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Grüne · Wahlprogramm zur Landtagswahl Saarland 2017

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Saarland 2017 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original

Das Programm enthält 43 von 799 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 43
  1. Die ökologische Landwirtschaft soll durch Umschichtung von Mitteln stärker gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Ökologische Landwirtschaft stärker fördern und die zur Verfügung stehenden Mittel verstärkt umschichten um bis 2020 einen Anteil von 20% ökologisch bewirtschafteter Fläche zu realisieren. Link zum Original
  2. Bis 2020 sollen 20 Prozent der Fläche ökologisch bewirtschaftet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Ökologische Landwirtschaft stärker fördern und die zur Verfügung stehenden Mittel verstärkt umschichten um bis 2020 einen Anteil von 20% ökologisch bewirtschafteter Fläche zu realisieren. Link zum Original
  3. Auf öffentlichen Flächen des Landes werden keine glyphosathaltigen Pestizide mehr eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Einsatz von Glyphosat - haltigen Pestiziden werden wir auf öffentlichen Flächen des Landes einstellen und andere Flächeneigentümer und Flächenbewirtschafter gewinnen, dass diese die umweltschädlichen Giftstoffe nicht mehr einzusetzen. Link zum Original
  4. Andere Flächeneigentümer und Bewirtschafter sollen für den Verzicht auf Glyphosat gewonnen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Einsatz von Glyphosat - haltigen Pestiziden werden wir auf öffentlichen Flächen des Landes einstellen und andere Flächeneigentümer und Flächenbewirtschafter gewinnen, dass diese die umweltschädlichen Giftstoffe nicht mehr einzusetzen. Link zum Original
  5. Die Reviere des Landesbetriebs SaarForst sollen nachhaltig mit Personal ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich des SaarForst Landesbetriebes werden wir die eingerichteten Reviere nachhaltig personalisieren und gemeinsam mit waldbesitzenden Kommunen und privaten Waldbesitzern einen richtungsweisen Waldbetreuungsansatz erarbeiten. Link zum Original
  6. Mit kommunalen und privaten Waldbesitzern soll ein neuer Waldbetreuungsansatz erarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich des SaarForst Landesbetriebes werden wir die eingerichteten Reviere nachhaltig personalisieren und gemeinsam mit waldbesitzenden Kommunen und privaten Waldbesitzern einen richtungsweisen Waldbetreuungsansatz erarbeiten. Link zum Original
  7. Die beiden Forstbetriebsgemeinschaften werden gestärkt und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die beiden Forstbetriebsgemeinschaften, als tragende Säule der ehrenamtlichen Unterstützung des privaten Waldeigentums, werden wir als solche stärken und unterstützen. Link zum Original
  8. Eine Genusskultur, die den Wert der Nahrungsmittel in den Mittelpunkt stellt, wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für eine Genusskultur, die den Wert unserer Nahrungsmittel in den Mittelpunkt stellt. Link zum Original
  9. Die Vermarktung regionaler Produkte soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir die Vermarktung regionaler Produkte stärken und die im Saarland bestehenden Initiativen unterstützen. Link zum Original
  10. Bestehende Initiativen für regionale Produkte im Saarland werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir die Vermarktung regionaler Produkte stärken und die im Saarland bestehenden Initiativen unterstützen. Link zum Original
  11. Neue Ställe werden vom Land nur noch gefördert, wenn sie über die gesetzlichen Mindeststandards der Tierhaltung hinausgehen.

