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Grüne · Grün rein!

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Thüringen 2009 · Original

Das Programm enthält 83 von 950 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 83
  1. Die Artenvielfalt in Wäldern, an Flüssen, auf Feldern und in Fledermausquartieren soll geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    w i r setzen uns deswegen für a r tenvielfalt im t h üringer w a ld, an unseren Flüssen, auf den Feldern und in den ge mäuern, in denen die Fledermäuse hausen sollten, ein. Link zum Original
  2. Die Landschaften Nordthüringens sollen nicht weiter dem Gipskarstabbau geopfert werden.

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    Wortlaut im Programm
    w i r wollen weder, dass der t h üringer w a ld mit einer sinnlosen st romtrasse zerschnitten wird, noch das n o rdthüringens Landschaften o pf er des g i pskarstabbaus bleiben. Link zum Original
  3. Die Werraversalzung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    w i r engagieren uns in und mit BürgerInneninitiativen für mehr de mokratie, für den Erhalt der Kultur gegen die Zerschlagung durch die Landespolitik, gegen die w e rraversalzung und für eine gentechnikfreie Landwirtschaft. Link zum Original
  4. Thüringen braucht eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie mit Leitbildern, erfüllbaren Zielen und Zwischenschritten.

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    Wortlaut im Programm
    de r w e g dahin führt nur über eine umfassenden a chhaltigkeitsstrategie für t h üringen. d i ese muss ebenso Leitbilder und erfüllbare Ziele wie auch Zwischenschritte formulieren. Link zum Original
  5. Artenreichtum ist als Wert an sich schützenswert, unabhängig von seinem Nutzen für den Menschen.

