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Linke · Bayern für alle

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Bayern 28.09.2008 · Original

Das Programm enthält 41 von 655 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 41
  1. Gesundheitsversorgung wird solidarisch und unabhängig von Einkommen und sozialem Status organisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Gesundheitsversorgung ist eine Aufgabe, die in einer zivilisierten Gesellschaft solidarisch bewältigt werden muss. Sie darf nicht vom Einkommen und sozialen Status abhängig sein. Link zum Original
  2. Eine Zwei-Klassen-Medizin wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die voranschreitende Herausbildung einer Zwei-Klassen-Medizin ist nicht hinnehmbar. Link zum Original
  3. Medizinische Versorgungszentren dürfen nicht zum Einfallstor für renditeorientierte Kapitalgesellschaften werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Konzentration von haus- und fachärztlichen Leistungen in medizinischen Versorgungszentren (MVZ) darf nicht zum Einfallstor für anonyme Kapitalgesellschaften werden, deren Ziel eine möglichst hohe Rendite ist. Link zum Original
  4. Die forensische und allgemeine Psychiatrie wird nicht privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders kritisch sind die Bestrebungen zur Privatisierung der forensischen und allgemeinen Psychiatrie zu sehen. Es geht hier um hoheitliche Aufgaben, die nach Auffassung der LINKEN keinesfalls privaten Profitinteressen überantwortet werden dürfen. Link zum Original
  5. Die flächendeckende Einführung der Gesundheitskarte wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die flächendeckende Einführung einer Gesundheitskarte führt zu gläsernen Patienten und bewirkt eine Kostenexplosion ohne einen entsprechenden medizinischen Nutzen. Link zum Original
  6. Die Privatisierung von Gesundheitseinrichtungen wird gestoppt und rückgängig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    n die Privatisierung von Gesundheitseinrichtungen zu stoppen bzw. schnellstmöglich rückgängig zu machen, Link zum Original
  7. Es gibt keine Mehrklassenmedizin, sondern gute Gesundheitsversorgung für alle.

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    Wortlaut im Programm
    n keine Mehrklassenmedizin – gute Gesundheitsversorgung für alle, Link zum Original
  8. Ein flächendeckendes, leistungsfähiges Gesundheitswesen besteht auch in ländlichen Regionen.

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    Wortlaut im Programm
    n ein flächendeckendes, leistungsfähiges Gesundheitswesen auch in ländlichen Regionen, Link zum Original
  9. Zuzahlungen im Gesundheitswesen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    n die Abschaffung von Zuzahlungen – bis zur Umsetzung Gewährung von Vorschüssen durch die Sozialämter an hilfebedürftige Menschen zur Finanzierung von Brillen, Zahnersatz, medizinischen Hilfsmitteln, Medikamentenzuzahlungen sowie der Praxisgebühr, Link zum Original
  10. Bis dahin gewähren Sozialämter Hilfebedürftigen Vorschüsse für Brillen, Zahnersatz, Hilfsmittel, Medikamentenzuzahlungen und Praxisgebühr.

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    Wortlaut im Programm
    n die Abschaffung von Zuzahlungen – bis zur Umsetzung Gewährung von Vorschüssen durch die Sozialämter an hilfebedürftige Menschen zur Finanzierung von Brillen, Zahnersatz, medizinischen Hilfsmitteln, Medikamentenzuzahlungen sowie der Praxisgebühr, Link zum Original
  11. Verhütungsmittel werden kostenlos abgegeben.

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    Wortlaut im Programm
    n die kostenlose Abgabe von Verhütungsmitteln. Link zum Original
  12. Betreute dürfen von ihren Betreuern weder finanziell ausgenutzt noch ohne Erforderlichkeit in ein Heim eingewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Betreute dürfen von ihren Betreuerinnen und Betreuern nicht finanziell ausgenutzt oder ohne Erforderlichkeit in ein Heim eingewiesen werden. Link zum Original
  13. Alten- und Pflegeeinrichtungen gelten als Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge.

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    Wortlaut im Programm
    Alten- und Pflegeeinrichtungen sind Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
  14. Gewinnorientiert betriebene Alten- und Pflegeeinrichtungen werden ausreichend und wirksam kontrolliert, um Bewohner und Beschäftigte zu schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Solange sie unter Profitgesichtspunkten betrieben werden, ist das Mindeste eine ausreichende und wirksame Kontrolle zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Beschäftigten. Link zum Original
  15. Eine ausreichende Zahl von Heimen wird in öffentlicher Hand betrieben und setzt Standards für private Heime.

