Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2006 · Original
Das Programm enthält 118 von 676 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 118Forderungen zum Politikfeld
- 17 %des Programms
- 85Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 118
Die Zusammenarbeit von Forschung und Unternehmen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zusammenarbeit von Forschung und Unternehmen ausbauen, neue Wege in der ländlichen Entwicklung gehen und den Tourismus fördern. Link zum Original
Kapazitäten und Kooperationen in Forschung und Entwicklung werden weiter gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen die bestehenden wirtschaftlichen Schwerpunkte des Landes weiter gestärkt sowie die Kapazitäten und Kooperationen im Bereich Forschung und Entwicklung weiter gefördert und ausgebaut werden. Link zum Original
Die Fördermittelpolitik stärkt die bedarfsgerechte Aus- und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN streben eine veränderte Fördermittelpolitik an, die unternehmensnahe Forschung und Entwicklung, regionale Kooperationen sowie die bedarfsgerechte Aus- und Weiterbildung stärkt und die Vereinbarkeit von Erwerbs-, Familien- und ehrenamtlicher Arbeit fördert. Link zum Original
Die Vernetzung zwischen Unternehmen und Hochschulen wird ausgebaut und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vernetzung (Clusterbildung) zwischen Unternehmen und Hochschulen, bzw. zwischen den Firmen untereinander ausbauen und fördern. Link zum Original
Schwerpunktsetzung und Profilbildung der Universitäten und Forschungseinrichtungen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Schwerpunktsetzung und Profilbildung der Universitäten und der Forschungseinrichtungen. Link zum Original
Ein vom Land bestimmter hoher Bildungsstandard gilt als bester Schutz vor Arbeitslosigkeit.
Wortlaut im Programm
Ein hoher Bildungsstandard, der vom Land bestimmt wird, ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit. Link zum Original
Mittel des Europäischen Sozialfonds werden für Weiterbildung nach dem Bedarf der Unternehmen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) zur gezielten Förderung von Gruppen mit besonderen Zugangshemmnissen zum Arbeitsmarkt, aber auch zur gezielten Weiterbildung nach Bedarf der Unternehmen, verwendet werden. Link zum Original
In dünn besiedelten Gebieten werden auch einzügige Schulen mit jahrgangsübergreifendem Unterricht zugelassen.
Wortlaut im Programm
Zur Aufrechterhaltung der schulischen und vorschulischen Versorgung setzen wir uns dafür ein, dass auch einzügige Schulen mit jahrgangsübergreifendem Unterricht in dünn besiedelten Gebieten zugelassen werden. Link zum Original
Die Mittel für die Kinderbetreuung werden nicht weiter gekürzt.
Wortlaut im Programm
Wir schließen eine weitere Kürzung der Mittel für die Kinderbetreuung sowie eine weitere Reduzierung der Finanzzuweisungen für die Kommunen aus. Link zum Original
Junge Menschen erhalten eine hochwertige, zielorientierte Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Um die Zukunftsperspektiven junger Leute zu stärken, braucht es eine hochwertige, zielorientierte Ausbildung. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf sonderpädagogische Förderung und auf Unterstützung bei Teilleistungsstörungen wie Legasthenie bleibt notwendig.
Wortlaut im Programm
Der Rechtsanspruch auf sonderpädagogische Förderung und Unterstützung bei Teilleistungsstörungen wie Legasthenie bleiben notwendig und verhindern »Versagenskarrieren«. Link zum Original
Die Schulbuchfreiheit wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für die Wiedereinführung der Schulbuchfreiheit und die Beibehaltung kostenloser Schülerbeförderung für sozial schwache Familien. Link zum Original
Die kostenlose Schülerbeförderung für sozial schwache Familien bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für die Wiedereinführung der Schulbuchfreiheit und die Beibehaltung kostenloser Schülerbeförderung für sozial schwache Familien. Link zum Original
Die Schule am Ort wird organisatorisch und räumlich mit der Kindertagesstätte und Angeboten für Eltern verbunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ausbau sozialräumlich gebundener Zentren (Stadtteilzentren, Gemeindezentren). Das heißt, die Schule am Ort sollte organisatorisch und räumlich mit der Kindertagesstätte und Angeboten für Eltern verbunden werden. Link zum Original
Neben der Förderung bestehender Familienbildungseinrichtungen wird Familienbildung verstärkt als Aufgabe an Kindertagesstätten und Schulen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich zur Förderung der bereits vorhandenen Einrichtungen zur Familienbildung muss die Familienbildung auch verstärkt als Aufgabe an Kindertagesstätten und Schulen umgesetzt werden. Link zum Original
Kinder mit besonderem Förderbedarf werden in wohnortnahe Regelschulen integriert.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen jede Form der Ausgrenzung behinderter Kinder und ihrer Familien. Dazu gehört, Kinder mit besonderem Förderbedarf in wohnortnahe Normalschulen zu integrieren. Link zum Original
Die Überweisung eines immer höheren Anteils von Kindern an Förderschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Es ist nicht hinnehmbar, dass ein immer höherer Prozentsatz von Kindern in Förderschulen abgeschoben wird. Link zum Original
Lehrkräfte werden durch spezielle Fortbildungen für den sonderpädagogischen Ansatz qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Die Pädagoginnen und Pädagogen müssen durch spezielle Fortbildungsangebote befähigt werden, dem sonderpädagogischen Ansatz gerecht zu werden bzw. es muss an den Normalschulen pädagogisches Personal mit entsprechender Sonderqualifikation eingestellt werden. Link zum Original
An Regelschulen wird pädagogisches Personal mit sonderpädagogischer Qualifikation eingestellt.
