Zum Inhalt

Linke · Programm der Partei Die Linke (Erfurter Programm)

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Grundsatzprogramm · beschlossen 23.10.2011 · Original

Das Programm enthält 45 von 969 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“, die meisten zum Schwerpunkt „Pflanzenzüchtung“ (15).

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 45
Pflanzenzüchtung 15
  1. Eine gentechnikfreie Landwirtschaft wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Linke setzt sich für eine gentechnikfreie Landwirtschaft ein. Link zum Original
  2. Agrogentechnik wird unverzüglich in Deutschland, in der EU und weltweit verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Linke fordert ein unverzügliches Verbot von Agrogentechnik – bei uns, auf europäischer Ebene und weltweit. Link zum Original
  3. Die Nulltoleranz gegenüber gentechnischen Verunreinigungen bei Saatgut wird beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Nulltoleranz bei Saatgut muss beibehalten werden. Link zum Original
  4. Terminator-Saatgut wird verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Terminator-Saatgut ist zu verbieten. Link zum Original
  5. Gentechnikfreie Zonen werden eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Linke unterstützt die Einrichtung von gentechnikfreien Zonen und die Schaffung von Erzeuger- und Vermarktungsgemeinschaften für gentechnikfreie Produktion – aus konventioneller oder biologischer Landwirtschaft. Link zum Original
  6. Erzeuger- und Vermarktungsgemeinschaften für gentechnikfreie Produktion werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Linke unterstützt die Einrichtung von gentechnikfreien Zonen und die Schaffung von Erzeuger- und Vermarktungsgemeinschaften für gentechnikfreie Produktion – aus konventioneller oder biologischer Landwirtschaft. Link zum Original
  7. Gentechnik auf dem Acker, im Futtertrog, auf dem Teller und im Tank wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen keine Gentechnik auf dem Acker, im Futtertrog, auf dem Teller oder im Tank. Link zum Original
  8. Patente auf Pflanzen, Tiere, Menschen und andere Lebewesen sowie deren Organe, Gene und Zuchtverfahren sollen weltweit verboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Linke setzt sich für ein weltweites Verbot von Patenten auf Pflanzen, Tiere, Menschen und andere Lebewesen sowie auf ihre Organe, Gene, Gensequenzen und auf Zuchtverfahren ein. Wir brauchen eine entsprechende Änderung internationaler Abkommen, zum Beispiel des Übereinkommens über handelsbezogene Aspekte des Rechts am geistigen Eigentum (TRIPS) oder der Patentgesetzgebung auf europäischer Ebene (EPÜ). Link zum Original
  9. Internationale Abkommen wie TRIPS und das Europäische Patentübereinkommen sollen zum Verbot von Patenten auf Leben geändert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Linke setzt sich für ein weltweites Verbot von Patenten auf Pflanzen, Tiere, Menschen und andere Lebewesen sowie auf ihre Organe, Gene, Gensequenzen und auf Zuchtverfahren ein. Wir brauchen eine entsprechende Änderung internationaler Abkommen, zum Beispiel des Übereinkommens über handelsbezogene Aspekte des Rechts am geistigen Eigentum (TRIPS) oder der Patentgesetzgebung auf europäischer Ebene (EPÜ). Link zum Original
  10. Der Widerstand gegen die Monopolisierung von Saatgut und Nutztieren durch Patente wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Linke ist solidarisch mit den Umweltschutz-, Agrar-, Entwicklungshilfe- und Verbraucherschutzorganisationen, die sich gegen die zunehmende Monopolisierung von Saatgut und landwirtschaftlichen Nutztieren durch Patente wenden. Link zum Original
  11. Die Biopatentierung wird grundsätzlich abgelehnt, weil sie Biopiraterie fördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Linke bewertet die Biopatentierung als grundsätzliches Übel, weil sie die Biopiraterie fördert. Link zum Original
  12. Biopiraterie soll verboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Diese Form der Biopiraterie, muss verboten werden. Link zum Original
  13. Patente auf Leben soll es nicht geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb darf es keine Patente auf Leben geben. Link zum Original
  14. Die Agro-Gentechnik wird wegen unkalkulierbarer Risiken abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Agro-Gentechnik lehnen wir aufgrund unkalkulierbarer Risiken ab, die Kennzeichnungspflicht ist bis auf die technisch mögliche Nachweisgrenze zu senken. Link zum Original
  15. Patente auf Tiere und Pflanzen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Tier- und Pflanzenpatente lehnen wir ab. Link zum Original
Ökolandbau 8
  1. Die Landwirtschaft deckt mit nachhaltigen Produktionsmethoden den Bedarf an sicheren, gesunden Lebens- und Futtermitteln sowie Biomasse.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die agrarwirtschaftliche Primärproduktion gehört zu den Schlüsselbereichen beim sozial-ökologischen Umbau und zur Sicherung der Ernährungssouveränität. Sie muss durch nachhaltige Produktionsmethoden und -verfahren die Nachfrage nach Rohstoffen für sichere, gesunde Lebens- und Futtermittel sowie Biomasse zur energetischen und stofflichen Nutzung decken. Zugleich soll sie die Böden fruchtbar, das Wasser sauber und die Luft rein halten sowie die biologische Vielfalt in den Kulturlandschaften bewahren. Link zum Original
