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Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Sachsen 2009 · beschlossen 31.01.2009 · Original

Das Programm enthält 143 von 1.368 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 143
  1. In Sachsen wird alles Mögliche getan, damit aus dem Klimawandel keine Klimakatastrophe wird.

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    Wortlaut im Programm
    Alles, was in Sachsen getan werden kann, muss getan werden, damit aus dem Klimawandel keine Klimakatastrophe wird. Link zum Original
  2. Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel wie verbesserter Hochwasserschutz und der Anbau trockenresistenter Nutzpflanzen werden ergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel – von verbessertem Hochwasserschutz bis zum Anbau trockenresistenter Nutzpflanzen – sind notwendig. Link zum Original
  3. Der Freistaat übernimmt in der internationalen Klimapolitik eine Vorreiterrolle.

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    Wortlaut im Programm
    Wir dagegen wollen, dass der Freistaat in der internationalen Klimapolitik eine Vorreiterrolle übernimmt. Link zum Original
  4. Die Landespolitik verpflichtet sich zur Einhaltung des 2-Grad-Ziels.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist deshalb notwendig, dass die Landespolitik zu ihrer Verantwortung steht und sich zur Einhaltung des 2-Grad-Zieles verpflichtet. Link zum Original
  5. Sachsen hält sich an die Empfehlungen des Weltklimarats und senkt die CO2-Emissionen bereits mittelfristig deutlich.

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    Wortlaut im Programm
    Das bedeutet, sich an die Empfehlungen des Weltklimarates IPCC (Intergovernemental Panel on Climate Change) zu halten und bereits mittelfristig die CO2-Emssionen in Sachsen deutlich zu reduzieren sowie langfristig eine Reduktion um über 80 Prozent zu erreichen. Link zum Original
  6. Sachsen senkt seine CO2-Emissionen langfristig um über 80 Prozent.

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    Wortlaut im Programm
    Das bedeutet, sich an die Empfehlungen des Weltklimarates IPCC (Intergovernemental Panel on Climate Change) zu halten und bereits mittelfristig die CO2-Emssionen in Sachsen deutlich zu reduzieren sowie langfristig eine Reduktion um über 80 Prozent zu erreichen. Link zum Original
  7. Der Freistaat senkt seinen CO2-Ausstoß mittelfristig von über 50 auf deutlich weniger als 10 Millionen Tonnen jährlich.

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    Wortlaut im Programm
    Statt heute über 50 Millionen Tonnen jährlich soll der Freistaat mittelfristig deutlich weniger als 10 Mio. Tonnen CO 2 emittieren. Link zum Original
  8. Die Staatsregierung plant ein Wassermanagement gegen die Folgen der Grundwasserabsenkung.

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    Wortlaut im Programm
    Das erfordert von der Staatsregierung die Planung eines Wassermanagements, ökologische Anpassungsmaßnahmen und die Ablehnung aller Pläne für neue Tagebaue. Link zum Original
  9. Die Staatsregierung ergreift ökologische Anpassungsmaßnahmen.

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    Wortlaut im Programm
    Das erfordert von der Staatsregierung die Planung eines Wassermanagements, ökologische Anpassungsmaßnahmen und die Ablehnung aller Pläne für neue Tagebaue. Link zum Original
  10. Ein Kriterienkatalog zum Umweltschutz im Beschaffungs- und Auftragswesen wird erarbeitet und dient bei staatlichen und staatlich geförderten Vorhaben als Leitlinie für Ausschreibungen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir einen Kriterienkatalog zur Berücksichtigung des Umweltschutzes im Beschaffungs- und Auftragswesen erarbeiten lassen, der bei staatlichen und staatlich geförderten Vorhaben als Leitlinie für die Ausschreibung von Lieferungen und Bauleistungen dienen soll. Link zum Original
  11. Beim Windkraftausbau werden Beeinträchtigungen von Naturschutzgebieten sowie Rast- und Zuggebieten von Vögeln und Fledermäusen vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Beeinträchtigungen von Naturschutz- sowie Rast- und Durchzugsgebieten für Zugvögel und Fledermäuse sind dabei zu vermeiden. Link zum Original
  12. Beim Windkraftausbau wird der Schutz geschützter Landschaften berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Landschaftliche Belange (Schutz vor „Verspargelung“ geschützter Landschaften) sind zu berücksichtigen. Link zum Original
  13. Im gesamten Freistaat wird Naturschutz betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Natur ist in ihrer Vielfältigkeit die Lebensgrundlage aller Menschen – BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen Naturschutz im gesamten Freistaat. Link zum Original
  14. Naturnahe Landschaften, Wälder und Flüsse werden wiederhergestellt und bewahrt, auch zum Schutz vor Hochwasser und Dürre.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wiederherstellung und Bewahrung naturnaher Landschaften, Wälder und Flüsse streben wir nicht nur um der Natur selbst willen an, sondern auch zum Schutz des Menschen vor Hochwasser und Dürre sowie zum Erhalt von sauberem Wasser und gesunden Lebensmitteln. Link zum Original
  15. Der Lebensraum wild lebender Tiere und Pflanzen wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Lebensraum der wild lebenden Tiere und Pflanzen erhalten und ihre Wanderungs- und Ausbreitungswege (Biotopverbund) wieder herstellen, um das Artensterben aufzuhalten und umzukehren. Link zum Original
  16. Die Wanderungs- und Ausbreitungswege von Tieren und Pflanzen werden als Biotopverbund wiederhergestellt, um das Artensterben aufzuhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Lebensraum der wild lebenden Tiere und Pflanzen erhalten und ihre Wanderungs- und Ausbreitungswege (Biotopverbund) wieder herstellen, um das Artensterben aufzuhalten und umzukehren. Link zum Original
  17. Der Ausweisungsstopp für Naturschutzgebiete wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Bisher ordnet der Freistaat den Naturschutz pauschal den Investitionsinteressen unter und seit neun Jahren besteht ein rechtswidriger Ausweisungsstopp für Naturschutzgebiete. Dieser Zustand muss schnellstens beendet werden. Link zum Original
