Zum Inhalt

SPD · Das Wichtige jetzt

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 · Original

Das Programm enthält 61 von 696 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 61
  1. Klimaschonendes und soziales Bauen soll vorangebracht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Antworten lauten: günstiger, barrierefreier, zuverlässiger und möglichst flächendeckender ÖPNV, der weitere Ausbau erneuerbarer Energien und klimaschonendes, soziales Bauen. Link zum Original
  2. Der Markt allein kann bezahlbaren Wohnraum für alle nicht schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Markt allein ist nicht in der Lage, bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen zu schaffen. Link zum Original
  3. Wohnen im Land soll für alle bezahlbar und klimaschonend geplant werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Die SPD macht Wohnen im Land bezahlbar für alle und plant schonend für das Klima. Link zum Original
  4. Wohnformen sollen den nachbarschaftlichen Zusammenhalt stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Wohnformen sollen den Zusammenhalt der Nachbar*innen stärken. Link zum Original
  5. Niemand soll mehr als 30 Prozent des Nettoeinkommens für die Nettokaltmiete aufwenden müssen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, dass niemand mehr als 30 % des Nettoeinkommens für seine Nettokaltmiete aufwenden muss. Link zum Original
  6. In Baden-Württemberg wird ein Mietendeckel eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb führen wir in Baden-Württemberg einen Mietendeckel ein. Dieser soll Kommunen die Möglichkeit geben, eine Mietobergrenze für Neuvermietungen sowie einen zeitlich begrenzten Mieterhöhungsstopp einzuführen. Link zum Original
  7. Kommunen sollen eine Mietobergrenze für Neuvermietungen einführen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb führen wir in Baden-Württemberg einen Mietendeckel ein. Dieser soll Kommunen die Möglichkeit geben, eine Mietobergrenze für Neuvermietungen sowie einen zeitlich begrenzten Mieterhöhungsstopp einzuführen. Link zum Original
  8. Kommunen sollen einen zeitlich begrenzten Mieterhöhungsstopp einführen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb führen wir in Baden-Württemberg einen Mietendeckel ein. Dieser soll Kommunen die Möglichkeit geben, eine Mietobergrenze für Neuvermietungen sowie einen zeitlich begrenzten Mieterhöhungsstopp einzuführen. Link zum Original
  9. Der ungesteuerte Flächenverbrauch soll beendet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den kopflosen Flächenfraß der jetzigen Landesregierung beenden. Link zum Original
  10. Für bezahlbaren Wohnungsbau werden vorrangig bereits versiegelte Flächen erschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Um unserer Verantwortung für Natur und Umwelt gerecht zu werden, erschließen wir vorrangig versiegelte Flächen 2 für bezahlbaren Wohnungsbau. Link zum Original
  11. Zusätzliche Flächen für bezahlbaren Wohnraum werden an eine hohe Einwohnerdichte je Hektar gekoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Dort, wo zusätzliche Flächen für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum unvermeidlich sind, koppeln wir diese an eine hohe Einwohnerdichte je zusätzlich ausgewiesenen Hektar. Link zum Original
  12. Bis 2026 sollen in Baden-Württemberg 500.000 neue Wohnungen gebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns zum Ziel, bis zum Jahr 2026 in Baden-Württemberg 500 000 neue Wohnungen zu bauen. Dafür gründen wir die Landeswohnraumgesellschaft BWohnen. Link zum Original
  13. Eine Landeswohnraumgesellschaft BWohnen wird gegründet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns zum Ziel, bis zum Jahr 2026 in Baden-Württemberg 500 000 neue Wohnungen zu bauen. Dafür gründen wir die Landeswohnraumgesellschaft BWohnen. Link zum Original
  14. Die landeseigene Wohnraumgesellschaft erschließt gemeinsam mit den Kommunen Flächen für den Wohnungsbau und setzt Bauprojekte um.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Die landeseigene GmbH versteht sich als Partnerin unserer Kommunen. Mit diesen zusammen werden Flächen für den Wohnungsbau erschlossen und Bauprojekte umgesetzt. Link zum Original
  15. Die Landeswohnraumgesellschaft baut bezahlbare Wohnungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Die BWohnen baut bezahlbare Wohnungen in Baden-Württemberg und vermietet eigene Wohnungen. Zudem tritt sie als Partnerin für kommunale Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften, das Mietshäusersyndikat 3, Baugemeinschaften und Privatinvestoren auf. Link zum Original
