FDP ST · Weiter wachsen, Sachsen-Anhalt.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2006 · beschlossen 18.11.2005 · Original
Das Programm enthält 121 von 518 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 121Forderungen zum Politikfeld
- 23 %des Programms
- 74Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 121
Ein exzellentes, an den bestehenden Wirtschaftsstrukturen ausgerichtetes Wissenschaftssystem soll neue Ideen und Erkenntnisse hervorbringen.
Wortlaut im Programm
• ein exzellentes Wissenschaftssystem zur Generierung von neuen Ideen und Erkenntnissen in Anlehnung an bestehende Wirtschaftsstrukturen und Link zum Original
Die Forschung an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen soll sich noch stärker an der Wirtschaft des Landes orientieren.
Wortlaut im Programm
• eine noch stärker an der Wirtschaft des Landes orientierte Forschungsbasis an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Link zum Original
Ein Innovationsfonds schafft zusätzliche Möglichkeiten zur Förderung von Forschung und Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Durch einen Innovationsfonds sind zusätzliche Möglichkeiten für die Förderung von Forschung und Entwicklung zu schaffen. Link zum Original
Der Wissens- und Technologietransfer vor allem an mittelständische Unternehmen wird effizienter und erfolgsorientierter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Es ist erforderlich, den Wissens- und Technologietransfer in Sachsen- Anhalt vor allem an mittelständische Unternehmen noch effizienter und erfolgsorientierter zu gestalten. Link zum Original
Der Wissens- und Technologietransfer richtet sich vor allem an den Bedürfnissen kleiner und mittlerer Unternehmen aus.
Wortlaut im Programm
Der Transfer von Wissen und Technologie muss sich vor allem an den Bedürfnissen der kleinen und mittelständischen Unternehmen und deren speziellen Umsetzungsbedingungen orientieren. Link zum Original
In Forschung und Technologie gibt es keine politischen Tabuzonen.
Wortlaut im Programm
In den Bereichen Forschung und Technologie darf es keine politischen Tabuzonen mehr geben. Link zum Original
Die Biotechnologie-Standorte Halle, Magdeburg und Gatersleben werden für Forschung und Unternehmen weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Die Biotechnologie-Standorte Halle und Magdeburg (für die rote oder medizinische Biotechnologie) und der Standort Gatersleben (für die grüne oder pflanzliche Biotechnologie) müssen weiter ausgebaut werden, um sie für Forschung und Biotechnologie-Unternehmen noch attraktiver zu gestalten. Link zum Original
Der Hochschulstandort Köthen mit der Fachhochschule Anhalt wird im Bereich Biotechnologie gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Der Hochschulstandort Köthen mit der Fachhochschule Anhalt muss im Bereich der Biotechnologie gestärkt und ausgebaut werden. Link zum Original
Der Gedanke der Existenzgründung wird stärker in den Schulen thematisiert.
Wortlaut im Programm
• Die ego-Existenzgründeroffensive, die 2002 neu gestartet wurde, muss konsequent weitergeführt werden, um - Unternehmergeist zu vermitteln, - Chancen der Selbstständigkeit aufzuzeigen, - konkrete Hilfestellungen für Existenzgründer anzubieten und - den Existenzgründungsgedanken stärker in den Schulen zu thematisieren. Link zum Original
Die Gründungsneigung an den Hochschulen wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
• Die Gründungsneigung in den Hochschulen muss weiter verbessert werden. Link zum Original
Für junge Menschen werden angemessene Ausbildungsangebote gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Sicherung angemessener Ausbildungsangebote an die junge Generation und die anschließende Übernahme in den ersten Arbeitsmarkt sind zentrale Anliegen der FDP. Link zum Original
Allgemeinbildende Schulen und Einrichtungen der beruflichen Bildung arbeiten besser zusammen, um die Ausbildungsfähigkeit zu fördern.
Wortlaut im Programm
Eine bessere Zusammenarbeit zwischen allgemein bildenden Schulen und den Einrichtungen der beruflichen Bildung kann aus Sicht der FDP diese Ausbildungsfähigkeit befördern. Link zum Original
Schule und Wirtschaft kooperieren stärker, um junge Menschen früh mit dem Berufsleben vertraut zu machen.
Wortlaut im Programm
• eine stärkere Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft, um junge Menschen frühzeitig mit den Anforderungen des Berufslebens vertraut zu machen; Link zum Original
Die Berufsberatung junger Menschen wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
• eine intensivere Berufsberatung junger Menschen; Link zum Original
Die Ausbildung in Schule und Berufsschule wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
• eine weitere Verbesserung der Ausbildung in Schule und Berufsschule; Link zum Original
Für nicht ausreichend qualifizierte Jugendliche werden verkürzte Ausbildungen angeboten.
