Linke · Miteinander für Berlin
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2001 · Original
Das Programm enthält 54 von 688 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 54Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 45Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 54
Die städtebaulichen Entwicklungsgebiete werden auf das Notwendigste reduziert und abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Die hochdefizitären städtebaulichen Entwicklungsgebiete müssen auf das Notwendigste reduziert und zum Abschluss gebracht werden. Link zum Original
Die Entwicklungsabsicht für Teilgebiete der Entwicklungsgebiete wird aufgegeben.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklungsabsicht für Teilgebiete muss aufgegeben, das Entwicklungsgebiet Eldenaer Straße aufgehoben werden. Link zum Original
Das Entwicklungsgebiet Eldenaer Straße wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklungsabsicht für Teilgebiete muss aufgegeben, das Entwicklungsgebiet Eldenaer Straße aufgehoben werden. Link zum Original
Die Übergabe der verbleibenden Entwicklung an die Bezirke wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Die Übergabe der verbleibenden Entwicklung an die Bezirke ist zu prüfen. Link zum Original
Die Subventionierung der Immobilienwirtschaft durch die bisherige Neubau- und Modernisierungsförderung wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die umfangreiche Subventionierung der Berliner Immobilienwirtschaft durch die bisherige Förderung des Wohnungsneubaus und das bisherige Fördersystem für Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen ist zu beenden. Link zum Original
Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften werden durch Bildung einer Holding wirtschaftlich saniert.
Wortlaut im Programm
Für den Bereich der öffentlichen Wohnungswirtschaft wollen wir durch die Bildung einer Holding die Wohnungsbaugesellschaften wirtschaftlich gesunden. Link zum Original
Wohnungsbestände werden an Genossenschaften ausgegliedert, um zusätzliche Einnahmen zu erzielen.
Wortlaut im Programm
Durch Ausgliederung von Wohnungsbeständen an Genossenschaften sollen zusätzliche Einnahmen erzielt werden. Link zum Original
Ein Frühwarnsystem erkennt soziale Problemlagen und Konfliktpotenziale in der Stadt rechtzeitig.
Wortlaut im Programm
Ein Frühwarnsystem sollte dafür sorgen, Problemlagen und Konfliktpotenziale rechtzeitig zu erkennen. Link zum Original
Leitlinien und Strategien der Stadtentwicklung werden sozial ausgerichtet, ökologisch verträglich und finanziell tragfähig neu gefasst.
Wortlaut im Programm
Die Leitlinien und Strategien einer sozialen Stadtentwicklung müssen der Realität angepasst und zukunftsfähig verändert werden, sie müssen sozial ausgerichtet, ökologisch verträglich und finanziell tragfähig sein. Link zum Original
Soziale Stadtentwicklung fördert lokale Beschäftigung und verknüpft Stadterneuerung mit Arbeitsmarktpolitik.
Wortlaut im Programm
Arbeit und Beschäftigung im doppelten Sinne von Existenzsicherung und Sinnstiftung – von der Förderung lokaler Beschäftigung bis zur Verknüpfung von Stadterneuerung und Arbeitsmarktpolitik. Link zum Original
Soziale Stadtentwicklung sichert bezahlbaren Wohnraum und ein gutes Wohnumfeld mit Versorgung, Verkehrsgestaltung, Sauberkeit, Sicherheit und Freizeitangeboten.
Wortlaut im Programm
Lebenswerte Stadt – von der Sicherung bezahlbaren Wohnraums bis zur Schaffung eines guten Wohnumfeldes mit ausreichender Versorgung, Verkehrsgestaltung, Sauberkeit und Sicherheit sowie ausreichenden Freizeitangeboten. Link zum Original
Städtebauliche Planwerke gelten nicht als Dogma, sondern als Diskussionsgrundlage.
