Das Programm enthält 34 von 950 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 34Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 128Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 34
Durch die Stärkung der Verbraucherrechte wird eine umfassende und vielseitige Gesundheitsversorgung gesichert.
Wortlaut im Programm
Über die st ärkung der Verbraucherrechte wollen wir eine umfassende und vielseitige Versorgung sichern. Link zum Original
Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention sind vorrangige Ziele der Gesundheitspolitik.
Wortlaut im Programm
Vorrangige Ziele unserer ge sundheitspolitik sind die Förderung der ges undheit und die p rävention von Krankheiten. Link zum Original
Die Gesundheit der Menschen wird erhalten und ihre Selbstverantwortung gestärkt.
Wortlaut im Programm
d i e ge sundheit der me nschen soll erhalten und ihre se lbstverantwortung gestärkt werden. Link zum Original
Die Gesundheitskompetenz und Eigenverantwortung von Kindern und Jugendlichen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
w i r wollen insbesondere Kinder und Jugendliche kompetenter machen und ihre Eigenverantwortung fördern. Link zum Original
Für Prävention und Behandlung komplexer Zivilisationskrankheiten werden gut ausgebildete Fachkräfte benötigt.
Wortlaut im Programm
Zur p rävention und Behandlung dieser komplexen Krankheitsbilder bedarf es gut ausgebildeter Fachkräfte. Link zum Original
Die Ausbildung der Gesundheitsberufe richtet sich ganzheitlich auf den Menschen in seinem Lebensraum aus.
Wortlaut im Programm
deshalb soll sich die a u sbildung der ge sundheitsberufe ganzheitlich auf den me nschen in seinem Lebensraum konzentrieren. Link zum Original
Eine Zweiklassenmedizin wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En lehnen eine Zweiklassenmedizin ab. Link zum Original
Das Gesundheitssystem sichert jedem Menschen den gleichen Zugang zu hoch qualifizierten Leistungen.
Wortlaut im Programm
w i r wollen ein ge sundheitssystem, dass jedem me nschen den gleichen Zugang zu hoch qualifizierten Leistungen sichert. Link zum Original
Die Finanzierungsgrundlage des Gesundheitssystems wird überprüft.
Wortlaut im Programm
w i r sind davon überzeugt, dass nach Jahren der Effizienzsteigerungen die g r undlage der Finanzierung des ge sundheitssystems überprüft werden muss. Link zum Original
Die überwiegende Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung aus Erwerbseinkommen entspricht nicht mehr der Realität.
Wortlaut im Programm
d i e überwiegende sp eisung der ge setzlichen Krankenversicherung aus den erwerbsabhängigen Einkommen entspricht nicht mehr der r ealität in der Bundesrepublik de utschland. Link zum Original
Nach dem Konzept der Bürgerversicherung zahlen alle gemäß ihrem tatsächlichen Einkommen einschließlich Kapitaleinkünften ein.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/d I E g r Ü-n En haben hierfür das Konzept einer Bürgerversicherung entwickelt, in die alle gemäß ihrem tatsächlichen Einkommen einbezahlen und bei dem auch Kapitaleinkünfte in die Berechnung einbezogen werden. Link zum Original
Ein integriertes Versorgungssystem, in dem ambulante, stationäre und rehabilitative Angebote patientenorientiert zusammenarbeiten, wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
w i r setzen uns für ein integriertes Versorgungssystem ein, in dem alle an gebote patientenorientiert zusammenarbeiten, sowohl ambulante, stationäre oder der r ehabilitation dienende. Link zum Original
Eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung wird auch im ländlichen Raum sichergestellt.
Wortlaut im Programm
ge rade bei zurückgehenden Einwohnerzahlen muss eine wohnortnahe Versorgung auch im ländlichen r a um sichergestellt werden. Link zum Original
Die ambulante und stationäre Versorgung der Bevölkerung bleibt Aufgabe des Staates.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En stehen dafür ein, dass die Versorgung der Bevölkerung mit ambulanten und stationären Leistungen eine a u fgabe des st aates ist und bleibt. Link zum Original
Im Gesundheitswesen bleibt eine Versorgungsplanung erforderlich.
Wortlaut im Programm
da die ma rktgesetze von an gebot und n a chfrage im ge sundheitswesen nicht funktionieren, bedarf es auch weiterhin einer Versorgungsplanung. Link zum Original
Integrierte Versorgungskonzepte wie Medizinische Versorgungszentren sichern die medizinische Versorgung im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
mi t integrierten Versorgungskonzepten soll im ländlichen r a um die medizinische Versorgung gesichert werden, zum Beispiel durch me dizinische Versorgungszentren (mV Z). Link zum Original
Die Krankenhausplanung wird eng mit den Kommunen und landesweit sektorenübergreifend abgestimmt.
Wortlaut im Programm
d i e Krankenhausplanung soll eng mit den Kommunen, aber auch landesweit sektorenübergreifend abgestimmt werden. Link zum Original
Die Gesundheitsversorgung wird wohnortnah und stärker spezialisiert.