  18. Der Auftrag des Bundesnaturschutzgesetzes zu einem großräumigen Biotopverbundsystem wird zügig umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Auftrag des neuen Bundesnaturschutzgesetzes zur Einrichtung eines großräumigen Biotopverbundsystems muss schleunigst umgesetzt werden. Link zum Original
  19. Ein Biotopverbundsystem aus Schutzgebieten, FFH- und Vogelschutzgebieten sowie Gewässerrandstreifen wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Biotopverbundsystem aus bestehenden und auszuweisenden Schutzgebieten, europäischen FFH- und Vogelschutzgebieten sowie Gewässerrandstreifen entwickeln. Link zum Original
  20. Ein Prozent der Fläche wird wie die Kernzone des Nationalparks Sächsische Schweiz unter Totalschutz gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Prozent soll unter Totalschutz gestellt werden, wie etwa in der Kernzone des Nationalparks Sächsische Schweiz; zehn Prozent sollen den Status eines Naturschutzgebietes erhalten. Link zum Original
  21. Zehn Prozent der Fläche erhalten den Status eines Naturschutzgebiets.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Prozent soll unter Totalschutz gestellt werden, wie etwa in der Kernzone des Nationalparks Sächsische Schweiz; zehn Prozent sollen den Status eines Naturschutzgebietes erhalten. Link zum Original
  22. Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden vorrangig in Natura-2000-Gebieten der betroffenen Region durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für Eingriffe in Natur und Landschaft sollen vorrangig im Bereich von Natura- 2000-Gebieten der vom Eingriff betroffenen Region durchgeführt werden. Link zum Original
  23. Sachsen legt eine regionale Mindestdichte von Hecken und Rainen nach dem Bundesnaturschutzgesetz fest.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden darauf drängen, dass Sachsen die Festlegung einer regionalen Mindestdichte von Hecken und Rainen nach dem Bundesnaturschutzgesetz nicht versäumt. Link zum Original
  24. Die sächsischen Großschutzgebiete werden dauerhaft nach internationalen IUCN-Standards entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die sächsischen Großschutzgebiete sind dauerhaft so zu entwickeln, dass sie internationalen Standards (IUCN) gerecht werden. Link zum Original
  25. Grenzüberschreitender Naturschutz im sächsisch-tschechischen Grenzgebiet, etwa für Flussperlmuschel und Moore, wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen alle Anstrengungen zum grenzüberschreitenden Schutz etwa der Flussperlmuschel oder der Moore im sächsischtschechischen Grenzgebiet. Link zum Original
  26. Für die ehemaligen Tagebaue in der Lausitz und im mitteldeutschen Revier bleibt die staatliche Verantwortung auch des Bundes gewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Die ehemaligen Tagebaue in der Lausitz und im mitteldeutschen Revier bieten eine große Chance für Natur und Mensch. Da sie weiterhin auf Grund fehlender Standsicherheit und existierender Altlasten sowie hinsichtlich des großflächigen Wasserhaushaltes erhebliche Risiken bergen, muss die staatliche Verantwortung auch des Bundes gewahrt bleiben. Link zum Original
  27. Wasserflächen werden langfristig für den Naturschutz gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere Wasserflächen müssen langfristig für den Naturschutz gesichert werden. Link zum Original
  28. Zehn Prozent der Landesfläche werden nach naturschutzfachlichen Maßstäben bewirtschaftet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass zehn Prozent der Landesfläche nach naturschutzfachlichen Maßstäben bewirtschaftet werden. Link zum Original
  29. Ein Renaturierungsprogramm macht Fließgewässer wieder zum Lebensraum für wandernde Tierarten wie Fischotter und Lachs.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch ein Renaturierungsprogramm Fließgewässer wieder zum Lebensraum für wandernde Tierarten wie Fischotter oder Lachs gestalten. Link zum Original
  30. Kleine Wasserkraftwerke an Bächen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Kleine Wasserkraftwerke an Bächen lehnen wir ab. Link zum Original
  31. Die Wasserentnahme bestehender Wasserkraftanlagen darf Flora und Fauna nicht beeinträchtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wasserentnahme bei bestehenden Anlagen darf die Flora und Fauna nicht beinträchtigen. Sie sind durch Fischaufstiegshilfen zu ertüchtigen. Link zum Original
  32. Bestehende Wasserkraftanlagen werden mit Fischaufstiegshilfen ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wasserentnahme bei bestehenden Anlagen darf die Flora und Fauna nicht beinträchtigen. Sie sind durch Fischaufstiegshilfen zu ertüchtigen. Link zum Original
  33. In natürliche Gewässer dürfen nur heimische Fische eingebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    In alle natürlichen Gewässer dürfen nur heimische Fische eingebracht werden. Link zum Original
  34. Ein Teil der Ausgleichsmaßnahmen erfolgt durch Entsiegelung versiegelter Flächen.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Schutz des Bodens wollen wir durchsetzen, dass ein Teil der Ausgleichsmaßnahmen durch Entsiegelung total versiegelter Flächen erfolgen muss. Link zum Original
  35. Die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung gilt wieder auch im Innenbereich von Siedlungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die „Eingriffsregelung“ muss auch wieder im so genannten Innenbereich von Siedlungen gelten. Link zum Original
  36. Zur Betreuung der Schutzgebiete und der Landschaft werden Naturschutzwarte eingesetzt, die Wissen vermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zur Betreuung der Schutzgebiete und der Landschaft Naturschutzwarte einsetzen. Sie sollen den Bürgerinnen und Bürgern Wissen vermitteln, aber auch Verstöße gegen Festsetzungen zum Schutz der Natur ahnden. Dafür sollen auch hauptamtliche Stellen geschaffen werden. Link zum Original
  37. Naturschutzwarte ahnden Verstöße gegen Naturschutzfestsetzungen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zur Betreuung der Schutzgebiete und der Landschaft Naturschutzwarte einsetzen. Sie sollen den Bürgerinnen und Bürgern Wissen vermitteln, aber auch Verstöße gegen Festsetzungen zum Schutz der Natur ahnden. Dafür sollen auch hauptamtliche Stellen geschaffen werden. Link zum Original
