Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Thüringen 2009 · Original
Das Programm enthält 83 von 950 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 83Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 128Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 83
Die Artenvielfalt in Wäldern, an Flüssen, auf Feldern und in Fledermausquartieren soll geschützt werden.
Wortlaut im Programm
w i r setzen uns deswegen für a r tenvielfalt im t h üringer w a ld, an unseren Flüssen, auf den Feldern und in den ge mäuern, in denen die Fledermäuse hausen sollten, ein. Link zum Original
Die Landschaften Nordthüringens sollen nicht weiter dem Gipskarstabbau geopfert werden.
Wortlaut im Programm
w i r wollen weder, dass der t h üringer w a ld mit einer sinnlosen st romtrasse zerschnitten wird, noch das n o rdthüringens Landschaften o pf er des g i pskarstabbaus bleiben. Link zum Original
Die Werraversalzung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
w i r engagieren uns in und mit BürgerInneninitiativen für mehr de mokratie, für den Erhalt der Kultur gegen die Zerschlagung durch die Landespolitik, gegen die w e rraversalzung und für eine gentechnikfreie Landwirtschaft. Link zum Original
Thüringen braucht eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie mit Leitbildern, erfüllbaren Zielen und Zwischenschritten.
Wortlaut im Programm
de r w e g dahin führt nur über eine umfassenden a chhaltigkeitsstrategie für t h üringen. d i ese muss ebenso Leitbilder und erfüllbare Ziele wie auch Zwischenschritte formulieren. Link zum Original
Artenreichtum ist als Wert an sich schützenswert, unabhängig von seinem Nutzen für den Menschen.
Wortlaut im Programm
w i r sehen den a r tenreichtum als w e rt an sich. Er ist nicht nur schützenswert, weil er dem me nschen nützt, sondern weil jede a r t für sich selbst wertvoll ist. Link zum Original
Biodiversitätspolitik soll als Querschnittsaufgabe konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/d I E g r Ün En wollen eine Biodiversitätspolitik als Querschnittsaufgabe konsequent umsetzen. Link zum Original
Die FFH- und die Vogelschutzrichtlinie mit dem Schutzgebietsnetz Natura 2000 sollen konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
w i r treten dafür ein, die FFh - und Vogelschutzrichtlinie mit ihrem sc hutzgebietsnetz n a tura 2000 konsequent umzusetzen. Link zum Original
Für alle Natura-2000-Gebiete sollen schnellstmöglich Managementpläne erstellt werden.
Wortlaut im Programm
Es müssen schnellstmöglich ma nagementpläne für alle ge biete erstellt werden. d i e darin festgelegten ma ßnahmen sind umzusetzen und die ge biete als sc hutzgebiete auszuweisen. Link zum Original
Die in den Managementplänen festgelegten Maßnahmen sollen umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Es müssen schnellstmöglich ma nagementpläne für alle ge biete erstellt werden. d i e darin festgelegten ma ßnahmen sind umzusetzen und die ge biete als sc hutzgebiete auszuweisen. Link zum Original
Die Natura-2000-Gebiete sollen als Schutzgebiete ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Es müssen schnellstmöglich ma nagementpläne für alle ge biete erstellt werden. d i e darin festgelegten ma ßnahmen sind umzusetzen und die ge biete als sc hutzgebiete auszuweisen. Link zum Original
Die Biosphärenreservate Rhön und Vessertal sollen in Ausrichtung und Weiterentwicklung umfassend unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
d i e Biosphärenreservate r h ön und Vessertal werden BÜn dn Is 90/d I E gr Ün En auch zukünftig umfassend in ihrer a u srichtung und w e iterentwicklung unterstützen. Link zum Original
Für den Thüringer Teil des Biosphärenreservats Rhön soll ein Kernzonenanteil von mindestens drei Prozent angegangen werden.
