CDU · Niedersachsen kann mehr. Fortschritt und Geborgenheit.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Niedersachsen 2003 · beschlossen 23.11.2002 · Original
Das Programm enthält 60 von 1.329 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 60Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 113Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 60
Ortsnahe Produktion gilt als angewandter Verbraucherschutz.
Wortlaut im Programm
Ortsnahe Produktion ist angewandter Verbraucherschutz. Link zum Original
Die heimische Ernährungswirtschaft wird im Wettbewerb des EU-Binnenmarktes gestärkt, damit Verarbeitung und Wertschöpfung im Land bleiben.
Wortlaut im Programm
Deshalb stärken wir bei dem immer schärfer werdenden Wettbewerb innerhalb des EU-Binnenmarktes die heimische Ernährungswirtschaft, damit die Verarbeitung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse und die nachfolgende Wertschöpfung bei uns im Land gehalten wird. Link zum Original
Die Kooperation niedersächsischer Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette wird gestärkt, auch bei Forschung, Transfer, Qualität und Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vor allem eine Stärkung der Kooperation zwischen niedersächsischen Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, so u. a. in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Technologietransfer, Qualitätssicherung und -verbesserung sowie Aus- und Weiterbildung. Link zum Original
Die Ernährungsindustrie wird dabei unterstützt, den Exportanteil zu steigern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ernährungsindustrie bei ihren Bemühungen, den Exportanteil zu steigern, nachhaltig unterstützen. Link zum Original
Politik für den ländlichen Raum wird vor Ort entschieden und von den Ländern verantwortet.
Wortlaut im Programm
Gerade die Politik für den ländlichen Raum, die regionale Wirtschaftsförderung, die Vorsorge, Raumplanung und Bildungspolitik müssen vor Ort entschieden und verantwortet werden. Sie gehören in die Hände der Länder. Link zum Original
Der Einsatz von EU-Fördermitteln für den Naturschutz schafft zusätzliche Einkommensquellen für die bäuerliche Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Nach dem Muster erfolgreicher Vorhaben aus den süddeutschen Bundesländern wollen wir für den Natur- und den Landschaftsschutz verstärkt Fördermittel der EU einsetzen. Dies dient auch der Schaffung zusätzlicher Einkommensquellen für die bäuerliche Landwirtschaft und es gibt dem sanften Tourismus weitere Impulse. Link zum Original
Grenzüberschreitende Solidarität im Tierschutz wird bei derart- und sachgerechten Nutztierhaltung gefordert.
Wortlaut im Programm
Tierschutz ist keine isolierte nationale Aufgabe, sondern er erfordert Solidarität über Grenzen hinweg. Wir fordern diese im Bereich der Tiertransporte, bei Tierversuchen in der Forschung, bei derart- und sachgerechten Nutztierhaltung und bei der Zucht und Haltung von Heimtieren. Link zum Original
Die Kürzung der Fördermittel für ländliche Räume und die Lenkung der Finanzströme in die Ballungszentren werden beendet.
Wortlaut im Programm
Die Fördermittel für die ländlichen Räume wurden in den letzten Jahren drastisch reduziert – oder sogar komplett eingestellt. Trotz der europäischen Förderprogramme „Ziel 2“ und „ProLand“ sind die Finanzströme gezielt in die Ballungszentren gelenkt worden. Wir werden diese Missstände beseitigen. Link zum Original
Die Perspektiven der Bevölkerung in ländlichen Regionen sollen denen der Bewohner von Ballungsräumen entsprechen.
Wortlaut im Programm
Die Perspektiven für die Bevölkerung in ländlichen Regionen sollten genauso gut sein wie diejenigen für die Bewohner von Ballungsräumen. Link zum Original
Das Landwirtschaftsministerium wird in ein Ministerium für den ländlichen Raum umstrukturiert.
Wortlaut im Programm
Um dem ländlichen Raum gerechter zu werden, wollen wir das jetzige Landwirtschaftsministerium in ein Ministerium für den ländlichen Raum umstrukturieren. Link zum Original
Das Ministerium für den ländlichen Raum wird um die Abteilung Wasserwirtschaft und die Referate für Raumordnung erweitert.
Wortlaut im Programm
Es wird um die Abteilung Wasserwirtschaft aus dem jetzigen Umweltministerium sowie um die Referate für Raumordnung aufgewertet. Link zum Original
Das neu gestaltete Ressort erhält im Kabinett ein Vetorecht, damit dem ländlichen Raum keine weiteren Nachteile entstehen.