  38. Für Naturschutzwarte werden auch hauptamtliche Stellen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zur Betreuung der Schutzgebiete und der Landschaft Naturschutzwarte einsetzen. Sie sollen den Bürgerinnen und Bürgern Wissen vermitteln, aber auch Verstöße gegen Festsetzungen zum Schutz der Natur ahnden. Dafür sollen auch hauptamtliche Stellen geschaffen werden. Link zum Original
  39. Das Verbandsklagerecht der Umweltverbände wird auf Bauleitpläne, Plangenehmigungen, immissionsschutzrechtliche Genehmigungen, Eingriffe in Schutzgebiete und mangelhafte Ausgleichsmaßnahmen erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Möglichkeiten zur Verbandsklage erweitern. Das betrifft Eingriffe durch Bauleitpläne, Plangenehmigungen und immissionsschutzrechtliche Genehmigungen, Eingriffe in Landschaftsschutzgebiete und Flächennaturdenkmale sowie die mangelhafte Umsetzung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen. Link zum Original
  40. Biotopverbunde, FFH- und Vogelschutzgebiete werden nicht wirtschaftlichen und verkehrlichen Interessen geopfert.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtige Biotopverbunde, FFH- und Vogelschutzgebiete dürfen nicht immer wieder durch Verwaltungen und Gerichte den wirtschaftlichen und verkehrlichen Interessen zum Opfer fallen. Link zum Original
  41. Die Naturschutzverbände werden bei der Durchsetzung europarechtlicher Naturschutzbestimmungen in Sachsen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen deshalb die Naturschutzverbände in ihrem Kampf um die Einhaltung der europarechtlichen Bestimmungen auch in Sachsen. Link zum Original
  42. Die tägliche Neuinanspruchnahme von Land für Siedlungs- und Verkehrsflächen soll schnellstens verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Heute werden jeden Tag 8,8 ha Land für Siedlungs- und Verkehrsflächen neu in Anspruch genommen. Hier muss schnellstens umgesteuert werden. Link zum Original
  43. Technischer Hochwasserschutz durch Deichbau und Deicherhöhung ist notwendig.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich ist technischer Hochwasserschutz durch Deichbau und Deicherhöhung notwendig. Link zum Original
  44. Die technischen Voraussetzungen für den Hochwasserschutz, etwa mobile Stahlwände, sollen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die technischen Voraussetzungen sind zu schaffen, z. B. durch Installation mobiler Stahlwände. Link zum Original
  45. Ein vorsorgender ökologischer Hochwasserschutz, der auch Menschenleben und Vermögenswerte schützt, wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten dagegen für vorsorgenden ökologischen Hochwasserschutz ein, der nicht nur der Natur, sondern auch dem Schutz von Menschenleben und Vermögenswerten dient. Link zum Original
  46. Den Flüssen soll schrittweise der in den letzten 150 Jahren genommene Raum zurückgegeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen daher den Flüssen Stück für Stück den Raum zurückgeben, der ihnen in den letzten 150 Jahren geraubt wurde. Link zum Original
  47. Die Pläne zum Bau von Staustufen in der Tschechischen Republik werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wenden uns aber in aller Schärfe gegen die Pläne zum Bau von Staustufen in der Tschechischen Republik. Link zum Original
  48. Die Auen sollen als natürliche Überschwemmungsgebiete wiederhergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Auen als natürliche Überschwemmungsgebiete wieder herstellen und Deiche zurück verlegen. Link zum Original
  49. Deiche sollen zurückverlegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Auen als natürliche Überschwemmungsgebiete wieder herstellen und Deiche zurück verlegen. Link zum Original
  50. Äcker in Überschwemmungszonen sollen in Wiesen, Weiden oder Auwälder umgewandelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Äcker in der Überschwemmungszone sollen in Wiesen, Weiden oder Auwälder umgewandelt werden. Link zum Original
  51. Für Neiße, Spree, Elbe, Mulde und Weiße Elster sowie deren wichtige Zuflüsse sollen Hochwasserschutzkonzepte erstellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sachsen braucht Hochwasserschutzkonzepte für Neiße, Spree, Elbe, Mulde und Weiße Elster sowie deren wichtige Zuflüsse. Link zum Original
  52. Sächsische Mittel sollen auch im Ausland eingesetzt werden, um Versiegelung und Flussbeschleunigung zu vermeiden und Rückhalteflächen zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten dafür ein, auch im Ausland sächsische Mittel einzusetzen, um Versiegelungen und Beschleunigungen der Flüsse zu vermeiden und Rückhalteflächen zu schaffen. Link zum Original
  53. Dezentrale Abwasseranlagen sollen weitgehend gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die ungebremste Versiegelung von Böden fördert den schnellen Abfluss von Wasser und damit die Entstehung von Hochwasser. Daher treten wir für eine weitgehende Förderung dezentraler Abwasseranlagen und die ortsnahe Versickerung ein. Link zum Original
  54. Die ortsnahe Versickerung von Wasser soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die ungebremste Versiegelung von Böden fördert den schnellen Abfluss von Wasser und damit die Entstehung von Hochwasser. Daher treten wir für eine weitgehende Förderung dezentraler Abwasseranlagen und die ortsnahe Versickerung ein. Link zum Original
  55. Die Bemessung der Abwassergebühr nach der versiegelten Fläche soll gesetzlich verbindlich festgeschrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich wollen wir die Ausrichtung der Abwassergebühr an der versiegelten Fläche verbindlich gesetzlich festschreiben. Link zum Original
  56. Die Kommunen sollen verpflichtet werden, die Ableitung von Abwasser und Regenwasser zu trennen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen werden verpflichtet, die Ableitung echten Abwassers von der des Regenwassers zu trennen. Link zum Original
  57. Der Freistaat soll eine umfassende Strategie zur Entsiegelung der Landschaft verfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern im Freistaat eine umfassende Strategie zur Entsiegelung der Landschaft. Link zum Original