Wortlaut im Programm
Im ‚Jahr der Biosphärenreservate’ 2009 ist es höchste Zeit, dass auch für den thüringischen t e il des Biosphärenreservates r h ön ein Kernzonenanteil von mindestens drei p rozent in an griff genommen wird. Link zum Original
Ein Biotopverbundsystem auf mindestens 15 Prozent der Landesfläche soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
w i r wollen ein Biotopverbundsystem von mindestens 15 p rozent der Landesfläche schaffen. Link zum Original
Ein verbindlicher Aktionsplan soll das Artensterben stoppen und die biologische Vielfalt in Thüringen erhalten.
Wortlaut im Programm
BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En stehen für einen verbindlichen ak tionsplan, um das a r tensterben zu stoppen und die biologische Vielfalt in t h üringen zu erhalten. Link zum Original
Für die Naturschutzförderung sollen mehr Mittel bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Für die n a turschutzförderung müssen mehr mi ttel zu Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Die Instrumente des Naturschutzes sollen gestärkt werden, um Naturreichtümer langfristig zu sichern.
Wortlaut im Programm
w i r wollen die Instrumente des n a turschutzes stärken, um die n a turreichtümer langfristig zu sichern. Link zum Original
Naturschutz soll großflächig erfolgen und nicht auf Reservate beschränkt bleiben.
Wortlaut im Programm
n a turschutz muss großflächig erfolgen und darf nicht weiter in r eservaten eingesperrt bleiben. Link zum Original
Konzepte sollen Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Naturschutz und Tourismus integrieren.
Wortlaut im Programm
Ebenso plädieren wir für Konzepte, die Landwirtschaft, Forstwirtschaft, n a turschutz und to urismus integrieren. Link zum Original
Der gesellschaftliche Dialog über den Naturschutz soll intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
de shalb wollen wir den gesellschaftlichen d i alog über denn a turschutz intensivieren und einen besonderen sc hwerpunkt bei der Umweltbildung setzen. Link zum Original
Der ehrenamtliche Naturschutz soll deutlich mehr Beachtung und Rechte erhalten.
Wortlaut im Programm
der ehrenamtliche n a turschutz soll deutlich mehr Beachtung und r echte erhalten. Link zum Original
Die Naturschutzverwaltungen sollen auf allen Ebenen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
w i r wollen daher die n a turschutzverwaltungen auf allen Ebenen stärken, um n a tur und Umwelt besser zu ihrem r echt zu verhelfen. Link zum Original
Im Umweltministerium soll eine eigenständige, personell und strukturell handlungsfähige Abteilung Naturschutz eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
w i r fordern deshalb eine eigenständige a bt eilung n a turschutz im mi nisterium, welche personell und strukturell in der Lage ist, n a turschutz als landesweite, strategische a u fgabe zur si cherung unserer Lebensgrundlagen durchzusetzen sowie eine n e uordnung der Zuordnung bei n a turschutzaufgaben, welche der pol itisierung von naturschutzfachlichen Entscheidungen entgegenwirkt. Link zum Original
Die Zuständigkeiten für Naturschutzaufgaben sollen so neu geordnet werden, dass naturschutzfachliche Entscheidungen nicht politisiert werden.
Wortlaut im Programm
w i r fordern deshalb eine eigenständige a bt eilung n a turschutz im mi nisterium, welche personell und strukturell in der Lage ist, n a turschutz als landesweite, strategische a u fgabe zur si cherung unserer Lebensgrundlagen durchzusetzen sowie eine n e uordnung der Zuordnung bei n a turschutzaufgaben, welche der pol itisierung von naturschutzfachlichen Entscheidungen entgegenwirkt. Link zum Original
Die Gipskarstlandschaft im Südharz soll wie in Sachsen-Anhalt als Biosphärenreservat anerkannt und länderübergreifend geschützt werden.
