Zum Inhalt

Linke · Miteinander für Berlin

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2001 · Original

Das Programm enthält 74 von 688 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 74
  1. Die Chancengleichheit von Frauen und Männern wird in allen Bereichen durchgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Berlin muss eine Stadt der Frauen werden, in der Chancengleichheit von Frauen und Männern in allen Bereichen durchgesetzt ist. Link zum Original
  2. Berlin soll eine tolerante Stadt werden, die kulturelle und politische Vielfalt sowie unterschiedliche Lebensweisen achtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Berlin muss eine tolerante Stadt werden, für die kulturelle und politische Vielfalt Bereicherung darstellt und die offen für unterschiedliche Lebensweisen ist. Link zum Original
  3. Frauen werden als Leistungsträgerinnen in der Wirtschaft anerkannt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders Frauen müssen als Leistungsträgerinnen in der Wirtschaft anerkannt werden. Link zum Original
  4. Eigenverantwortung und Selbstorganisation vor Ort haben Vorrang und erhalten staatlich gewährleistete Rahmenbedingungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Eigenverantwortung und Selbstorganisation der Menschen vor Ort sollten Vorrang haben, brauchen aber staatlich gewährleistete Rahmenbedingungen. Link zum Original
  5. Die Gleichstellung der Geschlechter wird mithilfe von Gender Mainstreaming in allen Politikbereichen handlungsbestimmend.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Die immer noch nicht erreichte Gleichstellung der Geschlechter muss mithilfe des gender mainstreaming in allen Politikbereichen handlungsbestimmend werden. Link zum Original
  6. Schulen, Kitas und gemeinnützige Vereine können Bäder und öffentliche Sportanlagen weiterhin kostenlos nutzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Bäder sind wie alle anderen öffentlichen Sportanlagen für das Sport- und Freizeitangebot der Stadt unverzichtbar. Schulen, Kitas und gemeinnützige Vereine sollen sie auch weiterhin kostenlos nutzen können. Link zum Original
  7. Die öffentlichen Bäder in Berlin werden erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Es müssen neue Wege gesucht werden, um die Bäder zu erhalten. Eine flächendeckende Privatisierung der Bäder ist kein solcher Weg. Link zum Original
  8. Eine flächendeckende Privatisierung der Bäder wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Es müssen neue Wege gesucht werden, um die Bäder zu erhalten. Eine flächendeckende Privatisierung der Bäder ist kein solcher Weg. Link zum Original
  9. Die Berliner Bäderbetriebe legen ein Konzept für attraktivere Bäder, den Abbau regionaler Unterversorgung und einen effektiveren Mitteleinsatz vor.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Bäderbetriebe legen ein Konzept vor, wie die Bäder attraktiver, regionale Unterversorgung langfristig beseitigt und öffentliche Mittel effektiver eingesetzt werden sollen. Link zum Original
  10. Die Eintrittspreise der Bäder bleiben sozial verträglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei muss es bei sozial verträglichen Eintrittspreisen bleiben. Link zum Original
  11. Auf Bäderschließungen wird weitgehend verzichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bäderschließungen soll weitgehend verzichtet werden. Unter dieser Voraussetzung beteiligt sich das Land an der Entschuldung der Unternehmen und garantiert auch künftig den gegenwärtigen Landeszuschuss. Link zum Original
  12. Das Land beteiligt sich an der Entschuldung der Bäderbetriebe, sofern auf Schließungen weitgehend verzichtet wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bäderschließungen soll weitgehend verzichtet werden. Unter dieser Voraussetzung beteiligt sich das Land an der Entschuldung der Unternehmen und garantiert auch künftig den gegenwärtigen Landeszuschuss. Link zum Original
  13. Das Land garantiert den Bäderbetrieben auch künftig den gegenwärtigen Landeszuschuss.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bäderschließungen soll weitgehend verzichtet werden. Unter dieser Voraussetzung beteiligt sich das Land an der Entschuldung der Unternehmen und garantiert auch künftig den gegenwärtigen Landeszuschuss. Link zum Original