  58. Sachsen soll zum Ziel beitragen, die bundesweite Neuversiegelung bis 2020 auf 30 Hektar pro Tag zu senken.

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    Wortlaut im Programm
    Sachsen muss seinen Beitrag zum Ziel der Bundesregierung leisten, die Neuversiegelungsrate im Jahr 2020 auf bundesweit 30 ha pro Tag zu senken (derzeit 120 ha). Link zum Original
  59. Wälder, Moore, Feuchtgebiete und Flussauen sollen wieder zu Wasserspeichern entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    NIS 90/DIE GRÜNEN wollen Wälder und Moore, alte Feuchtgebiete und Flussauen wieder zum Wasserspeicher entwickeln. Link zum Original
  60. Mit einer Novelle des Sächsischen Waldgesetzes soll ein naturnaher, altersgemischter Wald mit weniger Bäumen je Fläche und freien Strauchflächen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit einer Novelle des Sächsischen Waldgesetzes einen naturnahen Wald fördern, mit weniger Bäumen auf der Fläche aber verschiedenen Alters, durchsetzt von freibleibenden Flächen mit Sträuchern. Link zum Original
  61. Das sächsische Aufforstungsprogramm für Laubmischwald wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen das sächsische Aufforstungsprogramm für Laubmischwald. Link zum Original
  62. Vorrangig sollen Flächen in den Quellgebieten der Mittelgebirge und stark erosionsgefährdete Flächen bewaldet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrangig sollen Flächen in den Quellgebieten der Mittelgebirge (Hochwasserentstehungsgebiete) sowie stark erosionsgefährdete Flächen bewaldet werden. Link zum Original
  63. In Braunkohlefolgelandschaften soll die natürliche Sukzession Vorrang haben.

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    Wortlaut im Programm
    In den Braunkohlefolgelandschaften soll die Sukzession, das heißt der natürliche Wildaufwuchs von Bäumen und Sträuchern, Vorrang haben. Link zum Original
  64. Eine Aufforstung artenreicher Bergwiesen des Erzgebirges wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Aufforstung auf artenreichen Bergwiesen des Erzgebirges lehnen wir ab. Link zum Original
  65. Die Waldbewirtschaftung soll streng staatlich kontrolliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern aber auch eine strenge staatliche Kontrolle der derzeitigen Waldbewirtschaftung, Kahlschläge über 0,5 ha dürfen nicht mehr zugelassen werden. Link zum Original
  66. Kahlschläge über 0,5 Hektar sollen nicht mehr zugelassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern aber auch eine strenge staatliche Kontrolle der derzeitigen Waldbewirtschaftung, Kahlschläge über 0,5 ha dürfen nicht mehr zugelassen werden. Link zum Original
  67. Mindestens zehn Prozent der Altbäume eines Schlages sollen stehen bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Mindestens zehn Prozent der Altbäume eines Schlages sind zu belassen. Link zum Original
  68. Die natürliche Waldverjüngung soll gegenüber Neupflanzungen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die natürliche Verjüngung ist gegenüber Neupflanzungen zu fördern. Link zum Original
  69. Wegen des Klimawandels sollen nur standortgerechte und weitgehend klimagerechte Baumarten gepflanzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Klimawandel mit seinen Folgen wie Zunahme von Wärme und Temperaturextremereignissen, starken Stürmen, Trockenperioden und Starkniederschlägen stellt neue Anforderungen an die Auswahl der Gehölze. Daher sollen nur standort- und weitestgehend klimagerechte Arten gepflanzt werden. Link zum Original
  70. Die Staatsforste sollen umfassend nach dem FSC-Standard zertifiziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN streben eine umfassende Zertifizierung der umfangreichen Staatsforste nach dem international bedeutsamen FSC-Standard an. Link zum Original
  71. Jagdinteressen dürfen die Lebensräume des Waldes und der Natur- und Kulturlandschaft nicht schädigen.

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    Wortlaut im Programm
    Jagdinteressen dürfen die Lebensräume des Waldes und der Natur- und Kulturlandschaft nicht schädigen. Link zum Original
  72. Regionale Jagdkommissionen aus Behörden, Eigentümern, Naturschützern und Jägern sollen die jährlichen Abschusszahlen festlegen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen regionale Jagdkommissionen aus Behördenvertretern, Eigentümern, Naturschützern und Jägern, welche die jährliche Abschusszahl unter Berücksichtigung der natürlichen Regulation, der Bestände sowie der Waldschutz- und Landwirtschaftsinteressen festsetzt. Link zum Original
  73. Schalenwildbestände sollen so reguliert werden, dass die Artenvielfalt der Vegetation erhalten bleibt und Land- und Forstwirtschaft möglich sind.