Wortlaut im Programm
d i e notwendigen Voraussetzungen für die an erkennung der g i pskarstlandschaft als Biosphärenreservat werden von se iten der t h üringer Landesregierung nicht in an griff genommen. BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En setzen sich ohne w e nn und ab er dafür ein, dem n a chbarland sa chsen-an halt zu folgen, um einen länderübergreifenden sc hutz für diese Landschaft zu gewährleisten. Link zum Original
Flüsse sollen mehr Raum erhalten, damit Flussauen ihre Funktionen für Wasserrückhalt und als Lebensraum erfüllen.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En wollen den Flüssen wieder mehr r a um geben, damit Flussauen ihre ökologischen Funktionen zum w a sserrückhalt und als Lebensraum für t i er- und pfl anzenarten wieder erfüllen können. da zu sind natürliche w a sserkreisläufe wieder herzustellen, Überflutungsräume zurück zu gewinnen, Fließgewässer zu revitalisieren und Böden zu entsiegeln. Link zum Original
Natürliche Wasserkreisläufe sollen wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En wollen den Flüssen wieder mehr r a um geben, damit Flussauen ihre ökologischen Funktionen zum w a sserrückhalt und als Lebensraum für t i er- und pfl anzenarten wieder erfüllen können. da zu sind natürliche w a sserkreisläufe wieder herzustellen, Überflutungsräume zurück zu gewinnen, Fließgewässer zu revitalisieren und Böden zu entsiegeln. Link zum Original
Überflutungsräume sollen zurückgewonnen werden.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En wollen den Flüssen wieder mehr r a um geben, damit Flussauen ihre ökologischen Funktionen zum w a sserrückhalt und als Lebensraum für t i er- und pfl anzenarten wieder erfüllen können. da zu sind natürliche w a sserkreisläufe wieder herzustellen, Überflutungsräume zurück zu gewinnen, Fließgewässer zu revitalisieren und Böden zu entsiegeln. Link zum Original
Fließgewässer sollen revitalisiert werden.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En wollen den Flüssen wieder mehr r a um geben, damit Flussauen ihre ökologischen Funktionen zum w a sserrückhalt und als Lebensraum für t i er- und pfl anzenarten wieder erfüllen können. da zu sind natürliche w a sserkreisläufe wieder herzustellen, Überflutungsräume zurück zu gewinnen, Fließgewässer zu revitalisieren und Böden zu entsiegeln. Link zum Original
Böden sollen entsiegelt werden.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En wollen den Flüssen wieder mehr r a um geben, damit Flussauen ihre ökologischen Funktionen zum w a sserrückhalt und als Lebensraum für t i er- und pfl anzenarten wieder erfüllen können. da zu sind natürliche w a sserkreisläufe wieder herzustellen, Überflutungsräume zurück zu gewinnen, Fließgewässer zu revitalisieren und Böden zu entsiegeln. Link zum Original
Ausbau des ökologischen Landbaus und Umwandlung von Acker- in Grünland sollen die Speicherfähigkeit der Böden verbessern.
Wortlaut im Programm
d u rch den a u sbau der ökologischen Landwirtschaft und der Umwandlung von a c ker- zu g r ünland kann die sp eicherfähigkeit der Böden verbessert werden. Link zum Original
Die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie steht im Mittelpunkt der Wasserpolitik.
Wortlaut im Programm
Im mi ttelpunkt unserer w a sserpolitik steht die Umsetzung der EU- w a sserrahmenrichtlinie. Link zum Original
In allen Flüssen des Landes soll mindestens Gewässergüteklasse II erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, mindestens ge wässergüteklasse II (mäßig belastet) in allen Flüssen unseres Landes zu erreichen. Link zum Original
Die Aufhebung von Wasserschutzgebieten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
w i r wenden uns gegen die a u fhebung von w a sserschutzgebieten. Link zum Original
Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme für die Flussgebiete sollen schnell erarbeitet und mit den FFH-Managementplänen abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
w i r setzen uns dafür ein, dass die Bewirtschaftungspläne und ma ßnahmenprogramme für die Flussgebiete schnell erarbeitet und mit den ma nagementplänen für die FFh -ge biete inhaltlich abgestimmt werden. Link zum Original
Die Salzeinleitung in die Werra soll reduziert werden, um die Wasserqualität deutlich zu verbessern.