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    Wortlaut im Programm
    In der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung sollen Verbesserungen in der Tierhaltung unterstützt werden, indem der Bau neuer Ställe nur noch vom Land gefördert werden soll, wenn er über die gesetzlichen Mindeststandards für die Tierhaltung hinausgeht. Link zum Original
  12. Landwirte werden in ihrem Einsatz für faire Preise, artgerechte Haltung und gegen Überkapazitäten unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Landwirtinnen und Landwirte in ihrem Kampf für faire Preise, artgerechte Haltung und gegen Überkapazitäten. Link zum Original
  13. Auf EU-Ebene wird eine verbindliche, nachfrageorientierte Mengenregulierung für Milch gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Durchsetzung fairer Preise fordern wir eine verbindliche, nachfrageorientierte Mengenregulierung für Milch auf EU-Ebene. Link zum Original
  14. Extensive Haltungssysteme sollen weiter gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um das Leid dieser Tiere zu mindern, wollen wir extensive Haltungssysteme weiter fördern und die finanzielle Unterstützung zur Umstellung auf Biolandwirtschaft ausweiten. Link zum Original
  15. Die finanzielle Unterstützung für die Umstellung auf Biolandwirtschaft soll ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um das Leid dieser Tiere zu mindern, wollen wir extensive Haltungssysteme weiter fördern und die finanzielle Unterstützung zur Umstellung auf Biolandwirtschaft ausweiten. Link zum Original
  16. Das Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Das vom Bundesrat angestoßene Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung wollen wir weiter unterstützen und die vorgesehene Übergangsfrist von zwölf Jahren kürzen. Link zum Original
  17. Die vorgesehene Übergangsfrist von zwölf Jahren für das Anbindehaltungsverbot soll verkürzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das vom Bundesrat angestoßene Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung wollen wir weiter unterstützen und die vorgesehene Übergangsfrist von zwölf Jahren kürzen. Link zum Original
  18. Haltung, Fütterung und Transport von Nutztieren sollen den arttypischen Ansprüchen gerecht werden und nicht allein wirtschaftlichen Zielen folgen.

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    Wortlaut im Programm
    Haltungsbedingungen, Fütterung und der Transport sollen den arttypischen Ansprüchen Rechnung tragen und nicht all ein wirtschaftliche Ziele verfolgen. Link zum Original
  19. Der Einsatz von Medikamenten und Hormonen in der Tierhaltung soll auf ein Minimum reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz von Medikamenten und Hormonen soll auf ein Minimum reduziert werden. Link zum Original
  20. Mit den Verbänden soll ein Label für artgerechte Tierhaltung entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zusammen mit den Nutzerverbänden wollen wir ein Label entwickeln, das eine artgerechte Haltung der Tiere durch die landwirtschaftlichen Betriebe garantiert. Link zum Original
  21. Die Veterinärbehörden sollen für strengere Kontrollen der Nutztierhaltung besser ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um strengere Kontrollen bei der Einhaltung von Mindeststandards in der Nutztierhaltung zu gewährleisten, müssen wir die Veterinärbehörden besser ausstatten. Link zum Original
  22. Verbindliche Vorgaben für artgerechte Haltung wie Bestandsobergrenzen sowie Auslauf- und Weidegebot sollen rechtlich verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass verbindliche Vorgaben für artgerechte Haltung, z.B. Bestandsobergrenzen, Auslauf- und Weidegebot, rechtlich verankert werden. Link zum Original
  23. Verbraucher haben Anspruch auf sichere Lebensmittel und Produkte.

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    Wortlaut im Programm
    Verbraucherinnen und Verbraucher haben einen Anspruch auf sichere Lebensmittel und Produkte. Link zum Original
  24. Die Handlungsspielräume der Landespolitik sollen konsequent für den Verbraucherschutz genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darum wollen wir konsequent die Handlungsspielräume der Landespolitik zum Wohle der Verbraucherinnen und Verbraucher nutzen. Link zum Original
  25. Lebensmittel- und Produktsicherheit sind ein großes Anliegen.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die Lebensmittel - und Produktsicherheit sind uns dabei ein großes Anliegen. Link zum Original
  26. Die Kontrolldichte im Verbraucherschutz soll erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Kontrolldichte und die Güte der Kontrolle im Saarland zu erhöhen. Link zum Original
  27. Die Güte der Kontrollen im Saarland soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Kontrolldichte und die Güte der Kontrolle im Saarland zu erhöhen. Link zum Original
  28. Die Überwachung soll qualifiziert, effizient und engmaschig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Daher fordern wir eine qualifizierte, effizient arbeitende und engmaschige Überwachung. Link zum Original
  29. Die eingesparten Mittel sollen unter anderem für Rückstandskontrollen auf Glyphosat genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die dadurch eingesparten Mittel sollen genutzt werden, um u.a. Rückstandskontrollen von Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen des Totalherbizids Glyphosat zu veranlassen. Link zum Original
  30. Ein interdisziplinäres Kontrollteam für die Überwachung von Lebensmitteln und Verbraucherprodukten soll eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Einrichtung eines solchen interdisziplinären Kontrollteams im Saarland unterstützen und vorantreiben. Link zum Original
  31. Die Kontrolle von Lebensmitteln, Trinkwasser, Futtermitteln und Verbraucherprodukten soll von weiterem Stellenabbau ausgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Des Weiteren sollte den stetig wachsenden Aufgaben der Kontrolle von Lebensmitteln, Trinkwasser, Futtermitteln sowie Verbraucherprodukten etc. dadurch Rechnung getragen werden, dass diese Bereiche von einem weiteren Stellenabbau ausgenommen werden. Link zum Original
  32. Die Vermarktung regionaler Lebensmittel soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Grünen wollen uns für eine stärkere Vermarktung regionaler Lebensmittel sowie für eine bessere Kontrolle regional ausgelobter Lebensmittel einsetzen um die Verbraucherinnen und Verbraucher vor Täuschung zu schützen. Link zum Original
  33. Regional beworbene Lebensmittel sollen besser kontrolliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Grünen wollen uns für eine stärkere Vermarktung regionaler Lebensmittel sowie für eine bessere Kontrolle regional ausgelobter Lebensmittel einsetzen um die Verbraucherinnen und Verbraucher vor Täuschung zu schützen. Link zum Original
  34. Das Schulobstprogramm soll vollumfänglich unterstützt werden, damit alle Schulen und Kitas teilnehmen können.

