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Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Sachsen 2019 · Original
Das Programm enthält 27 von 416 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 27Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 42Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 27
Die Agrarstruktur soll eine gewisse Vielfalt aufweisen.
Wortlaut im Programm
Es muss in der Agrarstruktur eine gewisse Vielfalt geben. Link zum Original
Die Verteilung der Landwirtschaftsfläche zwischen Großbetrieben und kleineren Produzenten soll künftig ausgewogener sein.
Wortlaut im Programm
Heute werden zwei Drittel der Landwirtschaftsfläche von Großbetrieben bewirtschaftet und nur ein Drittel von kleineren Produzenten. In Zukunft sollte es ausgewogener sein. Link zum Original
Große Agrarunternehmen werden auf armen, kargen Böden als sinnvoll angesehen.
Wortlaut im Programm
Wo es arme, karge Böden gibt, ist ein gewisser Anteil an großen Agrarunternehmen sinnvoll, weil sie auf solchen Böden noch betriebswirtschaftlich erfolgreich sein können. Link zum Original
Großflächiger Getreide- und Rapsanbau soll auf karge Böden beschränkt bleiben, gute Böden sollen für wertvollere Kulturen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Großflächig Getreide und Raps anzubauen, ist etwas für karge Böden, nicht für reichhaltige. Link zum Original
Die flächenbezogenen EU-Agrarsubventionen werden kritisiert, weil sie große Betriebe begünstigen.
Wortlaut im Programm
Die flächenbezogenen Agrarsubventionen der EU zementieren leider diesen Zustand. Je mehr Fläche ein Landwirtschaftsbetrieb hat, desto mehr Fördergelder, große Summen, fließen. Link zum Original
Die kleinteilige Agrarstruktur der 1920er-Jahre soll Vorbild für die sächsische Landwirtschaft sein.
Wortlaut im Programm
Was die sächsische Landwirtschaft betrifft, könnten die 1920er-Jahre ein Vorbild sein. Link zum Original
Kleinere Betriebe sollen arbeitsintensivere Kulturen anbauen und so höhere Erträge je Fläche erzielen.
Wortlaut im Programm
Kleinere Betriebe könnten mehr arbeitsintensivere Kulturen anbauen und so mehr Gewinne je Flächeneinheit erzielen. Link zum Original
Eine kleinteilige Landwirtschaft soll die Qualität der Lebensmittel erheblich verbessern.
Wortlaut im Programm
Mit einer kleinteiligen Landwirtschaft würden die Preise steigen, aber nicht extrem. Dafür würde sich aber auch die Qualität der Lebensmittel erheblich verbessern. Link zum Original
Smart Farming zur nachhaltigen und ertragreichen Bodenbewirtschaftung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Smart Farming ist uns wichtig, Den Boden nachhaltig und ertragreich durch moderne Technologie zu bewirtschaften, ist sinnvoll. Link zum Original
Der ländliche Raum wird als Wirtschafts- und Lebensraum gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist die Stärkung des ländlichen Raumes als Wirtschafts- und Lebensraum ein wichtiges Ziel. Link zum Original
Der Rückgang der Zahl land-, forst-, fischerei- und jagdwirtschaftlicher Betriebe wird gemildert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die „Landflucht“ in die Ballungsräume und den weiteren Rückgang der Anzahl von Betrieben in der Land-, Forst-, Fischerei- und Jagdwirtschaft zu mildern. Link zum Original
Konventionelle Betriebe werden als Produzenten hochwertiger Lebensmittel und Rohstoffe anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Anerkennung dieser Betriebe als Produzenten hochwertiger Lebensmittel und natürlicher Rohstoffe im konventionellem Betrieb sowie eine verstärkte Unterstützung der Umstellung auf die Produktion von Bioprodukten. Link zum Original