Wortlaut im Programm
• verkürzte Ausbildungen für jene Jugendliche, die in ihrer bisherigen Schulbiografie noch nicht ausreichend für eine berufliche Ausbildung qualifiziert sind; diese sollten mit einer Praktikantenstelle verbunden sein und den Einstieg in eine weitere Qualifizierung ermöglichen; Link zum Original
Verkürzte Ausbildungen werden mit einer Praktikantenstelle verbunden und ermöglichen den Einstieg in weitere Qualifizierung.
Wortlaut im Programm
• verkürzte Ausbildungen für jene Jugendliche, die in ihrer bisherigen Schulbiografie noch nicht ausreichend für eine berufliche Ausbildung qualifiziert sind; diese sollten mit einer Praktikantenstelle verbunden sein und den Einstieg in eine weitere Qualifizierung ermöglichen; Link zum Original
Die Bildungsgänge der beruflichen Bildung werden modularisiert.
Wortlaut im Programm
• die Modularisierung der Bildungsgänge in der beruflichen Bildung, wobei bereits erworbene Module in einer beruflichen Vollzeitschule auf eine mögliche spätere duale Ausbildung anzurechnen sind. Link zum Original
An einer beruflichen Vollzeitschule erworbene Module werden auf eine spätere duale Ausbildung angerechnet.
Wortlaut im Programm
• die Modularisierung der Bildungsgänge in der beruflichen Bildung, wobei bereits erworbene Module in einer beruflichen Vollzeitschule auf eine mögliche spätere duale Ausbildung anzurechnen sind. Link zum Original
Der schulpsychologische Dienst kommt für eine Übertragung vom Land auf die Landkreise in Betracht.
Wortlaut im Programm
Im Zusammenhang mit den Überlegungen zur Aufgabenübertragung an die gestärkten Landkreise könnten dann u.a. folgende Aufgaben des Landes zur Disposition stehen: • aus dem Aufgabenbereich der Schulen der schulpsychologische Dienst und die Trägerschaft des Landesgymnasium für Musik in Wernigerode, Link zum Original
Die Trägerschaft des Landesgymnasiums für Musik in Wernigerode kommt für eine Übertragung auf die Landkreise in Betracht.
Wortlaut im Programm
Im Zusammenhang mit den Überlegungen zur Aufgabenübertragung an die gestärkten Landkreise könnten dann u.a. folgende Aufgaben des Landes zur Disposition stehen: • aus dem Aufgabenbereich der Schulen der schulpsychologische Dienst und die Trägerschaft des Landesgymnasium für Musik in Wernigerode, Link zum Original
Die Trägerschaft für das pädagogische Personal kommt für eine Übertragung vom Land auf die Landkreise in Betracht.
Wortlaut im Programm
Im Zusammenhang mit den Überlegungen zur Aufgabenübertragung an die gestärkten Landkreise könnten dann u.a. folgende Aufgaben des Landes zur Disposition stehen: • aus dem Aufgabenbereich der Schulen der schulpsychologische Dienst und die Trägerschaft des Landesgymnasium für Musik in Wernigerode, • die Trägerschaft für das pädagogische Personal, Link zum Original
Ein Bürgerrecht auf Bildung soll die optimale Förderung der Begabungen in allen Lebensabschnitten sichern.
Wortlaut im Programm
Das Bürgerrecht auf Bildung ist eine zentrale Forderung der FDP. Es soll die optimale Förderung der Begabungen in allen Lebensabschnitten sichern. Link zum Original
Ein hervorragendes Bildungssystem von der frühkindlichen Bildung bis zum lebenslangen Lernen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
ein hervorragendes Bildungssystem von der frühkindlichen Bildung über Schulen, berufliche Bildung und Hochschulen bis hin zum lebenslangen Lernen, Link zum Original
Für Forschung und Wissenschaft sollen fruchtbare Bedingungen bestehen.
Wortlaut im Programm
fruchtbare Bedingungen für Forschung und Wissenschaft, Link zum Original
Bildungspolitik soll die individuelle Verantwortung für Bildung fördern und Bildung in der persönlichen Lebensplanung zentral verankern.
Wortlaut im Programm
Bildungspolitische Aufgabe ist es, diese individuelle Verantwortung zu fördern und dadurch Bildung in der persönlichen Lebensplanung an einen zentralen Platz zu stellen. Link zum Original
Bildungseinrichtungen sollen Neugier, Kreativität, Leistungsbereitschaft, Eigeninitiative und soziales Verhalten von Kindern und Jugendlichen stärker fördern.
