Linke · Miteinander für Berlin
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2001 · Original
Das Programm enthält 69 von 688 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 69Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 45Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 69
Großvorhaben wie die Tangentialverbindung Ost, der Großflughafen Schönefeld und die Umklappung des S-Bahnhofs Charlottenburg werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Weitere Großvorhaben wie der Bau der Tangentialverbindung Ost, des Großflughafens Schönefeld und die Umklappung des S-Bahnhofes Charlottenburg müssen auf den Prüfstand. Link zum Original
Die Nutzungsmöglichkeiten des öffentlichen Nahverkehrs für Menschen mit Behinderungen werden deutlich erweitert.
Wortlaut im Programm
I Die Nutzungsmöglichkeiten des öffentlichen Personennahverkehrs sollen für Menschen mit Behinderungen deutlich erweitert, das Telebus-System abgesichert und verbessert werden. Link zum Original
Das Telebus-System wird abgesichert und verbessert.
Wortlaut im Programm
I Die Nutzungsmöglichkeiten des öffentlichen Personennahverkehrs sollen für Menschen mit Behinderungen deutlich erweitert, das Telebus-System abgesichert und verbessert werden. Link zum Original
Eine zukunftsfähige und sozial gerechtere Verkehrspolitik wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Eine zukunftsfähige und sozial gerechtere Verkehrspolitik ist überfällig. Link zum Original
Verkehrsinvestitionen werden nach ihrer Wirkung ausgerichtet, um mehr Fahrgäste für öffentliche Verkehrsmittel zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Entscheidend ist nicht die Höhe der Investitionen, sondern ihre Wirkung ist entscheidend, wenn es darum geht, mehr Fahrgäste für die öffentlichen Verkehrsmittel zu gewinnen, die wirtschaftlichen Potenziale im Verkehrsbereich zu aktivieren und die Umwelt- und Gesundheitsbelastungen durch Verkehr zu verringern. Link zum Original
Umwelt- und Gesundheitsbelastungen durch Verkehr werden verringert.
Wortlaut im Programm
Entscheidend ist nicht die Höhe der Investitionen, sondern ihre Wirkung ist entscheidend, wenn es darum geht, mehr Fahrgäste für die öffentlichen Verkehrsmittel zu gewinnen, die wirtschaftlichen Potenziale im Verkehrsbereich zu aktivieren und die Umwelt- und Gesundheitsbelastungen durch Verkehr zu verringern. Link zum Original
Die Fahrpreise im Nahverkehr werden deutlich gesenkt.
Wortlaut im Programm
I Eine deutliche Fahrpreissenkung bei Vereinfachung des bestehenden Preissystems. Link zum Original
Das Preissystem im Nahverkehr wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
I Eine deutliche Fahrpreissenkung bei Vereinfachung des bestehenden Preissystems. Link zum Original
Die Verkehrsträger werden nach ihren Stärken verknüpft, um die Effizienz zu steigern und die Umweltbelastungen zu senken.
Wortlaut im Programm
Jeder Verkehrsträger soll seine spezifischen Stärken zur Geltung bringen. Deren Verknüpfung soll eine deutliche Effizienzsteigerung bei geringeren Umweltbelastungen ermöglichen. Link zum Original
Innovative Lösungen der Verkehrsorganisation haben Vorrang vor Kapazitätserweiterungen.
Wortlaut im Programm
Vorrang vor Kapazitätserweiterung müssen deshalb innovative Lösungen der Verkehrsorganisation haben. Link zum Original
Die Verkehrsplanung wird demokratisiert.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrsplanung muss demokratisiert, ein ziviler Umgang im Verkehr gefördert werden. Link zum Original
Ein ziviler Umgang im Verkehr wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrsplanung muss demokratisiert, ein ziviler Umgang im Verkehr gefördert werden. Link zum Original
Kostengünstige, schnell wirksame Verbesserungen im Verkehrsalltag stehen im Mittelpunkt.
Wortlaut im Programm
Kostengünstige, schnell amortisationsfähige und spürbare Verbesserungen im Alltag müssen in den Mittelpunkt gerückt werden. Link zum Original
Der Stadtentwicklungsplan Verkehr wird schnell fertiggestellt.
Wortlaut im Programm
I Der Stadtentwicklungsplan Verkehr wird schnell fertig gestellt, der Nahverkehrsplan vom Parlament beschlossen. Der Verbraucherschutz für Fahrgäste wird durch Mobilitätsbeauftragte bei Behörden und unter Einbeziehung der Fahrgastbeiräte bei den Verkehrsunternehmen verbessert. Link zum Original
Der Nahverkehrsplan wird vom Parlament beschlossen.