Wortlaut im Programm
Die Pädagoginnen und Pädagogen müssen durch spezielle Fortbildungsangebote befähigt werden, dem sonderpädagogischen Ansatz gerecht zu werden bzw. es muss an den Normalschulen pädagogisches Personal mit entsprechender Sonderqualifikation eingestellt werden. Link zum Original
Die Umweltbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen künftig Modellprojekte für eine nachhaltige Entwicklung gezielt gefördert werden. Besonders wichtig sind hierbei die Unterstützung lokaler Nachhaltigkeitsinitiativen und die Stärkung der Umweltbildung. Link zum Original
Sachsen-Anhalt beteiligt sich angemessen an der UN-Dekade »Bildung für Nachhaltige Entwicklung«.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalt soll sich angemessen an der Dekade »Bildung für Nachhaltige Entwicklung« beteiligen, die von den Vereinten Nationen ausgerufen wurde. Link zum Original
Forschung und Entwicklung im Umweltbereich, insbesondere an den Hochschulen des Landes, haben besondere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Besondere Bedeutung haben für uns Forschung und Entwicklung im Umweltbereich, insbesondere an den Hochschulen des Landes. Link zum Original
Forschung und Entwicklung zur Bioabfallverwertung an Hochschulen und Instituten des Landes werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen Forschung und Entwicklung zur Bioabfallverwertung an den Hochschulen und Instituten des Landes gestärkt werden (u. a. Konzepte zur Flächennutzung, Verbesserung bei der Fermenter-Technik). Link zum Original
In der nächsten Legislaturperiode werden die Freiräume des geltenden Schulgesetzes besser für die kurzfristige Qualitätsentwicklung genutzt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen in der nächsten Legislaturperiode einerseits die vorhandenen Freiräume und Möglichkeiten des jetzigen Schulgesetzes für die kurzfristige Qualitätsentwicklung besser ausnutzen, andererseits die notwendigen und grundlegenden Bildungsreformen in unserem Land zügig angehen. Link zum Original
Grundlegende Bildungsreformen werden zügig angegangen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen in der nächsten Legislaturperiode einerseits die vorhandenen Freiräume und Möglichkeiten des jetzigen Schulgesetzes für die kurzfristige Qualitätsentwicklung besser ausnutzen, andererseits die notwendigen und grundlegenden Bildungsreformen in unserem Land zügig angehen. Link zum Original
Bildungsreformen werden durch einen intensiven Diskussionsprozess zwischen Eltern, Schülern, Lehrkräften, Politik und Bildungswissenschaft vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen daher auf einen vorbereitenden intensiven Diskussionsprozess zwischen Eltern, Schüler/innen, Lehrer/innen, Politiker/innen und Bildungswissenschaftler/innen. Dieser Prozess kann durch einen Bildungskonvent oder einen »Runden Tisch Bildung« organisiert werden. Link zum Original
Der Diskussionsprozess über Bildungsreformen wird durch einen Bildungskonvent oder einen Runden Tisch Bildung organisiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen daher auf einen vorbereitenden intensiven Diskussionsprozess zwischen Eltern, Schüler/innen, Lehrer/innen, Politiker/innen und Bildungswissenschaftler/innen. Dieser Prozess kann durch einen Bildungskonvent oder einen »Runden Tisch Bildung« organisiert werden. Link zum Original
Für Bildung werden auf allen Ebenen klare haushaltspolitische Prioritäten gesetzt.
