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Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2006 · Original

Das Programm enthält 26 von 676 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 26
  1. Bezahlbarer und ausreichender Wohnraum gehört zum Existenzminimum von Familien.

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    Wortlaut im Programm
    Auch bezahlbarer und ausreichender Wohnraum gehört zum lebensnotwendigen Existenzminimum von Familien. Link zum Original
  2. Im Rahmen des Stadtumbauprogramms Ost werden ausreichend große und bezahlbare Mietwohnungen für Familien mit Kindern geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen des Stadtumbauprogramms Ost sind ausreichend große und bezahlbare Mietwohnungen für Familien mit Kindern zu schaffen. Link zum Original
  3. Eine kindgerechte Stadtlandschaft ist eines der wichtigsten Ziele des ökologischen Stadtumbaus.

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    Wortlaut im Programm
    Die kindgerechte Stadtlandschaft ist eines der wichtigsten Ziele des ökologischen Stadtumbaus. Link zum Original
  4. Familien werden in die Planung von Freiflächen und Spielräumen und deren Verbindung einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Konkrete Ansatzpunkte sind die Einbeziehung von Familien bei der Planung und Definition konkreter (Frei-)Flächen und (Spiel-)Räume und deren Verbindung. Link zum Original
  5. Durch moderne Stadtplanung werden Grünflächen mit Bäumen, Büschen, Bächen und flachen Tümpeln als Spielorte für Kinder ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir den Ausbau von Grünflächen mit Bäumen und Büschen, Bächen, Wasserfällen und flachen Tümpeln als Spielorte für Kinder durch eine moderne Stadtplanung. Das bedeutet auch Barrierefreiheit für Familienmobilität, verkehrsberuhigte Zonen, sichere Radwege und kinderwagengeeignete Wege. Link zum Original
  6. Die Stadtplanung sorgt für Barrierefreiheit der Familienmobilität und verkehrsberuhigte Zonen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir den Ausbau von Grünflächen mit Bäumen und Büschen, Bächen, Wasserfällen und flachen Tümpeln als Spielorte für Kinder durch eine moderne Stadtplanung. Das bedeutet auch Barrierefreiheit für Familienmobilität, verkehrsberuhigte Zonen, sichere Radwege und kinderwagengeeignete Wege. Link zum Original
  7. Abriss leerstehender Wohnungen wird nur gefördert, wenn sich dadurch das Wohnumfeld verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass Abriss nur dann gefördert wird, wenn sich dadurch das Wohnumfeld verbessert. Link zum Original
  8. In Plattenbausiedlungen gehen Teilrückbau und Verkleinerung von den Rändern her mit ökologischen Aufwertungsmaßnahmen einher, unter Erhalt der vorhandenen Infrastruktur.

