Linke · Miteinander für Berlin
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2001 · Original
Das Programm enthält 117 von 688 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 117Forderungen zum Politikfeld
- 17 %des Programms
- 45Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 117
Die Bildungspolitik erhält im Haushalt klare Priorität.
Wortlaut im Programm
Wir setzen eine klare Priorität im Bereich der Bildungspolitik. Link zum Original
Die Grundlagen von Bildung, Kultur und Wissenschaft werden erhalten und durch strukturelle Veränderungen effektiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Aufgabe der kommenden Jahre wird es sein, die Grundlagen von Bildung, Kultur und Wissenschaft in Berlin zu erhalten und durch strukturelle Veränderungen ihre Effektivität zu steigern. Link zum Original
Bildungspolitik hat Priorität.
Wortlaut im Programm
Bildungspolitik muss Priorität haben. Link zum Original
Die Grundlagen der Schule werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Grundlagen von Schule müssen gesichert, die öffentliche Finanzierung des Schulwesens muss garantiert und gestärkt werden. Link zum Original
Die öffentliche Finanzierung des Schulwesens wird garantiert und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Grundlagen von Schule müssen gesichert, die öffentliche Finanzierung des Schulwesens muss garantiert und gestärkt werden. Link zum Original
Schulgebäude werden saniert.
Wortlaut im Programm
Schulgebäude müssen saniert, Bildungsinhalte und Lern- und Lehrkultur modernisiert, Klassenfrequenzen gesenkt und Unterrichtsausfall minimiert werden. Link zum Original
Bildungsinhalte sowie Lern- und Lehrkultur werden modernisiert.
Wortlaut im Programm
Schulgebäude müssen saniert, Bildungsinhalte und Lern- und Lehrkultur modernisiert, Klassenfrequenzen gesenkt und Unterrichtsausfall minimiert werden. Link zum Original
Die Klassenfrequenzen werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Schulgebäude müssen saniert, Bildungsinhalte und Lern- und Lehrkultur modernisiert, Klassenfrequenzen gesenkt und Unterrichtsausfall minimiert werden. Link zum Original
Unterrichtsausfall wird minimiert.
Wortlaut im Programm
Schulgebäude müssen saniert, Bildungsinhalte und Lern- und Lehrkultur modernisiert, Klassenfrequenzen gesenkt und Unterrichtsausfall minimiert werden. Link zum Original
Kitas haben einen Bildungsauftrag.
Wortlaut im Programm
Die Kitas haben einen Bildungsauftrag. Link zum Original
Jedes Kind hat Anspruch auf einen bezahlbaren Kitaplatz und gleichen Zugang.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind soll Anspruch auf einen bezahlbaren Kitaplatz sowie Chancengleichheit beim Zugang haben. Link zum Original
Die jüngste Rechtsverordnung zur Änderung des Kita-Anmeldeverfahrens wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
I Rücknahme der jüngsten Rechtsverordnung über die Änderung des Kita-Anmeldeverfahrens, bei gleichzeitiger Angleichung der Anmeldeverfahrensregelung für die ganze Stadt dergestalt, dass das gesetzliche Wunsch- und Wahlrecht der Eltern auf eine ihrem Bedarf entsprechende Tagesbetreuung respektiert und der Kita- Besuch aller Kinder gefördert wird. Link zum Original
Das Kita-Anmeldeverfahren wird stadtweit angeglichen, sodass das Wunsch- und Wahlrecht der Eltern respektiert und der Kitabesuch aller Kinder gefördert wird.
Wortlaut im Programm
I Rücknahme der jüngsten Rechtsverordnung über die Änderung des Kita-Anmeldeverfahrens, bei gleichzeitiger Angleichung der Anmeldeverfahrensregelung für die ganze Stadt dergestalt, dass das gesetzliche Wunsch- und Wahlrecht der Eltern auf eine ihrem Bedarf entsprechende Tagesbetreuung respektiert und der Kita- Besuch aller Kinder gefördert wird. Link zum Original
Für Eltern mit niedrigem Einkommen ist die Kinderbetreuung bis auf einen Beitrag zum Mittagessen kostenfrei.
Wortlaut im Programm
I Eltern, die ein niedriges Einkommen beziehen, sollen für die Tagesbetreuung ihrer Kinder nur einen finanziellen Beitrag zum Mittagessen leisten. Ansonsten soll für sie die Betreuung ihrer Kinder kostenfrei sein. Link zum Original
Die Bezirke entscheiden selbst, in welchen Stadtquartieren Kitas einen Personalzuschlag erhalten.
Wortlaut im Programm
I Überprüfung der Kita-Personalverordnung: Die Bezirke sollen selbst entscheiden, in welchen Stadtquartieren sie einen Personalzuschlag benötigen. Link zum Original
Der Personalzuschlag für Kinder nichtdeutscher Herkunftssprache wird ab einem Anteil von 30 statt 40 Prozent gewährt.
