Linke · Miteinander für Berlin
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2001 · Original
Das Programm enthält 74 von 688 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 74Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 45Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 74
Die Chancengleichheit von Frauen und Männern wird in allen Bereichen durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Berlin muss eine Stadt der Frauen werden, in der Chancengleichheit von Frauen und Männern in allen Bereichen durchgesetzt ist. Link zum Original
Berlin soll eine tolerante Stadt werden, die kulturelle und politische Vielfalt sowie unterschiedliche Lebensweisen achtet.
Wortlaut im Programm
Berlin muss eine tolerante Stadt werden, für die kulturelle und politische Vielfalt Bereicherung darstellt und die offen für unterschiedliche Lebensweisen ist. Link zum Original
Frauen werden als Leistungsträgerinnen in der Wirtschaft anerkannt.
Wortlaut im Programm
Besonders Frauen müssen als Leistungsträgerinnen in der Wirtschaft anerkannt werden. Link zum Original
Eigenverantwortung und Selbstorganisation vor Ort haben Vorrang und erhalten staatlich gewährleistete Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Programm
Eigenverantwortung und Selbstorganisation der Menschen vor Ort sollten Vorrang haben, brauchen aber staatlich gewährleistete Rahmenbedingungen. Link zum Original
Die Gleichstellung der Geschlechter wird mithilfe von Gender Mainstreaming in allen Politikbereichen handlungsbestimmend.
Wortlaut im Programm
Die immer noch nicht erreichte Gleichstellung der Geschlechter muss mithilfe des gender mainstreaming in allen Politikbereichen handlungsbestimmend werden. Link zum Original
Schulen, Kitas und gemeinnützige Vereine können Bäder und öffentliche Sportanlagen weiterhin kostenlos nutzen.
Wortlaut im Programm
Die Berliner Bäder sind wie alle anderen öffentlichen Sportanlagen für das Sport- und Freizeitangebot der Stadt unverzichtbar. Schulen, Kitas und gemeinnützige Vereine sollen sie auch weiterhin kostenlos nutzen können. Link zum Original
Die öffentlichen Bäder in Berlin werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Es müssen neue Wege gesucht werden, um die Bäder zu erhalten. Eine flächendeckende Privatisierung der Bäder ist kein solcher Weg. Link zum Original
Eine flächendeckende Privatisierung der Bäder wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Es müssen neue Wege gesucht werden, um die Bäder zu erhalten. Eine flächendeckende Privatisierung der Bäder ist kein solcher Weg. Link zum Original
Die Berliner Bäderbetriebe legen ein Konzept für attraktivere Bäder, den Abbau regionaler Unterversorgung und einen effektiveren Mitteleinsatz vor.
Wortlaut im Programm
Die Berliner Bäderbetriebe legen ein Konzept vor, wie die Bäder attraktiver, regionale Unterversorgung langfristig beseitigt und öffentliche Mittel effektiver eingesetzt werden sollen. Link zum Original
Die Eintrittspreise der Bäder bleiben sozial verträglich.
Wortlaut im Programm
Dabei muss es bei sozial verträglichen Eintrittspreisen bleiben. Link zum Original
Auf Bäderschließungen wird weitgehend verzichtet.
Wortlaut im Programm
Auf Bäderschließungen soll weitgehend verzichtet werden. Unter dieser Voraussetzung beteiligt sich das Land an der Entschuldung der Unternehmen und garantiert auch künftig den gegenwärtigen Landeszuschuss. Link zum Original
Das Land beteiligt sich an der Entschuldung der Bäderbetriebe, sofern auf Schließungen weitgehend verzichtet wird.
Wortlaut im Programm
Auf Bäderschließungen soll weitgehend verzichtet werden. Unter dieser Voraussetzung beteiligt sich das Land an der Entschuldung der Unternehmen und garantiert auch künftig den gegenwärtigen Landeszuschuss. Link zum Original
Das Land garantiert den Bäderbetrieben auch künftig den gegenwärtigen Landeszuschuss.