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    Wortlaut im Programm
    Schalenwildbestände müssen so reguliert werden, dass die Artenvielfalt der Vegetation nicht beeinträchtigt und Land- und Forstwirtschaft ermöglicht wird. Link zum Original
  74. Die Ausbildung der Jäger soll sich stärker an ökologischen Erkenntnissen orientieren und Wissen über Naturschutz, Land- und Waldbau vermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung der Jägerschaft muss sich verstärkt an ökologischen Erkenntnissen orientieren und umfassendes Wissen im Naturschutz, Land- und Waldbau vermitteln. Link zum Original
  75. Schwerpunkt der Aufforstung sollen nicht die ökologisch wertvollen Übergangsbereiche zwischen Wald und Wiese oder Landwirtschaft sein.

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    Wortlaut im Programm
    Laut Landesentwicklungsplan ist der derzeitige Waldanteil auf 30 Prozent anzuheben, das heißt, dass nach Plan landesweit rund 44.000 ha aufgeforstet werden müssen. Schwerpunkt dieser Zielsetzung können aber nicht die meist aus Sicht des Naturschutzes wertvollen und artenreichen kleinflächigen Übergangsbereiche Wald/Wiese, Wald/Landwirtschaft sein, wo das Interesse der Landwirtschaft gering und deshalb der Aufforstungsdruck groß ist. Link zum Original
  76. Ein landesweites Aufforstungsprogramm wird unterstützt und soll sich hauptsächlich auf landwirtschaftlich genutzte Gebiete konzentrieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Schwerpunkt eines landesweit relevanten Aufforstungsprogramms, das wir in der Zielsetzung mit Nachdruck unterstützen, müssen hauptsächlich landwirtschaftlich genutzte Gebiete sein. Link zum Original
  77. Eine beschleunigte Umsetzung der Aufforstungen des Landesentwicklungsplans soll als Beitrag zum Klimaschutz dienen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einer beschleunigten Umsetzung des Landesentwicklungsplanes und den damit verbundenen Aufforstungen könnte auch ein wirksamer Betrag zum Klimaschutz geleistet werden, weil die Waldflächen als wichtiger Kohlendioxid-Speicher dienen. Link zum Original
  78. Der bestehende Wald soll ökologisch und nachhaltig bewirtschaftet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein wichtiger Beitrag zu Klimaschutz und Klimaanpassung besteht darin, den bestehenden Wald ökologisch und nachhaltig zu bewirtschaften und gleichzeitig die bestehenden Grünstrukturen unseres unmittelbaren Lebensraumes mit aller Kraft zu schützen. Link zum Original
  79. Die bestehenden Grünstrukturen im Wohnumfeld sollen mit aller Kraft geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein wichtiger Beitrag zu Klimaschutz und Klimaanpassung besteht darin, den bestehenden Wald ökologisch und nachhaltig zu bewirtschaften und gleichzeitig die bestehenden Grünstrukturen unseres unmittelbaren Lebensraumes mit aller Kraft zu schützen. Link zum Original
  80. Beim Umgang mit Altbaumbeständen in Dörfern und Städten und mit Alleen ist ein radikales Umdenken erforderlich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere im Umgang mit den wertvollen Altbaumbeständen in unseren Dörfern und Städten und den immer noch zahlreichen Alleen ist ein radikales Umdenken erforderlich. Link zum Original
  81. Staat und Kommunen sollen Bäume und Gehölze im öffentlichen und privaten Raum schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Staatliche und kommunale Politiker haben die Aufgabe, Bäume und Gehölze im öffentlichen und privaten Raum zu schützen. Link zum Original
  82. Der Altbaumbestand soll konsequent geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen den Altbestand konsequent schützen und den Grünbereich durch Schaffung neuer Parkanlagen, neuer Alleen und durch weitreichende Pflanzmaßnahmen an Straßen und auf Plätzen entscheidend vermehren. Link zum Original
  83. Der Grünbereich soll durch neue Parkanlagen, Alleen und Pflanzungen an Straßen und Plätzen deutlich vermehrt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir müssen den Altbestand konsequent schützen und den Grünbereich durch Schaffung neuer Parkanlagen, neuer Alleen und durch weitreichende Pflanzmaßnahmen an Straßen und auf Plätzen entscheidend vermehren. Link zum Original
  84. Die Jagd soll sich an ökologischen Notwendigkeiten und am Tierschutz als Staatsziel orientieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Es wird Zeit, dass sich die Jagd sowohl an den ökologischen Notwendigkeiten orientiert als auch der neuen Bedeutung des Tierschutzes nach Aufnahme ins Grundgesetz Rechnung trägt. Link zum Original
  85. Seltene oder stark im Bestand zurückgehende Arten sollen nicht mehr gejagt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb dürfen seltene oder in ihrem Bestand stark zurückgehende Arten nicht mehr gejagt werden. Link zum Original
  86. In Sachsen soll ein Wildtiermanagement eingeführt werden, damit der Wildbestand den Waldumbau nicht behindert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig ist darauf zu achten, dass der Wildbestand den notwendigen Waldumbau nicht behindert. Deshalb brauchen wir ein Wildtiermanagement in Sachsen. Link zum Original
  87. Hunde und Katzen sollen in der freien Natur nicht ohne zwingende Notwendigkeit erschossen werden dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir wollen nicht länger akzeptieren, dass Hunde und Katzen in der freien Natur ohne zwingende Notwendigkeit erschossen werden können. Link zum Original
  88. Vermeidung und Verwertung von Abfall sollen Vorrang vor den wirtschaftlichen Interessen der Entsorger haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen haben Vermeidung und Verwertung von Abfall Vorrang vor den wirtschaftlichen Interessen der Abfallentsorger. Link zum Original
  89. Privat organisierte kommunale Abfallentsorgung soll öffentlich ausgeschrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Privat organisierte Abfallentsorgung der Kommunen muss öffentlich ausgeschrieben werden, Verträge mit Entsorgungsfirmen dürfen höchstens über fünf Jahre laufen. Link zum Original
