Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original
Das Programm enthält 26 von 680 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 26Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 26
Die kompetente und verantwortungsbewusste Anwendung gentechnischer Forschungsergebnisse in der Praxis wird positiv begleitet.
Wortlaut im Programm
Sie wird die gentechnischen Forschungen insbesondere im Agrarbereich unterstützen und die kompetente, verantwortungsbewusste Anwendung ihrer Ergebnisse in der Praxis positiv begleiten. Link zum Original
In strukturschwachen ländlichen Räumen soll eine existenzfähige Land- und Forstwirtschaft weiterentwickelt werden können.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Regierungspolitik ist es, dass in den strukturschwachen ländlichen Räumen eine existenzfähige Land- und Forstwirtschaft weiterentwickelt werden kann Link zum Original
Eine leistungsfähige Ernährungswirtschaft mit stärkerer Veredelung und Wertschöpfung fördern.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 57
Ziel einer CDU-geführten Landesregierung wird es sein, eine leistungsfähige Ernährungswirtschaft mit stärkerer Veredelung und Wertschöpfung zu fördern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Rahmenbedingungen schaffen, die es Landwirtschaft, Fischerei und Gartenbetrieben ermöglichen, die gesellschaftlichen Anforderungen zu erfüllen, ohne ihre Existenz zu gefährden.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 57
Wir schaffen die Rahmenbedingungen, die es der Landwirtschaft, der Fischerei und den Gartenbetrieben auch zukünftig ermöglichen, die gesellschaftlichen Anforderungen zu erfüllen, ohne die Existenz der Betriebe zu gefährden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Landwirtschaft soll durch Eigeninitiative und Eigenverantwortung ein angemessenes Einkommen vorrangig über den Markt erzielen können.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 57
Wir werden die Landwirtschaft wieder in die Lage versetzen, durch Eigeninitiative und Eigenverantwortung ein angemessenes Einkommen vorrangig über den Markt erzielen zu können. Link zum Original
An die Grundsätze einer soliden und zukunftsfähigen Agrarpolitik anknüpfen.
Wortlaut im Programm
Wir werden an die Grundsätze einer soliden und zukunftsfähigen Agrarpolitik anknüpfen, die unsere Politik immer bestimmt haben. Link zum Original
Effiziente Kostensenkung und Kostenvermeidung in den Mittelpunkt der Politik für eine wettbewerbsfähige Landwirtschaft stellen.
Wortlaut im Programm
Wir werden gemäß der EU-Richtlinien eine effiziente Kostensenkung und eine Kostenvermeidung in den Mittelpunkt unserer Politik für eine wettbewerbsfähige Landwirtschaft in Schleswig-Holstein stellen - auch durch Privatisierung. Link zum Original
Kosten in der Landwirtschaft auch durch Privatisierung senken.
Wortlaut im Programm
Wir werden gemäß der EU-Richtlinien eine effiziente Kostensenkung und eine Kostenvermeidung in den Mittelpunkt unserer Politik für eine wettbewerbsfähige Landwirtschaft in Schleswig-Holstein stellen - auch durch Privatisierung. Link zum Original
Die Landwirtschaft für den härter werdenden Wettbewerb konkurrenzfähig machen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere muss die Landwirtschaft für den härter werdenden Wettbewerb konkurrenzfähig gemacht werden. Link zum Original
Alle gesetzlich vorgegebenen Gebühren, Kosten und Lasten der Landwirtschaft auf den Prüfstand stellen.
Wortlaut im Programm
Dazu sind alle gesetzlich vorgegebenen Gebühren, Kosten und Lasten auf den Prüfstand zu stellen. Link zum Original
Besondere Aufgaben der Land- und Forstwirtschaft im Naturschutz finanziell ausgleichen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 58
Besondere Aufgaben für Land- und Forstwirtschaft im Naturschutz sind finanziell auszugleichen, ohne den Bürger belastende Antragsverfahren. Link zum Original
Landeswassergesetz, Landesnaturschutzgesetz in der geltenden Fassung und Grundwasserentnahmeabgabe behindern die Entwicklung der Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Das Landeswassergesetz, das Landesnaturschutzgesetz in der derzeit gültigen Fassung und die Grundwasserentnahmeabgabe behindern die Entwicklung der Landwirtschaft. Link zum Original
Die Erhaltung der Fischereibestände steht im Mittelpunkt der Fischereipolitik.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 58
Erhaltung der Fischereibestände und veränderte Struktur- und Marktpolitik stehen im Mittelpunkt unserer Fischereipolitik. Link zum Original
Die Struktur- und Marktpolitik in der Fischerei verändern.