Wortlaut im Programm
Unsere Bildungseinrichtungen müssen stärker als je zuvor die Neugier, Phantasie und Kreativität von Kindern und Jugendlichen fördern, sie zu Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative ermuntern, soziales Verhalten stärken und ein positives Verständnis für die Grundbedingungen unserer Gesellschaft vermitteln. Link zum Original
Kitas, Schulen und Hochschulen sollen unabhängig von der Trägerschaft nach dem Grundsatz „Fördern und Fordern“ ausgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Das Gesamtsystem aus Kindertagesstätten, allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen und Hochschulen muss unabhängig von der Trägerschaft nach dem Grundsatz „Fördern und Fordern“ ausgestaltet werden. Link zum Original
Fördern und Fordern soll sich nach dem individuellen Leistungsvermögen richten.
Wortlaut im Programm
„Fördern und Fordern“ muss sich nach dem individuellen Leistungsvermögen richten. Link zum Original
Bildungschancen sollen nicht von der sozialen Herkunft abhängen.
Wortlaut im Programm
Bildungschancen dürfen nicht von der sozialen Herkunft abhängen. Link zum Original
Das Bildungssystem soll strukturell beständig bleiben und auf unnötige bildungspolitische Experimente verzichten.
Wortlaut im Programm
Bildung braucht Stabilität. Dies bedeutet strukturelle Beständigkeit und den Verzicht auf unnötige bildungspolitische Experimente. Link zum Original
Die Qualität der schulischen Bildung soll weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Nun muss es Ziel verantwortlicher Bildungspolitik sein, die Qualität der schulischen Bildung noch weiter zu verbessern. Link zum Original
Die Bedeutung der Bildung soll im öffentlichen Bewusstsein wachsen.
Wortlaut im Programm
Die Bedeutung der Bildung muss im öffentlichen Bewusstsein weiter wachsen. Link zum Original
Die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig ist eine Veränderung des individuellen Umgangs mit Bildung erforderlich, und zwar im Sinne einer Bereitschaft zum lebenslangen Lernen. Link zum Original
Die Bildungseinrichtungen sollen in einen Wettbewerb um die beste Ausbildung treten.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Qualität des Bildungswesens in Sachsen-Anhalt auch dadurch weiter verbessern, dass die einzelnen Einrichtungen in einen Wettbewerb um die beste Ausbildung treten. Link zum Original
Bildungseinrichtungen sollen mehr Autonomie und Gestaltungsfreiheit erhalten.
Wortlaut im Programm
Dies kann nur gelingen, wenn sie mehr Autonomie und mehr Gestaltungsfreiheit erhalten. Link zum Original
Jedes Kind soll bei Schuleintritt dem Unterricht folgen können.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind muss mit dem Eintritt in die Schule dem Unterricht folgen können. Link zum Original
Verbindliche Sprachtests sollen ab Beginn des vierten Lebensjahres stattfinden.
Wortlaut im Programm
Verbindliche Sprachtests müssen bereits mit Beginn des 4. Lebensjahres stattfinden, um mögliche Defizite bis zum Schulanfang abzubauen. Link zum Original
In der elementaren Bildung sollen mit altersgerechten Methoden Sprach- und Zahlenverständnis, soziale Kompetenz, Musikalität und Kreativität gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Mit spielerischen, aber zielorientierten, dem Entwicklungsstand der Kinder angemessenen Methoden sollen in der elementaren Bildung das Sprach- und Zahlenverständnis gefördert und die soziale Kompetenz, die Musikalität und die schöpferische Kreativität der Kinder entwickelt werden. Link zum Original
Die Kooperation von Kindergarten und Grundschule soll verbessert werden, um Anforderungen an Schulanfänger verbindlich festzulegen.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation von Kindergarten und Grundschule muss verbessert werden, um Bildungsanforderungen an die Schulanfänger verbindlich zu definieren und umzusetzen. Link zum Original
Wissensdrang und Motivation der Kinder sollen frühzeitig in einer fördernden Schule angeregt werden.