Wortlaut im Programm
Den Personalzuschlag für Kinder nichtdeutscher Herkunftssprache soll es bereits ab einem Anteil von 30 statt bisher 40 Prozent dieser Kinder in einer Kita geben. Link zum Original
In allen Bezirken wird der Sprachstand der Kinder als Grundlage für Sprachförderung erfasst.
Wortlaut im Programm
I In allen Bezirken soll der Sprachstand der Kinder als Grundlage für Maßnahmen und Projekte zur Sprachförderung erfasst werden. Link zum Original
Für die Kitas wird eine bauliche und sicherheitstechnische Prioritätenliste erstellt.
Wortlaut im Programm
I Es wird eine bauliche und sicherheitstechnische Prioritätenliste für die Kitas erstellt. Link zum Original
Die Bezirke erhalten Sofortmittel für die baulichen und sicherheitstechnischen Maßnahmen an Kitas.
Wortlaut im Programm
I Es wird eine bauliche und sicherheitstechnische Prioritätenliste für die Kitas erstellt. Die Bezirke erhalten entsprechende Sofortmittel. Link zum Original
Es wird geprüft, ob die Bezirke zusätzliches Geld für mittel- und langfristige Kita-Vorhaben benötigen.
Wortlaut im Programm
Zudem wird geprüft, inwieweit die Bezirke darüber hinaus Geld für mittel- und langfristige Vorhaben benötigen. Link zum Original
Die Ausbildung von Erziehern und Lehrkräften wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher, der Lehrerinnen und Lehrer muss deshalb reformiert werden. Link zum Original
Ein Einstellungskorridor für Lehrkräfte und Erzieher nichtdeutscher Herkunftssprache wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Ein Einstellungskorridor für LehrerInnen und ErzieherInnen nichtdeutscher Herkunftssprache soll geprüft werden. Link zum Original
Herkunftssprachen von Kindern werden in einem Konzept zweisprachiger Erziehung gefördert.
Wortlaut im Programm
Sprachen, die Kinder nichtdeutscher Herkunft mitbringen, sind ebenso wertvoll und müssen in einem Konzept »Zweisprachige Erziehung« gefördert werden. Link zum Original
Die Erst- bzw. Muttersprache wird in den schulischen Bildungsgängen ausdrücklich anerkannt.
Wortlaut im Programm
I Ausdrückliche Anerkennung der Erst- bzw. Muttersprache im Rahmen der schulischen Bildungsgänge und Förderung des muttersprachlichen Unterrichts. Link zum Original
Muttersprachlicher Unterricht wird gefördert.
Wortlaut im Programm
I Ausdrückliche Anerkennung der Erst- bzw. Muttersprache im Rahmen der schulischen Bildungsgänge und Förderung des muttersprachlichen Unterrichts. Link zum Original
Kinder ohne oder mit geringen Deutschkenntnissen erhalten in Vorschule und Kita gezielte sprachliche Frühförderung.
Wortlaut im Programm
I Gezielte sprachliche Frühförderung schon in Vorschule und Kita für Kinder mit keinen oder nur geringen Deutschkenntnissen. Link zum Original
Für Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse werden Förderklassen mit geringen Klassenfrequenzen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Für Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse werden Förderklassen mit geringen Klassenfrequenzen eingerichtet. Link zum Original
Die Erzieherausbildung vermittelt interkulturelle Kompetenz, zweisprachige Erziehung und Deutsch als Zweitsprache.
Wortlaut im Programm
I Reform der Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher mit dem Ziel der Qualifizierung der interkulturellen Kompetenzen, der Befähigung zur zweisprachigen Erziehung und zur Vermittlung von Deutsch als Zweitsprache. Link zum Original
Mit der Novellierung des Schulgesetzes werden mehr Bildungsqualität, Chancengleichheit und Demokratisierung der Schule angestrebt.
Wortlaut im Programm
Bei der anstehenden Novellierung des Berliner Schulgesetzes strebt die PDS mehr Qualität der Bildung und Erziehung, mehr soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit, mehr Selbstbestimmung und Demokratisierung der Schule an. Link zum Original
Ein individuell einklagbares Recht auf Bildung, einschließlich Unterricht nach Stundentafel, muttersprachlichem und integrativem Unterricht, wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
I Einführung eines individuell einklagbaren Rechts auf Bildung, das Ansprüche auf Unterricht nach der Stundentafel bzw. vergleichbaren Vorgaben, auf Unterricht in der Muttersprache sowie auf integrativen Unterricht und Betreuung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen einschließt. Link zum Original
Verbindliche Regelungen gleichen unterschiedliche soziale Voraussetzungen der Schülerschaft zwischen den Schulen aus.