Wortlaut im Programm
w i r wollen die r eduzierung der sa lzeinleitung in die w e rra mit dem Ziel einer deutlichen Verbessung der w a sserqualität. Link zum Original
Die Werra soll bis 2020 wieder ein naturnahes Gewässer sein.
Wortlaut im Programm
2020 soll die w e rra wieder ein naturnahes ge wässer sein. Link zum Original
Die Grenzwerte für die Werra von 2500 mg/l Chlorid und 90 Grad deutscher Härte sollen umgehend abgesenkt werden.
Wortlaut im Programm
d i e geltenden g r enzwerte von 2500 mg/l Chlorid und 90 g r ad deutscher h ä rte sind umgehend abzusenken. Link zum Original
Salzlauge soll nicht weiter untertage versenkt oder verpresst werden.
Wortlaut im Programm
da rüber hinaus wollen wir keine weitere Versenkung oder Verpressung von sa lzlauge untertage. Link zum Original
Die K+S AG soll ein Konzept vorlegen, wie sie die Umweltzerstörung beendet und zur Beseitigung der Folgen beiträgt.
Wortlaut im Programm
fordern von der K+s a g ein Konzept, wie sie die weitere Umweltzerstörung beenden und einen Beitrag zur Beseitigung der Folgen leisten will. Link zum Original
Zur ökologischen Situation in und an der Werra sollen unabhängige Gutachten erstellt werden.
Wortlaut im Programm
w e iter fordern wir unabhängige g u tachten zur ökologischen si tuation in und an der w e rra. Link zum Original
Die Schwermetallbelastung durch Aufhaldung und Salzlaugeneinleitung soll erhoben werden.
Wortlaut im Programm
Besonders die Belastung durch sc hwermetalle in der a u fhaldung und sa lzlaugeneinleitung ist zu erheben und daraus ein ma ßnahmenpaket zu entwickeln. Link zum Original
Aus den Ergebnissen soll ein Maßnahmenpaket zur Schwermetallbelastung entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Besonders die Belastung durch sc hwermetalle in der a u fhaldung und sa lzlaugeneinleitung ist zu erheben und daraus ein ma ßnahmenpaket zu entwickeln. Link zum Original
Die Aufhaldung von Produktionsrückständen soll bis 2020 beendet werden, damit die Abraumhalden nicht weiterwachsen.
Wortlaut im Programm
w i r setzen uns dafür ein, dass die a u fhaldung von p roduktionsrückständen ebenfalls bis 2020 beendet wird und die „weißen Berge“ nicht mehr weiterwachsen. Link zum Original
Angestrebt werden arten- und strukturreiche, naturnahe und gesunde Wälder, die die biologische Vielfalt erhalten und vor Übernutzung geschützt sind.
Wortlaut im Programm
BÜ n dn Is 90/ d i e g r Ün En wollen arten- und strukturreiche, naturnahe und gesunde w ä lder, die die biologische Vielfalt der w a ldökosysteme erhalten und die w ä lder vor Übernutzung schützen. Link zum Original
Wälder werden kahlschlagfrei mit vorwiegend Mischwaldbeständen und standortheimischen Arten bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Es muss kahlschlagfrei mit vorwiegend mi schwaldbeständen und standortheimischen a r ten gewirtschaftet werden. Link zum Original
Altersklassenwälder und Nadelbaummonokulturen werden nicht mehr angelegt.
Wortlaut im Programm
d i e Zeit der a l tersklassenwälder und n a delbaummonokulturen ist abgelaufen. Link zum Original
Thüringen erhält ein modernes Waldgesetz, das an den Klimawandel angepasst ist und die biologische Vielfalt fördert.
Wortlaut im Programm
t h üringen braucht ein modernes w a ldgesetz, das den h e rausforderungen des Klimawandels angepasst ist, mehr biologische Vielfalt fördert, r echtssicherheit für a g roforstsysteme schafft, die w a ldbesitzer von übertriebenen an sprüchen und Verkehrssicherungspflichten befreit und die h o lzvermarktung kleinerer w a ldbesitzer erleichtert. Link zum Original
Ökologische und soziale Standards einer naturgemäßen Waldwirtschaft werden sichergestellt, insbesondere im Staatswald.