Wortlaut im Programm
Die anstehenden Reformen können nur dann gelingen, wenn klare haushaltspolitische Prioritäten für Bildung auf allen Ebenen gesetzt werden. Link zum Original
Durch frühkindliche Förderung erhalten alle Kinder gleiche Startchancen.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiger Grund für Defizite im Bildungssystem liegt in mangelnder frühkindlicher Förderung. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen hier ansetzen und allen Kindern gleiche Startchancen in unsere Bildungsgesellschaft ermöglichen. Link zum Original
Das Vorschuljahr wird kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für ein kostenfreies Vorschuljahr, eine deutliche finanzielle Stärkung dieses Bildungsabschnitts sowie die Ausbildung von Erzieher/innen an Fachhochschulen ein. Link zum Original
Der Vorschulbereich wird finanziell deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für ein kostenfreies Vorschuljahr, eine deutliche finanzielle Stärkung dieses Bildungsabschnitts sowie die Ausbildung von Erzieher/innen an Fachhochschulen ein. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher werden an Fachhochschulen ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für ein kostenfreies Vorschuljahr, eine deutliche finanzielle Stärkung dieses Bildungsabschnitts sowie die Ausbildung von Erzieher/innen an Fachhochschulen ein. Link zum Original
Der Männeranteil in Erzieher- und Grundschullehrerberufen wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Um gerade Jungen während dieses wichtigen Reifeprozesses in Kindergarten und Grundschule die Identifikation mit männlichen Vorbildern zu ermöglichen, wollen wir den Männeranteil im Erzieher- und Grundschullehrerberuf deutlich anheben. Link zum Original
Alle Kinder haben unabhängig vom Erwerbsstatus der Eltern ein Recht auf gleiche individuelle Förderung von Anfang an.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder haben das Recht auf gleiche individuelle Förderung von Anfang an – und das unabhängig vom Erwerbsstatus der Eltern. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung und frühe Bildung in der Kita wird vom Kind aus definiert.
Wortlaut im Programm
Der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung und frühe Bildungsangebote in der Kindertagesstätte definiert sich für uns vom Kind aus. Link zum Original
Kürzungen im Kita-Bereich werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Kita ist der Lern- und Entwicklungsort neben der Familie. Wir wenden uns entschieden gegen alle Kürzungen in diesem Bereich und streben die Gebührenfreiheit an. Link zum Original
Die Kita wird gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Die Kita ist der Lern- und Entwicklungsort neben der Familie. Wir wenden uns entschieden gegen alle Kürzungen in diesem Bereich und streben die Gebührenfreiheit an. Link zum Original
Chancengleichheit durch Bildungsgerechtigkeit soll der Verfestigung sozialer Ausgrenzung in Sachsen-Anhalt entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist Chancengleichheit, die aus Bildungsgerechtigkeit erwächst, damit Sachsen-Anhalt seinem traurigen Spitzenplatz bei der Verfestigung von sozialer Ausgrenzung entgegenwirkt. Link zum Original
Kinder lernen acht oder neun Jahre gemeinsam, danach folgen Berufsausbildung oder gymnasiale Oberstufe.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die acht- oder neunjährige gemeinsame Beschulung, auf die entweder die praktische Ausbildung mit Berufsschule oder die gymnasiale Oberstufe zur Erlangung der Hochschulreife aufbaut. Link zum Original
Alle Kinder werden möglichst lange gemeinsam unterrichtet und individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
Solange wie möglich sollen alle Kinder gemeinsam lernen und individuell gefördert werden. Link zum Original
Gemeinsames Lernen fördert soziales Verhalten und Teamfähigkeit, ohne Begabungen brachliegen zu lassen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Gemeinschaft der Kinder ermöglichen, in der soziales Verhalten und Teamfähigkeit gefördert werden, ohne dass Begabungen brachliegen und talentierte Kinder sich langweilen. Link zum Original
Begabtenförderung und Förderung Benachteiligter sind gleichrangige pädagogische Aufgaben.
Wortlaut im Programm
Begabtenförderung und Förderung der Benachteiligten sind zwei gleichermaßen ernst zunehmende pädagogische Aufgaben. Link zum Original
Bündnisse mit allen gesellschaftlichen Kräften, die die Schulstrukturfrage nicht tabuisieren, werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Bündnisse mit allen gesellschaftlichen Kräften, die die Schulstrukturfrage nicht tabuisieren. Link zum Original
Gleiche Bildungschancen für alle Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrer Herkunft sind eine gesellschaftspolitische Notwendigkeit.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN halten gleiche Bildungschancen aller Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrer Herkunft für eine gesellschaftspolitische Notwendigkeit. Link zum Original
Schulen und Lehrkräfte erhalten mehr Gestaltungsspielräume, um Probleme vor Ort zu lösen.
