Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 · Original
Das Programm enthält 61 von 696 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 61Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 39Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 61
Klimaschonendes und soziales Bauen soll vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Antworten lauten: günstiger, barrierefreier, zuverlässiger und möglichst flächendeckender ÖPNV, der weitere Ausbau erneuerbarer Energien und klimaschonendes, soziales Bauen. Link zum Original
Der Markt allein kann bezahlbaren Wohnraum für alle nicht schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Markt allein ist nicht in der Lage, bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen zu schaffen. Link zum Original
Wohnen im Land soll für alle bezahlbar und klimaschonend geplant werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD macht Wohnen im Land bezahlbar für alle und plant schonend für das Klima. Link zum Original
Wohnformen sollen den nachbarschaftlichen Zusammenhalt stärken.
Wortlaut im Programm
Die Wohnformen sollen den Zusammenhalt der Nachbar*innen stärken. Link zum Original
Niemand soll mehr als 30 Prozent des Nettoeinkommens für die Nettokaltmiete aufwenden müssen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass niemand mehr als 30 % des Nettoeinkommens für seine Nettokaltmiete aufwenden muss. Link zum Original
In Baden-Württemberg wird ein Mietendeckel eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb führen wir in Baden-Württemberg einen Mietendeckel ein. Dieser soll Kommunen die Möglichkeit geben, eine Mietobergrenze für Neuvermietungen sowie einen zeitlich begrenzten Mieterhöhungsstopp einzuführen. Link zum Original
Kommunen sollen eine Mietobergrenze für Neuvermietungen einführen können.
Wortlaut im Programm
Deshalb führen wir in Baden-Württemberg einen Mietendeckel ein. Dieser soll Kommunen die Möglichkeit geben, eine Mietobergrenze für Neuvermietungen sowie einen zeitlich begrenzten Mieterhöhungsstopp einzuführen. Link zum Original
Kommunen sollen einen zeitlich begrenzten Mieterhöhungsstopp einführen können.
Wortlaut im Programm
Deshalb führen wir in Baden-Württemberg einen Mietendeckel ein. Dieser soll Kommunen die Möglichkeit geben, eine Mietobergrenze für Neuvermietungen sowie einen zeitlich begrenzten Mieterhöhungsstopp einzuführen. Link zum Original
Der ungesteuerte Flächenverbrauch soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den kopflosen Flächenfraß der jetzigen Landesregierung beenden. Link zum Original
Für bezahlbaren Wohnungsbau werden vorrangig bereits versiegelte Flächen erschlossen.
Wortlaut im Programm
Um unserer Verantwortung für Natur und Umwelt gerecht zu werden, erschließen wir vorrangig versiegelte Flächen 2 für bezahlbaren Wohnungsbau. Link zum Original
Zusätzliche Flächen für bezahlbaren Wohnraum werden an eine hohe Einwohnerdichte je Hektar gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Dort, wo zusätzliche Flächen für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum unvermeidlich sind, koppeln wir diese an eine hohe Einwohnerdichte je zusätzlich ausgewiesenen Hektar. Link zum Original
Bis 2026 sollen in Baden-Württemberg 500.000 neue Wohnungen gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns zum Ziel, bis zum Jahr 2026 in Baden-Württemberg 500 000 neue Wohnungen zu bauen. Dafür gründen wir die Landeswohnraumgesellschaft BWohnen. Link zum Original
Eine Landeswohnraumgesellschaft BWohnen wird gegründet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns zum Ziel, bis zum Jahr 2026 in Baden-Württemberg 500 000 neue Wohnungen zu bauen. Dafür gründen wir die Landeswohnraumgesellschaft BWohnen. Link zum Original
Die landeseigene Wohnraumgesellschaft erschließt gemeinsam mit den Kommunen Flächen für den Wohnungsbau und setzt Bauprojekte um.
Wortlaut im Programm
Die landeseigene GmbH versteht sich als Partnerin unserer Kommunen. Mit diesen zusammen werden Flächen für den Wohnungsbau erschlossen und Bauprojekte umgesetzt. Link zum Original
Die Landeswohnraumgesellschaft baut bezahlbare Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Die BWohnen baut bezahlbare Wohnungen in Baden-Württemberg und vermietet eigene Wohnungen. Zudem tritt sie als Partnerin für kommunale Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften, das Mietshäusersyndikat 3, Baugemeinschaften und Privatinvestoren auf. Link zum Original
Die Landeswohnraumgesellschaft vermietet eigene Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Die BWohnen baut bezahlbare Wohnungen in Baden-Württemberg und vermietet eigene Wohnungen. Zudem tritt sie als Partnerin für kommunale Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften, das Mietshäusersyndikat 3, Baugemeinschaften und Privatinvestoren auf. Link zum Original
Die Landeswohnraumgesellschaft tritt als Partnerin für kommunale Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften, das Mietshäusersyndikat, Baugemeinschaften und Privatinvestoren auf.
