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Grüne · Grün rein!

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Thüringen 2009 · Original

Das Programm enthält 39 von 950 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 39
  1. Die Landwirtschaft soll gentechnikfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    w i r engagieren uns in und mit BürgerInneninitiativen für mehr de mokratie, für den Erhalt der Kultur gegen die Zerschlagung durch die Landespolitik, gegen die w e rraversalzung und für eine gentechnikfreie Landwirtschaft. Link zum Original
  2. Das Waldgesetz schafft Rechtssicherheit für Agroforstsysteme.

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    Wortlaut im Programm
    t h üringen braucht ein modernes w a ldgesetz, das den h e rausforderungen des Klimawandels angepasst ist, mehr biologische Vielfalt fördert, r echtssicherheit für a g roforstsysteme schafft, die w a ldbesitzer von übertriebenen an sprüchen und Verkehrssicherungspflichten befreit und die h o lzvermarktung kleinerer w a ldbesitzer erleichtert. Link zum Original
  3. Waldbesitzer werden von übertriebenen Ansprüchen und Verkehrssicherungspflichten befreit.

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    Wortlaut im Programm
    t h üringen braucht ein modernes w a ldgesetz, das den h e rausforderungen des Klimawandels angepasst ist, mehr biologische Vielfalt fördert, r echtssicherheit für a g roforstsysteme schafft, die w a ldbesitzer von übertriebenen an sprüchen und Verkehrssicherungspflichten befreit und die h o lzvermarktung kleinerer w a ldbesitzer erleichtert. Link zum Original
  4. Die Holzvermarktung kleinerer Waldbesitzer wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    t h üringen braucht ein modernes w a ldgesetz, das den h e rausforderungen des Klimawandels angepasst ist, mehr biologische Vielfalt fördert, r echtssicherheit für a g roforstsysteme schafft, die w a ldbesitzer von übertriebenen an sprüchen und Verkehrssicherungspflichten befreit und die h o lzvermarktung kleinerer w a ldbesitzer erleichtert. Link zum Original
  5. Umstellungsprogramme für artgerechte Tierhaltung in der Landwirtschaft werden initiiert.

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    Wortlaut im Programm
    In der Landwirtschaft werden wir Umstellungsprogramme für artgerechte t i erhaltung initiieren und tierquälerische Intensivtierhaltungen verhindern. Link zum Original
  6. Tierquälerische Intensivtierhaltungen werden verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    In der Landwirtschaft werden wir Umstellungsprogramme für artgerechte t i erhaltung initiieren und tierquälerische Intensivtierhaltungen verhindern. Link zum Original
  7. Energiepflanzen werden nach dem Nachhaltigkeitsprinzip und gentechnikfrei angebaut.

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    Wortlaut im Programm
    dab ei sind das n a chhaltigkeitsprinzip und der gentechnikfreie an bau von Energiepflanzen g r undvoraussetzungen einer umweltfreundlichen Biomasseerzeugung. Link zum Original
  8. Energiestreifen auf landwirtschaftlichen Flächen werden als Erosionsschutz und Energielieferanten gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    a l s Erosionsschutz und Energielieferanten wollen wir Energiestreifen auf landwirtschaftlichen Flächen fördern. Link zum Original
  9. Gefördert werden Energiepflanzen, die die Äcker nicht belasten und möglichst ohne Dünger und Pestizide auskommen.

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    Wortlaut im Programm
    Es sollen Energiepflanzen gefördert werden, die die Äcker – auch in ihren Fruchtfolgen – nicht belasten und möglichst ohne d ü nger und vor allem pe stizide auskommen. Link zum Original
  10. Dem ländlichen Raum und der Land- und Ernährungswirtschaft wird ein hoher Stellenwert eingeräumt.

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    Wortlaut im Programm
    den w i rtschaftsraum t h üringen zu entwickeln bedeutet, dem ländlichen r a um sowie der Land- und Ernährungswirtschaft einen hohen st ellenwert einzuräumen. Link zum Original
  11. Die Förderpolitik für die ländlichen Räume wird korrigiert.

