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Grüne · Grün rein!

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Thüringen 2009 · Original

Das Programm enthält 34 von 950 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 34
  1. Durch die Stärkung der Verbraucherrechte wird eine umfassende und vielseitige Gesundheitsversorgung gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Über die st ärkung der Verbraucherrechte wollen wir eine umfassende und vielseitige Versorgung sichern. Link zum Original
  2. Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention sind vorrangige Ziele der Gesundheitspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrangige Ziele unserer ge sundheitspolitik sind die Förderung der ges undheit und die p rävention von Krankheiten. Link zum Original
  3. Die Gesundheit der Menschen wird erhalten und ihre Selbstverantwortung gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    d i e ge sundheit der me nschen soll erhalten und ihre se lbstverantwortung gestärkt werden. Link zum Original
  4. Die Gesundheitskompetenz und Eigenverantwortung von Kindern und Jugendlichen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    w i r wollen insbesondere Kinder und Jugendliche kompetenter machen und ihre Eigenverantwortung fördern. Link zum Original
  5. Für Prävention und Behandlung komplexer Zivilisationskrankheiten werden gut ausgebildete Fachkräfte benötigt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur p rävention und Behandlung dieser komplexen Krankheitsbilder bedarf es gut ausgebildeter Fachkräfte. Link zum Original
  6. Die Ausbildung der Gesundheitsberufe richtet sich ganzheitlich auf den Menschen in seinem Lebensraum aus.

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    Wortlaut im Programm
    deshalb soll sich die a u sbildung der ge sundheitsberufe ganzheitlich auf den me nschen in seinem Lebensraum konzentrieren. Link zum Original
  7. Eine Zweiklassenmedizin wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En lehnen eine Zweiklassenmedizin ab. Link zum Original
  8. Das Gesundheitssystem sichert jedem Menschen den gleichen Zugang zu hoch qualifizierten Leistungen.

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    Wortlaut im Programm
    w i r wollen ein ge sundheitssystem, dass jedem me nschen den gleichen Zugang zu hoch qualifizierten Leistungen sichert. Link zum Original
  9. Die Finanzierungsgrundlage des Gesundheitssystems wird überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    w i r sind davon überzeugt, dass nach Jahren der Effizienzsteigerungen die g r undlage der Finanzierung des ge sundheitssystems überprüft werden muss. Link zum Original
  10. Die überwiegende Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung aus Erwerbseinkommen entspricht nicht mehr der Realität.

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    Wortlaut im Programm
    d i e überwiegende sp eisung der ge setzlichen Krankenversicherung aus den erwerbsabhängigen Einkommen entspricht nicht mehr der r ealität in der Bundesrepublik de utschland. Link zum Original
  11. Nach dem Konzept der Bürgerversicherung zahlen alle gemäß ihrem tatsächlichen Einkommen einschließlich Kapitaleinkünften ein.

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    Wortlaut im Programm
    BÜn dn Is 90/d I E g r Ü-n En haben hierfür das Konzept einer Bürgerversicherung entwickelt, in die alle gemäß ihrem tatsächlichen Einkommen einbezahlen und bei dem auch Kapitaleinkünfte in die Berechnung einbezogen werden. Link zum Original
  12. Ein integriertes Versorgungssystem, in dem ambulante, stationäre und rehabilitative Angebote patientenorientiert zusammenarbeiten, wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    w i r setzen uns für ein integriertes Versorgungssystem ein, in dem alle an gebote patientenorientiert zusammenarbeiten, sowohl ambulante, stationäre oder der r ehabilitation dienende. Link zum Original
  13. Eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung wird auch im ländlichen Raum sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    ge rade bei zurückgehenden Einwohnerzahlen muss eine wohnortnahe Versorgung auch im ländlichen r a um sichergestellt werden. Link zum Original
  14. Die ambulante und stationäre Versorgung der Bevölkerung bleibt Aufgabe des Staates.

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    Wortlaut im Programm
    BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En stehen dafür ein, dass die Versorgung der Bevölkerung mit ambulanten und stationären Leistungen eine a u fgabe des st aates ist und bleibt. Link zum Original
  15. Im Gesundheitswesen bleibt eine Versorgungsplanung erforderlich.

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    Wortlaut im Programm
    da die ma rktgesetze von an gebot und n a chfrage im ge sundheitswesen nicht funktionieren, bedarf es auch weiterhin einer Versorgungsplanung. Link zum Original
  16. Integrierte Versorgungskonzepte wie Medizinische Versorgungszentren sichern die medizinische Versorgung im ländlichen Raum.

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    Wortlaut im Programm
    mi t integrierten Versorgungskonzepten soll im ländlichen r a um die medizinische Versorgung gesichert werden, zum Beispiel durch me dizinische Versorgungszentren (mV Z). Link zum Original
  17. Die Krankenhausplanung wird eng mit den Kommunen und landesweit sektorenübergreifend abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    d i e Krankenhausplanung soll eng mit den Kommunen, aber auch landesweit sektorenübergreifend abgestimmt werden. Link zum Original
  18. Die Gesundheitsversorgung wird wohnortnah und stärker spezialisiert.

