Linke NW · Sozial – gerecht – solidarisch
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2000 · Original
Das Programm enthält 57 von 775 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 57Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 48Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 57
Ein solidarisches und einheitliches Krankenversicherungssystem wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Demgegenüber tritt die PDS für ein solidarisches und einheitliches Krankenversicherungssystem ein, in dem Gesundheit und die Beschäftigten im Gesundheitswesen nicht zum bloßen Kostenfaktor verkommen. Link zum Original
Das öffentliche Gesundheitswesen darf nicht den Marktmechanismen überlassen werden.
Wortlaut im Programm
Das öffentliche Gesundheitswesen ist ein für die Reproduktion der Gesellschaft unverzichtbarer Bereich, der nicht den Marktmechanismen überlassen werden kann und darf. In diesem Bereich müssen qualifizierte Arbeitsplätze erhalten und zusätzliche geschaffen werden; die PDS NRW schlägt vor, dies im Rahmen des öffentlich geförderten Beschäftigungssektors zu tun. Link zum Original
Im öffentlichen Gesundheitswesen werden qualifizierte Arbeitsplätze erhalten und zusätzliche geschaffen.
Wortlaut im Programm
Das öffentliche Gesundheitswesen ist ein für die Reproduktion der Gesellschaft unverzichtbarer Bereich, der nicht den Marktmechanismen überlassen werden kann und darf. In diesem Bereich müssen qualifizierte Arbeitsplätze erhalten und zusätzliche geschaffen werden; die PDS NRW schlägt vor, dies im Rahmen des öffentlich geförderten Beschäftigungssektors zu tun. Link zum Original
Die gesundheitliche Versorgung soll sich an den Bedürfnissen der Menschen statt an Budgetvorgaben ausrichten und Umwelt, Vorsorge, Versorgung und Rehabilitation verknüpfen.
Wortlaut im Programm
Eine bessere, an den Bedürfnissen und Krankheitsbildern der Menschen und nicht an willkürlichen Budgetvorgaben ausgerichtete gesundheitliche Versorgung, die als Verknüpfung aus gesunder Umwelt, Vorsorge, Versorgung und Rehabilitation organisiert sein sollte, muss nicht zwangsläufig mehr Geld kosten. Link zum Original
Patientinnen und Patienten werden verständlich über die abgerechneten Leistungen informiert.
Wortlaut im Programm
Transparenz im Gesundheitswesen z.B. durch verständliche Information der PatientInnen über die Leistungen, die Ärzte, Therapeuten etc. abrechnen, eine Stärkung der Rechte der Krankenkassen und den Abbau von Privilegien ärztlicher Standesorganisationen können dazu beitragen. Link zum Original
Die Rechte der Krankenkassen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Transparenz im Gesundheitswesen z.B. durch verständliche Information der PatientInnen über die Leistungen, die Ärzte, Therapeuten etc. abrechnen, eine Stärkung der Rechte der Krankenkassen und den Abbau von Privilegien ärztlicher Standesorganisationen können dazu beitragen. Link zum Original
Privilegien ärztlicher Standesorganisationen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Transparenz im Gesundheitswesen z.B. durch verständliche Information der PatientInnen über die Leistungen, die Ärzte, Therapeuten etc. abrechnen, eine Stärkung der Rechte der Krankenkassen und den Abbau von Privilegien ärztlicher Standesorganisationen können dazu beitragen. Link zum Original
Für Arzneimittel wird eine Positivliste eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mit einer Positivliste, dem Verbot der Pharmawerbung und der Öffnung des deutschen Pharmamarkts für Reimporte aus EU-Ländern kann dem faktischen Preisbildungsmonopol der Pharmakonzerne entgegengewirkt werden. Link zum Original
Pharmawerbung wird verboten.
Wortlaut im Programm
Mit einer Positivliste, dem Verbot der Pharmawerbung und der Öffnung des deutschen Pharmamarkts für Reimporte aus EU-Ländern kann dem faktischen Preisbildungsmonopol der Pharmakonzerne entgegengewirkt werden. Link zum Original
Der deutsche Pharmamarkt wird für Reimporte aus EU-Ländern geöffnet.
