Linke · Sozial – gerecht – solidarisch
Forderungen zu Rente und Alterssicherung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2000 · Original
Das Programm enthält 9 von 775 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.
- 9Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 48Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Rente und Alterssicherung 9
Alle Renten werden automatisch auf den Betrag der Grundsicherung angehoben.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir die automatische Erhöhung aller Renten und Leistungen der Arbeitslosenversicherung auf den Betrag der Grundsicherung. Link zum Original
Die demografische Entwicklung gilt nicht als unbeherrschbare Belastung für Gesellschaft und Sozialsysteme.
Wortlaut im Programm
Wir gehen davon aus, dass die demographische Entwicklung mit einem wachsenden Anteil der Älteren an der Gesamtbevölkerung keineswegs eine unbeherrschbare Belastung für die Gesellschaft und die sozialen Sicherungssysteme darstellt. Link zum Original
Eine Heraufsetzung des Rentenalters wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Anstelle einer Heraufsetzung des Rentenalters und der von der rot-grünen Bundesregierung geplanten Haushaltssanierung auf Kosten der Rentnerinnen und Rentner setzen wir auf eine wirkliche Reform der Renten. Diese Reform muss sich auf die Einbeziehung aller, auch bisher nicht sozialversicherungspflichtiger Arbeitseinkommen in die Rentenversicherung und die Orientierung der Sozialversicherungsbeiträge der Unternehmen an der Wertschöpfung statt an der Lohnsumme stützen. Link zum Original
Eine Haushaltssanierung auf Kosten der Rentnerinnen und Rentner wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Anstelle einer Heraufsetzung des Rentenalters und der von der rot-grünen Bundesregierung geplanten Haushaltssanierung auf Kosten der Rentnerinnen und Rentner setzen wir auf eine wirkliche Reform der Renten. Diese Reform muss sich auf die Einbeziehung aller, auch bisher nicht sozialversicherungspflichtiger Arbeitseinkommen in die Rentenversicherung und die Orientierung der Sozialversicherungsbeiträge der Unternehmen an der Wertschöpfung statt an der Lohnsumme stützen. Link zum Original
Alle Arbeitseinkommen, auch bisher nicht sozialversicherungspflichtige, werden in die Rentenversicherung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Anstelle einer Heraufsetzung des Rentenalters und der von der rot-grünen Bundesregierung geplanten Haushaltssanierung auf Kosten der Rentnerinnen und Rentner setzen wir auf eine wirkliche Reform der Renten. Diese Reform muss sich auf die Einbeziehung aller, auch bisher nicht sozialversicherungspflichtiger Arbeitseinkommen in die Rentenversicherung und die Orientierung der Sozialversicherungsbeiträge der Unternehmen an der Wertschöpfung statt an der Lohnsumme stützen. Link zum Original
Die Landesregierung ergreift eine Initiative gegen die Abkopplung der Renten von der Nettolohnentwicklung.
Wortlaut im Programm
- eine Initiative der Landesregierung gegen die von der Bundesregierung betriebene Abkopplung der Renten von der Nettolohnentwicklung. Die Beschränkung der Rentenerhöhung auf die Teuerungsrate würde mittelfristig zu einer Absenkung des Rentenniveaus führen, Link zum Original
Kindererziehungszeiten werden in der Rente höher bewertet.
Wortlaut im Programm
- die Höherbewertung von Kindererziehungszeiten und die Anerkennung unbezahlter Familien- und Pflegearbeit als durchschnittlich vergütete Erwerbsarbeit bei der Rentenberechnung, Link zum Original
Unbezahlte Familien- und Pflegearbeit wird bei der Rentenberechnung als durchschnittlich vergütete Erwerbsarbeit anerkannt.
Wortlaut im Programm
- die Höherbewertung von Kindererziehungszeiten und die Anerkennung unbezahlter Familien- und Pflegearbeit als durchschnittlich vergütete Erwerbsarbeit bei der Rentenberechnung, Link zum Original
Eine soziale Grundsicherung soll auch Altersarmut verhindern.
Wortlaut im Programm
- eine soziale Grundsicherung auch zur Verhinderung von Altersarmut, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.