  2. Die Landwirtschaft hält Böden fruchtbar, Wasser sauber und Luft rein und bewahrt die biologische Vielfalt der Kulturlandschaften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die agrarwirtschaftliche Primärproduktion gehört zu den Schlüsselbereichen beim sozial-ökologischen Umbau und zur Sicherung der Ernährungssouveränität. Sie muss durch nachhaltige Produktionsmethoden und -verfahren die Nachfrage nach Rohstoffen für sichere, gesunde Lebens- und Futtermittel sowie Biomasse zur energetischen und stofflichen Nutzung decken. Zugleich soll sie die Böden fruchtbar, das Wasser sauber und die Luft rein halten sowie die biologische Vielfalt in den Kulturlandschaften bewahren. Link zum Original
  3. Der ökologische Landbau wird deutlich gesteigert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine deutliche Steigerung des ökologischen Landbaus und ein umweltverträgliches Wirtschaften aller Landeswirtschaftsbetriebe, so dass perspektivisch alle Nahrungsmittel nachhaltig hergestellt werden. Link zum Original
  4. Alle Landwirtschaftsbetriebe wirtschaften umweltverträglich, sodass perspektivisch alle Nahrungsmittel nachhaltig hergestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine deutliche Steigerung des ökologischen Landbaus und ein umweltverträgliches Wirtschaften aller Landeswirtschaftsbetriebe, so dass perspektivisch alle Nahrungsmittel nachhaltig hergestellt werden. Link zum Original
  5. Ein sozial-ökologisch ausgerichteter Strukturwandel in der Landwirtschaft soll durch Kooperation erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf sozialökologisch ausgerichteten Strukturwandel durch Kooperation. Link zum Original
  6. Der ökologische Landbau soll deutlich gesteigert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern eine deutliche Steigerung des ökologischen Landbaus und fordern ein ökologisches Wirtschaften aller Betriebe. Link zum Original
  7. Alle landwirtschaftlichen Betriebe sollen ökologisch wirtschaften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern eine deutliche Steigerung des ökologischen Landbaus und fordern ein ökologisches Wirtschaften aller Betriebe. Link zum Original
  8. Ökologischer Landbau soll systematisch preislich bevorzugt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dies zu erreichen, wollen wir ökologischen Landbau – ähnlich wie regenerative Energieerzeugung – systematisch preislich bevorzugen, finanziert etwa durch Umlagen bei nichtökologischer Erzeugung. Link zum Original
Tierschutz 5
  1. Freilebende und vom Menschen gehaltene Tiere sollen geschützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für den Schutz freilebender und in Obhut des Menschen lebender Tiere ein, insbesondere für die artgerechte Haltung landwirtschaftlicher Nutztiere und die Ablösung von Tierversuchen. Link zum Original
  2. Tierversuche sollen abgelöst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für den Schutz freilebender und in Obhut des Menschen lebender Tiere ein, insbesondere für die artgerechte Haltung landwirtschaftlicher Nutztiere und die Ablösung von Tierversuchen. Link zum Original
  3. Tierschutzverbände sollen ein bundesweites Verbandsklagerecht erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten ein für ein bundesweites Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände. Link zum Original
  4. Tiertransporte, Tierzucht und Zoohaltung sollen strengeren Auflagen unterliegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Transporte von Tieren, ihre Züchtung und ihre Haltung in Zoos bedarf strengerer Auflagen und demokratischer Kontrolle. Link zum Original
  5. Tiertransporte, Tierzucht und Zoohaltung sollen demokratisch kontrolliert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Transporte von Tieren, ihre Züchtung und ihre Haltung in Zoos bedarf strengerer Auflagen und demokratischer Kontrolle. Link zum Original
Agrarflächen 4
  1. Land- und Bodenreformen sollen die Ernährungssouveränität und das Recht auf Nahrung sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Land- und Bodenreformen stellen wichtige Schritte zur Sicherung der Ernährungssouveränität und des Rechts auf Nahrung dar. Link zum Original
  2. Bäuerliches Eigentum an Grund und Boden gehört zur pluralen Eigentumsordnung des demokratischen Sozialismus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich gehört zur pluralen Eigentumsordnung des demokratischen Sozialismus das Privateigentum kleiner und mittlerer Unternehmen. Das gilt auch für bäuerliches Eigentum an Grund und Boden. Link zum Original
  3. Einer Konzentration privaten Grundeigentums in der Landwirtschaft wird entgegengewirkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen nachhaltig wirtschaftende bäuerliche Familienbetriebe, genossenschaftliche und kommunale Betriebe stärken und einer Konzentration privaten Grundeigentums entgegenwirken, die Errungenschaften der Bodenreform verteidigen und vielfältige Formen überbetrieblicher, regionaler und überregionaler Zusammenarbeit der Agrar- und Nahrungsmittelbetriebe unterstützen. Link zum Original
