Zum Inhalt

Linke · Sozial – gerecht – solidarisch

Forderungen zu Energie

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2000 · Original

Das Programm enthält 29 von 775 Forderungen zu „Energie“.

Energie 29
  1. Eine bloße Verlängerung der Subventionierung der Kohlekonzerne wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zukunft in NRW kann aber nicht in einer bloßen Verlängerung der Subventionierung der Kohlekonzerne liegen. Link zum Original
  2. Gefordert wird der sofortige Ausstieg aus der Atomenergie.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Die PDS NRW ist für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie. Link zum Original
  3. Für eine Übergangszeit wird Steinkohle als Energieträger benötigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer den Ausstieg aus der Atomenergie wirklich will, braucht für eine Übergangszeit die Steinkohle als Energieträger. Link zum Original
  4. Es soll ein sozial und ökologisch orientiertes Konzept zur Energieeinsparung geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin treten wir für ein sozial und ökologisch orientiertes Konzept zur Energieeinsparung und für die Nutzung alternativer, regenerativer Energiequellen ein. Link zum Original
  5. Alternative, regenerative Energiequellen sollen genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin treten wir für ein sozial und ökologisch orientiertes Konzept zur Energieeinsparung und für die Nutzung alternativer, regenerativer Energiequellen ein. Link zum Original
  6. Der Ausstieg aus der Atomwirtschaft erfolgt innerhalb weniger Jahre.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausstieg aus der unverantwortlich gefährlichen Atomwirtschaft ist innerhalb von wenigen Jahren möglich und dringend erforderlich. Link zum Original
  7. Mit der Industrie vereinbarte Restlaufzeiten von 30 Jahren und mehr für Atomkraftwerke werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer wie Bündnis90/Die Grünen angesichts dieser Tatsachen Restlaufzeiten von 30 Jahren und mehr mit der Industrie verhandelt, der handelt verantwortungslos. Link zum Original
  8. Atomarer Abfall verbleibt nach der Abschaltung der Reaktoren am Ort seiner Entstehung, bis eine sichere Endlagerungsmöglichkeit gefunden ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach der Abschaltung der Reaktoren sollte der atomare Abfall am Ort seiner Entstehung verbleiben, bis eine wirklich sichere Endlagerungsmöglichkeit gefunden ist. Link zum Original
  9. Es finden keine weiteren Atomtransporte statt, weder nach Ahaus noch an einen anderen Ort.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Es darf keine weiteren Atomtransporte geben, weder in das nordrhein-westfälische Ahaus noch an einen anderen Ort. Link zum Original
  10. Der Atomausstieg beginnt sofort.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    - Atomausstieg sofort beginnen, Link zum Original
  11. Der Atommülltourismus wird eingestellt, es gibt keine Atomtransporte nach Ahaus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    - Einstellung des Atommülltourismus, keine Atomtransporte nach Ahaus, Link zum Original
  12. Die Urananreicherungsanlage in Gronau wird nicht ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    - kein Ausbau der Urananreicherungsanlage in Gronau, Link zum Original
  13. Die Wiederaufarbeitung von Atombrennstäben wird sofort gestoppt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    - sofortiger Stopp der Wiederaufarbeitung von Atombrennstäben. Link zum Original
  14. Die Energieversorgung wird dezentral und kommunal organisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Die PDS Nordrhein-Westfalen tritt für eine dezentral organisierte, kommunale Energieversorgung ein. Link zum Original
  15. Die Stadtwerke werden als kommunale Energieversorger vor den Auswirkungen der Strommarktliberalisierung geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher müssen die Stadtwerke, gerade in ihrer Funktion als kommunale Energieversorger, vor den Auswirkungen der Liberalisierung des Strommarktes geschützt und in ihrer Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden. Link zum Original