Wortlaut im Programm
I Der Stadtentwicklungsplan Verkehr wird schnell fertig gestellt, der Nahverkehrsplan vom Parlament beschlossen. Der Verbraucherschutz für Fahrgäste wird durch Mobilitätsbeauftragte bei Behörden und unter Einbeziehung der Fahrgastbeiräte bei den Verkehrsunternehmen verbessert. Link zum Original
Der Verbraucherschutz für Fahrgäste wird durch Mobilitätsbeauftragte bei Behörden und die Einbeziehung von Fahrgastbeiräten verbessert.
Wortlaut im Programm
I Der Stadtentwicklungsplan Verkehr wird schnell fertig gestellt, der Nahverkehrsplan vom Parlament beschlossen. Der Verbraucherschutz für Fahrgäste wird durch Mobilitätsbeauftragte bei Behörden und unter Einbeziehung der Fahrgastbeiräte bei den Verkehrsunternehmen verbessert. Link zum Original
Carsharing, Fahrradverleih und integrierte Mobilitätsangebote werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
I Innovative Lösungen für eine zukunftsfähige Verkehrsorganisation wie Carsharing, Fahrradausleihen und integrierte Mobilitätsangebote werden besonders gefördert. Link zum Original
Die Bezirke erhalten mehr Zuständigkeiten für Parkraumbewirtschaftung, Radspuren, Zebrastreifen, Tempo-30-Zonen und Beschilderung.
Wortlaut im Programm
I Den Bezirken werden mehr Zuständigkeiten für Parkraumanordnung und -bewirtschaftung, Radspuren, Zebrastreifen, Tempo-30-Zonen, Beschilderung übertragen. Link zum Original
Sichere Radspuren haben Vorrang vor teuren Radwegen und Zebrastreifen vor Ampeln.
Wortlaut im Programm
I Priorität für zielgerechte und unaufwändige Vorhaben: Sichere Radspuren statt teurer Radwege, Zebrastreifen statt Ampeln, bedarfsgerechter Unterhalt statt Neubau, Straßenabmarkierung statt baulicher Veränderung. Link zum Original
Bedarfsgerechter Unterhalt hat Vorrang vor Neubau und Markierung vor baulicher Veränderung.
Wortlaut im Programm
I Priorität für zielgerechte und unaufwändige Vorhaben: Sichere Radspuren statt teurer Radwege, Zebrastreifen statt Ampeln, bedarfsgerechter Unterhalt statt Neubau, Straßenabmarkierung statt baulicher Veränderung. Link zum Original
Die kostenlose Fahrradmitnahme im schienengebundenen Nahverkehr wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
I Die kostenlose Fahrradmitnahme im schienengebundenen Nahverkehr wird wieder eingeführt. Link zum Original
Schul- und Spielwege werden gesichert.
Wortlaut im Programm
I Mehr Sicherheit und intelligente Verkehrslenkung: Schul- und Spielwegsicherung, fußgängergerechte und verkehrslenkende Ampelschaltungen, Entlastung der Innenstadt vom Durchgangsverkehr. Link zum Original
Ampelschaltungen werden fußgängergerecht und verkehrslenkend gestaltet.
Wortlaut im Programm
I Mehr Sicherheit und intelligente Verkehrslenkung: Schul- und Spielwegsicherung, fußgängergerechte und verkehrslenkende Ampelschaltungen, Entlastung der Innenstadt vom Durchgangsverkehr. Link zum Original
Die Innenstadt wird vom Durchgangsverkehr entlastet.
Wortlaut im Programm
I Mehr Sicherheit und intelligente Verkehrslenkung: Schul- und Spielwegsicherung, fußgängergerechte und verkehrslenkende Ampelschaltungen, Entlastung der Innenstadt vom Durchgangsverkehr. Link zum Original
Das Arbeitslosenticket bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
I Das Arbeitslosenticket bleibt erhalten. Link zum Original
Möglichkeiten einer Umstellung der Nahverkehrsfinanzierung werden geprüft.
Wortlaut im Programm
I Möglichkeiten für eine notwendige Umstellung der Nahverkehrsfinanzierung sind zu prüfen. Link zum Original
Die BVG bleibt als kommunales Unternehmen gesichert.