Wortlaut im Programm
w i r brauchen wohnortnahe Versorgung und mehr sp ezialisierung. Link zum Original
Ein freier Wettbewerb um die lukrativsten Patientinnen und Patienten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
d i e Ermöglichung eines freien w e ttbewerbs um die „lukrativsten“ pa tientInnen lehnen wir ab. Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst wird zur tragenden Säule kommunaler Gesundheitspolitik entwickelt.
Wortlaut im Programm
der öffentliche ge sundheitsdienst soll sich zur tragenden sä ule kommunaler ge sundheitspolitik entwickeln, wobei wir die pl anung, st euerung und Kooperation vor o r t durch klar definierte und messbare ge sundheitsziele effektiv gestalten wollen. Link zum Original
Planung, Steuerung und Kooperation vor Ort werden durch klar definierte und messbare Gesundheitsziele gestaltet.
Wortlaut im Programm
der öffentliche ge sundheitsdienst soll sich zur tragenden sä ule kommunaler ge sundheitspolitik entwickeln, wobei wir die pl anung, st euerung und Kooperation vor o r t durch klar definierte und messbare ge sundheitsziele effektiv gestalten wollen. Link zum Original
Die Wahl der Behandlungsart wird den Patientinnen und Patienten überlassen.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die a u swahlmöglichkeiten über die a r t der Behandlung den pa tientInnen überlassen und stehen für eine stärkere an erkennung alternativer h e ilmethoden. Link zum Original
Alternative Heilmethoden werden stärker anerkannt.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die a u swahlmöglichkeiten über die a r t der Behandlung den pa tientInnen überlassen und stehen für eine stärkere an erkennung alternativer h e ilmethoden. Link zum Original
Ambulante und teilstationäre Wohn- und Betreuungsangebote für Demenzkranke werden gefördert und vernetzt.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir ambulante und teilstationäre wo hn- und Betreuungsangebote für demenzkranke me nschen fördern und vernetzen helfen. Link zum Original
Ein Heimgesetz verankert alternative Pflegekonzepte, psychosoziale Betreuung in Heimen und neue Wohnformen gesetzlich.
Wortlaut im Programm
w i r wollen ein h e imgesetz vorlegen, das auch alternative pfl egekonzepte, die psychosoziale Betreuung in h e imen und neue Formen des wo hnens gesetzlich verankert und so ein würdiges Leben im a l ter absichert. Link zum Original
Die Pflegestützpunkte beraten und unterstützen Pflegebedürftige und Angehörige unabhängig, bedarfsorientiert, trägerübergreifend und umfassend.
Wortlaut im Programm
w i r wollen die nach dem pfl egeweiterentwicklungsgesetz neu einzurichtenden pfl egestützpunkte so gestalten, dass sie unabhängig und bedarfsorientiert, trägerübergreifend und umfassend pfl egebedürftige und ihre an gehörigen beraten und unterstützen. Link zum Original
Pflegestützpunkte werden in Thüringen flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
BÜ n dn Is 90/d I E g r Ün En wollen einen flächendeckenden a u sbau von pfl egestützpunkten in t h üringen. Link zum Original
In Gegenden mit eingeschränkter Infrastruktur und Daseinsvorsorge gibt es kurze Wege zu Pflegeinformationen.
Wortlaut im Programm
ge rade in ge genden, wo Infrastruktur und öffentliche da seinsvorsorge eingeschränkt sind, muss es kurze w e ge für notwendige Informationen geben. Link zum Original
Die Pflegestützpunkte werden von unabhängigen Gutachterinnen und Gutachtern evaluiert.
Wortlaut im Programm
d i ese pfl egestützpunkte sollen von unabhängigen g u tachterInnen evaluiert werden. Link zum Original
Die bestehenden Pflegestützpunkte in Thüringen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
an den bestehenden pfl egestützpunkten in t h üringen halten wir fest. Link zum Original
In den Landeseinrichtungen werden Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Pflege entwickelt.
Wortlaut im Programm
In den Landeseinrichtungen werden wir ma ßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und pfl ege entwickeln. Link zum Original
Die Hospizbewegung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
de m w u nsch vieler me nschen auf ein selbstbestimmtes und würdevolles st erben wollen wir durch die Förderung der h o spizbewegung und der st ärkung der palliativmedizinischen Versorgung entsprechen. Link zum Original
Die palliativmedizinische Versorgung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
de m w u nsch vieler me nschen auf ein selbstbestimmtes und würdevolles st erben wollen wir durch die Förderung der h o spizbewegung und der st ärkung der palliativmedizinischen Versorgung entsprechen. Link zum Original
Gesunde Ernährung und mehr Bewegung im Alltag, etwa auf dem Weg zu Schule und Arbeit, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En setzen auf gesunde Ernährung und auf mehr Bewegung im a l ltag, etwa auf den w e gen zur sc hule und zur a r beit. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.