Grüne · Grüner Aufbruch für Berlin
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2001 · Original
Das Programm enthält 56 von 265 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 56Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 27Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 56
In Schulklassen mit mehr als 40 Prozent Schülerinnen und Schülern nichtdeutscher Herkunft werden die Klassenfrequenzen in den Einstiegsklassen 1 und 7 deutlich gesenkt.
Wortlaut im Programm
Dort, wo in Schulklassen der Anteil von SchülerInnen nichtdeutscher Herkunft mehr als 40 Prozent beträgt, werden die Klassenfrequenzen in den Einstiegsklassen (1 und 7) nach den Sommerferien deutlich gesenkt. Link zum Original
In den Schulen werden zusätzliche Stellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir in den Schulen zusätzliche Stellen schaffen, die Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen stärken und ein ökologisches Investitionsprogramm im Umfang von bis zu 1 Milliarde Mark jährlich auflegen, mit dem rund 15.000 Arbeitsplätze in der Stadt geschaffen werden können. Link zum Original
Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir in den Schulen zusätzliche Stellen schaffen, die Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen stärken und ein ökologisches Investitionsprogramm im Umfang von bis zu 1 Milliarde Mark jährlich auflegen, mit dem rund 15.000 Arbeitsplätze in der Stadt geschaffen werden können. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen sind die erste Stufe des Bildungssystems.
Wortlaut im Programm
Kindertageseinrichtungen sind für uns die erste Stufe des Bildungssystems. Link zum Original
Die pädagogischen Angebote in Kitas werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Verbesserung der pädagogischen Angebote und die Sprachförderung für alle Kinder ein. Link zum Original
Alle Kinder erhalten Sprachförderung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Verbesserung der pädagogischen Angebote und die Sprachförderung für alle Kinder ein. Link zum Original
Für sozial oder herkunftsbedingt benachteiligte Kinder wird die Personalausstattung in Kitas verbessert.
Wortlaut im Programm
Für Kinder, die aufgrund ihres sozialen Umfeldes oder ihrer Herkunft benachteiligt sind, wollen wir die Personalausstattung weiter verbessern. Link zum Original
Die Öffnungs- und Betreuungszeiten der Kitas richten sich nach den Bedürfnissen von Kindern und Eltern.
Wortlaut im Programm
Die Öffnungs- und Betreuungszeiten müssen den Bedürfnissen der Kinder und Eltern entsprechen. Link zum Original
Die Betreuungsangebote für Null- bis Zehnjährige werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir treten für die Ausweitung der Betreuungsangebote für die 0-10-Jährigen ein. Link zum Original
Kitas werden, auch im Verbund mit benachbarten Einrichtungen, zu Familienzentren weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kitas - auch im Verbund mit benachbarten Einrichtungen - zu Familienzentren weiter entwickeln. Link zum Original
Kitas stellen sich auf die soziale, kulturelle und sprachliche Vielfalt der Kinder und Familien ein.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen sich die Kitas auf die soziale, kulturelle und sprachliche Vielfalt der Kinder und Familien einstellen. Link zum Original
Kitas erhalten verlässliche Rahmenbedingungen und vergleichbare Strukturen.
Wortlaut im Programm
Um diesen Aufgaben gerecht zu werden, brauchen die Kitas verlässliche Rahmenbedingungen und vergleichbare Strukturen. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung der Erzieherinnen und Erzieher wird hinsichtlich Geschlechterkompetenz, interkulturellem Lernen, Sprachförderung sowie Eltern- und Gemeinwesenarbeit reformiert.
Wortlaut im Programm
Die Aus- und Fortbildung der ErzieherInnen muss im Hinblick auf Geschlechterkompetenz, interkulturelles Lernen, Sprachförderung, Eltern- und Gemeinwesenarbeit dringend reformiert werden. Link zum Original
Die Vertretungsrechte der Schülerinnen und Schüler, insbesondere der Landesschülervertretung, werden anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir vertreten eine Politik, die Kinder und Jugendliche ernst nimmt. Das bedeutet nicht nur, in allen Politikbereichen ihre Bedürfnisse zu berücksichtigen, sondern sie auch mitbestimmen zu lassen. Das beginnt bei der Gestaltung von Spielplätzen, muss die Anerkennung der Vertretungsrechte von SchülerInnen umfassen (insbesondere der LandesschülerInnenvertretung) und darf auch nicht bei der Gestaltung des Wohnumfeldes zu Ende sein. Link zum Original
Die Bildungspolitik orientiert sich am Grundsatz des lebenslangen Lernens.
