Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2006 · beschlossen 14.01.2006 · Original
Das Programm enthält 139 von 566 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 139Forderungen zum Politikfeld
- 25 %des Programms
- 39Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 139
Sachsen-Anhalt soll zum Bildungsland werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Sachsen-Anhalt zum „Bildungsland“ machen, weil darin der Schlüssel zu nachhaltigem Wachstum und zu einer gerechten Gesellschaft für alle liegt. Link zum Original
Bildung soll für alle zugänglich sein, auch für Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern, Menschen mit Berufsabschluss, Menschen mit Familienverantwortung und Ältere.
Wortlaut im Programm
Es geht darum, Bildung als Brücke in die Zukunft für alle zugänglich zu machen: für die nachwachsende Generation, für Kinder auch aus bildungsfernen Elternhäusern, für Menschen mit Berufsabschluss und Potential für akademische Bildung, für Menschen mit Familienverantwortung und für Ältere. Link zum Original
Die Chancen auf gute Bildung und Ausbildung sollen für alle verbessert werden.
Wortlaut im Programm
· die Chancen auf gute Bildung und Ausbildung und auf einen existenzsichernden Arbeitsplatz für alle verbessern, Link zum Original
In das Bildungssystem von der Kindertagesstätte bis zur Hochschule soll investiert werden, damit es besser und gerechter wird.
Wortlaut im Programm
- Investitionen in unser Bildungssystem, damit es besser und gerechter wird; beginnend in der Kindertagesstätte über Schule, Berufsausbildung und Hochschule, Link zum Original
Wissenschaft, Forschung und Hochschulen sollen gefördert werden, auch um junge Menschen ins Land zu ziehen.
Wortlaut im Programm
- Förderung von Wissenschaft, Forschung und Hochschulen als Investition in die Zukunft und Magnet für die Zuwanderung junger Menschen. Link zum Original
Für die berufliche Ausbildung soll es genügend betriebliche Ausbildungsplätze geben.
Wortlaut im Programm
Für die berufliche Ausbildung gibt es genügend betriebliche Ausbildungsplätze. Link zum Original
Die bestehende Verbundausbildung soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
· Erhalt der bestehenden Verbundausbildung sowie Entwicklung und Unterstützung von betriebsübergreifenden Ausbildungskooperationen Link zum Original
Betriebsübergreifende Ausbildungskooperationen sollen entwickelt und unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
· Erhalt der bestehenden Verbundausbildung sowie Entwicklung und Unterstützung von betriebsübergreifenden Ausbildungskooperationen Link zum Original
Branchenvereinbarungen sollen zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen und die Übernahmequote erhöhen.
Wortlaut im Programm
· Branchenvereinbarungen nach dem Beispiel der chemischen Industrie sowie der Metall- und Elektroindustrie zur Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze und zur Erhöhung der Übernahmequote Link zum Original
Regionale Nachwuchskräftepools sollen eingerichtet und verstärkt für innerbetriebliche Fort- und Weiterbildung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
· Einrichtung regionaler Nachwuchskräftepools und deren verstärkte Nutzung zur innerbetrieblichen Fort- und Weiterbildung Link zum Original
Die Möglichkeiten berufsbegleitender Qualifikation sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
· Verbesserung der Möglichkeiten zu berufsbegleitender Qualifikation Link zum Original
Ein Programm zur Förderung von Schulabgängern ohne Abschluss soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
· Einführung eines Programms zur Förderung von Schulabgängerinnen und Schulabgängern ohne Abschluss Link zum Original
Berufsbildende Schulen sollen zu eigenverantwortlichen Berufsbildungszentren weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
· Weiterentwicklung der Berufsbildenden Schulen zu leistungsfähigen, eigenverantwortlich agierenden Berufsbildungszentren Link zum Original
Die Ausbildungsberufe sollen zeitnah am Bedarf des Arbeitsmarktes ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
· Zeitnahe Ausrichtung der Ausbildungsberufe am Bedarf des Arbeitsmarktes Link zum Original
Die Berufsausbildung soll stärker modularisiert werden.
Wortlaut im Programm
· Stärkere Modularisierung der Berufsausbildung Link zum Original
Bei schulischen Berufsausbildungen sollen Kammerprüfungen möglich werden.