Wortlaut im Programm
Die Schulen und Lehrer/innen brauchen mehr Gestaltungsspielräume, um Probleme vor Ort lösen zu können. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Freiheit, den Unterricht inhaltlich und zeitlich flexibel zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Die Schulen und ihre Lehrer/innen müssen mehr Freiheiten bekommen, den Unterricht inhaltlich wie zeitlich flexibel gestalten zu können. Link zum Original
Schulen entscheiden selbst über die Verwendung ihrer Finanzmittel.
Wortlaut im Programm
Die Schulen brauchen auch in finanzieller Hinsicht freie Hand, um selbst entscheiden zu können, wofür sie ihr Geld ausgeben. Link zum Original
Jede staatliche oder freie Schule erhält vom Land einen festen Betrag pro Kind.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass jede Schule, egal ob staatlich oder in freier Trägerschaft, einen festen Betrag pro Kind vom Land bekommt. Regionale oder soziale Besonderheiten sollen dabei berücksichtigt werden. Link zum Original
Bei der Pro-Kind-Finanzierung der Schulen werden regionale und soziale Besonderheiten berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass jede Schule, egal ob staatlich oder in freier Trägerschaft, einen festen Betrag pro Kind vom Land bekommt. Regionale oder soziale Besonderheiten sollen dabei berücksichtigt werden. Link zum Original
Schulen erhalten das Recht auf eigene Personalauswahl.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen das Recht auf eine eigene Personalauswahl haben. Link zum Original
Das schleswig-holsteinische Programm »Geld statt Stellen« mit eigenem Personalbudget der Schulen wird übernommen.
Wortlaut im Programm
Die Übernahme des schleswig-holsteinischen Programms »Geld statt Stellen« ist anzustreben. Schulen erhalten darin ein eigenes Personalbudget, um mit Fachleuten ihrer Wahl Unter - verträge abzuschließen. Link zum Original
Die individuellen Fähigkeiten jeder Schülerin und jedes Schülers werden entdeckt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Jede Schülerin und jeder Schüler hat individuelle Fähigkeiten. Diese müssen entdeckt und gefördert werden. Link zum Original
Niemand verlässt die Schule ohne Abschluss.
Wortlaut im Programm
Bildungsgerechtigkeit heißt für uns: Keiner soll ohne Abschluss die Schule verlassen. Link zum Original
Der Umgang mit Heterogenität erfordert neue methodische Instrumente sowie diagnostische und pädagogische Kompetenzen.
Wortlaut im Programm
Der Respekt vor der Individualität der Lernenden und der Umgang mit Heterogenität verlangen neue methodische Instrumente sowie diagnostische und pädagogische Kompetenzen. Link zum Original
Bildungseinrichtungen verpflichten sich einer förderorientierten, humanistischen und die Vielfalt bejahenden Philosophie.
Wortlaut im Programm
Die Bildungseinrichtungen sollen sich einer förderorientierten, humanistischen und die Vielfalt bejahenden Philosophie verpflichten. Link zum Original
Freie Schulen sind ein wichtiger Bestandteil der Schullandschaft.
Wortlaut im Programm
Freie Schulen sind ein wichtiger Bestandteil der Schullandschaft. Link zum Original
Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonal an freien Schulen erhalten die gleiche staatliche Förderung wie an staatlichen Schulen.
Wortlaut im Programm
Mit der Beschulung von Kindern nehmen Freie Schulen eine hoheitliche Aufgabe des Staates wahr. Deshalb müssen Schüler/innen und Lehrpersonal die gleiche staatliche Förderung erhalten. Link zum Original
Die Zugangschancen zu Schulen sind für alle Kinder unabhängig von der wirtschaftlichen Lage der Eltern gleich.
Wortlaut im Programm
Die Zugangschancen müssen für alle Kinder gleich sein – unabhängig von der ökonomischen Situation der Elternhäuser. Link zum Original
Das Zulassungsverfahren für die Übernahme von Schulen in freie Trägerschaft wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Zulassungsverfahren für die Übernahme von Schulen in freie Trägerschaft erleichtern. Link zum Original
Staatliche Schulen werden finanziell, personell und in ihrer Ausstattung gestärkt und an heutige Erfordernisse angepasst.