Wortlaut im Programm
I Verbindliche Regelungen zum Ausgleich unterschiedlicher sozialer und soziokultureller Voraussetzungen der Schülerschaft, um die gleichmäßige Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrags durch alle Schulen Berlins zu gewährleisten. Link zum Original
Die Eigenständigkeit der Schulen bei der Profilbildung wird gefördert, ohne Verdrängungswettbewerb.
Wortlaut im Programm
I Förderung der Eigenständigkeit der Schule bei der Profilbildung, wobei ein Verdrängungswettbewerb auszuschließen und ein ausgeglichenes Schulniveau in der Stadt zu sichern ist. Link zum Original
Neue Erkenntnisse werden schnell in Lehr- und Lernformen, Rahmenpläne und Lehrerfortbildung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
I Es muss eine schnelle Aufnahme neuer Erkenntnisse in Lehr- und Lernformen, Rahmenplänen sowie Weiterbildungsinhalten der Lehrerinnen und Lehrer gewährleistet werden. Link zum Original
Fachleute aus der Praxis können an Schulen unterrichten, um neue Medien und Technologien zu vermitteln.
Wortlaut im Programm
Um den Zugang zu neuen Medien und die Vermittlung der neuen Technologien im schulischen Bildungsprozess zu sichern, müssen Fachleute aus der Praxis in den Schulen unterrichten können. Link zum Original
Die Reform der sechsjährigen integrativen Grundschule wird weitergeführt.
Wortlaut im Programm
I Weiterführung der Reform der sechsjährigen integrativen Grundschule und Unterstützung von vielfältigen Formen der differenzierten Leistungsförderung in Verantwortung der Schulen: keine obligatorische äußere Fachleistungsdifferenzierung; gesetzliches Gebot zur Gewährleistung der Rahmenbedingung für differenzierte Lern- und Erziehungsangebote. Link zum Original
Vielfältige Formen differenzierter Leistungsförderung in Verantwortung der Schulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
I Weiterführung der Reform der sechsjährigen integrativen Grundschule und Unterstützung von vielfältigen Formen der differenzierten Leistungsförderung in Verantwortung der Schulen: keine obligatorische äußere Fachleistungsdifferenzierung; gesetzliches Gebot zur Gewährleistung der Rahmenbedingung für differenzierte Lern- und Erziehungsangebote. Link zum Original
Eine obligatorische äußere Fachleistungsdifferenzierung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
I Weiterführung der Reform der sechsjährigen integrativen Grundschule und Unterstützung von vielfältigen Formen der differenzierten Leistungsförderung in Verantwortung der Schulen: keine obligatorische äußere Fachleistungsdifferenzierung; gesetzliches Gebot zur Gewährleistung der Rahmenbedingung für differenzierte Lern- und Erziehungsangebote. Link zum Original
Ein gesetzliches Gebot sichert die Rahmenbedingungen für differenzierte Lern- und Erziehungsangebote.
Wortlaut im Programm
I Weiterführung der Reform der sechsjährigen integrativen Grundschule und Unterstützung von vielfältigen Formen der differenzierten Leistungsförderung in Verantwortung der Schulen: keine obligatorische äußere Fachleistungsdifferenzierung; gesetzliches Gebot zur Gewährleistung der Rahmenbedingung für differenzierte Lern- und Erziehungsangebote. Link zum Original
Die Deckelungszahlen für den Schulhort werden sofort abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Sofortige Abschaffung der Deckelungszahlen für den Schulhort und bedarfsgerechte Betreuung aller Kinder. Link zum Original
Alle Kinder werden im Hort bedarfsgerecht betreut.
Wortlaut im Programm
Sofortige Abschaffung der Deckelungszahlen für den Schulhort und bedarfsgerechte Betreuung aller Kinder. Link zum Original
Wohnortnahe Grundschulen werden durch flexible Schulorganisation und vielfältige Schulgrößen gesichert.
Wortlaut im Programm
I Sicherung der wohnortnahen Grundschule durch eine flexible Schulorganisation und vielfältige Schulgrößen; keine statische Fixierung von Schülerzahlen oder Klassenzügen als Voraussetzung für den Schulbetrieb. Link zum Original
Feste Schülerzahlen oder Klassenzüge als Voraussetzung für den Schulbetrieb werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
I Sicherung der wohnortnahen Grundschule durch eine flexible Schulorganisation und vielfältige Schulgrößen; keine statische Fixierung von Schülerzahlen oder Klassenzügen als Voraussetzung für den Schulbetrieb. Link zum Original
Progressive Erfahrungen werden genutzt, um Begabungen zu fördern, das Bildungsniveau zu heben und Nachteile auszugleichen.
Wortlaut im Programm
I Erschließung und Anwendung von progressiven Erfahrungen, um spezifische Begabungen zu fördern und zugleich das Allgemeinniveau der schulischen Bildung zu heben sowie Nachteile auszugleichen. Link zum Original
Schulen arbeiten stärker mit Jugendhilfe und Nachbarschaftsinitiativen zusammen.