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    Wortlaut im Programm
    w i r sehen den a r tenreichtum als w e rt an sich. Er ist nicht nur schützenswert, weil er dem me nschen nützt, sondern weil jede a r t für sich selbst wertvoll ist. Link zum Original
  6. Biodiversitätspolitik soll als Querschnittsaufgabe konsequent umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜn dn Is 90/d I E g r Ün En wollen eine Biodiversitätspolitik als Querschnittsaufgabe konsequent umsetzen. Link zum Original
  7. Die FFH- und die Vogelschutzrichtlinie mit dem Schutzgebietsnetz Natura 2000 sollen konsequent umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    w i r treten dafür ein, die FFh - und Vogelschutzrichtlinie mit ihrem sc hutzgebietsnetz n a tura 2000 konsequent umzusetzen. Link zum Original
  8. Für alle Natura-2000-Gebiete sollen schnellstmöglich Managementpläne erstellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es müssen schnellstmöglich ma nagementpläne für alle ge biete erstellt werden. d i e darin festgelegten ma ßnahmen sind umzusetzen und die ge biete als sc hutzgebiete auszuweisen. Link zum Original
  9. Die in den Managementplänen festgelegten Maßnahmen sollen umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es müssen schnellstmöglich ma nagementpläne für alle ge biete erstellt werden. d i e darin festgelegten ma ßnahmen sind umzusetzen und die ge biete als sc hutzgebiete auszuweisen. Link zum Original
  10. Die Natura-2000-Gebiete sollen als Schutzgebiete ausgewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es müssen schnellstmöglich ma nagementpläne für alle ge biete erstellt werden. d i e darin festgelegten ma ßnahmen sind umzusetzen und die ge biete als sc hutzgebiete auszuweisen. Link zum Original
  11. Die Biosphärenreservate Rhön und Vessertal sollen in Ausrichtung und Weiterentwicklung umfassend unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    d i e Biosphärenreservate r h ön und Vessertal werden BÜn dn Is 90/d I E gr Ün En auch zukünftig umfassend in ihrer a u srichtung und w e iterentwicklung unterstützen. Link zum Original
  12. Für den Thüringer Teil des Biosphärenreservats Rhön soll ein Kernzonenanteil von mindestens drei Prozent angegangen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im ‚Jahr der Biosphärenreservate’ 2009 ist es höchste Zeit, dass auch für den thüringischen t e il des Biosphärenreservates r h ön ein Kernzonenanteil von mindestens drei p rozent in an griff genommen wird. Link zum Original
  13. Ein Biotopverbundsystem auf mindestens 15 Prozent der Landesfläche soll geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    w i r wollen ein Biotopverbundsystem von mindestens 15 p rozent der Landesfläche schaffen. Link zum Original
  14. Ein verbindlicher Aktionsplan soll das Artensterben stoppen und die biologische Vielfalt in Thüringen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En stehen für einen verbindlichen ak tionsplan, um das a r tensterben zu stoppen und die biologische Vielfalt in t h üringen zu erhalten. Link zum Original
  15. Für die Naturschutzförderung sollen mehr Mittel bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die n a turschutzförderung müssen mehr mi ttel zu Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  16. Die Instrumente des Naturschutzes sollen gestärkt werden, um Naturreichtümer langfristig zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    w i r wollen die Instrumente des n a turschutzes stärken, um die n a turreichtümer langfristig zu sichern. Link zum Original
  17. Naturschutz soll großflächig erfolgen und nicht auf Reservate beschränkt bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    n a turschutz muss großflächig erfolgen und darf nicht weiter in r eservaten eingesperrt bleiben. Link zum Original
  18. Konzepte sollen Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Naturschutz und Tourismus integrieren.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso plädieren wir für Konzepte, die Landwirtschaft, Forstwirtschaft, n a turschutz und to urismus integrieren. Link zum Original
  19. Der gesellschaftliche Dialog über den Naturschutz soll intensiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    de shalb wollen wir den gesellschaftlichen d i alog über denn a turschutz intensivieren und einen besonderen sc hwerpunkt bei der Umweltbildung setzen. Link zum Original
  20. Der ehrenamtliche Naturschutz soll deutlich mehr Beachtung und Rechte erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    der ehrenamtliche n a turschutz soll deutlich mehr Beachtung und r echte erhalten. Link zum Original
  21. Die Naturschutzverwaltungen sollen auf allen Ebenen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    w i r wollen daher die n a turschutzverwaltungen auf allen Ebenen stärken, um n a tur und Umwelt besser zu ihrem r echt zu verhelfen. Link zum Original
  22. Im Umweltministerium soll eine eigenständige, personell und strukturell handlungsfähige Abteilung Naturschutz eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    w i r fordern deshalb eine eigenständige a bt eilung n a turschutz im mi nisterium, welche personell und strukturell in der Lage ist, n a turschutz als landesweite, strategische a u fgabe zur si cherung unserer Lebensgrundlagen durchzusetzen sowie eine n e uordnung der Zuordnung bei n a turschutzaufgaben, welche der pol itisierung von naturschutzfachlichen Entscheidungen entgegenwirkt. Link zum Original
  23. Die Zuständigkeiten für Naturschutzaufgaben sollen so neu geordnet werden, dass naturschutzfachliche Entscheidungen nicht politisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    w i r fordern deshalb eine eigenständige a bt eilung n a turschutz im mi nisterium, welche personell und strukturell in der Lage ist, n a turschutz als landesweite, strategische a u fgabe zur si cherung unserer Lebensgrundlagen durchzusetzen sowie eine n e uordnung der Zuordnung bei n a turschutzaufgaben, welche der pol itisierung von naturschutzfachlichen Entscheidungen entgegenwirkt. Link zum Original
  24. Die Gipskarstlandschaft im Südharz soll wie in Sachsen-Anhalt als Biosphärenreservat anerkannt und länderübergreifend geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    d i e notwendigen Voraussetzungen für die an erkennung der g i pskarstlandschaft als Biosphärenreservat werden von se iten der t h üringer Landesregierung nicht in an griff genommen. BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En setzen sich ohne w e nn und ab er dafür ein, dem n a chbarland sa chsen-an halt zu folgen, um einen länderübergreifenden sc hutz für diese Landschaft zu gewährleisten. Link zum Original
  25. Flüsse sollen mehr Raum erhalten, damit Flussauen ihre Funktionen für Wasserrückhalt und als Lebensraum erfüllen.