  14. Bäderschließungen und Angebotseinschränkungen, die allein aus Wirtschaftlichkeitsgründen ohne Abstimmung erfolgten und unzumutbare Härten bedeuten, werden zurückgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Bäderschließungen und Einschränkungen von Angeboten, die bereits erfolgten oder geplant sind, werden zurückgenommen, wenn dies allein aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und ohne Abstimmung mit den Bezirken und Betroffenen geschah und die Folgen für die Bürgerinnen und Bürger eine unzumutbare Härte darstellen. Link zum Original
  15. Private Beteiligungen an Bädern in Form von Public-private-Partnerships werden geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Private Beteiligungen an Bädern in Form von Public-private-Partnerships, die auch die Gründung gemeinsamer Betreibergesellschaften einschließt, müssen geprüft werden. Link zum Original
  16. Bezirke, gemeinnützige Vereine und Bürgerinitiativen können sich etwa über Genossenschaftsmodelle am Betrieb von Bädern beteiligen oder Bäder selbst betreiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Bezirke, gemeinnützige Vereine oder Initiativen von Bürgerinnen und Bürgern sollen z.B. im Rahmen von Genossenschaftsmodellen die Möglichkeit erhalten, sich am Betrieb der Bäder zu beteiligen oder Bäder in eigener Regie zu betreiben. Link zum Original
  17. Die Benachteiligung von Frauen wird durch eine konsequente Gleichstellungspolitik beseitigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Benachteiligung von Frauen in vielen Bereichen muss durch eine konsequente Gleichstellungspolitik, die Umsetzung europäischer Standards der gender mainstreaming bei gezielter Förderung der Frauen und Mädchen beseitigt werden. Link zum Original
  18. Europäische Standards des Gender Mainstreaming werden bei gezielter Förderung von Frauen und Mädchen umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Benachteiligung von Frauen in vielen Bereichen muss durch eine konsequente Gleichstellungspolitik, die Umsetzung europäischer Standards der gender mainstreaming bei gezielter Förderung der Frauen und Mädchen beseitigt werden. Link zum Original
  19. Die Gleichstellungspolitik wird finanziell abgesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Benachteiligung von Frauen in vielen Bereichen muss durch eine konsequente Gleichstellungspolitik, die Umsetzung europäischer Standards der gender mainstreaming bei gezielter Förderung der Frauen und Mädchen beseitigt werden. Diese Politik muss finanziell abgesichert werden. Link zum Original
  20. Die ökonomische Eigenständigkeit von Frauen wird durch gezielte Arbeitsmarktpolitik und Ausbildungsförderung gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    I Stärkung der ökonomischen Eigenständigkeit von Frauen durch gezielte Arbeitsmarktpolitik, Ausbildungsförderung, Programme für Existenzgründerinnen und Förderung flexibler Kinderbetreuungseinrichtungen Link zum Original
  21. Es gibt Förderprogramme für Existenzgründerinnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    I Stärkung der ökonomischen Eigenständigkeit von Frauen durch gezielte Arbeitsmarktpolitik, Ausbildungsförderung, Programme für Existenzgründerinnen und Förderung flexibler Kinderbetreuungseinrichtungen Link zum Original
  22. Flexible Kinderbetreuungseinrichtungen werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    I Stärkung der ökonomischen Eigenständigkeit von Frauen durch gezielte Arbeitsmarktpolitik, Ausbildungsförderung, Programme für Existenzgründerinnen und Förderung flexibler Kinderbetreuungseinrichtungen Link zum Original
  23. Junge Menschen haben ein Recht auf Förderung eines selbstbestimmten und selbst organisierten Lebens.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Junge Menschen haben ein Recht auf Förderung und Unterstützung selbstbestimmten und selbst organisierten Lebens. Link zum Original
  24. Dezentrale, eigenverantwortete Jugendprojekte und alternative Jugendkulturen erhalten in den Quartieren eine Chance.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere dezentrale und eigenverantwortete Projekte junger Menschen und alternative Jugendkulturen müssen in den Quartieren eine Chance bekommen. Link zum Original
  25. Über Ausstattungsstandards und Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit wird ein öffentlicher Dialog geführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Stadt muss ein öffentlicher Dialog über Ausstattungsstandards in der Kinder- und Jugendarbeit und deren Finanzierung geführt werden. Link zum Original