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    Wortlaut im Programm
    Für die weitere erfolgreiche und vor allem zukunftsfähige Entwicklung der ländlichen r ä ume bedarf es Korrekturen vor allem in der Förderpolitik. Link zum Original
  12. Die Mittel der Flächenprämien aus der ersten Säule der EU-Agrarförderung werden deutlich in die zweite Säule umverteilt.

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    Wortlaut im Programm
    d i ese machen den größten t e il der d i rektzahlungen der sogenannten 1. sä ule aus, die ihrerseits mit etwa 40 mrd. Euro allein 80 p rozent der EU-Fördergelder umfasst. d i ese werden bislang unabhängig vom realen Förderbedarf nach dem g i eßkannenprinzip ausgereicht. d ad urch wird die Kluft zwischen landwirtschaftlichen g u nstgebieten und benachteiligten ge bieten noch größer und die flächendeckende Landbewirtschaftung gefährdet. BÜ n dn Is 90/d I E g r Ün En fordern eine deutliche Umverteilung dieser mi ttel in die sogenannte 2. sä ule. Link zum Original
  13. Die zweite Säule soll in der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik Vorbild für die EU-Förderung der Entwicklung ländlicher Räume sein.

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    Wortlaut im Programm
    e 2. sä ule beinhaltet neben der handwerklichen Verarbeitung auch die r egionalvermarktung, die Investitionsförderung sowie den ökologischen Landbau und ist die Basis für die ländliche Entwicklung. si e muss in der gemeinsamen EU-a g rarpolitik darüber hinaus Vorbild für die EU-Förderung im Bereich ELE r (Entwicklung ländlicher r ä ume) sein. Link zum Original
  14. Durch eine gerechte Subventionspolitik wird die Wettbewerbsfähigkeit benachteiligter Gebiete, von Grenzertragsstandorten und arbeitsintensiven Betrieben wie Grünland-Milchviehbetrieben gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Vielmehr wollen wir durch eine gerechte su bventionspolitik die w e ttbewerbsfähigkeit von benachteiligten ge bieten, von g r enzertragsstandorten und von arbeitskraftintensiven Unternehmen wie etwa grünlandbetonten mi lchviehbetrieben stärken. Für letztere ist eine vereinbarte mi ndestabnahmemenge an mi lch zu einem garantierten mi ndestpreis (mi lchquote) wieder einzuführen. Link zum Original
  15. Für grünlandbetonte Milchviehbetriebe wird eine Mindestabnahmemenge an Milch zu einem garantierten Mindestpreis (Milchquote) wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Vielmehr wollen wir durch eine gerechte su bventionspolitik die w e ttbewerbsfähigkeit von benachteiligten ge bieten, von g r enzertragsstandorten und von arbeitskraftintensiven Unternehmen wie etwa grünlandbetonten mi lchviehbetrieben stärken. Für letztere ist eine vereinbarte mi ndestabnahmemenge an mi lch zu einem garantierten mi ndestpreis (mi lchquote) wieder einzuführen. Link zum Original
  16. Der erweiterte Anbau von Energiepflanzen wird eng mit Naturschutzzielen, nachhaltiger Landnutzung und der Ausweitung des Ökolandbaus abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    r erweiterte an bau von Energiepflanzen muss eng mit naturschutzfachlichen Zielen, der nachhaltigen Landnutzung und der Erweiterung der Flächen für den Ökolandbau abgestimmt werden. Link zum Original
  17. Agrarunternehmen werden zu Produzenten von Strom und Wärme.

