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Linke · Programm der Partei Die Linke (Erfurter Programm)

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Grundsatzprogramm · beschlossen 23.10.2011 · Original

Das Programm enthält 17 von 969 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“, die meisten zum Schwerpunkt „Stadtentwicklung“ (4).

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 17
Stadtentwicklung 4
  1. Die Städtebauförderung wird aktiv betrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einen barrierefreien sozialen Wohnungsbau sowie die gleichberechtigte Förderung aller Wohneigentumsformen und eine aktive Städtebauförderung. Link zum Original
  2. Die Entfernungen zwischen Wohn- und Arbeitsstätten sollen verringert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Der fortschreitenden Versiegelung von Landschaften für wachsende Siedlungs- und Verkehrsflächen wollen wir durch eine verstärkte Innenentwicklung von Ortschaften, reduzierte Entfernungen zwischen Wohn- und Arbeitsstätten und den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs entgegenwirken. Link zum Original
  3. Eine Versiegelungsabgabe soll eingeführt werden, aus deren Einnahmen Wohnen, Handel und Gewerbe im Innenbereich gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnen, Handel und Gewerbe im Innenbereich lassen sich etwa aus den Einnahmen einer Versieglungsabgabe fördern. Link zum Original
  4. Die Raumplanung soll kurze Wege zwischen Wohnen, Freizeit, Arbeit und Bildung schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns in der Raumplanung für kurze Wege zwischen den Orten von Wohnen, Freizeit, Arbeit und Bildung sowie für eine fuß- und fahrradfreundliche Siedlungsstruktur ein. Link zum Original
Gemeinnütziger Wohnungsbau 2
  1. Wohnungsgenossenschaften und andere gemeinschaftliche, demokratisch organisierte Unternehmen im Wohnungssektor werden unterstützt, sofern sie bezahlbare Wohnungsversorgung für breite Schichten verfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere Wohnungsgenossenschaften und andere gemeinschaftliche und demokratisch organisierte Unternehmen und Selbsthilfeorganisationen im Wohnungssektor werden von der Partei Die Linke unterstützt, sofern sie das soziale Ziel der bezahlbaren Wohnungsversorgung breiter Schichten der Bevölkerung verfolgen. Link zum Original
  2. Eine gemeinnützige Wohnungswirtschaft wird Träger des Wohnens als Daseinsvorsorge.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine gemeinnützige Wohnungswirtschaft soll Träger des Wohnens als Daseinsvorsorge sein und zur ausgewogenen Entwicklung des Wohnungsmarktes beitragen. Link zum Original
Miethöhe 2
  1. Mieten richten sich nach dem Wohnwert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnen muss für alle langfristig bezahlbar sein. Dazu gehören ein sozial ausgewogenes Mietrecht, wohnwertbezogene Mieten und ein regelmäßig angepasstes Wohngeld. Link zum Original
  2. Innerstädtische Mieten sollen nach oben begrenzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Innerstädtische Mieten und Grundstückspreise sind nach oben zu begrenzen, so dass Siedlungen und Einkaufszentren auf der grünen Wiese an Attraktivität verlieren. Link zum Original
Wohngeld 1
  1. Das Wohngeld wird regelmäßig angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Wohnen muss für alle langfristig bezahlbar sein. Dazu gehören ein sozial ausgewogenes Mietrecht, wohnwertbezogene Mieten und ein regelmäßig angepasstes Wohngeld. Link zum Original
Sozialer Wohnungsbau 1
  1. Ein barrierefreier sozialer Wohnungsbau wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einen barrierefreien sozialen Wohnungsbau sowie die gleichberechtigte Förderung aller Wohneigentumsformen und eine aktive Städtebauförderung. Link zum Original
Wohneigentum 1
  1. Alle Wohneigentumsformen werden gleichberechtigt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern einen barrierefreien sozialen Wohnungsbau sowie die gleichberechtigte Förderung aller Wohneigentumsformen und eine aktive Städtebauförderung. Link zum Original
Mietumlagen 1
  1. Die Kosten energetischer Sanierung sollen nicht von Mieterinnen und Mietern, sondern aus den Gewinnen der Energiewirtschaft getragen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Sanierungsmaßnahmen, die sich nicht durch geringere Energiekosten refinanzieren, müssen gefördert werden. Die Kosten sind dabei nicht von den Mieterinnen und Mietern, sondern aus den Gewinnen der Energiewirtschaft zu tragen. Link zum Original
Bodenpolitik 1
  1. Innerstädtische Grundstückspreise sollen nach oben begrenzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Innerstädtische Mieten und Grundstückspreise sind nach oben zu begrenzen, so dass Siedlungen und Einkaufszentren auf der grünen Wiese an Attraktivität verlieren. Link zum Original
Weitere Forderungen 4
  1. Das Recht auf menschenwürdiges Wohnen wird gesetzlich verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Recht auf menschenwürdiges Wohnen muss gesetzlich verankert werden. Link zum Original
  2. Wohnen ist für alle langfristig bezahlbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnen muss für alle langfristig bezahlbar sein. Dazu gehören ein sozial ausgewogenes Mietrecht, wohnwertbezogene Mieten und ein regelmäßig angepasstes Wohngeld. Link zum Original
  3. Das Mietrecht wird sozial ausgewogen gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnen muss für alle langfristig bezahlbar sein. Dazu gehören ein sozial ausgewogenes Mietrecht, wohnwertbezogene Mieten und ein regelmäßig angepasstes Wohngeld. Link zum Original
  4. Ein Grundrecht auf Wohnen wird ins Grundgesetz aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Linke wird weiterhin dafür streiten, dass das Grundrecht auf Wohnen ins Grundgesetz aufzunehmen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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