Wortlaut im Programm
Die BWohnen baut bezahlbare Wohnungen in Baden-Württemberg und vermietet eigene Wohnungen. Zudem tritt sie als Partnerin für kommunale Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften, das Mietshäusersyndikat 3, Baugemeinschaften und Privatinvestoren auf. Link zum Original
Die Landeswohnraumgesellschaft bündelt Beratung und Austausch für Kommunen und Bauträger zur Quartiersentwicklung.
Wortlaut im Programm
Die BWohnen trägt zu einer positiven Quartiersentwicklung und -gestaltung bei: Beratung und Austausch für Kommunen und Bauträger*innen werden gebündelt. Link zum Original
Ein Landesfonds unterstützt finanzschwache Kommunen beim Kauf von Bauflächen und Wohnobjekten.
Wortlaut im Programm
Ein wirksamer Landesfonds unterstützt Kommunen, die nicht über ausreichende Mittel verfügen, beim Kauf von Bebauungsflächen oder Wohnobjekten. Link zum Original
Künftig soll verdichteter gebaut werden, um Wohnraum bezahlbar zu halten und die Umwelt zu schützen.
Wortlaut im Programm
Um Wohnraum bezahlbar zu halten und unsere Umwelt zu schützen, müssen wir in Zukunft verdichteter bauen. Link zum Original
In Kommunen sollen autofreie Bereiche geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Einsamkeit vorbeugen, autofreie Bereiche in Kommunen schaffen, Nachbarschaftshilfen unterstützen und die Stadt der kurzen Wege ermöglichen. Link zum Original
Die Stadt der kurzen Wege soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Einsamkeit vorbeugen, autofreie Bereiche in Kommunen schaffen, Nachbarschaftshilfen unterstützen und die Stadt der kurzen Wege ermöglichen. Link zum Original
Ein kommunales Eintrittsmodell soll geschaffen werden, bei dem die Kommune als Zwischenmieterin Vermietungsrisiken abfängt.
Wortlaut im Programm
Um hier Abhilfe zu schaffen, wollen wir ein kommunales Eintrittsmodell schaffen. Hier tritt die Kommune als Zwischenmieterin ein und kann damit mögliche Risiken abfangen. Link zum Original
Wohnbeauftragte sollen zum festen Angebot jedes Rathauses gehören.
Wortlaut im Programm
Zudem sollen Wohnbeauftragte zum selbstverständlichen Angebot eines Rathauses gehören. Link zum Original
In allen Gebieten soll ausreichend Mietwohnraum für alle Einkommen angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt es, in allen Gebieten ausreichend Mietwohnraum für alle Einkommen anzubieten. Link zum Original
Das Verhältnis von sozialem und frei finanziertem Wohnungsbau soll sich nach dem regionalen Bedarf richten.
Wortlaut im Programm
Wie viele Wohnungen in jedem Bereich zur Verfügung stehen, muss sich nach dem regionalen Bedarf richten. Link zum Original
Für Bauvorhaben ab einer bestimmten Größe soll eine landesweite Mindestquote für geförderten Wohnraum gelten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine landesweite Mindestquote für geförderten Wohnraum für Bauvorhaben ab einer gewissen Größe. Link zum Original
In allen Gebieten sollen Miet- und Eigentumswohnungen durchmischt sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Durchmischung von Miet- und Eigentumswohnungen in allen Gebieten. Link zum Original
Die Sozialbindung geförderten Mietwohnraums soll mindestens 30 Jahre betragen.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Sozialbindung der Mietraumförderung von mindestens 30 Jahren an. Link zum Original
Die Sozialbindung soll langfristig auf bis zu 60 Jahre ausgeweitet werden können.
Wortlaut im Programm
Langfristig soll die Dauer der Sozialbindung auf bis zu 60 Jahre ausgeweitet werden können. Link zum Original
Wohneigentum soll wieder für breite Teile der Bevölkerung erreichbar werden.