Wortlaut im Programm
Es gilt, die staatlichen Schulen finanziell, personell und die Ausstattung betreffend zu stärken und den heutigen Erfordernissen anzupassen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden als handelnde Subjekte im Bildungsprozess verstanden.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche müssen als handelnde Subjekte im Bildungsprozess verstanden werden, nicht als dessen Objekte. Link zum Original
Durch Partizipationsprozesse wird die Verantwortung aller Schüler für die eigene Bildung erhalten und entwickelt.
Wortlaut im Programm
Auch durch entsprechende Partizipationsprozesse muss es gelingen, die Verantwortung für die eigene Bildung von der ersten bis zur letzten Klasse bei allen Schülern zu erhalten und zu entwickeln. Link zum Original
Förderung umfasst Hilfe zur Selbsthilfe und organisierte, von Lehrkräften angeleitete Hilfe durch Mitschüler.
Wortlaut im Programm
Fördern heißt deshalb Hilfe zur Selbsthilfe (Stärkung der Lernkompetenzen) und organisierte Hilfe durch Mitschüler, die vom Lehrer für diese Aufgabe angeleitet werden. Link zum Original
Bildungs- und Erziehungsprozesse werden geschlechtergerecht gestaltet und dies wird gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Bildungs- und Erziehungsprozesse müssen geschlechtergerecht gestaltet werden. Das bezieht sich auf Inhalte und Organisation von Bildungsangeboten, Gestaltung von Materialien, Konzeptionen und Schulprogrammen. Diese Maßnahmen werden wir gesetzlich verankern. Link zum Original
Ziele und Standards des Bildungswesens werden landesweit einheitlich und verbindlich garantiert und orientieren sich an europäischen und internationalen Maßstäben.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden veranlassen, dass die Ziele und Standards des Bildungswesens in Sachsen-Anhalt einheitlich und für das ganze Land verbindlich garantiert werden und sich dabei an europäischen und internationalen Maßstäben orientieren. Link zum Original
Eine umweltpädagogische Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte aller Fächer wird initiiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine umweltpädagogische Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrer aller Fächer sowie die Qualifizierung der staatlichen Schulaufsicht auf diesem Gebiet initiieren. Link zum Original
Die staatliche Schulaufsicht wird in der Umweltbildung qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine umweltpädagogische Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrer aller Fächer sowie die Qualifizierung der staatlichen Schulaufsicht auf diesem Gebiet initiieren. Link zum Original
Die fachübergreifende Zusammenarbeit der Pädagogen zu Umweltthemen wird organisiert.
Wortlaut im Programm
Die fachübergreifende Zusammenarbeit der Pädagogen zu verschiedenen Umweltthemen muss organisiert werden. Link zum Original
Globale und regionale Umweltprobleme werden fächerübergreifend im Lehrplan verankert.
Wortlaut im Programm
Die globalen und regionalen Umweltprobleme müssen fächerübergreifend im Lehrplan verankert werden. Link zum Original
Der Bestand der Ökoschulen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Ökoschulen müssen in ihrem Bestand gesichert und durch geeignete Rahmenrichtlinien inhaltlich weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Ökoschulen werden durch geeignete Rahmenrichtlinien inhaltlich weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Ökoschulen müssen in ihrem Bestand gesichert und durch geeignete Rahmenrichtlinien inhaltlich weiterentwickelt werden. Link zum Original
Träger von Ökoschulen erhalten vom Land über die Abordnung von Lehrpersonal hinaus angemessene Förderung.
Wortlaut im Programm
Träger von Ökoschulen brauchen vom Land über die Abordnung des Lehrpersonals hinaus angemessene Förderung. Link zum Original
Das Bildungsprogramm »Bildung: elementar« wird an allen Kindertagesstätten eingeführt und personell abgesichert.
Wortlaut im Programm
1. Das Bildungsprogramm »Bildung: elementar« soll an allen Kindertagesstätten des Landes eingeführt und personell untersetzt werden. Link zum Original
Für Schulstandorte gilt sofort ein Moratorium.