  16. Die Landeswohnraumgesellschaft vermietet eigene Wohnungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Die BWohnen baut bezahlbare Wohnungen in Baden-Württemberg und vermietet eigene Wohnungen. Zudem tritt sie als Partnerin für kommunale Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften, das Mietshäusersyndikat 3, Baugemeinschaften und Privatinvestoren auf. Link zum Original
  17. Die Landeswohnraumgesellschaft tritt als Partnerin für kommunale Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften, das Mietshäusersyndikat, Baugemeinschaften und Privatinvestoren auf.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Die BWohnen baut bezahlbare Wohnungen in Baden-Württemberg und vermietet eigene Wohnungen. Zudem tritt sie als Partnerin für kommunale Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften, das Mietshäusersyndikat 3, Baugemeinschaften und Privatinvestoren auf. Link zum Original
  18. Die Landeswohnraumgesellschaft bündelt Beratung und Austausch für Kommunen und Bauträger zur Quartiersentwicklung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Die BWohnen trägt zu einer positiven Quartiersentwicklung und -gestaltung bei: Beratung und Austausch für Kommunen und Bauträger*innen werden gebündelt. Link zum Original
  19. Ein Landesfonds unterstützt finanzschwache Kommunen beim Kauf von Bauflächen und Wohnobjekten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein wirksamer Landesfonds unterstützt Kommunen, die nicht über ausreichende Mittel verfügen, beim Kauf von Bebauungsflächen oder Wohnobjekten. Link zum Original
  20. Künftig soll verdichteter gebaut werden, um Wohnraum bezahlbar zu halten und die Umwelt zu schützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Wohnraum bezahlbar zu halten und unsere Umwelt zu schützen, müssen wir in Zukunft verdichteter bauen. Link zum Original
  21. In Kommunen sollen autofreie Bereiche geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Einsamkeit vorbeugen, autofreie Bereiche in Kommunen schaffen, Nachbarschaftshilfen unterstützen und die Stadt der kurzen Wege ermöglichen. Link zum Original
  22. Die Stadt der kurzen Wege soll ermöglicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Einsamkeit vorbeugen, autofreie Bereiche in Kommunen schaffen, Nachbarschaftshilfen unterstützen und die Stadt der kurzen Wege ermöglichen. Link zum Original
  23. Ein kommunales Eintrittsmodell soll geschaffen werden, bei dem die Kommune als Zwischenmieterin Vermietungsrisiken abfängt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Um hier Abhilfe zu schaffen, wollen wir ein kommunales Eintrittsmodell schaffen. Hier tritt die Kommune als Zwischenmieterin ein und kann damit mögliche Risiken abfangen. Link zum Original
  24. Wohnbeauftragte sollen zum festen Angebot jedes Rathauses gehören.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem sollen Wohnbeauftragte zum selbstverständlichen Angebot eines Rathauses gehören. Link zum Original
  25. In allen Gebieten soll ausreichend Mietwohnraum für alle Einkommen angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel bleibt es, in allen Gebieten ausreichend Mietwohnraum für alle Einkommen anzubieten. Link zum Original
  26. Das Verhältnis von sozialem und frei finanziertem Wohnungsbau soll sich nach dem regionalen Bedarf richten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Wie viele Wohnungen in jedem Bereich zur Verfügung stehen, muss sich nach dem regionalen Bedarf richten. Link zum Original
  27. Für Bauvorhaben ab einer bestimmten Größe soll eine landesweite Mindestquote für geförderten Wohnraum gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine landesweite Mindestquote für geförderten Wohnraum für Bauvorhaben ab einer gewissen Größe. Link zum Original
  28. In allen Gebieten sollen Miet- und Eigentumswohnungen durchmischt sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine Durchmischung von Miet- und Eigentumswohnungen in allen Gebieten. Link zum Original
  29. Die Sozialbindung geförderten Mietwohnraums soll mindestens 30 Jahre betragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine Sozialbindung der Mietraumförderung von mindestens 30 Jahren an. Link zum Original
  30. Die Sozialbindung soll langfristig auf bis zu 60 Jahre ausgeweitet werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Langfristig soll die Dauer der Sozialbindung auf bis zu 60 Jahre ausgeweitet werden können. Link zum Original
  31. Wohneigentum soll wieder für breite Teile der Bevölkerung erreichbar werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Traum von den eigenen vier Wänden muss in Baden-Württemberg wieder eine realistische Perspektive für breite Teile der Bevölkerung werden. Link zum Original