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    Wortlaut im Programm
    Gleiches gilt für Plattenbausiedlungen. Hier muss T eilrückbau und Verkleinerung von den Rändern her mit ökologisch sinnvollen Aufwertungsmaßnahmen einhergehen, unter Beibehaltung der vorhandenen Infrastruktur (wie z.B. Schulen, Kindergärten, Betreuungsstationen etc.). Link zum Original
  9. Die kreative Aneignung leerstehender Gebäude und innerstädtischer Baulücken durch Bürgerinnen und Bürger wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Leerstehende Gebäude und innerstädtische Baulücken sind Räume, deren kreative Aneignung durch die Bürgerinnen und Bürger unterstützt werden sollte. Link zum Original
  10. Die Ansätze der Internationalen Bauausstellung 2010 in Sachsen-Anhalt werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützen ausdrücklich die Ansätze der Internationalen Bauausstellung 2010 (IBA) in Sachsen-Anhalt. Link zum Original
  11. Der Impuls der IBA wird auf ganz Sachsen-Anhalt und alle seine Städte übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Unserer Meinung nach muss dieser Impuls, der von der IBA ausgeht, auf ganz Sachsen-Anhalt und all seine Städte übergehen. Link zum Original
  12. Sachsen-Anhalt soll ein Labor für bauliche und kulturelle Experimente, innovative Wohnkonzepte und eine selbstbewusste Bürgerschaft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür sorgen, dass Sachsen-Anhalt ein Labor für bauliche und kulturelle Experimente, für innovative Wohnkonzepte für Jung und Alt und für eine selbstbewusste Bürgerschaft wird. Link zum Original
  13. Die Entwicklung der Städte und Regionen wird ökologisch und nachhaltig gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Entwicklung der Städte und Regionen ökologisch und nachhaltig gestalten. Dies bedeutet vor allem, den Flächenverbrauch zu reduzieren. Link zum Original
  14. Die Eigenheimzulage wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns klar zur Abschaffung der Eigenheimzulage. Die frei werdenden Mittel sollen dafür verwendet werden, den Bestand zu sanieren und (Industrie-) Brachen nutzbar zu machen. Link zum Original
  15. Die frei werdenden Mittel der Eigenheimzulage werden für die Sanierung des Bestands und die Nutzbarmachung von Industriebrachen verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns klar zur Abschaffung der Eigenheimzulage. Die frei werdenden Mittel sollen dafür verwendet werden, den Bestand zu sanieren und (Industrie-) Brachen nutzbar zu machen. Link zum Original
  16. Eine nachhaltige Stadt- und Regionalplanung fördert das Bauen im Bestand und minimiert Standorte auf der grünen Wiese.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für eine nachhaltige Stadt- und Regionalplanung ein, die das Bauen im Bestand fördert und die Entwicklung von Standorten auf der grünen Wiese minimiert. Link zum Original
  17. Innenentwicklung hat Vorrang vor Außenentwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Innenentwicklung hat für uns Vorrang vor Außenentwicklung. Dieses Prinzip soll sich auch in einer Novelle der Regionalen Entwicklungspläne niederschlagen, die bisher zur Siedlungsentwicklung nahezu keine tragfähigen und belastbaren Aussagen enthalten. Link zum Original
  18. Über die Kofinanzierung hinaus stellt das Land weitere Mittel aus dem Landeshaushalt für den Stadtumbau bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass über die für die Kofinanzierung notwendigen Mittel hinaus weitere Gelder aus dem Landeshaushalt für den Stadtumbau bereitgestellt werden. Link zum Original
  19. Ökologisches Bauen wird im Neubau und in der Sanierung gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Sowohl im Neubau wie in der Sanierung wollen wir die Weiterverbreitung des ökologischen Bauens fördern. Link zum Original
  20. Durch gezielte Information über recycelte und nachwachsende Baustoffe sowie regionale Handwerksbetriebe wird die heimische Bauwirtschaft belebt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch gezielte Information und Aufklärung über recycelte Baumaterialien, über natürliche, nachwachsende Rohstoffe und über die vielfältige Leistungsfähigkeit regionaler Handwerksbetriebe wollen wir die hiesige Bauwirtschaft beleben, Ressourcenverbrauch reduzieren und eine gesunde Umwelt schaffen. Link zum Original
  21. Öffentliche Einrichtungen sind Vorbild bei Nutzung vorhandener Gebäude, regenerativer Energie, Energieeinsparung und ökologischen Baustoffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Einrichtungen müssen Vorbildcharakter haben – durch Nutzung vorhandener Gebäude, beim Einsatz regenerativer Energie, bei Maßnahmen zur Energieeinsparung und bei der Auswahl ökologischer Baustoffe. Link zum Original
  22. Innerstädtische Brachflächen werden stärker für neue Bauvorhaben genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Besondere Bedeutung haben in diesem Zusammenhang auch innerstädtische Brachflächen. Diese sollen stärker für neue Bauvorhaben genutzt werden. Link zum Original
  23. Gebäude in hochwassergefährdeten Gebieten werden künftig hochwassergerecht ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausstattung der Gebäude in gefährdeten Gebieten soll in Zukunft hochwassergerecht erfolgen, so sollten z. B. Gasheizungen im Gegensatz zu Ölheizungen auch in potenziellen Überschwemmungsgebieten obligatorisch werden. Link zum Original
  24. In potenziellen Überschwemmungsgebieten werden Gasheizungen statt Ölheizungen verpflichtend.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausstattung der Gebäude in gefährdeten Gebieten soll in Zukunft hochwassergerecht erfolgen, so sollten z. B. Gasheizungen im Gegensatz zu Ölheizungen auch in potenziellen Überschwemmungsgebieten obligatorisch werden. Link zum Original
  25. Die Städteplanung soll geschlechtergerechter werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb für eine geschlechtergerechtere Städteplanung ein. Link zum Original
  26. Wohngebiete sollen wieder stärker als gemischte Wohn- und Arbeitsstätten geplant werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Konkret heißt dies, Wohngebiete auch wieder mehr als Wohn- und Arbeitsstätten zu planen, ohne auf Wohnkultur zu verzichten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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