Wortlaut im Programm
Wissensdrang und Motivation der Kinder müssen möglichst frühzeitig in einer fördernden Schule angeregt und genutzt werden. Link zum Original
Die flexible Schuleingangsphase soll konsequent weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die flexible Schuleingangsphase ist konsequent weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die Entwicklung der Sprachkompetenz soll ein Hauptziel der schulischen Bildung werden.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung der Sprachkompetenz muss ein Hauptziel der schulischen Bildung werden. Link zum Original
Der mathematisch-naturwissenschaftliche Unterricht soll praktischer ausgerichtet werden und altersgerechtes Experimentieren ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Der mathematisch-naturwissenschaftliche Unterricht muss eine stärkere praktische Akzentuierung erhalten, indem die Neugierde der Kinder geweckt und ihnen Möglichkeiten zum altersgerechten Experimentieren gegeben werden. Link zum Original
Motorische und kreative Fähigkeiten der Kinder sollen stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung motorischer und kreativer Fähigkeiten muss stärker gefördert werden – angesichts des zunehmenden Bewegungsmangels vieler Kinder. Link zum Original
Die erste Fremdsprache soll bereits in der ersten Klasse unterrichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die erste Fremdsprache ist bereits in der Stundentafel der 1. Klasse zu verankern, da die Fähigkeit zum Erlernen einer Fremdsprache in den frühen Jahren besonders ausgeprägt ist. Link zum Original
Medienkompetenz soll möglichst früh im Unterricht vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung von Medienkompetenz muss möglichst früh auf dem Stundenplan stehen. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Grundschule und Kindergarten soll intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Kooperationen zwischen Grundschule und Kindergarten müssen intensiviert und dadurch Ganztagsangebote ausgeweitet werden. Link zum Original
Ganztagsangebote sollen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Kooperationen zwischen Grundschule und Kindergarten müssen intensiviert und dadurch Ganztagsangebote ausgeweitet werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schule, Hort und Vereinen, insbesondere Sportvereinen, soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit von Schule und Hort und ggf. auch Vereinen insbesondere den Sportvereinen – im Umfeld der Einrichtungen muss verbessert werden. Link zum Original
Lehrkräfte sollen befähigt werden, Hochbegabungen zu erkennen und hochbegabte Schüler zu begleiten.
Wortlaut im Programm
Lehrer müssen in die Lage versetzt werden, Hochbegabungen zu erkennen und hochbegabte Schüler kompetent zu begleiten. Link zum Original
Kinder- und Jugendakademien sowie -universitäten sollen auf- und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die positiven Erfahrungen, die mit Kinder- und Jugendakademien und -universitäten gemacht wurden, sollten zu einem Auf- und Ausbau entsprechender Angebote führen. Link zum Original
In der Schule soll das einzelne Kind mit seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen im Mittelpunkt stehen.
Wortlaut im Programm
In der Schule muss der Grundsatz gelten, dass das einzelne Kind mit seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen im Mittelpunkt steht. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem wird als beste Voraussetzung für individuelle Förderung befürwortet.
Wortlaut im Programm
Das gegliederte Schulsystem bietet durch ein begabungsgerechtes Angebot von Sekundar-, Gesamt- und Förderschulen, von Gymnasien und Schulen des zweiten Bildungsweges die besten Voraussetzungen für die individuelle Förderung der Schüler und die Vorbereitung der Jugendlichen auf ihren späteren Berufsweg. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen und -stufen soll weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Neben einem differenzierten Schulangebot muss aber auch die Durchlässigkeit zwischen den verschieden Schulformen und -stufen weiter verbessert werden, Link zum Original
Schüler mit Schwächen in einzelnen Fächern sollen statt pauschaler Nichtversetzung frühzeitig Förder-, Wochenend- und Ferienkurse besuchen können.
Wortlaut im Programm
Statt einer pauschalen Nichtversetzung sollen Schüler mit erkannten Schwächen in einzelnen Fächern frühzeitig durch den Besuch von Förder-, Wochenend- und Ferienkursen die Chance erhalten, ihre Defizite auszugleichen. Link zum Original
Versetzungsgefährdete Schüler sollen nach einem Intensivangebot in den Sommerferien eine Nachprüfung ablegen können.
Wortlaut im Programm
Wenn am Ende des Schuljahres eine Versetzung aufgrund bestehender Leistungsschwächen in einigen wenigen Fächern nicht erzielt werden würde, soll der Schüler während der Sommerferien durch ein intensives Schulungsangebot die Chance einer Nachprüfung und damit die Möglichkeit erhalten, doch versetzt zu werden. Link zum Original
Bildungsstandards sollen für alle Fächer eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Bildungsstandards müssen für alle Fächer eingeführt werden. Link zum Original
Jede Schule soll sich regelmäßig einer eigenen Qualitätsprüfung und einer Leistungsüberprüfung durch unabhängige Institute stellen.
