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Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2006 · Original

Das Programm enthält 47 von 676 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 47
  1. Nach dem Grundsatz „Erhalten statt neu bauen“ wird trotz Bevölkerungsrückgang ein angemessenes Angebot öffentlicher Versorgung aufrechterhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Mit unserem Ansatz »Erhalten statt neu bauen« verfolgen wir das Ziel, dass trotz Bevölkerungsrückgang ein adäquates Angebot an öffentlicher Versorgung aufrechterhalten werden kann. Link zum Original
  2. Die Konkurrenz der Kommunen bei Unternehmensansiedlungen wird durch Kooperation der Kommunen ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die gegenwärtige Konkurrenz der Kommunen bei der Ansiedlung von Unternehmen durch die Kooperation der Kommunen miteinander ablösen. Link zum Original
  3. Es wird geprüft, ob ländliche Räume dieselben Infrastrukturstandards wie Ballungsräume benötigen.

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    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist zu prüfen, ob ländliche Räume die gleichen Infrastrukturstandards benötigen wie Verdichtungs- bzw. Ballungsräume. Link zum Original
  4. Die Infrastrukturförderung für Gewerbe- und Industriegebiete orientiert sich am System der zentralen Orte.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen insbesondere bei der Infrastrukturförderung für Gewerbe- und Industriegebiete eine Orientierung am System der zentralen Orte, ergänzt durch Investitionsvorrang für Altstandorte und Erweiterungsbauten. Link zum Original
  5. Die Regionen Sachsen-Anhalts können ihre Stärken und Besonderheiten entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die sachsen-anhaltischen Regionen ihre Stärken und Besonderheiten entwickeln können. Link zum Original
  6. Für dünn besiedelte Regionen werden bedarfsgerechte Infrastrukturen und flexible Lösungen zum Erhalt der Grundversorgung geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bedarfsgerechte Infrastrukturen und flexible Lösungen zum Erhalt der Grundversorgung für dünn besiedelte Regionen. Link zum Original
  7. Bauliche und technische Infrastruktur wird kreativ angepasst und gegebenenfalls zurückgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Bauliche und technische Infrastruktur muss kreativ angepasst und ggf. rückgebaut werden. Link zum Original
  8. Dorfläden bieten eine breite Palette von Waren und Dienstleistungen an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Dorfladen muss verstärkt die ganze Palette von Waren und Dienstleistungen anbieten – von der Milch und der Briefmarke bis hin zur Fotokopie und dem Internetzugang. Link zum Original
  9. Die Finanzzuweisungen an die Kommunen werden nicht weiter reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir schließen eine weitere Kürzung der Mittel für die Kinderbetreuung sowie eine weitere Reduzierung der Finanzzuweisungen für die Kommunen aus. Link zum Original
  10. Die Kommunen erhalten Planungssicherheit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen müssen Planungssicherheit erhalten. Mittelfristig müssen die Finanzzuweisungen wieder angehoben werden. Link zum Original
  11. Die Finanzzuweisungen an die Kommunen werden mittelfristig wieder angehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen müssen Planungssicherheit erhalten. Mittelfristig müssen die Finanzzuweisungen wieder angehoben werden. Link zum Original
  12. Die Landesgesetze werden so geändert, dass kommunale Bürgerhaushalte eingeführt werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die entsprechenden Landesgesetze so verändern, dass die Einführung von kommunalen Bürgerhaushalten möglich ist. Link zum Original
  13. Die Kinderfreundlichkeitsprüfung in den Kommunen wird als auf Kommunikation und Mitbestimmung beruhender Prozess verstanden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Kinderfreundlichkeitsprüfung in den Kommunen ist für uns kein formaler, verwaltungstechnischer Akt, sondern ein auf Kommunikation und Mitbestimmung basierender Prozess. Dazu sollte in Sachsen-Anhalt verbindlich festgeschrieben werden, dass Raum und Gelegenheit für Begegnung der Generationen und unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen bei der Festlegung der Entwicklungsziele in den Städten und Gemeinden (z.B. kommunale Kinder- und Jugendparlamente, Beteiligung an der Stadtplanung) gegeben wird. Link zum Original