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    Wortlaut im Programm
    BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En wollen den Flüssen wieder mehr r a um geben, damit Flussauen ihre ökologischen Funktionen zum w a sserrückhalt und als Lebensraum für t i er- und pfl anzenarten wieder erfüllen können. da zu sind natürliche w a sserkreisläufe wieder herzustellen, Überflutungsräume zurück zu gewinnen, Fließgewässer zu revitalisieren und Böden zu entsiegeln. Link zum Original
  26. Natürliche Wasserkreisläufe sollen wiederhergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En wollen den Flüssen wieder mehr r a um geben, damit Flussauen ihre ökologischen Funktionen zum w a sserrückhalt und als Lebensraum für t i er- und pfl anzenarten wieder erfüllen können. da zu sind natürliche w a sserkreisläufe wieder herzustellen, Überflutungsräume zurück zu gewinnen, Fließgewässer zu revitalisieren und Böden zu entsiegeln. Link zum Original
  27. Überflutungsräume sollen zurückgewonnen werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En wollen den Flüssen wieder mehr r a um geben, damit Flussauen ihre ökologischen Funktionen zum w a sserrückhalt und als Lebensraum für t i er- und pfl anzenarten wieder erfüllen können. da zu sind natürliche w a sserkreisläufe wieder herzustellen, Überflutungsräume zurück zu gewinnen, Fließgewässer zu revitalisieren und Böden zu entsiegeln. Link zum Original
  28. Fließgewässer sollen revitalisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En wollen den Flüssen wieder mehr r a um geben, damit Flussauen ihre ökologischen Funktionen zum w a sserrückhalt und als Lebensraum für t i er- und pfl anzenarten wieder erfüllen können. da zu sind natürliche w a sserkreisläufe wieder herzustellen, Überflutungsräume zurück zu gewinnen, Fließgewässer zu revitalisieren und Böden zu entsiegeln. Link zum Original
  29. Böden sollen entsiegelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En wollen den Flüssen wieder mehr r a um geben, damit Flussauen ihre ökologischen Funktionen zum w a sserrückhalt und als Lebensraum für t i er- und pfl anzenarten wieder erfüllen können. da zu sind natürliche w a sserkreisläufe wieder herzustellen, Überflutungsräume zurück zu gewinnen, Fließgewässer zu revitalisieren und Böden zu entsiegeln. Link zum Original
  30. Ausbau des ökologischen Landbaus und Umwandlung von Acker- in Grünland sollen die Speicherfähigkeit der Böden verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    d u rch den a u sbau der ökologischen Landwirtschaft und der Umwandlung von a c ker- zu g r ünland kann die sp eicherfähigkeit der Böden verbessert werden. Link zum Original
  31. Die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie steht im Mittelpunkt der Wasserpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Im mi ttelpunkt unserer w a sserpolitik steht die Umsetzung der EU- w a sserrahmenrichtlinie. Link zum Original
  32. In allen Flüssen des Landes soll mindestens Gewässergüteklasse II erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, mindestens ge wässergüteklasse II (mäßig belastet) in allen Flüssen unseres Landes zu erreichen. Link zum Original
  33. Die Aufhebung von Wasserschutzgebieten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    w i r wenden uns gegen die a u fhebung von w a sserschutzgebieten. Link zum Original
  34. Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme für die Flussgebiete sollen schnell erarbeitet und mit den FFH-Managementplänen abgestimmt werden.

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    Wortlaut im Programm
    w i r setzen uns dafür ein, dass die Bewirtschaftungspläne und ma ßnahmenprogramme für die Flussgebiete schnell erarbeitet und mit den ma nagementplänen für die FFh -ge biete inhaltlich abgestimmt werden. Link zum Original
  35. Die Salzeinleitung in die Werra soll reduziert werden, um die Wasserqualität deutlich zu verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    w i r wollen die r eduzierung der sa lzeinleitung in die w e rra mit dem Ziel einer deutlichen Verbessung der w a sserqualität. Link zum Original
  36. Die Werra soll bis 2020 wieder ein naturnahes Gewässer sein.