Wortlaut im Programm
I Die BVG ist als kommunales Unternehmen zu sichern. Dazu muss die Steigerung der Fahrgastzahlen als Unternehmensziel definiert werden. Link zum Original
Die Steigerung der Fahrgastzahlen wird als Unternehmensziel der BVG festgelegt.
Wortlaut im Programm
I Die BVG ist als kommunales Unternehmen zu sichern. Dazu muss die Steigerung der Fahrgastzahlen als Unternehmensziel definiert werden. Link zum Original
Die BVG wird durch höhere Wettbewerbsfähigkeit, niedrigere Betriebskosten und eine schlankere Verwaltung ohne betriebsbedingte Kündigungen saniert.
Wortlaut im Programm
Zudem sind die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit, die Senkung der Betriebskosten und die Verschlankung der Verwaltung bei Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen Bestandteile der BVG-Sanierung. Link zum Original
Durch Bewirtschaftungskonzepte für Bahnhöfe und Stationen erschließt die BVG neue Einnahmen.
Wortlaut im Programm
Durch Bewirtschaftungskonzepte für Bahnhöfe und Stationen sowie andere geeignete Maßnahmen sollen neue Einnahmen erschlossen werden. Link zum Original
Die Kooperation zwischen BVG und S-Bahn wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation mit der S-Bahn wird verbessert. Link zum Original
Eine Marketing-Offensive für den Nahverkehr wird gestartet.
Wortlaut im Programm
I Verbesserungen im Nahverkehr sollen erreicht werden durch eine Marketing- Offensive, Optimierung der Umsteigemöglichkeiten, Verkürzung der Fahrzeiten durch mehr Ampelvorrang und Busspuren, bessere Verzahnung von Fern-, Regional- und Nahverkehr durch Berlin-Takt, Einführung von Kiezbussen, Konzentration der Investitionen auf Sanierung, Lärmminderung und Straßenbahnausbau, schnelle und kostengünstige Gewährleistung behindertengerechter Zugänge. Link zum Original
Die Umsteigemöglichkeiten im Nahverkehr werden optimiert.
Wortlaut im Programm
I Verbesserungen im Nahverkehr sollen erreicht werden durch eine Marketing- Offensive, Optimierung der Umsteigemöglichkeiten, Verkürzung der Fahrzeiten durch mehr Ampelvorrang und Busspuren, bessere Verzahnung von Fern-, Regional- und Nahverkehr durch Berlin-Takt, Einführung von Kiezbussen, Konzentration der Investitionen auf Sanierung, Lärmminderung und Straßenbahnausbau, schnelle und kostengünstige Gewährleistung behindertengerechter Zugänge. Link zum Original
Fahrzeiten werden durch mehr Ampelvorrang und Busspuren verkürzt.
Wortlaut im Programm
I Verbesserungen im Nahverkehr sollen erreicht werden durch eine Marketing- Offensive, Optimierung der Umsteigemöglichkeiten, Verkürzung der Fahrzeiten durch mehr Ampelvorrang und Busspuren, bessere Verzahnung von Fern-, Regional- und Nahverkehr durch Berlin-Takt, Einführung von Kiezbussen, Konzentration der Investitionen auf Sanierung, Lärmminderung und Straßenbahnausbau, schnelle und kostengünstige Gewährleistung behindertengerechter Zugänge. Link zum Original
Fern-, Regional- und Nahverkehr werden durch einen Berlin-Takt besser verzahnt.
Wortlaut im Programm
I Verbesserungen im Nahverkehr sollen erreicht werden durch eine Marketing- Offensive, Optimierung der Umsteigemöglichkeiten, Verkürzung der Fahrzeiten durch mehr Ampelvorrang und Busspuren, bessere Verzahnung von Fern-, Regional- und Nahverkehr durch Berlin-Takt, Einführung von Kiezbussen, Konzentration der Investitionen auf Sanierung, Lärmminderung und Straßenbahnausbau, schnelle und kostengünstige Gewährleistung behindertengerechter Zugänge. Link zum Original
Kiezbusse werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
I Verbesserungen im Nahverkehr sollen erreicht werden durch eine Marketing- Offensive, Optimierung der Umsteigemöglichkeiten, Verkürzung der Fahrzeiten durch mehr Ampelvorrang und Busspuren, bessere Verzahnung von Fern-, Regional- und Nahverkehr durch Berlin-Takt, Einführung von Kiezbussen, Konzentration der Investitionen auf Sanierung, Lärmminderung und Straßenbahnausbau, schnelle und kostengünstige Gewährleistung behindertengerechter Zugänge. Link zum Original
Nahverkehrsinvestitionen werden auf Sanierung, Lärmminderung und Straßenbahnausbau konzentriert.