Wortlaut im Programm
Dieses neu gestaltete Ressort soll im Kabinett Vetorecht haben. Auf diese Weise – durch den zuständigen Minister im Landeskabinett – werden wir verhindern, dass dem ländlichen Raum weitere Nachteile entstehen. Link zum Original
Land- und Forstwirtschaft soll nachhaltig, flächendeckend und wettbewerbsfähig arbeiten.
Wortlaut im Programm
Unsere Vorstellungen von der Land- und Forstwirtschaft lauten: Sie arbeitet nachhaltig, flächendeckend und wettbewerbsfähig. Link zum Original
Land- und Forstwirtschaft erzeugt qualitativ hochwertige Nahrungsmittel in regionaltypischer Vielfalt unter den Augen der Verbraucher.
Wortlaut im Programm
Sie erzeugt qualitativ hochwertige Nahrungsmittel in regionaltypischer Vielfalt unter den Augen der Verbraucher. Link zum Original
Tiere in der Landwirtschaft werden artgerecht gehalten.
Wortlaut im Programm
Tiere hält sie artgerecht und schützt sie als unsere Mitgeschöpfe. Link zum Original
Tiere werden in der Landwirtschaft als Mitgeschöpfe geschützt.
Wortlaut im Programm
Tiere hält sie artgerecht und schützt sie als unsere Mitgeschöpfe. Link zum Original
Das Gegeneinander von moderner, nachhaltiger und ökologischer Landwirtschaft soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Das Gegeneinander von moderner, nachhaltiger sowie ökologischer Landwirtschaft muss aufhören. Link zum Original
Moderne, nachhaltige und ökologische Bewirtschaftungsformen gelten als berechtigt und werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Beide Bewirtschaftungsformen haben ihre Berechtigung und verdienen unsere Unterstützung. Link zum Original
Alle Bäuerinnen und Bauern in Niedersachsen brauchen Zukunftsperspektiven.
Wortlaut im Programm
Alle niedersächsischen Bäuerinnen und Bauern brauchen Zukunftsperspektiven. Link zum Original
Landwirte sollen einen verlässlichen Partner erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Landwirten ein verlässlicher Partner sein. Link zum Original
Die Tätigkeit als Landwirt soll sich wieder lohnen.
Wortlaut im Programm
Es muss sich wieder lohnen, Landwirt zu sein Link zum Original
Eine Offensive soll den Bauern eine Entlastung bei den Kosten bringen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Offensive, die unseren Bauern Kostenentlastung und Standortsicherheit bringt. Link zum Original
Eine Offensive soll den Bauern Standortsicherheit bringen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Offensive, die unseren Bauern Kostenentlastung und Standortsicherheit bringt. Link zum Original
Märkte für landwirtschaftliche Erzeugnisse sollen besser erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, die Produktionskosten zu senken und Märkte besser zu erschließen. Link zum Original
Die Wettbewerbsbedingungen der Landwirtschaft müssen deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Wettbewerbsbedingungen für unsere Landwirtschaft müssen rigoros verbessert, EU-Richtlinien in nationales Recht umgesetzt werden – einheitlich in ganz Europa. Link zum Original
In allen Mitgliedstaaten müssen dieselben Standards für Wettbewerb, Natur-, Gesundheits-, Verbraucher- und Tierschutz gelten.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen in allen Mitgliedsstaaten dieselben Standards für Wettbewerb, Natur-, Gesundheits-, Verbraucher- und Tierschutz gelten. Link zum Original
Nationale Alleingänge bei der Umsetzung europäischer Umweltschutzvorschriften werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Nationale Alleingänge, wie z. B. bei der Umsetzung der europäischen Umweltschutz-Vorschriften durch die rot-grüne Bundesregierung lehnen wir ab. Link zum Original
Die durch die Modulation vorgesehenen Kürzungen von EU-Fördermitteln im Agrarbereich werden vollständig wieder der Landwirtschaft zugeführt.
Wortlaut im Programm
Die im Agrarbereich durch die so genannten Modulation vorgesehenen Kürzungen von EU-Fördermitteln werden wir wieder vollständig der Landwirtschaft zuführen, unter anderem zur Finanzierung der oben beschriebenen Maßnahmen. Link zum Original
Die Gemeinschaftsaufgabe soll reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern weiter eine Reform der Gemeinschaftsaufgabe. Link zum Original
Die Mittel werden wieder auf die agrarstrukturellen Schwerpunkte konzentriert.