Wortlaut im Programm
· Ausgestaltung des neues Berufsbildungsgesetzes (u. a. Möglichkeit der Kammerprüfungen für schulische Berufsausbildungen, stärkere Einbeziehung von ausländischen Ausbildungsanteilen) Link zum Original
Ausländische Ausbildungsanteile sollen stärker in die Berufsausbildung einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
· Ausgestaltung des neues Berufsbildungsgesetzes (u. a. Möglichkeit der Kammerprüfungen für schulische Berufsausbildungen, stärkere Einbeziehung von ausländischen Ausbildungsanteilen) Link zum Original
Die Übertragung nahezu sämtlicher Bildungskompetenzen auf die Länder im Zuge der Föderalismusreform wird kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund sehen wir mit Sorge die Festlegungen der Berliner Koalition zur Föderalismusreform, wonach nahezu sämtliche Kompetenzen im Bildungsbereich an die Länder übertragen werden sollen. Link zum Original
Die Verbesserung des Bildungssystems gilt als nationale Aufgabe, zu der auch der Bund wesentlich beitragen muss.
Wortlaut im Programm
Aus unserer Sicht ist die Verbesserung des Bildungssystems eine nationale Aufgabe, zu der auch der Bund einen wesentlichen Beitrag leisten muss. Link zum Original
Kindertagesstätten sollen sich stärker als Bildungsorte verstehen.
Wortlaut im Programm
Die Kindestagesstätten müssen sich daher noch stärker als Bildungsort verstehen. Link zum Original
Der Übergang vom Kindergarten in die Schule soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Gestaltung des Übergangs vom Kindergarten in die Schule muss verbessert werden, damit es nicht zu Brüchen kommt. Link zum Original
Die strenge Trennung von Zehnjährigen nach Schulformen wird als Verfestigung sozialer Spaltung abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wer bereits Zehnjährige streng nach Schulformen trennt, zementiert die soziale Spaltung im deutschen Bildungssystem. Link zum Original
Die hohe Zahl von Schulabgängern ohne Abschluss soll gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
So war in Sachsen-Anhalt in den vergangenen Jahren die Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger eines Jahrgangs ohne Abschluss so hoch wie in keinem anderen Bundesland. Diesen Zustand gilt es zu verbessern. Link zum Original
Die innere Schulreform soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD tritt für eine Fortsetzung der inneren Schulreform, gegen die gegenwärtig zu frühe Trennung der Bildungswege und für ein längeres gemeinsames Lernen in einer Allgemein bildenden Oberschule (AOS) ein. Link zum Original
Die gegenwärtig zu frühe Trennung der Bildungswege wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die SPD tritt für eine Fortsetzung der inneren Schulreform, gegen die gegenwärtig zu frühe Trennung der Bildungswege und für ein längeres gemeinsames Lernen in einer Allgemein bildenden Oberschule (AOS) ein. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen länger gemeinsam in einer Allgemein bildenden Oberschule lernen.
Wortlaut im Programm
Die SPD tritt für eine Fortsetzung der inneren Schulreform, gegen die gegenwärtig zu frühe Trennung der Bildungswege und für ein längeres gemeinsames Lernen in einer Allgemein bildenden Oberschule (AOS) ein. Link zum Original
Neue Veränderungen des Schulsystems sollen nur mit breiter gesellschaftlicher Mehrheit und ausreichender Vorbereitungszeit erfolgen.
Wortlaut im Programm
neuerliche Veränderungen unseres Schulsystems benötigen eine breite gesellschaftliche Mehrheit und ausreichend Zeit zur Planung, Vorbereitung und Umsetzung. Link zum Original
Bei Schulstandortfragen sollen der Erhalt wohnortnaher Schulangebote und die Vermeidung überlanger Schulwege stärker beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Aus Sicht der SPD müssen Standortfragen jedoch stärker unter dem Aspekt des Erhalts wohnortnaher Schulangebote und der Vermeidung überlanger Schulwege beachtet werden. Link zum Original
Kürzungen bei den Hochschulausgaben werden abgelehnt, weil sie der wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung schaden.
Wortlaut im Programm
Angesichts der erwiesenen ökonomischen Effekte von Hochschulausgaben schaden Kürzungen in diesem Bereich nicht nur der wissenschaftlichen, sondern auch der wirtschaftlichen Entwicklung unseres Landes. Link zum Original
Bis 2020 soll ein Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Kindertageseinrichtung von Geburt an bestehen.
Wortlaut im Programm
Der Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Kindertageseinrichtung von Geburt an ist verbunden mit mehr Qualität der Förderung insbesondere unter dem Bildungsaspekt. Link zum Original
Die Qualität der Förderung in Kindertageseinrichtungen soll insbesondere unter dem Bildungsaspekt steigen.
Wortlaut im Programm
Der Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Kindertageseinrichtung von Geburt an ist verbunden mit mehr Qualität der Förderung insbesondere unter dem Bildungsaspekt. Link zum Original
Die Einführung der Gebührenfreiheit für Kindertageseinrichtungen soll bis 2020 begonnen haben.