Wortlaut im Programm
Planwerke dürfen nicht weiter Dogma sein, sondern müssen als Diskussionsgrundlage begriffen werden. Link zum Original
Die städtische Wohnungswirtschaft wird im Interesse der Mieterinnen und Mieter umstrukturiert, um Verkäufe ganzer Gesellschaften zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Um zu verhindern, dass aus Geldnot ganze Gesellschaften verkauft werden, und um die dramatische Unterfinanzierung der Ostberliner Wohnungsgesellschaften zu überwinden, muss die Wohnungswirtschaft im Interesse der Mieterinnen und Mieter umstrukturiert und die Förderpolitik reformiert werden. Link zum Original
Die Wohnungsförderpolitik wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Um zu verhindern, dass aus Geldnot ganze Gesellschaften verkauft werden, und um die dramatische Unterfinanzierung der Ostberliner Wohnungsgesellschaften zu überwinden, muss die Wohnungswirtschaft im Interesse der Mieterinnen und Mieter umstrukturiert und die Förderpolitik reformiert werden. Link zum Original
Ziel ist ein wirtschaftlich stabiler, gemeinwohlorientierter Bestand an städtischen und genossenschaftlichen Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Ziel der PDS ist ein wirtschaftlich stabiler, gemeinwohlorientierter Bestand an städtischen und genossenschaftlichen Wohnungen. Link zum Original
Städtische Wohnungen werden vorrangig an neu gegründete und bestehende Genossenschaften verkauft.
Wortlaut im Programm
Der aus wirtschaftlichen Gründen weiterhin erforderliche Verkauf von städtischen Wohnungen erfolgt zuvorderst an neu gegründete und bestehende Genossenschaften. Link zum Original
Genossenschaften erwerben städtische Wohnungen zu einem Preis, der keine Bestandserwerbsförderung erfordert.
Wortlaut im Programm
Die Genossenschaften erwerben die Wohnungen zu einem Preis, der eine Bestandserwerbsförderung nicht erforderlich macht. Link zum Original
Die Genossenschaftsrichtlinie wird in ein neues Programm zur Sanierungsförderung integriert.
Wortlaut im Programm
Die Genossenschaftsrichtlinie wird in ein neues Programm zur Sanierungsförderung integriert. Link zum Original
Die städtischen Wohnungsunternehmen werden mehrheitlich in eine neu zu gründende Holding eingebracht.
Wortlaut im Programm
Die städtischen Wohnungsunternehmen werden mehrheitlich in eine zu gründende Holding eingebracht. Dabei sollen für Mieterinnen und Mieter keine zusätzlichen Kosten und Nachteile entstehen, die wohnungspolitischen Steuerungsinstrumente des Landes erhalten bleiben und die Mitbestimmungsrechte der Beschäftigten erweitert werden. Link zum Original
Durch die Wohnungsholding entstehen Mieterinnen und Mietern keine zusätzlichen Kosten oder Nachteile.
Wortlaut im Programm
Die städtischen Wohnungsunternehmen werden mehrheitlich in eine zu gründende Holding eingebracht. Dabei sollen für Mieterinnen und Mieter keine zusätzlichen Kosten und Nachteile entstehen, die wohnungspolitischen Steuerungsinstrumente des Landes erhalten bleiben und die Mitbestimmungsrechte der Beschäftigten erweitert werden. Link zum Original
Die wohnungspolitischen Steuerungsinstrumente des Landes bleiben bei der Holdingbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die städtischen Wohnungsunternehmen werden mehrheitlich in eine zu gründende Holding eingebracht. Dabei sollen für Mieterinnen und Mieter keine zusätzlichen Kosten und Nachteile entstehen, die wohnungspolitischen Steuerungsinstrumente des Landes erhalten bleiben und die Mitbestimmungsrechte der Beschäftigten erweitert werden. Link zum Original
Die Mitbestimmungsrechte der Beschäftigten werden in der Wohnungsholding erweitert.