Wortlaut im Programm
Grüne Bildungspolitik orientiert sich am Grundsatz des lebenslangen Lernens. Link zum Original
Kitas, Schulen und Weiterbildungseinrichtungen haben einen umfassenden Bildungsauftrag, der Geschlechtergerechtigkeit, interkulturelles Lernen und Integration von Menschen mit Behinderungen einschließt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für einen umfassenden Bildungsauftrag in Kitas, Schulen und Weiterbildungseinrichtungen, der die Geschlechtergerechtigkeit, interkulturelles Lernen und die Integration von Menschen mit Behinderungen zur zentralen gesellschaftlichen Aufgabe macht Link zum Original
Schulen erhalten mehr Zeit für Kinder und Jugendliche.
Wortlaut im Programm
Auch aus diesem Grund brauchen Schulen mehr Zeit für Kinder und Jugendliche. Link zum Original
Besonders in sozial schwachen Regionen wird die Zahl der verlässlichen Halbtagsgrundschulen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in sozial schwachen Regionen muss die Anzahl der verlässlichen Halbtagsgrundschulen ausgeweitet werden. Link zum Original
Schulen und bezirkliche Jugendarbeit arbeiten stärker zusammen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Schulen und die bezirkliche Jugendarbeit stärker zusammenarbeiten. Link zum Original
Nachbarschaftsinitiativen und freie Träger der Jugendhilfe werden einbezogen, um Schulen in ihr Umfeld einzubinden.
Wortlaut im Programm
Um die Schule besser in ihr Umfeld einzubinden, müssen Nachbarschaftsinitiativen und freie Träger der Jugendhilfe einbezogen werden. Link zum Original
Schulorganisation und Unterricht werden grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen wir eine grundlegende Reform der Schulorganisation und des Unterrichts. Link zum Original
Die Schulen öffnen sich zur städtischen Lebens- und Arbeitswelt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Öffnung der Schulen zur städtischen Lebens- und Arbeitswelt. Link zum Original
Die vorschulische Förderung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die vorschulische Förderung muss genauso verbessert werden wie die Lehr- und Lernbedingungen in den Schulen. Link zum Original
Die Lehr- und Lernbedingungen in den Schulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die vorschulische Förderung muss genauso verbessert werden wie die Lehr- und Lernbedingungen in den Schulen. Link zum Original
Lebens- und Erfahrungswelt von Kindern aus Einwandererfamilien werden in Schulbüchern und Rahmenplänen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Lebens- und Erfahrungswelt der ImmigrantInnenkinder sollten in Schulbüchern und in den Rahmenplänen berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Auch die Ausbildung der LehrerInnen muss reformiert werden. Link zum Original
Berlin gewinnt mehr qualifizierte Lehrkräfte für zweisprachige Bildungsgänge und multikulturelle Kommunikation.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht immer mehr qualifizierte Lehrkräfte für den Unterricht in zweisprachigen Bildungsgängen und für die Vermittlung der Fähigkeit zu multikul tureller Kommunikation. Link zum Original
Mehrsprachiges Erziehungs- und Lehrpersonal wird eingesetzt.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang ist mehrsprachiges Erziehungs- und Lehrpersonal ein Muss. Link zum Original
Kinder aus Einwandererfamilien sollen die deutsche Sprache erlernen.
Wortlaut im Programm
Zentrale Aufgabe der Bildungspolitik ist es, dass Immi grantInnenkinder die deutsche Sprache erlernen. Link zum Original
Zur Sprachförderung der Kinder werden die Elternhäuser gewonnen und gefördert.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung der Sprachkenntnisse der Kinder müssen die Elternhäuser gewonnen und gefördert wer den. Link zum Original
Die gemeinsame Erziehung behinderter und nichtbehinderter Kinder wird nicht auf wenige Schulen und Schulformen beschränkt.