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    Wortlaut im Programm
    Ein wichtiges Instrument dazu stellt das Schulobstprogramm dar, das wir vollumfänglich unterstützen wollen, damit wieder alle Schulen und Kindertagesstätten an dem Programm teilnehmen können. Link zum Original
  35. Produkte sollen klar über Herkunft, Inhaltsstoffe und gentechnisch veränderte Bestandteile gekennzeichnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzen wir uns für klare Produktkennzeichnungen ein, die Auskunft über Herkunft und Inhaltsstoffe, insbesondere auch bei veganen und vegetarischen Produkten sowie über gentechnisch veränderte Bestandteile geben. Link zum Original
  36. Dorfladeninitiativen, die in ländlichen Regionen die Grundversorgung sichern, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Dorfladeninitiativen unterstützen, die in ländlichen Regionen ein grundlegendes Versorgungsbedürfnis abdecken und die Einrichtung von Versorgungszentren nach dem DORV-Konzept prüfen, in denen sowohl Güter des täglichen Bedarfs aber auch öffentliche und private Dienstleistungen wie Bank- und Postgeschäfte, Verwaltungs- und medizinische Dienstleistungen angeboten werden.. Link zum Original
  37. Die Einrichtung von Versorgungszentren nach dem DORV-Konzept mit Gütern des täglichen Bedarfs und öffentlichen wie privaten Dienstleistungen wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Dorfladeninitiativen unterstützen, die in ländlichen Regionen ein grundlegendes Versorgungsbedürfnis abdecken und die Einrichtung von Versorgungszentren nach dem DORV-Konzept prüfen, in denen sowohl Güter des täglichen Bedarfs aber auch öffentliche und private Dienstleistungen wie Bank- und Postgeschäfte, Verwaltungs- und medizinische Dienstleistungen angeboten werden.. Link zum Original
  38. Die Vermarktung regionaler Produkte wird gestärkt, um die Wettbewerbsfähigkeit von Betrieben in ländlichen Gebieten zu erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Wettbewerbsfähigkeit von Betrieben in ländlichen Gebieten zu erhalten, setzen wir uns für eine Stärkung der Vermarktung regionaler Produkte ein. Link zum Original
  39. Die Vernetzung der Biolandwirtschaft mit Gastronomie und Tourismus wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zuge muss auch die Vernetzung der Biolandwirtschaft mit dem Gastronomie- und Tourismussektor verbessert werden. Link zum Original
  40. In der Agrar- und Ernährungspolitik sollen neue Wege gegangen werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der Agrar- und Ernährungspolitik wollen wir GRÜNE ebenfalls neue Wege gehen. Link zum Original
  41. Regional verankerte, bäuerlich-ökologische, tier- und umweltfreundlich wirtschaftende Landwirtschaftsbetriebe sollen mit den notwendigen Investitionen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits jetzt machen im Saarland zahlreiche regional verankerte, bäuerlich -ökologisch, tier - und umweltfreundlich wirtschaftende Betriebe vor, dass eine andere Landwirtschaft möglich ist. Diese Form der Landwirtschaft muss mit den notwendigen Investitionen unterstützt werden. Link zum Original
  42. Die Großregion soll gentechnikfrei werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen wir für eine gentechnikfreie Großregion und unterstützen die Direktvermarktung. Link zum Original
  43. Die landwirtschaftliche Direktvermarktung wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen wir für eine gentechnikfreie Großregion und unterstützen die Direktvermarktung. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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