Wortlaut im Programm
I Öffnung der Schule ins kommunale Umfeld: Förderung der Zusammenarbeit der Schule mit Einrichtungen der Jugendhilfe und mit Nachbarschaftsinitiativen. Link zum Original
Einzelschulen erhalten Entscheidungskompetenzen über Pädagogik, Organisation, Finanzen und Personal.
Wortlaut im Programm
I Weiterentwicklung der Eigenverantwortung der Einzelschule durch Übertragung von Entscheidungskompetenzen über das pädagogische Programm, die innere Schulorganisation, finanzielle und personelle Angelegenheiten bei gleichzeitigem Ausbau der Mitbestimmung von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und Eltern. Link zum Original
Die Mitbestimmung von Schülern, Lehrkräften und Eltern wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
I Weiterentwicklung der Eigenverantwortung der Einzelschule durch Übertragung von Entscheidungskompetenzen über das pädagogische Programm, die innere Schulorganisation, finanzielle und personelle Angelegenheiten bei gleichzeitigem Ausbau der Mitbestimmung von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und Eltern. Link zum Original
Die drittelparitätische Schulkonferenz wird als oberstes Beschlussgremium der Schule gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die drittelparitätisch besetzte Schulkonferenz als oberstes beschlussfassendes Gremium der Schule wird gestärkt. Link zum Original
Schülervertretungen erhalten ein allgemeinpolitisches Mandat.
Wortlaut im Programm
I Stellung und Rechte der Schülerinnen und Schüler: Stärkeres Gewicht durch Anerkennung eines allgemeinpolitischen Mandats ihrer Vertretungen, gesetzliche Verankerung der LandesschülerInnenvertretung (LSV) und Abschaffung der Zensur von Schülerzeitungen. Link zum Original
Die Landesschülervertretung wird gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
I Stellung und Rechte der Schülerinnen und Schüler: Stärkeres Gewicht durch Anerkennung eines allgemeinpolitischen Mandats ihrer Vertretungen, gesetzliche Verankerung der LandesschülerInnenvertretung (LSV) und Abschaffung der Zensur von Schülerzeitungen. Link zum Original
Die Zensur von Schülerzeitungen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
I Stellung und Rechte der Schülerinnen und Schüler: Stärkeres Gewicht durch Anerkennung eines allgemeinpolitischen Mandats ihrer Vertretungen, gesetzliche Verankerung der LandesschülerInnenvertretung (LSV) und Abschaffung der Zensur von Schülerzeitungen. Link zum Original
Die Mitwirkungsrechte der Schulbeiräte auf Bezirks- und Landesebene werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
I Stärkung der Mitwirkungsrechte der Schulbeiräte auf Bezirks- und Landesebene. Link zum Original
Die Teilnahme am Religions- und Lebenskundeunterricht bleibt freiwillig.
Wortlaut im Programm
I Trennung von Staat und Kirche und Beibehaltung der Freiwilligkeit bei der Teilnahme am Religions- und Lebenskundeunterricht bei Sicherung einer ausreichenden Bildung aller Schülerinnen und Schüler über die Religionen und Philosophien. Link zum Original
Alle Schüler erhalten eine ausreichende Bildung über Religionen und Philosophien.
Wortlaut im Programm
I Trennung von Staat und Kirche und Beibehaltung der Freiwilligkeit bei der Teilnahme am Religions- und Lebenskundeunterricht bei Sicherung einer ausreichenden Bildung aller Schülerinnen und Schüler über die Religionen und Philosophien. Link zum Original
Ein weiterer Personalabbau im Schulbereich wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein weiterer Personalabbau im Schulbereich ist unvertretbar. Link zum Original
Der Stellenrahmen im Schulbereich bleibt auch bei sinkenden Schülerzahlen erhalten.
Wortlaut im Programm
I Der derzeitige Stellenrahmen im Schulbereich wird auch bei sinkender Zahl der Schülerinnen und Schüler grundsätzlich erhalten. Link zum Original
Frei werdende Personalmittel werden für Verbesserungen an den Schulen genutzt.
Wortlaut im Programm
Frei werdende Personalmittel werden für schrittweise Verbesserungen an den Schulen genutzt. Link zum Original
Die Klassenfrequenzen werden vor allem an Schulen in sozialen Brennpunkten und im Sprachunterricht gesenkt.
Wortlaut im Programm
I die Senkung von Klassenfrequenzen insbesondere für Schulen in sozialen Brennpunkten und für den Sprachunterricht, Link zum Original
Der Bedarf an integrativem Unterricht und Betreuung für Kinder mit Behinderungen wird in allen Schulstufen gedeckt.