Wortlaut im Programm
Parallel zur Umsteuerung bei den finanziellen Leistungen für Familien auf Bundesebene hat die Einführung der Gebührenfreiheit für Kindertageseinrichtungen begonnen. Link zum Original
Bis 2020 soll es ein stabiles Schulnetz in Stadt und Land geben.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalt verfügt über ein stabiles Netz von Schulen in Stadt und Land. Link zum Original
Die Schulgebäude sollen bis 2020 umfassend saniert und modern ausgestattet sein.
Wortlaut im Programm
Die Schulgebäude sind umfassend saniert und modern ausgestattet. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler sollen bis Klasse acht gemeinsam an einer Allgemein bildenden Oberschule lernen.
Wortlaut im Programm
Alle Schülerinnen und Schüler lernen bis Klasse acht gemeinsam an der Allgemein bildenden Oberschule (AOS) und werden individuell gefördert. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler sollen individuell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Alle Schülerinnen und Schüler lernen bis Klasse acht gemeinsam an der Allgemein bildenden Oberschule (AOS) und werden individuell gefördert. Link zum Original
Der Anteil der Schulabgänger ohne Abschluss soll bis 2020 wesentlich sinken.
Wortlaut im Programm
Der Anteil der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Abschluss ist wesentlich gesunken. Link zum Original
Der Anteil der Ganztagsschulen soll sich bis 2020 wesentlich erhöhen.
Wortlaut im Programm
Der Anteil der Ganztagsschulen in Sachsen-Anhalt hat sich wesentlich erhöht. Link zum Original
Schulen sollen weitgehend autonom sein und über Personal- und Budgethoheit verfügen.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalts Schulen sind weitgehend autonom, sie verfügen über flexible inhaltliche und organisatorische Gestaltungsmöglichkeiten sowie über eine umfangreiche Personal- und Budgethoheit. Link zum Original
Die Hochschulen sollen sich im internationalen Wettbewerb behaupten.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalts Hochschulen behaupten sich erfolgreich im internationalen Wettbewerb und haben ihre guten Positionen in den Rankings gefestigt. Link zum Original
Alle Hochschulstandorte sollen ausgebaut und modern ausgestattet sein.
Wortlaut im Programm
Alle Hochschulstandorte sind ausgebaut und modern ausgestattet. Link zum Original
Die Hochschulen sollen über eine verlässliche und bedarfsgerechte Finanzausstattung verfügen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen verfügen über eine verlässliche und bedarfsgerechte Finanzausstattung und agieren weitgehend autonom. Link zum Original
Die Hochschulen sollen weitgehend autonom agieren.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen verfügen über eine verlässliche und bedarfsgerechte Finanzausstattung und agieren weitgehend autonom. Link zum Original
Die Studierendenzahlen sollen sich auf hohem Niveau stabilisieren.
Wortlaut im Programm
Die Studierendenzahlen haben sich auf einem hohen Niveau stabilisiert. Link zum Original
Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen sollen zur regionalen Wirtschaftsentwicklung intensiv kooperieren.
Wortlaut im Programm
Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen kooperieren intensiv und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur regionalen wirtschaftlichen Entwicklung. Link zum Original
In Kindertageseinrichtungen sollen einheitliche Qualitätsstandards angewendet werden.
Wortlaut im Programm
· Einheitliche Qualitätsstandards anwenden Link zum Original
Der Anspruch auf Bildung, Erziehung und Betreuung in Kindertageseinrichtungen soll erweitert werden.
Wortlaut im Programm
· Erweiterung des Anspruchs auf Bildung, Erziehung und Betreuung Link zum Original
In Kindertageseinrichtungen soll es mehr Bildungsangebote zur sprachlichen, musischen, naturwissenschaftlichen und sozialen Entwicklung geben.
Wortlaut im Programm
· Mehr Bildungsangebote zur besseren sprachlichen, musischen, naturwissenschaftlichen und sozialen Entwicklung der Kinder Link zum Original
Ein Bachelorstudiengang „Frühkindliche Bildung und Erziehung“ soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
· Einrichtung eines Studiengangs „Frühkindliche Bildung und Erziehung“ mit Bachelor-Abschluss Link zum Original
Kindertageseinrichtungen sollen regelmäßig evaluiert werden.
Wortlaut im Programm
· Regelmäßige Evaluation der Einrichtungen und Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen regelmäßig weitergebildet werden.
Wortlaut im Programm
· Regelmäßige Evaluation der Einrichtungen und Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher Link zum Original
Geprüft werden soll, wie Gebührenfreiheit für Kindertagesstätten erreicht werden kann, beginnend mit dem letzten Kindergartenjahr.