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    Wortlaut im Programm
    BÜ n dn Is 90/d I E g r Ün En wollen a g rarunternehmen zu Energieproduzenten (st rom und w ä rme) machen. Link zum Original
  18. Der ökologische Landbau wird besonders in der Umstellungsphase stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    r werden den ökologischen Landbau deshalb besonders in der Umstellungsphase stärker fördern. Link zum Original
  19. Der ökologische Landbau wird vor allem durch Stärkung seiner Wettbewerbsfähigkeit gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    ch für den ökologischen Landbau gilt: d i e beste Förderung ist die st ärkung seiner w e ttbewerbsfähigkeit. Link zum Original
  20. Die Agrarförderpolitik wird generell auf Ressourcen-, Umwelt- und Tierschutz ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    rch die generelle a u srichtung unserer Förderpolitik auf r essourcen-, Umwelt- und t i erschutz gewinnt der Ökolandbau an Vorzüglichkeit gegenüber konventionellen Betrieben. Link zum Original
  21. Die Verarbeitung ökologischer Agrarrohstoffe wird unterstützt, um die regionale Wertschöpfung zu steigern.

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    Wortlaut im Programm
    ingend erforderlich ist deshalb aus unserer si cht eine Unterstützung bei der Verarbeitung, um die w e rtschöpfung in der r egion zu steigern. da zu ist die Zusammenarbeit mit den benachbarten Bundesländern zu verstärken. Link zum Original
  22. Die Zusammenarbeit mit den benachbarten Bundesländern bei der Verarbeitung wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    ingend erforderlich ist deshalb aus unserer si cht eine Unterstützung bei der Verarbeitung, um die w e rtschöpfung in der r egion zu steigern. da zu ist die Zusammenarbeit mit den benachbarten Bundesländern zu verstärken. Link zum Original
  23. Die praxisorientierte Grundlagenforschung für den ökologischen Landbau an der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft wird deutlich ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    r werden deshalb einen deutlichen a u sbau der praxisorientierten wissenschaftlichen g r undlagenforschung für den ökologischen Landbau bei der t h üringer Landesanstalt für Landwirtschaft vorantreiben. Link zum Original
  24. Der Ökolandbau wird auf 10 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    n von der t h üringer Landesregierung angestrebte a u sbau des ökologischen Landbaus in t h üringen auf 10 p rozent der landwirtschaftlichen n u tzfläche halten wir für realistisch. a u f dem w e g dort hin müssen mindestens 10 p rozent der finanziellen mi ttel für betriebliche Unterstützung, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit zweckgebunden für die ökologische Landwirtschaft zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  25. Mindestens 10 Prozent der Mittel für betriebliche Unterstützung, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit werden zweckgebunden für die ökologische Landwirtschaft bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    n von der t h üringer Landesregierung angestrebte a u sbau des ökologischen Landbaus in t h üringen auf 10 p rozent der landwirtschaftlichen n u tzfläche halten wir für realistisch. a u f dem w e g dort hin müssen mindestens 10 p rozent der finanziellen mi ttel für betriebliche Unterstützung, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit zweckgebunden für die ökologische Landwirtschaft zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  26. Ressourcensparende Kreisläufe sollen Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Region sichern.

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    Wortlaut im Programm
    BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En stehen für ressourcensparende Kreisläufe, die w e rtschöpfung und a r beitsplätze in der r egion sichern. Link zum Original
  27. Die Förderpolitik des Freistaates verstärkt die Unterstützung regionaler Verarbeitung und Vermarktung.