Wortlaut im Programm
Auf Bäderschließungen soll weitgehend verzichtet werden. Unter dieser Voraussetzung beteiligt sich das Land an der Entschuldung der Unternehmen und garantiert auch künftig den gegenwärtigen Landeszuschuss. Link zum Original
Bäderschließungen und Angebotseinschränkungen, die allein aus Wirtschaftlichkeitsgründen ohne Abstimmung erfolgten und unzumutbare Härten bedeuten, werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Bäderschließungen und Einschränkungen von Angeboten, die bereits erfolgten oder geplant sind, werden zurückgenommen, wenn dies allein aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und ohne Abstimmung mit den Bezirken und Betroffenen geschah und die Folgen für die Bürgerinnen und Bürger eine unzumutbare Härte darstellen. Link zum Original
Private Beteiligungen an Bädern in Form von Public-private-Partnerships werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Private Beteiligungen an Bädern in Form von Public-private-Partnerships, die auch die Gründung gemeinsamer Betreibergesellschaften einschließt, müssen geprüft werden. Link zum Original
Bezirke, gemeinnützige Vereine und Bürgerinitiativen können sich etwa über Genossenschaftsmodelle am Betrieb von Bädern beteiligen oder Bäder selbst betreiben.
Wortlaut im Programm
Bezirke, gemeinnützige Vereine oder Initiativen von Bürgerinnen und Bürgern sollen z.B. im Rahmen von Genossenschaftsmodellen die Möglichkeit erhalten, sich am Betrieb der Bäder zu beteiligen oder Bäder in eigener Regie zu betreiben. Link zum Original
Die Benachteiligung von Frauen wird durch eine konsequente Gleichstellungspolitik beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die Benachteiligung von Frauen in vielen Bereichen muss durch eine konsequente Gleichstellungspolitik, die Umsetzung europäischer Standards der gender mainstreaming bei gezielter Förderung der Frauen und Mädchen beseitigt werden. Link zum Original
Europäische Standards des Gender Mainstreaming werden bei gezielter Förderung von Frauen und Mädchen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Benachteiligung von Frauen in vielen Bereichen muss durch eine konsequente Gleichstellungspolitik, die Umsetzung europäischer Standards der gender mainstreaming bei gezielter Förderung der Frauen und Mädchen beseitigt werden. Link zum Original
Die Gleichstellungspolitik wird finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die Benachteiligung von Frauen in vielen Bereichen muss durch eine konsequente Gleichstellungspolitik, die Umsetzung europäischer Standards der gender mainstreaming bei gezielter Förderung der Frauen und Mädchen beseitigt werden. Diese Politik muss finanziell abgesichert werden. Link zum Original
Die ökonomische Eigenständigkeit von Frauen wird durch gezielte Arbeitsmarktpolitik und Ausbildungsförderung gestärkt.
Wortlaut im Programm
I Stärkung der ökonomischen Eigenständigkeit von Frauen durch gezielte Arbeitsmarktpolitik, Ausbildungsförderung, Programme für Existenzgründerinnen und Förderung flexibler Kinderbetreuungseinrichtungen Link zum Original
Es gibt Förderprogramme für Existenzgründerinnen.
Wortlaut im Programm
I Stärkung der ökonomischen Eigenständigkeit von Frauen durch gezielte Arbeitsmarktpolitik, Ausbildungsförderung, Programme für Existenzgründerinnen und Förderung flexibler Kinderbetreuungseinrichtungen Link zum Original
Flexible Kinderbetreuungseinrichtungen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
I Stärkung der ökonomischen Eigenständigkeit von Frauen durch gezielte Arbeitsmarktpolitik, Ausbildungsförderung, Programme für Existenzgründerinnen und Förderung flexibler Kinderbetreuungseinrichtungen Link zum Original
Junge Menschen haben ein Recht auf Förderung eines selbstbestimmten und selbst organisierten Lebens.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen haben ein Recht auf Förderung und Unterstützung selbstbestimmten und selbst organisierten Lebens. Link zum Original
Dezentrale, eigenverantwortete Jugendprojekte und alternative Jugendkulturen erhalten in den Quartieren eine Chance.
Wortlaut im Programm
Insbesondere dezentrale und eigenverantwortete Projekte junger Menschen und alternative Jugendkulturen müssen in den Quartieren eine Chance bekommen. Link zum Original
Über Ausstattungsstandards und Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit wird ein öffentlicher Dialog geführt.
Wortlaut im Programm
In der Stadt muss ein öffentlicher Dialog über Ausstattungsstandards in der Kinder- und Jugendarbeit und deren Finanzierung geführt werden. Link zum Original
Die Einführung einer Jugendpauschale für alle 6- bis 21-Jährigen wird geprüft.
