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SPD · Politik für die Wirklichkeit

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Niedersachsen 2003 · beschlossen 15.11.2002 · Original

Das Programm enthält 20 von 572 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 20
  1. Gesunde Ernährung soll gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden für eine intakte Umwelt und gesunde Ernährung sorgen, Verbraucher schützen und der niedersächsischen Landwirtschaft eine gute wirtschaftliche Entwicklung bieten. Link zum Original
  2. Verbraucherinnen und Verbraucher werden geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden für eine intakte Umwelt und gesunde Ernährung sorgen, Verbraucher schützen und der niedersächsischen Landwirtschaft eine gute wirtschaftliche Entwicklung bieten. Link zum Original
  3. Die niedersächsische Landwirtschaft soll eine gute wirtschaftliche Entwicklung nehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden für eine intakte Umwelt und gesunde Ernährung sorgen, Verbraucher schützen und der niedersächsischen Landwirtschaft eine gute wirtschaftliche Entwicklung bieten. Link zum Original
  4. Der lückenlosen Nachverfolgbarkeit von Lebensmitteln vom Stall bis zur Ladentheke wird große Bedeutung beigemessen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei kommt der „Gläsernen Kette“ vom Stall bis zur Ladentheke große Bedeutung zu. Link zum Original
  5. Die Agrarpolitik soll den Interessen der Verbraucher, der Landwirtschaft und des Umweltschutzes gleichermaßen gerecht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir den berechtigten Interessen der Verbraucherinnen und Verbraucher, denen der Landwirtschaft und dem Schutz der Umwelt zur Bewahrung der vielfältigen, ökologisch intakten Landschaft als unserem Lebensraum gleichermaßen gerecht werden. Link zum Original
  6. Die Förderprogramme der EU-Agrarpolitik sollen verstärkt auf die Bewahrung natürlicher Lebensräume ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auf die EU-Agrarpolitik einwirken: die Förderprogramme müssen verstärkt auf die Bewahrung der natürlichen Lebensräume ausgerichtet werden. Link zum Original
  7. Rechtsvorschriften der EU im Agrarbereich sollen abgebaut oder zumindest vereinfacht werden, um örtliche Eigeninitiativen nicht zu behindern.

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    Wortlaut im Programm
    Rechtliche Vorschriften der EU müssen abgebaut, zumindest vereinfacht werden, um örtliche Eigeninitiativen nicht bereits im Keim zu ersticken. Link zum Original
  8. Die regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Qualitätsprodukte soll die Marktstellung der niedersächsischen Landwirtschaft stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Die regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Qualitätsprodukte stärkt die Marktstellung der niedersächsischen Landwirtschaft. Link zum Original
  9. Bis 2006 werden mit dem Förderprogramm PROLAND rund 1,5 Milliarden Euro in Landwirtschaft und ländliche Räume investiert.

