Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Bayern 28.09.2008 · Original
Das Programm enthält 31 von 655 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 31Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 60Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 31
Die gute fachliche Praxis in der Landwirtschaft wird erhalten.
Wortlaut im Programm
die gute fachliche Praxis in der Landwirtschaft zu erhalten, die Düngemittelverordnung besser zu überwachen und den ökologischen Landbau stärker zu fördern, Link zum Original
Die Einhaltung der Düngemittelverordnung wird besser überwacht.
Wortlaut im Programm
die gute fachliche Praxis in der Landwirtschaft zu erhalten, die Düngemittelverordnung besser zu überwachen und den ökologischen Landbau stärker zu fördern, Link zum Original
Der ökologische Landbau wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
die gute fachliche Praxis in der Landwirtschaft zu erhalten, die Düngemittelverordnung besser zu überwachen und den ökologischen Landbau stärker zu fördern, Link zum Original
Die Förderung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe wird auf umweltverträglichere Produktionsformen umgestellt.
Wortlaut im Programm
den Umbau der Förderung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe hin zu umweltverträglicheren Produktionsformen, Link zum Original
Landschaftspflegerische Aktivitäten wie Almwirtschaft, grüne Flussauen und Bannwald werden gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Stärkung und den Ausbau der landschaftspflegerischen Aktivitäten nach den örtlichen Gegebenheiten, z.B. Almwirtschaft, grüne Fluss-Auen, Bannwald. Link zum Original
Die Agro-Gentechnik wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE Bayern lehnt die Agro-Gentechnik und Patente auf Lebewesen ab. Link zum Original
Patente auf Lebewesen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE Bayern lehnt die Agro-Gentechnik und Patente auf Lebewesen ab. Link zum Original
Die gentechnikfreie Landwirtschaft wird sofort wirksam geschützt.
Wortlaut im Programm
Als Sofortmaßnahme brauchen wir einen wirksamen Schutz für die agro-gentechnikfreie Landwirtschaft. Link zum Original
Die Interessen von Landwirten ohne Gentechnik und von Imkern werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Die Interessen der Nichtanwender und Imker müssen geschützt werden. Link zum Original
Eine soziale und ökologische Landwirtschaft fördert regionale Wertschöpfung, schafft existenzsichernde Arbeitsplätze und agiert im Sinne einer gerechteren Welthandelsordnung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine soziale und ökologische, also nachhaltige Landwirtschaft ein, die regionale Wertschöpfung befördert, existenzsichernde Arbeitsplätze schafft und im Sinne einer gerechteren Welthandelsordnung agiert. Link zum Original
Agrarsubventionen sichern die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Subventionen müssen die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum sicherstellen sowie landschaftspflegerischen Leistungen, wie z.B. die Almbewirtschaftung, honorieren, sie dürfen nicht als Mittel des internationalen Preiskampfes eingesetzt werden. Link zum Original
Agrarsubventionen honorieren landschaftspflegerische Leistungen wie die Almbewirtschaftung.
Wortlaut im Programm
Subventionen müssen die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum sicherstellen sowie landschaftspflegerischen Leistungen, wie z.B. die Almbewirtschaftung, honorieren, sie dürfen nicht als Mittel des internationalen Preiskampfes eingesetzt werden. Link zum Original
Agrarsubventionen werden nicht als Mittel des internationalen Preiskampfes eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Subventionen müssen die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum sicherstellen sowie landschaftspflegerischen Leistungen, wie z.B. die Almbewirtschaftung, honorieren, sie dürfen nicht als Mittel des internationalen Preiskampfes eingesetzt werden. Link zum Original
EU-Agrarmittel werden nur dort von der Direktförderung in die Förderung des ländlichen Raums umgeschichtet, wo dies Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und Bürokratieentlastung fördert.
Wortlaut im Programm
Die Umverteilung von EU-Mitteln aus der Direktförderung der Betriebe (Säule 1) in die Förderung des ländlichen Raumes (Säule 2) ist, abgesehen von den so genannten Agrarumweltmaßnahmen, nur dort sinnvoll, wo Veränderungen zu mehr Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit beitragen und die Landwirte von der zurzeit unerträglichen Bürokratie entlasten. Link zum Original
Der ökologisch orientierte Landbau wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Stärkung des ökologisch orientierten Landbaus, Link zum Original
Agrarprodukte werden verstärkt regional vermarktet.