Wortlaut im Programm
I Die Einführung einer Jugendpauschale für jedes Kind und jeden Jugendlichen im Alter von 6 bis 21 Jahren soll geprüft werden. Sie soll als Basis für die Mittel, die das Land den Bezirken zuweist, in jedem Bezirk eine Grundausstattung für die Kinder- und Jugendarbeit gewährleisten, die den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Link zum Original
Die Mittelzuweisung an die Bezirke sichert in jedem Bezirk eine gesetzeskonforme Grundausstattung der Kinder- und Jugendarbeit.
Wortlaut im Programm
I Die Einführung einer Jugendpauschale für jedes Kind und jeden Jugendlichen im Alter von 6 bis 21 Jahren soll geprüft werden. Sie soll als Basis für die Mittel, die das Land den Bezirken zuweist, in jedem Bezirk eine Grundausstattung für die Kinder- und Jugendarbeit gewährleisten, die den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Link zum Original
Jugendliche erhalten Räume, auch Wohnräume, für selbstbestimmte Lebensweisen.
Wortlaut im Programm
Jugendliche werden immer früher selbstständig. Sie brauchen Räume – auch Wohnräume – für selbstbestimmte Lebensweisen, um eigene Lebensvorstellungen zu verwirklichen, Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein und Eigeninitiative zu entwickeln. Link zum Original
Junge Menschen erhalten Verantwortung, Entscheidungskompetenzen und Ressourcen für Wohn- und Freizeitprojekte.
Wortlaut im Programm
I Junge Menschen sollen die Möglichkeit haben, Verantwortung, Entscheidungskompetenzen sowie Ressourcen für Wohn- und Freizeitprojekte zu erhalten. Link zum Original
Formen und Finanzierungsmodelle, die Sanierungsarbeiten für selbstbestimmte Wohnformen mit Ausbildung oder Berufsvorbereitung verbinden, werden überprüft.
Wortlaut im Programm
I Überprüfung vorhandener Formen, Möglichkeiten und Finanzierungsmodelle, in denen für die Schaffung selbstbestimmter Wohn- und Lebensformen Sanierungsarbeiten mit Elementen von Ausbildung/ Berufsvorbereitung verknüpft werden. Link zum Original
Lesben, Schwule und Transsexuelle sollen ihr Leben frei, selbstbestimmt und geschützt vor Diskriminierung und staatlicher Bevormundung gestalten können.
Wortlaut im Programm
Es ist Aufgabe der Politik, Rahmenbedingungen zu schaffen, unter denen Lesben, Schwule und Transsexuelle ihr Leben frei und selbstbestimmt, geschützt vor jeder Form von Diskriminierung und staatlicher Bevormundung gestalten können. Link zum Original
Das Verbot der Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität wird durch ein Antidiskriminierungsgesetz in einzelgesetzliche Regelungen überführt.
Wortlaut im Programm
I Das Diskriminierungsverbot muss in einzelgesetzliche Regelungen durch ein Antidiskriminierungsgesetz überführt werden. Link zum Original
Das Referat für gleichgeschlechtliche Lebensweisen wird in Lesben- und Schwulenreferate mit eigenem, aus zusammengefassten Förderungen gebildetem Projektehaushalt umgewandelt.
Wortlaut im Programm
I Stärkung der Rolle des Referats für gleichgeschlechtliche Lebensweisen durch Umwandlung in Lesben- und SchwulenreferentInnen mit eigenem Projektehaushalt, der durch Zusammenfassung der unterschiedlichen Förderungen in diesen Referaten gebildet wird. Link zum Original
Ein ehrenamtlicher Beirat aus Community-Vertretern und Sozialwissenschaftlern begleitet die Gestaltung des Angebotsspektrums.
Wortlaut im Programm
Es soll ein ehrenamtlicher Beirat aus VertreterInnen der Community und SozialwissenschaftlerInnen berufen werden, der die Gestaltung und Fortentwicklung des Angebotsspektrums begleitet. Link zum Original
Lesben, Schwule und Transsexuelle sollen in der Öffentlichkeit selbstbewusst auftreten können.