  90. Verträge mit Entsorgungsfirmen sollen höchstens fünf Jahre laufen.

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    Wortlaut im Programm
    Privat organisierte Abfallentsorgung der Kommunen muss öffentlich ausgeschrieben werden, Verträge mit Entsorgungsfirmen dürfen höchstens über fünf Jahre laufen. Link zum Original
  91. Abfallgebühren sollen die Vermeidung von Abfall belohnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Abfallgebühren, welche die Vermeidung belohnen. Link zum Original
  92. Die differenzierte Abfalltrennung in Haushalten soll zugunsten technischer Lösungen bei Verwertung und Entsorgung zurückgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen alle Bestrebungen, die differenzierte Abfalltrennung in den Haushalten zugunsten technischer Lösungen bei der Verwertung und Entsorgung zurückzunehmen. Link zum Original
  93. Wertstoffe sollen getrennt gesammelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wertstoffe sollen getrennt gesammelt werden. Link zum Original
  94. Mechanisch-biologische Behandlungsanlagen werden bevorzugt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bevorzugen mechanisch-biologische Behandlungsanlagen sowie die Vergasung des anfallenden heizwertreichen Anteils. Link zum Original
  95. Der heizwertreiche Abfallanteil soll bevorzugt vergast werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bevorzugen mechanisch-biologische Behandlungsanlagen sowie die Vergasung des anfallenden heizwertreichen Anteils. Link zum Original
  96. Anlagen zur Verbrennung des gesamten Mülls werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Anlagen zur Verbrennung des gesamten Mülls lehnen wir ab. Link zum Original
  97. Für Verbrennungsanlagen soll der tatsächliche Stand der Technik angeordnet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten für die Anordnung des tatsächlichen Stands der Technik bei Verbrennungsanlagen ein. Link zum Original
  98. Müllimporte nach Sachsen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wenden uns gegen Müllimporte nach Sachsen und unterstützen die örtlichen Bürgerinitiativen, die sich dagegen wehren. Link zum Original
  99. Örtliche Bürgerinitiativen gegen Müllimporte werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wenden uns gegen Müllimporte nach Sachsen und unterstützen die örtlichen Bürgerinitiativen, die sich dagegen wehren. Link zum Original
  100. Die staatliche Aufsicht über abfallrechtlich relevante Aktivitäten soll verstärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine verstärkte staatliche Aufsicht der abfallrechtlich relevanten Aktivitäten. Dazu gehört auch eine Kontrolle der vielen abfallrechtlichen Altanlagen (Deponien) auf sachgemäße Sanierung und Betreibung. Link zum Original
  101. Deponien und andere abfallrechtliche Altanlagen sollen auf sachgemäße Sanierung und Betreibung kontrolliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine verstärkte staatliche Aufsicht der abfallrechtlich relevanten Aktivitäten. Dazu gehört auch eine Kontrolle der vielen abfallrechtlichen Altanlagen (Deponien) auf sachgemäße Sanierung und Betreibung. Link zum Original
  102. Deponien, die nicht dem Stand der Technik entsprechen und das Grundwasser gefährden, sollen kurzfristig geschlossen und gesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die kurzfristige Schließung und Sicherstellung aller Deponien ein, die nicht dem Stand der Technik gemäß Abfallablagerungsverordnung entsprechen und das Grundwasser gefährden. Link zum Original
  103. Eine Gefährdung des Grundwassers soll zur Sicherung der Wasserversorgung verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Gefährdung des Grundwassers ist angesichts der drohenden Klimaveränderung und der deshalb zu sichernden Wasserversorgung zu verhindern. Link zum Original
  104. Restabfälle und Sortierreste sollen nach Umwelt- und Klimaschutzgesichtspunkten optimal verwertet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Restabfälle und die stofflich und energetisch zu verwertenden Sortierreste sind unter den Gesichtspunkten von Umwelt- und Klimaschutz optimal zu verwerten. Link zum Original
  105. Müllverbrennungsanlagen einschließlich Ersatzbrennstoffanlagen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sprechen sich gegen Müllverbrennungsanlagen aus (dies schließt so genannte EBS – Ersatzbrennstoffe – ausdrücklich mit ein), weil sie gefährliche Luftschadstoffe ausstoßen, künftig günstigere Verwertungswege ausschließen und das energetische Potential der Abfälle nicht optimal nutzen. Link zum Original
  106. Bei Standortsuche, -auswahl und -genehmigung von Anlagen soll die örtliche Vorbelastung untersucht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Standortsuche, -auswahl und -genehmigung sind die örtlichen Bedingungen mit einer Untersuchung der Vorbelastung zu verbinden. Link zum Original
  107. Müllimporte aus dem Ausland werden strikt abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Müllimporte aus dem Ausland lehnen wir strikt ab. Link zum Original
  108. Gegen illegale Müllimporte soll mit aller Härte vorgegangen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Gegen illegale Müllimporte muss mit aller Härte vorgegangen werden. Link zum Original
  109. Die Forschung zu zukunftsfähiger Abfallverwertung soll verstärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern verstärkte Forschungsanstrengungen für eine zukunftsfähige Abfallverwertung. Link zum Original