Wortlaut im Programm
I Verbesserungen im Nahverkehr sollen erreicht werden durch eine Marketing- Offensive, Optimierung der Umsteigemöglichkeiten, Verkürzung der Fahrzeiten durch mehr Ampelvorrang und Busspuren, bessere Verzahnung von Fern-, Regional- und Nahverkehr durch Berlin-Takt, Einführung von Kiezbussen, Konzentration der Investitionen auf Sanierung, Lärmminderung und Straßenbahnausbau, schnelle und kostengünstige Gewährleistung behindertengerechter Zugänge. Link zum Original
Behindertengerechte Zugänge werden schnell und kostengünstig geschaffen.
Wortlaut im Programm
I Verbesserungen im Nahverkehr sollen erreicht werden durch eine Marketing- Offensive, Optimierung der Umsteigemöglichkeiten, Verkürzung der Fahrzeiten durch mehr Ampelvorrang und Busspuren, bessere Verzahnung von Fern-, Regional- und Nahverkehr durch Berlin-Takt, Einführung von Kiezbussen, Konzentration der Investitionen auf Sanierung, Lärmminderung und Straßenbahnausbau, schnelle und kostengünstige Gewährleistung behindertengerechter Zugänge. Link zum Original
S-Bahn- und Regionalverkehr werden durch neue EU-konforme Verkehrsverträge ohne Lohn- und Sozialdumping und mit gesicherter Angebotsqualität gefördert.
Wortlaut im Programm
I Der S-Bahn- und Regionalverkehr wird durch den Abschluss neuer, EU-konformer Verkehrsverträge bei Ausschluss von Lohn- und Sozialdumping und Sicherung der Angebotsqualität gefördert. Link zum Original
Der wachsende Pendler-, Wirtschafts- und Freizeitverkehr mit Brandenburg wird durch ein leistungsfähiges, umweltgerechtes Verkehrssystem bewältigt.
Wortlaut im Programm
I Der wachsende Pendler-, Wirtschafts- und Freizeitverkehr von und nach Brandenburg wird durch ein leistungsfähiges und umweltgerechtes Verkehrssystem bewältigt. Link zum Original
Die Berliner Mobilitätspolitik integriert alle Komponenten des Verkehrssystems sowie soziale, wirtschaftliche und raumstrukturelle Belange.
Wortlaut im Programm
Die Berliner Mobilitätspolitik muss sowohl alle Komponenten des Verkehrssystems als auch der sozialen, wirtschaftlichen und raumstrukturellen Belange von Mobilitätsansprüchen und -erfordernissen integrieren. Link zum Original
Berlin erhält eine leistungsfähige internationale Flugverkehrsanbindung mit Rücksicht auf die Lebensqualität Betroffener.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht eine leistungsfähige internationale Flugverkehrsanbindung. Sie muss gewährleistet werden mit Rücksicht auf die Lebensqualität Betroffener und mit einem minimalen öffentlichen Finanzbedarf. Link zum Original
Die Flugverkehrsanbindung wird mit minimalem öffentlichem Finanzbedarf gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht eine leistungsfähige internationale Flugverkehrsanbindung. Sie muss gewährleistet werden mit Rücksicht auf die Lebensqualität Betroffener und mit einem minimalen öffentlichen Finanzbedarf. Link zum Original
Ein Luftdrehkreuz in Berlin-Brandenburg in Konkurrenz zu Frankfurt, München und Amsterdam wird als unrealistisch und wirtschaftlich nicht tragfähig abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die PDS ist der Auffassung, dass ein Luftdrehkreuz in der Region Berlin-Brandenburg in Konkurrenz zu den internationalen Umsteigeflughäfen Frankfurt/Main, München und Amsterdam gegenwärtig unrealistisch, wirtschaftlich nicht tragfähig und planungsrechtlich höchst zweifelhaft ist. Link zum Original
Ein schrittweise umsetzbares Flugverkehrskonzept nutzt die Investitionen in den Bahnknoten Berlin.
Wortlaut im Programm
Nötig ist ein schrittweise umsetzbares Flugverkehrskonzept unter Ausnutzung der großen Investitionen in den Bahnknoten Berlin, die eine deutliche Verringerung der innerdeutschen Kurzstreckenflüge ermöglichte. Link zum Original
Innerdeutsche Kurzstreckenflüge werden deutlich verringert.