Wortlaut im Programm
Die gemeinsame Erziehung behinderter und nichtbehinderter Kinder darf sich nicht auf wenige Schulen und Schulformen beschränken. In der Sekundarstufe I und II wollen wir sie kontinuierlich ausweiten. Link zum Original
Die gemeinsame Erziehung behinderter und nichtbehinderter Kinder wird in den Sekundarstufen I und II kontinuierlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die gemeinsame Erziehung behinderter und nichtbehinderter Kinder darf sich nicht auf wenige Schulen und Schulformen beschränken. In der Sekundarstufe I und II wollen wir sie kontinuierlich ausweiten. Link zum Original
Die Berliner Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung für ihre Weiterentwicklung, und die Rolle der Lehrkräfte ändert sich.
Wortlaut im Programm
Dreh- und Angelpunkt aller Reformen ist eine größere Eigenverantwortlichkeit der Berliner Schule für ihre Weiterentwicklung und eine andere Rolle der Lehrkräfte. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Rechte, um Schulalltag und pädagogischen Auftrag eigenständig zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schulen mehr Rechte erhalten, um den Schulalltag und ihren pädagogischen Auftrag eigenständig gestalten zu können. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Entscheidungskompetenzen bei der Verwaltung von Geldern und der Personalauswahl.
Wortlaut im Programm
Sie sollen über die Verwaltung von Geldern und bei der Personalauswahl mehr Entscheidungskompetenzen erhalten. Link zum Original
Das neue Schulgesetz wird zügig verabschiedet.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sich für eine zügige Verabschiedung des neuen Schulgesetzes einsetzen und die Modellversuche „Schule 21“ fördern, bei denen Schulen selbständig über ihre pädagogische Gestaltung, die Auswahl des Personals und ihre Finanzen entscheiden können und eine Neuregelung der Arbeitszeit der Lehrkräfte anstreben. Link zum Original
Die Modellversuche „Schule 21“ mit selbständiger Entscheidung der Schulen über Pädagogik, Personal, Finanzen und Arbeitszeit der Lehrkräfte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sich für eine zügige Verabschiedung des neuen Schulgesetzes einsetzen und die Modellversuche „Schule 21“ fördern, bei denen Schulen selbständig über ihre pädagogische Gestaltung, die Auswahl des Personals und ihre Finanzen entscheiden können und eine Neuregelung der Arbeitszeit der Lehrkräfte anstreben. Link zum Original
Die Schule öffnet sich stärker gegenüber der realen Welt, der Arbeitswelt und den Anforderungen des Arbeitsmarktes.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung und Sicherung der Qualität der Schule bedeutet, dass sie sich mehr öffnet gegenüber der realen Welt, auch der Arbeitswelt und den Qualitätsanforderungen des Arbeitsmarktes. Link zum Original
Wissenschaft, Forschung und Kultur erhalten in der neuen Legislaturperiode Priorität.
Wortlaut im Programm
Daher haben BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nicht nur erfolgreich um das Ressort Wissenschaft, Forschung und Kultur im Übergangssenat gerungen und es kompetent besetzt, sondern werden auch in der neuen Legislaturperiode Priorität auf dieses Politikfeld setzen. Link zum Original
In der Phase der Haushaltssanierung werden wieder 100.000 ausfinanzierte Studienplätze erreicht.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen, dass in der momentanen Phase der Haushaltssanierung zunächst wieder 100.000 ausfinanzierte Studienplätze in der Stadt erreicht werden. Link zum Original
Die Hochschulverwaltungen werden reformiert.
