Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2001 · Original
Das Programm enthält 47 von 209 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 47Forderungen zum Politikfeld
- 22 %des Programms
- 11Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 47
Leistungsfähige Bildungseinrichtungen und hochwertige Forschung sollen qualifizierte Fachkräfte und ein innovatives Klima hervorbringen.
Wortlaut im Programm
Leistungsfähige Bildungseinrichtungen und hochwertige Forschung müssen qualifizierte Mitarbeiter und ein innovatives Klima hervorbringen. Link zum Original
Die Bildungsqualität wird durch Eigenständigkeit der Schulen und Wettbewerb zwischen ihnen gesteigert.
Wortlaut im Programm
Die Berliner FDP setzt sich für mehr Qualität der Bildung durch Eigenständigkeit und Wettbewerb der Schulen untereinander ein. Link zum Original
Im Landeshaushalt werden mehr Mittel für die Schulen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Für die Schulen müssen im Landeshaushalt mehr Mittel zur Verfügung gestellt werden, gleichzeitig brauchen die Schulen mehr eigene Verantwortung beim Einsatz der zugeteilten Mittel. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung beim Einsatz ihrer Mittel.
Wortlaut im Programm
Für die Schulen müssen im Landeshaushalt mehr Mittel zur Verfügung gestellt werden, gleichzeitig brauchen die Schulen mehr eigene Verantwortung beim Einsatz der zugeteilten Mittel. Link zum Original
Initiativen von Eltern und Wirtschaft zur Förderung von Schulen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Initiativen von Eltern und Wirtschaft, ihre Schule zu fördern, müssen unterstützt werden. Link zum Original
Lehrkräfte werden nicht verbeamtet.
Wortlaut im Programm
Verbeamtungen von Lehrern lehnt die Berliner FDP ab. Link zum Original
Schulen wählen ihre Lehrkräfte selbst aus.
Wortlaut im Programm
Sie setzt sich dafür ein, dass die Schulen sich ihre Lehrer aussuchen und die Honorierung selber regeln können. Link zum Original
Schulen regeln die Bezahlung ihrer Lehrkräfte selbst.
Wortlaut im Programm
Sie setzt sich dafür ein, dass die Schulen sich ihre Lehrer aussuchen und die Honorierung selber regeln können. Link zum Original
Lehrkräfte können ein Grundgehalt mit Leistungszulagen erhalten.
Wortlaut im Programm
Ein Grundgehalt mit Leistungszulagen soll ebenso möglich sein wie der Abschluss von Zeitverträgen und das kurzfristige Engagement von Honorarkräften oder von Praktikern aus der Arbeitswelt. Link zum Original
Schulen können Lehrkräfte mit Zeitverträgen beschäftigen.
Wortlaut im Programm
Ein Grundgehalt mit Leistungszulagen soll ebenso möglich sein wie der Abschluss von Zeitverträgen und das kurzfristige Engagement von Honorarkräften oder von Praktikern aus der Arbeitswelt. Link zum Original
Schulen können kurzfristig Honorarkräfte und Praktiker aus der Arbeitswelt einsetzen.
Wortlaut im Programm
Ein Grundgehalt mit Leistungszulagen soll ebenso möglich sein wie der Abschluss von Zeitverträgen und das kurzfristige Engagement von Honorarkräften oder von Praktikern aus der Arbeitswelt. Link zum Original
Jede Schule entscheidet selbst über ein eigenes Profil.
Wortlaut im Programm
Jede Schule muss selbst entscheiden können, ob und was für ein eigenes Profil sie ausbilden will, sei es ein musisches, sprachliches, technisch-wissenschaftliches oder stärker ha ndwerkliches, gerade bei Hauptschulen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schulen mit ortsansässigen Handwerks- und Wirtschaftsbetrieben wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Eine enge Zusammenarbeit mit ortsansässigen Handwerks- und Wirtschaftsbetrieben wollen die Berliner Liberalen fördern. Link zum Original
Eltern können die Grundschule frei wählen.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert freie Grundschulwahl und die Möglichkeit nach der vierten Klasse auf eine weiterführende Schule zu wechseln, um das Angebot für die Schüler zu verbessern. Link zum Original
Schüler können nach der vierten Klasse auf eine weiterführende Schule wechseln.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert freie Grundschulwahl und die Möglichkeit nach der vierten Klasse auf eine weiterführende Schule zu wechseln, um das Angebot für die Schüler zu verbessern. Link zum Original
Das Abitur nach zwölf Schuljahren wird ab 2003 zum Regelfall.