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    Wortlaut im Programm
    2020 soll die w e rra wieder ein naturnahes ge wässer sein. Link zum Original
  37. Die Grenzwerte für die Werra von 2500 mg/l Chlorid und 90 Grad deutscher Härte sollen umgehend abgesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    d i e geltenden g r enzwerte von 2500 mg/l Chlorid und 90 g r ad deutscher h ä rte sind umgehend abzusenken. Link zum Original
  38. Salzlauge soll nicht weiter untertage versenkt oder verpresst werden.

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    Wortlaut im Programm
    da rüber hinaus wollen wir keine weitere Versenkung oder Verpressung von sa lzlauge untertage. Link zum Original
  39. Die K+S AG soll ein Konzept vorlegen, wie sie die Umweltzerstörung beendet und zur Beseitigung der Folgen beiträgt.

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    Wortlaut im Programm
    fordern von der K+s a g ein Konzept, wie sie die weitere Umweltzerstörung beenden und einen Beitrag zur Beseitigung der Folgen leisten will. Link zum Original
  40. Zur ökologischen Situation in und an der Werra sollen unabhängige Gutachten erstellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    w e iter fordern wir unabhängige g u tachten zur ökologischen si tuation in und an der w e rra. Link zum Original
  41. Die Schwermetallbelastung durch Aufhaldung und Salzlaugeneinleitung soll erhoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders die Belastung durch sc hwermetalle in der a u fhaldung und sa lzlaugeneinleitung ist zu erheben und daraus ein ma ßnahmenpaket zu entwickeln. Link zum Original
  42. Aus den Ergebnissen soll ein Maßnahmenpaket zur Schwermetallbelastung entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders die Belastung durch sc hwermetalle in der a u fhaldung und sa lzlaugeneinleitung ist zu erheben und daraus ein ma ßnahmenpaket zu entwickeln. Link zum Original
  43. Die Aufhaldung von Produktionsrückständen soll bis 2020 beendet werden, damit die Abraumhalden nicht weiterwachsen.

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    Wortlaut im Programm
    w i r setzen uns dafür ein, dass die a u fhaldung von p roduktionsrückständen ebenfalls bis 2020 beendet wird und die „weißen Berge“ nicht mehr weiterwachsen. Link zum Original
  44. Angestrebt werden arten- und strukturreiche, naturnahe und gesunde Wälder, die die biologische Vielfalt erhalten und vor Übernutzung geschützt sind.

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    Wortlaut im Programm
    BÜ n dn Is 90/ d i e g r Ün En wollen arten- und strukturreiche, naturnahe und gesunde w ä lder, die die biologische Vielfalt der w a ldökosysteme erhalten und die w ä lder vor Übernutzung schützen. Link zum Original
  45. Wälder werden kahlschlagfrei mit vorwiegend Mischwaldbeständen und standortheimischen Arten bewirtschaftet.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss kahlschlagfrei mit vorwiegend mi schwaldbeständen und standortheimischen a r ten gewirtschaftet werden. Link zum Original
  46. Altersklassenwälder und Nadelbaummonokulturen werden nicht mehr angelegt.

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    Wortlaut im Programm
    d i e Zeit der a l tersklassenwälder und n a delbaummonokulturen ist abgelaufen. Link zum Original
  47. Thüringen erhält ein modernes Waldgesetz, das an den Klimawandel angepasst ist und die biologische Vielfalt fördert.

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    Wortlaut im Programm
    t h üringen braucht ein modernes w a ldgesetz, das den h e rausforderungen des Klimawandels angepasst ist, mehr biologische Vielfalt fördert, r echtssicherheit für a g roforstsysteme schafft, die w a ldbesitzer von übertriebenen an sprüchen und Verkehrssicherungspflichten befreit und die h o lzvermarktung kleinerer w a ldbesitzer erleichtert. Link zum Original
  48. Ökologische und soziale Standards einer naturgemäßen Waldwirtschaft werden sichergestellt, insbesondere im Staatswald.

