CDU · Erneuerung mit Verstand.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005 · Original
Das Programm enthält 49 von 1.142 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 49Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 109Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 49
Von der Zweckbindung freiwerdende Förderungen der Landwirtschaft werden in Forschung und Entwicklung innovativer Techniken in der Ernährungsindustrie umgelenkt.
Wortlaut im Programm
Von der Zweckbindung freiwerdende Förderungen der Landwirtschaft werden wir in Forschung und Entwicklung innovativer Techniken in der Ernährungsindustrie umlenken. Link zum Original
Der ländliche Raum erhält eigene Entwicklungschancen.
Wortlaut im Programm
Der ländliche Raum benötigt ebenfalls gesunde eigene Entwicklungschancen. Link zum Original
Die ländlichen Räume erhalten besondere Aufmerksamkeit der Landespolitik, um ihre wirtschaftliche und strukturelle Zukunft zu sichern.
Wortlaut im Programm
Die ländlichen Räume haben in Schleswig-Holstein eine herausragende Bedeutung als Wirtschaftsstandort für Landwirtschaft, Handwerk und Gewerbe, aber auch als Wohnorte mit hohem Freizeit- und Erholungswert. Sie bedürfen daher der besonderen Aufmerksamkeit der Landespolitik, um ihre wirtschaftliche und strukturelle Zukunft zu sichern. Link zum Original
Die Wirtschaftsentwicklung im ländlichen Raum wird durch eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft gefördert.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird der Wirtschaftsentwicklung im ländlichen Raum neue Impulse geben durch eine Wettbewerbsstärkung der Landwirtschaft als wichtigem Investor im ländlichen Raum. Link zum Original
Die Landespolitik wird auf die Bedürfnisse der ländlichen Räume abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Die Landespolitik muss auf die Bedürfnisse der ländlichen Räume abgestimmt werden. Link zum Original
Im Mittelpunkt der Agrarpolitik stehen Unternehmer der Land- und Ernährungswirtschaft, die hochwertige Nahrungsmittel erzeugen, im Wettbewerb angemessene Einkommen erzielen und mit nachhaltiger Wirtschaftsweise die Kulturlandschaft erhalten.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 104
Im Mittelpunkt der Politik stehen gut ausgebildete Unternehmer der Land- und Ernährungswirtschaft, die in ihren modernen, zukunftsorientierten Betrieben qualitativ hochwertige, gesunde Nahrungsmittel erzeugen, verarbeiten und vermarkten, in einem marktwirtschaftlichen, möglichst wenig beeinflussten Wettbewerbssystem angemessene Einkommen erzielen, mit ihrer nachhaltigen und umweltgerechten Wirtschaftsweise die Kulturlandschaft erhalten und dazu beitragen, dass die dörfliche Lebensgemeinschaft intakt und das Heimatgefühl vieler Menschen mit der bäuerlichen Kultur in unserer Gesellschaft verwurzelt bleibt. Link zum Original
Die EU-Agrarpolitik wird neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 104
• uns für eine Neuorientierung der EU-Agrarpolitik einsetzen. Link zum Original
Staatliche Reglementierung der Landwirtschaft wird zugunsten stärkerer Marktorientierung abgebaut.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 104
Auch wenn die Landwirtschaft weiterhin auf staatliche Transferzahlungen angewiesen sein wird, ist der Abbau staatlicher Reglementierung zugunsten einer stärkeren Marktorientierung voranzutreiben. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Bei der Umsetzung der EU-Agrarreform werden Strukturbrüche möglichst vermieden.
Wortlaut im Programm
• bei der Umsetzung der EU-Agrarreform darauf achten, dass Strukturbrüche möglichst vermieden, die marktorientierten, intensiv bewirtschafteten Betriebe nicht weiter benachteiligt werden. Link zum Original
Marktorientierte, intensiv bewirtschaftete Betriebe werden bei der EU-Agrarreform nicht weiter benachteiligt.
