Linke · Politikwechsel für Thüringen – jetzt!!
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Thüringen 2009 · beschlossen 27.03.2009 · Original
Das Programm enthält 22 von 660 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 22Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 34Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 22
Der schonende Umgang mit Ressourcen wird zum Prinzip erhoben.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Politik muss einen schonenden Umgang mit Ressourcen zum Prinzip erheben. Link zum Original
Abfallvermeidung hat Vorrang vor einer hochwertigen Verwertung in der Kreislaufwirtschaft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE gibt vor allem der Vermeidung von Abfall vor einer qualitativ hochwertigen Verwertung (Kreislaufwirtschaft) den Vorrang. Link zum Original
Eine auf Nachhaltigkeit beruhende Abfallwirtschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Eine auf den Prinzipien der Nachhaltigkeit beruhende Abfallwirtschaft wird DIE LINKE befördern. Link zum Original
Die weitere Flächenversiegelung wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Die weitere Flächenversiegelung soll gestoppt, die Nutzung von Altstandorten für Baumaßnahmen bevorzugt und die Erhaltung und Wiederherstellung der Bodenfruchtbarkeit in der Landwirtschaft gewährleistet werden. Link zum Original
Die in Thüringen verfügbaren nachwachsenden Rohstoffe werden verstärkt eingesetzt und veredelt.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt soll auch der verstärkte Einsatz und die konsequente Nutzung bzw. Veredelung der in Thüringen zur Verfügung stehenden nachwachsenden Rohstoffe stehen. Link zum Original
Kalibergbau wird nur umweltverträglich und ohne Laugenversenkung zugelassen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE befürwortet ausschließlich einen umweltverträglichen Kalibergbau ohne Laugenversenkung und einer deutlichen Verringerung der Belastung der Werra mit lebensfeindlichen Kaliabwässern, einer optimalen Ro hstoffausnutzung in den Lagerstätten und die Verbringung der Rückstandshalden unter Tage (bzw. Haldenabdeckung). Link zum Original
Die Belastung der Werra mit Kaliabwässern wird deutlich verringert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE befürwortet ausschließlich einen umweltverträglichen Kalibergbau ohne Laugenversenkung und einer deutlichen Verringerung der Belastung der Werra mit lebensfeindlichen Kaliabwässern, einer optimalen Ro hstoffausnutzung in den Lagerstätten und die Verbringung der Rückstandshalden unter Tage (bzw. Haldenabdeckung). Link zum Original
Die Rückstandshalden des Kalibergbaus werden unter Tage verbracht oder abgedeckt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE befürwortet ausschließlich einen umweltverträglichen Kalibergbau ohne Laugenversenkung und einer deutlichen Verringerung der Belastung der Werra mit lebensfeindlichen Kaliabwässern, einer optimalen Ro hstoffausnutzung in den Lagerstätten und die Verbringung der Rückstandshalden unter Tage (bzw. Haldenabdeckung). Link zum Original
Naturgips wird soweit möglich durch Gips aus Entschwefelungsanlagen ersetzt, um die Gipskarstlandschaft im Südharz zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Naturgips soll in Zukunft – so weit möglich – durch Gips aus Entschwefelungsanlagen ersetzt werden und damit die einmalige Gipskarstlandschaft im Südharz erhalten werden. Link zum Original
Ein ökologisch orientiertes Verbrauchsverhalten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Ziele si nd der nachhaltige Ausbau und die Sicherung der ordnungsgemäßen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, die Förderung ökologisch orientiertes Verbrauchsverhaltens und die Einführung eines verursachergerechten Abgabensystems. Link zum Original
Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerqualität und des Grundwassers werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird verstärkte Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerqualität und des Grundwassers einleiten. Link zum Original
Der Anschluss an Kläranlagen wird dort gefördert, wo der Gewässerzustand es erfordert.
Wortlaut im Programm
Dabei soll Anschluss an Kläranlagen dort weiter gefördert werden, wo der Gewässerzustand es erforderlich macht. Link zum Original
Der Hochwasserschutz wird durch Entsiegelung, Renaturierung, Auenfreihaltung, technische Infrastruktur und eine flussgebietsbezogene Fachverwaltung verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Hochwasserschutz soll durch Entsiegelung, Renaturierung, Auenfreihaltung, Erhaltung und Verbesserung technischer Infrastruktur sowie ei ne flussgebietsbezogene Fachverwaltung erreicht werden. Link zum Original
Der Biotopverbund, vor allem zwischen den Großschutzgebieten, wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Im Bereich des Naturschutzes will DIE LINKE den Biotopverbund, vor allem zwischen den Großschutzgebieten, vorantreiben. Link zum Original
Thüringen beteiligt sich am Biosphärenreservat Südharz.
Wortlaut im Programm
So wird sich das Land Thüringen am Biosphärenreservat Südharz beteiligen. Link zum Original
Die Attraktivität des Nationalparks und der Biosphärenreservate wird durch Umweltbildung deutlich gesteigert.
Wortlaut im Programm
Die Attraktivität des Nationalparks und der Biosphärenreservate soll durch Umweltbildung deutlich gesteigert werden. Link zum Original
Die Forschung in Schutzgebieten wird verbessert.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang soll auch die Forschung in Schutzgebieten verbessert werden. Link zum Original
Vertragsnaturschutz wird dort gewährt, wo keine landwirtschaftliche Nutzung möglich ist.
Wortlaut im Programm
Der Vertragsnaturschutz wird dort gewährt, wo keine landwirtschaftliche Nutzung möglich ist. Link zum Original
Naturschutzfachlich wertvolle Flächen wie Bergwiesen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE erkennt die vielfältigen Eigentums- und P roduktionsstrukturen – insbesondere der Agrargenossenschaften - in der Landwirtschaft Thüringens an und setzt sich dafür ein, dass die derzeitige flächenmäßige Ausdehnung der landwirtschaftlichen Nutzung erhalten bleibt und insbesondere naturschutzfachlich wertvolle Flächen, wie z.B. Bergwiesen, erhalten bleiben. Link zum Original
Dem Schutz der Natur wird angesichts des Klimawandels höchste Priorität eingeräumt.
Wortlaut im Programm
Der Klimawandel führt uns vor Augen, dass dem Schutz der Natur die höchste Priorität eingeräumt werden muss. Link zum Original
Ein Anreizsystem belohnt ökologisch verträgliches Handeln und Energiesparen finanziell.
Wortlaut im Programm
Zudem setzte sich DIE LINKE für die Einführung eines Anreizsystems ein, welches ökologisch verträgliches Handeln und Energiesparen finanziell belohnt, ökologische Belastungen verursachendes Handeln dagegen deutlich höher besteuert. Link zum Original
Ökologisch belastendes Handeln wird deutlich höher besteuert.
Wortlaut im Programm
Zudem setzte sich DIE LINKE für die Einführung eines Anreizsystems ein, welches ökologisch verträgliches Handeln und Energiesparen finanziell belohnt, ökologische Belastungen verursachendes Handeln dagegen deutlich höher besteuert. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.