Wortlaut im Programm
Erhaltung der Fischereibestände und veränderte Struktur- und Marktpolitik stehen im Mittelpunkt unserer Fischereipolitik. Link zum Original
Ungleiche Wettbewerbsbedingungen in der Fischerei beseitigen.
Wortlaut im Programm
Ungleiche Wettbewerbsbedingungen müssen beseitigt werden. Link zum Original
Generelle und unbefristete Null-Nutzungszonen in Fanggebieten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Generelle und unbefristete Null-Nutzungszonen in Fanggebieten lehnen wir ab. Link zum Original
Einschränkungen von Fanggebieten sachlich begründen.
Wortlaut im Programm
Einschränkungen von Fanggebieten müssen sachlich begründet werden und sollen mit den Menschen vor Ort und durch freiwillige Vereinbarungen erfolgen. Link zum Original
Einschränkungen von Fanggebieten gemeinsam mit den Menschen vor Ort und über freiwillige Vereinbarungen umsetzen.
Wortlaut im Programm
Einschränkungen von Fanggebieten müssen sachlich begründet werden und sollen mit den Menschen vor Ort und durch freiwillige Vereinbarungen erfolgen. Link zum Original
Die Kormoranpopulation durch eigene Maßnahmen und eine internationale Abstimmung der Ostseeanliegerstaaten regulieren.
Wortlaut im Programm
Zur Regulierung der Kormoranpopulation ist neben eigenen Maßnahmen eine länderübergreifende internationale Abstimmung der Ostseeanliegerstaaten erforderlich. Link zum Original
Wieder verstärkt komplementäre Landesmittel für dringend notwendige Investitionen in Landwirtschaft und ländliche Räume bereitstellen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 59
Wir werden dafür Sorge tragen, dass künftig wieder verstärkt komplementäre Landesmittel für dringend notwendige Investitionen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Das Gütezeichen "Hergestellt und geprüft in Schleswig-Holstein" in seiner Bedeutung wieder stärken.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 59
Wir bedauern daher, dass die Landesregierung die Mittel für das Gütezeichen „Hergestellt und geprüft in Schleswig-Holstein" gekürzt hat, denn dieses Logo hat einen hohen Bekanntheitsgrad und dient der Absatzförderung unserer Agrarprodukte und muss deshalb in seiner Bedeutung wieder gestärkt werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Das Kammergesetz ändern, um die Selbstverwaltung zu stärken.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 59
Wir werden das Kammergesetz ändern, um damit die Selbstverwaltung zu stärken. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Anwendung der Gentechnologie in der Landwirtschaft gilt als eines der tragenden Instrumente zur Sicherung der Welternährung des 21. Jahrhunderts.
Wortlaut im Programm
Die Anwendung der Gentechnologie in der Landwirtschaft ist wahrscheinlich eines der tragenden Instrumente zur Sicherung der Welternährung des 21. Jahrhunderts. Link zum Original
Chancen und Risiken der Gentechnologie sorgfältig abwägen.
Wortlaut im Programm
Chancen und Risiken der Gentechnologie sorgfältig abwägen und dem Verbraucherschutz durch die Kennzeichnungspflicht Rechnung tragen. Link zum Original
Dem Verbraucherschutz bei Gentechnologie durch eine Kennzeichnungspflicht Rechnung tragen.
Wortlaut im Programm
Chancen und Risiken der Gentechnologie sorgfältig abwägen und dem Verbraucherschutz durch die Kennzeichnungspflicht Rechnung tragen. Link zum Original
Die Landwirtschaft bleibt auch künftig auf Hilfen angewiesen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird unsere Landwirtsc.haft auch weiterhin auf Hilfen angewiesen sein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.