Wortlaut im Programm
2. Wir setzen ein sofortiges Moratorium Schulstandorte an und entwickeln eine neue mittelfristige Schulentwicklungsplanung. Link zum Original
Eine neue mittelfristige Schulentwicklungsplanung wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
2. Wir setzen ein sofortiges Moratorium Schulstandorte an und entwickeln eine neue mittelfristige Schulentwicklungsplanung. Link zum Original
Kleine ländliche Grundschulen mit jahrgangsübergreifendem Unterricht werden zugelassen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Option eröffnen, kleine ländliche Grundschulen mit jahrgangsübergreifendem Unterricht zuzulassen. Link zum Original
Das Ganztagsschulangebot wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
3. Wir wollen das Ganztagsschulangebot ausbauen. Link zum Original
Die Kürzungen der Mittel für das Landesinstitut für Weiterbildung und Schulentwicklung (LISA) zur Fortbildung der Pädagogen werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
4. Wir wollen die Kürzungen der Mittel für das Landesinstitut für Weiterbildung und Schulentwicklung Sachsen-Anhalt (LISA) zur Fort- und Weiterbildung der Pädagogen und der Mittel für die Schulinterne Fortbildung (SCHILF) zurücknehmen. Link zum Original
Die Kürzungen der Mittel für die schulinterne Fortbildung (SCHILF) werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
4. Wir wollen die Kürzungen der Mittel für das Landesinstitut für Weiterbildung und Schulentwicklung Sachsen-Anhalt (LISA) zur Fort- und Weiterbildung der Pädagogen und der Mittel für die Schulinterne Fortbildung (SCHILF) zurücknehmen. Link zum Original
Ein Landeskonzept zur Förderung Hochbegabter wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
5. Wir entwickeln ein Landeskonzept für die Förderung von Hochbegabten mit dem Kernstück der Einrichtung eines Landes-Hochbegabten-Gymnasiums nach dem Vorbild von Niedersachsen und Sachsen neben den bestehenden Landesgymnasien mit fachlichen Schwerpunkten. Link zum Original
Ein Landes-Hochbegabten-Gymnasium wird nach dem Vorbild Niedersachsens und Sachsens eingerichtet.
Wortlaut im Programm
5. Wir entwickeln ein Landeskonzept für die Förderung von Hochbegabten mit dem Kernstück der Einrichtung eines Landes-Hochbegabten-Gymnasiums nach dem Vorbild von Niedersachsen und Sachsen neben den bestehenden Landesgymnasien mit fachlichen Schwerpunkten. Link zum Original
Ein Landeskonzept Umweltbildung zur Umsetzung der UN-Dekade »Bildung für eine nachhaltige Entwicklung« wird erstellt.
Wortlaut im Programm
6. Wir erstellen ein Landeskonzept Umweltbildung zur Umsetzung der UN-Dekade »Bildung für eine nachhaltige Entwicklung«. Link zum Original
Die Arbeitsbereiche Kinder, Jugend und Bildung werden in einem Ministerium zusammengelegt.
Wortlaut im Programm
7. Wir wollen die Arbeitsbereiche Kinder, Jugend und Bildung in einem Ministerium zusammenlegen. Link zum Original
Wissenschaft und Forschung sind die Zukunftspfeiler des Landes.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN halten Wissenschaft und Forschung für die Zukunftspfeiler des Landes. Link zum Original
Als rohstoffarmes Land setzt Sachsen-Anhalt auf besonders innovative Lösungen und Verfahren.
Wortlaut im Programm
Als rohstoffarmes Land müssen wir auf besonders innovative Lösungen und Verfahren setzen, um uns in der globalisierten Welt behaupten zu können. Link zum Original
Die Bildungsinvestitionen werden deutlich gesteigert.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine deutliche Steigerung der Bildungsinvestitionen und eine Expansion der Bildungsangebote vornehmen. Link zum Original
Die Bildungsangebote werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine deutliche Steigerung der Bildungsinvestitionen und eine Expansion der Bildungsangebote vornehmen. Link zum Original
Studienplätze werden bedarfsdeckend bereitgestellt, orientiert an den Studienanfängerquoten skandinavischer Länder.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine bedarfsdeckende Bereitstellung von Studienplätzen an, die sich an den Studienanfängerquoten der skandinavischen Länder orientiert. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sprechen sich gegen Studiengebühren aus und treten für eine bundeseinheitliche Regelung der Lebensunterhaltfinanzierung von Studierenden ein, z.B. analog des 2004 von der Heinrich-Böll-Stiftung vorgeschlagenen Modells eines Studentensalärs. Link zum Original
Der Lebensunterhalt von Studierenden wird bundeseinheitlich geregelt, etwa nach dem Modell eines Studentensalärs.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sprechen sich gegen Studiengebühren aus und treten für eine bundeseinheitliche Regelung der Lebensunterhaltfinanzierung von Studierenden ein, z.B. analog des 2004 von der Heinrich-Böll-Stiftung vorgeschlagenen Modells eines Studentensalärs. Link zum Original
Aussondernde Auswahlmechanismen an Hochschulen, die Bildungschancen junger Menschen vereiteln, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellen sich gegen Bemühungen, Bildungschancen junger Menschen durch aussondernde Auswahl - mechanismen an den Hochschulen zu vereiteln. Link zum Original
Schulen und Hochschulen widmen der Studieneingangsphase mehr Aufmerksamkeit und beraten junge Menschen bei der Studienfachwahl.