Wortlaut im Programm
eine verstärkte regionale Vermarktung von Agrarprodukten, Link zum Original
Die EU-Richtlinie zur Transparenz über ausgezahlte Agrarfördermittel wird sofort umgesetzt.
Wortlaut im Programm
die sofortige Umsetzung der EU-Richtlinie zur Einführung der Transparenz über die ausgezahlten Fördermittel in der Landwirtschaft, Link zum Original
Der Anbau von gentechnisch verändertem Saatgut wird verhindert.
Wortlaut im Programm
die Verhinderung des Anbaus von gentechnisch verändertem Saatgut, Link zum Original
Anbauflächen für Agrokraftstoffe werden nur in vernünftigem Maß auf lokaler Ebene ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
die Ausweitung von Anbauflächen für Agro-Kraftstoffe nur in einem vernünftigen Maß auf lokaler Ebene. Link zum Original
Die bayerischen Wälder werden nachhaltig und ökologisch bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für eine nachhaltige und ökologische Bewirtschaftung der bayerischen Wälder ein. Link zum Original
Eine flächendeckende Land- und Forstwirtschaft wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Ziel linker Politik ist die Erhaltung einer flächendeckenden Land- und Forstwirtschaft sowie die Gewinnung von Einkommensalternativen für die Land- und Forstwirte. Link zum Original
Land- und Forstwirte erhalten Einkommensalternativen.
Wortlaut im Programm
Ziel linker Politik ist die Erhaltung einer flächendeckenden Land- und Forstwirtschaft sowie die Gewinnung von Einkommensalternativen für die Land- und Forstwirte. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Produktion orientiert sich an lokalen Standortbedingungen und den Bedürfnissen der Menschen.
Wortlaut im Programm
Die landwirtschaftliche Produktion hat sich an den lokalen Standortbedingungen und den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Link zum Original
Staats- und Kommunalwälder werden nicht privatisiert.
Wortlaut im Programm
die Privatisierungen von Staats- und Kommunalwäldern abzulehnen – ein rein gewinnorientierter Waldbau gefährdet unsere Lebensgrundlagen, Link zum Original
Der Anbau nachwachsender Rohstoffe für Verarbeitung und energetische Nutzung auf lokaler Ebene wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung des Anbaus nachwachsender Rohstoffe für Verarbeitung und energetische Nutzung auf lokaler Ebene, Link zum Original
Land- und Forstwirtschaft werden als Motor für die Entwicklung ländlicher Räume und des Tourismus gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung der Land- und Forstwirtschaft als »Motor für die Entwicklung ländlicher Räume« und des Tourismus. Link zum Original
Ein Tierschutz-TÜV als einheitliches Prüf- und Zulassungssystem für landwirtschaftliche Tierhaltungssysteme wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt die Forderung nach einem Tierschutz-TÜV als einheitliches Prüf- und Zulassungssystem für Tierhaltungssysteme in der Landwirtschaft. Link zum Original
Artgerechte Tierhaltung mit ausreichend Platz und Bewegung schließt Anbindehaltung von Milchkühen, Spaltenböden für Schweine und Käfighaltung von Geflügel aus.
Wortlaut im Programm
eine artgerechte Tierhaltung durch Ausbau der Ställe, ausreichenden Platz sowie genügend Bewegungsmöglichkeiten – Anbindehaltung für Milchkühe, Spaltenböden für Schweine und Käfighaltung von Geflügel, auch so genannte Kleinvolieren, sind damit nicht vereinbar, Link zum Original
Schlachttiertransporte quer durch Europa werden gestoppt.
Wortlaut im Programm
Schlachttiertransporte, die nicht selten durch ganz Europa und darüber hinaus gehen, zu stoppen und Tiere grundsätzlich am nächstgelegenen Schlachthof zu schlachten, Link zum Original
Tiere werden grundsätzlich im nächstgelegenen Schlachthof geschlachtet.
Wortlaut im Programm
Schlachttiertransporte, die nicht selten durch ganz Europa und darüber hinaus gehen, zu stoppen und Tiere grundsätzlich am nächstgelegenen Schlachthof zu schlachten, Link zum Original
Auch Flüssigei und Eiprodukte werden kennzeichnungspflichtig.
Wortlaut im Programm
Kennzeichnungspflicht auch für Flüssigei- und Eiprodukte, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.