  26. Die Einführung einer Jugendpauschale für alle 6- bis 21-Jährigen wird geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    I Die Einführung einer Jugendpauschale für jedes Kind und jeden Jugendlichen im Alter von 6 bis 21 Jahren soll geprüft werden. Sie soll als Basis für die Mittel, die das Land den Bezirken zuweist, in jedem Bezirk eine Grundausstattung für die Kinder- und Jugendarbeit gewährleisten, die den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Link zum Original
  27. Die Mittelzuweisung an die Bezirke sichert in jedem Bezirk eine gesetzeskonforme Grundausstattung der Kinder- und Jugendarbeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    I Die Einführung einer Jugendpauschale für jedes Kind und jeden Jugendlichen im Alter von 6 bis 21 Jahren soll geprüft werden. Sie soll als Basis für die Mittel, die das Land den Bezirken zuweist, in jedem Bezirk eine Grundausstattung für die Kinder- und Jugendarbeit gewährleisten, die den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Link zum Original
  28. Jugendliche erhalten Räume, auch Wohnräume, für selbstbestimmte Lebensweisen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Jugendliche werden immer früher selbstständig. Sie brauchen Räume – auch Wohnräume – für selbstbestimmte Lebensweisen, um eigene Lebensvorstellungen zu verwirklichen, Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein und Eigeninitiative zu entwickeln. Link zum Original
  29. Junge Menschen erhalten Verantwortung, Entscheidungskompetenzen und Ressourcen für Wohn- und Freizeitprojekte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    I Junge Menschen sollen die Möglichkeit haben, Verantwortung, Entscheidungskompetenzen sowie Ressourcen für Wohn- und Freizeitprojekte zu erhalten. Link zum Original
  30. Formen und Finanzierungsmodelle, die Sanierungsarbeiten für selbstbestimmte Wohnformen mit Ausbildung oder Berufsvorbereitung verbinden, werden überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    I Überprüfung vorhandener Formen, Möglichkeiten und Finanzierungsmodelle, in denen für die Schaffung selbstbestimmter Wohn- und Lebensformen Sanierungsarbeiten mit Elementen von Ausbildung/ Berufsvorbereitung verknüpft werden. Link zum Original
  31. Lesben, Schwule und Transsexuelle sollen ihr Leben frei, selbstbestimmt und geschützt vor Diskriminierung und staatlicher Bevormundung gestalten können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist Aufgabe der Politik, Rahmenbedingungen zu schaffen, unter denen Lesben, Schwule und Transsexuelle ihr Leben frei und selbstbestimmt, geschützt vor jeder Form von Diskriminierung und staatlicher Bevormundung gestalten können. Link zum Original
  32. Das Verbot der Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität wird durch ein Antidiskriminierungsgesetz in einzelgesetzliche Regelungen überführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    I Das Diskriminierungsverbot muss in einzelgesetzliche Regelungen durch ein Antidiskriminierungsgesetz überführt werden. Link zum Original
  33. Das Referat für gleichgeschlechtliche Lebensweisen wird in Lesben- und Schwulenreferate mit eigenem, aus zusammengefassten Förderungen gebildetem Projektehaushalt umgewandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    I Stärkung der Rolle des Referats für gleichgeschlechtliche Lebensweisen durch Umwandlung in Lesben- und SchwulenreferentInnen mit eigenem Projektehaushalt, der durch Zusammenfassung der unterschiedlichen Förderungen in diesen Referaten gebildet wird. Link zum Original
  34. Ein ehrenamtlicher Beirat aus Community-Vertretern und Sozialwissenschaftlern begleitet die Gestaltung des Angebotsspektrums.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Es soll ein ehrenamtlicher Beirat aus VertreterInnen der Community und SozialwissenschaftlerInnen berufen werden, der die Gestaltung und Fortentwicklung des Angebotsspektrums begleitet. Link zum Original
  35. Lesben, Schwule und Transsexuelle sollen in der Öffentlichkeit selbstbewusst auftreten können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Lesben, Schwule und Transsexuelle müssen in der Öffentlichkeit selbstbewusst auftreten können. Voraussetzung dafür ist, jeder Form von Diskriminierung und besonders Gewalt gegen Lesben, Schwule und Transsexuelle entgegenzutreten und Toleranz und Akzeptanz aller Lebensweisen zur Normalität zu machen. Link zum Original
  36. Diskriminierung und Gewalt gegen Lesben, Schwule und Transsexuelle wird entgegengetreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Lesben, Schwule und Transsexuelle müssen in der Öffentlichkeit selbstbewusst auftreten können. Voraussetzung dafür ist, jeder Form von Diskriminierung und besonders Gewalt gegen Lesben, Schwule und Transsexuelle entgegenzutreten und Toleranz und Akzeptanz aller Lebensweisen zur Normalität zu machen. Link zum Original