Wortlaut im Programm
So wie die Berliner Verwaltung reformiert werden muss, so müssen auch die Hochschulverwaltungen reformiert werden. Link zum Original
Die Vergabe von Finanzmitteln an Hochschulen richtet sich stärker an Leistungskriterien aus.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe von Finanzmitteln muss sich stärker an Leistungskriterien ausrichten. Link zum Original
Der Frauenanteil wird auf allen wissenschaftlichen Qualifikationsstufen erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch weiterhin konsequent für die Erhöhung des Frauenanteils auf allen wissenschaftlichen Qualifikationsstufen sowie für die Förderung von Frauen insbesondere in technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen eintreten und die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen. Link zum Original
Frauen werden besonders in technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch weiterhin konsequent für die Erhöhung des Frauenanteils auf allen wissenschaftlichen Qualifikationsstufen sowie für die Förderung von Frauen insbesondere in technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen eintreten und die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen. Link zum Original
Frauen- und Geschlechterforschung wird in Curricula und Prüfungsordnungen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir, dass Frauen- und Geschlechterforschung in die Curricula der Studiengänge und Prüfungsordnungen eingeht. Link zum Original
Das Berliner Hochschulgesetz wird novelliert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE G RÜNEN wollen das Berliner Hochschulgesetz novellieren. Link zum Original
Die Spielräume des Hochschulrahmengesetzes werden für mehr Demokratie und Partizipation an den Hochschulen genutzt.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir die Spielräume des neuen Hochschulrahmengesetzes für mehr Demokratie und Partizipation nutzen, um die Erfahrungen der Erprobungsmodelle der am 31.12.2002 auslaufenden Regelung fruchtbar zu machen. Link zum Original
Die Senatsverwaltung beschränkt sich gegenüber den Hochschulen auf die Rechtsaufsicht.
Wortlaut im Programm
Die Senatsverwaltung soll auf die Rechtsaufsicht konzentriert werden. Link zum Original
Die Besoldung an Hochschulen wird künftig auch von der Evaluation der Lehre abhängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Dienstrechtsreform der rotgrünen Bundesregierung wollen wir die Chance nutzen, Besoldungen in Zukunft auch von der Evaluation der Lehre abhängig zu machen. Link zum Original
Bei Juniorprofessuren wird eine Altersbegrenzung abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bei der Einrichtung der „Juniorprofessuren” wird es mit uns keine Altersbegrenzung geben, die faktisch als Ausschlusskriterium für Menschen mit Familienverso rgungsverpflichtungen – mehrheitlich immer noch Frauen – wirken. Link zum Original
Die Finanzierbarkeit der Berliner Hochschulmedizin wird langfristig gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierbarkeit der Berliner Hochschulmedizin muss langfristig gesichert werden. Link zum Original
Nachhaltige Forschung wie zu erneuerbaren Energien oder Friedens- und Konfliktforschung wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Mit BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird es eine stärkere Förderung von nachhaltiger Forschung geben, wie Technologien der erneuerbaren Energien, zum Beispiel Solartechnologie, oder wie Friedens- und Konfliktforschung. Link zum Original
Interdisziplinäre Forschung und Geschlechterforschung werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei le gen wir besonderen Wert auf die Förderung interdisziplinären Forschens und der Geschlechterforschung. Link zum Original
Die wissenschaftlichen Mitarbeiter auch in außeruniversitären Forschungseinrichtungen haben Forschungsfreiheit.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für die Forschungsfreiheit der wissenschaftlichen MitarbeiterInnen auch in den außeruniversitären Forschungseinrichtungen und die Chancengleichheit für Frauen im Forschungsbetrieb. Link zum Original
Frauen haben im Forschungsbetrieb Chancengleichheit.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für die Forschungsfreiheit der wissenschaftlichen MitarbeiterInnen auch in den außeruniversitären Forschungseinrichtungen und die Chancengleichheit für Frauen im Forschungsbetrieb. Link zum Original
Die Abstimmung zwischen den Wissenschaftsstandorten Adlershof, Buch und Golm sowie den Innovationszentren wird gefördert, um die Forschungsregion Berlin-Brandenburg zu stärken.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Abstimmung zwischen den Wi ssenschaftsstandorten in Berlin-Adlershof, Berlin-Buch und Golm (Brandenburg) sowie mit den Innovationszentren Wuhlheide und Spreeknie fördern, um die Forschungsregion Berlin-Brandenburg zu stärken. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.