Wortlaut im Programm
Mit einer Positivliste, dem Verbot der Pharmawerbung und der Öffnung des deutschen Pharmamarkts für Reimporte aus EU-Ländern kann dem faktischen Preisbildungsmonopol der Pharmakonzerne entgegengewirkt werden. Link zum Original
Jede versicherte Person hat das Recht auf Zugang zu den fortgeschrittensten Diagnose- und Heilverfahren.
Wortlaut im Programm
Jede/r Versicherte hat das Recht auf Zugang zu den fortgeschrittensten Diagnose- und Heilverfahren. Link zum Original
Medizinische Behandlung soll neben technischer Diagnostik auch soziale und psychologische Aspekte einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Der einseitigen Orientierung an technologischen Diagnoseverfahren und die Anschaffung entsprechender Apparate, die oft nur aus Rentabilitätsgründen eingesetzt werden müssen, setzen wir jedoch ein Verständnis medizinischer Behandlung entgegen, das auch soziale und psychologische Aspekte einbezieht. Link zum Original
Kommerzialisierung, Privatisierung und Bürokratisierung des Gesundheitswesens werden gestoppt.
Wortlaut im Programm
- einen Stopp der Kommerzialisierung, Privatisierung und Bürokratisierung des Gesundheitswesens, Link zum Original
Ambulante und stationäre Versorgung werden durch Vernetzung von Arztpraxen, Krankenhäusern, Seniorenheimen und heilpädagogischen Einrichtungen besser verzahnt.
Wortlaut im Programm
- eine bessere Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung durch Vernetzung von Arztpraxen, Krankenhäusern, Seniorenheimen und heilpädagogischen Einrichtungen und die Koordination der Nutzung diagnostischer Apparate, Link zum Original
Die Nutzung diagnostischer Apparate wird koordiniert.
Wortlaut im Programm
- eine bessere Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung durch Vernetzung von Arztpraxen, Krankenhäusern, Seniorenheimen und heilpädagogischen Einrichtungen und die Koordination der Nutzung diagnostischer Apparate, Link zum Original
Wohnortnahe Gesundheitszentren mit Beratung, Behandlung, Vorsorge, Rehabilitation und Selbsthilfe werden entwickelt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
- die Entwicklung und Unterstützung von wohnortnahen Gesundheitszentren, in denen soziale und psychologische Beratung, medizinische Behandlung und Aufklärung, vorbeugende Maßnahmen und Rehabilitation und Selbsthilfegruppen zusammengefasst werden können, Link zum Original
Die Privatisierung von Krankenhäusern und Pflegeheimen wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
- die Rücknahme der Privatisierung von Krankenhäusern und Pflegeheimen, Link zum Original
Die regionalen Bemessungsgrundsätze für Krankenhäuser und psychosoziale Versorgung werden an den tatsächlichen Bedarf angepasst.
Wortlaut im Programm
- die Anpassung der regionalen Bemessungsgrundsätze für Krankenhäuser und psychosoziale Versorgung sowie der Personalschlüssel in Krankenhäusern und Seniorenheimen an den tatsächlichen Bedarf, Link zum Original
Die Personalschlüssel in Krankenhäusern und Seniorenheimen werden an den tatsächlichen Bedarf angepasst.
Wortlaut im Programm
- die Anpassung der regionalen Bemessungsgrundsätze für Krankenhäuser und psychosoziale Versorgung sowie der Personalschlüssel in Krankenhäusern und Seniorenheimen an den tatsächlichen Bedarf, Link zum Original
Die Beschäftigten der Hochschulkliniken erhalten bei der Abkopplung von den Hochschulen eine Beschäftigungsgarantie.
Wortlaut im Programm
- eine Beschäftigungsgarantie für die Beschäftigten an den Hochschulkliniken, die per Rechtsformänderung von den Hochschulen abgekoppelt werden sollen, und die Sicherung ihrer tariflichen Standards. Link zum Original
Die tariflichen Standards der Beschäftigten an den Hochschulkliniken werden gesichert.