  37. Eine Aufklärungskampagne nach dem Vorbild von »Andersrum ist nicht verkehrt« wird mit Unternehmen, Medien und gesellschaftlichen Gruppen durchgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    I Eine Aufklärungskampagne »Andersrum ist nicht verkehrt« analog der gleichnamigen Kampagne in NRW in Kooperation mit Unternehmen, Medien und gesellschaftlichen Gruppen. Link zum Original
  38. Menschen mit Behinderungen werden als Fachleute in alle relevanten Planungs- und Umsetzungsvorhaben des Landes und landeseigener Unternehmen einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    I Menschen mit Behinderungen müssen als Expertinnen und Experten in sämtliche relevanten Planungs- und Realisierungsvorhaben des Landes sowie der mehrheitlich dem Land gehörenden Unternehmen einbezogen werden. Link zum Original
  39. Das Landesgleichberechtigungsgesetz wird auf Wirksamkeit überprüft und gegebenenfalls novelliert, besonders beim Verbandsklagerecht und bei den bezirklichen Behindertenbeauftragten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    I Das Landesgleichberechtigungsgesetz soll auf seine tatsächliche Wirksamkeit überprüft und gegebenenfalls novelliert werden, insbesondere hinsichtlich des Verbandsklagerechts und der Stellung der Behindertenbeauftragten in den Bezirken. Link zum Original
  40. Die trägerübergreifenden Servicestellen für Rehabilitation arbeiten mit Fachleuten der Behindertenorganisationen zusammen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    I Es wird gewährleistet, dass die trägerübergreifenden Servicestellen für Rehabilitation mit Fachleuten der Behindertenorganisationen zusammenarbeiten und dass in Abstimmung mit Behindertenvertretungen auf Landes- und Bezirksebene rasch und unbürokratisch der Zugang zu Reha-Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch erfolgt. Link zum Original
  41. Der Zugang zu Reha-Leistungen erfolgt rasch und unbürokratisch.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    I Es wird gewährleistet, dass die trägerübergreifenden Servicestellen für Rehabilitation mit Fachleuten der Behindertenorganisationen zusammenarbeiten und dass in Abstimmung mit Behindertenvertretungen auf Landes- und Bezirksebene rasch und unbürokratisch der Zugang zu Reha-Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch erfolgt. Link zum Original
  42. Eine berlinweite, von allen Reha-Trägern finanzierte Gebärdensprachdolmetscher-Zentrale wird errichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    I Errichtung einer Berliner Gebärdensprachdolmetscher-Zentrale, die von allen Reha-Trägern finanziert und berlinweit genutzt wird. Link zum Original
  43. Berlin beteiligt sich an der modellhaften Erprobung persönlicher Budgets für Menschen mit Behinderungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    I Beteiligung Berlins an der vorgesehenen modellhaften Erprobung persönlicher Budgets für Menschen mit Behinderungen. Link zum Original
  44. Die alltägliche Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der alltäglichen Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen muss Schluss gemacht werden. Link zum Original
  45. Behindertenpolitik wird als Querschnittsaufgabe in allen Politikfeldern behandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die PDS betrachtet Behindertenpolitik als eine übergreifende politische Aufgabe, die sich in allen Politikfeldern niederschlagen muss. Link zum Original
  46. Im öffentlichen Dienst werden Einstellungskorridore besonders für junge Menschen mit Behinderungen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    I Im öffentlichen Dienst müssen Einstellungskorridore besonders für junge Menschen mit Behinderungen geschaffen werden. Link zum Original
  47. Menschen mit Behinderungen wählen ihre Wohnform selbst, ohne Zumutbarkeits- und Einkommensprüfung durch Behörden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    I Es soll die persönliche und bedarfsgerechte Wahl der Wohnform durch die Betroffenen erfolgen können, ohne Zumutbarkeits- und Einkommensprüfung seitens der Behörden. Link zum Original
  48. Ambulante Hilfe erhält Vorrang vor stationärer Betreuung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    I Ambulante Hilfe soll Vorrang vor stationärer Betreuung erhalten, Assistenzmodelle müssen verstärkt gefördert werden. Link zum Original