Wortlaut im Programm
Das Abitur nach 12 Jahren muss ab 2003 der Regelfall werden. Link zum Original
Das Angebot an Ganztagsschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an Ganztagsschulen und Grundschulen mit festen Öffnungszeiten muss verbessert werden. Link zum Original
Das Angebot an Grundschulen mit festen Öffnungszeiten wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an Ganztagsschulen und Grundschulen mit festen Öffnungszeiten muss verbessert werden. Link zum Original
An allen weiterführenden Schulen werden externe zentrale Prüfungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Durch externe, zentrale Prüfungen an allen weiterbildenden Schulen will die Berliner FDP Schülern, Lehrern und Schulverwaltung objektive Vergleiche von Unterrichtsqualität und Leistungstand ermöglichen. Link zum Original
Kinder nichtdeutscher Muttersprache erhalten verstärkten Deutschunterricht.
Wortlaut im Programm
Um auch hier die Chancengerechtigkeit zu gewährleisten, setzt sich die Berliner FDP für verstärkten Sprachunterricht bei Kindern nicht-deutscher Muttersprache ein. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Freiheit und Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Um ihr Potential voll ausschöpfen zu können, benötigen die Hochschulen mehr Freiheit und Planungssicherheit. Ihre Autonomie und Eigenverantwortung gerade in Personal-, Tarif- und Haushaltsfragen muss gestärkt werden. Link zum Original
Die Autonomie der Hochschulen in Personal-, Tarif- und Haushaltsfragen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Um ihr Potential voll ausschöpfen zu können, benötigen die Hochschulen mehr Freiheit und Planungssicherheit. Ihre Autonomie und Eigenverantwortung gerade in Personal-, Tarif- und Haushaltsfragen muss gestärkt werden. Link zum Original
Die Freie Universität wird einschließlich des Klinikums Steglitz in einem Modellprojekt als Stiftungsuniversität privatisiert.
Wortlaut im Programm
In einem Modellprojekt will die FDP daher die Freie Universität einschließlich des Klinikums Steglitz als Stiftungsuniversität privatisieren. Link zum Original
Das ehemalige US-Hauptquartier wird in die Stiftung der Freien Universität eingebracht, um diese auf einem Campus zu konzentrieren.
Wortlaut im Programm
In einem Modellprojekt will die FDP daher die Freie Universität einschließlich des Klinikums Steglitz als Stiftungsuniversität privatisieren. Das ehemalige US- Headquarter soll in diese Stiftung eingebracht werden, um die FÜ auf einem Campus zu konzentrieren. Link zum Original
Das Studentendorf Schlachtensee wird privatisiert und erhalten.
Wortlaut im Programm
Das für den internationalen Stipendiatenaustausch wichtige Studentendorf Schlachtensee soll privatisiert und erhalten werden. Link zum Original
Die Berliner Hochschulen sollen in Forschung und Lehre weltweit zur Spitze gehören.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulen müssen bei Forschung und Lehre weltweit ganz vorne mitspielen. Link zum Original
Hochschulen erhalten mehr Eigenverantwortung und stehen auch beim Lehrangebot im Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Mehr Eigenverantwortung und Wettbewerb aber auch beim Angebot in der Lehre sind aus Sicht der FDP notwendig, um dieses Ziel zu erreichen. Link zum Original
Hochschulen stellen sich dem Wettbewerb um die Nachfrage der Studierenden.
Wortlaut im Programm
Als Anbieter einer Bildungsdienstleistung müssen die Hochschulen sich dem Wettbewerb durch die Nachfrage der Studierenden stellen. Link zum Original
Studienangebot, Abschlüsse und Zulassung der Studierenden liegen allein in der Zuständigkeit der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Die Gestaltung des Bildungsangebots, die Auswahl der möglichen Abschlüsse und die Zulassung von Studierenden soll einzig in der Zuständigkeit der Hochschulen liegen. Link zum Original
Eine Akkreditierungskommission legt Standards für Abschlussprüfungen fest.
Wortlaut im Programm
Eine Akkreditierungskommission muss die nötigen Standards für Abschlussprüfungen festlegen. Link zum Original
Das Land finanziert künftig 90 Prozent der bundesweiten Durchschnittskosten eines Studiengangs über Bildungsgutscheine.