Wortlaut im Programm
Lesben, Schwule und Transsexuelle müssen in der Öffentlichkeit selbstbewusst auftreten können. Voraussetzung dafür ist, jeder Form von Diskriminierung und besonders Gewalt gegen Lesben, Schwule und Transsexuelle entgegenzutreten und Toleranz und Akzeptanz aller Lebensweisen zur Normalität zu machen. Link zum Original
Diskriminierung und Gewalt gegen Lesben, Schwule und Transsexuelle wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Lesben, Schwule und Transsexuelle müssen in der Öffentlichkeit selbstbewusst auftreten können. Voraussetzung dafür ist, jeder Form von Diskriminierung und besonders Gewalt gegen Lesben, Schwule und Transsexuelle entgegenzutreten und Toleranz und Akzeptanz aller Lebensweisen zur Normalität zu machen. Link zum Original
Eine Aufklärungskampagne nach dem Vorbild von »Andersrum ist nicht verkehrt« wird mit Unternehmen, Medien und gesellschaftlichen Gruppen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
I Eine Aufklärungskampagne »Andersrum ist nicht verkehrt« analog der gleichnamigen Kampagne in NRW in Kooperation mit Unternehmen, Medien und gesellschaftlichen Gruppen. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen werden als Fachleute in alle relevanten Planungs- und Umsetzungsvorhaben des Landes und landeseigener Unternehmen einbezogen.
Wortlaut im Programm
I Menschen mit Behinderungen müssen als Expertinnen und Experten in sämtliche relevanten Planungs- und Realisierungsvorhaben des Landes sowie der mehrheitlich dem Land gehörenden Unternehmen einbezogen werden. Link zum Original
Das Landesgleichberechtigungsgesetz wird auf Wirksamkeit überprüft und gegebenenfalls novelliert, besonders beim Verbandsklagerecht und bei den bezirklichen Behindertenbeauftragten.
Wortlaut im Programm
I Das Landesgleichberechtigungsgesetz soll auf seine tatsächliche Wirksamkeit überprüft und gegebenenfalls novelliert werden, insbesondere hinsichtlich des Verbandsklagerechts und der Stellung der Behindertenbeauftragten in den Bezirken. Link zum Original
Die trägerübergreifenden Servicestellen für Rehabilitation arbeiten mit Fachleuten der Behindertenorganisationen zusammen.
Wortlaut im Programm
I Es wird gewährleistet, dass die trägerübergreifenden Servicestellen für Rehabilitation mit Fachleuten der Behindertenorganisationen zusammenarbeiten und dass in Abstimmung mit Behindertenvertretungen auf Landes- und Bezirksebene rasch und unbürokratisch der Zugang zu Reha-Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch erfolgt. Link zum Original
Der Zugang zu Reha-Leistungen erfolgt rasch und unbürokratisch.
Wortlaut im Programm
I Es wird gewährleistet, dass die trägerübergreifenden Servicestellen für Rehabilitation mit Fachleuten der Behindertenorganisationen zusammenarbeiten und dass in Abstimmung mit Behindertenvertretungen auf Landes- und Bezirksebene rasch und unbürokratisch der Zugang zu Reha-Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch erfolgt. Link zum Original
Eine berlinweite, von allen Reha-Trägern finanzierte Gebärdensprachdolmetscher-Zentrale wird errichtet.
Wortlaut im Programm
I Errichtung einer Berliner Gebärdensprachdolmetscher-Zentrale, die von allen Reha-Trägern finanziert und berlinweit genutzt wird. Link zum Original
Berlin beteiligt sich an der modellhaften Erprobung persönlicher Budgets für Menschen mit Behinderungen.
Wortlaut im Programm
I Beteiligung Berlins an der vorgesehenen modellhaften Erprobung persönlicher Budgets für Menschen mit Behinderungen. Link zum Original
Die alltägliche Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Mit der alltäglichen Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen muss Schluss gemacht werden. Link zum Original
Behindertenpolitik wird als Querschnittsaufgabe in allen Politikfeldern behandelt.
Wortlaut im Programm
Die PDS betrachtet Behindertenpolitik als eine übergreifende politische Aufgabe, die sich in allen Politikfeldern niederschlagen muss. Link zum Original
Im öffentlichen Dienst werden Einstellungskorridore besonders für junge Menschen mit Behinderungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
I Im öffentlichen Dienst müssen Einstellungskorridore besonders für junge Menschen mit Behinderungen geschaffen werden. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen wählen ihre Wohnform selbst, ohne Zumutbarkeits- und Einkommensprüfung durch Behörden.
Wortlaut im Programm
I Es soll die persönliche und bedarfsgerechte Wahl der Wohnform durch die Betroffenen erfolgen können, ohne Zumutbarkeits- und Einkommensprüfung seitens der Behörden. Link zum Original
Ambulante Hilfe erhält Vorrang vor stationärer Betreuung.