Wortlaut im Programm
Jede Schule muss sich einer regelmäßigen eigenen Qualitäts- und einer Leistungsüberprüfung durch unabhängige Qualitätssicherungsinstitute stellen. Link zum Original
Die Ergebnisse des Schulrankings sollen regelmäßig veröffentlicht werden.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse dieses Schul-Rankings sind regelmäßig zu veröffentlichen. Link zum Original
Die Ergebnisse aller zentralen Prüfungen sollen regelmäßig nach Schulen und Fächern aufgeschlüsselt veröffentlicht werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso sind regelmäßig die Ergebnisse aller zentralen Prüfungen aufgeschlüsselt nach Schulen und Fächern zu veröffentlichen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Eltern, Schülern und Schulen soll vertieft werden.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit von Eltern, Schülern und Schulen muss vertieft werden. Link zum Original
Regelmäßige Gespräche über den Leistungsstand der Schüler, auch zu Hause, und thematische Elternabende sollen zum Schulalltag gehören.
Wortlaut im Programm
Regelmäßige Gespräche, auch im häuslichen Umfeld, über den Leistungs- und Entwicklungsstand eines Schülers sollten genauso zum schulischen Alltag gehören wie thematische Elternabende. Link zum Original
Schulen mit Ganztagsbetreuung sollen flächendeckend eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Schulen mit Ganztagsbetreuung sind für Sachsen-Anhalt ein Modell, das flächendeckend umgesetzt werden soll. Link zum Original
Schulen und Lehrmittel sollen gleichberechtigte Lebensmuster statt traditioneller Rollenbilder vermitteln.
Wortlaut im Programm
Der schulischen Bildung kommt die Aufgabe zu, sich von meist noch vorherrschenden traditionellen Rollenbildern zu lösen und gleichberechtigte Lebensmuster für Mädchen und Jungen, Frauen und Männer beispielsweise in den Lehrmitteln wie Schulbüchern zu vermitteln. Link zum Original
Die Pädagogik soll gendersensibler werden und Jungen sprachlich sowie Mädchen naturwissenschaftlich gezielter fördern.
Wortlaut im Programm
Die gesamte Pädagogik muss weitaus gender-sensibler werden als bisher und auf die unterschiedlichen Lernweisen von Mädchen und Jungen so eingehen, dass Jungen besser in ihren sprachlichen und Mädchen in ihren naturwissenschaftlichen Fähigkeiten gefördert werden. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden als notwendiger und geförderter Bestandteil eines pluralen Bildungsangebots gesehen.
Wortlaut im Programm
Schulen in Freier Trägerschaft sind nicht nur eine Ergänzung des staatlichen Schulangebotes, sondern notwendiger und geförderter Bestandteil eines pluralen Bildungsangebotes. Link zum Original
Der Anteil der Schüler an Schulen in freier Trägerschaft soll steigen.
Wortlaut im Programm
Der Anteil der Schüler an Schulen in Freier Trägerschaft ist weiter zu steigern. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Gründung und Betrieb von Schulen in freier Trägerschaft sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen für die Gründung und den Betrieb von Schulen in Freier Trägerschaft sind weiter zu verbessern. Link zum Original
Die Berechnung der Finanzierung von Schulen in freier Trägerschaft soll nachvollziehbar sein.
Wortlaut im Programm
Es ist sicherzustellen, dass die Berechnungsmodalitäten für die Schulen in Freier Trägerschaft nachzuvollziehen sind. Link zum Original
Im Landeshaushalt sollen weitere Mittel für zusätzliche Schulen in freier Trägerschaft, besonders im Sekundarschulbereich, bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Dies bedeutet auch, dass im Landeshaushalt weitere Finanzmittel für zusätzliche Schulen in Freier Trägerschaft, gerade im Sekundarschulbereich, bereitzustellen sind. Link zum Original
Schulen sollen mehr Autonomie erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen mehr Autonomie erhalten. Link zum Original
Die organisatorische und inhaltliche Selbstständigkeit der Schulen bei der Profilbildung soll kontinuierlich entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Selbstständigkeit von Schule wird kontinuierlich entwickelt, dazu gehören die organisatorische und vor allem die inhaltliche Selbstständigkeit bei der Profilbildung. Link zum Original
Das von den Schulen eigenverantwortlich bewirtschaftete Budget soll ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Verantwortung der Schule ist ebenso durch die Ausweitung des den Schulen zur eigenverantwortlichen Bewirtschaftung überlassenen Budgets zu stärken. Link zum Original
Die Schulleitung soll für die Bewirtschaftung des Schulbudgets verantwortlich sein.
Wortlaut im Programm
Für die Bewirtschaftung des Budgets ist der Schulleiter verantwortlich. Link zum Original
Schulen sollen ihre Lehrkräfte zunehmend selbst auswählen können.
