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SPD HB · Gemeinsam Zukunft gestalten.

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Bürgerschaftswahl Bremen 2007 · beschlossen 17.02.2007 · Original

Das Programm enthält 30 von 402 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 30
  1. Die kommunalen Kliniken werden nicht verkauft.

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    Wortlaut im Programm
    Die BSAG wollen wir in öffentlicher Hand halten und unsere kommunalen Kliniken nicht veräußern. Link zum Original
  2. Die Finanzierung von Schwangerschaftsabbrüchen für Frauen mit geringem Einkommen wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Finanzierung von Schwangerschaftsabbrüchen von Frauen mit geringem Einkommen werden wir wie bisher beibehalten. Link zum Original
  3. Die Dienstleistungen für Senioren werden vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die notwendigen Dienstleistungen müssen daher entsprechend vernetzt und ihr Fortbestand gesichert werden. Link zum Original
  4. Der Fortbestand der Dienstleistungen für Senioren wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die notwendigen Dienstleistungen müssen daher entsprechend vernetzt und ihr Fortbestand gesichert werden. Link zum Original
  5. Die Beratung für Angehörige von Demenzkranken wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Beratung für Angehörige von Demenzkranken sichern und neue Betreuungsangebote entwickeln. Link zum Original
  6. Für Demenzkranke werden neue Betreuungsangebote entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Beratung für Angehörige von Demenzkranken sichern und neue Betreuungsangebote entwickeln. Link zum Original
  7. Für Heimbewohner werden soziale Teilhabe und Selbstbestimmung sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für Heimbewohner sind soziale Teilhabe und Selbstbestimmung sicherzustellen. Link zum Original
  8. Verschlechterungen des Landesheimrechts werden verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Verschlechterungen des Heimrechts, das nach der Föderalismusreform nun Aufgabe der Länder ist, werden wir verhindern. Link zum Original
  9. Kommerzielle Wohnformen für ältere Menschen und ambulante Pflegedienste werden über die Heimaufsicht hinaus kommunaler Aufsicht und Kontrolle unterstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben an, alle Unterbringungsmöglichkeiten und Wohnformen für ältere Menschen, die auf rein kommerzieller Basis bereits bestehen oder neu eingerichtet werden, und auch die ambulanten Pflegedienste über die bisherige Heimaufsicht hinaus der kommunalen Aufsicht und Kontrolle zu unterstellen. Link zum Original
  10. Bremen und Bremerhaven werden als überregional bedeutsame Standorte der Gesundheitsversorgung profiliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Bremen und Bremerhaven als überregional bedeutsame gesundheitliche Versorgungsstandorte profilieren. Link zum Original
  11. Die kommunalen Kliniken in Bremen und Bremerhaven bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Dem entsprechend werden wir uns weiterhin mit ganzer Kraft für den Erhalt der kommunalen Kliniken in Bremen und Bremerhaven einsetzen und die Umsetzung sinnvoller Umstrukturierungen weiter unterstützen und auch die Interessen von Frauen bei der Landeskrankenhausplanung berücksichtigen. Link zum Original
  12. Sinnvolle Umstrukturierungen der Kliniken werden weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dem entsprechend werden wir uns weiterhin mit ganzer Kraft für den Erhalt der kommunalen Kliniken in Bremen und Bremerhaven einsetzen und die Umsetzung sinnvoller Umstrukturierungen weiter unterstützen und auch die Interessen von Frauen bei der Landeskrankenhausplanung berücksichtigen. Link zum Original
  13. Bei der Landeskrankenhausplanung werden die Interessen von Frauen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Dem entsprechend werden wir uns weiterhin mit ganzer Kraft für den Erhalt der kommunalen Kliniken in Bremen und Bremerhaven einsetzen und die Umsetzung sinnvoller Umstrukturierungen weiter unterstützen und auch die Interessen von Frauen bei der Landeskrankenhausplanung berücksichtigen. Link zum Original
  14. Stationäre und ambulante Angebote werden durch regionale und fachliche Kooperationen verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu zählen wir unter anderem die Verzahnung stationärer und ambulanter Angebote durch regionale und fachliche Kooperationen. Link zum Original