Wortlaut im Programm
I Ambulante Hilfe soll Vorrang vor stationärer Betreuung erhalten, Assistenzmodelle müssen verstärkt gefördert werden. Link zum Original
Assistenzmodelle werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
I Ambulante Hilfe soll Vorrang vor stationärer Betreuung erhalten, Assistenzmodelle müssen verstärkt gefördert werden. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement wird als Form demokratischer Mitwirkung anerkannt.
Wortlaut im Programm
Bürgerschaftliches Engagement ist als wichtige Form demokratischer Mitwirkung anzuerkennen, die Bedingungen dafür sind zu verbessern. Link zum Original
Die Bedingungen für bürgerschaftliches Engagement werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Bürgerschaftliches Engagement ist als wichtige Form demokratischer Mitwirkung anzuerkennen, die Bedingungen dafür sind zu verbessern. Link zum Original
Kinder und Jugendliche erhalten ein Antragsrecht im Jugendhilfeausschuss.
Wortlaut im Programm
I Die PDS will die Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen ausbauen. Dazu gehört die Einführung des aktiven Wahlrechts für Abgeordnetenhaus- und Kommunalwahlen ab 16 Jahren, ein Antragsrecht im Jugendhilfeausschuss sowie das Rederecht in Einwohnerfragestunden der Bezirksverordnetenversammlungen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche erhalten Rederecht in den Einwohnerfragestunden der Bezirksverordnetenversammlungen.
Wortlaut im Programm
I Die PDS will die Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen ausbauen. Dazu gehört die Einführung des aktiven Wahlrechts für Abgeordnetenhaus- und Kommunalwahlen ab 16 Jahren, ein Antragsrecht im Jugendhilfeausschuss sowie das Rederecht in Einwohnerfragestunden der Bezirksverordnetenversammlungen. Link zum Original
Die Mitwirkungsmöglichkeiten von Seniorinnen und Senioren werden ausgebaut und ihre Vertretungen stärker in Entscheidungsprozesse einbezogen.
Wortlaut im Programm
I Mitwirkungsmöglichkeiten von Seniorinnen und Senioren werden ausgebaut und ihre Vertretungen stärker in politische und administrative Entscheidungsprozesse einbezogen. Das Wirken der Seniorenvertretungen und ihre Rechte müssen dringend gesetzlich fixiert werden. Link zum Original
Wirken und Rechte der Seniorenvertretungen werden gesetzlich festgelegt.
Wortlaut im Programm
I Mitwirkungsmöglichkeiten von Seniorinnen und Senioren werden ausgebaut und ihre Vertretungen stärker in politische und administrative Entscheidungsprozesse einbezogen. Das Wirken der Seniorenvertretungen und ihre Rechte müssen dringend gesetzlich fixiert werden. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement ist kein Ersatz für staatliche Leistungen.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtliches Engagement ist kein Ersatz für staatliche Leistungen, sondern vor allem Ausdruck dafür, dass Bürgerinnen und Bürger ihre Dinge selbst in die Hand nehmen und ihre Interessen selbst verwirklichen wollen und können. Link zum Original
Das Wirken der Verwaltungen wird auf die Förderung bürgerschaftlichen Engagements ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
I Das gesamte Wirken der Verwaltungen ist auf eine Förderung bürgerschaftlichen Engagements auszurichten. In der Verwaltung wird ein zentraler Ansprechpartner berufen. Link zum Original
In der Verwaltung wird ein zentraler Ansprechpartner für bürgerschaftliches Engagement berufen.