Wortlaut im Programm
BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En fordern die si cherstellung ökologischer und sozialer st andards einer naturgemäßen w a ldwirtschaft, insbesondere im st aatswald. d i eser muss nach den strengen Kriterien des w a ldbewirtschaftungsrates Forest st ewardship Council (FsC) zertifiziert werden. Link zum Original
Der Staatswald wird nach den Kriterien des Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert.
Wortlaut im Programm
BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En fordern die si cherstellung ökologischer und sozialer st andards einer naturgemäßen w a ldwirtschaft, insbesondere im st aatswald. d i eser muss nach den strengen Kriterien des w a ldbewirtschaftungsrates Forest st ewardship Council (FsC) zertifiziert werden. Link zum Original
Eine einseitig auf Trophäen ausgerichtete Jagd wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
r lehnen die einseitige auf t r ophäen ausgerichtete Jagd ab. Link zum Original
Das Thüringer Jagdgesetz berücksichtigt künftig Aspekte des Tier- und Naturschutzes stärker.
Wortlaut im Programm
da s t h üringer Jagdgesetz hat zukünftig auch a s pekte des t i er- und n a turschutzes stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
Der Grundsatz „Wald vor Wild“ wird im Jagdgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
de r g r undsatz „w a ld vor w i ld“ muss im Jagdgesetz verankert werden. da zu bedarf es vor allem einer Änderung des t h üringer Jagdgesetzes nach dem Vorbild des Bundesjagdgesetzes mit der a u fhebung der Verpflichtung zur w i ldtierfütterung. Link zum Original
Die Verpflichtung zur Wildtierfütterung wird nach dem Vorbild des Bundesjagdgesetzes aus dem Thüringer Jagdgesetz gestrichen.
Wortlaut im Programm
de r g r undsatz „w a ld vor w i ld“ muss im Jagdgesetz verankert werden. da zu bedarf es vor allem einer Änderung des t h üringer Jagdgesetzes nach dem Vorbild des Bundesjagdgesetzes mit der a u fhebung der Verpflichtung zur w i ldtierfütterung. Link zum Original
Böden werden besser geschützt.
Wortlaut im Programm
r sehen dringenden h a ndlungsbedarf und setzen uns dafür ein, unsere Böden besser zu schützen. Link zum Original
Im Bundesrat wird eine Reform des Bundesbodenschutzgesetzes angestrebt.
Wortlaut im Programm
r werden uns für einer eform des Bundesbodenschutzgesetzes im Bundesrat stark machen. Link zum Original
Der Innenentwicklung wird zum Schutz der Böden Vorrang vor dem Verbrauch unversiegelter Flächen eingeräumt.
Wortlaut im Programm
Um Böden vor Zerstörung, Versieglung und Vergiftung zu schützen, wollen BÜ n dn Is 90/d I E g r Ün En im si nne einer nachhaltigen r egionalentwicklung der Innenentwicklung gegenüber dem Verbrauch bisher unversiegelter Flächen den Vorrang einräumen. Link zum Original
Ab 2020 findet bei allen öffentlichen Planungen im landesweiten Schnitt kein Flächenverbrauch ohne gleichwertige Entsiegelung mehr statt.
Wortlaut im Programm
r wollen für alle öffentlichen pl anungen ab 2020 ein Ende des Flächenverbrauchs ohne äquivalente Entsieglung im landesweiten sc hnitt. Link zum Original
Für den Tierschutz wird ein Verbandsklagerecht eingeführt.
Wortlaut im Programm
t h üringen gehört zu den Ländern, die den t i erschutz in ihrer Verfassung verankert haben. In der p raxis ist davon oft nichts zu merken, wie die Entscheidungen etwa zu industriellen sc hweinemastanlagen, der Umgang mit „r o te Liste“-a r ten oder die fehlende Einbindung von t i erschutz- und Umweltverbänden in Entscheidungen der Landesregierung zeigen. BÜn dn Is 90/d I E g r Ün En setzen sich für die Einführung des Verbandsklagerechtes in diesem Bereich ein. Link zum Original
Die Landesregierung setzt sich für eine Erweiterung des Bundesimmissionsschutzgesetzes ein.