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    Wortlaut im Programm
    In öffentlicher Hand muss eine ausreichende Zahl von Heimen betrieben werden, die Standards für privat betriebene Heime setzen. Link zum Original
  16. Das bayerische Heimgesetz wird novelliert.

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    Wortlaut im Programm
    Nach der Föderalismusreform sind nun die Länder für die Heime zuständig. Deshalb ist auch in Bayern eine Novellierung des Heimgesetzes notwendig. Link zum Original
  17. Für 20 pflegebedürftige Menschen sollen mittelfristig zehn Pflegekräfte eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    einen Personalschlüssel, der Bewohnerinnen und Bewohnern ein Leben in Würde ermöglicht – für 20 pflegebedürftige Menschen müssen mittelfristig zehn Pflegekräfte eingesetzt werden, Link zum Original
  18. Pflegekräfte werden angemessen und nach Tarif bezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    die Tätigkeit der Pflegekräfte angemessen und tariflich zu entlohnen, Link zum Original
  19. Qualifizierung und Weiterbildung für Pflegekräfte werden kostenfrei garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Qualifizierung und Weiterbildung kostenfrei zu garantieren, Link zum Original
  20. Im Pflegebereich wird vollständige Kostentransparenz hergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    vollständige Kostentransparenz im Pflegebereich herzustellen, Link zum Original
  21. Das Pflegewesen wird vollständig in gemeinnützige oder staatliche Verantwortung überführt.

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    Wortlaut im Programm
    das Pflegewesen komplett in gemeinnützige oder staatliche Verantwortung zu überführen, Link zum Original
  22. Ambulante Pflegestrukturen werden mit finanzieller Unterstützung der betreuenden Familien ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    ambulante Strukturen in der Pflege mit entsprechender finanzieller Unterstützung der betreuenden Familie auszubauen, Link zum Original
  23. Professionelle Versorgungsangebote zur Entlastung pflegender Angehöriger werden sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Angebote für eine professionelle Versorgung sicherzustellen, um die pflegenden Angehörigen zu entlasten, Link zum Original
  24. Demokratisch gewählte Heimbeiräte geben Bewohnern, Angehörigen und Betreuern Einfluss auf sie betreffende Entscheidungen.

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    Wortlaut im Programm
    demokratisch gewählte Heimbeiräte, damit die Bewohnerinnen und Bewohner, ihre Angehörigen bzw. Betreuerinnen und Betreuer Einfluss auf sie betreffende Entscheidungen nehmen können, Link zum Original
  25. Flächendeckend werden Beschwerdestellen in der Pflege eingerichtet und von Land, Kommunen und Trägern finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    flächendeckend Beschwerdestellen einzurichten und diese durch Land, Kommunen und Träger zu finanzieren, Link zum Original
  26. Unangemeldete Kontrollbesuche in Pflegeheimen sollen Missständen stärker vorbeugen.

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    Wortlaut im Programm
    durch unangemeldete Kontrollbesuche in Pflegeheimen Missständen stärker vorzubeugen. Link zum Original
  27. Öffentliche Einrichtungen für Unterstützung und Pflege älterer Migranten werden personell und materiell besser ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Die erste Generation der Migrantinnen und Migranten hat längst das Rentenalter erreicht. Viele von ihnen bedürfen der Unterstützung und Pflege durch öffentliche Einrichtungen. Diese müssen dafür personell und materiell besser ausgestattet werden. Link zum Original
  28. Die muttersprachliche Beratung und Betreuung älterer Menschen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    in Institutionen wie Krankenhäusern, Altenheimen, Beratungsstellen und Gefängnissen mehr Fachkräfte mit interkultureller Kompetenz und Migrationshintergrund einzusetzen. So muss z.B. die muttersprachliche Beratung und Betreuung für Seniorinnen und Senioren ausgebaut werden. Link zum Original
  29. Der Unterversorgung von Migranten in psychosozialer Beratung und Psychotherapie wird durch gezielte Ausbildung und neue Stellen begegnet.