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    Wortlaut im Programm
    BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En fordern die si cherstellung ökologischer und sozialer st andards einer naturgemäßen w a ldwirtschaft, insbesondere im st aatswald. d i eser muss nach den strengen Kriterien des w a ldbewirtschaftungsrates Forest st ewardship Council (FsC) zertifiziert werden. Link zum Original
  49. Der Staatswald wird nach den Kriterien des Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En fordern die si cherstellung ökologischer und sozialer st andards einer naturgemäßen w a ldwirtschaft, insbesondere im st aatswald. d i eser muss nach den strengen Kriterien des w a ldbewirtschaftungsrates Forest st ewardship Council (FsC) zertifiziert werden. Link zum Original
  50. Eine einseitig auf Trophäen ausgerichtete Jagd wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    r lehnen die einseitige auf t r ophäen ausgerichtete Jagd ab. Link zum Original
  51. Das Thüringer Jagdgesetz berücksichtigt künftig Aspekte des Tier- und Naturschutzes stärker.

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    Wortlaut im Programm
    da s t h üringer Jagdgesetz hat zukünftig auch a s pekte des t i er- und n a turschutzes stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
  52. Der Grundsatz „Wald vor Wild“ wird im Jagdgesetz verankert.

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    Wortlaut im Programm
    de r g r undsatz „w a ld vor w i ld“ muss im Jagdgesetz verankert werden. da zu bedarf es vor allem einer Änderung des t h üringer Jagdgesetzes nach dem Vorbild des Bundesjagdgesetzes mit der a u fhebung der Verpflichtung zur w i ldtierfütterung. Link zum Original
  53. Die Verpflichtung zur Wildtierfütterung wird nach dem Vorbild des Bundesjagdgesetzes aus dem Thüringer Jagdgesetz gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    de r g r undsatz „w a ld vor w i ld“ muss im Jagdgesetz verankert werden. da zu bedarf es vor allem einer Änderung des t h üringer Jagdgesetzes nach dem Vorbild des Bundesjagdgesetzes mit der a u fhebung der Verpflichtung zur w i ldtierfütterung. Link zum Original
  54. Böden werden besser geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    r sehen dringenden h a ndlungsbedarf und setzen uns dafür ein, unsere Böden besser zu schützen. Link zum Original
  55. Im Bundesrat wird eine Reform des Bundesbodenschutzgesetzes angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    r werden uns für einer eform des Bundesbodenschutzgesetzes im Bundesrat stark machen. Link zum Original
  56. Der Innenentwicklung wird zum Schutz der Böden Vorrang vor dem Verbrauch unversiegelter Flächen eingeräumt.

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    Wortlaut im Programm
    Um Böden vor Zerstörung, Versieglung und Vergiftung zu schützen, wollen BÜ n dn Is 90/d I E g r Ün En im si nne einer nachhaltigen r egionalentwicklung der Innenentwicklung gegenüber dem Verbrauch bisher unversiegelter Flächen den Vorrang einräumen. Link zum Original
  57. Ab 2020 findet bei allen öffentlichen Planungen im landesweiten Schnitt kein Flächenverbrauch ohne gleichwertige Entsiegelung mehr statt.

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    Wortlaut im Programm
    r wollen für alle öffentlichen pl anungen ab 2020 ein Ende des Flächenverbrauchs ohne äquivalente Entsieglung im landesweiten sc hnitt. Link zum Original
  58. Für den Tierschutz wird ein Verbandsklagerecht eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    t h üringen gehört zu den Ländern, die den t i erschutz in ihrer Verfassung verankert haben. In der p raxis ist davon oft nichts zu merken, wie die Entscheidungen etwa zu industriellen sc hweinemastanlagen, der Umgang mit „r o te Liste“-a r ten oder die fehlende Einbindung von t i erschutz- und Umweltverbänden in Entscheidungen der Landesregierung zeigen. BÜn dn Is 90/d I E g r Ün En setzen sich für die Einführung des Verbandsklagerechtes in diesem Bereich ein. Link zum Original
  59. Die Landesregierung setzt sich für eine Erweiterung des Bundesimmissionsschutzgesetzes ein.