Wortlaut im Programm
- eine Beschäftigungsgarantie für die Beschäftigten an den Hochschulkliniken, die per Rechtsformänderung von den Hochschulen abgekoppelt werden sollen, und die Sicherung ihrer tariflichen Standards. Link zum Original
Eine umfassende Gesundheitspolitik nach dem Leitbild der WHO für eine gesunde Stadt wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Deswegen treten wir in Übereinstimmung mit den "Forderungen der Weltgesundheitsorganisation WHO für eine gesunde Stadt" für das Leitbild einer umfassenden Gesundheitspolitik ein: Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst wird gestärkt und erhält mehr Rechte und gesicherte Arbeitsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
- dass der öffentliche Gesundheitsdienst gestärkt wird und mehr Rechte und gesicherte Arbeitsmöglichkeiten erhält, Link zum Original
Selbsthilfegruppen im Gesundheitswesen werden umfassend gefördert.
Wortlaut im Programm
- die umfassende Förderung von Selbsthilfegruppen im Gesundheitswesen und Stärkung ihres Einflusses in der Landesgesundheitskonferenz, Link zum Original
Der Einfluss von Selbsthilfegruppen in der Landesgesundheitskonferenz wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
- die umfassende Förderung von Selbsthilfegruppen im Gesundheitswesen und Stärkung ihres Einflusses in der Landesgesundheitskonferenz, Link zum Original
Im Landtag und in den Kommunen wird regelmäßig über die Gesundheit unter Berücksichtigung sozialer Zusammenhänge berichtet.
Wortlaut im Programm
- eine regelmäßige Gesundheitsberichterstattung im Landtag und in den Kommunen unter besonderer Berücksichtigung sozialer Zusammenhänge, Link zum Original
Die flächendeckende Vorbeugung gegen HIV und Aids wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
- den Erhalt und Ausbau der flächendeckenden Vorbeugung gegen HIV und Aids, die eine Einheit von sozialer, psychologischer und medizinischer Beratung, Aufklärung, vorbeugenden Maßnahmen und Rehabilitation darstellen soll, Link zum Original
Die medizinischen Beratungsangebote aller Träger werden koordiniert, mit dem Ziel von Gesundheitshäusern in Kreisen und Städten.
Wortlaut im Programm
- die Koordinierung der medizinischen Beratungsangebote aller Träger mit dem Ziel der Einrichtung von Gesundheitshäusern in den Kreisen und Städten, in denen auch Selbsthilfegruppen und Kontaktstellen für Selbsthilfegruppen ihren Sitz haben, Link zum Original
Der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst wird bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
- den bedarfsgerechten Ausbau des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes. Link zum Original
In Pflegeheimen gilt ein bedarfsgerechter Personalschlüssel für fachgerechte psychosoziale und gerontopsychiatrische Pflege.
Wortlaut im Programm
- einen bedarfsgerechten Personalschlüssel, der eine menschliche und fachgerechte psycho -soziale und geronto-psychiatrische Pflege ermöglicht, und dessen Finanzierung über den Pflegesatz, Link zum Original
Der bedarfsgerechte Personalschlüssel wird über den Pflegesatz finanziert.
Wortlaut im Programm
- einen bedarfsgerechten Personalschlüssel, der eine menschliche und fachgerechte psycho -soziale und geronto-psychiatrische Pflege ermöglicht, und dessen Finanzierung über den Pflegesatz, Link zum Original
Die Landesregierung startet eine Bundesratsinitiative zur Änderung des Pflegeversicherungsgesetzes.
Wortlaut im Programm
- eine Bundesratsinitiative der Landesregierung für eine entsprechende Änderung des Pflegeversicherungsgesetzes, Link zum Original
Das Land setzt sich für eine höhere Pflegefachkräftequote in der Heimpersonalverordnung des Bundes ein.
Wortlaut im Programm
- den Einsatz des Landes für die Erhöhung der Pflegefachkräftequote in der Heimpersonalordnung des Bundes. Link zum Original
Medizinische und sozialtherapeutische Maßnahmen müssen das Recht auf Verfügung über den eigenen Körper berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Das elementarste demokratische Grundrecht ist die Verfügung über den eigenen Körper. Alle medizinischen und sozialtherapeutischen Maßnahmen haben dies zu berücksichtigen. Link zum Original
Eine Drogenpolitik, die Drogengebrauch kriminalisiert und soziale Ursachen der Sucht ausblendet, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen eine Politik, die Drogengebrauch kriminalisiert und gleichzeitig die sozialen Ursachen der Suchtproblematik ausblendet. Link zum Original
Cannabis wird als Genuss- und Arzneimittel freigegeben.