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    Wortlaut im Programm
    Um regionale Verarbeitung und Vermarktung zu stärken, sind weitere an strengungen in der Förderpolitik des Freistaates notwendig. da s schließt Öffentlichkeitsarbeit und VerbraucherInnenaufklärung etwa in Form einer Kampagne „ da s Beste aus der r egion“ mit ein. Link zum Original
  28. Eine Kampagne „Das Beste aus der Region“ zur Verbraucheraufklärung wird durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um regionale Verarbeitung und Vermarktung zu stärken, sind weitere an strengungen in der Förderpolitik des Freistaates notwendig. da s schließt Öffentlichkeitsarbeit und VerbraucherInnenaufklärung etwa in Form einer Kampagne „ da s Beste aus der r egion“ mit ein. Link zum Original
  29. Der Freistaat Thüringen bekennt sich zur gentechnikfreien Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    r wollen, dass sich der Freistaat t h üringen nach dem Vorbild der st adt w e imar und anderer gentechnikfreien r egionen zur gentechnikfreien Landwirtschaft bekennt. Link zum Original
  30. Das Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Thüringen wird ideell und finanziell unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    s „a kt ionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in t h üringen“ ist deshalb ideell und finanziell zu unterstützen. Link zum Original
  31. Thüringen ergreift eine Initiative zur Aufhebung der EU-Regelung, nach der Produkte von mit gentechnisch veränderten Stoffen gefütterten Tieren nicht gekennzeichnet werden müssen.

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    Wortlaut im Programm
    t h üringen soll darüber hinaus eine Initiative ergreifen, um die verbraucherfeindliche EU- r egelung aufzuheben, wonach p rodukte von t i eren, die mit gentechnisch veränderten st offen gefüttert wurden, nicht gekennzeichnet werden müssen. Link zum Original
  32. Lokale Vernetzung und gemeinsame Vermarktung regionaler Produkte, etwa in ökologischer Landwirtschaft und Tourismus, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    a u ch im Bereich anderer regionaler w i rtschaftsbereiche, z.B. der ökologischen Landwirtschaft oder des to urismus, sind für BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En die lokale Vernetzung und die gemeinsame Vermarktung regionaler p rodukte sehr wichtig. Link zum Original
  33. Für Lebensmittel wird die Ampelkennzeichnung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    deshalb setzen wir uns auch für die so genannte am pelkennzeichnung von Lebensmitteln ein. Link zum Original
  34. Lebensmittelkontrollen werden auch im konventionellen Bereich verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Um schwarze sc hafe zu entdecken, müssen Kontrollen auch im konventionellen Bereich verstärkt werden. da s bedeutet, dass und die überwachenden Behörden personell besser ausgestattet werden müssen. Link zum Original
  35. Die Überwachungsbehörden für Lebensmittel werden personell besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Um schwarze sc hafe zu entdecken, müssen Kontrollen auch im konventionellen Bereich verstärkt werden. da s bedeutet, dass und die überwachenden Behörden personell besser ausgestattet werden müssen. Link zum Original
  36. Irreführende Werbung, die sich an Kinder und Jugendliche richtet, besonders mit angeblichem Gesundheitsnutzen von Lebensmitteln, wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    w i r fordern ein Verbot irreführender w e rbung, die sich an Kinder und Jugendliche richtet, vor allem, wenn es um einen angeblichen gesundheitlichen Zusatznutzen in Lebensmitteln geht. Link zum Original
  37. Eine klare und leicht verständliche Lebensmittelkennzeichnung, etwa als Ampel, wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Information aller wollen wir zudem eine klare und leicht verständliche Lebensmittelkennzeichnung, zum Beispiel in Form einer am pel. Link zum Original
  38. An Kinder gerichtete Werbung für Kinderlebensmittel, Schokoriegel und Chips wird beschränkt, wo sie mit irreführenden Aussagen zu gesundheitsgefährdendem Verhalten verlockt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    d i e an Kinder gerichtete w e rbung für so genannte Kinderlebensmittel, sc hokoriegel und Chips ist dort zu beschränken, wo sie mit irreführenden a u ssagen zu gesundheitsgefährdenden Verhaltensweisen verlockt. Link zum Original
  39. Es gibt ein gutes Angebot an gesunden und bezahlbaren Lebensmitteln für Kinder.

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    Wortlaut im Programm
    w e iterhin müssen ökologische Kinderrechte besser umgesetzt werden. da zu gehören sc hadstoffwerte, die sich an der Verträglichkeit von Kindern orientieren und ein gutes an gebot an gesunden und zugleich bezahlbaren Lebensmitteln. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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