Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2006 · Original
Das Programm enthält 38 von 676 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 38Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 85Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 38
In der ländlichen Entwicklung werden neue Wege beschritten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zusammenarbeit von Forschung und Unternehmen ausbauen, neue Wege in der ländlichen Entwicklung gehen und den Tourismus fördern. Link zum Original
Die vielfältigen Funktionen ländlicher Räume werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die vielfältigen Funktionen ländlicher Räume stärken und die Lebensqualität im ländlichen Raum verbessern. Link zum Original
Die Lebensqualität im ländlichen Raum wird verbessert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die vielfältigen Funktionen ländlicher Räume stärken und die Lebensqualität im ländlichen Raum verbessern. Link zum Original
Angestrebt wird eine multifunktionale Landwirtschaft, die ökonomische, soziale und ökologische Ziele verbindet.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen wir eine multifunktionale Landwirtschaft, die ökonomische mit sozialen und ökologischen Zielen verbindet. Link zum Original
Der hohen Arbeitslosigkeit und Abwanderung im ländlichen Raum wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir müssen dringend der besonders hohen Arbeitslosigkeit und Abwanderung im ländlichen Raum entgegenwirken. Link zum Original
Ländliche Entwicklung setzt an den regionalen Entwicklungspotenzialen an.
Wortlaut im Programm
Ländliche Entwicklung muss an den regionalen Entwicklungspotenzialen ansetzen. Link zum Original
Die ländliche Entwicklung wird integriert angelegt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine integrierte ländliche Entwicklung. Link zum Original
Der Ansatz der EU-Gemeinschaftsinitiative LEADER wird landesweit ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Der flexible Ansatz der EU-Gemeinschaftsinitiative LEADER muss landesweit ausgedehnt werden. Dazu gehört für uns auch eine gesicherte institutionelle Unterstützung der Großschutzgebiete (Naturparke, Nationalpark, Biosphärenreservat). Link zum Original
Regionalvermarktungsinitiativen werden besonders dort unterstützt, wo Synergien mit dem Tourismus entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen insbesondere dort Regionalvermarktungsinitiativen, wo sich Synergieeffekte mit einer touristischen Nutzung und Vermarktung realisieren lassen. Link zum Original
Im ländlichen Raum wird eine integrierte Strategie verfolgt, die landwirtschaftliche Produktion mit neuen Einkommensquellen verbindet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen bei der Entwicklung der Potenziale im ländlichen Raum auf eine integrierte Strategie, die die landwirtschaftliche Produktion mit der Erschließung neuer Einkommensquellen verbindet. Dazu gehören die Weiterverarbeitung und Veredelung hochwertiger landwirtschaftlicher Erzeugnisse, die Produktion regenerativer Energien, Anbau und Weiterverarbeitung nachwachsender Rohstoffe und der Ausbau touristischer Angebote. Link zum Original
Die Weiterverarbeitung und Veredelung hochwertiger landwirtschaftlicher Erzeugnisse wird als Einkommensquelle im ländlichen Raum entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen bei der Entwicklung der Potenziale im ländlichen Raum auf eine integrierte Strategie, die die landwirtschaftliche Produktion mit der Erschließung neuer Einkommensquellen verbindet. Dazu gehören die Weiterverarbeitung und Veredelung hochwertiger landwirtschaftlicher Erzeugnisse, die Produktion regenerativer Energien, Anbau und Weiterverarbeitung nachwachsender Rohstoffe und der Ausbau touristischer Angebote. Link zum Original
Anbau und Weiterverarbeitung nachwachsender Rohstoffe werden als Einkommensquelle im ländlichen Raum entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen bei der Entwicklung der Potenziale im ländlichen Raum auf eine integrierte Strategie, die die landwirtschaftliche Produktion mit der Erschließung neuer Einkommensquellen verbindet. Dazu gehören die Weiterverarbeitung und Veredelung hochwertiger landwirtschaftlicher Erzeugnisse, die Produktion regenerativer Energien, Anbau und Weiterverarbeitung nachwachsender Rohstoffe und der Ausbau touristischer Angebote. Link zum Original
Naturverträgliche Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung haben oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN räumen der naturverträglichen Landwirtschaft und der artgerechten Tierhaltung oberste Priorität ein. Link zum Original
Leitbild ist eine ökologische Landwirtschaft ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und Mineraldünger mit geschlossenen Nährstoffkreisläufen.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild ist eine ökologische Landwirtschaft, weil sie die natürlichen Lebensgrundlagen durch Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel sowie mineralischen Dünger schont, Boden und Grundwasser durch geschlossene Nährstoffkreisläufe schützt und eine artgerechte Tierhaltung unterstützt. Link zum Original
Die Errichtung industrieller Tierhaltungsanlagen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns energisch gegen die Errichtung industrieller Tierhaltungsanlagen. Link zum Original
Die Agrarförderung wird an Nachhaltigkeitskriterien wie Arbeitsplätzen, umweltgerechter Produktion und artgerechter Tierhaltung ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten wollen wir die Agrarförderung an Nachhaltigkeitskriterien wie Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen und einer umweltgerechten Produktionsweise mit artgerechter Tierhaltung ausrichten. Link zum Original
Maßnahmen zur Sicherung von Transparenz und Qualität landwirtschaftlicher Produkte werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ob konventionell oder ökologisch – wir unterstützen alle Maßnahmen, die dazu dienen, Transparenz und Qualität der Produkte zu sichern. Dazu gehört, dass die Lebensmittelproduktion vom Stall/Acker bis zur Ladentheke lückenlos rückverfolgbar ist. Link zum Original
Die Lebensmittelproduktion wird vom Stall oder Acker bis zur Ladentheke lückenlos rückverfolgbar.