Wortlaut im Programm
Die Mittel müssen neben den notwendigen Maßnahmen für Küsten- und Hochwasserschutz im Binnenland wieder auf die agrarstrukturellen Schwerpunkte konzentriert werden. Wie etwa einzelbetriebliche Förderung, verbesserte Marktstrukturen, Flurneuordnung und die Wiedereinführung der Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete. Link zum Original
Die einzelbetriebliche Förderung gehört zu den Schwerpunkten der neu ausgerichteten Gemeinschaftsaufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Mittel müssen neben den notwendigen Maßnahmen für Küsten- und Hochwasserschutz im Binnenland wieder auf die agrarstrukturellen Schwerpunkte konzentriert werden. Wie etwa einzelbetriebliche Förderung, verbesserte Marktstrukturen, Flurneuordnung und die Wiedereinführung der Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete. Link zum Original
Verbesserte Marktstrukturen gehören zu den Schwerpunkten der neu ausgerichteten Gemeinschaftsaufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Mittel müssen neben den notwendigen Maßnahmen für Küsten- und Hochwasserschutz im Binnenland wieder auf die agrarstrukturellen Schwerpunkte konzentriert werden. Wie etwa einzelbetriebliche Förderung, verbesserte Marktstrukturen, Flurneuordnung und die Wiedereinführung der Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete. Link zum Original
Die Flurneuordnung gehört zu den Schwerpunkten der neu ausgerichteten Gemeinschaftsaufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Mittel müssen neben den notwendigen Maßnahmen für Küsten- und Hochwasserschutz im Binnenland wieder auf die agrarstrukturellen Schwerpunkte konzentriert werden. Wie etwa einzelbetriebliche Förderung, verbesserte Marktstrukturen, Flurneuordnung und die Wiedereinführung der Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete. Link zum Original
Die Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete soll wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Mittel müssen neben den notwendigen Maßnahmen für Küsten- und Hochwasserschutz im Binnenland wieder auf die agrarstrukturellen Schwerpunkte konzentriert werden. Wie etwa einzelbetriebliche Förderung, verbesserte Marktstrukturen, Flurneuordnung und die Wiedereinführung der Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete. Link zum Original
Der Privatwald muss wieder leistungsfähig gemacht und gefördert werden, um hohen sozialen Ansprüchen auch künftig zu genügen.
Wortlaut im Programm
Um den vielfältigen hohen sozialen Ansprüchen auch in Zukunft gerecht zu werden, muss der Privatwald wieder fit gemacht und gefördert werden. Link zum Original
Die Bildung forstwirtschaftlicher Vereinigungen zur Bündelung kleiner Zusammenschlüsse soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
z. B. die Bildung von forstwirtschaftlichen Vereinigungen zur Bündelung vieler kleiner Zusammenschlüsse vorantreiben mit der Zielsetzung, über die Beratung das Programm LÖWE weiter auszudehnen und die Vermarktung von Holzprodukten zu optimieren. Link zum Original
Das Programm LÖWE soll über die Beratung weiter ausgedehnt werden.
Wortlaut im Programm
z. B. die Bildung von forstwirtschaftlichen Vereinigungen zur Bündelung vieler kleiner Zusammenschlüsse vorantreiben mit der Zielsetzung, über die Beratung das Programm LÖWE weiter auszudehnen und die Vermarktung von Holzprodukten zu optimieren. Link zum Original
Die Vermarktung von Holzprodukten soll optimiert werden.
Wortlaut im Programm
z. B. die Bildung von forstwirtschaftlichen Vereinigungen zur Bündelung vieler kleiner Zusammenschlüsse vorantreiben mit der Zielsetzung, über die Beratung das Programm LÖWE weiter auszudehnen und die Vermarktung von Holzprodukten zu optimieren. Link zum Original
Die forstfachliche Betreuung muss auch künftig gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die forstfachliche Betreuung ist von erheblicher Wichtigkeit und muss auch künftig gefördert werden. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für den Einsatz nachwachsender Rohstoffe sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden zukunftsträchtige Technologien bei der energetischen Nutzung von Biomasse stärker fördern und die Rahmenbedingungen für den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen verbessern. Link zum Original
Der Einsatz von Bioverpackungen soll nachhaltig unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
So sind z.B. der Bau von Holzheizkraftwerken und Biogasanlagen sowie der Einsatz von Bioölen und Bioverpackungen nachhaltig zu unterstützen. Link zum Original
Für nachwachsende Rohstoffe sollen marktgerechte und zugleich attraktive Preise erreicht werden.
Wortlaut im Programm
marktgerechte, aber auch attraktive Preise für den nachwachsenden Rohstoff sorgen. Link zum Original
Die Nahrungsmittelproduktion muss sich an den berechtigten Ansprüchen der Verbraucher orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Nahrungsmittelproduktion muss sich an den berechtigten Ansprüchen der Verbraucher orientieren. Link zum Original
Staat und Wirtschaft sollen gemeinsam für Sicherheit und Qualität sorgen.