Wortlaut im Programm
· Prüfung, auf welchem Weg eine Gebührenfreiheit für den Besuch von Kindertagesstätten erreicht werden kann, beginnend mit dem letzten Kindergartenjahr Link zum Original
Schulträger sollen durch ein Schulsanierungsprogramm im Rahmen der Haushaltsmittel und unter Beteiligung Privater unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
· Unterstützung der Schulträger durch die Auflage eines Programms zur Schulsanierung nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel und unter Beteiligung Privater (Public-Private-Partnership) Link zum Original
Die Eigenverantwortlichkeit der Schulen soll erweitert werden.
Wortlaut im Programm
· Eigenverantwortlichkeit der Schulen erweitern (u. a. flexiblere inhaltliche, personelle und organisatorische Gestaltungsmöglichkeiten) Link zum Original
Die Qualität des Unterrichts soll durch Schlüsselqualifikationen und moderne Lehrkonzepte einschließlich neuer Medien weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
· Qualitätsentwicklung des Unterrichts (Vermittlung von Schlüsselqualifikationen, Anwendung moderner didaktischer und methodischer Lehrkonzepte einschließlich neuer Medien) Link zum Original
Es soll zusätzliche Angebote für mehrsprachigen Unterricht geben.
Wortlaut im Programm
· Zusätzliche Angebote für mehrsprachigen Unterricht Link zum Original
Differenzierte Angebote zur individuellen Förderung sollen abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
· Absicherung differenzierter Angebote zur individuellen Förderung Link zum Original
Der Umfang der Stundentafel soll schrittweise auf den Bundesdurchschnitt angehoben werden.
Wortlaut im Programm
· Schrittweise Anhebung des Umfangs der Stundentafel auf den Bundesdurchschnitt Link zum Original
Das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
· Stärkung des gemeinsamen Lernens von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf Link zum Original
Ein politisch unabhängiger Bildungskonvent mit Vertretern aus Politik, Schülern, Eltern, Gewerkschaften, Lehrerverbänden, Kirchen, Wissenschaft und Wirtschaft soll über die Verbesserung des Schulsystems beraten.
Wortlaut im Programm
· Initiierung einer breiten gesellschaftlichen Diskussion mit Vertreterinnen und Vertretern der Politik, des Landesschüler- und Landeselternrates, der Gewerkschaften und Lehrerverbände, Kirchen sowie aus Wissenschaft und Wirtschaft zur Verbesserung unseres Schulsystems Link zum Original
Der Bildungskonvent soll eine Empfehlung für ein dauerhaft tragfähiges, international ausgerichtetes und leistungsfähiges Schulsystem erarbeiten.
Wortlaut im Programm
· Zielstellung: Empfehlung für ein dauerhaft tragfähiges, international ausgerichtetes und leistungsfähiges Schulsystem Link zum Original
Vorgeschlagen wird eine Allgemein bildende Oberschule, in der Schülerinnen und Schüler acht Jahre gemeinsam lernen und individuell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
· Unser Vorschlag für die Diskussion im Bildungskonvent: Schaffung einer Allgemein bildenden Oberschule (AOS), in der die Schülerinnen und Schüler acht Jahre gemeinsam lernen und individuell gefördert werden Link zum Original
Bei positivem Votum des Bildungskonvents soll die Allgemein bildende Oberschule gründlich vorbereitet und schrittweise eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
· Bei positivem Votum des Bildungskonvents gründliche gesetzliche sowie organisatorische Vorbereitung der Schulreform und schrittweise Einführung der AOS, somit keine übereilte Veränderung des Schulsystems Link zum Original
Schulstandortfragen sollen verlässlich für bis zu zehn Jahre geklärt werden.
Wortlaut im Programm
· Verlässliche Klärung von Standortfragen für einen Zeitraum von bis zu zehn Jahren Link zum Original
Alle in den Schulentwicklungsplänen als bestandsfähig ausgewiesenen Schulen an Einzelstandorten sollen Bestandssicherheit erhalten.
Wortlaut im Programm
· Bestandssicherheit für alle in den gültigen Schulentwicklungsplänen als bestandsfähig ausgewiesenen Schulen an Einzelstandorten Link zum Original
Kleine Grund- und Sekundarschulen im ländlichen Raum sollen auch bei Unterschreitung der Mindestschülerzahl erhalten werden, um Schulwege kurz zu halten.