Wortlaut im Programm
- die Freigabe von Cannabis als Genuss- und Arzneimittel, Link zum Original
Harte Drogen werden kontrolliert an Abhängige abgegeben.
Wortlaut im Programm
- die kontrollierte Abgabe harter Drogen an Abhängige und den Ausbau von Gesundheitsräumen, Link zum Original
Gesundheitsräume für Drogenabhängige werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
- die kontrollierte Abgabe harter Drogen an Abhängige und den Ausbau von Gesundheitsräumen, Link zum Original
Weitere Fixerstuben werden eingerichtet, insbesondere für drogenabhängige Frauen.
Wortlaut im Programm
- die Einrichtung weiterer ,FixerInnenstuben‘, insbesondere für drogenabhängige Frauen, konkrete Ausbildungs- und Arbeitsplatzangebote für Süchtige sowie Wohnprojekte für süchtige Minderjährige und Mütter, damit diese die Chance eines Lebens außerhalb ihrer ,Szene‘ erhalten, Link zum Original
Für süchtige Minderjährige und Mütter werden Wohnprojekte geschaffen.
Wortlaut im Programm
- die Einrichtung weiterer ,FixerInnenstuben‘, insbesondere für drogenabhängige Frauen, konkrete Ausbildungs- und Arbeitsplatzangebote für Süchtige sowie Wohnprojekte für süchtige Minderjährige und Mütter, damit diese die Chance eines Lebens außerhalb ihrer ,Szene‘ erhalten, Link zum Original
Alle, die einen Platz benötigen, haben ein Recht auf ortsnahe Therapieplätze und ambulante Folgebetreuung statt Strafe.
Wortlaut im Programm
- Therapie statt Strafe – das Recht auf ortsnahe Therapieplätze und ambulante Folgebetreuung für alle, die einen Platz benötigen, Link zum Original
Ein neues Rahmenprogramm „Sucht und Abhängigkeit“ ermöglicht einen sofortigen Therapiebeginn.
Wortlaut im Programm
- Schaffung eines neuen Rahmenprogramms "Sucht und Abhängigkeit", um einen sofortigen Therapiebeginn zu ermöglichen, Link zum Original
Problemspezifische medizinische und soziale Hilfsangebote für Drogen- und Alkoholkranke werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
- den Ausbau problemspezifischer medizinischer und sozialer Hilfsangebote für Drogen- und Alkoholkranke, Link zum Original
In Betrieben werden Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe geschaffen.
Wortlaut im Programm
- betriebliche Suchtkrankenhilfeeinrichtungen und verbindliche Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen zur betrieblichen Suchtvorbeugung, Link zum Original
Verbindliche Betriebs- und Dienstvereinbarungen zur Suchtvorbeugung werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
- betriebliche Suchtkrankenhilfeeinrichtungen und verbindliche Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen zur betrieblichen Suchtvorbeugung, Link zum Original
Suchtprävention und öffentliche Aufklärung über die Gefährlichkeit von Drogen werden betrieben.
Wortlaut im Programm
- Suchtprävention und öffentliche Aufklärung über die Gefährlichkeit von Drogen und Rauschmitteln, Link zum Original
Werbung für Alkohol, Nikotin und andere Drogen wird verboten.
Wortlaut im Programm
- Werbeverbot für Alkohol, Nikotin und andere Drogen. Link zum Original
Ein bedarfsdeckendes Angebot ambulanter und stationärer Möglichkeiten zum Schwangerschaftsabbruch wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
- dass sichergestellt wird, dass Frauen ein bedarfsdeckendes Angebot ambulanter und stationärer Abbruchmöglichkeiten erhalten, Link zum Original
Das Präparat RU 486 wird als Alternative zum Schwangerschaftsabbruch zugelassen.
Wortlaut im Programm
- RU 486 als eine mögliche Alternative zuzulassen, Link zum Original
Beim Umgang mit alten, kranken und pflegebedürftigen Menschen steht die Menschenwürde an oberster Stelle.