Wortlaut im Programm
Nötig ist ein schrittweise umsetzbares Flugverkehrskonzept unter Ausnutzung der großen Investitionen in den Bahnknoten Berlin, die eine deutliche Verringerung der innerdeutschen Kurzstreckenflüge ermöglichte. Link zum Original
Die finanziellen, rechtlichen und umweltpolitischen Folgen des Konsensbeschlusses und des Projekts BBI werden offengelegt und Handlungsoptionen dargestellt.
Wortlaut im Programm
I Die finanziellen, rechtlichen und umweltpolitischen Konsequenzen des Konsensbeschlusses und des Projekts BBI werden offen gelegt und mögliche Handlungsoptionen dargestellt. Link zum Original
Über die Privatisierung der Flughafen-Holding wird erst nach Abschluss des Planfeststellungsverfahrens entschieden.
Wortlaut im Programm
I Über die Privatisierung der Flughafen- Holding (BBF) wird erst nach Abschluss des Planfeststellungsverfahrens entschieden. Eine vorgezogene Entschuldung der BBF wird geprüft. Link zum Original
Eine vorgezogene Entschuldung der Flughafen-Holding wird geprüft.
Wortlaut im Programm
I Über die Privatisierung der Flughafen- Holding (BBF) wird erst nach Abschluss des Planfeststellungsverfahrens entschieden. Eine vorgezogene Entschuldung der BBF wird geprüft. Link zum Original
Der Flughafen Tempelhof wird sofort geschlossen.
Wortlaut im Programm
I Die sofortige Schließung des Flughafens Tempelhof wird vorangetrieben. Link zum Original
Bis zur Schließung des Flughafens Tegel wird das Nachtflugverbot konsequent durchgesetzt und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
I Die Belastungen der Anwohnerinnen und Anwohner des Flughafens Tegel werden bis zur Schließung des Flughafens Tegel durch konsequente Durchsetzung und Ausweitung des bestehenden Nachtflugverbots reduziert. Link zum Original
Die Verknüpfung von Bahnhof und Terminal am Flughafen Schönefeld wird verbessert.
Wortlaut im Programm
I Die Verknüpfung von Bahnhof und Terminal des jetzigen Flughafens Schönefeld wird verbessert. Weitere kostengünstige Möglichkeiten zur besseren Nahverkehrsanbindung werden geprüft und realisiert. Link zum Original
Kostengünstige Möglichkeiten zur besseren Nahverkehrsanbindung des Flughafens Schönefeld werden geprüft und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
I Die Verknüpfung von Bahnhof und Terminal des jetzigen Flughafens Schönefeld wird verbessert. Weitere kostengünstige Möglichkeiten zur besseren Nahverkehrsanbindung werden geprüft und realisiert. Link zum Original
Für den Flugbetrieb in Schönefeld gilt ein Nachtflugverbot.
Wortlaut im Programm
Ein Nachtflugverbot für den jetzigen Flugbetrieb in Schönefeld ist unverzichtbar. Link zum Original
Die Kooperation mit nahe gelegenen Flughäfen als Teil eines integrierten Verkehrssystems wird verbessert.
Wortlaut im Programm
I Die Kooperation mit nahe gelegenen Flughäfen als Teil eines integrierten Verkehrssystems wird verbessert. Link zum Original
Güterströme werden verlagert, und innovative Logistiksysteme werden gefördert.
Wortlaut im Programm
In einer Strategie zur Verlagerung von Güterströmen müssen innovative Logistiksysteme gefördert, Kostentransparenz hergestellt und Belastungen für Mensch und Infrastruktur reduziert werden. Link zum Original
Im Güterverkehr wird Kostentransparenz hergestellt.
Wortlaut im Programm
In einer Strategie zur Verlagerung von Güterströmen müssen innovative Logistiksysteme gefördert, Kostentransparenz hergestellt und Belastungen für Mensch und Infrastruktur reduziert werden. Link zum Original
Belastungen durch Güterverkehr für Mensch und Infrastruktur werden reduziert.
Wortlaut im Programm
In einer Strategie zur Verlagerung von Güterströmen müssen innovative Logistiksysteme gefördert, Kostentransparenz hergestellt und Belastungen für Mensch und Infrastruktur reduziert werden. Link zum Original
Berlin ergreift die Initiative für rahmenrechtliche Regelungen zum Güterverkehr auf Bundesebene.
