Linke · Für den politischen Richtungswechsel! Sozial und solidarisch – für eine gerechte Republik!
Forderungen zu Rente und Alterssicherung
Bundestagswahl 27.09.1998 · Original
Das Programm enthält 18 von 646 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.
- 18Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 58Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Rente und Alterssicherung 18
Die Lebensarbeitszeit soll verringert werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen einer wirklichen Rentenreform muß zugleich die Lebensarbeitszeit verringert, das Rentenalter für Schichtarbeiterinnen und - arbeiter auf 55 Jahre herabgesetzt und eine solche gesetzliche Absicherung der Altersteilzeit erreicht werden, daß alle Beschäftigten spätestens ab Vollendung des 55. Lebensjahres einen individuellen Rechtsanspruch auf Reduzierung ihrer wöchentlichen Arbeitszeit bei der Gewährleistung eines existenzsichernden Einkommens erhalten. Link zum Original
Das Rentenalter für Schichtarbeiterinnen und Schichtarbeiter soll auf 55 Jahre gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen einer wirklichen Rentenreform muß zugleich die Lebensarbeitszeit verringert, das Rentenalter für Schichtarbeiterinnen und - arbeiter auf 55 Jahre herabgesetzt und eine solche gesetzliche Absicherung der Altersteilzeit erreicht werden, daß alle Beschäftigten spätestens ab Vollendung des 55. Lebensjahres einen individuellen Rechtsanspruch auf Reduzierung ihrer wöchentlichen Arbeitszeit bei der Gewährleistung eines existenzsichernden Einkommens erhalten. Link zum Original
Alle Beschäftigten sollen ab 55 Jahren einen Rechtsanspruch auf Arbeitszeitreduzierung bei existenzsicherndem Einkommen erhalten.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen einer wirklichen Rentenreform muß zugleich die Lebensarbeitszeit verringert, das Rentenalter für Schichtarbeiterinnen und - arbeiter auf 55 Jahre herabgesetzt und eine solche gesetzliche Absicherung der Altersteilzeit erreicht werden, daß alle Beschäftigten spätestens ab Vollendung des 55. Lebensjahres einen individuellen Rechtsanspruch auf Reduzierung ihrer wöchentlichen Arbeitszeit bei der Gewährleistung eines existenzsichernden Einkommens erhalten. Link zum Original
Teilzeitarbeit darf nicht zu Altersarmut führen.
Wortlaut im Programm
Teilzeittätigkeiten dürfen nicht zur Altersarmut führen; sie müssen sozialrechtlich verankert und Möglichkeiten zur Rückkehr in Vollarbeitszeit gesichert werden. Link zum Original
Die Einbeziehung geringfügig Beschäftigter in die Sozialversicherung darf das Rentenniveau nicht senken.
Wortlaut im Programm
Die Einbeziehung der “geringfügig Beschäftigten” in die Sozialversicherungspflicht darf nicht zur Senkung des Rentenniveaus führen. Deshalb ist die auf der durchschnittlichen Höhe sämtlicher gezahlter Beiträge basierende Rentenformel entsprechend zu ändern. Link zum Original
Die Rentenformel soll so geändert werden, dass die Einbeziehung geringfügig Beschäftigter das Rentenniveau nicht senkt.
Wortlaut im Programm
Die Einbeziehung der “geringfügig Beschäftigten” in die Sozialversicherungspflicht darf nicht zur Senkung des Rentenniveaus führen. Deshalb ist die auf der durchschnittlichen Höhe sämtlicher gezahlter Beiträge basierende Rentenformel entsprechend zu ändern. Link zum Original
Alter darf nicht materielle Armut bedeuten.
Wortlaut im Programm
Alter kann menschlichen Reichtum und darf nicht materielle Armut bedeuten. Link zum Original
Die beschlossene Absenkung des Rentenniveaus soll rückgängig gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Die beschlossene Absenkung des Rentenniveaus muß rückgängig gemacht werden. Link zum Original
Die Lebensleistung von Frauen soll durch ein verbessertes Frauenrentenrecht anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Es ist dringend erforderlich, die Lebensleistung von Frauen über ein verbessertes Frauenrentenrecht anzuerkennen. Link zum Original
Eine lebensstandardsichernde Altersrente gilt als Grundvoraussetzung für ein würdiges Alter.
Wortlaut im Programm
Eine lebensstandardsichernde Altersrente ist die Grundvoraussetzung, aber nicht alles. Link zum Original
Renten- und Versorgungsungerechtigkeiten für ehemalige DDR-Bürgerinnen und -Bürger sollen umfassend beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Die immer noch bestehenden Renten- und Versorgungsungerechtigkeiten für ehemalige DDR-Bürgerinnen und -Bürger müssen umfassend beseitigt werden. Link zum Original
Die Solidargemeinschaft der Versicherten soll bewahrt und politisch und finanziell gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Solidargemeinschaft der Versicherten zu bewahren und sie politisch und finanziell zu stärken. Link zum Original
Die Alterssicherung soll im solidarischen Umlagesystem bleiben.
Wortlaut im Programm
In der Auseinandersetzung um die Reform der Alterssicherung hält die PDS am System einer solidarischen Umlage fest. Link zum Original
Die gesetzliche Rentenversicherung soll als Kernstück des Generationenvertrags verteidigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die gesetzliche Rentenversicherung als Kernstück des solidarischen Generationsvertrages entschieden verteidigen. Link zum Original
Steuerzuschüsse sollen individuelle Rentenansprüche und solidarischen Ausgleich mitfinanzieren.
Wortlaut im Programm
Mit Zuschüssen aus Steuermitteln kann eine Mischung von individuellen Leistungsansprüchen und solidarischem Ausgleich der Verteilungsverhältnisse sowie flexiblen und auf Freiwilligkeit basierenden Vorruhestandsregelungen finanziert werden. Link zum Original
Flexible, freiwillige Vorruhestandsregelungen sollen mit Steuerzuschüssen finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Mit Zuschüssen aus Steuermitteln kann eine Mischung von individuellen Leistungsansprüchen und solidarischem Ausgleich der Verteilungsverhältnisse sowie flexiblen und auf Freiwilligkeit basierenden Vorruhestandsregelungen finanziert werden. Link zum Original
Rentenungleichheit zwischen Ost und West wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die PDS kämpft auch weiterhin konsequent gegen Einkommens - und Rentenungleichheit, die Vertreibung aus Eigenheimen und von Grundstücken, die Kürzung oder Streichung berechtigter Fördermittel, Strafrenten, Berufsverbote, politische Strafverfolgung und die Mißachtung und Diskreditierung ostdeutscher Biographien. Link zum Original
Strafrenten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die PDS kämpft auch weiterhin konsequent gegen Einkommens - und Rentenungleichheit, die Vertreibung aus Eigenheimen und von Grundstücken, die Kürzung oder Streichung berechtigter Fördermittel, Strafrenten, Berufsverbote, politische Strafverfolgung und die Mißachtung und Diskreditierung ostdeutscher Biographien. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.