Wortlaut im Programm
Die städtischen Wohnungsunternehmen werden mehrheitlich in eine zu gründende Holding eingebracht. Dabei sollen für Mieterinnen und Mieter keine zusätzlichen Kosten und Nachteile entstehen, die wohnungspolitischen Steuerungsinstrumente des Landes erhalten bleiben und die Mitbestimmungsrechte der Beschäftigten erweitert werden. Link zum Original
Die städtische Wohnungsverwaltung wird effizienter, nach Bezirken gegliedert und mieterfreundlicher.
Wortlaut im Programm
Weitere Ziele sind eine effizientere sowie nach Bezirken gegliederte und mieterfreundlichere Wohnungsverwaltung. Link zum Original
Die städtischen Wohnungsgesellschaften können Bestände an Mietergenossenschaften veräußern, damit die Holding schwache Unternehmen stützen und Landesanteile erwerben kann.
Wortlaut im Programm
Damit die Holding kapitalschwache Unternehmen stützen und weitere Anteile vom Land erwerben kann, müssen die Gesellschaften Wohnungsbestände an Mietergenossenschaften veräußern können. Link zum Original
Die Förderung des Wohnungsneubaus wird für fünf Jahre eingestellt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des Wohnungsneubaus wird für die nächsten fünf Jahre eingestellt. Link zum Original
Die Programme Soziale Stadterneuerung, Stadtweite Maßnahmen, Bestandserwerb und Genossenschaftsrichtlinien werden in einem Programm zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Die Programme Soziale Stadterneuerung, Stadtweite Maßnahmen, Bestandserwerb und Genossenschaftsrichtlinien werden in einem Programm zusammengefasst. Sie sollen ausschließlich für bewohnernahe Trägerformen wie Genossenschaften, Mieterfonds, Stiftungen, Vereine u.Ä. zur Verfügung stehen, die eine breite Mitbestimmung der Bewohnerinnen und Bewohner und langfristig sozialverträgliche Mieten sichern. Link zum Original
Die Stadterneuerungsmittel stehen nur bewohnernahen Trägern wie Genossenschaften, Mieterfonds, Stiftungen und Vereinen zur Verfügung, die Mitbestimmung und dauerhaft sozialverträgliche Mieten sichern.
Wortlaut im Programm
Die Programme Soziale Stadterneuerung, Stadtweite Maßnahmen, Bestandserwerb und Genossenschaftsrichtlinien werden in einem Programm zusammengefasst. Sie sollen ausschließlich für bewohnernahe Trägerformen wie Genossenschaften, Mieterfonds, Stiftungen, Vereine u.Ä. zur Verfügung stehen, die eine breite Mitbestimmung der Bewohnerinnen und Bewohner und langfristig sozialverträgliche Mieten sichern. Link zum Original
Die Selbsthilfeförderung wird in eine zielgenauere Förderung wohnungspolitischer und sozialer Projekte umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Die bisherige Selbsthilfeförderung wird in eine Förderung von wohnungspolitischen und sozialen Projekten umgewandelt und zielgenauer gestaltet. Link zum Original
Fördermittel für die Plattenbausanierung werden in allen betroffenen Stadtteilen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Fördermittel für Plattenbausanierung werden in allen betroffenen Stadtteilen eingesetzt. Link zum Original
Die Zahl der geförderten Plattenbauwohnungen wird nicht reduziert.
