Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2006 · Original
Das Programm enthält 11 von 676 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 11Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 85Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 11
Standards im Arbeitsmarkt-, Sozial- und Umweltbereich werden nicht abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir sind gegen den Abbau von Standards im Arbeitsmarkt-, Sozial-, und Umweltbereich. Link zum Original
Arbeitsuchende werden erfolgreich in den ersten Arbeitsmarkt integriert.
Wortlaut im Programm
Ziel bündnisgrüner Arbeitsmarktpolitik ist die erfolgreiche Integration von Arbeitssuchenden in den ersten Arbeitsmarkt. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen werden so gesetzt, dass für zukunftsfähige Arbeitsplätze Fachkräfte verfügbar sind.
Wortlaut im Programm
Die Politik muss nicht nur hier die Rahmenbedingungen so setzen, dass für zukunftsfähige Arbeitsplätze auch Fachkräfte zur Verfügung stehen. Link zum Original
Branchenbezogene Mindestlöhne werden in Tarifverträgen festgelegt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für branchenbezogene Mindestlöhne in Tarifverträgen ein. Link zum Original
In Branchen mit geringer Tarifbindung wird der Mindestlohn zur Verhinderung von Lohndumping staatlich flankiert.
Wortlaut im Programm
Um Lohndumping zu verhindern, sehen wir die Notwendigkeit einer staatlichen Flankierung in solchen Branchen, in denen Tarifverträge geringe Bedeutung haben. Link zum Original
Mittel des Europäischen Sozialfonds werden gezielt zur Förderung von Gruppen mit besonderen Zugangshemmnissen zum Arbeitsmarkt eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) zur gezielten Förderung von Gruppen mit besonderen Zugangshemmnissen zum Arbeitsmarkt, aber auch zur gezielten Weiterbildung nach Bedarf der Unternehmen, verwendet werden. Link zum Original
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen werden durch steuerfinanzierte öffentliche Beschäftigung in gemeinnützigen Verbänden und Projekten ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen durch steuerfinanzierte öffentliche Beschäftigung in gemeinnützigen Verbänden und Projekten ersetzt werden. Link zum Original
Die Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik werden einer ehrlichen Erfolgskontrolle unterzogen.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist dabei eine ehrliche Erfolgskontrolle der Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik. Link zum Original
Neue Arbeitszeitmodelle mit flexiblem Arbeitszeitvolumen sollen Frauen und Männern die Gestaltung ihrer Lebensphasen ohne berufliche Nachteile ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neue Arbeitszeitmodelle. Durch ein flexibles Arbeitszeitvolumen könnten Frauen und Männer ohne Karriere- oder Arbeitsplatz - nachteile ihre verschiedenen Lebensphasen gestalten. Link zum Original
Eine moderne Unternehmenskultur umfasst familienfreundliche Arbeitszeiten und betriebsnahe flexible Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
Eine moderne Unternehmenskultur bedeutet für Eltern neben familienfreundlichen Arbeitszeiten eine betriebsnahe flexible Kinderbetreuung. Link zum Original
Vorbehalte von Arbeitgebern gegenüber Menschen mit Behinderungen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Barrieren in den Köpfen der Arbeitgeber weiter abbauen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.