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    Wortlaut im Programm
    r fordern die t h üringer Landesregierung auf, sich für die Erweiterung des Bundesimmissionsschutzgesetzes einzusetzen. Link zum Original
  60. Unter Einbeziehung der Umwelt- und Tierschutzverbände werden umfassende Managementpläne zum Schutz wildlebender Arten erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    rüber hinaus müssen umfassende ma nagementpläne zum sc hutz wildlebender a r ten unter Einbeziehung der Umwelt- und t i erschutzverbände erarbeitet werden. Link zum Original
  61. Tierheime und Tierschutzvereine erhalten mehr Unterstützung.

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    Wortlaut im Programm
    Überfüllte t i erheime und überforderte Vereine sind ein Zeichen dafür, dass es hier mehr Unterstützung bedarf. da für werden wir uns einsetzen. Link zum Original
  62. Der Tierschutzbeirat der Landesregierung wird für mehr Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    hr geschehen muss außerdem bei der Öffentlichkeitsarbeit und a u fklärung. h i er soll der t i erschutzbeirat der Landesregierung gestärkt werden. Link zum Original
  63. Ein bundesweites Umweltgesetzbuch wird als wirksames Instrument für Umwelt-, Klima- und Biodiversitätsschutz geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    r brauchen ein bundesweites Umweltgesetzbuch (U g B ), das sich den aktuellen h e rausforderungen stellt – ein U g B, das nicht nur so heißt, sondern ein Instrument für zukunftsfähigen und effektiven Umwelt-, Klima- und Biodiversitätsschutz darstellt. Link zum Original
  64. Die rund 10.000 deutschen Umweltgesetze und -verordnungen werden gebündelt und gestrafft.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist dringend notwendig, die rund 10.000 deutschen Umweltgesetze und -verordnungen zu bündeln und zu straffen. Link zum Original
  65. Die Rechte von Bürgerinnen, Bürgern und Umweltverbänden werden ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein modernes U g B muss garantieren, dass bei allen Vorhaben und pl anungsverfahren die Öffentlichkeit frühzeitig und gleichberechtigt beteiligt wird und die r echte von BürgerInnen und Umweltverbänden ausgeweitet werden. Link zum Original
  66. Das Umweltgesetzbuch umfasst alle wichtigen Bereiche des Umwelt- und Planungsrechts einschließlich des Bergrechts.

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    Wortlaut im Programm
    r brauchen ein U g B, das alle wichtigen Bereiche des Umwelt- und pl anungsrechts umfasst. da zu gehört auch das Bergrecht mit seinen besonders gravierenden Umweltauswirkungen. d i eses antiquierte r echt muss dringend modernisiert werden und hat genug Umweltbrisanz für ein eigenes weiteres Buch im U g B. Link zum Original
  67. Das Bergrecht wird dringend modernisiert und erhält ein eigenes Buch im Umweltgesetzbuch.

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    Wortlaut im Programm
    r brauchen ein U g B, das alle wichtigen Bereiche des Umwelt- und pl anungsrechts umfasst. da zu gehört auch das Bergrecht mit seinen besonders gravierenden Umweltauswirkungen. d i eses antiquierte r echt muss dringend modernisiert werden und hat genug Umweltbrisanz für ein eigenes weiteres Buch im U g B. Link zum Original
  68. In der Abfallpolitik gilt der Grundsatz „vermeiden vor verwerten“.

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    Wortlaut im Programm
    BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En stehen in der a bf allpolitik für den g r undsatz „vermeiden vor verwerten“. Link zum Original
  69. Mehr Information und Bildungsangebote sollen die Vermeidung von Abfällen fördern.