Wortlaut im Programm
• bei der Umsetzung der EU-Agrarreform darauf achten, dass Strukturbrüche möglichst vermieden, die marktorientierten, intensiv bewirtschafteten Betriebe nicht weiter benachteiligt werden. Link zum Original
Die Länderoption bei der Umsetzung der EU-Agrarreform wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund lehnen wir die Länderoption ab. Link zum Original
Landesbestimmungen, die über EU- und Bundesnorm hinausgehen, werden rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
• Bestimmungen des Landes, die über die EU- und Bundesnorm hinausgehen, rückgängig machen. Link zum Original
Die Investitionsförderung land- und ernährungswirtschaftlicher Betriebe wird wieder in den Vordergrund gestellt.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 105
• die Investitionsförderung land- und ernährungswirtschaftlicher Betriebe und die Strukturverbesserung im ländlichen Raum wieder in den Vordergrund stellen. Link zum Original
Die Strukturverbesserung im ländlichen Raum wird wieder in den Vordergrund gestellt.
Wortlaut im Programm
• die Investitionsförderung land- und ernährungswirtschaftlicher Betriebe und die Strukturverbesserung im ländlichen Raum wieder in den Vordergrund stellen. Link zum Original
Die Modulationsmittel fließen vorrangig wieder an die landwirtschaftlichen Betriebe zurück.
Wortlaut im Programm
• die Modulationsmittel vorrangig wieder an die landwirtschaftlichen Betriebe zurückfließen lassen. Link zum Original
Die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Land- und Ernährungswirtschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 105
• die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Land- und Ernährungswirtschaft stärken. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Für die Land- und Ernährungswirtschaft wird ein Standortsicherungskonzept entwickelt.
Wortlaut im Programm
• ein „Standortsicherungskonzept für die Land- und Ernährungswirtschaft“ entwickeln, das vor allem folgende Eckpunkte enthält: Verstärkte Unterstützung von ansiedlungs- und wachstumswilligen Unternehmen der Ernährungswirtschaft durch Verbesserungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, Unterstützung der Direktvermarktung, Aufbau einer integrierten Vertragsproduktion, Förderung von gewerblichen Arbeitsplätzen in ländlichen Gemeinden. Link zum Original
Die Direktvermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 105
• ein „Standortsicherungskonzept für die Land- und Ernährungswirtschaft“ entwickeln, das vor allem folgende Eckpunkte enthält: Verstärkte Unterstützung von ansiedlungs- und wachstumswilligen Unternehmen der Ernährungswirtschaft durch Verbesserungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, Unterstützung der Direktvermarktung, Aufbau einer integrierten Vertragsproduktion, Förderung von gewerblichen Arbeitsplätzen in ländlichen Gemeinden. Link zum Original
Eine integrierte Vertragsproduktion wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
• ein „Standortsicherungskonzept für die Land- und Ernährungswirtschaft“ entwickeln, das vor allem folgende Eckpunkte enthält: Verstärkte Unterstützung von ansiedlungs- und wachstumswilligen Unternehmen der Ernährungswirtschaft durch Verbesserungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, Unterstützung der Direktvermarktung, Aufbau einer integrierten Vertragsproduktion, Förderung von gewerblichen Arbeitsplätzen in ländlichen Gemeinden. Link zum Original
Herstellung und Vermarktung von Nahrungsmitteln in Spitzenqualität werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Herstellung und Vermarktung von Nahrungsmitteln in Spitzenqualität stärker fördern. Link zum Original
Das Gütezeichen Hergestellt und geprüft in Schleswig-Holstein wird zu einem Marketinginstrument mit Schwerpunkt Verbraucherschutz ausgebaut.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 105
Das Gütezeichen „Hergestellt und geprüft in Schleswig-Holstein“ wird zu einem Marketinginstrument ausgebaut, das den Verbraucherschutz in den Vordergrund stellt. Link zum Original
Pilotprojekte und praxisnahe Verfahren zur Erzeugung von Biomasse und Industrieprodukten werden gefördert, soweit Marktchancen erkennbar sind.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 105
• Pilotprojekte und praxisnahe Verfahren zur Erzeugung von Biomasse und Industrieprodukten (z.B. Fasern, Stärke, Öle) fördern, soweit Marktchancen erkennbar sind. Link zum Original
Bio- und Gentechnologie werden in enger Verbindung zur CAU Kiel und zu anerkannten Saatzuchtbetrieben weiterentwickelt, soweit sie ethisch vertretbar sind.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 105
• Bio- und Gentechnologie in enger Verbindung zur CAU Kiel und zu anerkannten Saatzuchtbetrieben weiterentwickeln, soweit sie ethisch vertretbar sind. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Wettbewerbsverzerrungen gegenüber anderen Bundesländern werden abgebaut, um Chancengleichheit zu gewähren.