  14. Es wird verbindlich festgeschrieben, dass bei der Festlegung kommunaler Entwicklungsziele Raum für Begegnung der Generationen und Beteiligung etwa über Kinder- und Jugendparlamente gegeben wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Kinderfreundlichkeitsprüfung in den Kommunen ist für uns kein formaler, verwaltungstechnischer Akt, sondern ein auf Kommunikation und Mitbestimmung basierender Prozess. Dazu sollte in Sachsen-Anhalt verbindlich festgeschrieben werden, dass Raum und Gelegenheit für Begegnung der Generationen und unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen bei der Festlegung der Entwicklungsziele in den Städten und Gemeinden (z.B. kommunale Kinder- und Jugendparlamente, Beteiligung an der Stadtplanung) gegeben wird. Link zum Original
  15. Die Erfahrungen von Familien werden auf kommunaler Ebene verstärkt eingebracht und bei Projekten besser berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Erfahrungen von Familien auf kommunaler Ebene verstärkt eingebracht und bei aktuellen Projekten besser berücksichtigt werden. Dafür befragen wir Bürger und Eltern und organisieren Konferenzen, um daraus konkrete Handlungsanleitungen zu erarbeiten. Link zum Original
  16. Durch Befragungen von Bürgern und Eltern sowie Konferenzen werden konkrete Handlungsanleitungen erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Erfahrungen von Familien auf kommunaler Ebene verstärkt eingebracht und bei aktuellen Projekten besser berücksichtigt werden. Dafür befragen wir Bürger und Eltern und organisieren Konferenzen, um daraus konkrete Handlungsanleitungen zu erarbeiten. Link zum Original
  17. Regionen und Kommunen verabschieden sich von wachstumsorientierten Regional- und Stadtentwicklungsplänen und formulieren neue Zielvorstellungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Regionen, Kreise, Städte und Gemeinden müssen sich endgültig von ihren am Wachstum orientierten Regional- und Stadtentwicklungsplänen verabschieden und neue Zielvorstellungen formulieren. Link zum Original
  18. Bisherige technokratische Planungsverfahren sind für Fragen der Stadt- und Regionalentwicklung nicht mehr geeignet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Bisherige technokratische Planungsverfahren sind nicht mehr geeignet, Fragen nach innovativen Projekten, nach Wachstumspotenzialen und nach der Identität einer Stadt bzw. einer ganzen Region zu klären. Link zum Original
  19. Der Vorrang der Innenentwicklung wird in einer Novelle der Regionalen Entwicklungspläne verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Innenentwicklung hat für uns Vorrang vor Außenentwicklung. Dieses Prinzip soll sich auch in einer Novelle der Regionalen Entwicklungspläne niederschlagen, die bisher zur Siedlungsentwicklung nahezu keine tragfähigen und belastbaren Aussagen enthalten. Link zum Original
  20. Die Regionalen Entwicklungspläne werden als Instrument zur Sicherung von Freiraumfunktionen weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir die Regionalen Entwicklungspläne als Instrument zur Sicherung der Freiraumfunktionen weiter entwickeln. Dies kann z.B. durch die in vielen Bundesländern übliche Aufnahme von Regionalen Grünzügen und Grünzäsuren in die Regionalplanung geschehen. Link zum Original
  21. Regionale Grünzüge und Grünzäsuren werden in die Regionalplanung aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir die Regionalen Entwicklungspläne als Instrument zur Sicherung der Freiraumfunktionen weiter entwickeln. Dies kann z.B. durch die in vielen Bundesländern übliche Aufnahme von Regionalen Grünzügen und Grünzäsuren in die Regionalplanung geschehen. Link zum Original
  22. Die Entschuldung der Abwasserzweckverbände wird fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Abwasserbereich gibt es derzeit keine Alternative für die Fortsetzung der Entschuldung der Abwasserzweckverbände. Link zum Original