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    Wortlaut im Programm
    Bis zum Jahr 2006 werden mit PROLAND schätzungsweise 1,5 Milliarden Euro investiert, an denen die EU mit rund 550 Millionen Euro beteiligt ist. Mit diesem Geld wird die Wettbewerbsfähigkeit landwirtschaftlicher Betriebe gestärkt, Großinvestitionen in der Verarbeitung ermöglicht, die Vielfalt der Kulturlandschaft erhalten, Umwelt- und Tierschutz gefördert, der ländliche Tourismus und das Handwerk unterstützt und im Ökolandbau wichtige Akzente gesetzt. Link zum Original
  10. Mit PROLAND wird die Wettbewerbsfähigkeit landwirtschaftlicher Betriebe gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Bis zum Jahr 2006 werden mit PROLAND schätzungsweise 1,5 Milliarden Euro investiert, an denen die EU mit rund 550 Millionen Euro beteiligt ist. Mit diesem Geld wird die Wettbewerbsfähigkeit landwirtschaftlicher Betriebe gestärkt, Großinvestitionen in der Verarbeitung ermöglicht, die Vielfalt der Kulturlandschaft erhalten, Umwelt- und Tierschutz gefördert, der ländliche Tourismus und das Handwerk unterstützt und im Ökolandbau wichtige Akzente gesetzt. Link zum Original
  11. Mit PROLAND werden Umwelt- und Tierschutz sowie der Ökolandbau gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Bis zum Jahr 2006 werden mit PROLAND schätzungsweise 1,5 Milliarden Euro investiert, an denen die EU mit rund 550 Millionen Euro beteiligt ist. Mit diesem Geld wird die Wettbewerbsfähigkeit landwirtschaftlicher Betriebe gestärkt, Großinvestitionen in der Verarbeitung ermöglicht, die Vielfalt der Kulturlandschaft erhalten, Umwelt- und Tierschutz gefördert, der ländliche Tourismus und das Handwerk unterstützt und im Ökolandbau wichtige Akzente gesetzt. Link zum Original
  12. Zehn Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche sollen ökologisch bewirtschaftet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen kommen wir unserem Ziel näher, zehn Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche ökologisch zu bewirtschaften. Link zum Original
  13. Landwirte, die auf Ökolandbau umstellen wollen, erhalten konkrete Hilfen.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirten mit Interesse an einer Betriebsumstellung bieten wir konkrete Hilfen an. Wir fördern sie in den ersten Jahren des Übergangs und erleichtern durch neue Vermarktungswege Verbrauchern und Landwirten, sich „pro Öko“ zu entscheiden. Link zum Original
  14. Umstellende Betriebe werden in den ersten Jahren des Übergangs gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirten mit Interesse an einer Betriebsumstellung bieten wir konkrete Hilfen an. Wir fördern sie in den ersten Jahren des Übergangs und erleichtern durch neue Vermarktungswege Verbrauchern und Landwirten, sich „pro Öko“ zu entscheiden. Link zum Original
  15. Neue Vermarktungswege für ökologische Produkte werden erschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirten mit Interesse an einer Betriebsumstellung bieten wir konkrete Hilfen an. Wir fördern sie in den ersten Jahren des Übergangs und erleichtern durch neue Vermarktungswege Verbrauchern und Landwirten, sich „pro Öko“ zu entscheiden. Link zum Original
  16. Beratung der Landwirte und Verbraucheraufklärung zum Ökolandbau werden als entscheidend angesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Beratung der Landwirte und Verbraucheraufklärung sind für uns entscheidend, wie z. B. die niedersächsischen „Aktionstage Ökolandbau“. Link zum Original
  17. Ein Kompetenzzentrum Ökolandbau informiert Landwirte über die Umstellung und koordiniert die Forschung zum Ökolandbau.

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    Wortlaut im Programm
    Das ebenfalls neu eingerichtete Kompetenzzentrum Ökolandbau startet zudem eine Informationskampagne für Landwirte zur Umstellung und koordiniert die Forschungsarbeit in diesem Bereich. Link zum Original
  18. Die Landesforsten werden nach den Richtlinien der langfristigen ökologischen Waldentwicklung bewirtschaftet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Niedersächsische Landesforstverwaltung bewirtschaftet beispielgebend die von ihr betreuten Landesforsten und Genossenschaftsforsten entsprechend den 1991 von der niedersächsischen Landesregierung beschlossenen Richtlinien einer „langfristigen ökologischen Waldentwicklung“ (LÖWE). Link zum Original
  19. Die Verantwortung für Tiere soll wegen der hohen Tierbestände gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade wegen der hohen Tierbestände in unserem Land ist es wichtig, die Verantwortung für das Mitgeschöpf Tier zu stärken. Daher fördern wir den Dialog zwischen Tierhaltern, Tierschützern, Wissenschaftlern und Verbrauchern. Link zum Original
  20. Der Dialog zwischen Tierhaltern, Tierschützern, Wissenschaftlern und Verbrauchern wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade wegen der hohen Tierbestände in unserem Land ist es wichtig, die Verantwortung für das Mitgeschöpf Tier zu stärken. Daher fördern wir den Dialog zwischen Tierhaltern, Tierschützern, Wissenschaftlern und Verbrauchern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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