Wortlaut im Programm
· Erhalt des Netzes kleiner Grund- und Sekundarschulen im ländlichen Raum auch bei Unterschreitung der vorgegebenen Mindestschülerzahl und Mindestzügigkeit, um in dünn besiedelten Regionen die Schulwege kurz zu halten. Link zum Original
Die gesetzlichen Vorgaben zur Bildung von Gesamtschulen sollen vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
· Vereinfachung der gesetzlichen Vorgaben zur Bildung von Gesamtschulen Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft sollen verlässlich vom Land finanziert werden.
Wortlaut im Programm
· Unterstützung der Schulen in freier Trägerschaft durch eine verlässliche Landesfinanzierung Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Schulen in freier Trägerschaft sollen abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
· Absicherung der erforderlichen Rahmenbedingungen für Schulen in freier Trägerschaft Link zum Original
Die Eignungstests für den Gymnasialzugang ohne Schullaufbahnempfehlung sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
· Aufhebung der Eignungstests bei fehlender Schullaufbahnempfehlung für das Gymnasium Link zum Original
Bei Widerspruch zwischen Schullaufbahnempfehlung und Elternwunsch soll eine Pflichtberatung stattfinden.
Wortlaut im Programm
· Pflichtberatung bei einem Widerspruch zwischen Schullaufbahnempfehlung und dem Wunsch der Erziehungsberechtigten Link zum Original
Hält die Familie nach der Pflichtberatung an ihrer Entscheidung fest, soll das Kind in den gewählten Bildungsgang aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
· Aufnahme der Schülerin bzw. des Schülers in den gewählten Bildungsgang bei Aufrechterhaltung der Entscheidung der Eltern nach einer Pflichtberatung Link zum Original
Bei nachgewiesener Leistungsfähigkeit soll ein späterer Zugang zu weiterführenden Schulformen gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
· Bei nachgewiesener Leistungsfähigkeit muss ein späterer Zugang zu weiterführenden Schulformen gewährleistet sein Link zum Original
Beim Wechsel der Schulform soll ein Anspruch auf mindestens ein Jahr individueller Förderung bestehen.
Wortlaut im Programm
· Anspruch auf individuelle Förderung von mindestens einem Jahr bei Wechsel der Schulform Link zum Original
Ein Landesprogramm zur Schulsozialarbeit soll wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
· Wiedereinführung eines Landesprogramms zur Schulsozialarbeit Link zum Original
Reintegrationsklassen sollen gebildet werden.
Wortlaut im Programm
· Bildung von Reintegrationsklassen Link zum Original
Die Angebote zum produktiven, berufsorientierten Lernen sollen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
· Ausweitung der Angebote zum „produktiven Lernen“ (berufsorientierter Unterricht) Link zum Original
Die Stundenreserven der Schulen sollen konsequent für Förderangebote genutzt werden.
Wortlaut im Programm
· Konsequente Nutzung der Stundenreserven einer Schule für Förderangebote Link zum Original
Die hohe Förderschulquote soll durch stärkere Integration unter Nutzung der Förderzentren gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
· Abbau der hohen Förderschulquote durch eine stärkere Integration unter Nutzung der Förderzentren Link zum Original
Lehrkräfte sollen für das Erkennen von Hochbegabung sensibilisiert und aus- und weitergebildet werden.
Wortlaut im Programm
· Sensibilisierung sowie Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte im Hinblick auf das Erkennen einer Hochbegabung Link zum Original
Eltern sollen frühzeitig über Fördermöglichkeiten für Hochbegabte aufgeklärt werden.
Wortlaut im Programm
· Frühzeitige Aufklärung der Eltern über Fördermöglichkeiten und die Folgen fehlender Förderung Link zum Original
Nach Feststellung einer Hochbegabung soll gezielt individuell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
· Gezielte individuelle Förderung nach Feststellung einer Hochbegabung Link zum Original
Kooperationsmodelle zwischen regionalen Fördergruppen und Hochschulen sollen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
· Weiterentwicklung von Kooperationsmodellen zwischen regionalen Fördergruppen und Hochschulen Link zum Original
Das Ganztagsschulprogramm des Bundes soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
· Umsetzung des Ganztagsschulprogramms des Bundes Link zum Original
Das Ganztagsschulnetz soll ausgebaut werden, bis jedes Kind bei Bedarf ein wohnortnahes Ganztagsangebot hat.