Wortlaut im Programm
Der Staat soll den Schulen zunehmend mehr Freiheiten geben, sich die Lehrer auszusuchen, die zu ihrem selbst entwickelten pädagogischen Konzept passen Link zum Original
Die Schuleinzugsgebiete sollen aufgehoben werden, damit Eltern die Schule frei wählen können.
Wortlaut im Programm
Die Schuleinzugsgebiete in Sachsen-Anhalt sollen aufgehoben werden. Link zum Original
Zur Stärkung von Schulstandorten gegen soziale Fehlentwicklungen können höhere Zuweisungen je Schüler vorgesehen werden.
Wortlaut im Programm
Um örtlichen sozialen Fehlentwicklungen entgegenzuwirken, können als Unterstützungsmaßnahme zur Stärkung eines Schulstandortes höhere Zuweisungen je Schüler vorgesehen werden. Link zum Original
Der Lehrertarifvertrag soll fortgeschrieben werden, solange er zur Beschäftigungssicherung nötig ist.
Wortlaut im Programm
Der Lehrertarifvertrag ist fortzuschreiben, solange dies zur Beschäftigungssicherung erforderlich ist. Link zum Original
Die Stundenkontingente sollen so festgelegt werden, dass Lehrkräfte in erheblichem Umfang neu eingestellt werden können.
Wortlaut im Programm
Dabei sind die Stundenkontingente so festzulegen, dass Neueinstellungen in signifikanten Größenordnungen ermöglicht werden. Link zum Original
Die Lehrerbildung soll an die europäische Standardisierung im Bologna-Prozess angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerbildung in Sachsen-Anhalt muss an die europäische Standardisierung im Zuge des Bologna-Prozesses angepasst und bereits in ihrer ersten Phase mit einem höheren Praxisanteil versehen werden. Link zum Original
Die erste Phase der Lehrerbildung soll einen höheren Praxisanteil erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerbildung in Sachsen-Anhalt muss an die europäische Standardisierung im Zuge des Bologna-Prozesses angepasst und bereits in ihrer ersten Phase mit einem höheren Praxisanteil versehen werden. Link zum Original
Das Lehramtsstudium soll mit einer europaweit anerkannten Hochschulprüfung abschließen.
Wortlaut im Programm
Das Lehramtsstudium an den Hochschulen sollte auch mit einer europaweit anerkannten Hochschulprüfung abschließen. Link zum Original
Das Staatsexamen soll nach der zweiten Phase nur noch als Einstellungsvoraussetzung für den Schuldienst dienen.
Wortlaut im Programm
Das Staatsexamen sollte dann nach einer zweiten Phase ausschließlich als Einstellungsvoraussetzung in den Schuldienst dienen. Link zum Original
Eine bessere Zusammenarbeit zwischen allgemeinbildenden Schulen und beruflicher Bildung soll die Ausbildungsfähigkeit fördern.
Wortlaut im Programm
Eine bessere Zusammenarbeit zwischen allgemein bildenden Schulen und den Einrichtungen der beruflichen Bildung kann aus Sicht der FDP diese Ausbildungsfähigkeit befördern. Link zum Original
Für noch nicht ausbildungsreife Jugendliche sollen verkürzte Ausbildungen mit Praktikantenstelle angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Für Jugendliche, die in ihrer bisherigen Schulbiografie noch nicht ausreichend für eine berufliche Ausbildung qualifiziert sind, sollten verkürzte Ausbildungen angeboten werden, die mit einer Praktikantenstelle verbunden sind und den Einstieg in eine weitere Qualifizierung ermöglichen. Link zum Original
Die Bildungsgänge der beruflichen Bildung sollen modularisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsgänge in der beruflichen Bildung sind deshalb zu modularisieren und bereits erworbene Module in einer beruflichen Vollzeitschule auf eine mögliche spätere duale Ausbildung anzurechnen. Link zum Original
In beruflichen Vollzeitschulen erworbene Module sollen auf eine spätere duale Ausbildung angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsgänge in der beruflichen Bildung sind deshalb zu modularisieren und bereits erworbene Module in einer beruflichen Vollzeitschule auf eine mögliche spätere duale Ausbildung anzurechnen. Link zum Original
Die Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen soll weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen des Landes müssen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit weiter gestärkt werden. Link zum Original
Hochschulen sollen mehr Freiheit erhalten.
Wortlaut im Programm
Zukünftig brauchen die Hochschulen mehr Freiheit, um sich dem Wettbewerb mit anderen Hochschulen stellen zu können. Link zum Original
Hochschulen sollen um die besten Lehrenden und Studierenden konkurrieren können.