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    Wortlaut im Programm
    der Unterversorgung von Migrantinnen und Migranten im Bereich der psychosozialen Beratung und der psychotherapeutischen Betreuung ist durch eine gezielte Ausbildung und die Einrichtung entsprechender Stellen entgegenzuwirken. Um dem Mangel abzuhelfen, müssen hier auch Ausnahmeregelungen zur Anerkennung nichtdeutscher Ausbildungen angewandt werden, Link zum Original
  30. Zur Behebung des Mangels werden Ausnahmeregelungen zur Anerkennung nichtdeutscher Ausbildungen angewandt.

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    Wortlaut im Programm
    der Unterversorgung von Migrantinnen und Migranten im Bereich der psychosozialen Beratung und der psychotherapeutischen Betreuung ist durch eine gezielte Ausbildung und die Einrichtung entsprechender Stellen entgegenzuwirken. Um dem Mangel abzuhelfen, müssen hier auch Ausnahmeregelungen zur Anerkennung nichtdeutscher Ausbildungen angewandt werden, Link zum Original
  31. Die Drogenpolitik orientiert sich am wissenschaftlichen Stand und am Wohl der Abhängigen und setzt auf Prävention statt Kriminalisierung.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE steht für eine Drogenpolitik, die sich am aktuellen wissenschaftlichen Stand und am Wohl der Abhängigen orientiert und die auf Prävention statt Kriminalisierung setzt. Link zum Original
  32. Ein humanes Drogenkonzept eröffnet Abhängigen eine Perspektive für den Ausstieg aus der Sucht.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist ein humanes und fachlich überzeugendes Konzept, welches abhängigen Betroffenen eine grundsätzliche Perspektive für den Ausstieg aus der Sucht ermöglicht. Link zum Original
  33. Im Schulunterricht wird objektiv über mögliche Folgen des Drogenkonsums aufgeklärt.

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    Wortlaut im Programm
    objektive Aufklärung über mögliche Folgen des Drogenkonsums im Rahmen des Schulunterrichts, Link zum Original
  34. Eine Bundesratsinitiative strebt eine Revision des Betäubungsmittelgesetzes mit Neuklassifizierung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen an.

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    Wortlaut im Programm
    eine Bundesratsinitiative zur Revision des Betäubungsmittelgesetzes im Hinblick auf eine Neuklassifizierung nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, Link zum Original
  35. Besitz, Erwerb und Anbau von Cannabis werden entkriminalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    eine Entkriminalisierung von Besitz, Erwerb und Anbau sowie die Zulassung von kontrolliertem Handel mit Cannabis unter Berücksichtigung des Jugendschutzes, Link zum Original
  36. Ein kontrollierter Handel mit Cannabis wird unter Berücksichtigung des Jugendschutzes zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    eine Entkriminalisierung von Besitz, Erwerb und Anbau sowie die Zulassung von kontrolliertem Handel mit Cannabis unter Berücksichtigung des Jugendschutzes, Link zum Original
  37. Schwerstabhängige werden regulär mit Diamorphin versorgt.

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    Wortlaut im Programm
    die Regelversorgung von Schwerstabhängigen mit Diamorphin/Heroin, Link zum Original
  38. Freiwillige psychosoziale Beratungs- und Betreuungsstellen erhalten mehr Finanzmittel.

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    Wortlaut im Programm
    mehr Finanzmittel für freiwillige, psychosoziale Beratungs- und Betreuungsstellen, Link zum Original
  39. Nachsorge-Projekte und Selbsthilfegruppen werden deutlich besser unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    eine deutlich bessere Unterstützung für Nachsorge-Projekte und Selbsthilfegruppen und den Ausbau von rechtlicher und sozialer Beratung sowie angemessene Hilfe zur Wiedereingliederung in Beruf und Ausbildung. Link zum Original
  40. Rechtliche und soziale Beratung für Suchtkranke wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    eine deutlich bessere Unterstützung für Nachsorge-Projekte und Selbsthilfegruppen und den Ausbau von rechtlicher und sozialer Beratung sowie angemessene Hilfe zur Wiedereingliederung in Beruf und Ausbildung. Link zum Original
  41. Suchtkranke erhalten angemessene Hilfe zur Wiedereingliederung in Beruf und Ausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    eine deutlich bessere Unterstützung für Nachsorge-Projekte und Selbsthilfegruppen und den Ausbau von rechtlicher und sozialer Beratung sowie angemessene Hilfe zur Wiedereingliederung in Beruf und Ausbildung. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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