Wortlaut im Programm
Um unerlässliche rahmenrechtliche Regelungen auf Bundesebene durchzusetzen, muss Berlin die Initiative ergreifen. Link zum Original
Die Schnittstellen logistischer Systeme in Stadt und Region werden gesichert und verbessert.
Wortlaut im Programm
I Sicherung und Verbesserung der Schnittstellen logistischer Systeme innerhalb der Stadt wie auch in der Region, Sicherung vorhandener Industriegleise und Umschlaganlagen, Reaktivierung geschlossener Standorte und Anlagen, Förderung der City-Logistik. Link zum Original
Vorhandene Industriegleise und Umschlaganlagen werden gesichert und geschlossene Standorte reaktiviert.
Wortlaut im Programm
I Sicherung und Verbesserung der Schnittstellen logistischer Systeme innerhalb der Stadt wie auch in der Region, Sicherung vorhandener Industriegleise und Umschlaganlagen, Reaktivierung geschlossener Standorte und Anlagen, Förderung der City-Logistik. Link zum Original
City-Logistik wird gefördert.
Wortlaut im Programm
I Sicherung und Verbesserung der Schnittstellen logistischer Systeme innerhalb der Stadt wie auch in der Region, Sicherung vorhandener Industriegleise und Umschlaganlagen, Reaktivierung geschlossener Standorte und Anlagen, Förderung der City-Logistik. Link zum Original
Der Schienengüterverkehr wird gefördert.
Wortlaut im Programm
I Förderung des Schienengüterverkehrs, ergänzende Kriterien der Wirtschaftsförderung z. B. für Verkehrsvermeidung, regionale Kooperation, schienengebundene Sammelverkehre. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung erhält ergänzende Kriterien wie Verkehrsvermeidung und regionale Kooperation.
Wortlaut im Programm
I Förderung des Schienengüterverkehrs, ergänzende Kriterien der Wirtschaftsförderung z. B. für Verkehrsvermeidung, regionale Kooperation, schienengebundene Sammelverkehre. Link zum Original
Ein Entlastungskonzept für den Straßengüterverkehr mit Routensystem, lokalen Fahrverboten, Geschwindigkeitsbegrenzungen und Ladezonen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
I Entlastungskonzept für den Straßengüterverkehr zur Reduzierung von Umwelt- und Gesundheitsbelastungen sowie Infrastrukturverschleiß, Routensystem, lokale/ temporäre Fahrverbote, Geschwindigkeits- 5.10. Grüne Stadt begrenzungen, Park-/Ladezonen, Kostenbeteiligung an Infrastruktur, Einsatz von Telematik und Verkehrsmanagement zur Reduzierung von Leerfahrten. Link zum Original
Der Straßengüterverkehr wird an den Infrastrukturkosten beteiligt.
Wortlaut im Programm
I Entlastungskonzept für den Straßengüterverkehr zur Reduzierung von Umwelt- und Gesundheitsbelastungen sowie Infrastrukturverschleiß, Routensystem, lokale/ temporäre Fahrverbote, Geschwindigkeits- 5.10. Grüne Stadt begrenzungen, Park-/Ladezonen, Kostenbeteiligung an Infrastruktur, Einsatz von Telematik und Verkehrsmanagement zur Reduzierung von Leerfahrten. Link zum Original
Telematik und Verkehrsmanagement reduzieren Leerfahrten.
Wortlaut im Programm
I Entlastungskonzept für den Straßengüterverkehr zur Reduzierung von Umwelt- und Gesundheitsbelastungen sowie Infrastrukturverschleiß, Routensystem, lokale/ temporäre Fahrverbote, Geschwindigkeits- 5.10. Grüne Stadt begrenzungen, Park-/Ladezonen, Kostenbeteiligung an Infrastruktur, Einsatz von Telematik und Verkehrsmanagement zur Reduzierung von Leerfahrten. Link zum Original
Das Hafen- und Wasserstraßenkonzept wird neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
I Neuausrichtung des Hafen- und Wasserstraßenkonzepts. Link zum Original
In Kooperation mit Brandenburg und Polen wird der wachsende Transitgüterverkehr vorrangig auf die Schiene verlagert.
Wortlaut im Programm
I Verstärkte Kooperation mit Brandenburg und Polen, um den zu erwartenden steigenden Transitgüterverkehr vornehmlich auf die Schiene zu bringen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.