Wortlaut im Programm
Unternehmerisch geführte Hochschulen müssen um die besten Lehrenden, aber auch um die besten Studierenden und Studienanfänger konkurrieren können. Link zum Original
Studierende sollen ihre Hochschule selbst wählen können.
Wortlaut im Programm
Studierende müssen die Chance haben, ihre Hochschule selbst zu wählen und Hochschulen müssen Verfahren zur qualifizierten Auswahl der Studierenden entwickeln. Link zum Original
Hochschulen sollen Verfahren zur Auswahl ihrer Studierenden entwickeln.
Wortlaut im Programm
Studierende müssen die Chance haben, ihre Hochschule selbst zu wählen und Hochschulen müssen Verfahren zur qualifizierten Auswahl der Studierenden entwickeln. Link zum Original
Es soll geprüft werden, welche Maßnahmen dem Abiturdoppeljahrgang 2007 den Übergang an die Hochschule erleichtern.
Wortlaut im Programm
Um 2007 dem Doppeljahrgang der Abiturienten auch einen reibungslosen Übergang an die Hochschule zu ermöglichen, ist zu prüfen, ob geeignete Maßnahmen zu ergreifen sind. Link zum Original
Hochschulen sollen Studiengebühren, auch nach Studiengängen differenziert, erheben dürfen.
Wortlaut im Programm
Die FDP tritt dafür ein, dass Hochschulen die Möglichkeit erhalten, Studiengebühren auch nach Studiengängen differenziert zu erheben, um die Qualität der Lehre zu verbessern. Link zum Original
Studiengebühren, die vollständig der Lehre zugutekommen, werden nicht als Hindernis für die Bildungsbeteiligung gesehen.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren, die in voller Höhe an den Hochschulen zur Verbesserung der Lehre eingesetzt werden, sind kein Hindernis für eine höhere Bildungsbeteiligung aller sozialen Schichten bis zum universitären Abschluss. Link zum Original
Studiengebühren sollen über Kredite finanziert werden können.
Wortlaut im Programm
Um zu vermeiden, dass Studiengebühren junge Menschen vom Studium abhalten, muss die Möglichkeit bestehen, Studiengebühren über Kredite zu zahlen. Link zum Original
Studiengebühren sollen nachlaufend erhoben werden können, wenn Absolventen ein Einkommen haben.
Wortlaut im Programm
Für die betreffenden Studenten können Studiengebühren nachlaufend erhoben werden, d.h. wenn die Studierenden einige Jahre nach dem Studium ein Gehalt haben, von dem sie die Gebühren zurückzahlen. Link zum Original
Für einkommensschwache Bevölkerungskreise sollen zinsgünstige Darlehen bereitstehen.
Wortlaut im Programm
Mit zinsgünstigen Darlehen soll den Belangen einkommensschwacher Bevölkerungskreise Rechnung getragen werden. Link zum Original
Hochschulen sollen beim wissenschaftlichen Personal weitestgehende Freiheit erhalten.
Wortlaut im Programm
Bezüglich des wissenschaftlichen Personals müssen die Hochschulen weitestgehende Freiheit erhalten. Link zum Original
Die Juniorprofessur soll in Sachsen-Anhalt konsequent genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die im Hochschulrahmengesetz vorgesehenen Möglichkeiten der Juniorprofessur sind dabei auch in Sachsen- Anhalt konsequent zu nutzen. Link zum Original
Sachsen-Anhalt soll Anreize für junge Leistungsträger im eigenen Land und aus der internationalen Wissenschaft setzen.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalt muss nicht nur positive Signale an junge Leistungsträger im eigenen Land setzen, sondern auch Anreize für junge Leistungsträger in der internationalen Wissenschaftsgesellschaft. Link zum Original
Die Studiengänge sollen internationalisiert und die Abschlüsse vergleichbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind die Internationalisierung der Studiengänge und die damit verbundene Vergleichbarkeit von Studienabschlüssen notwendig. Link zum Original
Junge Leistungsträger in Wissenschaft und Forschung sollen gute Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitsbedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Elitenbildung lässt sich nicht per Regierungsbeschluss anordnen, Elitenbildung braucht gute Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitsbedingungen für junge Leistungsträger in Wissenschaft und Forschung. Link zum Original
Das Land soll bei privaten Hochschulen die Einhaltung von Qualitätsstandards sichern.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung und Ansiedlung privater Hochschulen kann die Bildungslandschaft bereichern. Hier ist das Land in der Pflicht, einerseits für die Einhaltung von Qualitätsstandards zu sorgen und bei deren Beachtung andererseits die Entwicklung der privaten Hochschulen voranzubringen. Link zum Original
Das Land soll die Entwicklung privater Hochschulen, die Qualitätsstandards einhalten, voranbringen.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung und Ansiedlung privater Hochschulen kann die Bildungslandschaft bereichern. Hier ist das Land in der Pflicht, einerseits für die Einhaltung von Qualitätsstandards zu sorgen und bei deren Beachtung andererseits die Entwicklung der privaten Hochschulen voranzubringen. Link zum Original
Die soziale Herkunft soll nicht über den Bildungserfolg entscheiden.