  23. Der Druck auf Abwasserverbände, die noch keine rechtssicheren Gebührenbescheide erlassen haben, wird erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Allerdings muss gleichzeitig auch der Druck auf die Verbände erhöht werden, die immer noch nicht rechtssichere Gebührenbescheide erlassen haben. Link zum Original
  24. Die bestehenden Strukturen im Abwasserbereich werden in den nächsten Jahren auf ihre langfristige Tragfähigkeit untersucht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig sollen die bestehenden Strukturen im Abwasserbereich in den nächsten Jahren im Hinblick auf ihre langfristige Tragfähigkeit untersucht werden. Link zum Original
  25. Unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklung werden fachlich vertretbare Abwasserlösungen weitergeführt und ökonomische und ökologische Fehlinvestitionen korrigiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklung soll erreicht werden, dass fachlich vertretbare Lösungen weitergeführt, aber ökonomische und ökologische Fehlinvestitionen korrigiert werden, um weitere Kostensteigerungen zu unterbinden. Link zum Original
  26. Die Ausrichtung der Abwassergebühr an der versiegelten Fläche wird verbindlich gesetzlich festgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, die Ausrichtung der Abwassergebühr an der versiegelten Fläche verbindlich gesetzlich festzuschreiben. Link zum Original
  27. Im Kommunalabgabengesetz werden gespaltene Abwassersatzungen zwingend vorgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen im Kommunalabgabengesetz »gespaltene Abwassersatzungen« zwingend vorschreiben. Link zum Original
  28. Die Kommunen werden verpflichtet, die Ableitung von Schmutzwasser und Regenwasser zu trennen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen werden verpflichtet, die Ableitung des echten Abwassers von der des Regenwassers zu trennen. Link zum Original
  29. Die 2004 in Kraft getretene Gemeindefinanzreform geht für die Städte und Gemeinden nicht weit genug.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Die am 1. Januar 2004 in Kraft getretene Gemeindefinanzreform geht den Städten und Gemeinden nicht weit genug. Link zum Original
  30. Die Kommunen sollen sich auf Schrumpfungsprozesse mit partiellem Umbau und sektoralem Rückbau statt auf Wachstum einstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen müssen sich darauf einstellen, dass nicht Wachstum ihre künftige Entwicklung bestimmt, sondern Schrumpfungsprozesse, die kreative Ideen des partiellen Umbaus und des sektoralen Rückbaus brauchen. Link zum Original
  31. Das Konnexitätsprinzip soll konsequent umgesetzt werden, sodass mit jeder Aufgabenzuweisung an die Kommunen eine entsprechende Finanzzuweisung erfolgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sind für die konsequente Umsetzung des Prinzips der Konnexität, bei dem mit einer Aufgabenzuweisung an die Städte gleichzeitig auch eine möglichst exakte Geldmittelzuweisung stattfindet. Link zum Original
  32. Public-Private-Partnership-Modelle gelten als mögliches Instrument zur Sicherung der kommunalen Selbstverwaltung und zur Effizienzsteigerung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    PPP-Modelle können ein Instrument zur Sicherung der kommunalen Selbstverwaltung und zur Effizienzsteigerung sein. Link zum Original
  33. Die Aufhebung der Regelungen zu Bürgerinitiativen in Gemeindeordnung und Landkreisordnung wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wenden uns daher gegen die Absicht der Landesregierung, im Rahmen der Gesetzgebung zur Fortentwicklung des Kom - munalverfassungsrechts den Paragrafen 24a Gemeindeverordnung bzw. den Paragrafen 17a Landkreisordnung, die die Bildung von Bürgerinitiativen regeln, aufzuheben. Link zum Original
  34. Das Kommunalneugliederungs-Grundsätzegesetz gilt nicht als langfristiger Lösungsansatz für die notwendige kommunale Neustrukturierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sehen in dem verabschiedeten Kommu - nalneugliederungs-Grundsätzegesetz (KomNeuglGrG) keinen langfristigen Lösungsansatz für die dringend notwendige kommunale Neustrukturierung im Land. Link zum Original