Wortlaut im Programm
I die Deckung des Bedarfs nach integrativem Unterricht und Betreuung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in allen Schulstufen und -formen, Link zum Original
Kinder und Jugendliche nichtdeutscher Herkunftssprache werden an den Schulen gefördert.
Wortlaut im Programm
I die Förderung von Kindern und Jugendlichen nichtdeutscher Herkunftssprache. Link zum Original
Schulen können die Arbeitszeit eigenverantwortlich und abweichend vom Pflichtstundenmodell im Rahmen ihres Personalkontingents und ihrer Honorarmittel flexibel gestalten.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung des Unterrichts, aber auch für die Gestaltung von Reformprojekten sollen Schulen eigenverantwortlich und abweichend vom Pflichtstundenmodell im Rahmen ihres Arbeitszeit- bzw. Personalkontingents sowie von Honorarmitteln die Arbeitszeit flexibel gestalten können. Link zum Original
Modellversuche zur flexiblen Gestaltung der Arbeitszeit an Schulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Personalkontingents sowie von Honorarmitteln die Arbeitszeit flexibel gestalten können. Entsprechende Modellversuche werden gefördert. Link zum Original
Grundlage der Arbeitszeitbemessung von Lehrkräften ist die Gesamtjahresarbeitszeit des öffentlichen Dienstes.
Wortlaut im Programm
Grundlage der Arbeitszeitbemessung soll die Gesamtjahresarbeitszeit für den öffentlichen Dienst sein. Link zum Original
Alle kostenneutralen Möglichkeiten zur Erhöhung der Teilzeit von Lehrkräften werden genutzt, um jungen Lehrkräften nach der Ausbildung Perspektiven zu geben.
Wortlaut im Programm
Um jungen Lehrerinnen und Lehrern derzeit Perspektiven im Anschluss an die Ausbildung zu geben, sollen alle kostenneutralen Möglichkeiten zur Erhöhung des Teilzeitanteils in allen Altersgruppen genutzt werden. Link zum Original
Leitungsfunktionen an Schulen werden künftig nur noch befristet besetzt.
Wortlaut im Programm
Leitungsfunktionen brauchen kontinuierliche Erneuerung, um Erstarrung zu vermeiden. Sie sollen künftig nur noch befristet besetzt werden. Link zum Original
Die Lehrkräfteausbildung wird unter Beibehaltung ihrer einheitlichen, integrierten Form qualitativ verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer soll unter Beibehaltung der einheitlichen (integrierten) Form qualifiziert werden. Link zum Original
Die Weiterbildung für Lehrkräfte wird so attraktiv gestaltet, dass möglichst viele sie nutzen.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung muss so attraktiv sein, dass möglichst viele Lehrerinnen und Lehrer sie nutzen. Ein Schwerpunkt sollte die Geschlechterdifferenzierung sein. Link zum Original
Geschlechterdifferenzierung wird ein Schwerpunkt der Lehrkräfteweiterbildung.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung muss so attraktiv sein, dass möglichst viele Lehrerinnen und Lehrer sie nutzen. Ein Schwerpunkt sollte die Geschlechterdifferenzierung sein. Link zum Original
Das Schulbausanierungsprogramm wird in der nächsten Legislaturperiode im bisherigen Umfang fortgeführt.
Wortlaut im Programm
In der nächsten Legislaturperiode wird das Schulbausanierungsprogramm in seinem bisherigen Volumen fortgeführt. Link zum Original
Schulsanierungsmittel werden auf langfristig genutzte Schulstandorte und auf sich entwickelnde Nachbarschaftsschulen konzentriert.
Wortlaut im Programm
Die Sanierungsmittel werden auf langfristig für Schulen genutzte Standorte konzentriert sowie auf Standorte, an denen sich Schulen als Nachbarschaftsschulen entwickeln. Eine Bündelung von Mitteln der Stadterneuerung, der Schule, der Jugendhilfe, des Sports sowie von Sozial- und Ge sundheitsdiensten soll weitere Potenziale zur Bildung dieser Schulmodelle erschließen. Link zum Original
Mittel der Stadterneuerung, der Schule, der Jugendhilfe, des Sports sowie der Sozial- und Gesundheitsdienste werden zur Bildung von Nachbarschaftsschulen gebündelt.
Wortlaut im Programm
Die Sanierungsmittel werden auf langfristig für Schulen genutzte Standorte konzentriert sowie auf Standorte, an denen sich Schulen als Nachbarschaftsschulen entwickeln. Eine Bündelung von Mitteln der Stadterneuerung, der Schule, der Jugendhilfe, des Sports sowie von Sozial- und Ge sundheitsdiensten soll weitere Potenziale zur Bildung dieser Schulmodelle erschließen. Link zum Original
Die Verantwortung der Bezirke für die Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Verantwortung der Bezirke für die Schulen muss gestärkt werden. Link zum Original
Das Landesschulamt wird aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Das Landesschulamt ist aufzulösen. Statt dessen sind in den Bezirken Schulämter zu schaffen, die Schulaufsicht und Entscheidungskompetenzen über Personal und Schulträgerschaft zusammenführen. Link zum Original
In den Bezirken werden Schulämter geschaffen, die Schulaufsicht sowie Entscheidungen über Personal und Schulträgerschaft zusammenführen.