Wortlaut im Programm
I Das gesamte Wirken der Verwaltungen ist auf eine Förderung bürgerschaftlichen Engagements auszurichten. In der Verwaltung wird ein zentraler Ansprechpartner berufen. Link zum Original
Die Förderung bürgerschaftlichen Engagements und ehrenamtlicher Tätigkeit wird als Staatsziel in die Berliner Verfassung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
I In die Verfassung von Berlin wird eine Staatsziel-Verpflichtung zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements sowie ehrenamtlicher Tätigkeit aufgenommen. Link zum Original
Für Aufwandsentschädigungen und Versicherungsschutz Ehrenamtlicher werden landesrechtliche Regelungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
I Für Aufwandsentschädigungen und Versicherungsschutz werden landesrechtliche Regelungen geschaffen. Die Halbierung des Sonderurlaubs für ehrenamtlich Tätige im öffentlichen Dienst wird zurückgenommen. Link zum Original
Die Halbierung des Sonderurlaubs für ehrenamtlich Tätige im öffentlichen Dienst wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
I Für Aufwandsentschädigungen und Versicherungsschutz werden landesrechtliche Regelungen geschaffen. Die Halbierung des Sonderurlaubs für ehrenamtlich Tätige im öffentlichen Dienst wird zurückgenommen. Link zum Original
Zur Umsetzung von Gender-Mainstreaming im öffentlichen Dienst sollen Fortbildungen angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Zur Umsetzung des gender-mainstreaming-Ansatzes für Geschlechtergerechtigkeit im öffentlichen Dienst werden Fortbildungen angeboten. Link zum Original
Das Statistische Landesamt soll sämtliche Daten geschlechtsdifferenziert erheben.
Wortlaut im Programm
Sämtliche Daten sollen durch das Statistische Landesamt geschlechtsdifferenziert erhoben werden. Link zum Original
Rechtsextremismus und Rassismus soll entgegengetreten werden.
Wortlaut im Programm
Rechtsextremismus und Rassismus muss entgegengetreten werden. Link zum Original
Die gesellschaftliche Mobilisierung gegen Rechtsextremismus soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die breite gesellschaftliche Mobilisierung der vergangenen Monate darf nicht verebben. Link zum Original
Die Berliner Politik soll die Auseinandersetzung mit Rassismus und Rechtsextremismus führen und zivilgesellschaftliche Gegenkräfte mobilisieren und unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die Berliner Politik steht in der Verantwortung, die Auseinandersetzung mit Rassismus und Rechtsextremismus zu führen und zivilgesellschaftliche Gegenkräfte zu mobilisieren und zu unterstützen. Link zum Original
Auf Landesebene und in den Bezirken sollen rechtsextreme und rassistische Potenziale und Alltagserscheinungen analysiert werden.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene und in den Bezirken müssen rechtsextreme und rassistische Potenziale und Alltagserscheinungen analysiert und Gegenstrategien bis hin zu konkreten Aktionsplänen zu ihrer Bekämpfung entwickelt und umgesetzt werden. Link zum Original
Auf Landesebene und in den Bezirken sollen Gegenstrategien bis hin zu konkreten Aktionsplänen gegen Rechtsextremismus und Rassismus entwickelt und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene und in den Bezirken müssen rechtsextreme und rassistische Potenziale und Alltagserscheinungen analysiert und Gegenstrategien bis hin zu konkreten Aktionsplänen zu ihrer Bekämpfung entwickelt und umgesetzt werden. Link zum Original
Mobile Beratungsteams sollen bei Analyse, Aufklärung und Gegenstrategien gegen Rechtsextremismus helfen.
Wortlaut im Programm
Mobile Beratungsteams sollen bei Analyse, Aufklärung und der Entwicklung von Gegenstrategien helfen. Link zum Original
Antifaschistische und antirassistische Initiativen sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Antifaschistische und antirassistische Initiativen müssen unterstützt und dürfen nicht als extremistisch diskreditiert werden. Link zum Original
Antifaschistische und antirassistische Initiativen sollen nicht als extremistisch eingestuft werden.
Wortlaut im Programm
Antifaschistische und antirassistische Initiativen müssen unterstützt und dürfen nicht als extremistisch diskreditiert werden. Link zum Original
Lehrkräfte, Erzieher und Sozialarbeiter sollen Fortbildungen zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Rassismus erhalten.
Wortlaut im Programm
LehrerInnen, ErzieherInnen, SozialarbeiterInnen müssen durch Fortbildungsangebote in die Lage versetzt werden, sich mit Rechtsextremismus und Rassismus auseinander zu setzen. Link zum Original
Eine Beschränkung der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus auf Repression und Verbote wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Verkürzung der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus auf Repression und Verbote ist gefährlich. Link zum Original
Gegen Rechtsextremismus sollen mehr Bürgerrechte, mehr demokratisches Engagement und mehr Zivilcourage gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Einen Abbau demokratischer Rechte wie des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit mit dem Kampf gegen Rechtsextremismus zu begründen, ist der falsche Weg: Mehr Bürgerrechte, mehr aktives demokratisches Engagement, mehr Zivilcourage weisen den richtigen Weg. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.