Wortlaut im Programm
Die PDS NRW meint: Beim Umgang mit alten, kranken und schwer pflegebedürftigen Menschen muss die Menschenwürde an oberster Stelle stehen. Wir wenden uns gegen jede Kommerzialisierung in diesem Bereich. Link zum Original
Jede Kommerzialisierung der Pflege alter, kranker und pflegebedürftiger Menschen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die PDS NRW meint: Beim Umgang mit alten, kranken und schwer pflegebedürftigen Menschen muss die Menschenwürde an oberster Stelle stehen. Wir wenden uns gegen jede Kommerzialisierung in diesem Bereich. Link zum Original
Die Rechte psychisch Kranker und geistig Behinderter werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
- die Stärkung der Rechte psychisch Kranker und geistig Behinderter. Dies bedeutet die trägerunabhängige Kontrolle der Pflegeheime mindestens 2 Mal jährlich, den Ausbau ambulanter Einrichtungen und Tageskliniken für psychisch kranke Menschen sowie das Recht auf Kontakt zu einer Vertrauensperson bei Zwangseinweisungen und die Schaffung von Weglaufhäusern sowie einer Infrastruktur zur Wiedereingliederung von Psychiatrieopfern, Link zum Original
Pflegeheime werden mindestens zweimal jährlich trägerunabhängig kontrolliert.
Wortlaut im Programm
- die Stärkung der Rechte psychisch Kranker und geistig Behinderter. Dies bedeutet die trägerunabhängige Kontrolle der Pflegeheime mindestens 2 Mal jährlich, den Ausbau ambulanter Einrichtungen und Tageskliniken für psychisch kranke Menschen sowie das Recht auf Kontakt zu einer Vertrauensperson bei Zwangseinweisungen und die Schaffung von Weglaufhäusern sowie einer Infrastruktur zur Wiedereingliederung von Psychiatrieopfern, Link zum Original
Ambulante Einrichtungen und Tageskliniken für psychisch kranke Menschen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
- die Stärkung der Rechte psychisch Kranker und geistig Behinderter. Dies bedeutet die trägerunabhängige Kontrolle der Pflegeheime mindestens 2 Mal jährlich, den Ausbau ambulanter Einrichtungen und Tageskliniken für psychisch kranke Menschen sowie das Recht auf Kontakt zu einer Vertrauensperson bei Zwangseinweisungen und die Schaffung von Weglaufhäusern sowie einer Infrastruktur zur Wiedereingliederung von Psychiatrieopfern, Link zum Original
Bei Zwangseinweisungen besteht ein Recht auf Kontakt zu einer Vertrauensperson.
Wortlaut im Programm
- die Stärkung der Rechte psychisch Kranker und geistig Behinderter. Dies bedeutet die trägerunabhängige Kontrolle der Pflegeheime mindestens 2 Mal jährlich, den Ausbau ambulanter Einrichtungen und Tageskliniken für psychisch kranke Menschen sowie das Recht auf Kontakt zu einer Vertrauensperson bei Zwangseinweisungen und die Schaffung von Weglaufhäusern sowie einer Infrastruktur zur Wiedereingliederung von Psychiatrieopfern, Link zum Original
Weglaufhäuser werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
- die Stärkung der Rechte psychisch Kranker und geistig Behinderter. Dies bedeutet die trägerunabhängige Kontrolle der Pflegeheime mindestens 2 Mal jährlich, den Ausbau ambulanter Einrichtungen und Tageskliniken für psychisch kranke Menschen sowie das Recht auf Kontakt zu einer Vertrauensperson bei Zwangseinweisungen und die Schaffung von Weglaufhäusern sowie einer Infrastruktur zur Wiedereingliederung von Psychiatrieopfern, Link zum Original
Eine Infrastruktur zur Wiedereingliederung von Psychiatriebetroffenen wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
- die Stärkung der Rechte psychisch Kranker und geistig Behinderter. Dies bedeutet die trägerunabhängige Kontrolle der Pflegeheime mindestens 2 Mal jährlich, den Ausbau ambulanter Einrichtungen und Tageskliniken für psychisch kranke Menschen sowie das Recht auf Kontakt zu einer Vertrauensperson bei Zwangseinweisungen und die Schaffung von Weglaufhäusern sowie einer Infrastruktur zur Wiedereingliederung von Psychiatrieopfern, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.