Wortlaut im Programm
Das Landesschulamt ist aufzulösen. Statt dessen sind in den Bezirken Schulämter zu schaffen, die Schulaufsicht und Entscheidungskompetenzen über Personal und Schulträgerschaft zusammenführen. Link zum Original
Es wird ein zweistufiges System der Schulaufsicht auf Landes- und Bezirksebene geschaffen.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich ist ein zweistufiges System der Schulaufsicht auf Landes- und Bezirksebene zu schaffen. Link zum Original
Auf Senatsebene verbleiben im Wesentlichen ministerielle Aufgaben, Grundsatzentscheidungen der Schulentwicklung und die Rechtsaufsicht.
Wortlaut im Programm
Auf der Senatsebene verbleiben im Wesentlichen ministerielle Aufgaben, Grundsatzentscheidungen der Schulentwicklung und die Rechtsaufsicht. Link zum Original
Die Schulaufsicht übernimmt gegenüber den Schulen eine beratende Funktion.
Wortlaut im Programm
Gegenüber den Schulen soll die Schulaufsicht eine Beratungsfunktion übernehmen. Link zum Original
Strukturen und Finanzierung der beruflichen Bildung garantieren jedem Jugendlichen eine Ausbildung in zukunftsfähigen Berufen und eine freie Berufswahl.
Wortlaut im Programm
Strukturen und Finanzierungsformen beruflicher Bildung müssen endlich für jeden Jugendlichen eine Ausbildung in zukunftsfähigen Berufen und eine freie Berufswahl garantieren. Link zum Original
Der effektive Einsatz öffentlicher Gelder für die berufliche Bildung wird überprüft.
Wortlaut im Programm
Der effektive Einsatz öffentlicher Gelder für berufliche Bildung muss geprüft werden. Link zum Original
Berliner und internationale Erfahrungen werden ausgewertet, um die Zahl der Ausbildungsabbrüche zu senken.
Wortlaut im Programm
Auswertung Berliner und internationaler Erfahrungen, um die Zahl der vorzeitigen Abbrecher von Ausbildungen zu senken. Link zum Original
Im Schuljahr 2002/2003 werden Modellversuche nach dem Vorbild der »Stadt als Schule« und der dänischen »Produktionsschule« eingerichtet, die schulisches Lernen mit praktischer Tätigkeit und Berufsvorbereitung verbinden.
Wortlaut im Programm
Im Schuljahr 2002 /2003 sollen entsprechende Modellversuche in Anlehnung an die »Stadt als Schule« und die dänische »Produktionsschule« eingerichtet werden – Modelle, in denen schulisches Lernen mit praktischer Tätigkeit und Berufsvorbereitung verbunden wird. Link zum Original
Frauen und Mädchen erhalten stärker und früher als bisher Zugang zu gewerblich-technischen und zukunftsorientierten Ausbildungen.
Wortlaut im Programm
Es ist notwendig, Frauen und Mädchen viel stärker und früher als bisher Zugänge zu gewerblich-technischen und zukunftsorientierten Ausbildungen anzubieten. Link zum Original
Kooperationsverbünde fördern die Chancengleichheit von Mädchen und jungen Frauen in zukunftsorientierter beruflicher Bildung.