  4. Die Errungenschaften der Bodenreform werden verteidigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen nachhaltig wirtschaftende bäuerliche Familienbetriebe, genossenschaftliche und kommunale Betriebe stärken und einer Konzentration privaten Grundeigentums entgegenwirken, die Errungenschaften der Bodenreform verteidigen und vielfältige Formen überbetrieblicher, regionaler und überregionaler Zusammenarbeit der Agrar- und Nahrungsmittelbetriebe unterstützen. Link zum Original
Agrarförderung 4
  1. Die Förderung des ökologischen Landbaus soll durch Umlagen auf nichtökologische Erzeugung finanziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dies zu erreichen, wollen wir ökologischen Landbau – ähnlich wie regenerative Energieerzeugung – systematisch preislich bevorzugen, finanziert etwa durch Umlagen bei nichtökologischer Erzeugung. Link zum Original
  2. Die Gemeinsame Agrarpolitik soll konsequent sozial und ökologisch ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Gemeinsame Europäische Agrarpolitik, die konsequent sozial und ökologisch ausgerichtet ist und stärker die Belange der Entwicklungsländer berücksichtigt. Link zum Original
  3. Die Gemeinsame Agrarpolitik soll die Belange der Entwicklungsländer stärker berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Gemeinsame Europäische Agrarpolitik, die konsequent sozial und ökologisch ausgerichtet ist und stärker die Belange der Entwicklungsländer berücksichtigt. Link zum Original
  4. Agrarbetriebe sollen unabhängig von Größe und Bewirtschaftungsform für soziale und ökologische Leistungen unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Unternehmen der agrarischen Primärproduktion müssen unabhängig von Betriebsgröße und Bewirtschaftungsform für soziale und ökologische Leistungen unterstützt werden, um den Einfluss landwirtschaftsfremden Kapitals zurückzudrängen. Link zum Original
Verbraucherschutz 2
  1. Ein Tierschutzsiegel auf Lebensmitteln soll eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Linke setzt sich für ein Tierschutzsiegel auf Lebensmitteln ein. Link zum Original
  2. Die Kennzeichnungspflicht für Gentechnik soll bis zur technischen Nachweisgrenze gesenkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Agro-Gentechnik lehnen wir aufgrund unkalkulierbarer Risiken ab, die Kennzeichnungspflicht ist bis auf die technisch mögliche Nachweisgrenze zu senken. Link zum Original
Ländliche Entwicklung 1
  1. Nachhaltig wirtschaftende bäuerliche Familienbetriebe sowie genossenschaftliche und kommunale Betriebe werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen nachhaltig wirtschaftende bäuerliche Familienbetriebe, genossenschaftliche und kommunale Betriebe stärken und einer Konzentration privaten Grundeigentums entgegenwirken, die Errungenschaften der Bodenreform verteidigen und vielfältige Formen überbetrieblicher, regionaler und überregionaler Zusammenarbeit der Agrar- und Nahrungsmittelbetriebe unterstützen. Link zum Original
Nutztierhaltung 1
  1. Landwirtschaftliche Nutztiere sollen artgerecht gehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für den Schutz freilebender und in Obhut des Menschen lebender Tiere ein, insbesondere für die artgerechte Haltung landwirtschaftlicher Nutztiere und die Ablösung von Tierversuchen. Link zum Original
Regionale Vermarktung 1
  1. Die Nahrungsmittelproduktion soll dezentral organisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür brauchen wir nicht nur selbstverwaltete regionale Entwicklungsfonds, einen veränderten kommunalen Finanzausgleich sowie eine Struktur- und Anschubförderung, sondern auch eine dezentrale Nahrungsmittelproduktion und Energieversorgung und höhere Transportpreise. Link zum Original
Agrarmärkte 1
  1. Importe von Agrarrohstoffen zur Biospriterzeugung sollen ausgeschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Importe von Agrarrohstoffen zur Biospriterzeugung müssen ausgeschlossen werden. Link zum Original
Weitere Forderungen 3
  1. Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau und Fischerei sollen innovativ, ressourcenschonend und im Einklang mit der Natur wirtschaften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen innovative, ressourcenschonende Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau und Fischerei im Einklang mit der Natur. Link zum Original
  2. Überbetriebliche, regionale und überregionale Zusammenarbeit von Agrar- und Nahrungsmittelbetrieben wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen nachhaltig wirtschaftende bäuerliche Familienbetriebe, genossenschaftliche und kommunale Betriebe stärken und einer Konzentration privaten Grundeigentums entgegenwirken, die Errungenschaften der Bodenreform verteidigen und vielfältige Formen überbetrieblicher, regionaler und überregionaler Zusammenarbeit der Agrar- und Nahrungsmittelbetriebe unterstützen. Link zum Original
  3. Der einheimische Anbau von Eiweißfuttermitteln wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Der einheimische Anbau von Eiweißfuttermitteln muss gestärkt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de