  15. Akutmedizin und Rehabilitation werden für chronisch kranke Menschen enger vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die steigende Zahl chronisch kranker Menschen ist dringend eine engere Vernetzung von Akutmedizin und Rehabilitation notwendig. Link zum Original
  16. Schmerztherapie und Palliativmedizin werden offensiv gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schmerztherapie und die Palliativmedizin sind offensiv zu fördern, die Arbeit der Hospize ist auszubauen. Link zum Original
  17. Die Arbeit der Hospize wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schmerztherapie und die Palliativmedizin sind offensiv zu fördern, die Arbeit der Hospize ist auszubauen. Link zum Original
  18. Im Krankenhausbereich werden aktiv Kooperationen initiiert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Krankenhausbereich sind aktiv Kooperationen zu initiieren, regionale Ausgewogenheit und Versorgungssicherheit zu garantieren und qualitätsverbessernde Maßnahmen anzuregen. Link zum Original
  19. Regionale Ausgewogenheit und Versorgungssicherheit der Krankenhausversorgung werden garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Krankenhausbereich sind aktiv Kooperationen zu initiieren, regionale Ausgewogenheit und Versorgungssicherheit zu garantieren und qualitätsverbessernde Maßnahmen anzuregen. Link zum Original
  20. Qualitätsverbessernde Maßnahmen im Krankenhausbereich werden angeregt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Krankenhausbereich sind aktiv Kooperationen zu initiieren, regionale Ausgewogenheit und Versorgungssicherheit zu garantieren und qualitätsverbessernde Maßnahmen anzuregen. Link zum Original
  21. Der Umbau des gesundheitlichen Versorgungsangebots wird sozialverträglich gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist der Umbau des gesundheitlichen Versorgungsangebots sozialverträglich zu gestalten. Link zum Original
  22. Notwendige Investitionen im Krankenhausbereich werden weiterhin unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden weiterhin die notwendigen Investitionen im Krankenhausbereich unterstützen. Link zum Original
  23. Die Zusammenarbeit der Public-Health-Akteure mit Nutzern vor Ort wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Universität mit ihrem Schwerpunkt Public Health ist weiterhin zu fördern, die Zusammenarbeit der dortigen Akteure mit Nutzern vor Ort ist zu unterstützen. Link zum Original
  24. Patientenverfügungen werden gesetzlich abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Stärkung des Selbstbestimmungsrechts am Lebensende setzen wir uns für eine gesetzliche Absicherung der Patientenverfügungen ein. Link zum Original
  25. Der gesundheitliche Verbraucherschutz wird durch effektive Lebensmittelüberwachung und Verbraucherinformation ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes zählt zusammen mit dem Ausbau des gesundheitlichen Verbraucherschutzes durch eine effektive Lebensmittelüberwachung und Verbraucherinformation zur Prävention. Link zum Original
  26. In öffentlichen Räumen und Gaststätten gilt ein effektiver und umfassender Nichtraucherschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört ebenso ein effektiver und umfassender Nichtraucherschutz in öffentlichen Räumen und Gaststätten. Link zum Original
  27. Die Gesundheitserziehung zu Ernährung und Bewegung in Schulen und Kindergärten wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine verstärkte Gesundheitserziehung mit den Stichworten Ernährung und Bewegung in unseren Schulen und Kindergärten ein. Link zum Original
  28. Die Strukturen geschlechtsspezifischer Angebote der Gesundheitsvorsorge und -versorgung werden erhalten und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auf der Basis unserer guten Erfahrungen mit geschlechtsspezifischen Angeboten der Gesundheitsvorsorge und -versorgung die bestehenden Strukturen erhalten und weiterentwickeln. Link zum Original
  29. Die Aids-Prävention wird weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Prävention von Aids werden wir weiter unterstützen. Link zum Original
  30. Das „Bremer Modell“ zur gesundheitlichen Versorgung und Betreuung von Migrantinnen und Migranten wird weiterhin gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Das bundesweit gelobte „Bremer Modell“ zur gesundheitlichen Versorgung und Betreuung von Migrantinnen und Migranten wird weiterhin als Stützpfeiler der interkulturellen Öffnung des Gesundheitswesens gefördert. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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