Wortlaut im Programm
Kooperationsverbünde zur Förderung der Chancengleichheit von Mädchen und jungen Frauen in zukunftsorientierter beruflicher Bildung. Link zum Original
Aus- und Weiterbildungsprogramme werden verstärkt auf die Ausbildung von Mädchen und jungen Frauen in zukunftsträchtigen Berufen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Verstärkte Ausrichtung der Aus- und Weiterbildungsprogramme auf die gezielte Ausbildung von Mädchen und jungen Frauen in zukunftsträchtigen Berufen. Link zum Original
Die öffentlich finanzierten Ausbildungsprogramme werden überprüft und neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Die öffentlich finanzierten Ausbildungsprogramme werden überprüft und neu geordnet. Link zum Original
Transparente Förderstrukturen sollen mehr Jugendliche erreichen und mehr Ausbildungsplätze in zukunftsorientierten Berufsfeldern schaffen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, transparente Strukturen zu schaffen, mit denen mehr Jugendliche erreicht und mehr Ausbildungsplätze in zukunftsorientierten Berufsfeldern angeboten werden. Link zum Original
Die Förderprogramme für Berufsvorbereitung und Berufsausbildung werden verknüpft, um Übergänge zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Die Förderprogramme für Berufsvorbereitung und -ausbildung werden verknüpft, um Übergänge zu erleichtern. Link zum Original
Die Qualität berufsvorbereitender Maßnahmen in Schulen, bei freien Trägern und in der Jugendberufshilfe wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Die Qualität berufsvorbereitender Maßnahmen im schulischen Bereich, bei freien Trägern und in der Jugendberufshilfe wird geprüft, um ein Gesamtkonzept der Berufsvorbereitung zu entwickeln, das allen, die die Schule vorzeitig oder ohne Abschluss verlassen, den Weg in eine berufliche Ausbildung eröffnet. Link zum Original
Ein Gesamtkonzept der Berufsvorbereitung eröffnet allen, die die Schule vorzeitig oder ohne Abschluss verlassen, den Weg in eine Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Die Qualität berufsvorbereitender Maßnahmen im schulischen Bereich, bei freien Trägern und in der Jugendberufshilfe wird geprüft, um ein Gesamtkonzept der Berufsvorbereitung zu entwickeln, das allen, die die Schule vorzeitig oder ohne Abschluss verlassen, den Weg in eine berufliche Ausbildung eröffnet. Link zum Original
Für Jugendliche ohne Schulabschluss und für Ausbildungsabbrecher werden Alternativen angeboten.
Wortlaut im Programm
27 Prozent der Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft verlassen die Schule ohne Abschluss, etwa jeder vierte Azubi bricht seine Ausbildung ab. Hier müssen Alternativen angeboten werden. Link zum Original
Die Hochschulen werden leistungsorientiert und über Ziel- oder Leistungsvereinbarungen finanziert.
Wortlaut im Programm
Finanzierung der Hochschulen nach dem Prinzip der Leistungsorientierung und mit Hilfe von Ziel- oder Leistungsvereinbarungen. Link zum Original
In Berlin werden 85 000 Studienplätze gesichert und mittelfristig auf 100 000 ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Sicherung von 85 000 Studienplätzen in Berlin und mittelfristiger Ausbau auf 100 000 Studienplätze. Link zum Original
Die Fachhochschulen werden durch Überarbeitung und Umsetzung der vom Senat vorgelegten »Konzeption zum Ausbau der Fachhochschulen« gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung der Fachhochschulen durch Überarbeitung und Umsetzung der vom Senat auf Initiative der PDS vorgelegten »Konzeption zum Ausbau der Fachhochschulen«. Link zum Original
Die Hochschulen kooperieren stärker und nehmen Aufgaben vor allem im nichtwissenschaftlichen und Dienstleistungsbereich hochschulübergreifend wahr.
Wortlaut im Programm
Verstärkte Kooperation und abgestimmte hochschulübergreifende Wahrnehmung von Aufgaben insbesondere im nichtwissenschaftlichen und Dienstleistungsbereich. Link zum Original
Die Lehr- und Forschungsangebote der Hochschulen werden konzentriert und mit Schwerpunkten versehen.
Wortlaut im Programm
Konzentration und Schwerpunktsetzung bei den Lehr- und Forschungsangeboten der Hochschulen. Link zum Original
Die Hochschulen werden durch bessere Bedingungen für Studierende und Absolventen nichtdeutscher Herkunft internationalisiert.
Wortlaut im Programm
Internationalisierung der Hochschulen durch bessere Bedingungen für Studierende und Absolventen nichtdeutscher Herkunft. Link zum Original
Die Zahl der Studierenden nichtdeutscher Herkunft wird Kriterium bei der Zumessung der Hochschulfinanzen.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Studierenden nichtdeutscher Herkunft soll ein qualitatives Zumessungskriterium für Hochschulfinanzen sein. Link zum Original
Ein Semesterticket wird eingeführt, um die Mobilität der Studierenden zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Die Einführung des Semestertickets soll zu mehr Mobilität der Studierenden beitragen. Link zum Original
Frauenförderung an den Hochschulen wird durch leistungsorientierte Mittelvergabe unterstützt.
Wortlaut im Programm
Frauenförderung muss durch leistungsorientierte Mittelvergabe unterstützt werden. Link zum Original
Ein Gesetzentwurf zur Novelle des Berliner Hochschulgesetzes, der über die Anpassung an Hochschulrahmengesetz und Dienstrechtsreform hinausgeht, wird ins Abgeordnetenhaus eingebracht.
Wortlaut im Programm
Die PDS wird ihren bereits erarbeiteten Gesetzentwurf ins Abgeordnetenhaus einbringen, der über die notwendigen Anpassungen an die Hochschulrahmengesetznovelle von 1998 und die Dienstrechtsreform auf Bundesebene hinausgeht. Link zum Original
Der Staat zieht sich aus der Detailsteuerung der Hochschulen zurück.