Wortlaut im Programm
Der Traum von den eigenen vier Wänden muss in Baden-Württemberg wieder eine realistische Perspektive für breite Teile der Bevölkerung werden. Link zum Original
Genossenschaften, das Mietshäusersyndikat und Bürgervereine sollen als Wege zum Eigentum in den Förderprogrammen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Durch Modelle wie Genossenschaften, das Mietshäusersyndikat und Bürger*innenvereine kann es möglich werden, dass auch weniger wohlhabende Menschen die Chance auf Eigentum erhalten. Wir planen, diese Modelle im Rahmen der Förderprogramme zu unterstützen. Link zum Original
Wohnungswechselprogramme sollen Angebote für die veränderten Bedürfnisse älterer Menschen schaffen.
Wortlaut im Programm
Mit Wohnungswechselprogrammen wollen wir Angebote schaffen, die auf die veränderten Bedürfnisse von Senior*innen eingehen. Link zum Original
Barrierefreie und generationengemischte Wohnmöglichkeiten sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir barrierefreie und generationengemischte Wohnmöglichkeiten fördern. Link zum Original
Die Landesbauordnung soll weiterentwickelt werden, um bei Quotenregelungen die Barrierefreiheit stärker zu fördern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Landesbauordnung daher weiterentwickeln und bei Quotenregelungen auch die Barrierefreiheit und barrierefreie Zugänglichkeit von Parkflächen stärker fördern. Link zum Original
Die barrierefreie Zugänglichkeit von Parkflächen soll über die Landesbauordnung stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Landesbauordnung daher weiterentwickeln und bei Quotenregelungen auch die Barrierefreiheit und barrierefreie Zugänglichkeit von Parkflächen stärker fördern. Link zum Original
Die modulare Bauweise soll gefördert werden, um Wohnraum leichter an die Bedürfnisse älterer Menschen anzupassen.
Wortlaut im Programm
Auch die modulare Bauweise wollen wir fördern, damit eine nachträgliche Anpassung von Wohnraum an die Bedürfnisse älterer Menschen einfacher möglich ist. Link zum Original
Der Geltungsbereich der Mietpreisbremse soll auf alle Orte mit Bedarf ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Mietpreisbremse und die maximal zulässige Mieterhöhung von 15 % darf nicht nur in wenigen Kommunen, sondern müssen auch überall dort gelten, wo es nötig ist. Dazu erweitern wir den Geltungsbereich der Verordnung. Link zum Original
Die Kappungsgrenze von 15 Prozent für Mieterhöhungen soll überall gelten, wo sie nötig ist.
Wortlaut im Programm
Die Mietpreisbremse und die maximal zulässige Mieterhöhung von 15 % darf nicht nur in wenigen Kommunen, sondern müssen auch überall dort gelten, wo es nötig ist. Dazu erweitern wir den Geltungsbereich der Verordnung. Link zum Original
Der Kündigungsschutz bei Eigenbedarf nach Umwandlung in Eigentumswohnungen soll auf zehn Jahre verlängert werden.
Wortlaut im Programm
Der Schutz vor Kündigungen bei Eigenbedarf nach Wohnungsumwandlung muss auf zehn Jahre verlängert werden. Link zum Original
Städte und Gemeinden sollen im Vorgehen gegen spekulativen Leerstand und Zweckentfremdung vom Land unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Um gegen Leerstand durch Spekulationen und gegen Zweckentfremdung1 vorzugehen, brauchen Städte und Gemeinden die Unterstützung des Landes und Auskunftsrechte. Link zum Original
Städte und Gemeinden sollen Auskunftsrechte gegen Leerstand und Zweckentfremdung erhalten.
Wortlaut im Programm
Um gegen Leerstand durch Spekulationen und gegen Zweckentfremdung1 vorzugehen, brauchen Städte und Gemeinden die Unterstützung des Landes und Auskunftsrechte. Link zum Original
Das Zweckentfremdungsverbot wird auf Häuser ausgedehnt, die schon vor dem Erlass leer standen.
Wortlaut im Programm
Mit einer Verschärfung des Zweckentfremdungsverbots dehnen wir das Verbot auf Häuser aus, die schon vor dem entsprechenden Erlass leer standen. Link zum Original
Die Bodenpolitik soll sich am Gemeinwohl orientieren.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Bodenpolitik, die sich am Gemeinwohl orientiert. Link zum Original
Kommunen erhalten rechtlich mehr Möglichkeiten zum Ankauf, zur Entwicklung und zur vergünstigten Abgabe von Grundstücken und Immobilien.