  110. Die Kommunen sollen für Einsammeln und Verwerten der Abfälle sowie für die Beratung zur Abfallvermeidung verantwortlich bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verantwortung für das Einsammeln und Verwerten der Abfälle, sowie für eine bürgernahe Beratung und Aufklärung zur Abfallvermeidung durch die Kommunen soll erhalten bleiben. Link zum Original
  111. Die Belastung der Bevölkerung durch Mobilfunkstrahlung und Felder von Stromleitungen soll kontinuierlich überprüft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Belastung der Bevölkerung durch Strahlen im Mikrowellenbereich und niederfrequente elektrische Felder, hervorgerufen durch Mobilfunkstationen bzw. durch Stromleitungen, muss kontinuierlich überprüft werden. Link zum Original
  112. Bei der Errichtung neuer Mobilfunk- und Stromanlagen soll eine verbindliche Bürgerbeteiligung gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die verbindliche Bürgerbeteiligung bei der Errichtung neuer Anlagen. Link zum Original
  113. Die Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung sollen gesenkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Senkung der Grenzwerte ein und orientieren uns am vorsorgenden Umwelt- und Gesundheitsschutz. Link zum Original
  114. Sendeanlagen auf öffentlichen Gebäuden sollen den geltenden Grenzwert um den Faktor 10 unterschreiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Sendeanlagen auf öffentlichen Gebäuden müssen den jetzt geltenden Grenzwert um den Faktor 10 unterschreiten. Link zum Original
  115. Im Umkreis von Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern sollen keine Sendeanlagen errichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Sendeanlagen im Umkreis von Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern dürfen nicht errichtet werden. Link zum Original
  116. Für Stromversorgungs- und Sendefunknetze soll eine Genehmigungspflicht eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Genehmigungspflicht für Stromversorgungs- und Sendefunknetze. Link zum Original
  117. Die Emissionen in Sachsen sollen drastisch gesenkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Sachsen ist Energieland – das bedeutet für uns, Energie- und Material zu sparen, die Emissionen drastisch herunterzufahren und den Wirtschaftsstandort ökologisch aufzuwerten. Link zum Original
  118. Die leichtfertige Erschließung neuer Lagerstätten für Gesteinsabbau und die Erweiterung vorhandener Standorte werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Doch oftmals wirken erhebliche Staubbelastungen, Sprengerschütterungen sowie die Zerstörung der Landschaft bis direkt in die Siedlungsflächen. Diese Probleme sprechen gegen die leichtfertige Erschließung neuer Lagerstätten und die Erweiterung vorhandener Standorte. Link zum Original
  119. Beim Gesteinsabbau soll das Verursacherprinzip angewendet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Rechte der Bürgerinnen und Bürger zu wahren, fordern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen die Anwendung des Verursacherprinzips. Link zum Original
  120. Bergbaubetriebe sollen an ein engmaschiges Netz umweltrechtlicher Auflagen gebunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen die Bergbaubetriebe an ein engmaschiges Netz umweltschutzrechtlicher Maßnahmen gebunden werden. Link zum Original
  121. Erzabbau soll nur genehmigt werden, wenn Vergiftungen von Wasser, Boden und Luft, Gefahren für die Biodiversität, Gesundheitsschäden und Schäden für Fischerei, Land- und Waldwirtschaft sowie Tourismus ausgeschlossen sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Abbau ist nur genehmigungsfähig, wenn eine Vergiftung und Verseuchung von Wasser, Boden und Luft ausgeschlossen werden kann, es keine Bedrohung der Biodiversität gibt, wenn gesundheitliche Schäden ausgeschlossen sind und sichergestellt ist, dass keine Schäden in den Branchen Fischerei, Land- und Waldwirtschaft sowie Tourismus entstehen können. Link zum Original
  122. Der Treibhausgasausstoß im Verkehr soll zur Erreichung der Klimaschutzziele schnellstmöglich umgekehrt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Klimaschutzziele zu erreichen, muss beim Treibhausgasausstoß im Verkehr schnellstmöglich die Kehrtwende gelingen. Link zum Original
  123. Die verbleibenden Ölvorkommen sollen vorrangig zur Produktion unersetzbarer Kunststoffe verwendet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Die noch verbleibenden Ölvorkommen unserer Erde sollten vorrangig zur Produktion von unersetzbaren Kunststoffen u. ä. verwendet werden. Link zum Original
  124. Weitere Elbvertiefungen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Weitere Elbvertiefungen sind ökologisch nicht zu verantworten; darüber hinaus würden sie dem Tourismus in Sachsen und Böhmen schaden. Link zum Original
  125. Staustufen in der Elbe werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Staustufen in der Elbe lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
  126. Zur Lärmminderung sollen telematikgestützte Verkehrslenkungsmaßnahmen eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der Verkehrsverlagerung auf umweltfreundliche Verkehrsträger befürworten wir deshalb Lenkungsmaßnahmen auf Basis der Telematik (die Verknüpfung von Telekommunikation und Informatik), das Einrichten von Umweltzonen sowie Tempolimits. Link zum Original