Wortlaut im Programm
r fordern die t h üringer Landesregierung auf, sich für die Erweiterung des Bundesimmissionsschutzgesetzes einzusetzen. Link zum Original
Unter Einbeziehung der Umwelt- und Tierschutzverbände werden umfassende Managementpläne zum Schutz wildlebender Arten erarbeitet.
Wortlaut im Programm
rüber hinaus müssen umfassende ma nagementpläne zum sc hutz wildlebender a r ten unter Einbeziehung der Umwelt- und t i erschutzverbände erarbeitet werden. Link zum Original
Tierheime und Tierschutzvereine erhalten mehr Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Überfüllte t i erheime und überforderte Vereine sind ein Zeichen dafür, dass es hier mehr Unterstützung bedarf. da für werden wir uns einsetzen. Link zum Original
Der Tierschutzbeirat der Landesregierung wird für mehr Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung gestärkt.
Wortlaut im Programm
hr geschehen muss außerdem bei der Öffentlichkeitsarbeit und a u fklärung. h i er soll der t i erschutzbeirat der Landesregierung gestärkt werden. Link zum Original
Ein bundesweites Umweltgesetzbuch wird als wirksames Instrument für Umwelt-, Klima- und Biodiversitätsschutz geschaffen.
Wortlaut im Programm
r brauchen ein bundesweites Umweltgesetzbuch (U g B ), das sich den aktuellen h e rausforderungen stellt – ein U g B, das nicht nur so heißt, sondern ein Instrument für zukunftsfähigen und effektiven Umwelt-, Klima- und Biodiversitätsschutz darstellt. Link zum Original
Die rund 10.000 deutschen Umweltgesetze und -verordnungen werden gebündelt und gestrafft.
Wortlaut im Programm
Es ist dringend notwendig, die rund 10.000 deutschen Umweltgesetze und -verordnungen zu bündeln und zu straffen. Link zum Original
Die Rechte von Bürgerinnen, Bürgern und Umweltverbänden werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Ein modernes U g B muss garantieren, dass bei allen Vorhaben und pl anungsverfahren die Öffentlichkeit frühzeitig und gleichberechtigt beteiligt wird und die r echte von BürgerInnen und Umweltverbänden ausgeweitet werden. Link zum Original
Das Umweltgesetzbuch umfasst alle wichtigen Bereiche des Umwelt- und Planungsrechts einschließlich des Bergrechts.
Wortlaut im Programm
r brauchen ein U g B, das alle wichtigen Bereiche des Umwelt- und pl anungsrechts umfasst. da zu gehört auch das Bergrecht mit seinen besonders gravierenden Umweltauswirkungen. d i eses antiquierte r echt muss dringend modernisiert werden und hat genug Umweltbrisanz für ein eigenes weiteres Buch im U g B. Link zum Original
Das Bergrecht wird dringend modernisiert und erhält ein eigenes Buch im Umweltgesetzbuch.
Wortlaut im Programm
r brauchen ein U g B, das alle wichtigen Bereiche des Umwelt- und pl anungsrechts umfasst. da zu gehört auch das Bergrecht mit seinen besonders gravierenden Umweltauswirkungen. d i eses antiquierte r echt muss dringend modernisiert werden und hat genug Umweltbrisanz für ein eigenes weiteres Buch im U g B. Link zum Original
In der Abfallpolitik gilt der Grundsatz „vermeiden vor verwerten“.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En stehen in der a bf allpolitik für den g r undsatz „vermeiden vor verwerten“. Link zum Original
Mehr Information und Bildungsangebote sollen die Vermeidung von Abfällen fördern.