Wortlaut im Programm
Stattdessen wollen wir, dass endlich der Studieneingangsphase als wichtiger Übergangsphase mehr Aufmerksamkeit an den Schulen und den Hochschulen gewidmet wird, um so junge Menschen umfassend über ihre Möglichkeiten zu informieren und bei der Studienfachwahl zu beraten. Link zum Original
Ein Sonderprogramm verhindert negative Folgen für den doppelten Abiturjahrgang 2007.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Forderungen nach einem Sonderprogramm, um negative Folgen für die Abiturienten des doppelten Jahrganges 2007 zu verhindern. Link zum Original
Für den doppelten Abiturjahrgang wird schnellstmöglich eine ausreichende Zahl von Studienplätzen ausfinanziert.
Wortlaut im Programm
Diese Jugendlichen haben das Recht darauf, dass die Landesregierung, die die Verkürzung des Abiturs verantwortet, sich auch um die Folgen kümmert. Dies bedeutet, dass schnellstmöglich eine ausreichende Zahl von Studienplätzen ausfinanziert werden muss. Link zum Original
Langfristig gibt es ein leichtes Überangebot an Studienplätzen, damit Studienanfänger eine echte Auswahl haben.
Wortlaut im Programm
Langfristig sollte sogar ein leichtes Überangebot vorhanden sein, um ein wirkliches Auswahlrecht für die Studienanfänger zu realisieren. Link zum Original
Ein Geisteswissenschaftliches Zentrum der Universität Halle wird am Standort »Spitze« in Halle neu gebaut.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden sich nachdrücklich für den Neubau eines Geisteswissenschaftlichen Zentrums der Universität Halle am Standort »Spitze« in Halle einsetzen. Link zum Original
Die Finanzmittel für die Forschung werden schnellstmöglich gesteigert, um Nachwuchsförderung und die Forschungsschwerpunkte der Hochschulen zu stärken.
Wortlaut im Programm
Auch für die Forschung fordern wir die schnellstmögliche Steigerung der Finanzmittel, um wieder eine aktive Nachwuchsförderung betreiben und die von den Hochschulen ausgewählten Forschungsschwerpunkte stärken zu können. Link zum Original
Drittmittel werden offensiv eingeworben.
Wortlaut im Programm
Dieses Land braucht eine deutliche Steigerung der Forschungsförderung. Dazu gehört auch die offensive Einwerbung von Drittmitteln. Link zum Original
Die gestuften Studienabschlüsse werden befürwortet, sofern nicht zu Lasten der Studierenden gespart wird.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stehen hinter der Einführung der gestuften Abschlüsse und begrüßen die Chancen, die sich mit diesen bieten – solange nicht zu Lasten der Studierenden gespart wird. Link zum Original
Die Hochschulen in Sachsen-Anhalt werden für internationale Studierende attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang sollten auch Anstrengungen unternommen werden, die Hochschulen in Sachsen-Anhalt für internationale Studierende interessanter zu machen. Link zum Original
Die Promotion gilt als erste Phase wissenschaftlichen Arbeitens mit allen entsprechenden Rechten.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN verstehen die Promotion als erste Phase wissenschaftlichen Arbeitens mit allen entsprechenden Rechten. Link zum Original
Die Juniorprofessur ist der geeignete Weg zur Professur.
Wortlaut im Programm
Wir sehen in der Juniorprofessur den geeigneten Weg zur Professur und werden eine Bundesratsinitiative des Landes zur Beendigung der lebensfremden Befristungsregeln im Hochschulrahmengesetz organisieren. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative des Landes soll die Befristungsregeln im Hochschulrahmengesetz beenden.
Wortlaut im Programm
Wir sehen in der Juniorprofessur den geeigneten Weg zur Professur und werden eine Bundesratsinitiative des Landes zur Beendigung der lebensfremden Befristungsregeln im Hochschulrahmengesetz organisieren. Link zum Original
Für die Wissenschaft wird ein eigener Tarifvertrag angestrebt.