  49. Assistenzmodelle werden verstärkt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    I Ambulante Hilfe soll Vorrang vor stationärer Betreuung erhalten, Assistenzmodelle müssen verstärkt gefördert werden. Link zum Original
  50. Bürgerschaftliches Engagement wird als Form demokratischer Mitwirkung anerkannt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Bürgerschaftliches Engagement ist als wichtige Form demokratischer Mitwirkung anzuerkennen, die Bedingungen dafür sind zu verbessern. Link zum Original
  51. Die Bedingungen für bürgerschaftliches Engagement werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Bürgerschaftliches Engagement ist als wichtige Form demokratischer Mitwirkung anzuerkennen, die Bedingungen dafür sind zu verbessern. Link zum Original
  52. Kinder und Jugendliche erhalten ein Antragsrecht im Jugendhilfeausschuss.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    I Die PDS will die Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen ausbauen. Dazu gehört die Einführung des aktiven Wahlrechts für Abgeordnetenhaus- und Kommunalwahlen ab 16 Jahren, ein Antragsrecht im Jugendhilfeausschuss sowie das Rederecht in Einwohnerfragestunden der Bezirksverordnetenversammlungen. Link zum Original
  53. Kinder und Jugendliche erhalten Rederecht in den Einwohnerfragestunden der Bezirksverordnetenversammlungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    I Die PDS will die Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen ausbauen. Dazu gehört die Einführung des aktiven Wahlrechts für Abgeordnetenhaus- und Kommunalwahlen ab 16 Jahren, ein Antragsrecht im Jugendhilfeausschuss sowie das Rederecht in Einwohnerfragestunden der Bezirksverordnetenversammlungen. Link zum Original
  54. Die Mitwirkungsmöglichkeiten von Seniorinnen und Senioren werden ausgebaut und ihre Vertretungen stärker in Entscheidungsprozesse einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    I Mitwirkungsmöglichkeiten von Seniorinnen und Senioren werden ausgebaut und ihre Vertretungen stärker in politische und administrative Entscheidungsprozesse einbezogen. Das Wirken der Seniorenvertretungen und ihre Rechte müssen dringend gesetzlich fixiert werden. Link zum Original
  55. Wirken und Rechte der Seniorenvertretungen werden gesetzlich festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    I Mitwirkungsmöglichkeiten von Seniorinnen und Senioren werden ausgebaut und ihre Vertretungen stärker in politische und administrative Entscheidungsprozesse einbezogen. Das Wirken der Seniorenvertretungen und ihre Rechte müssen dringend gesetzlich fixiert werden. Link zum Original
  56. Ehrenamtliches Engagement ist kein Ersatz für staatliche Leistungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Ehrenamtliches Engagement ist kein Ersatz für staatliche Leistungen, sondern vor allem Ausdruck dafür, dass Bürgerinnen und Bürger ihre Dinge selbst in die Hand nehmen und ihre Interessen selbst verwirklichen wollen und können. Link zum Original
  57. Das Wirken der Verwaltungen wird auf die Förderung bürgerschaftlichen Engagements ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    I Das gesamte Wirken der Verwaltungen ist auf eine Förderung bürgerschaftlichen Engagements auszurichten. In der Verwaltung wird ein zentraler Ansprechpartner berufen. Link zum Original
  58. In der Verwaltung wird ein zentraler Ansprechpartner für bürgerschaftliches Engagement berufen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    I Das gesamte Wirken der Verwaltungen ist auf eine Förderung bürgerschaftlichen Engagements auszurichten. In der Verwaltung wird ein zentraler Ansprechpartner berufen. Link zum Original
  59. Die Förderung bürgerschaftlichen Engagements und ehrenamtlicher Tätigkeit wird als Staatsziel in die Berliner Verfassung aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    I In die Verfassung von Berlin wird eine Staatsziel-Verpflichtung zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements sowie ehrenamtlicher Tätigkeit aufgenommen. Link zum Original
  60. Für Aufwandsentschädigungen und Versicherungsschutz Ehrenamtlicher werden landesrechtliche Regelungen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    I Für Aufwandsentschädigungen und Versicherungsschutz werden landesrechtliche Regelungen geschaffen. Die Halbierung des Sonderurlaubs für ehrenamtlich Tätige im öffentlichen Dienst wird zurückgenommen. Link zum Original
