur zu beschleunigen, wollen wir eine Projektstruktur unter Einbeziehung der Bezirke entwickeln, die im Rahmen einer gesamtstädtischen Zielplanung die Prioritärprojekte an einer Stelle koordiniert und steuert sowie den schnellen Ausbau der Radinfrastruktur vorantreibt und dabei vor allem Unfallschwerpunkte abbaut und eine moderne Fahrradpolitik verfolgt. Link zum Original
In Wohngebieten sollen Geschwindigkeitsbeschränkungen gelten.
Wortlaut im Programm
Neben Geschwindigkeitsbeschränkungen in Wohngebieten wollen wir inklusive Begegnungszonen mit der Priorität für den Fuß- und Radverkehr einrichten, die nach dem „Zwei-Sinne-Prinzip“ auch eine Kommunikation per Sichtkontakt ermöglichen. Link zum Original
Inklusive Begegnungszonen mit Vorrang für Fuß- und Radverkehr sollen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Neben Geschwindigkeitsbeschränkungen in Wohngebieten wollen wir inklusive Begegnungszonen mit der Priorität für den Fuß- und Radverkehr einrichten, die nach dem „Zwei-Sinne-Prinzip“ auch eine Kommunikation per Sichtkontakt ermöglichen. Link zum Original
Die Verlängerung der A 100 wird als Teil eines Konzepts zur Verkehrsentlastung der Quartiere befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die im Bundesverkehrswegeplan verankerte Verlängerung der Stadtautobahn A 100 ist für uns Teil eines Gesamtkonzepts zur Verkehrsentlastung der umliegenden und innerstädtischen Quartiere, wo wir durch die Reduzierung von Verkehr, Lärm und Feinstaubbelastung mehr Lebensqualität schaffen wollen. Link zum Original
Durchgangsstraßen sollen dort zurückgebaut werden, wo der Verkehr auf die Stadtautobahn verlagert wird.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen des Gesamtkonzepts zur Verkehrsvermeidung setzen wir auf den Rückbau von Durchgangsstraßen, Parkraumbewirtschaftung und die Ausweitung von Tempo 30-Zonen dort, wo die Belastung durch die Umlenkung des Durchgangsverkehrs auf die Stadtautobahn abnimmt. Link zum Original
In vom Durchgangsverkehr entlasteten Gebieten soll Parkraumbewirtschaftung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen des Gesamtkonzepts zur Verkehrsvermeidung setzen wir auf den Rückbau von Durchgangsstraßen, Parkraumbewirtschaftung und die Ausweitung von Tempo 30-Zonen dort, wo die Belastung durch die Umlenkung des Durchgangsverkehrs auf die Stadtautobahn abnimmt. Link zum Original
Tempo-30-Zonen sollen in vom Durchgangsverkehr entlasteten Gebieten ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen des Gesamtkonzepts zur Verkehrsvermeidung setzen wir auf den Rückbau von Durchgangsstraßen, Parkraumbewirtschaftung und die Ausweitung von Tempo 30-Zonen dort, wo die Belastung durch die Umlenkung des Durchgangsverkehrs auf die Stadtautobahn abnimmt. Link zum Original
Die Tangentialverbindung Ost soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung der Wohngebiete und zur Erschließung von Gewerbegebieten in Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und Köpenick sowie zur besseren Anbindung an den Flughafen BER bauen wir die Tangentialverbindung Ost (TVO) aus. Link zum Original
Die Umsetzung des Verkehrssicherheitsprogramms des Senats wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Umsetzung des vom Senat beschlossenen Verkehrssicherheitsprogramms. Link zum Original
Bei Maßnahmen gegen Verkehrstote und Verletzte soll es keine Abstriche geben.
Wortlaut im Programm
Bei Maßnahmen zur Vermeidung von Verkehrstoten oder Verletzten darf es keine Abstriche geben. Link zum Original
Es sollen mehr stationäre Geschwindigkeitskontrollen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Bei Maßnahmen zur Vermeidung von Verkehrstoten oder Verletzten darf es keine Abstriche geben. Dazu gehören auch mehr stationäre Geschwindigkeitskontrollen sowie kombinierte Rotlichtüberwachungs- und Geschwindigkeitsmessanlagen, insbesondere in der Nähe von Unfallschwerpunkten. Link zum Original
Kombinierte Rotlicht- und Geschwindigkeitsmessanlagen sollen vor allem an Unfallschwerpunkten aufgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Bei Maßnahmen zur Vermeidung von Verkehrstoten oder Verletzten darf es keine Abstriche geben. Dazu gehören auch mehr stationäre Geschwindigkeitskontrollen sowie kombinierte Rotlichtüberwachungs- und Geschwindigkeitsmessanlagen, insbesondere in der Nähe von Unfallschwerpunkten. Link zum Original
Bei der Gestaltung von Straßen und Kreuzungen sollen neueste Erkenntnisse der Unfallforschung berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der baulichen Gestaltung von Straßenanlagen und Kreuzungen fordern wir die Berücksichtigung neuester Erkenntnisse der Unfallforschung sowie kombinierte Rotlichtüberwachungs- und Geschwindigkeitsmessanlagen, insbesondere in der Nähe von Unfallschwerpunkten. Link zum Original
Die Präventionsarbeit der Jugendverkehrsschulen wird als gesamtstädtische Aufgabe verstanden.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns die Präventionsarbeit der Jugendverkehrsschulen als gesamtstädtische Aufgabe. Link zum Original
In den Jugendverkehrsschulen soll pädagogisch qualifiziertes Personal eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass pädagogisch qualifiziertes Personal eingesetzt und der Instandsetzungsrückstand in den Jugendverkehrsschulen abgebaut wird. Link zum Original
Der Instandsetzungsrückstand in den Jugendverkehrsschulen soll abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass pädagogisch qualifiziertes Personal eingesetzt und der Instandsetzungsrückstand in den Jugendverkehrsschulen abgebaut wird. Link zum Original
An Unfall-, Luft- und Lärmschwerpunkten sollen weitere Tempo-30-Abschnitte geprüft und angeordnet werden.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten die Prüfung und Anordnung weiterer Tempo 30-Abschnitte für besondere Schwerpunkte von Unfällen oder von Luft-und Lärmbelastungen. Link zum Original
Elektromobilität auf Basis erneuerbarer Energie soll als Teil des Umweltverbunds gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Elektromobilität – auf Basis regenerativer Energie – wird als Bestandteil des Umweltverbunds gefördert. Link zum Original
In einem künftigen Citylogistikkonzept soll der Ausbau der Elektromobilität eine besondere Rolle spielen.