Wortlaut im Programm
Ob konventionell oder ökologisch – wir unterstützen alle Maßnahmen, die dazu dienen, Transparenz und Qualität der Produkte zu sichern. Dazu gehört, dass die Lebensmittelproduktion vom Stall/Acker bis zur Ladentheke lückenlos rückverfolgbar ist. Link zum Original
Regionale Strukturen, Vermarktung und Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um der Landwirtschaft neue Einkommensquellen zu eröffnen, wollen wir regionale Strukturen, Vermarktung und Verarbeitung unterstützen, auch um möglichst kurze Wege zum Verbraucher zu garantieren. Link zum Original
Landwirtschaftliche Produkte werden stärker vor Ort in der Lebensmittelindustrie verarbeitet.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir die Nähe zur Ernährungsindustrie nutzen, um die landwirtschaftlichen Produkte noch stärker vor Ort in der Lebensmittelindustrie zu verarbeiten. Link zum Original
Die Umstellung auf ökologischen Landbau wird durch Unterstützung bei Weiterbildung, Umstellung und Vermarktung finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Umstellung landwirtschaftlicher Betriebe auf ökologischen Landbau werden wir finanziell durch Unterstützung bei Weiterbildung, Umstellung und Vermarktung fördern. Link zum Original
Für die Forschung zum ökologischen Landbau werden Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Mittel für die Forschung auf dem Gebiet des ökologischen Landbaues bereitstellen, um diesen Wachstumsbereich der Landwirtschaft zu stärken und weiter zu entwickeln. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird gentechnikfrei.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gentechnikfreie Landwirtschaft. Link zum Original
Die Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen es aufgrund wissenschaftlich nachgewiesener Risiken ab, gentechnisch veränderte Organismen freizusetzen und in der Nahrung zu verarbeiten. Link zum Original
Die Verarbeitung gentechnisch veränderter Organismen in Nahrungsmitteln wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen es aufgrund wissenschaftlich nachgewiesener Risiken ab, gentechnisch veränderte Organismen freizusetzen und in der Nahrung zu verarbeiten. Link zum Original
Die Produktion und der Kauf gentechnikfreier Lebensmittel bleiben möglich.
Wortlaut im Programm
Es muss künftig weiter möglich sein, gentechnikfreie Lebensmittel zu produzieren und zu kaufen. Link zum Original
Initiativen und Betriebe werden bei der Schaffung gentechnikfreier Regionen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen und landwirtschaftliche Betriebe bei der Schaffung gentechnikfreier Regionen. Link zum Original
Das Markteinführungsprogramm „Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen“ wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um den Anbau und die Verarbeitung nachwachsender Rohstoffe zu fördern und damit auch den landwirtschaftlichen Betrieben neue Einkommensmöglichkeiten zu erschließen, setzen wir uns für eine Unterstützung des Markteinführungsprogramms »Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen« ein. Link zum Original
Ackerflächen werden in Dauerwiesen oder Weiden umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Ackerflächen sollen in Dauerwiesen oder Weiden umgewandelt werden. Link zum Original
Flächenstilllegungen erfolgen vorzugsweise in Überschwemmungsgebieten und Grenzertragslagen der Mittelgebirge.
Wortlaut im Programm
Flächenstilllegungen sollen vorzugsweise in Überschwemmungsgebieten und den Grenzertragslagen der Mittelgebirge erfolgen. Link zum Original
Ein respektvoller Umgang mit Tieren wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen respektvollen Umgang mit Tieren ein und lehnen unwürdige Zustände bei Haltung, Transport und Schlachtung von Tieren ab. Link zum Original
Unwürdige Zustände bei Haltung, Transport und Schlachtung von Tieren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen respektvollen Umgang mit Tieren ein und lehnen unwürdige Zustände bei Haltung, Transport und Schlachtung von Tieren ab. Link zum Original
Tierquälerei wird konsequenter verfolgt.
Wortlaut im Programm
Tierquälerei wollen wir konsequenter verfolgen. Link zum Original
Der Tierschutz wird in der Landesverfassung verankert.
Wortlaut im Programm
Der erfolgreichen Verankerung des Tierschutzes im Grundgesetz wollen wir mit der Verankerung des Tierschutzes in der Landesverfassung entsprechen. Link zum Original
Die bundesweite Einführung eines Verbandsklagerechts für Tierschutzorganisationen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die bundesweite Einführung des Verbandsklagerechtes für Tierschutzorganisationen unterstützen und für die Einführung der Tierschutzklage auf Landesebene eintreten. Link zum Original
Auf Landesebene wird eine Tierschutzklage eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die bundesweite Einführung des Verbandsklagerechtes für Tierschutzorganisationen unterstützen und für die Einführung der Tierschutzklage auf Landesebene eintreten. Link zum Original
Der Tierschutzbeirat des Landes erhält größere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Dem Tierschutzbeirat des Landes wollen wir größere Bedeutung geben und einen/eine Tierschutzbeauftragten /Tierschutzbeauftragte bei der Landesregierung berufen. Link zum Original
Bei der Landesregierung wird eine Tierschutzbeauftragte oder ein Tierschutzbeauftragter berufen.
Wortlaut im Programm
Dem Tierschutzbeirat des Landes wollen wir größere Bedeutung geben und einen/eine Tierschutzbeauftragten /Tierschutzbeauftragte bei der Landesregierung berufen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.