Wortlaut im Programm
Die Anzahl zu fördernder Wohnungen wird nicht reduziert, vorrangig werden neu gegründete Genossenschaften unterstützt. Link zum Original
Bei der Plattenbausanierung werden vorrangig neu gegründete Genossenschaften unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Anzahl zu fördernder Wohnungen wird nicht reduziert, vorrangig werden neu gegründete Genossenschaften unterstützt. Link zum Original
Wohnumfeld- und Infrastrukturmaßnahmen werden durch Umverteilung stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Wohnumfeld- und Infrastrukturmaßnahmen werden durch Umverteilung stärker als bisher gefördert. Link zum Original
Das Zweckentfremdungsverbot wird außer in innenstadtnahen Gebieten mit hohem Verdrängungsdruck flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Das Zweckentfremdungsverbot soll außer in innenstadtnahen Gebieten mit hohem Verdrängungsdruck flexibilisiert werden. Link zum Original
In Milieuschutzgebieten wird ein Genehmigungsvorbehalt für die Umwandlung in Eigentumswohnungen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Genehmigungsvorbehalt für die Umwandlung in Eigentumswohnungen in Milieuschutzgebieten soll eingeführt werden. Link zum Original
Sozialplanverfahren werden auch bei privat finanzierter Gebäudesanierung in Sanierungsgebieten durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Sozialplanverfahren sollen auch bei privat finanzierter Gebäudesanierung in Sanierungsgebieten durchgeführt werden. Link zum Original
Die Milieuschutzgebiete werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Eine Ausweitung der Milieuschutzgebiete sowie die Sicherung und Durchsetzung langjähriger Mietobergrenzen sind zentrale Anliegen. Link zum Original
Langjährige Mietobergrenzen werden gesichert und durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Eine Ausweitung der Milieuschutzgebiete sowie die Sicherung und Durchsetzung langjähriger Mietobergrenzen sind zentrale Anliegen. Link zum Original
Die Umsetzung des Obdachlosenrahmenplans wird für die besonders betroffenen Bezirke finanziell gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung des Obdachlosenrahmenplanes muss für die besonders betroffenen Bezirke finanziell gesichert werden. Link zum Original
Öffentlicher Raum wird nicht weiter privatisiert.
Wortlaut im Programm
Öffentlicher Raum darf nicht weiter privatisiert werden. Link zum Original
Die Innenstadtplanung bekennt sich zum historischen Erbe aller Epochen und akzeptiert die Vielfalt Berliner Identitäten.
Wortlaut im Programm
Eine kritische Bilanz der bisherigen Entwicklung und ein Bekenntnis zum historischen Erbe aller Epochen müssen einhergehen mit der Akzeptanz der Vielfalt Berliner Identitäten und finanzpolitischem Realitätssinn. Link zum Original
Mit einem Pilotprojekt Molkenmarkt wird erprobt, ob die Ziele des Planwerks Innenstadt ohne zusätzliche öffentliche Mittel realisierbar sind.
Wortlaut im Programm
Planwerk Innenstadt der Realität anpassen: Mit einem Pilotprojekt Molkenmarkt wird die Realisierbarkeit der Planwerksziele (Rückbau von Verkehrsstraßen und Aktivierung von Bauland ohne Einsatz zusätzlicher öffentlicher Mittel) erprobt. Alle übrigen Umsetzungsschritte werden zurückgestellt. Link zum Original
Alle übrigen Umsetzungsschritte des Planwerks Innenstadt werden zurückgestellt.
Wortlaut im Programm
Planwerk Innenstadt der Realität anpassen: Mit einem Pilotprojekt Molkenmarkt wird die Realisierbarkeit der Planwerksziele (Rückbau von Verkehrsstraßen und Aktivierung von Bauland ohne Einsatz zusätzlicher öffentlicher Mittel) erprobt. Alle übrigen Umsetzungsschritte werden zurückgestellt. Link zum Original
Für das Hochhausprojekt am Alexanderplatz werden keine weiteren öffentlichen Mittel eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Alexanderplatz: Es wird angestrebt, keine weiteren öffentlichen Mittel für das Großprojekt mit Bürohochhäusern und Wolkenkratzern einzusetzen. Eine Änderung der Planungsziele ist gemeinsam mit den potenziellen Investoren zu prüfen. Link zum Original
Eine Änderung der Planungsziele am Alexanderplatz wird gemeinsam mit den Investoren geprüft.