Wortlaut im Programm
Die soziale Herkunft darf nicht über den Bildungserfolg entscheiden. Link zum Original
Die Betreuung im Rahmen des Bildungsprogramms im Kindergarten soll langfristig gebührenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Langfristig soll die Betreuung im Rahmen des Bildungsprogramms im Kindergarten gebührenfrei sein. Link zum Original
Die Qualität der Kinderbetreuung hat Vorrang vor der Gebührenfreiheit.
Wortlaut im Programm
Die Qualität der Betreuung muss aber Vorrang vor der Gebührenfreiheit haben. Link zum Original
Zwischen allen Formen der Kinderbetreuung soll mehr Wettbewerb herrschen.
Wortlaut im Programm
Es muss mehr Wettbewerb unter allen Kinderbetreuungsformen in Sachsen-Anhalt geben, um das Angebot an den Vorstellungen und Bedürfnissen der Kinder und der Eltern auszurichten. Link zum Original
Erzieherinnen sollen mit EU-Mitteln Fortbildungen angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Unter Inanspruchnahme von Mitteln der Europäischen Union soll den Erzieherinnen in den kommenden Jahren Fortbildungen angeboten werden, denn die weitere Verbesserung der frühkindlichen Bildung ist in starkem Maße von der Qualifikation der Erzieherinnen abhängig. Link zum Original
Ein Hochschulausbildungsgang für Erzieherinnen soll geschaffen werden, um Leitungspositionen mit Hochschulabsolventen zu besetzen.
Wortlaut im Programm
Zukünftig sollen Möglichkeiten eines Hochschul-Ausbildungsganges für Erzieherinnen geschaffen werden, um mittelfristig Leitungspositionen mit Personal mit Hochschulabschluss besetzen zu können. Link zum Original
Pädagogisches Personal in der frühkindlichen Bildung soll gut ausgebildet und kontinuierlich weitergebildet werden.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich erfordert die frühkindliche Bildung keine akademische Ausbildung, setzt aber voraus, dass das pädagogische Personal gut ausgebildet und kontinuierlich weitergebildet wird. Link zum Original
Sanierungen und Ersatzneubauten von Kindertagesstätten sollen weiterhin unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Trotz knapper öffentlicher Mittel müssen notwendige Sanierungen oder Ersatzneubauten weiterhin unterstützt werden. Link zum Original
Investitionen in den Ausbau der Kinderbetreuung sollen mit Hilfe der EU-Fonds getätigt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP sieht im Ausbau der Kinderbetreuungsstruktur einen wesentlichen Infrastrukturfaktor. Deshalb sollen mit Hilfe der EU-Fonds in den nächsten Jahren die erforderlichen Investitionen getätigt werden. Link zum Original
Die Ganztagsbetreuung in den Schulklassen wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen sehen in der Ganztagsbetreuung in den Schulklassen einen richtigen Ansatz. Link zum Original
Die Angebote der Vereine sollen stärker in die Arbeit von Schule und Hort einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Zukünftig müssen die zahlreichen Angebote der Vereine noch stärker in die Arbeit von Schule und Hort einbezogen werden. Link zum Original
Horte sollen mit einem klaren Bildungsauftrag schulische Angebote ergänzen.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Horte muss mit einem klaren Bildungsauftrag schulische Angebote ergänzen. Link zum Original
Jugendliche sollen rechtzeitig und individuell gefördert werden, um Schulversagen zu vermeiden und bei der Berufsorientierung zu helfen.
Wortlaut im Programm
Es ist für die FDP wichtig, Jugendliche rechtzeitig und individuell zu fördern, um Schulversagen zu vermeiden und jungen Menschen bei der Berufsorientierung zu helfen. Link zum Original
Ein Aktionsbündnis gegen Schulversagen für 14- bis 16-Jährige soll gegründet werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird ein Aktionsbündnis gegen Schulversagen zur Verbesserung der Situation junger Menschen im Alter von 14 bis 16 Jahren gründen. Link zum Original
Ganztagsschulen mit bezahlbaren Internatsplätzen für Sportler werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Moderne Sportstätten und Ganztagsschulen mit bezahlbaren Internatsplätzen sind unser Anliegen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.