SPD · Schleswig-Holstein – stark im Norden!
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005 · beschlossen 24.10.2004 · Original
Das Programm enthält 15 von 682 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 15Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 51Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 15
Die Initiative „Essen und Leben“ stärkt die einheimische Land- und Ernährungswirtschaft, die Gastronomie und den Verbraucherschutz.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Initiative „Essen und Leben - natürlich Schleswig-Holstein“ starten, um damit die besonderen Angebote der Küche und Naturschätze des Landes zu bündeln und auch ein weiteres Tourismus-Profil zu schärfen. Darüber hinaus soll mit dieser Initiative die einheimische Land- und Ernährungswirtschaft, die Gastronomie und der Verbraucherschutz gestärkt werden. Link zum Original
Die Standortvorteile des Landes für die Landwirte sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unseren gut ausgebildeten Landwirten die Standortvorteile unseres Landes erhalten. Link zum Original
Öffentliche Mittel zur Sicherung landwirtschaftlicher Einkommen sind wegen der Leistungen der Landwirte für Kulturlandschaft und Natur langfristig gerechtfertigt.
Wortlaut im Programm
Landwirte sind nicht nur Produzenten von Nahrungsmitteln und Rohstoffen, sie erbringen auch Leistungen für den Erhalt der Kulturlandschaften und der Natur. Dies rechtfertigt auch langfristig die gezielte Verwendung öffentlicher Mittel zur Sicherung landwirtschaftlicher Einkommen. Link zum Original
Eine landesweite Initiative „Essen und Leben – natürlich Schleswig-Holstein“ bündelt kulinarische Angebote und stärkt das Tourismusprofil.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine landesweite Initiative „Essen und Leben - natürlich Schleswig-Holstein“ ins Leben rufen, um damit die besonderen Angebote der Küche und Naturschätze des Landes zu bündeln und auch ein weiteres Tourismus-Profil zu schärfen. Link zum Original
Die Abkehr von mengenbezogenen Agrarsubventionen und die Einführung entkoppelter Prämien werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Mit der Abkehr von der mengenbezogenen Subventionierung und der Einführung der entkoppelten Prämien wird mehr soziale Gerechtigkeit, Abbau von Bürokratie und eine umweltverträglichere Wirtschaftsweise erreicht. Link zum Original
Die Umsetzung von Modulation und Cross Compliance in der Agrarpolitik wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung der Modulation und Cross Compliance führt zu einer Entlastung von Natur und Landschaft und verbessert die Lebensbedingungen aller. Link zum Original
Die ökologische Landwirtschaft wird im Rahmen ihrer Marktchancen gefördert.
Wortlaut im Programm
Die ökologische Landwirtschaft soll im Rahmen ihrer Marktchancen gefördert werden. Link zum Original
Ernährungswirtschaft und Verbraucherschutz werden durch nachhaltige Qualitätsstandards gesichert und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Unsere leistungsfähige Ernährungswirtschaft und der Verbraucherschutz werden durch nachhaltige Qualitätsstandards gesichert und gestärkt. Link zum Original
Regionale Nahrungsmittelproduktion und -vermarktung sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der regionalen Nahrungsmittelproduktion und Vermarktung ist umweltverträglich und erhöht unseren Wertschöpfungsanteil. Link zum Original
Der Verbraucherschutz wird gestärkt und als politische Querschnittsaufgabe ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb den Verbraucherschutz stärken und als politische Querschnittsaufgabe ausbauen. Link zum Original
Auf europäischer Ebene wird eine Initiative zur Ablehnung gentechnisch veränderter Nahrungsmittel unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf europäischer Ebene für eine Initiative ein, gentechnisch veränderte Nahrungsmittel abzulehnen. Link zum Original
Das Inverkehrbringen gentechnisch veränderten Pflanzguts darf andere Landwirte nicht beeinträchtigen.
Wortlaut im Programm
Das Inverkehrbringen von genetisch veränderten Pflanzgut (GVO Pflanzgut) darf andere Landwirte nicht beeinträchtigen. Haftungsregelungen dürfen nicht zu Lasten der Steuerzahler gehen. Link zum Original
Haftungsregelungen für gentechnisch verändertes Pflanzgut dürfen nicht zu Lasten der Steuerzahler gehen.
Wortlaut im Programm
Das Inverkehrbringen von genetisch veränderten Pflanzgut (GVO Pflanzgut) darf andere Landwirte nicht beeinträchtigen. Haftungsregelungen dürfen nicht zu Lasten der Steuerzahler gehen. Link zum Original
Maßnahmen für eine nachhaltige Fischereipolitik wie ein Verbot der Gammelfischerei werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden alle Maßnahme für eine nachhaltige Fischereipolitik fördern. (z.B. Verbot der Gammelfischerei). Link zum Original
Die Aquakultur in Schleswig-Holstein wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Potenziale der Aquakultur müssen in Schleswig-Holstein ausgebaut werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.