Wortlaut im Programm
• Wettbewerbsverzerrungen auch gegenüber anderen Bundesländern abbauen, um Chancengleichheit zu gewähren. Link zum Original
Umweltleistungen werden im Rahmen eines Kulturlandschaftsprogramms honoriert, indem landwirtschaftliche Betriebe stärker partnerschaftlich in Umweltschutzprojekte eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 105
• Umweltleistungen im Rahmen eines „Kulturlandschaftsprogramms“ (s. Kap. 7.2.) honorieren, indem landwirtschaftliche Betriebe stärker in Umweltschutzprojekte partnerschaftlich eingebunden werden. Link zum Original
Gegenüber Bund und EU wird mehr Planungssicherheit für die Fischerei eingefordert.
Wortlaut im Programm
• gegenüber Berlin und Brüssel mehr Planungssicherheit für die Fischerei einfordern. Link zum Original
Es werden wirksame und praxisgerechte Maßnahmen zum Schutz und Aufbau der Fischbestände angestrebt.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 106
• uns für wirksame und praxisgerechte Maßnahmen zum Schutz und zum Aufbau der Fischbestände einsetzen. Link zum Original
Unsinniger und fachlich nicht begründeter bürokratischer Aufwand in der Fischerei wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
• unsinnigen und fachlich nicht begründeten bürokratischen Aufwand abbauen. Link zum Original
Bei Bund und EU wird eine verbesserte Investitionsförderung für Neubau- und Modernisierungsvorhaben in der Fischerei angestrebt.
Wortlaut im Programm
• uns für eine verbesserte Investitionsförderung für Neubau- und Modernisierungsvorhaben beim Bund und der EU einsetzen. Link zum Original
Erzeugergenossenschaften und deren Zusammenschluss werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
• die Erzeugergenossenschaften und deren Zusammenschluss unterstützen. Link zum Original
Fisch aus heimischen Gewässern und von heimischen Kuttern wird langfristig als hochwertiges Lebensmittel gesichert.
Wortlaut im Programm
• Fisch aus schleswig-holsteinischen Gewässern bzw. von heimischen Kuttern als hochwertiges Lebensmittel langfristig sichern und die Vermarktung unter dem Motto „Aus der Region - für die Region” unterstützen. Link zum Original
Die Vermarktung heimischen Fisches unter dem Motto Aus der Region - für die Region wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
• Fisch aus schleswig-holsteinischen Gewässern bzw. von heimischen Kuttern als hochwertiges Lebensmittel langfristig sichern und die Vermarktung unter dem Motto „Aus der Region - für die Region” unterstützen. Link zum Original
Das Kormoranproblem auf Binnengewässern und Meeresarmen wird durch wirksame Vergrämungsmaßnahmen und Bestandsregulierungen angegangen, ohne die Bestände insgesamt zu gefährden.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 106
• ernsthafter und intensiver als bisher das Kormoranproblem auf den Binnengewässern und Meeresarmen angehen, insbesondere durch wirksame Vergrämungsmaßnahmen und Bestandsregulierungen, ohne die Bestände insgesamt zu gefährden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Eine auskömmliche wirtschaftliche Nutzung des Waldes dient neben Schutz- und Erholungsfunktion dem Allgemeinwohl.
Wortlaut im Programm
Neben der Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes dient auch eine auskömmliche wirtschaftliche Nutzung dem Allgemeinwohl. Link zum Original
Privat- und Kommunalwald werden in ihrer Entwicklung zu ökonomisch und ökologisch wertvollen Waldformen unterstützt.
Wortlaut im Programm
• den Privat- und Kommunalwald in seiner Entwicklung zu ökonomisch und ökologisch wertvollen Waldformen unterstützen. Link zum Original
Das Landeswaldgesetz wird entschlackt und die darauf beruhenden Verordnungen und Erlasse werden auf ein Mindestmaß reduziert.