Wortlaut im Programm
· Kontinuierlicher Ausbau des Ganztagsschulnetzes mit dem Ziel, für jede Schülerin und jeden Schüler bei Bedarf ein wohnortnahes Ganztagsschulangebot zur Verfügung zu stellen Link zum Original
Die Betriebspraktika in der Sekundarstufe I sollen durch regelmäßige Unterrichtstage in Unternehmen ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
· Ergänzung der obligatorischen Betriebspraktika in der Sekundarstufe I durch regelmäßige Unterrichtstage in örtlichen und regionalen Unternehmen und Betrieben. Link zum Original
Netzwerke zwischen Schulen, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen für betriebliche Praktikumsplätze sollen gebildet und unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
· Bildung und Unterstützung von Netzwerken zwischen Schulen, Unternehmen sowie öffentlichen Einrichtungen, die ein breites Angebot an betrieblichen Praktikaplätzen für Schülerinnen und Schüler ermöglichen Link zum Original
Spätestens ab Klassenstufe 9 soll es verbindliche Berufs- und Studienberatung geben.
Wortlaut im Programm
· Verbindliche Beratungen zur Berufs- und Studienorientierung spätestens ab Klassenstufe 9 Link zum Original
Die Studienvorbereitung in der gymnasialen Oberstufe soll etwa durch Studienpraktika und Orientierungsseminare intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
· Intensivierung der Studienvorbereitung in der gymnasialen Oberstufe (u. a. durch Studienpraktika an den Hochschulen des Landes bzw. Studienorientierungs- und Vorbereitungsseminare) Link zum Original
Eltern und Schüler sollen größere Mitbestimmungsrechte erhalten.
Wortlaut im Programm
· Größere Mitbestimmungsrechte für Eltern- und Schülerschaft Link zum Original
Eltern sollen verbindlich in Schulprogrammarbeit und -evaluation eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
· Verbindliche Einbindung der Eltern in die Schulprogrammarbeit und - evaluation Link zum Original
Die Gründung von Schulfördervereinen soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
· Hilfestellung bei der Gründung von Schulfördervereinen Link zum Original
Ein jährlicher Einstellungskorridor für junge Lehrkräfte soll gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
· Gewährleistung eines jährlichen Einstellungskorridors für junge Lehrerinnen und Lehrer Link zum Original
Bedarfsgerechte Kapazitäten in der Lehrerausbildung an Universitäten und Seminaren sollen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
· Sicherung bedarfsgerechter Ausbildungskapazitäten sowohl an den Universitäten als auch in den Lehrerausbildungsseminaren des Landes Link zum Original
Die Lehrerbildung soll stärker praxisorientiert werden.
Wortlaut im Programm
· Reform der Lehrerbildung: stärkere Praxisorientierung und Einführung einer flexibleren schulformübergreifenden Lehrerbildung Link zum Original
Eine flexiblere schulformübergreifende Lehrerbildung soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
· Reform der Lehrerbildung: stärkere Praxisorientierung und Einführung einer flexibleren schulformübergreifenden Lehrerbildung Link zum Original
Die Studierendenquote soll durch zusätzliche Wege zur Hochschulzugangsberechtigung wie Vorkurse und Berufsausbildung mit Abitur erhöht werden.
Wortlaut im Programm
· Erhöhung der Studierendenquote in Sachsen-Anhalt durch zusätzliche Möglichkeiten zur Erlangung einer Hochschulzugangsberechtigung (u. a. universitäre Vorkurse zur Erlangung der Hochschulreife für bestimmte Studiengänge, Berufsausbildung mit Abitur) Link zum Original
Durch verstärkte Werbung sollen mehr Studierende aus anderen Bundesländern und dem Ausland gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
· Erhöhung der Zahl von Studierenden aus anderen Bundesländern und dem Ausland durch verstärkte Werbung Link zum Original
Die Angebote zur Studienorientierung an Schulen sollen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
· Ausweitung der Angebote zur Studienorientierung an den Schulen Link zum Original
Gegenüber Hochschulen soll auf Genehmigungsvorbehalte und bürokratische Kontrollen verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
· Verzicht auf Genehmigungsvorbehalte und bürokratische Kontrollen Link zum Original
Selbst erwirtschaftete Mittel sollen den Hochschulen vollständig verbleiben und nicht mit der Grundfinanzierung verrechnet werden.
Wortlaut im Programm
· Hochschulen verfügen in vollem Umfang über selbst erwirtschaftete Mittel, die mit der staatlichen Grundfinanzierung nicht verrechnet werden Link zum Original
Hochschulen sollen Profile in Lehre, Forschung und Weiterbildung entwickeln.
Wortlaut im Programm
· Entwicklung von Profilen in Lehre, Forschung und Weiterbildung Link zum Original
Zielvereinbarungen mit Hochschulen sollen fünf Jahre gelten.
Wortlaut im Programm
· Geltungsdauer von Zielvereinbarungen fünf Jahre Link zum Original
Die Einrichtung und Veränderung von Studiengängen im Rahmen von Zielvereinbarungen soll Sache der Hochschulen sein.