Wortlaut im Programm
Alexanderplatz: Es wird angestrebt, keine weiteren öffentlichen Mittel für das Großprojekt mit Bürohochhäusern und Wolkenkratzern einzusetzen. Eine Änderung der Planungsziele ist gemeinsam mit den potenziellen Investoren zu prüfen. Link zum Original
Die Spreeinsel wird schrittweise zu einem Bürgerforum mit öffentlichen, überwiegend kulturellen und kommunikativen Einrichtungen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Spreeinsel soll schrittweise zu einem Bürgerforum gestaltet werden. Dazu bedarf es öffentlicher, überwiegend kultureller und kommunikativer Einrichtungen unter Einbeziehung der baulichen Potenziale und der Nutzungsgeschichte des Palastes der Republik. Link zum Original
Für die City West wird statt Hochhausplanungen eine Anpassungsplanung verfolgt, die Abrisse vermeidet und die traditionelle Nutzungsmischung und den öffentlichen Raum stärkt.
Wortlaut im Programm
City West: Die Hochhausphantasien für die City West blockieren ihre Weiterentwicklung aus den vorhandenen Potenzialen. Auch hier ist eine Anpassungsplanung notwendig, die Abrisse vermeidet und sich auf den Erhalt der traditionellen Nutzungsmischung und die Qualifizierung des öffentlichen Raums konzentriert. Link zum Original
Soziale Stadtentwicklung bekämpft gezielt die Ursachen ungleicher Stadtteile und sozialer Brennpunkte.
Wortlaut im Programm
Ein Konzept sozialer Stadtentwicklung muss sich darauf konzentrieren, den Ursachen für die Herausbildung ungleicher Stadtteile und sozialer Brennpunkte wirksam zu begegnen. Link zum Original
Das Quartiersmanagement wird nicht in der bisherigen Form fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Quartiersmanagement wird nicht in der bisherigen Form fortgesetzt: Die Bezirksverordnetenversammlungen müssen über die Verwendung der Fördermittel mitentscheiden. Link zum Original
Die Bezirksverordnetenversammlungen entscheiden über die Verwendung der Fördermittel des Quartiersmanagements mit.
Wortlaut im Programm
Das Quartiersmanagement wird nicht in der bisherigen Form fortgesetzt: Die Bezirksverordnetenversammlungen müssen über die Verwendung der Fördermittel mitentscheiden. Link zum Original
Lokale Initiativen und Stadtteilzentren bilden das Rückgrat der sozial orientierten Stadtteilentwicklung.
Wortlaut im Programm
Gewachsene lokale Initiativen und Strukturen wie etwa die Stadtteilzentren unterschiedlicher Ausprägung bilden das Rückgrat der sozial orientierten Stadtteilentwicklung. Link zum Original
Bezirksämter und Senat erarbeiten mit Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften Gesamtkonzepte für Plattenbaugebiete zu Infrastruktur, Sanierung und Leerstand.
Wortlaut im Programm
Bezirksämter und Senat müssen gemeinsam mit Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften Gesamtkonzepte für die Plattenbaugebiete erarbeiten, in denen insbesondere Vorschläge für Infrastrukturentwicklung, Gebäudesanierung und gegen Leerstand unterbreitet werden. Link zum Original
Die Fehlbelegungsabgabe wird abgeschafft, um die westlichen Großsiedlungen zu stabilisieren.
Wortlaut im Programm
Um die Großsiedlungen West zu stabilisieren, muss die Fehlbelegungsabgabe abgeschafft und gleichzeitig darüber diskutiert werden, wie Mietsteigerungen im Westberliner sozialen Wohnungsbau verhindert werden können. Link zum Original
Es werden Wege gesucht, Mietsteigerungen im Westberliner sozialen Wohnungsbau zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Um die Großsiedlungen West zu stabilisieren, muss die Fehlbelegungsabgabe abgeschafft und gleichzeitig darüber diskutiert werden, wie Mietsteigerungen im Westberliner sozialen Wohnungsbau verhindert werden können. Link zum Original
Ökologisches Bauen mit sparsamem Material- und Flächenverbrauch wird gefördert.
Wortlaut im Programm
I ökologisches Bauen durch ressourcensparenden Materialeinsatz und Flächenverbrauch als Schwerpunkte, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.