Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Thüringen 2009 · Original
Das Programm enthält 15 von 950 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 15Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 128Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 15
Innerstädtische Brachflächen werden stärker als bisher für Bauvorhaben genutzt.
Wortlaut im Programm
Innerstädtische Brachflächen haben in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung. d i ese müssen stärker als bisher für Bauvorhaben genutzt werden. Link zum Original
Das Land fördert einen Stadtumbau, der nicht überwiegend Abriss finanziert.
Wortlaut im Programm
w i r wollen einen st adtumbau in t h üringen durch das Land fördern, der denn a men auch verdient und nicht nur größtenteils den ab riss bezahlt. Link zum Original
Bestehende Infrastruktur wird besser genutzt und beim Bau neuer Straßen, Kanalisationen und Energieversorgungen außerhalb bestehender Ortskerne ressourcensparend vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Umso mehr müssen wir die bestehende st ruktur besser nutzen und mit der sc haffung von neuen st raßen, Kanalisationen und Energieversorgungen außerhalb bestehender st adtkerne und ge meinden ressourcensparend umgehen. Link zum Original
Brachen und Baulücken in den Städten werden genutzt, bevor am Stadtrand neue Flächen versiegelt werden.
Wortlaut im Programm
BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En setzen sich dafür ein, zunächst Brachen und Baulücken in den st ädten zu nutzen, bevor an der pe ripherie neue Flächen versiegelt werden. d i eser g r undsatz muss im pl anungs- und Baurecht fest verankert werden. Link zum Original
Der Vorrang der Innenentwicklung wird im Planungs- und Baurecht verankert.
Wortlaut im Programm
BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En setzen sich dafür ein, zunächst Brachen und Baulücken in den st ädten zu nutzen, bevor an der pe ripherie neue Flächen versiegelt werden. d i eser g r undsatz muss im pl anungs- und Baurecht fest verankert werden. Link zum Original
Bei Industrie- und Gewerbeansiedlungen werden stadtnahe bestehende Flächen und Brachen besser genutzt.
Wortlaut im Programm
rade bei Industrie- und ge werbesiedlungen müssen die stadtnahen bestehenden Flächen und Brachen besser genutzt werden. Link zum Original
Das Programm „Genial Zentral“ wird massiv ausgebaut.
Wortlaut im Programm
rogramm „ge nial Zentral“ wollen wir massiv ausbauen und nicht nur w e ttbewerbe ausloben, sondern auch durch Förderungsmöglichkeiten die st ädte im st adtumbau unterstützen. Link zum Original
Städte werden im Stadtumbau über Wettbewerbe hinaus durch Fördermöglichkeiten unterstützt.
Wortlaut im Programm
rogramm „ge nial Zentral“ wollen wir massiv ausbauen und nicht nur w e ttbewerbe ausloben, sondern auch durch Förderungsmöglichkeiten die st ädte im st adtumbau unterstützen. Link zum Original
Landesweit werden Pilotprojekte für innovative, nachhaltige und ökologische Wohnmodelle gefördert.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/d I E g r Ün En wollen landesweit pi lotprojekte für innovative, werthaltige, nachhaltige und ökologische wo hnmodelle fördern. Link zum Original
Mehrgenerationenwohnen, Stadthäuser, Verknüpfung von Wohnen und Arbeiten, autofreie Siedlungen in Bahnhofsnähe, Nullenergiesiedlungen und zentrale Gartenstädte werden als Alternative zu Einfamiliensiedlungen am Stadtrand gefördert.
Wortlaut im Programm
da s me hrgenerationenwohnen, sogenannte st adthäuser, die Verknüpfung von wo hnen und a r beiten, autofreie wo hnsiedlungen in Bahnhofsnähe, ressourcenschonenden u llenergiesiedlungen und moderne zentrale g a rtenstädte sollen dabei wo hnmodelle sein, die als a l ternative zu Einfamiliensiedlungen am meist nur durchs a u to erreichbaren st adtrand gefördert werden. Link zum Original
Altersgerechte Wohnformen in Klein- und Mittelstädten werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Besonders der a u sbau altersgerechter wo hnformen und die Förderung von wo hnraum für Familien bietet den Klein- und mi ttelstädten t h üringens neues po tenzial, das es zu entwickeln gilt. Link zum Original
Wohnraum für Familien in Klein- und Mittelstädten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Besonders der a u sbau altersgerechter wo hnformen und die Förderung von wo hnraum für Familien bietet den Klein- und mi ttelstädten t h üringens neues po tenzial, das es zu entwickeln gilt. Link zum Original
Siedlungs- und Wirtschaftsstrukturen werden so umgebaut, dass die Zwänge zu langen Alltagswegen sinken.
Wortlaut im Programm
si edlungs- und w i rtschaftsstrukturen müssen so umgebaut und organisiert werden, dass die Zwänge, im a l ltag große d i stanzen zurückzulegen, verringert werden. Link zum Original
Das Programm „Soziale Stadt“ wird erneuert und fördert strukturelle und partizipative Prozesse in Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf.
Wortlaut im Programm
BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En werden das p rogramm „so ziale st adt“ erneuern und damit strukturelle und partizipative p rozesse in st adtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf fördern. Link zum Original
Eine sicherheitsorientierte Stadtentwicklung unter Bürgerbeteiligung schafft angstfreie Räume.
Wortlaut im Programm
w i r wollen eine sicherheitsorientierte st adtentwicklung unter Beteiligung der BürgerInnen, die zur sc haffung angstfreier r ä ume beiträgt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.