Wortlaut im Programm
· Veränderung und Einrichtung von Studiengängen im Rahmen von Zielvereinbarungen ist Angelegenheit der Hochschulen Link zum Original
Hochschulen sollen Bauherren- und Dienstherrenfunktion erhalten.
Wortlaut im Programm
· Hochschulen besitzen Bauherren- und Dienstherrenfunktion, ihre Berufsverantwortung wird gestärkt Link zum Original
Die Berufungsverantwortung der Hochschulen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
· Hochschulen besitzen Bauherren- und Dienstherrenfunktion, ihre Berufsverantwortung wird gestärkt Link zum Original
International gebräuchliche Studienstrukturen und Abschlüsse wie Bachelor und Master sollen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
· Einführung und inhaltliche Neukonzipierung international gebräuchlicher Studiengangstrukturen und kompatibler Studienabschlüsse (Bachelor/Master) Link zum Original
Ein nahtloser Studienwechsel zwischen ausländischen Hochschulen und Hochschulen in Sachsen-Anhalt soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
· Ermöglichung eines nahtlosen Studienwechsels zwischen Hochschulen im Ausland und in Sachsen-Anhalt Link zum Original
International ausgerichtete Hochschulprojekte sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
· Förderung von international ausgerichteten Projekten Link zum Original
Hochschulen sollen intensiv mit ausländischen Hochschulen und Unternehmen kooperieren.
Wortlaut im Programm
· Intensive Kooperation mit ausländischen Hochschulen und Unternehmen Link zum Original
Die Universitäten sollen bei der Teilnahme an den Eliteprogrammen des Bundes unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
· Unterstützung unserer Universitäten bei ihren Bemühungen, an den Eliteprogrammen des Bundes Link zum Original
Die Hochschulstrukturplanung der bisherigen Landesregierung soll nach transparenten Kriterien evaluiert werden.
Wortlaut im Programm
· Evaluierung der Hochschulstrukturplanung der CDU/FDP-Landesregierung nach transparenten Kriterien Link zum Original
Bestehende und neue Hochschulangebote sollen extern akkreditiert und evaluiert werden.
Wortlaut im Programm
· Externe Akkreditierung und Evaluation von bestehenden und neuen Angeboten der Hochschule Link zum Original
Die Betreuungsangebote für Studierende sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
· Verbesserung von Betreuungsangeboten für Studierende Link zum Original
Für den doppelten Abiturjahrgang 2007 soll ein mindestens zweijähriges Sonderprogramm zur Finanzierung von Räumen und befristetem Lehrpersonal aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Sonderprogramm „Doppelter Abiturientenjahrgang 2007“ auflegen · Laufzeit: mindestens zwei Jahre; finanzielle Absicherung der Anmietung von Räumlichkeiten bzw. der Einstellung von befristetem Lehrpersonal Link zum Original
Alle Hochschulstandorte einschließlich der medizinischen Fakultäten in Halle und Magdeburg sollen entsprechend ihrer Ausrichtung ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
· Ausbau aller Hochschulstandorte, einschließlich der medizinischen Fakultäten in Halle und Magdeburg, entsprechend ihrer strukturellen Ausrichtung Link zum Original
Der Hochschulbau soll eine Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern bleiben.
Wortlaut im Programm
· Der Hochschulbau muss auch weiterhin eine Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern bleiben Link zum Original
Die Hochschulbudgets sollen sich an der strukturellen Entwicklung der jeweiligen Hochschule ausrichten.
Wortlaut im Programm
· Ausrichtung der Budgets an der strukturellen Entwicklung der jeweiligen Hochschule Link zum Original
Ein Innovationsfonds zur Profilentwicklung und Exzellenzförderung soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
· Einrichtung eines Innovationsfonds zur Profilentwicklung und Exzellenzförderung Link zum Original
Hochschulen sollen bessere Rahmenbedingungen zur Erwirtschaftung eigener Einnahmen wie Drittmittel und Weiterbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
· Schaffung besserer Rahmenbedingungen zur Erwirtschaftung eigener Einnahmen (u. a. Drittmittel, Verwertung von Forschungsergebnissen, wissenschaftliche Weiterbildung, besondere Angebote für ausländische Studierende) Link zum Original
Hochschulen sollen erweiterte Möglichkeiten zur Erschließung zusätzlicher finanzieller und materieller Ressourcen erhalten.