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    Wortlaut im Programm
    w i r brauchen wohnortnahe Versorgung und mehr sp ezialisierung. Link zum Original
  19. Ein freier Wettbewerb um die lukrativsten Patientinnen und Patienten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    d i e Ermöglichung eines freien w e ttbewerbs um die „lukrativsten“ pa tientInnen lehnen wir ab. Link zum Original
  20. Der öffentliche Gesundheitsdienst wird zur tragenden Säule kommunaler Gesundheitspolitik entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    der öffentliche ge sundheitsdienst soll sich zur tragenden sä ule kommunaler ge sundheitspolitik entwickeln, wobei wir die pl anung, st euerung und Kooperation vor o r t durch klar definierte und messbare ge sundheitsziele effektiv gestalten wollen. Link zum Original
  21. Planung, Steuerung und Kooperation vor Ort werden durch klar definierte und messbare Gesundheitsziele gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    der öffentliche ge sundheitsdienst soll sich zur tragenden sä ule kommunaler ge sundheitspolitik entwickeln, wobei wir die pl anung, st euerung und Kooperation vor o r t durch klar definierte und messbare ge sundheitsziele effektiv gestalten wollen. Link zum Original
  22. Die Wahl der Behandlungsart wird den Patientinnen und Patienten überlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir die a u swahlmöglichkeiten über die a r t der Behandlung den pa tientInnen überlassen und stehen für eine stärkere an erkennung alternativer h e ilmethoden. Link zum Original
  23. Alternative Heilmethoden werden stärker anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir die a u swahlmöglichkeiten über die a r t der Behandlung den pa tientInnen überlassen und stehen für eine stärkere an erkennung alternativer h e ilmethoden. Link zum Original
  24. Ambulante und teilstationäre Wohn- und Betreuungsangebote für Demenzkranke werden gefördert und vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem werden wir ambulante und teilstationäre wo hn- und Betreuungsangebote für demenzkranke me nschen fördern und vernetzen helfen. Link zum Original
  25. Ein Heimgesetz verankert alternative Pflegekonzepte, psychosoziale Betreuung in Heimen und neue Wohnformen gesetzlich.

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    Wortlaut im Programm
    w i r wollen ein h e imgesetz vorlegen, das auch alternative pfl egekonzepte, die psychosoziale Betreuung in h e imen und neue Formen des wo hnens gesetzlich verankert und so ein würdiges Leben im a l ter absichert. Link zum Original
  26. Die Pflegestützpunkte beraten und unterstützen Pflegebedürftige und Angehörige unabhängig, bedarfsorientiert, trägerübergreifend und umfassend.

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    Wortlaut im Programm
    w i r wollen die nach dem pfl egeweiterentwicklungsgesetz neu einzurichtenden pfl egestützpunkte so gestalten, dass sie unabhängig und bedarfsorientiert, trägerübergreifend und umfassend pfl egebedürftige und ihre an gehörigen beraten und unterstützen. Link zum Original
  27. Pflegestützpunkte werden in Thüringen flächendeckend ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    BÜ n dn Is 90/d I E g r Ün En wollen einen flächendeckenden a u sbau von pfl egestützpunkten in t h üringen. Link zum Original
  28. In Gegenden mit eingeschränkter Infrastruktur und Daseinsvorsorge gibt es kurze Wege zu Pflegeinformationen.

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    Wortlaut im Programm
    ge rade in ge genden, wo Infrastruktur und öffentliche da seinsvorsorge eingeschränkt sind, muss es kurze w e ge für notwendige Informationen geben. Link zum Original
  29. Die Pflegestützpunkte werden von unabhängigen Gutachterinnen und Gutachtern evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    d i ese pfl egestützpunkte sollen von unabhängigen g u tachterInnen evaluiert werden. Link zum Original
  30. Die bestehenden Pflegestützpunkte in Thüringen bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    an den bestehenden pfl egestützpunkten in t h üringen halten wir fest. Link zum Original
  31. In den Landeseinrichtungen werden Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Pflege entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    In den Landeseinrichtungen werden wir ma ßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und pfl ege entwickeln. Link zum Original
  32. Die Hospizbewegung wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    de m w u nsch vieler me nschen auf ein selbstbestimmtes und würdevolles st erben wollen wir durch die Förderung der h o spizbewegung und der st ärkung der palliativmedizinischen Versorgung entsprechen. Link zum Original
  33. Die palliativmedizinische Versorgung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    de m w u nsch vieler me nschen auf ein selbstbestimmtes und würdevolles st erben wollen wir durch die Förderung der h o spizbewegung und der st ärkung der palliativmedizinischen Versorgung entsprechen. Link zum Original
  34. Gesunde Ernährung und mehr Bewegung im Alltag, etwa auf dem Weg zu Schule und Arbeit, werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En setzen auf gesunde Ernährung und auf mehr Bewegung im a l ltag, etwa auf den w e gen zur sc hule und zur a r beit. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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