  61. Die Halbierung des Sonderurlaubs für ehrenamtlich Tätige im öffentlichen Dienst wird zurückgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    I Für Aufwandsentschädigungen und Versicherungsschutz werden landesrechtliche Regelungen geschaffen. Die Halbierung des Sonderurlaubs für ehrenamtlich Tätige im öffentlichen Dienst wird zurückgenommen. Link zum Original
  62. Zur Umsetzung von Gender-Mainstreaming im öffentlichen Dienst sollen Fortbildungen angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Umsetzung des gender-mainstreaming-Ansatzes für Geschlechtergerechtigkeit im öffentlichen Dienst werden Fortbildungen angeboten. Link zum Original
  63. Das Statistische Landesamt soll sämtliche Daten geschlechtsdifferenziert erheben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Sämtliche Daten sollen durch das Statistische Landesamt geschlechtsdifferenziert erhoben werden. Link zum Original
  64. Rechtsextremismus und Rassismus soll entgegengetreten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Rechtsextremismus und Rassismus muss entgegengetreten werden. Link zum Original
  65. Die gesellschaftliche Mobilisierung gegen Rechtsextremismus soll fortgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Die breite gesellschaftliche Mobilisierung der vergangenen Monate darf nicht verebben. Link zum Original
  66. Die Berliner Politik soll die Auseinandersetzung mit Rassismus und Rechtsextremismus führen und zivilgesellschaftliche Gegenkräfte mobilisieren und unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Politik steht in der Verantwortung, die Auseinandersetzung mit Rassismus und Rechtsextremismus zu führen und zivilgesellschaftliche Gegenkräfte zu mobilisieren und zu unterstützen. Link zum Original
  67. Auf Landesebene und in den Bezirken sollen rechtsextreme und rassistische Potenziale und Alltagserscheinungen analysiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Landesebene und in den Bezirken müssen rechtsextreme und rassistische Potenziale und Alltagserscheinungen analysiert und Gegenstrategien bis hin zu konkreten Aktionsplänen zu ihrer Bekämpfung entwickelt und umgesetzt werden. Link zum Original
  68. Auf Landesebene und in den Bezirken sollen Gegenstrategien bis hin zu konkreten Aktionsplänen gegen Rechtsextremismus und Rassismus entwickelt und umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Landesebene und in den Bezirken müssen rechtsextreme und rassistische Potenziale und Alltagserscheinungen analysiert und Gegenstrategien bis hin zu konkreten Aktionsplänen zu ihrer Bekämpfung entwickelt und umgesetzt werden. Link zum Original
  69. Mobile Beratungsteams sollen bei Analyse, Aufklärung und Gegenstrategien gegen Rechtsextremismus helfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Mobile Beratungsteams sollen bei Analyse, Aufklärung und der Entwicklung von Gegenstrategien helfen. Link zum Original
  70. Antifaschistische und antirassistische Initiativen sollen unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Antifaschistische und antirassistische Initiativen müssen unterstützt und dürfen nicht als extremistisch diskreditiert werden. Link zum Original
  71. Antifaschistische und antirassistische Initiativen sollen nicht als extremistisch eingestuft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Antifaschistische und antirassistische Initiativen müssen unterstützt und dürfen nicht als extremistisch diskreditiert werden. Link zum Original
  72. Lehrkräfte, Erzieher und Sozialarbeiter sollen Fortbildungen zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Rassismus erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    LehrerInnen, ErzieherInnen, SozialarbeiterInnen müssen durch Fortbildungsangebote in die Lage versetzt werden, sich mit Rechtsextremismus und Rassismus auseinander zu setzen. Link zum Original
  73. Eine Beschränkung der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus auf Repression und Verbote wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verkürzung der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus auf Repression und Verbote ist gefährlich. Link zum Original
  74. Gegen Rechtsextremismus sollen mehr Bürgerrechte, mehr demokratisches Engagement und mehr Zivilcourage gesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Einen Abbau demokratischer Rechte wie des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit mit dem Kampf gegen Rechtsextremismus zu begründen, ist der falsche Weg: Mehr Bürgerrechte, mehr aktives demokratisches Engagement, mehr Zivilcourage weisen den richtigen Weg. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de