  35. Das Kommunalneugliederungsgesetz soll nicht aufgehoben, aber wesentlich verbessert und ergänzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach der Landtagswahl 2006 streben wir keine Aufhebung, aber eine wesentliche Verbesserung und Ergänzung des Kommunalneugliederungsgesetzes an. Link zum Original
  36. Vergrößerte Landkreise gelten als Möglichkeit, die Verwaltungshaushalte zu entlasten und Regionen zu entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund zurückgehender Einwohnerzahlen und schrumpfender finanzieller Spielräume bieten vergrößerte Landkreise eine Möglichkeit, die Verwaltungshaushalte zu entlasten und Regionen zu entwickeln. Link zum Original
  37. Die neuen Landkreise sollen so zugeschnitten werden, dass sie leistungsfähig sind und zugleich größtmögliche Bürgernähe erreichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen die Strukturen so gewählt werden, dass einerseits eine ausreichend große Einwohnerzahl die Leistungskraft der neu zu schaffenden Landkreise garantiert und dass andererseits eine bestmögliche Bürgernähe erreicht werden kann. Link zum Original
  38. Das Finanzausgleichsgesetz soll Finanzzuweisungen künftig an die oberzentrale Funktion einer Stadt statt an die Kreisfreiheit binden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Finanzausgleichgesetz (FAG) ist dahingehend zu ändern, dass Finanzzuweisungen zukünftig nicht an die Kreisfreiheit, sondern an die oberzentrale Funktion der Stadt gebunden sind. Link zum Original
  39. Die Stadt-Umland-Problematik soll gelöst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir dringen darauf, die Stadt-Umland-Problematik zu lösen. Link zum Original
  40. In besonders betroffenen Städten sollen eng verflochtene Umlandgemeinden eingemeindet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    In besonders betroffenen Städten werden Eingemeindungen eng verflochtener Umlandgemeinden zwingend notwendig sein. Link zum Original
  41. Zweckverbände werden als Weg zur Lösung des Stadt-Umland-Problems abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bildung von Zweckverbänden, wie sie im KomNeuglGrG vorgesehen ist, halten wir für keinen geeigneten Weg zur Lösung des Stadt-Umland-Problems. Link zum Original
  42. Die Kommunalreform soll als Gebiets- und Funktionalreform umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, die Kommunalreform wie ursprünglich vorgesehen als Gebiets- und Funktionalreform anzugehen. Link zum Original
  43. Funktion und Aufgaben von Landrat und Kreistag sollen im Zuge der Kommunalreform neu beschrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Kommunalreform, die diesen Namen auch verdient, hat nicht nur Landkreise zusammenzulegen, sondern Funktion und Aufgaben der Organe des Landkreises (Landrat und Kreistag) neu zu beschreiben. Link zum Original
  44. Eine Funktionalreform soll die Zuständigkeiten der obersten, oberen und unteren Instanzen in den vergrößerten Landkreisen neu regeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Funktionalreform muss die Zuständigkeiten von obersten, oberen und unteren Instanzen in vergrößerten Landkreisen neu regeln. Link zum Original
  45. Die Zuständigkeiten der Städte und Gemeinden sollen erweitert werden, soweit keine übergeordneten Gründe dagegen sprechen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Um kommunale Selbstverwaltung zu stärken, ist die Zuständigkeit von Städten und Gemeinden (auch Verwaltungsgemeinschaften) zu verbreitern, soweit nicht übergeordnete Gesichtspunkte dagegen sprechen. Link zum Original
  46. Die Gemeinde- und die Landkreisordnung sollen novelliert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Novellierung der Gemeinde- und der Landkreisordnung ist zwingend erforderlich. Link zum Original
  47. Internationaler Austausch und Städtepartnerschaften auf kommunaler und regionaler Ebene sollen ausgeweitet und attraktiver gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, den internationalen Austausch und die Zusammenarbeit insbesondere auf kommunaler und regionaler Ebene im Hinblick auf bestehende Städtepartnerschaften mit internationalen Städten auszuweiten und attraktiver zu gestalten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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