Die Umstellung auf die Produktion von Bioprodukten wird verstärkt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Anerkennung dieser Betriebe als Produzenten hochwertiger Lebensmittel und natürlicher Rohstoffe im konventionellem Betrieb sowie eine verstärkte Unterstützung der Umstellung auf die Produktion von Bioprodukten. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe sollen ohne dauerhafte produktionsbezogene Subventionen am Markt bestehen können.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich muss es in diesem Sinne auch Ziel und Wille sein, wettbewerbsfähige Betriebe zu haben, die sich ohne dauerhafte produktionsbezogene Subventionen am Markt behaupten können. Link zum Original
Eine eigentumsorientierte, landesspezifisch angepasste und nachhaltige Land-, Forst-, Fischerei- und Jagdwirtschaft gilt als Grundvoraussetzung eines lebenswerten ländlichen Raums.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER halten eine eigentumsorientierte, den landesspezifischen Gegebenheiten angepasste, nachhaltige Land-, Forst-, Fischerei- und Jagdwirtschaft für die Grundvoraussetzungen eines lebensfähigen und lebenswerten ländlichen Raums, der Heimat für alle bietet. Link zum Original
In den Betrieben wird artgerechte Tierhaltung gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Den Erhalt der Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft und artgerechte Tierhaltung in den Betrieben. Link zum Original
Sächsische Betriebe der Land-, Forst-, Fischerei- und Jagdwirtschaft erhalten klare Zukunftsperspektiven und Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Klare Zukunftsperspektiven und Planungssicherheit für sächsische Betriebe in der Land-,Forst-, Fischerei- und Jagdwirtschaft. Link zum Original
Die bestehende Landwirtschaftsstruktur wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Den Erhalt der bestehenden Landwirtschaftsstruktur. Vor allem kleinere Familienbetriebe müssen wettbewerbsfähig bleiben und gestärkt werden. Link zum Original
Kleinere Familienbetriebe werden gestärkt und bleiben wettbewerbsfähig.
Wortlaut im Programm
Den Erhalt der bestehenden Landwirtschaftsstruktur. Vor allem kleinere Familienbetriebe müssen wettbewerbsfähig bleiben und gestärkt werden. Link zum Original
Die Wertschöpfung bleibt durch den Absatz regionaler Qualitätsprodukte in den Regionen.
Wortlaut im Programm
Den Erhalt der Wertschöpfung in den Regionen durch den Absatz regionaler Qualitätsprodukte Link zum Original
Die Marktposition der Landwirte wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung der Marktposition der Landwirte. Link zum Original
Der regionale Einfluss auf die Ausgestaltung der EU-Agrarpolitik wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Eine Verstärkung des regionalen Einflusses auf die Ausgestaltung der EU-Agrarpolitik. Link zum Original
Benachteiligte Gebiete mit erschwerten Bewirtschaftungsbedingungen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von benachteiligten Gebieten mit erschwerten Bewirtschaftungsbedingungen. Link zum Original
Es werden Forschungsmittel für den heimischen Anbau von Öl- und Proteinpflanzen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Bereitstellung von Forschungsmitteln für die heimische Förderung von Öl- und Proteinpflanzen. Link zum Original
Paragraf 13a Einkommensteuergesetz bleibt zur Erhaltung kleinbäuerlicher Strukturen bestehen.
Wortlaut im Programm
Den Erhalt §13a Einkommenssteuergesetz zur Erhaltung der kleinbäuerliche Strukturen. Link zum Original
Es werden weitere Anreize für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung in Zusammenarbeit mit Waldbesitzern, Jägern und Förstern geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung weiterer Anreize in der Waldwirtschaft, um die Wälder nachhaltig zu bewirtschaften und vor zerstörerischen Eingriffen zu schützen, in enger Zusammenarbeit mit den Waldbesitzern, Jägern und Förstern vor Ort. Link zum Original
Die privatforstliche Verwaltung wird weiterhin durch forstliche Beratung und Förderung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin eine Unterstützung der privatforstlichen Verwaltung als Selbsthilfeeinrichtungen der Waldbesitzer durch forstliche Beratung und entsprechende Förderung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.