  32. Genossenschaften, das Mietshäusersyndikat und Bürgervereine sollen als Wege zum Eigentum in den Förderprogrammen unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Modelle wie Genossenschaften, das Mietshäusersyndikat und Bürger*innenvereine kann es möglich werden, dass auch weniger wohlhabende Menschen die Chance auf Eigentum erhalten. Wir planen, diese Modelle im Rahmen der Förderprogramme zu unterstützen. Link zum Original
  33. Wohnungswechselprogramme sollen Angebote für die veränderten Bedürfnisse älterer Menschen schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit Wohnungswechselprogrammen wollen wir Angebote schaffen, die auf die veränderten Bedürfnisse von Senior*innen eingehen. Link zum Original
  34. Barrierefreie und generationengemischte Wohnmöglichkeiten sollen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir barrierefreie und generationengemischte Wohnmöglichkeiten fördern. Link zum Original
  35. Die Landesbauordnung soll weiterentwickelt werden, um bei Quotenregelungen die Barrierefreiheit stärker zu fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Landesbauordnung daher weiterentwickeln und bei Quotenregelungen auch die Barrierefreiheit und barrierefreie Zugänglichkeit von Parkflächen stärker fördern. Link zum Original
  36. Die barrierefreie Zugänglichkeit von Parkflächen soll über die Landesbauordnung stärker gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Landesbauordnung daher weiterentwickeln und bei Quotenregelungen auch die Barrierefreiheit und barrierefreie Zugänglichkeit von Parkflächen stärker fördern. Link zum Original
  37. Die modulare Bauweise soll gefördert werden, um Wohnraum leichter an die Bedürfnisse älterer Menschen anzupassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die modulare Bauweise wollen wir fördern, damit eine nachträgliche Anpassung von Wohnraum an die Bedürfnisse älterer Menschen einfacher möglich ist. Link zum Original
  38. Der Geltungsbereich der Mietpreisbremse soll auf alle Orte mit Bedarf ausgeweitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mietpreisbremse und die maximal zulässige Mieterhöhung von 15 % darf nicht nur in wenigen Kommunen, sondern müssen auch überall dort gelten, wo es nötig ist. Dazu erweitern wir den Geltungsbereich der Verordnung. Link zum Original
  39. Die Kappungsgrenze von 15 Prozent für Mieterhöhungen soll überall gelten, wo sie nötig ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mietpreisbremse und die maximal zulässige Mieterhöhung von 15 % darf nicht nur in wenigen Kommunen, sondern müssen auch überall dort gelten, wo es nötig ist. Dazu erweitern wir den Geltungsbereich der Verordnung. Link zum Original
  40. Der Kündigungsschutz bei Eigenbedarf nach Umwandlung in Eigentumswohnungen soll auf zehn Jahre verlängert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Schutz vor Kündigungen bei Eigenbedarf nach Wohnungsumwandlung muss auf zehn Jahre verlängert werden. Link zum Original
  41. Städte und Gemeinden sollen im Vorgehen gegen spekulativen Leerstand und Zweckentfremdung vom Land unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Um gegen Leerstand durch Spekulationen und gegen Zweckentfremdung1 vorzugehen, brauchen Städte und Gemeinden die Unterstützung des Landes und Auskunftsrechte. Link zum Original
  42. Städte und Gemeinden sollen Auskunftsrechte gegen Leerstand und Zweckentfremdung erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Um gegen Leerstand durch Spekulationen und gegen Zweckentfremdung1 vorzugehen, brauchen Städte und Gemeinden die Unterstützung des Landes und Auskunftsrechte. Link zum Original
  43. Das Zweckentfremdungsverbot wird auf Häuser ausgedehnt, die schon vor dem Erlass leer standen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einer Verschärfung des Zweckentfremdungsverbots dehnen wir das Verbot auf Häuser aus, die schon vor dem entsprechenden Erlass leer standen. Link zum Original
  44. Die Bodenpolitik soll sich am Gemeinwohl orientieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine Bodenpolitik, die sich am Gemeinwohl orientiert. Link zum Original
  45. Kommunen erhalten rechtlich mehr Möglichkeiten zum Ankauf, zur Entwicklung und zur vergünstigten Abgabe von Grundstücken und Immobilien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die rechtlichen Voraussetzungen schaffen, damit die Kommunen mehr Möglichkeiten für Ankäufe, Entwicklung und vergünstigte Abgabe von Grundstücken und Immobilien haben. Link zum Original