Wortlaut im Programm
Dabei soll dem Ausbau der Elektromobilität bei einem zukünftigen Citylogistikkonzept eine besondere Rolle zukommen. Link zum Original
Die Parkraumbewirtschaftung soll weiter ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird die Parkraumbewirtschaftung in der kommenden Legislaturperiode weiter vorantreiben. Link zum Original
Eine Parkgebührenbefreiung für Elektrofahrzeuge in Parkraumbewirtschaftungsgebieten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Gebührenbefreiung batteriebetriebener Fahrzeuge in Parkraum-bewirtschaftungsgebieten lehnen wir ab. Link zum Original
Die Bahnverbindungen von und nach Berlin sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Bahnverbindungen von und nach Berlin sollen weiter verbessert werden. Link zum Original
Die innerstädtische Dresdner Bahn soll zügig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der zügige Ausbau der innerstädtischen Dresdner Bahn hat für das Land Berlin eine große Bedeutung, um den Flughafen BER gut an das Schienennetz anzubinden und Berlin von Dresden, Prag, Wien und Breslau aus besser erreichen zu können. Link zum Original
Das Zugangebot im Regionalverkehr Berlin-Brandenburg soll erhalten und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Das derzeitige Zugangebot im Regionalverkehr in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg werden wir erhalten und weiterentwickeln. Link zum Original
Alle Fernzüge über die Stadtbahn sollen am Bahnhof Zoo und am Ostbahnhof halten.
Wortlaut im Programm
Mit der Deutschen Bahn AG werden wir weiter darüber verhandeln, dass alle Fernzüge, die über die Stadtbahn verkehren, am Bahnhof Zoo und am Ostbahnhof halten. Link zum Original
Der Fernbusverkehr soll auf wenige geeignete Abfahrtsorte konzentriert werden.
Wortlaut im Programm
Den Fernbusverkehr in Berlin wollen wir durch Konzentration auf wenige geeignete Abfahrten stadtverträglich gestalten. Link zum Original
Der Zentrale Omnibusbahnhof soll modernisiert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dafür wird der Zentrale Omnibus-Bahnhof (ZOB) mit seiner Lage direkt an der Stadtautobahn modernisiert und ausgebaut. Link zum Original
Das Parken von Reisebussen in der Innenstadt soll stadtverträglich geregelt werden.
Wortlaut im Programm
Das Parken und Abstellen von Reisebussen in der Innenstadt werden wir stadtverträglich regeln. Link zum Original
Der Wirtschaftsstandort soll durch eine sichere Verkehrsinfrastruktur gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Auch künftig werden wir den Wirtschaftsstandort Berlin durch eine sichere Infrastruktur stärken und für eine gute, umweltfreundliche Mobilitätsanbindung der Wirtschafts- und Wissenschaftszentren sorgen. Link zum Original
Wirtschafts- und Wissenschaftszentren sollen gut und umweltfreundlich verkehrlich angebunden werden.
Wortlaut im Programm
Auch künftig werden wir den Wirtschaftsstandort Berlin durch eine sichere Infrastruktur stärken und für eine gute, umweltfreundliche Mobilitätsanbindung der Wirtschafts- und Wissenschaftszentren sorgen. Link zum Original
Das Berliner Mobilitätssystem soll flexibel auf Bevölkerungsentwicklung und demografischen Wandel reagieren.
Wortlaut im Programm
Auch das Berliner Mobilitätssystem muss flexibel und zügig auf die Bevölkerungsentwicklung, die sich wandelnden Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung und demografische Veränderungen reagieren. Link zum Original
Bis 2020 sollen alle noch nicht stufenlos erreichbaren U-Bahnhöfe mit Aufzügen ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Anhand der mit dem Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen und dem Landesbehindertenbeirat vereinbarte Prioritätenliste werden wir weiter das Ziel verfolgen, bis 2020 alle noch nicht stufenlos erreichbaren U-Bahnhöfe mit Aufzügen auszustatten. Link zum Original
Bis 2020 sollen auch die restlichen nicht stufenlos erreichbaren S-Bahnhöfe mit Aufzügen ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Anhand der mit dem Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen und dem Landesbehindertenbeirat vereinbarte Prioritätenliste werden wir weiter das Ziel verfolgen, bis 2020 alle noch nicht stufenlos erreichbaren U-Bahnhöfe mit Aufzügen auszustatten. Das gleiche gilt für die restlichen S-Bahnhöfe. Link zum Original
Der Zentrale Omnibusbahnhof wird barrierefrei ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) werden wir barrierefrei ausbauen, um Berlin auch mit dem Fernreisebus behindertengerecht erreichen zu können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.