Wortlaut im Programm
· Erweiterte Möglichkeiten zur Erschließung zusätzlicher finanzieller oder materieller Ressourcen Link zum Original
Studiengebühren für das Erststudium und für konsekutive Bachelor- und Masterstudiengänge werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
· Die Einführung von Studiengebühren für das Erststudium und für konsekutive Studiengänge (Bachelor und Master) wird abgelehnt Link zum Original
Forschungsaktivitäten sollen in kooperativen Forschungsverbünden und hochschulübergreifenden Clustern gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
· Bündelung von Forschungsaktivitäten durch die Bildung kooperativer Forschungsverbünde und hochschulübergreifender Forschungs- und Technologiecluster Link zum Original
Hochschulen und Forschungsinstitute sollen ihre Berufungspolitik abstimmen.
Wortlaut im Programm
· Abstimmung der Berufungspolitik zwischen Hochschulen und Forschungsinstituten, Entwicklung gemeinsamer Graduiertenkollegs, Beteiligung an Profilstudiengängen Link zum Original
Hochschulen und Forschungsinstitute sollen gemeinsame Graduiertenkollegs entwickeln.
Wortlaut im Programm
· Abstimmung der Berufungspolitik zwischen Hochschulen und Forschungsinstituten, Entwicklung gemeinsamer Graduiertenkollegs, Beteiligung an Profilstudiengängen Link zum Original
Forschungsinstitute sollen sich an Profilstudiengängen beteiligen.
Wortlaut im Programm
· Abstimmung der Berufungspolitik zwischen Hochschulen und Forschungsinstituten, Entwicklung gemeinsamer Graduiertenkollegs, Beteiligung an Profilstudiengängen Link zum Original
Ergebnisse der anwendungsbezogenen Forschung sollen schneller wirtschaftlich umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
· Schnellere wirtschaftliche Umsetzung von Forschungsergebnissen der anwendungsbezogenen Forschung. Link zum Original
Die Grundlagenforschung soll nicht vernachlässigt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei keine Vernachlässigung der Grundlagenforschung als Basis für die Erfindungen von Übermorgen Link zum Original
Länderübergreifende Forschungskooperationen sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
· Unterstützung länderübergreifender Forschungskooperationen Link zum Original
Kinderbetreuung und Kinderförderung sollen quantitativ und qualitativ ein hohes Niveau haben.
Wortlaut im Programm
Kinderbetreuung und –förderung verfügen quantitativ und qualitativ über ein hohes Niveau. Link zum Original
Es werden Konzepte für familienfreundliche Hochschulen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Entwicklung von Konzepten für familienfreundliche Hochschulen Link zum Original
Studentinnen werden durch Betriebspraktika und Mentoringprojekte beim Übergang in die berufliche Praxis unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Studentinnen in Form von Betriebspraktika, Mentoringprojekten u.a., um den Übergang hochqualifizierter Frauen in die berufliche Praxis zu optimieren Link zum Original
Kindertageseinrichtungen werden zu Kinder-Eltern-Zentren weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Weiterentwicklung der Kindertageseinrichtungen zu Kinder-Eltern-Zentren als Treffpunkt, Lern- und Gestaltungsort für Eltern und Teil des sozialen Lebens vor Ort Link zum Original
Betriebskindergärten werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Ausweitung von Betriebskindergärten und Einsatz von qualifizierten Tagesmüttern vor allem in dünn besiedelten Regionen Link zum Original
Vor allem in dünn besiedelten Regionen werden qualifizierte Tagesmütter eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Ausweitung von Betriebskindergärten und Einsatz von qualifizierten Tagesmüttern vor allem in dünn besiedelten Regionen Link zum Original
Die Zahl der Unterrichtsstunden im Fach Sport wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsaufklärung in Kindertageseinrichtungen, in der Schule und in der Jugendarbeit, Steigerung der Unterrichtsstunden im Fach Sport, Durchführung bzw. Förderung spezieller Präventionsangebote im Bereich der Ernährung, der Bewegung, der Konfliktbewältigung und des Umgangs mit Medien Link zum Original
Schulen auf dem Land werden als Zentren des sozialen und kulturellen Lebens genutzt.
Wortlaut im Programm
Nutzung von Schulen auf dem Land als Zentren des sozialen und kulturellen Lebens Link zum Original
Die Lesefähigkeit der Kinder wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Sicherstellung einer flächendeckenden Bibliotheksversorgung im Land; Entwicklung der Lesefähigkeit der Kinder Link zum Original
Der Schulsport wird quantitativ und qualitativ verbessert.
Wortlaut im Programm
quantitative und qualitative Verbesserung des Schulsportes und Weiterentwicklung des Projektes "Sport in Schule und Verein", um Kinder und Jugendliche wieder stärker für den Sport zu begeistern Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.