Wortlaut im Programm
r wollen mehr Information und Bildungsangebote, um die Vermeidung von a bf ällen zu fördern. Link zum Original
Mehrwegsysteme werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
iterhin unterstützen wir eine st ärkung der me hrwegsysteme und den a u sbau einer effektiven Kreislaufwirtschaft in t h üringen. Link zum Original
Eine effektive Kreislaufwirtschaft in Thüringen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
iterhin unterstützen wir eine st ärkung der me hrwegsysteme und den a u sbau einer effektiven Kreislaufwirtschaft in t h üringen. Link zum Original
Investitionen in Verfahren zur Erfassung von Hausmüll und deren Dokumentation werden gefördert.
Wortlaut im Programm
zu setzen wir auf gute Logistik bei der Erfassung etwa von h a usmüll. h i er wollen wir Investitionen in Verfahren der Erfassung und deren d o kumentation fördern. Link zum Original
Nicht vermeidbarer oder nicht wiederverwendbarer Abfall wird mit hohem Standard behandelt und sicher abgelagert.
Wortlaut im Programm
a bf all, der nicht vermieden oder wieder verwendet werden kann, muss mit hohem st andard behandelt und sicher abgelagert werden. Link zum Original
Bei der Abfallbehandlung wird auf mechanisch-biologische Verfahren gesetzt.
Wortlaut im Programm
Bei der Behandlung von a bf ällen setzen wir auf mechanisch-biologische Verfahren, denn hier werden Investitionen und sc hadstofffreisetzungen vermieden und eine w e rtstoffgewinnung ermöglicht. Link zum Original
Umfangreiche Mülltransporte werden vermieden.
Wortlaut im Programm
r wollen umfängliche mü lltransporte vermeiden und stellen uns entschieden gegen mü llexporte in Länder mit geringeren Umweltstandards. Link zum Original
Müllexporte in Länder mit geringeren Umweltstandards werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
r wollen umfängliche mü lltransporte vermeiden und stellen uns entschieden gegen mü llexporte in Länder mit geringeren Umweltstandards. Link zum Original
Der billige Ankauf von Abfall und Müllimporte werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ebenso lehnen wir den billigen an kauf von a bf all und mü llimporte ab und setzen auf eine enge regionale Zusammenarbeit der Kommunen. Link zum Original
Dezentrale Anlagen zur Abwasserentsorgung gelten in vielen Fällen als kostengünstiger und ökologischer.
Wortlaut im Programm
BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En sind der a u ffassung, dass dezentrale an lagen für die ab wasserentsorgung in t h üringen in vielen Fällen kostengünstiger und ökologischer arbeiten können. Link zum Original
Der Verkehr leistet seinen Beitrag zu den CO2-Minderungszielen.
Wortlaut im Programm
sollen die a u swirkungen des Klimawandels begrenzt werden, muss auch der Verkehr seinen Beitrag zu den Co 2-mi nderungszielen beitragen. Link zum Original
Der Energieverbrauch im Verkehrssektor wird drastisch reduziert.
Wortlaut im Programm
de r Energieverbrauch im Verkehrssektor muss ebenso wie die ab hängigkeit vom Erdöl drastisch reduziert werden. Link zum Original
Die verkehrsbedingten CO2-Emissionen in Thüringen sinken bis 2020 um mindestens 30 Prozent.
Wortlaut im Programm
da her wollen wir die verkehrsbedingten Co 2-Emissionen in t h üringen bis 2020 um mindestens 30 p rozent reduzieren. Link zum Original
Umweltbelastungen durch unnötigen Flugverkehr werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Flugverkehr, besonders unnötiger Flugverkehr, verursacht erhebliche Umweltbelastungen, auf die es nicht nur aufmerksam zu machen, sondern die es zu vermeiden gilt. Link zum Original
Schadstoffwerte orientieren sich an der Verträglichkeit für Kinder.
Wortlaut im Programm
w e iterhin müssen ökologische Kinderrechte besser umgesetzt werden. da zu gehören sc hadstoffwerte, die sich an der Verträglichkeit von Kindern orientieren und ein gutes an gebot an gesunden und zugleich bezahlbaren Lebensmitteln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.