Wortlaut im Programm
Wir werden die rechtlichen Voraussetzungen schaffen, damit die Kommunen mehr Möglichkeiten für Ankäufe, Entwicklung und vergünstigte Abgabe von Grundstücken und Immobilien haben. Link zum Original
Grund und Boden der öffentlichen Hand soll in Erbpacht oder mit Rückkaufrecht vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Grund und Boden soll nach Erbpachtrecht 2 vergeben oder mit dem Recht auf Rückkauf durch die öffentliche Hand versehen werden. Link zum Original
Ein Programm soll die Sanierung bestehender Flächen fördern.
Wortlaut im Programm
In einem eigenen Programm sollen die Sanierung bestehender Flächen, die Nachverdichtung und die Umwandlung von Gewerbe- zu Wohnflächen breit gefördert werden. Link zum Original
Ein Programm soll die Nachverdichtung fördern.
Wortlaut im Programm
In einem eigenen Programm sollen die Sanierung bestehender Flächen, die Nachverdichtung und die Umwandlung von Gewerbe- zu Wohnflächen breit gefördert werden. Link zum Original
Ein Programm soll die Umwandlung von Gewerbe- in Wohnflächen fördern.
Wortlaut im Programm
In einem eigenen Programm sollen die Sanierung bestehender Flächen, die Nachverdichtung und die Umwandlung von Gewerbe- zu Wohnflächen breit gefördert werden. Link zum Original
Niemand in Baden-Württemberg soll mehr wohnungslos sein.
Wortlaut im Programm
Wir haben das Ziel, dass niemand in Baden- Württemberg mehr von Wohnungslosigkeit betroffen ist. Link zum Original
Auf Grundlage der Wohnungslosenstatistik sollen Maßnahmen zur Prävention von Wohnungslosigkeit ergriffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ergebnisse der Statistik nutzen, um passende Maßnahmen zur Prävention von Wohnungslosigkeit zu ergreifen. Link zum Original
Die Digitalisierung im Bausektor soll gefördert und Baden-Württemberg zum Vorreiter bei der Baustelle 4.0 werden.
Wortlaut im Programm
Die Digitalisierung gewinnt im Bausektor zunehmend an Bedeutung. Wir wollen diese Entwicklung fördern und Baden-Württemberg zum Vorreiter bei der Baustelle 4.0 machen. Link zum Original
Alle Beteiligten am Bau sollen bei der Nutzung digitaler Lösungen geschult und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Alle Beteiligten wollen wir bei der Nutzung digitaler Lösungen schulen und fördern. Link zum Original
Energieeffizientes Bauen soll selbstverständlich werden.
Wortlaut im Programm
Energieeffizientes Bauen hat enormes Potenzial und muss zur Selbstverständlichkeit werden. Link zum Original
Förderprogramme für nachhaltige Bauprojekte sollen unbürokratisch sein.
Wortlaut im Programm
Förderprogramme für nachhaltige Bauprojekte sollen unbürokratisch ausgestaltet werden. Link zum Original
Förderprogramme sollen sicherstellen, dass Mieterhöhungen nach energetischer Sanierung die eingesparten Nebenkosten nicht übersteigen.
Wortlaut im Programm
Um dort die Klimawende sozial gerecht zu gestalten, müssen wir durch Förderprogramme dafür sorgen, dass die Senkung von Nebenkosten nach energetischen Sanierungen von Mietshäusern nicht von Mietpreiserhöhungen übertroffen wird. Link zum Original
Die finanziellen und steuerlichen Anreize zur energetischen Sanierung von Gebäuden werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die finanziellen und steuerlichen Anreize zur energetischen Sanierung verbessern und gleichzeitig nachbarschaftliche, quartiersbezogene Lösungen fördern. Link zum Original
Nachbarschaftliche, quartiersbezogene Lösungen der energetischen Sanierung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die finanziellen und steuerlichen Anreize zur energetischen Sanierung verbessern und gleichzeitig nachbarschaftliche, quartiersbezogene Lösungen fördern. Link zum Original
Öffentliche Grün- und Erholungsanlagen werden aufgewertet und gepflegt.
Wortlaut im Programm
Den Bestand an öffentlichen Grün- und Erholungsanlagen werden wir aufwerten und pflegen. Ebenso treten wir dort weiteren Flächenversiegelungen entgegen. Link zum Original
Bis 2030 sollen für mindestens 20 Prozent der Studierenden Wohnheimplätze zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Studierendenwerke stärken und setzen uns zum Ziel, bis zum Jahr 2030 für mindestens 20 % der Studierenden Wohnheimplätze zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Wohnraum für Auszubildende wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch den Wohnraum für Auszubildende fördern wir stärker. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.