  16. Die Wettbewerbsfähigkeit der Stadtwerke wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher müssen die Stadtwerke, gerade in ihrer Funktion als kommunale Energieversorger, vor den Auswirkungen der Liberalisierung des Strommarktes geschützt und in ihrer Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden. Link zum Original
  17. Das Land fördert erneuerbare Energien vorrangig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Erneuerbarer, sauberer Energie gehört die Zukunft. Sie muss daher auch durch das Land NRW vorrangig gefördert werden. Link zum Original
  18. Im Energiewirtschaftsgesetz wird die Priorität erneuerbarer Energiequellen festgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Die PDS NRW fordert eine Änderung des Energiewirtschaftgesetzes. Die Priorität erneuerbarer Energiequellen muss dort ebenso festgeschrieben werden wie der Vorrang der Kraft-Wärme- Kopplungsanlagen und rationeller Energienutzung. Link zum Original
  19. Im Energiewirtschaftsgesetz wird der Vorrang von Kraft-Wärme-Kopplung und rationeller Energienutzung festgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Die PDS NRW fordert eine Änderung des Energiewirtschaftgesetzes. Die Priorität erneuerbarer Energiequellen muss dort ebenso festgeschrieben werden wie der Vorrang der Kraft-Wärme- Kopplungsanlagen und rationeller Energienutzung. Link zum Original
  20. Die Verbändevereinbarung zum Netzzugang wird durch eine Rechtsverordnung ersetzt, die den Zugang auch kleiner unabhängiger Stromeinspeiser sichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Die sogenannte Verbändevereinbarung, in der die Energiewirtschaft den Zugang zu den Stromnetzen durch freiwillige Selbstverpflichtung regelt, muss durch eine Rechtsverordnung ersetzt werden. Link zum Original
  21. Die von der EU durchgesetzte Liberalisierung des Strommarktes wird grundsätzlich abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen die von der EU durchgesetzte Liberalisierung des Strommarktes grundsätzlich ab, da sie zu einem Verlust sozialer und ökologischer Gestaltungsmöglichkeiten führt. Link zum Original
  22. Das Stromnetz wird durch eine Regulierungsbehörde gesellschaftlicher Kontrolle unterstellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Zumindest muss aber das Stromnetz selbst durch eine Regulierungsbehörde gesellschaftlicher Kontrolle unterstellt werden. Link zum Original
  23. Der Anteil erneuerbarer Energiequellen steigt bis 2010 auf mindestens 12 Prozent.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    - Steigerung des Anteils erneuerbarer Energiequellen auf mindestens 12% und Verdopplung der Kraft- Wärme-Kopplung bis 2010, Link zum Original
  24. Die Kraft-Wärme-Kopplung wird bis 2010 verdoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    - Steigerung des Anteils erneuerbarer Energiequellen auf mindestens 12% und Verdopplung der Kraft- Wärme-Kopplung bis 2010, Link zum Original
  25. Eine Regulierungsbehörde zur Kontrolle des Stromnetzes wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    - Schaffung einer Regulierungsbehörde zur Kontrolle des Stromnetzes. Link zum Original
  26. Der Braunkohletagebau Garzweiler II wird verhindert, da er ökologisch und wirtschaftlich nicht verantwortbar ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    - Garzweiler ist ökologisch und wirtschaftlich nicht verantwortbar. Link zum Original
  27. Umsiedlungen gegen den Willen der Betroffenen finden nicht statt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    - Umsiedlungen gegen den Willen der Betroffenen dürfen nicht stattfinden. Link zum Original
  28. Direkte und indirekte Subventionen für den Braunkohletagebau werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    - Die PDS NRW lehnt jegliche direkten und indirekten Subventionen für den Braunkohletagebau ab. Link zum Original
  29. Bestrebungen, die Energieerzeugung mit gasgefeuerten Turbinen zu verhindern oder zu verteuern, werden als indirekte Braunkohlesubvention abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Als indirekte Subvention betrachten wir auch Bestrebungen des Konzerns und seiner politischen Interessenvertreter wie Wolfgang Clement, die umweltfreundliche Energieerzeugung mittels gasgefeuerter Turbinen entweder zu verhindern oder zu verteuern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de