Wortlaut im Programm
Der Staat soll sich aus der Detailsteuerung der Hochschulen zurückziehen, die unnötige Regeldichte im Gesetz muss abgebaut werden. Link zum Original
Die Regeldichte im Hochschulgesetz wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Staat soll sich aus der Detailsteuerung der Hochschulen zurückziehen, die unnötige Regeldichte im Gesetz muss abgebaut werden. Link zum Original
Die Umwandlung von Hochschulen in private Stiftungsuniversitäten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Umwandlungen in private Stiftungsuniversitäten wird abgelehnt. Link zum Original
Studiengebühren werden verboten.
Wortlaut im Programm
Verbot von Studiengebühren. Link zum Original
Für das wissenschaftliche Personal werden nach Maßgabe tariflicher Regelungen leistungsorientierte Vergütungsbestandteile eingeführt.
Wortlaut im Programm
Nach Maßgabe tariflicher Regelungen werden leistungsorientierte Vergütungsbestandteile für das wissenschaftliche Personal eingeführt. Link zum Original
Demokratische Strukturen an den Hochschulen werden auf allen Ebenen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau demokratischer Strukturen auf allen Ebenen. Link zum Original
Die Forschung an den Hochschulkliniken wird kontinuierlich evaluiert.
Wortlaut im Programm
Kontinuierliche Evaluation der Forschung an den Hochschulkliniken. Link zum Original
Die Zusammenführung der Hochschulkliniken von FU und HU in eine gemeinsame Einrichtung wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Prüfung der Zusammenführung der Hochschulkliniken von FU und HU in eine gemeinsamen Einrichtung. Link zum Original
Die Entwicklung eines Kompetenzzentrums Medizintechnik wird in Kooperation mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Technologieunternehmen beschleunigt.
Wortlaut im Programm
In Kooperation mit entsprechenden außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Technologieunternehmen soll die Entwicklung eines Kompetenzzentrums Medizintechnik beschleunigt werden. Link zum Original
Der tatsächliche Aufwand der Hochschulkliniken wird transparent dargestellt, um den künftigen Landeszuschuss zu ermitteln.
Wortlaut im Programm
Transparente Darstellung des realen Ist- Aufwandes in den Kliniken zur Ermittlung des künftigen Landeszuschusses. Link zum Original
Das wissenschaftliche und wirtschaftliche Potenzial von Berlin und Brandenburg wird als gemeinsame Region vernetzt.
Wortlaut im Programm
Berlin und Brandenburg bilden eine gemeinsame Wirtschafts-, Technologie- und Wissenschaftsregion. Das vorhandene Potenzial muss vernetzt werden. Link zum Original
Berlin und Brandenburg gehen zu einem gemeinsamen Innovationskonzept mit abgestimmten Leitbildern, Zuständigkeiten und nachfrageorientierter Berufungspolitik über.
Wortlaut im Programm
Übergang zu einem gemeinsamen Berlin-Brandenburger Innovationskonzept mit abgestimmten Leitbildern, technologiepolitischen Zuständigkeiten und nachfrageorientierter Berufungspolitik an Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Link zum Original
Die Patentquote wird durch Erteilung von Nutzungsrechten für Patente und Vergabe von Lizenzen erhöht.
Wortlaut im Programm
Erhöhung der Patentquote durch Erteilung von Nutzungsrechten für Patente sowie Vergabe von Lizenzen und Bildung einer Berlin-Brandenburger Patentagentur. Link zum Original
Eine gemeinsame Berlin-Brandenburger Patentagentur wird gebildet.
Wortlaut im Programm
Erhöhung der Patentquote durch Erteilung von Nutzungsrechten für Patente sowie Vergabe von Lizenzen und Bildung einer Berlin-Brandenburger Patentagentur. Link zum Original
In Schulen findet im Unterricht Aufklärung durch Projekte von Lesben, Schwulen und Transsexuellen statt.
Wortlaut im Programm
I Aufklärung in Schulen im Rahmen des Unterrichts durch Projekte von Lesben, Schwulen und Transsexuellen. Link zum Original
Die gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderungen in Kitas und Schulen wird als garantierter Regelfall ohne Haushaltsvorbehalt festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
I Integration und gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderungen in den Kitas und Schulen soll als garantierter Regelfall ohne Haushaltsvorbehalte festgeschrieben werden. Link zum Original
Umweltbildung wird in der Schul- und Berufsausbildung stärker verankert.
Wortlaut im Programm
I die stärkere Verankerung von Umweltbildung in der Schul- und Berufsausbildung, Link zum Original
Die Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege soll aus der Zuständigkeit der Innenverwaltung in die der Wissenschaftsverwaltung überführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege ist aus der Hoheit der Innenverwaltung in die Verantwortung der für Wissenschaft und Forschung zuständigen Senatsverwaltung zu überführen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.