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    Wortlaut im Programm
    r wollen mehr Information und Bildungsangebote, um die Vermeidung von a bf ällen zu fördern. Link zum Original
  70. Mehrwegsysteme werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    iterhin unterstützen wir eine st ärkung der me hrwegsysteme und den a u sbau einer effektiven Kreislaufwirtschaft in t h üringen. Link zum Original
  71. Eine effektive Kreislaufwirtschaft in Thüringen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    iterhin unterstützen wir eine st ärkung der me hrwegsysteme und den a u sbau einer effektiven Kreislaufwirtschaft in t h üringen. Link zum Original
  72. Investitionen in Verfahren zur Erfassung von Hausmüll und deren Dokumentation werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    zu setzen wir auf gute Logistik bei der Erfassung etwa von h a usmüll. h i er wollen wir Investitionen in Verfahren der Erfassung und deren d o kumentation fördern. Link zum Original
  73. Nicht vermeidbarer oder nicht wiederverwendbarer Abfall wird mit hohem Standard behandelt und sicher abgelagert.

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    Wortlaut im Programm
    a bf all, der nicht vermieden oder wieder verwendet werden kann, muss mit hohem st andard behandelt und sicher abgelagert werden. Link zum Original
  74. Bei der Abfallbehandlung wird auf mechanisch-biologische Verfahren gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Behandlung von a bf ällen setzen wir auf mechanisch-biologische Verfahren, denn hier werden Investitionen und sc hadstofffreisetzungen vermieden und eine w e rtstoffgewinnung ermöglicht. Link zum Original
  75. Umfangreiche Mülltransporte werden vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    r wollen umfängliche mü lltransporte vermeiden und stellen uns entschieden gegen mü llexporte in Länder mit geringeren Umweltstandards. Link zum Original
  76. Müllexporte in Länder mit geringeren Umweltstandards werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    r wollen umfängliche mü lltransporte vermeiden und stellen uns entschieden gegen mü llexporte in Länder mit geringeren Umweltstandards. Link zum Original
  77. Der billige Ankauf von Abfall und Müllimporte werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso lehnen wir den billigen an kauf von a bf all und mü llimporte ab und setzen auf eine enge regionale Zusammenarbeit der Kommunen. Link zum Original
  78. Dezentrale Anlagen zur Abwasserentsorgung gelten in vielen Fällen als kostengünstiger und ökologischer.

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    Wortlaut im Programm
    BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En sind der a u ffassung, dass dezentrale an lagen für die ab wasserentsorgung in t h üringen in vielen Fällen kostengünstiger und ökologischer arbeiten können. Link zum Original
  79. Der Verkehr leistet seinen Beitrag zu den CO2-Minderungszielen.

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    Wortlaut im Programm
    sollen die a u swirkungen des Klimawandels begrenzt werden, muss auch der Verkehr seinen Beitrag zu den Co 2-mi nderungszielen beitragen. Link zum Original
  80. Der Energieverbrauch im Verkehrssektor wird drastisch reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    de r Energieverbrauch im Verkehrssektor muss ebenso wie die ab hängigkeit vom Erdöl drastisch reduziert werden. Link zum Original
  81. Die verkehrsbedingten CO2-Emissionen in Thüringen sinken bis 2020 um mindestens 30 Prozent.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    da her wollen wir die verkehrsbedingten Co 2-Emissionen in t h üringen bis 2020 um mindestens 30 p rozent reduzieren. Link zum Original
  82. Umweltbelastungen durch unnötigen Flugverkehr werden vermieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Flugverkehr, besonders unnötiger Flugverkehr, verursacht erhebliche Umweltbelastungen, auf die es nicht nur aufmerksam zu machen, sondern die es zu vermeiden gilt. Link zum Original
  83. Schadstoffwerte orientieren sich an der Verträglichkeit für Kinder.

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    Wortlaut im Programm
    w e iterhin müssen ökologische Kinderrechte besser umgesetzt werden. da zu gehören sc hadstoffwerte, die sich an der Verträglichkeit von Kindern orientieren und ein gutes an gebot an gesunden und zugleich bezahlbaren Lebensmitteln. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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