  127. Zur Lärmminderung sollen Umweltzonen eingerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der Verkehrsverlagerung auf umweltfreundliche Verkehrsträger befürworten wir deshalb Lenkungsmaßnahmen auf Basis der Telematik (die Verknüpfung von Telekommunikation und Informatik), das Einrichten von Umweltzonen sowie Tempolimits. Link zum Original
  128. Zur Lärmminderung sollen Tempolimits eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der Verkehrsverlagerung auf umweltfreundliche Verkehrsträger befürworten wir deshalb Lenkungsmaßnahmen auf Basis der Telematik (die Verknüpfung von Telekommunikation und Informatik), das Einrichten von Umweltzonen sowie Tempolimits. Link zum Original
  129. Bei allen baulichen Planungen und Investitionen sollen die Anforderungen an den Lärmschutz berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fordern wir, dass bei allen baulichen Planungen und Investitionen die Anforderungen an den Lärmschutz berücksichtigt werden. Link zum Original
  130. Wirkungsvolle Aktions- und Luftreinhaltepläne sollen die Bevölkerung vor Feinstaub, Stickoxiden und anderen Abgasen schützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch wirkungsvolle Aktions- und Luftreinhaltepläne wollen wir die Bevölkerung vor Feinstaub, Stickoxiden und anderen Abgasen schützen. Link zum Original
  131. Dieselfahrzeuge sollen mit Rußfiltern ausgestattet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Schutzmaßnahmen wie Rußfilter bei Dieselfahrzeugen, Nachtflugverbote und die Reduzierung der Strahlung, beispielsweise bei Mobilfunkanlagen, beugen Gesundheitsschäden vor. Link zum Original
  132. Zum Gesundheitsschutz sollen Nachtflugverbote gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Schutzmaßnahmen wie Rußfilter bei Dieselfahrzeugen, Nachtflugverbote und die Reduzierung der Strahlung, beispielsweise bei Mobilfunkanlagen, beugen Gesundheitsschäden vor. Link zum Original
  133. Die Strahlung etwa von Mobilfunkanlagen soll reduziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Schutzmaßnahmen wie Rußfilter bei Dieselfahrzeugen, Nachtflugverbote und die Reduzierung der Strahlung, beispielsweise bei Mobilfunkanlagen, beugen Gesundheitsschäden vor. Link zum Original
  134. Die CO2-Emissionen im Verkehr sollen bis 2020 um mindestens 30 Prozent sinken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, die CO 2-Emissionen im Verkehrsbereich bis 2020 um mindestens 30 Prozent zu senken. Link zum Original
  135. Auf Bundesebene soll eine Neuversiegelungsabgabe eingeführt werden, die bei Entsiegelung anderer Flächen sinkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen treten auf der Bundesebene für die Einführung einer Neuversieglungsabgabe ein, die je nach Entsiegelung einer anderen Fläche gesenkt wird. Link zum Original
  136. Mittelfristig soll ein Handel mit Versiegelungsrechten eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig wollen wir nach dem Vorbild des Handels mit CO 2- Emissionsrechten den Handel mit Versiegelungsrechten einführen, um ein wirksames ökonomisches Instrument zur Verminderung des gesamten Flächenverbrauchs zu erhalten. Link zum Original
  137. Die Belange von Kindern werden im Umweltschutz besser berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 100 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinder sind von Umweltbelastungen wie Lärm, Feinstaub und Umweltgiften stärker betroffen als Erwachsene. Wir kämpfen deshalb darum, dass ihre Belange im Umweltschutz besser berücksichtigt werden. Link zum Original
  138. Eine landesweite Umweltbehörde mit ausreichender Ausstattung und klaren fachlichen Kompetenzen wird wieder eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 147 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern daher die Wiedereinführung einer landesweiten Umweltbehörde mit ausreichender Ausstattung und klaren fachlichen Kompetenzen. Link zum Original
  139. Umweltbehörden werden verpflichtet, Rechtsverstöße bei der Staatsanwaltschaft anzuzeigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Umweltbehörden verpflichten, Rechtsverstöße bei der Staatsanwaltschaft anzuzeigen. Link zum Original
  140. Umweltgrenzwerte für Wasser, Luft und Boden werden verschärft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher ist vor allem bei der Verschärfung der Grenzwerte und der Durchsetzung staatlicher Kontrolle anzusetzen; die Wiedereinführung einer landesweiten Umweltfachbehörde und einheitlicher Umweltstandards in Sachsen sind unabdingbar. Link zum Original
  141. Die staatliche Umweltkontrolle wird durchgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher ist vor allem bei der Verschärfung der Grenzwerte und der Durchsetzung staatlicher Kontrolle anzusetzen; die Wiedereinführung einer landesweiten Umweltfachbehörde und einheitlicher Umweltstandards in Sachsen sind unabdingbar. Link zum Original
  142. Eine landesweite Umweltfachbehörde wird wieder eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher ist vor allem bei der Verschärfung der Grenzwerte und der Durchsetzung staatlicher Kontrolle anzusetzen; die Wiedereinführung einer landesweiten Umweltfachbehörde und einheitlicher Umweltstandards in Sachsen sind unabdingbar. Link zum Original
  143. In Sachsen gelten einheitliche Umweltstandards.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher ist vor allem bei der Verschärfung der Grenzwerte und der Durchsetzung staatlicher Kontrolle anzusetzen; die Wiedereinführung einer landesweiten Umweltfachbehörde und einheitlicher Umweltstandards in Sachsen sind unabdingbar. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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