Wortlaut im Programm
Es ist gemeinsame Aufgabe von Staat und Wirtschaft, für Sicherheit und Qualität zu sorgen. Link zum Original
Für alle Nahrungsmittel, auch für importierte, müssen die nach wissenschaftlichem Stand notwendigen Standards für gesunde Lebensmittel gelten.
Wortlaut im Programm
Für alle, auch für importierte Nahrungsmittel müssen die nach dem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse notwendigen Standards für gesunde Nahrungsmittel gelten. Link zum Original
Sicherheit und Transparenz vom Erzeuger bis zum Endverbraucher bilden die Grundlage der Nahrungsmittelkette.
Wortlaut im Programm
Die „gläserne Nahrungsmittelkette“ ist Grundlage des gegenseitigen Vertrauens: Sicherheit und Transparenz – vom Erzeuger bis zum Endverbraucher. Link zum Original
Qualitätssicherung auf der Erzeugerseite ist nötig, um das Vertrauen der Verbraucher wieder aufzubauen.
Wortlaut im Programm
Qualitätssicherung auf Erzeugerseite ist wichtig, um das Vertrauen der Verbraucher wieder aufzubauen. Link zum Original
Lebensmittelskandale und die daraus entstehenden Schäden sollen künftig vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Die jüngsten Lebensmittelskandale führen zu gravierenden wirtschaftlichen Schäden in der Landwirtschaft. Das Vertrauen der Verbraucher ist geschwunden. Es muss alles getan werden, um solche Katastrophen künftig zu vermeiden. Link zum Original
Zur Vermeidung solcher Krisen ist auch für zuverlässige Informationen zu sorgen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, für zuverlässige Informationen zu sorgen. Link zum Original
Gefahren für Verbraucher sollen durch schnelles Erkennen, Eingreifen und Krisenmanagement verringert werden.
Wortlaut im Programm
Nur durch schnelles Erkennen und Eingreifen lassen sich die Gefahren für den Verbraucher reduzieren und Krisenmanagement betreiben. Link zum Original
Die Kontrollstellen für Düngung, Pflanzenschutz, Futter- und Lebensmittel sollen gut ausgestattet sein.
Wortlaut im Programm
zuständigen Kontrollstellen für Düngung, Pflanzenschutz, Futter- und Lebensmittel gut ausgestattet sind und systematisch zusammenarbeiten. Link zum Original
Die Kontrollstellen für Düngung, Pflanzenschutz, Futter- und Lebensmittel sollen systematisch zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
zuständigen Kontrollstellen für Düngung, Pflanzenschutz, Futter- und Lebensmittel gut ausgestattet sind und systematisch zusammenarbeiten. Link zum Original
Die Agenda-Beschlüsse vom Dezember 1999 sollen bis zum Ende der Vertragslaufzeit im Jahr 2006 gültig bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Landwirte müssen sich darauf verlassen können, dass die Agenda-Beschlüsse vom Dezember 1999 bis zum Ende der Vertragslaufzeit im Jahre 2006 gültig sind. Link zum Original
Die Entkopplung der Produktion von den Direktbeihilfen soll die Grundlage der EU-Agrarpolitik nach 2006 sein.
Wortlaut im Programm
Die Vorschläge von EU-Kommissar Fischler – im Kern geht es um die Entkopplung der Produktion von den Direktbeihilfen – sind auch unserer Meinung nach Grundlage für die EU- Agrarpolitik nach 2006. Link zum Original
Bauern brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, damit sie planen können.
Wortlaut im Programm
Unsere Bauern müssen jedoch planen können, sie brauchen verlässliche Rahmenbedingungen. Link zum Original
Zukünftige Reformschritte sollen langfristig angelegt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir, dass zukünftige Reformschritte langfristig angelegt werden. Link zum Original
Die Änderungen der gemeinsamen Agrarpolitik für die Zeit nach 2006 werden kritisch geprüft.
Wortlaut im Programm
Änderungen der gemeinsamen Agrarpolitik für die Zeit nach 2006 werden wir kritisch prüfen. Link zum Original
Nachteilige Entwicklungen, auch in vor- und nachgelagerten Bereichen, sollen durch geeignete Maßnahmen aufgefangen werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass nachteilige Entwicklungen, auch in den vor- und nachgelagerten Bereichen durch geeignete Maßnahmen aufgefangen werden. Link zum Original
Zulassungsbedingungen und Vorschriften für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln sollen vereinheitlicht werden.
Wortlaut im Programm
Einheitlichkeit brauchen wir auch bei Zulassungsbedingungen und Vorschriften für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Link zum Original
Eine europäische Mittelzulassung und ihre praktische Nutzbarkeit werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die europäische Mittelzulassung und ihre Nutzbarkeit sind unser Ziel. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.