Wortlaut im Programm
Die Berliner FDP schlägt daher vor, dass das Land in Zukunft 90% der bundesweiten Durchschnittskosten eines Studiengangs über Bildungsgutscheine finanziert, um einen größeren Teil der Einnahmen der Hochschulen von der Studienentscheidung der Studierenden abhängig zu machen. Link zum Original
Hochschulen dürfen Studienentgelte erheben.
Wortlaut im Programm
Den Hochschulen wird freigestellt, zusätzliche Mittel über Studienentgelte zu erwirtschaften. Link zum Original
Zur Finanzierung von Studienentgelten wird ein elternunabhängiges Darlehenssystem geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zur Finanzierung des Entgeltes wird ein elternunabhängiges Darlehenssystem für Studierende geschaffen. Link zum Original
Studiendarlehen werden nach dem Studium einkommensabhängig zurückgezahlt.
Wortlaut im Programm
Die Darlehen sind in Abhängigkeit vom Einkommen nach Beendigung des Studiums zurück zu zahlen. Link zum Original
Hochschulangehörige und Absolventen werden zu Ausgründungen zur Verwertung ihrer Forschungsergebnisse ermuntert.
Wortlaut im Programm
Hochschulangehörige und -absolventen müs sen ermuntert werden, ihre Forschungsergebnisse verstärkt in eigenen Unternehmen zu verwerten und so zukunftsträchtige Arbeitsplätze in Berlin zu schaffen. Link zum Original
Teilzeitprofessuren für Selbständige sowie Wissenschaftler aus Instituten und Firmen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe von Teilzeitprofessuren an Selbständige (z.B. Architekten) sowie Wissenschaftlern in Instituten und Firmen wird unterstützt, um Hochschulen mehr Praxisnähe und Unternehmen den Stand der Forschung zu vermitteln. Link zum Original
Der Wissenschaftspark Adlershof wird konsequent ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wissenschaftspark Adlershof bietet hier ideale Voraussetzungen und muss daher konsequent ausgebaut werden. Link zum Original
In der Schule wird Deutsch als Fremdsprache so früh wie möglich angeboten.
Wortlaut im Programm
Es ist aber auch notwendig, in der Schule Deutsch als Fremdsprache so früh wie möglich anzubieten. Link zum Original
Berlin soll eine hervorragende Hochschulmedizin haben.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht eine hervorragende Hochschulmedizin. Link zum Original
Ein Zusammenschluss der Berliner Universitätsklinika wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen Zusammenschluss der Berliner Universitätsklinika lehnt die FDP entschieden ab. Link zum Original
Behinderte Kinder besuchen in der Regel die Regelschule.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert: Für behinderte Kinder soll die Regelschule zur Regel werden. Eine individuelle Prüfung durch die jeweilige Schule schafft hierfür die Voraussetzung. Link zum Original
Die jeweilige Schule prüft individuell die Aufnahme behinderter Kinder.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert: Für behinderte Kinder soll die Regelschule zur Regel werden. Eine individuelle Prüfung durch die jeweilige Schule schafft hierfür die Voraussetzung. Link zum Original
Sonderschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Sonderschulen behalten ihre wichtige Bedeutung, weil nicht alle behinderten Kinder eine Regeleinrichtung besuchen werden können. Link zum Original
Das Angebot der Kinderbetreuung soll vielfältig sein.
Wortlaut im Programm
Die FDP tritt für eine Vielfalt im Angebot der Kinderbetreuung ein. Link zum Original
Gutverdienende Eltern zahlen höhere Beiträge für eine qualitativ gute Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
Für qualitativ gute Kinderbetreuung könnten gut verdienende Eltern höhere Eigenbeiträge beisteuern. Link zum Original
Eltern wählen die Betreuungseinrichtung frei.
Wortlaut im Programm
Alle Eltern erwarten aber zu Recht auch die freie Wahl der Einrichtung und höhere „Nachfragemacht" auf die Betreuungsangebote. Die Einführung einer Kita-Card würde den Eltern diese freie Wahl ermöglichen. Link zum Original
Eine Kita-Card wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Alle Eltern erwarten aber zu Recht auch die freie Wahl der Einrichtung und höhere „Nachfragemacht" auf die Betreuungsangebote. Die Einführung einer Kita-Card würde den Eltern diese freie Wahl ermöglichen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.