Wortlaut im Programm
Vielmehr ist ein eigener Wissenschaftstarifvertrag das Mittel der Wahl. Link zum Original
Mit staatlichen Geldern erforschtes Wissen ist frei verfügbar.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt setzen wir uns für einen modernen Umgang mit dem mit staatlichen Geldern erforschten Wissen ein. Dieses gehört der Allgemeinheit und sollte frei verfügbar sein. Link zum Original
Open-Access-Initiativen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen also nachdrücklich Open-Access-Initiativen. Link zum Original
Die Hochschulen werden autonom, eigenverantwortlich und personalautonom.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die autonome, eigenverantwortliche und personalautonome Hochschule – und das nicht nur als Lippenbekenntnis zur Kaschierung weiterer Kürzungen, wie es derzeit die Landesregierung tut. Link zum Original
Das Thema gleichgeschlechtliche Lebensweisen soll fester Bestandteil von Aus- und Weiterbildung und vor allem des Schulunterrichts werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen deshalb, dass die Thematik »Gleichgeschlechtliche Lebensweisen« ein fester Bestandteil in Aus- und Weiterbildung, vor allem aber im Schulunterricht wird. Link zum Original
Studierende aus Entwicklungs- und Schwellenländern sollen Möglichkeiten zum Studium in Sachsen-Anhalt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher regionale und kommunale Partnerschaften zu Entwicklungs- und Schwellenländern stärken, Studentinnen und Studenten aus diesen Ländern Möglichkeiten zum Studium in Sachsen-Anhalt schaffen und den Wirtschafts- und Wissenstransfer zwischen Sachsen-Anhalt und diesen Ländern ausbauen. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz soll so flexibilisiert werden, dass Einrichtungen sofort auf veränderte berufliche Situationen der Eltern reagieren können.
Wortlaut im Programm
Der bestehende Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für alle Kinder ist so zu flexibilisieren, dass bei Veränderung der beruflichen Situation der Eltern seitens der Betreuungseinrichtung sofort reagiert werden kann und keine Diskriminierung von Halbtagskindern durch die verschiedenen Angebote erfolgt. Link zum Original
Halbtagskinder sollen bei den Betreuungsangeboten nicht benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Der bestehende Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für alle Kinder ist so zu flexibilisieren, dass bei Veränderung der beruflichen Situation der Eltern seitens der Betreuungseinrichtung sofort reagiert werden kann und keine Diskriminierung von Halbtagskindern durch die verschiedenen Angebote erfolgt. Link zum Original
Die Betreuungszeiten in Kindertagesstätten sollen den Bedürfnissen berufstätiger Eltern entsprechen.
Wortlaut im Programm
Die Betreuungszeiten der Kinder in den Kindertagesstätten müssen so gestaltet werden, dass sie den Bedürfnissen der arbeitenden Eltern entsprechen. Link zum Original
Der uneingeschränkte Zugang von Frauen zur Bildung soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Sicherstellung des uneingeschränkten Zugangs von Frauen zur Bildung ist für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ein entscheidender Baustein für die Stärkung der Frauen und ein wichtiges Instrument, um die Gleichstellung der Geschlechter zu erreichen. Link zum Original
Kleinschulen in ländlichen Gegenden sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Erhalt von Kleinschulen in ländlichen Gegenden und für die Verbesserung der geschlechterorientierten Angebote im Vorschul- und schulischen Bereich ein. Link zum Original
Geschlechterorientierte Angebote im Vorschul- und Schulbereich sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Erhalt von Kleinschulen in ländlichen Gegenden und für die Verbesserung der geschlechterorientierten Angebote im Vorschul- und schulischen Bereich ein. Link zum Original
Schulsozialarbeit in allen Schularten soll vom Land als präventive Maßnahme gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Angebote zur Schulsozialarbeit in allen Schultypen als präventive Maßnahme sind durch das Land zu fördern, Angebote zu einer geschlechterorientierten Berufsorientierung an den Schulen zu verbessern und Angebote der Gemeinwesengruppen im Land zu unterstützen. Link zum Original
Die geschlechterorientierte Berufsorientierung an Schulen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Angebote zur Schulsozialarbeit in allen Schultypen als präventive Maßnahme sind durch das Land zu fördern, Angebote zu einer geschlechterorientierten Berufsorientierung an den Schulen zu verbessern und Angebote der Gemeinwesengruppen im Land zu unterstützen. Link zum Original
Rahmenrichtlinien und Lehrpläne sollen auf die Verankerung geschlechtsspezifischer Gesichtspunkte der Berufsorientierung überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenrichtlinien und Lehrpläne für den Unterricht sind daraufhin zu überprüfen, inwieweit geschlechtsspezifische Gesichtspunkte der Berufsorientierung in den Fächern verankert werden können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.