Wortlaut im Programm
• das Landeswaldgesetz von unnötigem Ballast befreien, insbesondere die darauf beruhenden Verordnungen und Erlasse auf ein unabdingbares Mindestmaß reduzieren. Link zum Original
Waldfunktionenkartierung, Waldbiotopkartierung und forstlicher Rahmenplan werden in einem forstlichen Fachplan zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
• zur Vereinfachung und besseren Koordinierung die bisher getrennt bearbeiteten Aufgabenbereiche Waldfunktionenkartierung, Waldbiotopkartierung und forstlicher Rahmenplan im „forstlichen Fachplan“ zusammenfassen. Link zum Original
Der Wald wird über alle Besitzarten hinweg nach gemeinsam erarbeiteten Grundsätzen bewirtschaftet und betreut.
Wortlaut im Programm
• dafür sorgen, dass der Wald in Schleswig-Holstein wieder über alle Besitzarten hinweg nach gemeinsam erarbeiteten Grundsätzen bewirtschaftet und betreut wird. Link zum Original
Für den Staatswald wird der Umstieg von FSC- auf PEFC-Zertifizierung geprüft.
Wortlaut im Programm
Für den Staatswald wird der Umstieg von FSC- zu PEFC-Zertifizierung geprüft. Link zum Original
Die Selbstverwaltung durch die Forstabteilung der Landwirtschaftskammer sowie die Lehranstalt für Forstwirtschaft bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
• die bewährte Form der Selbstverwaltung durch die Landwirtschaftskammer (Forstabteilung) sowie die Lehranstalt für Forstwirtschaft erhalten und die forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse weiterhin fördern. Link zum Original
Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse werden weiterhin gefördert.
Wortlaut im Programm
• die bewährte Form der Selbstverwaltung durch die Landwirtschaftskammer (Forstabteilung) sowie die Lehranstalt für Forstwirtschaft erhalten und die forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse weiterhin fördern. Link zum Original
Die Neuwaldbildung auf landwirtschaftlichen Flächen wird verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 108
• die Neuwaldbildung auf landwirtschaftlichen Flächen verstärkt fördern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Die Prämienzahlungen für Neuwaldbildung werden wieder den EU-weit üblichen Verfahrensweisen angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Prämienzahlungen werden wieder den EU-weit üblichen Verfahrensweisen angepasst. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Milderung der wirtschaftlichen Belastungen der Waldbesitzer angestrebt.
Wortlaut im Programm
Im Interesse der Waldbesitzer wird man sich auf Bundesebene für eine Milderung der wirtschaftlichen Belastungen einsetzen. Link zum Original
Die Kooperationsmöglichkeiten zwischen Naturschutz- und Forstverwaltung werden wieder intensiver genutzt.
Wortlaut im Programm
• die weitgehenden Kooperationsmöglichkeiten zwischen Naturschutz- und Forstverwaltung wieder intensiver nutzen als in jüngster Vergangenheit. Link zum Original
Waldbesitzern wird vorrangig vor ordnungspolitischem Handeln auf freiwilliger Basis der Vertragsnaturschutz angeboten.
Wortlaut im Programm
Vorrangig vor ordnungspolitischem Handeln soll den Waldbesitzern auf freiwilliger Basis der Vertragsnaturschutz angeboten werden. Link zum Original
Splitterwaldbesitz des Landes wird privatisiert.
Wortlaut im Programm
• Splitterwaldbesitz des Landes privatisieren. Link zum Original
Die Landesforstverwaltung wird betriebswirtschaftlich gestrafft und hemmende Vorschriften werden überprüft und angepasst.
Wortlaut im Programm
• die Landesforstverwaltung betriebswirtschaftlich straffen, insbesondere hemmende Vorschriften überprüfen und der Zeit anpassen. Link zum Original
An der Grundstruktur mit Forstämtern und Förstereien wird festgehalten, sofern sich keine wirtschaftlichere und effizientere Organisationsform ergibt.
Wortlaut im Programm
An der Grundstruktur mit Forstämtern und Förstereien wird festgehalten, sofern sich keine wirtschaftlichere und effizientere Organisationsform entwickeln lässt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.