  46. Grund und Boden der öffentlichen Hand soll in Erbpacht oder mit Rückkaufrecht vergeben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Grund und Boden soll nach Erbpachtrecht 2 vergeben oder mit dem Recht auf Rückkauf durch die öffentliche Hand versehen werden. Link zum Original
  47. Ein Programm soll die Sanierung bestehender Flächen fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    In einem eigenen Programm sollen die Sanierung bestehender Flächen, die Nachverdichtung und die Umwandlung von Gewerbe- zu Wohnflächen breit gefördert werden. Link zum Original
  48. Ein Programm soll die Nachverdichtung fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    In einem eigenen Programm sollen die Sanierung bestehender Flächen, die Nachverdichtung und die Umwandlung von Gewerbe- zu Wohnflächen breit gefördert werden. Link zum Original
  49. Ein Programm soll die Umwandlung von Gewerbe- in Wohnflächen fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    In einem eigenen Programm sollen die Sanierung bestehender Flächen, die Nachverdichtung und die Umwandlung von Gewerbe- zu Wohnflächen breit gefördert werden. Link zum Original
  50. Niemand in Baden-Württemberg soll mehr wohnungslos sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir haben das Ziel, dass niemand in Baden- Württemberg mehr von Wohnungslosigkeit betroffen ist. Link zum Original
  51. Auf Grundlage der Wohnungslosenstatistik sollen Maßnahmen zur Prävention von Wohnungslosigkeit ergriffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Ergebnisse der Statistik nutzen, um passende Maßnahmen zur Prävention von Wohnungslosigkeit zu ergreifen. Link zum Original
  52. Die Digitalisierung im Bausektor soll gefördert und Baden-Württemberg zum Vorreiter bei der Baustelle 4.0 werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Digitalisierung gewinnt im Bausektor zunehmend an Bedeutung. Wir wollen diese Entwicklung fördern und Baden-Württemberg zum Vorreiter bei der Baustelle 4.0 machen. Link zum Original
  53. Alle Beteiligten am Bau sollen bei der Nutzung digitaler Lösungen geschult und gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Beteiligten wollen wir bei der Nutzung digitaler Lösungen schulen und fördern. Link zum Original
  54. Energieeffizientes Bauen soll selbstverständlich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Energieeffizientes Bauen hat enormes Potenzial und muss zur Selbstverständlichkeit werden. Link zum Original
  55. Förderprogramme für nachhaltige Bauprojekte sollen unbürokratisch sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderprogramme für nachhaltige Bauprojekte sollen unbürokratisch ausgestaltet werden. Link zum Original
  56. Förderprogramme sollen sicherstellen, dass Mieterhöhungen nach energetischer Sanierung die eingesparten Nebenkosten nicht übersteigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dort die Klimawende sozial gerecht zu gestalten, müssen wir durch Förderprogramme dafür sorgen, dass die Senkung von Nebenkosten nach energetischen Sanierungen von Mietshäusern nicht von Mietpreiserhöhungen übertroffen wird. Link zum Original
  57. Die finanziellen und steuerlichen Anreize zur energetischen Sanierung von Gebäuden werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die finanziellen und steuerlichen Anreize zur energetischen Sanierung verbessern und gleichzeitig nachbarschaftliche, quartiersbezogene Lösungen fördern. Link zum Original
  58. Nachbarschaftliche, quartiersbezogene Lösungen der energetischen Sanierung werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die finanziellen und steuerlichen Anreize zur energetischen Sanierung verbessern und gleichzeitig nachbarschaftliche, quartiersbezogene Lösungen fördern. Link zum Original
  59. Öffentliche Grün- und Erholungsanlagen werden aufgewertet und gepflegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Bestand an öffentlichen Grün- und Erholungsanlagen werden wir aufwerten und pflegen. Ebenso treten wir dort weiteren Flächenversiegelungen entgegen. Link zum Original
  60. Bis 2030 sollen für mindestens 20 Prozent der Studierenden Wohnheimplätze zur Verfügung stehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Studierendenwerke stärken und setzen uns zum Ziel, bis zum Jahr 2030 für mindestens 20 % der Studierenden Wohnheimplätze zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  61. Wohnraum für Auszubildende wird stärker gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch den Wohnraum für Auszubildende fördern wir stärker. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de